New Zealand
Waihi

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Travelers at this place
    • Day248

      Campervan und Waihi Camp

      December 17, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      Samstag Morgen bin ich früh aufgestanden, habe meine Sachen gepackt und ausgecheckt. Danach war ich noch kurz in der Stadt, bin aber nochmal zurück ins Hostel, um mein Gepäck zu holen und zu frühstücken. Mittags ging es dann zur Bushaltestelle, die fast direkt neben dem Hostel liegt. Von dort habe ich den Intercity-Bus nach Waihi genommen.
      Drei Stunden später stand ich dann in dem Ortskern von Waihi, am Samstag um 16 Uhr war dort allerdings tote Hose. In Neuseeland schließen die Geschäfte ziemlich früh und am Wochenende haben die meisten zu, also noch krasser als zu Hause. Wenn man gerade aus den USA kommt, ist man das garnicht mehr gewohnt.
      In Waihi werde ich auf dem Campingplatz von Rosie und Cory bleiben. Cory ist der Schwiegersohn von Frauke (Mamas Jugendfreundin), die auf der Südinsel von Neuseeland lebt. Cory und Rosie leihen mir für ein Jahr ihren Campervan, den sie nur mal gelegentlich zum Möbeltransport benutzt haben.
      In den letzten Tagen habe ich immer schonmal mit Rosie geschrieben und sie hat mir den Van direkt bei der Bushaltestelle gestellt. So konnte ich direkt meine Sachen in den Van packen und bin noch kurz einkaufen gewesen: meine erste Fahrt im Linksverkehr. Solange andere Autos auf der Straße sind, an denen man sich orientieren kann, geht das ganz gut, aber beim Abbiegen muss man sich echt konzentrieren. Ich bin aber heil beim Supermarkt angekommen und auch danach auf dem Campingplatz: Waihi Camp & Cabins. Dort darf ich die nächsten drei Nächte einer der Hütten für umsonst bewohnen, mega lieb!
      Ich habe es mir dann erstmal gemütlich gemacht, den Campervan genauer inspiziert und Abendessen gekocht.
      Sonntag habe ich erstmal ausgeschlafen, dann gefrühstückt und den Campingplatz etwas erkundet. Außerdem habe ich Rosie kennengelernt. Ich muss schon sagen, ich dachte mein Englisch wäre inzwischen ganz gut, aber die Neuseeländer zu verstehen, das ist nochmal eine ganz andere Nummer!
      Am Montag habe ich noch einiges für unsere Reise organisiert. Außerdem hat Rosie mir noch Sachen für den Van gegeben, sodass ich nun kaum noch Dinge kaufen muss. Ich war nochmal kurz in Waihi, um ein paar Sachen zu besorgen, ansonsten habe ich einfach etwas entspannt.
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    • Day19

      Der Morgen danach...

      November 12, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Nachdem es gestern wirklich den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet hat, strahlt die Sonne heute als wäre nichts gewesen. Typisch Neuseeland...
      Ich habe gestern tatsächlich nicht viel getan. Gelesen, Hörbuch gehört, Pool gespielt und am Abend haben wir einen Film geschaut. So ein Tag tut bei den ganzen neuen Eindrücken verdammt gut. Mein Rad hatte ich tatsächlich zum ersten Mal seit ich hier bin, einen ganzen Tag nicht angefasst.b
      Und dann bin ich heute auch noch ein richtiges "lucky girl". Die beiden Mädels haben mein Gepäck mit dem Auto mitgenommen und wir treffen uns jetzt dann am Campingplatz in Waihi wieder. Das heißt ich durfte die Strecke mit leichtem Gepäck fahren, hatte nur meine Regensachen, sowie etwas zu Essen und Trinken dabei. Die Strecke war heute wenig spektakulär, außer das es ziemlich viel hoch ging. Es ging nicht mal an vielen Farmen vorbei, sondern einfach durch nichts... allerdings hat es überall geplätschert. Durch den vielen Regen gestern, sind überall kleine Wasserfälle entstanden. Was mir die letzten Tage aufgefallen ist, dass es hier an jedem Eck Bienenstöcke gibt, überall wird Honig gemacht und zwar der Manukahonig. Außerdem liegen überall tote, überfahrene Tiere auf der Straße. Jede Art von Vogel, Igel und irgendwelche größeren Tiere.. :( Die Neuseeländer sind zwar sehr freundliche und gelassende Menschen, außer beim Autofahren.. Und die Abholzung. Immer wieder werden komplette Berge abgerodet, das sieht sehr traurig aus.
      Mittagspause gabs dann in Whatamanga am Strand, "Lunch at the beach" sozusagen. Ein kleines Nickerchen gab es zudem. Und danach ging es wieder bergauf. Aber ohne Gepäck waren die letztlich 70 Kilometer und 853 Höhenmeter sehr gut machbar. Ich werde besser und besser. Vor dem Verkehr auf der Straße hatte ich etwas bammel, aber das ging heute sehr gut. Es war nicht allzu viel los und die, die unterwegs waren, haben einigermaßen Abstand gehalten. Und so bin ich gut in Waihi angekommen und habe mir erst noch die Goldmine angesehen, Waihi ist eine Goldgräberstadt und dann ein Cider im wirklich schönen Garten der Unterkunft gegönnt. Das Motor Camp hat einen Backpacker Raum unterm Dach, der total gemütlich ist. Und das schönste ist wirklich der Garten am Fluss, mit Hängematte. Vielleicht bleib ich noch ne zweite Nacht.. Als die beiden Mädels, Sandra und Kirsten ankamen, sind wir noch zum Strand, eine schnelle Runde baden (das Wasser ist schon noch sehr kalt). Zurück im Garten saßen wir noch gemütlich beisammen und haben gequatscht, bevor es nach einem anstrengenden Tag in die gemütlichen Betten ging.
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      Traveler

      Wow!

      11/13/22Reply
      Traveler

      Was ist das denn leckeres da?

      11/13/22Reply
      Traveler

      Das ist ein scone. Sehr lecker

      11/13/22Reply
       
    • Day21

      Hauraki Rail Trail

      January 27, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

      Another excellent biking day with Kirsten...this is becoming a habit!

      Hauraki rail trail - we rode Waihi to Paeroa -  so many different landscapes.  Through the Karangahake Gorge, past old gold mine sites, pastures, through a tunnel 1.1 km long (!), along the Ohinemuri river, Owharoa waterfall, side hikes, swimming holes and... the requisite winery estate 🍷.

      Very popular, especially this long weekend celebrating Auckland anniversary day.  Bikes were great...but that didn't stop Cindy from falling down (such a rookie!)  While at a snail's pace on the gravel path.  No harm done...pride hurt more than body 😖.  Now I'll remember that the right hand brake is for the front wheel here...
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    • Day8

      Naar Waihi

      February 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      De afgelopen dagen Weinig Wifi en ik was een beetje grieperig.
      Vandaag weer fris en fruitig.
      Om 6 uur d'r uit. Karin heeft dan 15 min later alles al ingepakt. 😨 Ik ben dan nog zeker een half uur langer bezig. Gelukkig heeft Karin nog kompasie met mij.
      Om 8 uur dan toch op de fiets. Het is lekker fiets weer vandaag en we trappen lekker weg langs de highway. Dan maar door rijden naar Waihi en omdat zo lekker gaat stel ik voor om een omweg te maken naar Waihi Beach.
      Daar aangekomen ff lekker met je poten in de zee.
      Nog maar 17 Km. Na ongeveer 3 Km klimmen zit het ergste er op voor vandaag.
      Om 13:30 komen we aan op Waihi Motor Camp. Mooie rustige camping gerund door Maori.
      We zetten onze tenten op op een vlak stuk naast het zwembad.
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      Traveler

      Ik miste je verhaaltjes al. Goed dat je weer fit bent

      2/16/19Reply
       
    • Day38

      Im Paradies

      December 6, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Also die Neuseeländer sind wirklich alle sehr sehr herzlich und aufgeschlossen. Immer wieder wird man angesprochen woher man ist, was man hier so treibt etc. Ist immer ganz nett und süß :) auf einer etwas steileren Wanderung hat eine ältere Dame den Puls von Amelie gemessen und meinte "You're gonna survive" 😂 wir waren an einem Tag am Wahi Beach und haben uns gegen Abend spontan entschieden nochmal ins Meer zu springen. Schnell ein Surfbrett ausgeliehen und versucht aufzustehen :) war echt lustig und hat Spaß gemacht! Ich muss es nur weiterhin noch üben bis ich die Wellen
      nehmen kann :D am nächsten Tag sind wir an sehr vielen Stränden gewesen und waren diesmal mit Flip Flips wandern was für die Füße Echt anstrengend war. Aber so kommt man auch an Fußmuskulatur!
      Die Cathedrale Cove war wirklich traumhaft. Eigentlich wollten wir den Sonnenuntergang schauen sind aber dann doch vorher schon zurück gewandert weil Amelie eine kleine Frierkatze ist 😆
      Am Abend waren wir nochmal am Hot Water Beach spazieren. Da kann man sich schaufeln ausleihen und sich vorne am Wasser kleine eigene Pools buddeln, aus denen dann warmes Wasser kommt! Uns war es zu heiß zum buddeln und es haben an dem Tag nur sehr wenige gemacht 😆 am nächsten Tag sind wir früh morgens in Richtung Norden gefahren. Es war eine echt lange Fahrt, mit mehreren Stopps an Stränden zu einem Campingplatz. Der Sprit war fast leer und es wollte einfach kein Campingplatz geben. 3 aufeinander folgende Campingplätze waren voll. Also haben wir gedacht wir fahren noch ein Stück hoch, da ist wenigstens eine Tankstelle. Die Tankstelle war leider zu! Aber ein Glück gab es dort in der Nähe noch einen Campingplatz also nix wie dahin... endlich! Aber auch hier war das Office schon zu. Eine nette Dame kam aber die Treppe runter und gab uns noch einen Platz und war wirklich sehr sehr freundlich. Der Campingplatz war groß und direkt am Meer gelegen mit gut ausgestatteter Küche und an diesem Abend sogar mit einem kleinen Live-Konzert. Besser konnte unser Abend heute nicht werden. In Paihia angekommen, ertmal den kleinen "Hafen" und den Strand abgelaufen. Ein kleines süßes Städtchen von dem aus viele Fähren nach Russell fahren. Wir haben einen Segeltrip in die Bay of Islands gemacht und es war wirklich atemberaubend schön!!! Das Segeln hat echt etwas von Freiheit einfach auf dem Boot liegen, entspannen und sich einen Mega Sonnenbrand holen 😂 wir sind in buchten geschwommen, auf den Berg gewandert und haben ein Picknick gemacht mit den anderen an Bord :) unser Guide war ganz lustig drauf und erklärte uns viel über das segeln und die Route etc.
      Auf dem Meer haben wir sogar einen Pinguin schwimmen sehen 😊 süß war der kleine.
      Zu hause angekommen hatten wir beiden einen ziemlich heftigen Sonnenbrand. Amelie bekam gegen Abend einen kleinen Sonnenstich woraufhin ich sie mit den guten homöopathischen Medikamenten von Oma versorgte ( danke Omi 😘) und sie eine Ladung Elektrolyte zu sich nahm! Nach dem reichhaltigen Abendessen ( heute gab es Spiegelei, Avocado,Tomate,Thunfisch und Kichererbsen ) ging es ihr schon um einiges besser :)
      Die Sonne war doch stärker als gedacht. Trotz Kappe und Sonnencreme.
      Ganz in den Norden schaffen wir es leider nicht :( weil wir dafür doch zu wenig Zeit haben :( !! Wir haben nämlich noch viele andere Dinge vor. Wenn die Arbeit nicht wäre und mein zauberhafter Freund 😘 würden wir bestimmt einfach länger hier bleiben. Zwei Mädels auf dem Segelboot sind schon seit Juni auf reisen und erkunden nach und nach die ganze Welt. Wir waren sooo neidisch und haben mit dem Gedanken gespielt einfach einen anderen Flug zu buchen und nicht nach Deutschland zurück. Dabei hätten wir ja jetzt alles 😂 und weg sind wir auch...
      Wir haben uns sogar einen Adventskalender für 1,99$ gegönnt und öffnen immer abwechselnd ein Türchen. 😊
      Piha ist ein wundervoller Strand. Und ein wirklich süßes Örtchen mit Wanderungen und Wasserfällen. Wir haben hier unseren ersten Sonnenuntergang am Meer geschaut und es war wirklich schön! In der Nacht wurden wir von einem extrem lauten Alarm geweckt und dachten schon es sei der Katastrophenschutzalarm.. daher brach etwas Hektik aus und alle auf dem Campingplatz wussten nicht was los war. Am nächsten morgen stellte sich heraus dass es von der Feuerwehr war. Ein Haus einer Familie ist abgebrannt :( richtig schlimm, so kurz vor Weihnachten 😢
      Auf dem Wanderweg zu den kitekite falls waren 100 Kinder vor und zwischen uns, da eine Schule einen Ausflug gemacht hat :) das war sehr entspannt und garnicht anstrengend sich an den Kids vorbei zu quetschen. Dafür waren die Falls wirklich schön 😊 leider aber kein Bild von den Falls gemacht :)
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      Traveler

      😘

      12/7/17Reply
      Traveler

      😘 ❤️

      12/7/17Reply
       
    • Day60

      Karangahake Gorge

      February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Today we walked 14 km. A good workout.

      The Karangahake Gorge is the beautiful location for a busy gold mining site in the 1870s. More than half of the country's entire gold production came from around here and now all that is left are the remains of stamper batteries that crushed the rock to extract the ore. The gold that was found in this gorge was very hard to get it.

      Extracting the gold was no simple matter of scooping up a few shovelfuls of sand and gravel and swirling it about in a pan. The miners, using basic tools, had to undo what the awesome forces of nature had taken aeons to do by breaking the rock, extracting the quartz and then crushing it to get at the gold.

      The gold-bearing quartz in the hills through which the river cuts its way had to be blasted and chipped out using pick and shovel. It was then conveyed to stamping batteries which, as their name suggests, were great steam-powered hammers designed to pulverise rock to dust.

      The remains of three of these can be seen in the Karangahake Gorge. Access to them is by a 4.5-km walkway, which follows the same route as the railway that once ran from Paeroa to the Waihī goldmine.

      At Karangahake, there are several walks and tracks ranging anywhere from 30 minutes to over 2 hours starting at the Karangahake Reserve car park and picnic area. It was a hot, yet overcast day, so it was a perfect day to walk.

      We have found that any signage giving information in NZ has been very sparse and often confusing, and this was definitely the case in the Gorge. We would follow arrows and directions regarding several walks and we never knew where we were going! Always a surprise.

      One of the most spectacular walks in the area is called the "Windows Walk", a loop walk that leads through the old gold mining tunnels of the Talisman Mine. In areas, windows had been cut through the rock to allow a little light into the tunnels. The views of the gorge from these windows were great. We walked for about 1/2 hour in the long, dark tunnels and even saw glow worms at one point. We had our flashlight and our cell phone with us and they were necessary. Often the tunnel floors were wet and slippery, and at times, the ceiling was pretty low. Chris bumped his head in one spot.

      When we exited, another trail followed the river and 1/2 hour later we ended at a waterfall and swimming hole with holidayers having picnics and swimming. Once again, we saw and took a long tunnel that took us to a camp ground. Now, that was as far as we were going to go and we wanted to be back to the parking lot by 5 p.m. So we turned around and walked briskly back to the exit of the first set of tunnels.

      There we were able to cross the Waitawheta River over a suspension bridge, and take the old Crown Tramway Track back along the cliffs of the Waitawheta Gorge. The path follows the route of a bush tramway and passes by more "windows" in the cliff face at the end of mining tunnels. These were used to tip tailings down into the Waitawheta Gorge. Two of the mining tunnels, which are about 2 metres (7 ft) tall and wide, are safe to enter. They home to glowworms and ugly cave weta (crickets?)

      Touring the School of Mining before our walk was a good idea as it gave us a good base of information for our hike. We would have loved to have seen and heard those miners in action. Being a miner here was not an easy job.

      After all of our walking, we drove back to Thames, ate a light dinner, took a hot shower and slept like babies!
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    • Day205

      Happy Birthday Ashleigh

      August 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

      This morning we drive to Karangahake to do another walk. We walked up the Karangahake mountain track. It's a 5 hour hike. We didn't fancy doing the whole hike. We walked through fern forests across rivers and saw small waterfalls. There was a working mine but we couldn't go in. After this we had lunch and enjoyed cake for ashleighs birthday. I got him candles that kept relighting. He couldn't blow them out! It was very funny. We then drove to Waihi. We checked in to the campsite Waihi camp and cabins. It was a lovely campsite. The woman that owned it had sheep, a pig and a lama. The pig called piggy Roo kept escaping out the pen.

      We went out for curry in town in the evening for ashleighs birthday.
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    • Nov25

      Waihi

      November 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

      Verschlafenes Nest mit Goldgräber Historie. Das Städtchen ist zwar nicht aufregend, aber die ehemalige Goldmiene ist bei dem vielen Regen dann doch eine willkommene Abwechslung gewesen und hat uns im Nachinein beeindruckt. Das beste an Waihi: wir haben L&P kennen und lieben gelernt.Read more

    • Day11

      Waihi

      April 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      We stop in Waihi to see the open cut gold mine. It’s ugly but worth a look. Unfortunately, we have an unpleasant incident with a museum. There is a small museum in town and another large one near the iSite. We chose the small museum and, after paying our $5 (each) entry fee are told it is being renovated and that many exhibits are missing. We should have asked for our money back at that point because only one exhibit is worthwhile  (a faux mining tunnel). We didn’t go to the big museum near the iSite because we didn’t see it until we were leaving town but it looked more modern from the outside..Read more

    You might also know this place by the following names:

    Waihi

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