New Zealand
The Meg Creek

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14 travelers at this place:

  • Day141

    Bradrona & Cardrona

    February 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Auf geht es nach Queenstown. Ein Städtchen umgeben von Bergen, am Lake Wakatipu gelegen und mit einer Unmenge an Angeboten für alles was Wandern, Fallschirmspringen, Paragliding etc. betrifft. Ich hole mir gegenüber von meinem Hostel im Café noch einen Flat White für unterwegs und verlasse dann Haast. Zu Haast gibt es nicht wirklich viel zu erzählen, da ich hier nur übernachtet habe. Unterwegs pausiere ich für eine kleine 1,5 h Wanderung (hin- & zurück) zu den Blue Pools. Tatsächlich verfügen sie über glasklares und türkis schimmerndes Wasser. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass es kaltes Wasser ist. Das hat allerdings einen Deutschen nicht davon abgehalten von der Brücke aus ca. 10m Höhe zu springen. Leichtsinnig, aber muss ja jeder selber wissen. Ich habe mich währenddessen dazu hinreißen lassen, ein Steinmännchen im Uferbett zu errichten.

    Auf meinem weiteren Weg nach Queenstown bin ich zudem an einer Destillerie vorbeigekommen und habe mich spontan für eine Führung entschieden. Um auf das Gelände der Destillerie zu gelangen ist „Bradrona“ zu passieren. Ein Zaun mit hunderten BH’s, der im Jahr 1999 von vier, sagen wir etwas beschwippsten Damen zwischen Weihnachten und Silvester mit der Verzierung ihrer BH’s „ins Leben gerufen“ und 2006 im Rahmen einer Brustkrebs-Kampagne für eine Spendenaktion genutzt wurde. Eine farbenfrohe, extravagante Form der Landschaftsgestaltung. Jedenfalls, habe ich mich der dort ansässigen Cardrona Destillerie gewidmet und die letzte Führung des Tages um 15:00 Uhr als Privatführung genossen, natürlich mit einer kleinen Verkostung am Ende.

    Im Anschluss noch kurz die letzten Kilometer bis nach Queenstown zurückgelegt und dort versucht das Hostel ohne Navigationssystem zu finden. In weiser Voraussicht hatte ich vorher den Standort über Google Maps am Laptop aufgerufen, ein Foto mit der Kamera gemacht und konnte nun darauf zurückgreifen. Es hat dennoch etwas gedauert, bis ich mein Ziel erreichte, aber es ging auch mal ohne mobiles Endgerät.
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  • Day9

    Goodbye Queenstown, hellooo West Coast

    July 9, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 2 °C

    Sadly today was the day we were leaving Queenstown. We absolutely loved this place and would highly recommend it if you’re ever planning on coming to New Zealand’s South Island. While we didn’t really do any of the crazy adrenaline activities here, we still thoroughly enjoyed the experience and atmosphere of the whole place. It’s sad to be going but there’s still so much of this island we need to explore before we hand back the keys to our Wilderness Motorhome.

    It started with a morning run down to the Ferg for a couple of brekky burgers and coffee, a quick pack up, and restock of water and we were on our way. We were heading back north, aiming for the west coast of New Zealand’s South Island. That was going to be our route home to Christchurch.

    We set out, up through the winding, misty roads of the Crown Ranges of Queenstown. As we approached the pinnacle of this beautiful mountain range we began noticing flashes of fresh white snow all around us, we hit the top, parked the van and jumped out into the soft white powder of freshly fallen snow. We spent some time here taking photos, building our first snowman (George), and of course, throwing snowballs. We took a great liking to our snowbaby George and dressed him appropriately, complete with glasses, gloves and a beanie, he even had a proper carrot nose. Best snowman to date! But we were soon saturated and freezing and had to say goodbye to our new little buddy. We jumped back into the vans and started down the other side of the mountains.

    We stopped briefly for a coffee (or mulled wine for some) in the beautiful Cardrona Valley. This quaint little town was tiny but packed full history, complete with a musty but stunning old hotel and cute little school house. We could picture exactly what this little town would have been like back in the day.

    We pushed north, passing back through Wanaka and Albert town heading toward the West Coast. It wasn’t long before the scenery around us changed from snowy mountains to beautiful, lush green, moss covered forests. With the rain falling all around us, this change of scenery brought on a new sense of awe. The dense forests surrounded the road, as we caught glimpses of rushing blue rivers and showering, white waterfalls. This was one of the nicest drive we’d done yet. We stopped at various river crossings and lookouts but, our prime stopping spot was the Blue Pools. The Blue Pools were located about 2 hours north west of Queenstown. We parked our van and set off on the 10 minute walked through the stunning forest to the blue pools. The blue pools consisted of two rivers joining together forming a deep section of water surrounded by smooth stone beaches. On a sunny day the pools look incredible blue, a result of light refracting through the crystal clear snow fed rivers. However, today it was quiet cloudy and the heavy rain had turned the water more of a green colour. None the less it was still an amazing experience. Walking along the board walks through the green forests was so out of this world, and as we crossed the suspension bridge over the blue pools we were again taken away by the beauty of this place.
    We walked down to the waters edge and skimmed stones across to the other side. Many people had built stone stacks which seems to be the thing to do over here with so many flat, smooth rocks.

    Soon the rain set in only more heavy and we made the trek back through the forest to our vans. We set off down the road for about 1km before finding our campsite for the night. We camped at a place called Cameron Flat which over looked the river below us.

    From there it was a cheese board, red wine and a rainy game of ticket to ride before James cooked up a storm for dinner. Jo and I took advantage of the relaxing time to start watching The Hobbit, a perfect movie choice for our New Zealand adventure. Unfortunately our campsite was out of internet coverage so we were phone-less and internet-less for a night (not sure how some of us coped). But with full bellies and sleepy eyes we had no quarms in hitting the pillow for the night, ready to continue our road trip up the west coast tomorrow.

    Asher ☺️
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  • Day20

    Auf in die Berge❄️

    August 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

    Mein Wecker klingelt um 5:30 Uhr. Noch halb im Schlaf skype ich mit Lisa zuhause und packe mein restliches Zeug zusammen. Um 6:30 Uhr sitzen alle im Taxi. Wir müssen uns beeilen um unser Flugzeug noch zu erwischen als wir endlich alle eingecheckt sind, Koffer aufgeben haben und durch die Sicherheitskontrolle durch sind. Unser Flug wurde schon 3x aufgerufen. Aber wir schaffen es. Ich sitze nicht mit den anderen zusammen, da mein Platz nachträglich noch dazu gebucht wurde. Also habe ich auf den knapp 2 Stunden nach Queenstown Zeit im Reisführer und mein Buch zu lesen, Musik zu hören und ein bisschen Schlaf nachzuholen. Angekommen beginnt das Bangen darum, ob alles Gepäck und vor allem alle Lebensmittel, die Natasha schon im Supermarkt vorbestellt hat, zusätzlich zu uns sieben Personen ins Auto passen. Erstaunlicherweise passt es, nicht zuletzt aufgrund der überraschend großen Bereitschaft von Oli und Theo Tüten auf den Schoß zu nehmen (siehe Bild). Wir essen Sushi zum Lunch und diesmal schmeckt es mir- ich weiß nicht ob es an meinem Hunger, der Gewöhnung oder der professionellen Zubereitung liegt- viel besser als beim letzten Mal. Bis hoch auf den Berg fahren wir dann nur noch eine Stunde, erst auf vielen Serpentinen und schließlich auf einer unbefestigten staubigen Straße, die umso höher wir kommen immer matschiger wird. Oben angekommen bin ich zunächst enttäuscht. Ich hatte einen kleinen süßen Skiort erwartet, einige Hotels, einige (überteuerte) Skiläden, nette Cafés und Restaurants, flanierende Menschen und liebevolle Dekoration. Aber Cardrona entpuppt sich als Skigebiet mit einem einzigen riesengroßen Haus. Dieses Riesenhaus beinhaltet eine Skischule, einen Skiverleih, drei Restaurants und mehrere Apartments. Unser Apartment ist toll. Wir haben einen Blick auf die verschneiten Berge ringsherum und ich habe ein eigenes Zimmer mit großem Bett und funktionierender Heizung. Als wir dann unsere Skiausrüstung ausgeliehen haben und ich meinen eigenen Liftpass habe, fange ich an mich richtig auf die nächsten Tage im Schnee zu freuen. Auch der Lage und der Größe von Cardrona kann ich langsam etwas abgewinnen als wir abends noch mit den Schlitten der Anlage die Berge hinunter sausen. Außer uns sind nur noch ungefähr 6 andere Kinder da, alle anderen hatten wohl nur einen Tagestrip unternommen…Read more

  • Day21

    ABC, die Pia ist im Schnee

    August 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    SONNTAG: Das letzte Mal auf Skiern stand ich, als ich in der 8. Klasse war und dementsprechend aufregend war es wieder Ski zu fahren. Wir fangen auf dem Beginnerhügel (der mir schon ganz schön hoch erscheint) an, doch nach 2-3 Durchgängen sind die Jungs der Meinung genug geübt zu haben und nehmen mich mit nach ganz oben. Mit dem Sessellift geht es hoch auf 1860 Meter, die Aussicht ist atemberaubend! Wir nehmen die Strecke „Skyline“ und probieren uns erstmal immer mindestens zu zweit aus. Ich bin überrascht wie gut ich noch mit den Skiern zurechtkomme. Skifahren ist wohl doch wie Radfahren. Nach und nach werde ich mutiger und traue mich auch schneller zu fahren und steilere und für mich damit schwierigere Strecken zu fahren. Mittags treffen wir uns alle für ein aufwärmendes Mittagessen im Apartment und auch Zach, für den minikleine Skier ausgeliehen wurden ist begeistert. Als die Lifte um 16 Uhr schließen sind alle gleichermaßen enttäuscht wie erschöpft. Das Schlittenfahren fällt deshalb heute sehr viel kürzer aus als gestern und zumindest ich lösche das Licht früher als normalerweise und träume von den Bergen.

    MONTAG: Als wir morgens aus dem Fenster schauen sehen wir- nichts. Es schneit heftig und die Wolken hängen in den umliegenden Bergen. Ich probiere mich erneut ein wenig auf dem Beginnerhügel aus, doch da ich schon auf diesem kaum 2 Meter weit schauen kann gehe ich erstmal zurück in die Wohnung, lese etwas, schreibe einen Brief und esse ein zweites Frühstück. Die drei großen Jungs sind heute in der Skischule bzw. Max in der Snowboardschule. Zach ist im Skikindergarten, der aber wie ich das verstanden hat nichts mit Ski fahren, sondern nur mit Kinderbetreuung zu tun hat. Als ich mich wenig später wieder hinauswage haben sich die Wetterbedingungen nicht wirklich geändert aber wozu bin ich im Skigebiet wenn ich nicht Ski fahre? Auch ganz oben auf dem Berg sehe ich nichts als weiß- nun weiß ich auch wie Menschen im Schnee verloren gehen können, aber es ist aufregend die anderen Menschen nur schemenhaft zu sehen und immer mal einer leuchtend orangen Fahne auszuweichen, die den Weg markiert. Als ich mittags zum Aufwärmen wiederkomme, ist auch Zach, der „heimwehbedingt“ abgeholt wurde wieder mit im Apartment. Während die Eltern nochmal Skifahren gehen, passe ich auf den schlafenden kleinen auf und erwische dann kurz vor der Schließung der Lifte noch einen erstaunlich klaren, schneefreien Moment auf dem Berg.

    DIENSTAG: Bei strahlend blauem Himmel und glitzerndem Neuschnee traue ich mich heute mal die Fortgeschrittenenpisten auszuprobieren. So benutze ich auch alle drei Lifte des Skigebietes und erkenne, dass ich bisher nur einen Bruchteil aller Pisten gesehen habe. So macht das ganze gleich nochmal viel mehr Spaß und der Tag vergeht wie im Flug. Abends spielen wir „Codenames“, dass zuhause eins meiner Lieblingsspiele ist. Es ist nicht so schwierig wie ich erwartet hatte, das Ganze auf Englisch zu machen aber ich darf auch Leo-Übersetzter benutzen…

    MITTWOCH: Cardrona scheint bekannter zu sein als ich dachte, jedenfalls sehe ich heute mehrere Nationalteams. Die Thailänder und Russen könnten auch einfach gute Skifahrer mit Jacken beklebt mit einer Flagge und dem Name des jeweiligen Landes sein, aber die Chinesen und Koreaner, gut zu erkennen an ihren sehr hässlichen Skiklamotten mit Flagge und Schrift haben richtig abgesperrte Bereiche in denen sie üben konnten. Die meisten anderen würden hier nie auf die Idee kommen, sich etwas abzusperren. Allein heute rede ich im Lift mit 3 Neuseeländern, einem Schotten der hierhin ausgewandert ist, einem Australier, der seine Familie besucht und einer Chinesin die ihren Urlaub hier verbringt. Abends gehen Natasha und Jonathan mit Freunden essen und hinterher noch auf eine „Stargazingtour“, sodass ich zum ersten Mal die Kinder allein ins Bett bringe. Abgesehen von einem kleinen Aufstand von Zach, als seine Mutter geht klappt alles erstaunlich reibungslos-praktisch, wenn die Kids den ganzen Tag Sport machen und auch müde sind.

    DONNERSTAG: Morgens sausen wir noch ein letztes Mal die Berge hinab, bevor wir uns Mittags wieder auf den Weg nach unten nach Queenstown machen. Für Jonathan beginnt dort dann direkt eine Konferenz und da unser Flug aber erst abends geht verbringen wir anderen den Nachmittag in seinem sehr komfortablen Hotelzimmer. Beziehungsweise die Kinder und Natasha machen das. Ich möchte ausnutzen mal hier in Queenstown zu sein und erkunde die Gegend. Der kristallklare, blaue See an dem die Stadt gelegen ist, umrahmt von schneebedeckten Bergen und grünen Wiesen ist wirklich wunderschön und ich verbringe meinen Nachmittag mit staunen und Fotos schießen. Als wir uns schließlich abends zum Flughafen aufmachen und in der City noch einen der leckersten Burger meines Lebens essen stößt auch Jonathan, der seinen ersten Konferenznachmittag hinter sich gebracht hat wieder zu uns. Mit nach Hause kommt er allerdings noch nicht und so springe ich ein und achte auf die Kiddies während Natasha das Auto wegbringt und uns eincheckt. Der Flughafen selbst ist überraschenderweise dann aber so klein, dass die Dame am Schalter für Übergepäck nachdem ich Zachs Kindersitz dort aufgegeben habe laut verkündet: „Das sind die letzten Gäste für heute. Wir können Feierabend machen.“ Und das um halb 8 Uhr. Bis wir wieder zuhause in Auckland sind ist es aber doch 11 Uhr und wir fallen alle todmüde ins Bett.
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  • Day44

    Cardrona

    February 3, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Today we left Wanaka and continued our journey to Queenstown. We stopped at Cardrona Mountain Resort, high above the pass between the two towns. Cardrona caters to us mountain bikers in the summerand so we spent an afternoon, and into the late evening, ripping up some awesome, fast, rocky and loose trails. The place was so awesome we will be back for another TGIF session before leaving the south!

    Ben
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  • Day165

    Cardrona, Neuseeland

    February 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach nur drei Stunden Schlaf für mich, weil ich früher als Lotte aufwache und fünf Stunden Schlaf für Lotte, kommen wir nur langsam aus dem Bett.
    Wir schicken die Jungs los für Besorgungen, während wir schonmal weiter fahren. Eine schicke Restauranttoilette wird aufgesucht und Fanna wieder aufgeräumt, geputzt und auf Hochglanz poliert, zumindest ansatzweise. Irgendwann stoßen die Jungs dann wieder zu uns und bringen die ersehnten Einkäufe mit. Es gibt zum Lunch, wer hätte es anders erwartet, Hummus und Baguette.Read more

  • Day73

    Skiing!

    June 15, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    My expectations were not great for skiing at the Cordrona resort, however, thanks to a few heavy snowfalls the previous week, we were rewarded with open pistes and no queues! Having been skiing countless times in the French/Italian Alps it was nice to experience another area. Saying that, the size of the resort was not a spot on the likes of Les Contamines, however, skiing with Sarah made it one of the most enjoyable. For someone who only had three days experience, sarah was extremely competent and in no time was tackling some icey blue slopes. The only slip up being when commander Brown believed we were following a green slope which in fact turned out to be a tricky red...oops. Sarah did however traverse and even turn down it magnificently. Having been thrust into a similar situation years ago, I can say she outperformed me like the All Blacks outperform Mansfield Paviors. It was here that we also picked up our first ever hitch hiker, the less said about him the better. He was a man who when describing his travels to us used the phrase 'I lived in Vietnam for 2 month's', he himself was lucky not to be taking his own little detour off-piste soon after that remark. We then proceeded to aprez ski at a trendy bar in Wanaka, needless to say we got off our rocker on 3 dollar cokes. We have grown fond of Wanaka, it is a very small town but possesses a lot of character-without the crowds. We spent our next day just relaxing next to lake Wanaka, skilfully skimming stones and even more skilfully eating peanut butter and jam sandwiches. After a night watching 'A Winters Tale' (utter garbage), Sarah received the news that her grandfather Sam had died at home. So our day travelling to Queenstown has been spent talking to family and remembering an absolute gentleman. Having met him several times in the past couple of years I can honestly say he was a force for good in the blink of an eye that is our existence and will truly be missed by friends and family. On a different subject, Queenstown has a second hand book shop specialising in sci if and fantasy - jackpot! Also, as a town it seems to have an energetic atmosphere with lots of drinking establishments. However, i can't help but feel like Wanaka was a nicer area. We are currently sitting in Macca D's, taking advantage of their free Wi-Fi in order to talk to family and receive updates about her grandad. Tomorrow Holly is joining us as she fly's down from Auckland and will spend a few days with us before our time in NZ draws to an emotional close.Read more

  • Day57

    Cardrona

    January 19, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 8 °C

    In Cardrona simmer go Quad fahre. Mega cool gsi, vor allem wel mer nur z dritte gsi sind und usser eus no eine wos scho chöne hät. So hämmer e mega cooli Strecki dörfe mache ;)

You might also know this place by the following names:

The Meg Creek

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