New Zealand
Totaranui

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58 travelers at this place:

  • Day59

    Abel Tasman Costal Walk - die Vierte

    September 22 in New Zealand

    Wieder bin ich heute das erste Mal um 4:30 Uhr aufgewacht. Um halb 7 stand ich auf und frühstückte mit den anderen Leuten, die auch in der Hütte geschlafen hatten: ein deutsches und ein niederländisches Pärchen, Annette, Fred, Eike und ich. Alle super nett :)
    Wir hatten heute morgen sehr viel Zeit. Wir mussten bei Ebbe direkt vor der Hütte eine Bucht überqueren. Ebbe war er um 13:45 Uhr. Überqueren konnte man erst 1,5 Stunde vorher. Eike und ich sorgten uns ein bisschen wegen der Zeit, weil unser Wassertaxi uns um 14:45 Uhr an einem 7 km weit entfernten Strand abholte. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Zeit, bis wir losziehen konnten. Die Sonne schien, alle zusammen saßen in der Sonne, Fred und ich spielten Schiffe versenken, ich zupfte Augenbrauen und schnitt Fingernägel. :D Die Zeit musste sinnvoll genutzt werden. Ich lud mein Handy mit meiner super Solar-Ladestation (Probs gehen raus an Mutter Feldkamp)

    Kurz bevor es los ging bekam ich schon ein bisschen Bauchschmerzen wegen der bevorstehenden Überquerung des Priels. 12 Uhr war ja nach der Rechnung doch noch sehr früh und der Priel sah noch ziemlich tief aus. Ich quatschte natürlich mal wieder nervös alle voll und machte blöde Witze, um mich abzulenken. Barfuß liefen wir zu acht los. Alle mit kurzen Shorts und den Schuhen an den Rucksack geschnallt. Der Sand war überseht mit kleinen Muscheln, die uns in die Füße piksten, das war echt unangenehm. Ich lief immer ein bisschen zu dicht hinter jemandem, um nur auf die Sachen zu treten, auf die auch mein Vordermann trat und nicht alleine hinten zu sein. Das Wasser ging uns an den tiefsten Stellen bis an den Hintern. Wir stapften über glitschige Algen und weiter über Muschelfelder. Genau das richtige für mich! :D
    Nach dem zweiten Priel kamen wir alle lebend auf der anderen Seite an. Nur der Franzose hatte sich etwas in den Fuß getreten und musste ein bisschen an seinem Fuß rumoperieren. Der/Die NiederländerIn, Eike und ich mussten den Verwundeten mit Annette aus Zeitdruck zurücklassen. Ein bisschen doof. Aber es war nicht so schlimm, darum wars ok und die gute Seele Annette blieb ja bei ihm.

    Ab hier lief ich vor und gab das Tempo an. Ich war heute wieder richtig fit, die Sonne schien und der Weg war wunderschön. Ich würde fast sagen der schönste der 4 Tage. Schade, dass wir heute so durchrennen mussten.

    Wir liefen anfangs an einem super klaren Bach entlang, der sich seinen Weg durch den dichten Urwald schlängelte, über kleine Brücken, einen Berg hinauf, entlang an steilen Abhängen auf schmalen Pfaden. Rechts tief unten lag das türkisfarbene Meer und überall standen schöne Palmen. Dann überquerten wir einen langen weißen Strand und wieder ging es steil hinauf. Ich schnaufte laut vor mich hin und fing nach der gefühlt 100sten Kurve an, nach der es immernoch bergauf ging, vor mich hin zu fluchen. Eike fragte nur von hinten, ob alles ok sei.
    Oben angekommen war ich so froh! Der Abstieg war wieder etwas steil, aber wir wurden mit einer tollen Aussicht und wunderschönen Wäldern belohnt. Alle paar Minuten änderte sich die Umgebung von grünen Frühlingslaubwäldern, zu grauem mediterranen Wald, zu Riesenbäumen und wieder zu Palmenwäldern. Und dann waren wir an der Tongaranui Bay! Dem Endpunkt der Wanderung! Wäooo ich hatte es auf meinen eigenen Beinen geschafft und alles was ich brauchte auf meinem Rücken mitgeschleppt. (in einem superduper Rucksack: Probs gehen raus an Gina :)

    Wir verabschiedeten uns von allen, machten noch ein paar Siegerfotos und sprangen auf das kleine Wassertaxi, das super schnell über das wunderschöne Meer davonbrauste. Vorbei an allen Buchten, an denen wir an den Tagen davor vorbeigelaufen waren. Das war so cooli, das zu sehen!

    Am Morgen beim Frühstück erzählte ich allen ganz stolz, dass ich auf meiner Reise schon alle Tiere von meiner Liste gesehen habe, außer einem. Und zu Eike sagte ich auf dem Boot, dass es das Ganze jetzt nochmal toppen würde, wenn dieses Tier nun auftauche. Plötzlich sagte der Skipper etwas und da waren sie: eine Horde von Delphinen schwamm um unser Boot herum, spielte mit den Wellen und sprang in die Luft!!! Das war so aufregend und ich freute mich einfach nur! Ich bin jetzt noch ganz aufgeregt, wenn ich das schreibe. :D

    Am Strand von Marahau angekommen, wurden wir mit dem Boot von einem kleinen Trecker auf den Anhänger gezogen. Damit fuhren wir auf der Straße weiter. Der Skipper fuhr Eike, unsere Rucksäcke und mich mit seinem Auto zum ca. 1km entfernten Parkplatz. Voll nett!
    Da standen wir wieder bei unseren Autos. Etwas verwirrt. Wir mussten uns erstmal sortieren. Ich packte meine Campingstühle aus und wir tranken einen Kaffee, bevor es zurück nach Motueka ging, wo ich mir ein Hostel für die Nacht suchen wollte.

    Im Hostel rief ich nach vier Tagen so gut wie ohne Netz und ohne Dusche, erstmal schnell Fredi an und freute mich dann supi dolle auf meine warme Dusche!

    Nach Abschluss-Pommes und einem Abschluss-Bier mit Eike, das uns super müde gemacht hat, verabschiedete ich mich von Eike.
    Das war wohl mein letztes superschönes Abenteuer auf der Südinsel. Morgen geht es mit der Fähre zurück zur Nordinsel...
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  • Day8

    Tata Beach, Wainui Falls, Neuseeland

    November 4 in New Zealand

    Für uns ging es dann in den Norden in den Abel Tasman Nationalpark zu den Wainui Falls. Es war super warm mit viel Sonnenschein 😍 Tete und ich haben also spontan entschlossen beim Wasserfall baden zu gehen 😂 One of our best decisions EVER 😍😍😍 es war super kalt, aber wir konnten uns danach schnell in unseren Fließjacken verkrümeln :)
    Unsere Nacht haben wir auf einem Carpark mitten in der Stadt verbracht... Wohlgefühlt hat man sich nicht, aber dafür war fließend Wasser und saubere Toiletten kostenlos.Read more

  • Day17

    Waunui Falls und jecke Fahrt

    November 11 in New Zealand

    Die schreckliche Schotterpiste und Serpentinenstraße aus dem Abel Tasman raus wird wie noch interessanter?
    Richtig - Kölsche Jung, Mer sin eins, Leev Marie - Alaaf!
    Unterbrochen wurde die Party von den Waunui Falls. Schnelle Wanderung von ca. 45 Minuten zu den xten Wasserfällen. Nochmal was anderes und auch wieder schön.
    Danach weiter nach Marahau mit Pirate, Et jitt kein Wood und Viva Colonia bei bestem Wetter - so muss das sein.Read more

  • Day16

    Abel Tasman - Separation Point

    November 10 in New Zealand

    Unsere erste Wanderung im Abel Tasman ging an die nördlichste Spitze des Nationalparks.
    Über Strände, Flüsse und Felsen kamen wir nach 3h am Separations Point an. Dort kletterten wir zum Leuchturm runter und genossen die tolle Aussicht.
    Anschließend ging es dann schnell wieder zurück bevor es ganz dunkel wurde. Dass ist der Nachteil, weil wir erst um 15uhr gestartet sind und um die16km zu wandern hatten. Dank der Ebbe war die Flussüberquerung problemlos möglich.
    Traumhafte Wanderung in einem tollen Land. Immer wieder gerne nochmal!
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  • Day162

    Vier Tage im Paradies

    February 24 in New Zealand

    Nach ein paar Tagen Wandern mit knappen 20kg am Rücken können wir mit Sicherheit sagen: Wir haben das Paradies gefunden! Es war die Mühe wert, unsere schweren Päckchen ~70km über unzählige Hügel durch dichten Regenwald zu schleppen, wir wurden mit den tollsten Stränden und Zeltplätzen belohnt, und das bei bestem Wetter. Der Abel Tasman Nationalpark ist einfach wunderschön!

  • Day15

    Totaranui Camping Ground

    November 21, 2016 in New Zealand

    This site was recommended to us by the owner of the camp site in Panukiaki as this site is one that kiwis mostly use if they go camping.

    She neglected to mention the 80km of winding pass roads including 17km of that on gravel road to get there. Not the easiest drive by a long shot and took about 2 hours to drive this.

    It was well worth the drive, probably the most scenic of all the campsites we have been to, the beach was amazing and several walking tracks, including the final day of the Abel Tasman track. The beauty and natural surroundings reminds me off Tsitsikama in SA and I would recommend this campsite to anyone who's willing to do a cold shower, yes I forget to mention they have showers but only cold showers. We braved it, brrrrrrr....

    The sunset was just amazing on the beach as the ocean blue and orange beach combined beautifully with the pink sky

    {Roedolf}
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  • Day11

    NZ on a shoestring budget

    November 17, 2016 in New Zealand

    NZ is really quite affordable even with a South African Rand budget.

    However you will need to be smart about it. I don't care if everyone tell you to do the north island first because the south island is so much more beautiful than the north island. Don't do the north Island first if you want to do it on a budget, as you won't be able to take advantage of relocation deals. I promise both islands are amazing in their own way, as long as you expect it to be different you won't be disappointed.

    So starting south you should study the relocation websites for specials on cars and campervans and you can get great deals.

    We relocated a car from Queenstown to Christchurch for NZ$0.02 and we had 3 days to do so, which meant we were able to have a car the last day in Queenstown and do a little road trip to Christchurch. Then we relocated a campervan from Christchurch to Auckland for only NZ$1 per day for the first 4 days and NZ$45 per day for the days after that to a maximum of 16 days. We took 14 days that gave us plenty of time to do everything in the South Island we wanted to do and see enough of the north Island before we got to Auckland. This saved us about NZ$3,000 compared to renting a camper from Auckland to Christchurch over the same time.

    Along the way there were plenty of free campsites and also paid sites (average NZ$15 per person per night which is not that bad). The paid sites mostly offered showers, power, wifi and more, while the free sites often only had a long drop toilet but worth staying for free if you have a self contained vehicle. You could stay in a paid site every other day just to get a shower and charge phones etc. on a regular basis.
    More often than not the free site are located best next to the beach or some view so not bad.

    The One card from AA in partnership with Countdown, BP and Caltex. This safes you between 6 and 12 sent per liter on fuel which basically saved us $35 over the 17 days we had vehicles.

    Buying groceries at Countdown, a grocery store, not only help you to get more discount on fuel with the one card but also the quality of the meat and veggies are brilliant and don't forget the great selection of wines. If you shop smart you can even save more on marked down stuff, for example an average bottle of wine cost about NZ$15 and we just looked for specials and managed to buy bottles for about NZ$10, saving us about NZ$5 per day 😜. This way you will save a ton of money by not eating takeaways or in restaurants all the time.

    You might ask how do you cook all the groceries. You can rent a portable gas Braai/BBQ (which has a grill and stovetop for one pot) with the campervan for only NZ$35, well worth it as you can basically cook anything on it from boiling water for coffee to cooking gourmet pasta dishes and of course braai some lamb chops.

    Yes excursions like heli hiking or wine tasting etc will set you back a couple of dollars, that's unavoidable. However there are so many free things to do and see in NZ that you don't have to spend an arm and a leg on stuff to do. If you mix it up and do some free stuff and some stuff that cost money you will get a full experience of NZ without breaking the bank.

    All and all a very affordable awesome trip!

    {Roedolf}
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  • Day142

    Abel Tasman Cruise

    February 4, 2017 in New Zealand

    The morning was a little more relaxed today and the sun was still shining! Woop! We set off for Kaiteriteri at the northerly point of the Abel Tasman national park where we were due to catch a ferry. The road was another unsealed New Zealand special, winding up and down more hills and full of pot holes and ridges that made the journey once again a little unpleasant, the views this time were much nicer though!

    We arrived at the campsite and DOC office and walked out onto the beautiful golden sand beach to wait for our boat. It was a stunning beach and clearly very popular with visitors and trampers (walkers) alike with a camp that housed up to 1000 people. It would have been nice to do the whole coastal walk of five days but maybe we will save that for when I'm a bit fitter.

    We boarded our catermaran using a little bridge they folded out onto the shore and took a pew downstairs. The journey south to Anchorage took about an hour and we headed upstairs for the majority of it to enjoy the view even more. The coastline is considered one of the best and it is no surprise. So many golden bays, lush green mountains and gorgeous blue sea, dotted with rocks. We saw a stingray at one of the beaches we docked at and a couple more seals too on sections of rock.

    Anchorage was gorgeous, the bay curved right around the long beach and behind us was the forest waiting for us to explore. We chose a walk to Cleopatras pool which was a two hour return and should leave us time to enjoy the beach too. The walk was a bit steep in places, a lot more difficult than anything I have done in a while but the views made the effort worth it. Torrent bay was visible over sections of walk and as the tide was out the blue sea mixed with swirling ribbons of sand that came far inland. We really enjoyed the walk, the bush is gorgeous and full of the sounds of cicadas, which are honestly deafening at times and I cannot believe they can make such a noise! The pool was a pretty place, shallow waterfalls and a big pool that looked very inviting for a swim and made us wish we had time. I managed to fall in a bit whilst walking from rock to rock so my foot at least got a dip! Not embarrassing at all :-/

    We got back to the beach with some time to spare and set about changing to have a swim in the sea. I went first and stopped once the water hit my belly....it was freezing! Rob went next and decided to just run and jump, it was still cold, he never got used to it lol. Eventually we sat and sunned ourselves to dry off and then caught the boat back to camp, enjoying the coastline views again on the way.

    From here it was another drive along the gravel road and then to our next camp for the night at Richmond.

    Our final stop off for the day was to a cave which people online had advised was spectacular. The one downside was the steep climb that everyone mentioned, very very steep and very high. We went for it though and after walking along a dried up riverbed for a while we cane to the steep walkway up. It was steep from the off and it never let up. They weren't kidding when they said it was tough. We had to keep stopping for me to catch my breath (and consider just turning back) but I managed to plough on. It felt never ending as each corner revealed another section and then another and as we got higher it became more of a clamber at times than a walk.
    Eventually though the cave came into view and it really did make the jaw drop. I have never seen anything like it. Absolutely cavernous and the ceiling just filled with thousands of phytocarsts which hung like daggers. We walked along the lookout into the cave and you couldn't see the bottom at all, it was massive. We tried to capture it in photos, which turned out to be quite impossible, and then headed back down the horribly steep path to the car.

    We rewarded ourselves with a pizza Hut pizza, where we also noticed the odd attire of some old local ladies who were dressed nice but with purple caps on their head that made them look like they should be on a coach trip, before heading to bed exhausted.
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  • Day15

    Abel Tasman Coast Track: Day 4

    January 7, 2017 in New Zealand

    Early wakeup to reach in time the low tide at Awaroa: that crossing was fun and the water super cold!!!
    In the afternoon we stayed at Totaranui camping: finally a shower, electricity, a small supermarket, wifi and more than 20 people around us!
    Last dinner and night of the track... a little bit sad, but dreaming of a normal bed!!!

You might also know this place by the following names:

Totaranui

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