New Zealand
Tihiotonga

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46 travelers at this place
  • Day14

    Rotorua Geyser Lookout B&B

    November 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Efter en lång dag med lysmaskgrottor, hobbitby, mökpyspark och promenad i redwood-trädkronor var det skönt att komma hem till Dave och katterna och de övriga gästerna på vårt B&B, Dave var mycket pratglad och hjälpsam, och tipsade oss om de två sista aktiviteterna, som ju var kanonbra båda två!Read more

    Filip Wahlberg

    Restips... Vi delar med oss och suger åt oss som svampar!

    11/16/19Reply

    Ni hinner med mycket om dagarna! Camilla

    11/19/19Reply
    Filip Wahlberg

    Det här visade sig bli resans mest aktivitetsfyllda dag. Man kan inte hålla på så i det långa loppet, inte minst eftersom det blir ganska dyrt (i detta fall 2.500 kr för båda). Oftast blev det en eller två aktiviteter om dagen, plus förflyttning och bokning av nästa natts hotell och rundvandring i staden man hamnat i och bloggning och så dags att sova.

    12/8/19Reply
     
  • Day109

    Rotorua, Wai-O-Tapu, Huka Falls

    January 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Rotorua - bis hierhin hatte ich es gestern ja planmäßig vor 19:00 Uhr geschafft. Nur das mit dem aus dem Bett kommen... Seit ich nicht mehr mit einer Gruppe unterwegs bin, klappt es nicht ganz so gut. Naja, das Wetter ist heute eh oll und grau, insofern erstmal duschen und frühstücken. Nach dem Checkout laufe ich eine kleine Weile durch den kleinen Thermalpark mit seinen blubbernden Schlammlöchern und dampfenden Teichen direkt hinter meinem Hostel. Das ist meine Einstimmung auf das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland etwas später am Nachmittag. Aber erst einmal beglücke ich das Maori-Dorf Te Puia mit meinem Besuch. Nicht ganz preiswert, aber dafür hat man das Gefühl, die Leute dort möchten einem wirklich etwas von ihrer Kultur mitgeben, was also auch eine 30min kleine Aufführung der Maoris beinhaltete. Ich bin ja sonst immer nicht für soetwas zu haben, aber hier hatte ich ausnahmsweise mal ein angenehmes Gefühl bei meinem Besuch. Zudem befindet sich in dem Dorf auch eine Kiwi-Auffang und Aufzuchtstation. Dieser flugunfähige Vogel ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Interessant fand ich den Fakt, dass das Weibchen nur 1 Ei/Jahr legt, welches im übrigen 20% ihrer eigenen Körpergröße bemisst 😳😱. Armes Ding...

    In Te Puia befindet sich zudem ebenfalls ein Thermalgebiet, in dem der höchste Geysir der Südhalbkugel zu finden ist. Insgesamt angeblich der zweithöchste, nur noch getoppt durch den Geysir im Yellowstone Nationalpark in den USA. Ein beeindruckendes 30m hohes Schauspiel, das 5min andauert.

    Danach mache ich mich auf den Weg zum Wai-O-Tapo Thermal Wonderland. Die Bilder vom Champagne Pool hat wohl jeder schon einmal gesehen und es ist in Natura nicht weniger beeindruckend. Er fördert, wenn ich Wikipedia mal wieder nutzen darf, bis zu 74 °C heißes Wasser empor. Auf einer Fläche von rund 65m im Durchmesser verdampft so viel Wasser, dass zeitweise das andere Ufer des Teiches nicht zu sehen ist. Das Wasser selbst ist angereichert mit Arsen, Antimon(III)-sulfat, Quecksilber, Thallium, Gold und Silber, was wiederum zu der interessanten orangefarbene Einfassung am Rand des Pools führt. Aber das ist nicht das einzig Sehenswerte in dem Gebiet. Es befinden sich zudem auch zahlreiche kollabierte Vulkankrater mit schaurig schönen Namen wie Devil's Home, Rainbow Crater, Thunder Crater, Inferno Crater oder das quietschgrüne Devil‘s Bath dort. Bei all der farbenfrohen Pracht, werde ich allerdings den wunderbaren Geruch nach leicht faulen Eiern eine kleine Weile nicht los. 🤪

    Mittlerweile ist es auch schon 18:00 Uhr als ich Wai-O-Tapu verlasse und mich weiter nach Taupo zu meiner Unterkunft begebe. Unterwegs weist ein Schild auf die Huka Falls hin und da es noch schön hell ist und ich nur noch wenige Kilometer von Taupo entfernt bin, wird auch hier noch ein kurzer Stop eingelegt.
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    Ines und Reinhold

    Die Natur ist ja toll in diesem schönen Land 👍🤓😎

    1/19/19Reply
    ManuOnTour

    Oh ja, das ist sie und dabei bin ich gerade erst einmal auf der Nordinsel unterwegs. Ich bin auf den Süden gespannt.

    1/19/19Reply
    Ines und Reinhold

    Wir lernen ne‘ Menge mit Dir auf Reisen 🧳👍🤗

    1/19/19Reply
     
  • Day9

    Rotorua thermal holiday park

    February 2, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

    We checked in and were delighted with the amenities at our park. Kitchen, bathrooms and laundry for every 10 campsites or so, plus beautiful geo thermal pools to relax in. Both my nerves and Jason's were shot from the morning so we each took the opportunity to try out the pools and have a shower. Florence was supposed to be sleeping but it seems the espresso beans did their thing. This campground did not have much grass or a toddler friendly playground so it would have been challenging to spend much time here with an awake Florence.Read more

  • Day138

    Rotorua

    January 16, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    In der ganzen Stadt findet man blubbernde Schlammlöcher, heisse Quellen und mit dem Phohutu sogar den grössten Geysir des Landes. Dementsprechend riecht es auch in der ganzen Stadt nach Schwefel. Die 50 NZD für den Eintritt für den Pohutu haben wir uns geschenkt und sind durch den Redwoodforest auf einen Aussichtspunkt gewandert, auf dem man einen wunderbaren Ausblick auf den Geysir hatte. Der Geysir dampfte ordentlich, aber ob er wirklich ausgebrochen ist.... Eigentlich sollte man stündlich einen Ausbruch beobachten können. Nach einer Stunde und aufziehendem Regen, räumten wir dann aber das Feld.
    Im nahe gelegenen Kerosene Creek gönnten wir uns danach ein heisses Naturpoolbad mit vielen anderen Touristen.
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    Marie-Theres Veraguth

    Traumhaft schön!

    1/17/18Reply
     
  • Day2

    Naar Rotorua en Karin

    February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Vroeg wakker vandaag uurtje of 4. Kamergenoot begint om half vijf met zijn vertrek. Eerst douchen. Dan zijn spullen pakken. Helaas doet hij daar een keer of 10 over. Grrr ik probeer te slapen. Net als ik er genoeg van heb komt hij niet weer. Om 6 uur geef ik het goede voorbeeld. Alles in een keer op de gang. Goedzo Rino. Om kwart over 7 de sleutel ingeleverd en op weg naar het busstation. Ik ben lekker vroeg. Bij de balie wil ik een ticket naar Rotorua kopen met de fiets. Sorry sir beter eerst aan de chauffeur vragen of het kan. Maak ik intussen een ticket voor klaar. De bus is er nog niet. Een medewerker van het busstation raadt mij aan de fiets alvast te demonteren. Dus voorwiel er uit en het stuur omgedraaid. Als de bus aankomt vraag ik de chauffeur of de fiets mee kan naar Rotorua. Shure. Snel het ticket opgehaald. De fiets en de tassen in het ruim en karren maar.
    Na vier uur een kwartier bereiken we Rotorua. Karin staat al bij het busstation op mij te wachten, het is heel fijn haar weer te zien. En dat is wederzijds.
    Snel de fiets weer in elkaar gezet. En we gaan lekker ff wat eten.
    Als we op de camping zijn de tent opgezet met de vakkundige hulp van Karin. Je kan merken dat ze veel ervaring heeft met het opzetten van een tent.
    De camping heeft een zwembad en daar gaan we lekker afkoelen., Is ook wel lekker voor mijn verbrande voeten en handen. De hot pool is voor mij een brug te ver met die verbrande jatjes.
    Karin heeft lekkere makaroni voor ons gekookt fijn glas wijn erbij. En dan is het ook alweer donker.
    Enerverende dag.
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  • Day12

    A day of two springs

    May 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    A motivating factor for me in our hike on Mt Te Aroha yesterday was the thought of their famous mineral springs. Their famed waters are crystal clear, and bicarbonate. There's no sulfur smell or discoloration, which they vaunt over Rotorua hot baths. The soda water is supposed to be especially good for sore muscles, and my feet, ankles, calves, knees, hips and quads were all sore.

    Sadly, when we finally reached the base of the mountain, the baths were all booked. So we made a reservation this morning just before heading out.

    They were as lovely as advertised. Crystal clear, the perfect temperature, each tub is a private room. And it felt great on my aching muscles.

    Then it was a quick drive down to Hobbiton. Of course I had to see the Shire. It was a rainy misty day all over this region. At some points the fog was incredibly thick, and once on the tour, we took umbrellas. It would take more than rain to affect the charmingness of tiny hobbit holes though. There was quite a bit of interesting trivia over several items about the set, but tonight is too late for me to write in detail.

    Because after Hobbiton we got on the road again and headed for Rotorua. We've landed in Rotorua Thermal Holiday Park, which had its own springs free for the soaking. They are quite terrific, and not nearly as stinky as the "Naffa" springs we hit first. We're both pretty sure that doing our laundry with the Naffa swimsuits in it, has given a faint stink to all of our clothes.

    Certainly the whole town here has a sulfury smell though. And driving in, it was hard to tell what was fog coming down, and what was steam coming up all around. We have three geological parks we plan to visit in the next two days, full of geysers, mud volcanoes, hot springs, and the world's largest boiling lake.

    Time for me to get my 9 hours.
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    carl mcmurray

    Nate! Gonna share or what?

    5/15/18Reply
    carl mcmurray

    leaving the door open is a bad hobbit! sorry...

    5/15/18Reply
    Lorna McMurray

    Ha! Mr. comedian

    5/15/18Reply
     
  • Day13

    Rotorua

    May 13, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    This is a trip of many goals. Many milestones. The first, I saw a whale. Today, I saw the world's largest boiling lake. Not insignificant, I went to Hobbiton yesterday.

    It's mother's day in New Zealand, as it is in America also. We tentatively located a church in town. It had no website, and seemed a bit doubtful, but it was the best plan we had going so we set out for the 10:30a service. A very tiny and diverse group of believers met there. Five, to be exact, so we made seven. Two south Indian teachers, a New Zealand truck driver and his wife who had been battling cancer for 20 years, and I believe a Maori gentleman. I'm glad we went, and I believe we were an encouragment to them. I plan to give them a rating on google at least, so others can find them and know what to expect.

    It was pouring rain in the morning, which made transporting our breakfast supplies to the community kitchen a bit uncomfortable. I honestly looked all over trying to get a handle on what to expect of weather in May, and had a hard time. Some aspects of NZ are widely popularized, and others not a bit. As it turns out, what I never learned, but what everyone knows, is that winter is the rainy season here. We just hadn't experienced it yet, as May is a fall transition.

    Thankfully, the sun started peaking out after the morning's service, and so we set out for one of the primary reasons we chose the North Island - Waimangu Volcanic Valley, and Frying Pan Lake, the world's largest boiling lake. I've been wanting to see it ever since I went to the world's SECOND largest boiling lake, in Dominica. That still stands as the toughest hike I've ever done in my life. And today was actually a leisurely downhill stroll. Ahhhh.

    But the lake, and the park, did not disappoint. It was a tourist site long before the lake existed. In the late 1800s, it was the site of a geyser that is still the largest ever recorded, that massively exploded every 36 hours. The pictures are just really unbelievable. In 1917, mt Tarawera, a still active volcano, erupted, and completely changed the landscape, blowing out what was once Frying Pan Flats, and making the lake. The rest of the geothermal sites, the pink and white terraces, were also covered in water, in what is now Lake Rotomahana.

    Everything everywhere is venting, smoking, bubbling and spurting. And the water is very acidic, with pH's at 2-3. Nate and I agreed it reminded us of a young, tropical Yellowstone. It is, in fact, considered the newest geothermal site in the world, and it was remained unaltered, and highly studied since the big 1917 eruption.

    An unexpected bit of wildlife: the place is thick with black swans! I counted at least 21 of them swimming and dunking all over the steaming Lake Rotomahana.
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    Lorna McMurray

    Hi Nate

    5/13/18Reply
    Lorna McMurray

    Hi Sarah and Nate

    5/13/18Reply
    Lorna McMurray

    Already day 13!!??

    5/13/18Reply
    5 more comments
     
  • Day46

    Rotorua, North Island

    October 20, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Clothes washing and wandering in 30 minute stints - It was a pity I didn't bring my swimsuit as the hotel had hot mineral springs! Coffee at The Terrace cafe, near the lake shore and back there later for lunch - lovely food all cooked or made fresh, they even have their own raised beds for herbs and salads! We explored the Government Gardens in the afternoon before packing and getting ready for the Maori cultural evening and meal. We were collected from our hotel and taken to Te Puia, set in a thermal reserve 3 km south of the city and features more than 500 hot springs the most famous is Pohutu. Pōhutu (‘poor-hoo-too’) is the largest active geyser in the southern hemisphere. She erupts once or twice every hour and sometimes reaches heights of 30 metres (100 feet). Pōhutu means ‘constant splashing’ in Māori.
    Te Tohu geyser was also named ‘Prince of Wales Feathers’ geyser in 1901, in honour of a British royal visit to Whakarewarewa. The royal guests noticed a resemblance between Te Tohu’s plume and the feathers on the coat of arms of the Prince of Wales. Te Tohu is called an ‘indicator’ geyser – it usually erupts just before Pōhutu, its neighbour. Te Tohu first sprang to life in 1886 following the eruption of Mount Tarawera. It has played almost continuously since 1992 – erupting to heights of up to 7 metres (21 feet).
    We were able to see some of the steam valley from the top while it was light and we were waiting for the evening to begin. The cultural experience included a welcome and peace offering; a chosen chief from the group had to pick it up then we entered the meeting house speeches of welcome were done and then a show was performed by the family who run the event and are ancestors of the Maori people who settled here. The guys were invited to have a go at a Haka and the ladies a traditional Poi dance. We were then invited to the dining room for a meal where the chicken, sweet potato and other foods were cooked in the traditional Maori way in a deep hot stone oven. The Hangi prepared meals are accompanied by flavoured meats, chicken, lamb, vegetables and salads. After the meal we were driven down to the steam valley to sit on hot stones, sipping Hot chocolate and waiting for Pohotu to perform and see the stars - however mother nature would not cooperate only the smaller geyser was seen and it was cloudy so no stars!!
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  • Day28

    Maoris, Schwefelquellen und Geysire

    October 28, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Morgens wollten wir heute eigentlich mit der Gondel in Rotorua auf den Berg fahren und den Blick genießen. Als wir dort ankamen, mussten wir jedoch feststellen, dass die Gondel 29$ PRO PERSON!!! kostet. egal ob man nur einmal hoch oder runter fahren will. Das haben wir dann also doch lieber gelassen und sind einmal mit dem Auto auf den Berg gefahren und haben uns ein bisschen umgesehen... kostenlos. Hier wird man echt arm. Es ist alles ziemlich teuer. Aktivitäten ja sowieso aber Essen auch. Sowohl im Supermarkt als auch in Restaurants sind die Preise deutlich über den deutschen Nahrungsmittelpreisen. Woran genau das liegt, konnten wir noch nicht herraus finden, jedoch sind wir deshalb dazu übergegangen öfter selbst zu kochen. In den letzten 2 Tagen z.B. haben wir auf unserem Campingplatz lecker gegrillt!! Mhhhh!!!

    Nachmittags waren wir heute in einem Maori-Dorf, wo wir uns angeschaut haben, wie die da so leben und eine kleine Showeinlage angeschaut. Das ganze war sehr touristisch und kam uns auch ein wenig gestellt vor, aber interessant war es allemal. In dem Dorf gab es auch ganz viele thermale Quellen und Geysire. Die Quellen benutzen die Maori zum Kochen (alles wird gedünstet) und Baden! Manche der Quellen sind aufgrund der nahen vulkanischen Aktivität bis zu 190Grad warm.
    Schön gestunken hat es da und sowieso in ganz Rotorua auch, aufgrund des ganzen vulkanischen Schwefels :P
    Wir sind gespannt wie es weiter geht, wenn wir morgen weiter Richtung Süden aufbrechen!
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    Gerald Simon

    Interessanter Maori Krieger mit grimmigem Blick und herausgesteckter Zunge. Schade, der Ton fehlt und der Tanz. Sonst schon prima😡

    10/29/16Reply
     
  • Day9

    Another day in Rotorua

    February 13, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    Woke up fairly early in Okawa Reserve and then started planning our day. As we didnt get to Redwood Forest yesterday we headed there first thing. When there we decided to purchase the tree walkimg experience. This was a half an hour loop - 500 meters about 15 meters from the grond. This loop was really enjoyable with so many amazing large trees. We then did a 3km walk around the forest. We could have stayed her all day. It was a little wet still however however it wasnt going to stop us from our adventures. We then went on the search to find the Jelly Belly store. When we found it we only then realised it was up the top of the cablecart. We decided to purchase a ticket for the cablecart which also encluded x3 luge tickets. We headed up the cablecart which had a pretty good view. We then ecplored a little and had a look at the Jelly Shop. It literally had every flavour jelly belly. We then headed to the luge. We grabbed our helmets and started lining up. The bobsleds where pretty cool. Amanda was a littlw scared at the start however when we started going it wasnt as bad as she had thought. The loop was windy heading down a steep hill, Chris got a video on his go pro which was awesome!! It was literally like mario cart haha. When we were at bottom of the loop when then grabbed the chair lift back up. After our 3 goes at this we then headed to Te Pui which was a Geothermial large area where you could a tour. Te Pui is a multi cultural center. Here we learnt more about the multi cultural back ground of the mauri. Our tour took roughly an hour, we had the best guide who was very insightful. We then took our own tour around the gysters, geothermial areas, mud pools and steam pits. This place was epic!! So amazing!!!Read more

You might also know this place by the following names:

Tihiotonga