New Zealand
University of Auckland

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264 travelers at this place

  • Day18

    Einreise auf Umwegen

    December 6, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Wir verlassen heute Australien in Richtung Neuseeland und sind daher schon früh wach, um unsere Koffer zu reorganisieren und zu packen. Pünktlich um 8:45 Uhr ist unser Chauffeur da und wir sind auf dem Weg zum Flughafen Melbourne. Wir checken ein, geben unser Gepäck auf und frühstücken kurz darauf in der Qantas Lounge. Auf dem Weg zum Gate werden wir dann für eine Zwischenkontrolle auserkoren. Gemeinsam mit drei Asiatinnen müssen wir unsere Taschen und Koffer zur Inspektion öffnen. Der Securitybereich erinnert stark an einen Bahnhof. Lediglich die Ansagen zu den Gleisen fehlen, ansonsten sind Lärmpegel und Geschäftigkeit identisch.

    Mit 30 Minuten Verspätung heben wir ab und geniessen einen sehr entspannten Flug nach Auckland. Dort angekommen, machen wir uns zuerst auf den Weg zum Zoll und dann zum Gepäckband. Auf dem neuseeländischen Einreiseformular haben wir angegeben, dass wir u.a. Sand von australischen Stränden im Gepäck haben und den australischen Busch bewandert haben. Da die Neuseeländer (wie auch die Australier) sehr viel Wert auf den Schutz der heimischen Flora und Fauna legen, müssen wir den Sand und unsere Schuhe (da sich daran noch Erdreste aus dem australischen Busch befinden könnten) gesondert vorzeigen. Der Beamte ist jedoch sehr freundlich und gibt uns zudem noch Tipps, wo wir rund um Auckland Strände mit schwarzem Sand finden können - für den Ausbau der Sammlung. 😁

    Als wir schliesslich das Prozedere hinter uns haben, stellen wir fest, dass der avisierte Fahrer scheinbar bereits das Weite gesucht hat. Nach einigen Telefonaten bringt uns ein indischer Chauffeur zu unserem Hotel. Auch er versorgt uns auf der Fahrt mit Informationen, was in und um Auckland sehenswert ist und was nicht. Selbst Katjas makelloses Englisch kommt bei seinen Ausführungen teilweise zum Erliegen. 😁

    Im Hotel eingetroffen, ist es bereits 20.30 Uhr (12 Stunden vor der mitteleuropäischen Zeit). Für das Abendessen folgen wir einem Tipp des Taxifahrers und gehen zur Skycity, wo sich neben einem Casino auch verschiedene Restaurants befinden. Eines davon ist das „Orbit 360°“ auf dem 328 Meter hohen Sky Tower. Wir geniessen die Aussicht zuerst von einem Tisch abseits des Fensters. Noch während unserer Vorspeise wird ein Fenstertisch neben uns frei. Wir fragen unseren Kellner, ob wir tauschen können und schon dinieren wir mit überragender Sicht auf Auckland. Zwischen Vorspeise und Hauptgang fragt uns unser Kellner nach dem Grund unseres Besuchs in Auckland. Wir erklären ihm, dass es die Flitterwochen sind, wo wir bereits waren und wo es noch hingehen soll. Beim Servieren des Desserts werden wir dann überrascht (siehe Foto).

    Um 00.30 Uhr sind wir schliesslich zurück im Hotel. In einigen Stunden wollen wir die ersten Eindrücke zur Stadt vertiefen und sie uns etwas genauer anschauen.
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  • Day213

    Die letzten Tage in NZ

    March 9, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    Mit einem leichten Hangover erwachten wir also am Samstag nach unserem kleinen, gemeinsamen Abschiedsabend und hatten genau noch 14 Tage Zeit bis zum VisaEnde aka Campervan Verkauf Doomday!

    Wir fuhren also (fast) geradezu zu Toms Haus im Norden Aucklands; dort wollten wir eigentlich einziehen, zumindest aber waschen, Sachen einlagern....Pustekuchen. Tom war auf einem Festival und seine Wohnung wurde generalsaniert! Wir konnten immerhin ein paar Sachen in seinem Schuppen lagern und natürlich auch etwas aufräumen und putzen....die Ellerslie Carfair stand am Sonntag an und wir wollten Strobo im besten Lichte präsentieren - auch wir hatten gekauft, weil er so gut aussah und dastand.
    Am frühen Morgen des Sonntag, 1. März machten wir uns also auf den Weg zur Automesse! Alles blitzeblank, Maren hatte auch ein schickes Bild gemalt, unsere Anzeige war auch im Facebook Marktplatz nochmal aktualisiert worden - wir waren, very german, gut vorbereitet.
    Weil manche Kunden schon vor uns da waren, und wir tatsächlich viele Gespräche geführt hatten, vergaßen wir es einfach ein paar GoPro Aufnahmen zu machen... aber auf einem Autoflomarkt war ja jeder schonmal ;)
    Wir fuhren zwei Tschechen nach Hause und mit einem Kontakt einer resoluten französischen jungen Dame nach Piha - irgendwie wenig, aber es sollte reichen!
    Erstmal wollten wir zur Belohnung allerdings den Swell surfen, den wir Dank der Automesse nicht in Raglan surfen konnten...Raglan ist ja bekanntermaßen das SurfMekka Neuseelands und bei unserem ersten Besuch für Silvester gab es leider keinen Swell. Piha ist der berühmteste SurferStrand von Auckland - so eine Art Bondai Beach, nur eben KiwiStyle:Ganz weit draußen, ganz schlecht zu parken und sehr natürlich. So wie wir das mögen. Was wir nicht mochten war allerdings, dass der Swell zu groß für die Piha Bucht war und wir deshalb zwar eine schöne Nacht auf einem Campingplatz verlebten, aber nix richtiges gesurft sind!

    Am Montag ging es zurück nach Aucki weeeeeiil besagte Französin Orianne eine Probefahrt machen wollte! Nachdem die Tschechen abgesagt hatten und der SurferJack doch nicht so richtig Zeit für einen Termin hatte, war das eine gute Option. Am Ende der Probefahrt stand ein Termin für einen VorVerkaufsCheck am nächsten Tag in einer Werkstatt. Ein sehr gutes Ergebnis, allerdings auch ein spannender Termin für uns, weil wir Strobo ja nie in die Werkstatt gebracht haben!
    Der Dienstag sollte ein süßer Tag werden. Zwar nahm der Termin um 11 zwar fast 3h in Anspruch (Zeit die wir Kaffeetrinkend mit Orianne verbrachten), an dessen Ende stand allerdings ein stronges Ergebnis: Strobo bestand den Werkstatttest fast tadellos, Orianne wollte Strobo so oder so unbedingt und so konnten wir uns ohne unangenehme Preisverhandlungen auf einen guten Deal einigen!
    Das tollste am Deal: Die Übergabe war auf Samstag terminiert, sodass wir doch noch einen (kleineren) Swell in Raglan jagen gehen konnten!
    Wir machten uns also direkt auf den Weg nach Raglan und mit Sonnenuntergang kamen wir denn auch an.
    Völlig überraschend haben sich Leowillis denn auch nochmal für den folgenden Tag angekündigt!
    Wir verbrachten die kommenden Tage also wahlweise in der ManuBay, der WhaleBay oder dem süßen Städtchen Raglan. Moritz konntet tatsächlich noch ein paar größere Wellen surfen, Maren ein paar kleinere...generell war Urlaub angesagt - schließlich war das einfach der süße Abschluss einer langen tollen Reise durch Neuseeland! Wir fanden schlussendlich kein T-Shirt das uns gefiel, dafür einen sogenannten "Meat-Pie" der uns beiden schmeckte! Der Name täuscht, es war die Geschmacksrichtung Veggie-Curry mit Kürbis!

    Freitagnachmittag ging es dann zurück zu Tom - der war mtlw zurückgekehrt und ein Zimmer stand für unseren Einzug bereit....navh über zwei Monaten wartete also ein richitges Bett auf uns.

    Am Samstag um 14 Uhr trafen wir uns mit Orianne zur Übergabe an der Albany Mall. Der offizielle Teil war die Überschreibung des Wagens in der Post.
    Danach mussten wir tatsächlich die Schlüssel übergeben und nach einem Abschiedsbild endgültig Abschied nehmen!
    Auch wenn Orianne eine würdige Nachfolgerin zu sein scheint und wir wusssten, dass dieser Tag kommen würde....traurig war es allemal! Noch ein letztes Mal in unseren Lieblingssuuupermarkt PaknSave und wir mussten tatsächlich wieder mit dem öffenltichen Bus nach Hause fahren noooooooooooo!
    Aber dieser Tag sollte seinen Höhepunkt noch erleben:Nachdem wir tagelang Flüge gesucht hatten und auch gar nicht so genau wussten wohin, war er an diesem Abend auf einmal da: der vergleichsweise sehr günstige Flug von Auckland nach San Jose, Costa Rica! Dass er über Los Angeles UND Miami ging - geschenkt! Schließlich war der Boardtransport umsonst...! Gesehen und gebucght. So viel hatten wir in wneigen Stunden lange nicht erledigt.

    Als wir Sonntagmorgen erwachten und der Wind das Beachwetter zerstörte, war auch recht schnell klar: Wir würden Marens Montagsgeburtstag auf den Sonntag vorziehen! Wir begaben uns also mit Tom an die Auckland Waterfront und genossen ein paar Aperol Spritz! Gönnung pur! Einmal nicht umrechnen, was es kostet! Zur Feier des Tages kamen - wie soll es anders sein - auch Leowillis dazu. Am frühen Abend hatten wir genug Geld ausgegeben um zu frieren - wir fuhren nach Hause und versuchten es mit Wein in den Geburtstag zu schaffen...das klappte NICHT!
    Am Montagvormittag überraschten uns die (noch) mobilen Leowillis mit einem tollen Brunch...Baguette, Croissant, Ei, Gorgonzola...wir aßen und spielten den ganzen Tag! Und bestellten noch eine Pizza zum Abschluss. Ein wunderbarer Geburtstag!

    Der Dienstag sollte wiederum ein ganz besonderer Tag werden: wir verpflichteten uns, Tom einen Tag auf der Arbeit zu helfen, um ein bisschen was zurückzugeben. Immerhin haben wir viele Tage bei Ihm gewohnt. Dass bereits um 6.20 Uhr Abfahrt war und wir den ganzen Tag Steine bzw Felsen zu einer Mauer formen sollten...ein Glück wussten wir das nicht vorher Mit offenen Händen, körperkaputt und sehr müde kehrten wir am Abend zurück, ( so fühlt man sich also nach nur einem Tag als helfer auf dem Bau) um letzte Reisevorbereitungen zu treffen.
    Einchecken, Hostel buchen, Bus buchen....ich weiß nicht ob wir uns den Schlaf in den ganzen Monaten so sehr verdient hatten, wie an diesem Abend!
    Unsere Abreise war nun unausweichlich. Alles erledigt, Gutes getan und recht gut organisiert. Wir wollten den Tag nicht vor dem Abend loben...immehrin hatten wir schon die eine oder andere schelchte Erfahrung am Flughaften gemacht. Aber alles sah gut aus.

    Leowillis werden wir nun sehr wahrscheinlich erst zurück in Mainz sehen und Tom haben wir selbstverständlich zu uns eingeladen. Die Adieu Runde fiel uns dennoch schwer.
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  • Day94

    Goodbye Newzealand

    February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute verlassen wir schweren Herzens das Land der Kiwis. 😥🥝
    Nachdem wir unseren Van abgegeben haben verbrachten wir noch ein paar Stunden in Auckland.
    Wie sahen uns Bad Boys im Kino an, besuchten den Hafen und aßen einen der besten Burger überhaupt.😋🍔😍
    Andrea wollte noch kurz bei Gucci shoppen, das Anstellen dauerte ihr dann aber doch zu lange!🙈😂
    Ganz zufällig kam auch noch die schrille „Rainbow Parade“ direkt bei uns vorbei, ein cooles Abschluss Event. 😀🌈👩‍❤️‍👩👨‍❤️‍👨

    See you later, NZ! 😍😊

    A&C
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  • Day270

    Down Day

    February 28, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 68 °F

    Remember the night I won the island hopping trip in Fiji? I did it again. Sort of. I'm staying at Base Backpackers in Auckland and last night was Trivia Night. Our team, the other members of which were much younger and answered all of the music questions, won. There were seven of us and six prizes, so I blew it off. Let them have it. I got mine before. But then, the two Irish girls gave me the 50NZD bar tab and 50NZD travel voucher that they couldn't use. Cool.

    This morning, I used the travel voucher to buy two trips in Aussie that I know I'm doing: snorkeling the Great Barrier Reef and an overnight stay in the Daintree National Park. Yay!!!

    Now, I'm watching Netflix and waiting for the upstairs bar to open so I can use the bar tab. 😜

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day53

    A Walking Trip around Auckland

    February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Today was a day that we felt we needed to stretch our legs out after the flight and explore Auckland. I tore out a page from our Lonely Planet guidebook that had a City Walk Ramble and we followed that guide. We started and ended the walk from our Air BnB house in Grey Lynn, so walked a total of 14 km.

    I am just going to touch on some of the highlights and places that we walked though.

    1. St. Kevin’s Arcade - a 1924 shopping arcade. We bought a delicious Green Gorilla smoothie here and walked down the stairs to pretty Myer’s Park that s in a ravine.

    2. Moses Statue - a reproduction of Michelangelo’s Moses made from marble from the same quarry as the original.

    3. We walked up some stairs to Queen Street and passed the Auckland Town Hall (1911, the Aotea Square and the Civic Theatre. The theatre was built in 1927 and is one of only 7 ‘atmospheric theatres’ left in the world. It was closed when we went by but we peeked in the windows and saw a little of its lavish decorations. We would have loved seeing its Moorish auditorium with a night sky and projected clouds and shooting stars on the ceiling.

    4. We went up some more stairs in the little Khartoum plaza which had tiles on the walls celebrating NZ women’s historic victory of becoming the first in the world to win voting rights.

    5. At the top of the stairs is the Auckland Art Gallery. We went in but entrance fees were too expensive for foreigners. We have to pick and choose the places we want to see or we will be broke!

    6. Behind the Art Gallery, and on top of a hill, is the Albert Park. Now it has formal Victorian gardens but during the New Zealand Wars (1847) it was part of the Albert Barracks. University students enjoy hanging out here.

    7. At the far end of the park, the beautiful University Clock Tower (1926) can be seen through the foliage. It is white and covered with carvings of flowers and animals.

    8. Walking through the lush gardens of the university, we came to a building that was made of wood but looked like stone - the old Government House (1856).

    9. Now we started to walk down towards the harbour. It was getting hotter and hotter outside and we were starting to get hungry. The plan was to eat fish and chips at the Fish Market but we still had a ways to go .We passed shopping areas on High Street, historic pubs on Vulcan Lane and ended up in front of the Britomart Train Station.

    10. Now we started walking on a flatter area, Quay Street, beside the Viaduct harbour. It is all reclaimed land and under a lot, and I mean a lot, of construction. Bars, restaurants, wharfs with cruise ships, and docked millionaire’s yachts lined this area.

    11. We crossed a (bascule) bridge that rises like a seesaw to let boats pass and went into the Wynward Quarter where the Fish Market is located, and our lunch.

    12. The Fish Market has several restaurants and all meals are fairly expensive. We settled on eating a shared plate with a mixture of beer battered fish, coconut shrimp and octopus and of course french fries. It was tasty and cost $35 and one beer that cost $10!! Our first, of probably many fish and chips in NZ.

    13. The day was getting hotter and hotter and many of the streets do not have a lot of shade. We started the 3.5 km walk home, up and down big hills and around construction. It certainly felt longer than 3.5 km! We stopped at the big Victoria Park to rest and to watch a cricket game. Then, through another park and watched kids flying through the air and going over little hills in a scooter park. What fun.

    Anywhere that we went to in Auckland, we could see the Sky Tower. Someone here called it a giant hypodermic needle. It is 328 m tall and has restaurants on top. You can Sky Walk or Sky Jump from the observation deck. We didn’t see anyone doing this though.

    Finally, we hot back to peaceful Grey Lynn and had a restful, late afternoon siesta.
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  • Day194

    Art Gallery, Bubble Waffles & Cinema

    July 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    This morning we went to Auckland Art Gallery. It was free entry. In the afternoon we went to HKS bubble waffle. I had a bubble waffle with vanilla icecream, brownie and salted caramel sauce. It was very yummy. Ashleigh had a a double chocolate bubble waffle. The waffles were crispy on the outside and soft on the inside.

    In the evening we went to see a trip to Greece a drama/ commedy with Steve Coogan and Rob Bruton. It was very funny. Definitely recommend it.

    We also said goodbye to our friend Conny who is catching a flight back home this evening to Germany. It was sad to say goodbye after being with Conny since January when we arrived in Taupo.
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  • Day197

    Coffee by the harbour & Meal out

    July 25, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

    Today was more of a low key day. We went for a stroll down to the harbour and had a coffee outside. The sun came out at times which was nice. We also had a wonder around the shops and we've done some road trip planning.

    In the evening we met Ashleigh's friend Mike for a catch up. We went out for a burger and beer at Gourmet burger and brew kitchen.
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  • May11

    Auckland day 1

    May 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Made it to Auckland after an hours delay at Sydney airport! Up at 330am,10000 steps, explores Auckland city this afternoon. Little rest now then our for dinner.
    Night markets right across from our hotel..... Ice Cream for dinner yum 😋Read more

  • Day5

    47h später: Neuseeland

    February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    In Auckland angekommen, besorgen wir uns gleich eine SIM-Karte mit dem maximalen Datenvolumen. 📲 Es lebe die Digitalisierung!
    Die Einreisekontrolle war überaus freundlich. Der Kontrolleur sowie die nette Dame am Corona-Schalter waren sogar so nett oder nur gelangweilt, dass sie mit uns über Gott und die Welt sprachen und uns ihre privaten Geheimtipps für unseren Aufenthalt in Neuseeland erzählten 😆
    Anders wurden jene empfangen, die in den letzten 14 Tagen in China waren; diese Personen durften dann nämlich gar nicht erst nach Neuseeland einreisen oder hatten zumindest einen Arztbesuch for free am Flughafen. 👨‍⚕️ Wir holen uns Geld mit lustigen buschigen Voegeln auf den Scheinen. 🐦 Kurz darauf sitzen wir bei einem Inder im Uber in Richtung airbnb für die erste Nacht. Beachtlich viele Inder und Chinesen in Neuseeland! 👳🏽‍♂️🎎Hauptsache, ein Chinese führt ein England style Seaview-Airbnb in Auckland, in dem sich Philipp mehrere Male den Dickschädel an den niedrigen Decken und Balken stößt 🙎🏼‍♂️

    Die Einheimischen sind am nächsten Tag fast schon erschreckend freundlich. Der Busfahrer lässt uns ohne Bezahlen mitfahren, weil er kein Wechselgeld hat und die chinesische Omi im gebrochenen Englisch fragt uns nach unserer Reise 😊
    Wir kommen mit unseren schweren Rucksäcken und Taschen bei „ElementsWorld“ an. Hier soll unser rollendes Zuhause für die nächsten drei Monate auf uns warten. 🚙 Lena, eine deutsche Praktikantin und der deutsche Tischler Jakob betreuten uns. 🙋🏼‍♀️🙋🏼‍♂️Wir waren 2 Stunden zu früh, dafür gab es Wasser, Kaffee und Wifi. 💧 ☕️ 👩‍💻 Es arbeiten fast nur Deutsche in diesem Laden. Über eine Art Vermittlung hatten wir im Vorfeld eine Anzahlung für den Wagen gegeben. Die Probefahrt in unserem himmelblauen Mazda MPV war spannend, vorallem das erste Mal im Linksverkehr. 🤪 Wir wollten mit unseren 6 Kreditkarten ausreichend Geld abheben, sodass wir nicht das Auto direkt mit Kreditkarte bezahlen mussten. 💰 Das sparte uns im Endeffekt ca. 100 Euro, aber kostete auch einige Nerven, da wir an einem Dutzend Automaten Geld abheben mussten bzw. manch eine Karte nicht funktionierte, dann noch Tageslimit etc. 🙄 Wir haben fast auf den Hunderter das Maximum mit allen Karten abgehoben und konnten das Auto dafür auslösen. 2-3 Mängel hatten wir bis dahin schon bemerkt die nicht wirklich anschliessend bearbeitet wurden. 🧰 Unsere Aufregung war zu gross, als dass wir darauf hätten achten können. Lena und Jakob versicherten uns, dass schon alles passt und gaben uns noch Tipps fuer die naechsten Tage. Das formelle war dann geklärt inkl. Pannenhilfe, Garantie, Versicherung. 📝 Zur Anmeldung fuhren wir ein Stück weiter und nach 10min war der Wagen auch auf uns angemeldet. ✅
    Den ersten Einkauf machten wir bei Pak‘n’Save, die günstigste Variante von Supermarkt in Neuseeland und fuhren danach auf einen Freedom Camping-Platz. 🏕 Davon gibt es in Neuseeland Hunderte, auf denen man 1-4 Nächte kostenlos stehen kann, meistens mit öffentlichen Toiletten, manchmal mit kalten Duschen und Wasser-Entnahmestelle. 🚿 🥶 Wir schliefen also die erste Nacht auf einem Parkplatz vor einer Turnhalle, auf dem eingebauten Holzgestell in unserem Camper. Ganz okay, eigentlich. Neben uns stand Andy, natürlich auch ein Deutscher, mit wesentlich besserem Camper als unserer ☹️ Unser Mazda machte Zicken am vorderen linken Reifen, aber das wollten wir ein paar Tage beobachten. Und wie es der Zufall will, war Andy auch grade dabei seinen Wagen wegen der anstehenden Heimreise zu verkaufen und sprach uns direkt an...das fing es auch schon an das Kopfkino: hätten wir doch einhaute vor Ort gekauft oder gar eine Nummer größer., etc. Getreu dem Motto: „The gras is always greener...“ 🙃
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    Noni

    :-)

    2/26/20Reply
    Holger Schütz

    Das ist aber knapp!!!

    2/27/20Reply
    Holger Schütz

    Aber zum schlafen ist er OK?

    2/27/20Reply
    Bonnie and Clyde

    Ja unerwartet gut... oder es liegt am Drink abends 😆

    2/27/20Reply
     
  • Day92

    Lockdown

    March 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    So, ich melde mich auch mal wieder. Hier ist seit ein paar Tagen alles dicht. Man soll zu Hause bleiben, alle Geschäfte und Restaurants sind zu und es dürfen sich nicht mehr als 2 Personen zusammen aufhalten. Dadurch das Hostels zu den sogenannten Essential services gehören, dazu gehören zum Beispiel Supermärkte und Apotheken, können wir alle hier bleiben und müssen uns keine andere Unterkunft suchen. Was mich echt erstaunt hat war die Situation beim Einkaufen. Es gab eine riesen Schlange vor dem Supermarkt, aber nicht weil so viel los war, sondern weil sie immer nur 10 Personen gleichzeitig rein gelassen haben. Sehr schlau, denn so kommen sie nach mit auffüllen und man muss sich nicht an 10.000 Menschen vorbei durch die Regale zwängen.
    Ich habe mir einen Flug am 7.April gebucht und hoffe das ich mit dem oder mit dem Rückholprogramm der Bundesregierung dann nach Hause komme. Bis dato geht's mir hier super. Im Hostel sind wir noch ca. 40 Leute. Das heißt in meinem 10er dorm schlafen wir zu gerade zu 3., was sehr entspannt ist.

    Mama, du kannst stolz auf mich sein ich fang wieder an mit Lesen und zeichnen...😂😜
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University of Auckland