New Zealand
Waioeka River

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12 travelers at this place:

  • Day329

    Kiwi Kiwi Kiwi

    June 12 in New Zealand

    Hallo ihr Lieben!
    Wir wissen ihr habt lange nichts von uns gehört aber die letzte Zeit war auch nicht sooo spannend. Wir sind zurück in Opotiki bei unserer Gastfamilie, bei der wir schon letztes Jahr gewohnt haben. Seit 4 Wochen arbeiten wir hier jetzt schon in der Nachtschicht im Kiwi-Packhaus und verpacken fleißig Kiwis, die dann unter anderem auch bei euch in Deutschland landen. Normalerweise arbeitet man in der Kiwiverpackung 6 Tage die Woche a 10 Stunden, was zwar viel Arbeit ist aber auch viel Geld :D. Leider haben wir immer bloß 4 oder 5 Tage arbeiten können, da die Saison nun bald zu Ende ist und alle Kiwis abgeerntet sind. Und so geht es auch für uns ab nächster Woche weiter. Es folgen die letzten 4 Wochen im wunderschönen Neuseeland und wir sind jetzt schon ganz traurig darüber, das Land bald verlassen zu müssen!Read more

  • Day123

    Zu Besuch in Opotiki

    January 15, 2017 in New Zealand

    Unsere Reise in Neuseeland hat Lotti und mich zu zwei Freunden aus Vechta in Neuseeland geführt πŸŽ‰ Wir haben Sophia und Brit in Opotiki besucht, wo die beiden für insgesamt zwei Monate auf einer Kiwi Plantage arbeiten.
    Es war richtig cool mal wieder mit alten Bekannten persönlich zu plaudern und sich über die letzte Zeit auszutauschen, vor allem weil uns alle dasselbe bewegt und zwar das Reisen 🌏
    Vielleicht sieht man sich in Neuseeland noch einmal 😍
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  • Day22

    BIKE TOUR

    March 31, 2017 in New Zealand

    Die Tage hier in Neuseeland vergehen einfach viel zu schnell.

    Am Dienstag wollten wir (Nadja, Fabienne, Michelle und ich) die Kajaks ausleihen, die der Campingplatz für zwei dollar zur Verfügung stellt. Da die Strömung im Fluss aber zu stark war, entschieden wir auf Rat der Angestellten die Bikes stattdessen auszuleihen.
    Am Strandabschnitt gäbe es nämlich einen 9 km Dünentrail und am Ende ein günstiges Eiscafé.

    Auf dem ganzen Trail hatten wir wunderschönes Wetter und der Blick dabei auf das Meer gerichtet, war fabelhaft 😍. Das Eiscafé jedoch stellte sich als eine Tankstelle mit einem Bistro heraus, wo wir uns aber trotzdem ein Eis gekauft haben πŸ˜‚πŸ˜‹.

    Da uns diese insgesamt 18 km Fahrt (hin und zurück zusammen) defintiv zu kurz waren, sind weiter den Motutrail ins Tal hinein gefahren. Berge hoch, Berge runter. Es war mega anstrengend.
    Nach vier Stunden Fahrt sind wir dann angehalten um zu pausieren und Kühe zu beobachten πŸ„πŸ„πŸ„ πŸ˜πŸ˜‚.

    Witzigerweise passierte uns 5 Minuten später eine süße Schafsherde, die von ein netten Familie vermutlich Richtung Weide getrieben wurde πŸπŸ‘πŸβ£. Von dem Herdenführer ließen wir uns dann erstmal den Rückweg erklären, da wir uns verfahren glaubtenπŸ˜‚.

    Nach insgesamt 6 Stunden und einem aufgescheuerten Hintern durch den πŸ’© Sattel, sind wir schließlich wieder am Ausgangspunkt angekommen.
    - Und keine Sekunde zu spät, denn direkt danach fing es mega doll an zuregenen ⛆.
    Abends gab es dann das erste Mal selbstgemachte Burger. Und ich habe mich endlich mal richtig schön pappen satt gefuttert πŸ˜…πŸ˜‚.

    Die nächsten Tage verbrachten wir ganz lässig auf dem Campingplatz.
    Unteranderem haben wir einen Filmnachmittag "veranstaltet" und den ersten Harry Potter geguckt. Da ich im Moment und zum ersten Mal Harry Potter lese (sogar auf englisch!) , war es für mich mega spannend den Teil anzusehen, da ich den Film jetzt irgendwie anders verstehen kann... 😊.

    Gestern, am Donnerstag, haben Fabienne und Nadja sich für 2 Tage nach Taupo verabschiedet, um, genauso wie wir vor zwei Wochen, das Tongariro Alpine Crossing zu machen. So haben Michelle und ich alleine den Tag in Opotiki verbracht und haben unteranderem das örtliche Kino entdeckt, in dem tatsächlich seit dem 30. März Die Schöne und das Biest läuft 😍.
    Der Film ist also schon mal gesichert πŸ˜‚πŸ’ͺ.

    Cheers Jana πŸŽ‰
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  • Day37

    Work, work, work...

    April 15, 2017 in New Zealand

    Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wir haben Samstag, Sonntag und Montag von morgens bis abends gearbeitet, dass ich einfach nur froh war, dass für Dienstag schlechtes Wetter angesagt wurde, denn dann würden wir nicht arbeiten.
    Falsch gedacht - Vormittags war das Wetter gut und wir sollten uns bei der Riverlock-Company um 9 Uhr versammeln, weil wir dieses Mal bei einem Orchard pflücken sollten, der eine Stunde entfernt ist und wir sollten Fahrgemeinschaften bilden.

    Letztendlich saß ich hinten auf dem mittleren Sitz eingequetscht zwischen einem Italiener und einer Australierin, die nach Neuseeland gezogen war. Vorne saßen zwei weitere Italiener, denen der Wagen gehörte.
    Die Fahrt war so lange, weil es die ganze Zeit kurvig um die Berge ging. Dazu dann noch das Geprappel der Australierin und dem Italiener und ich konnte nicht mehr. Mir war einfach nur schlecht 😡.
    Als die Australierin mich dann fragte, wie das Wetter in Deutschland so sei, hat sie relativ schnell mir angemerkt, dass es mir nicht gut ginge und sorgtr dafür, dass das Auto anhielt und ich erstmal frische Luft schnappen konnte πŸ˜…πŸ˜‚.
    Die Italienerin auf dem Beifahrersitz war sogar so lieb und hat mit mir Plätze getauscht πŸ˜‚.

    Da es mir auch während der Arbeit nicht wirklich besser gehen wollte, war ich einfach nur froh, dass es nach 3 1/2 Stunden Picken anfing zu regnen und die Arbeit deswegen vorbei war πŸ’ͺ😁.

    Die Rückfahrt war dann auch viel besser, weil ich direkt vorne sitzen durfte und der Italiener, der hinten saß, uns erstmal ein kühles Bier in die Hand gedrückt hat πŸ˜πŸ˜†.

    Cheers Jana πŸŽ‰
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  • Day67

    Warten auf Arbeit

    January 4, 2017 in New Zealand

    Als wir gestärkt waren trafen wir uns mit Jess an einer Bank. An einer Bankfiliale. Wir haben es bis heute noch nicht verstanden, aber naja. Nachdem ein paar Worte gewechselt wurden, fuhren wir dann zum Campingplatz auf dem wir nun die nächsten Wochen verbringen wollten. Es war ein komisches Einstellungsgespräch .. Verfahren .. wie auch immer man es bezeichnen sollte. Wir bekamen dort ein paar Papiere in die Hand gedrückt die wir ausgefüllt haben. Unterzeichneten hier und da etwas und dann war es das auch wieder. Das Einzige was wir von Jess gehört haben war dann das wir uns am nächsten Morgen alle Viertel nach Acht am Hauptplatz treffen, um dann die Einführung zu bekommen.
    Wir haben uns dazu entschieden im Auto zu schlafen, und hatten eine wöchentliche Rate pro Person von 70 Dollar. Für das Schlafen im Zimmer hätte man nochmal 40 Dollar mehr zahlen müssen, und das wollten wir einfach sparen. Es war aber eigentlich trotzdem mehr als okay war für Duschen, Küche, Wifi und sehr günstige Fahräder und Kayaks zum ausleihen. Wir hatten dann Zeit um alles genau zu erkunden. Wir wissen nicht so Recht wie man das, wie es dort war beschreiben soll. So im nachhinein hätte ich mal ein paar Bilder machen sollen. Eigentlich dachten wir das wir auf einen richtigen Hostelkomplex kommen. Aber dem war nicht so. Auf einem riesigen Feld waren Plätze für Autos und Zelte, neben den Häusern in denen man auch schlafen hätte können. Zudem war alles sehr weit auseinander. Man musste vom Hauptgebäude noch einen kurzen Weg gehen um dann in die Küche zu kommen, wo man dann schon wieder kein Wifi hatte. Zudem waren die Toiletten auch draußen – in solch Containerhäuschen.

    Mirco war anfangs gar nicht begeistert von der Unterkunft. Ich war der Meinung, man bekommt das, was man auch zahlt – und das war eben irgendwie nicht viel. Wir fühlten uns nun wie die polnischen Spargelstecher in Deutschland. So einen Job würde man nämlich mit diesen Bedingungen usw in Deutschland nicht einfach machen. Aber das ist auch der Grund warum die Feldarbeit hier kaum Einheimische machen – also überall das selbe.

    Ich könnte euch noch so viel mehr über die Tage in Opotiki schreiben, aber es bringt nichts. Letztendlich ist es so, wir haben nicht mal angefangen zu arbeiten – und waren schon wieder arbeitslos, sozusagen. Nichts mit Arbeit und vor allem nichts mit “ You have 100 % a job, don´t worry! “ Waren Jess ihre Aussagen am Tag davor. Ihr ging es darum, dass es eben kein Traumjob ist, sondern nun mal nur Kiwis zerstören, ja zerstören! Nicht ernten wie wir dachten .. Wir haben dann in unserer Verzweiflung noch einen anderer Vermittler kennengelernt, der uns dann erstmal gezeigt hat was „Kiwi Thinning“ überhaupt bedeutet. Es heißt eigentlich nur, dass die Kiwis die nicht so aussehen wie die im Supermarkt in Deutschland alle abgepflückt werden und auf den Boden geworfen werden. Ist das nicht einfach krank?! Nur weil sie nicht der Norm entsprechen, zu klein – zu groß – zu dick – doppelt o.ä. gewachsen sind – wird essbares Obst einfach zerstört! Das war in diesem Moment einfach irgendwie unfassbar.

    Ich würde sagen, Kurzfassung! Kein Job, ein paar nette Leute kennengelernt. Und das war es jetzt erstmal wieder mit Worken. Wir sind trotzdem auf der Suche nach einem neuem Job.
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  • Day13

    CHILLING DAYS IN OPOTIKI

    March 22, 2017 in New Zealand

    Das Kiwi pflücken hat leider immer noch nicht angefangen, so dass wir am Montag erstmal schön und relativ lange (wenn man von 9:00 Uhr von ausschlafen reden kann βœ‹) ausgeschlafen haben. Beziehungsweise ich, denn Michelle wacht witzigerweise immer noch früher auf πŸ˜‚.

    Nach dem wir zwei nette Mädels beim Handyaufladen kennengelernt haben, sind wir alle vier zusammen zum angeblich 5 Minuten entferntem Strand gelaufen, welcher Weg sich aber locker als eine halbe Stunde herausstellte (ist ja aber auch nicht schlimm, denn die Landschaft hier so schön 😍). Am Strand angekommen, haben wir uns in den Sand gepflanzt und über Gott und die Welt gesprochen und sind anschließend in das "Zentrum" des kleinen Städtchen Opotiki gelaufen um noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.
    Am Abend haben wir auch zusammen unser Essen gekocht, wobei sich das "Kochen" diesmal auf zwei Dosen Milchbrei reduzierte, die noch vor den Vorbesitzern des Wagens gekauft und dort deponiert waren πŸ˜‚. Ich musste wieder einmal feststellen, dass ich doch eher der herzhaftere Typ bin 😊.

    Da es nächsten Tag, den 21., wieder nicht mit der Arbeit losging, aber es 29 Grad wurde und wirklich nur die Sonne schien 🌞, habe Michelle und ich bschlossen, einen langen Beach Day einzulegen und im pazififischen Ozean zu schwimmenβ›±πŸ–πŸ. Ich habe seit langem mal wieder richtig schön mit meinem eReader gelesen und es hat mir so sehr Spaß gemacht einfach mal am Strand zu chillen und dieses Urlaubsfeeling aufklingen zulassen πŸ’•. Habe sogar ein bisschen Farbe bekommen πŸ’ͺ.
    Später gesellten sich auch wieder Fabienne und Nadja hinzu 😊.
    Zum Abendessen haben wir dann wieder diverses Gemüse geschnibbelt und zu braunem Vollkornreis alles in eine Pfanne gegeben und mit Fetakäse verfeinert, sehr lecker 😍.

    Nach einer verheißungsvollen Botschaft von unserem Arbeitgeber am Vorabend, dass wir höchst wahrscheinlich am Mittwoch mit der Arbeit starten, wurden wir leider am nächsten Morgen um 7:00 Uhr doch mit einer negativen Nachricht geweckt, so dass wir nach weiteren drei Stunden Schlaf erneut eine Waschmaschine angestellt haben bevor wir frühstückten.
    Danach haben wir als eine kleine Gruppe von Backpackern die winzige Stadt erkundet und haben auf Tipp von anderen eine günstige bakery angesteuert, in der wir uns für nur 1 Dollar einen großen und zudem leckeren Donut gegönnt haben 😁πŸ’ͺ. Außerdem hat sich Michelle an ihren Nähkünsten versucht und tatsächlichen unseren kaputten Vordersitz in einen nigelnagel neuen verwandelt πŸŽ‰πŸ’ͺ.
    Am Abend waren wir noch in New World (teuerster Supermarkt in Neuseeland) und haben das erstmal Fleisch (Hack πŸ˜πŸ˜‚) gekauft, endlich πŸ˜‚πŸ˜‚πŸ˜‚.
    Ich bin halt kein Vegetarier πŸ™ˆπŸ˜‚. Aus diesem Grund habe ich mich auch besonders auf das Abendessen gefreut: Reis-Hack-Gemüsepfanne, mal was ganz anderes πŸ˜πŸ˜‚. Nun lassen wir den Abend mit Fabienne und Nadja mit kühlen Weinnund Chips ausklingen 🍷🍷😍😊.

    Cheers Jana πŸŽ‰
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  • Day17

    BACK IN OPOTIKI

    March 26, 2017 in New Zealand

    Nach dem Michelle und ich vergebens versucht haben bei prasselndem Regen die Kofferraumtür zureparieren, haben wir nächsten Tag Hilfe von Maoris und einem Urlauber in Anspruch genommen, die ebenfalls versagt haben πŸ˜‘. Letztendlich war Michelle es, die die Tür wieder funktionstüchtig gemacht hat, nach dem wir den Schlüssel noch einmal umgedreht haben und den Hebel gedrückt haben πŸ˜€πŸ˜‚.
    Danach habe ich mir erst mal einen Caramel Latte gegönnt.

    Bevor uns wieder auf den Rückweg nach Opotiki begeben haben, sind wir im The Warehouse und ordentlich auf Vorrat im Pac n Save einkaufen gewesen und haben uns anschließend eine Ham and Cheese Pizza bei Dominos schmecken lassen πŸ’ͺ😍.

    Nach dem wir uns in Opotiki wieder alle fresh gemacht haben, haben wir zum Abendessen mit frischem Baguette und diversen Zutaten Croques gezaubert und anschließend einer Beer-Pong spielender Gruppe zugeschaut, bevor wir selbst noch eine Runde Skip-Bo gespielt haben 😊.

    Nach einem entspannten Frühstück (Porridge + Brötchen und gekochtes Ei 😍) am Montag Morgen, fing es wieder dermaßen an zuregnen, dass wir uns in der Hoffnung auf Sonne in den Aufenthaltsraum gechillt haben. Tatsächlich machten wir uns um halb 2 bei wieder trockenem Wetter auf den Weg zum Waioeka River, in den wir von ein paar Metern Höhe reingesprungen sind, das hat richtig Spaß gemacht! Zu dem war das Wasser kälter als der Wind, sodass man beim Aussteigen aus dem Fluss vom Wind trocken geblasen wurdeπŸ˜‚πŸ˜†πŸ€—.

    Nach dem Wein - und Bierkauf im New World, gab es zum Abendbrot wieder Reis mit Scheiss und anschließend mit ein paar anderen Backpackern Trinkspiele. Später haben wir eine gefühle Ewigkeit Phase 10 gespielt, bei der ich schließlich alle abgezockt und gewonnen habe πŸ˜‚πŸ’ͺπŸ‘Œ.

    Cheers Jana πŸŽ‰
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  • Day24

    KIWI PICKING

    April 2, 2017 in New Zealand

    Endlich!
    Am Freitag, den 31. März, bekamen wir wiedererwarten eine Nachricht, dass wir doch schon einen Tag vorher anfangen Kiwis zupflücken, als wie erst geglaubt am Samstag😁. Da Fabienne und Nadja dummerweise den Tongariro Alpine Crossing (der natürlich nicht doof, sondern mega Hammer ist) liefen, wollten wir uns alleine auf den Weg zur Redpath Orchard machen, wo die Kiwis nur daurauf warteten endliche gepflückt zu werden πŸ˜†.
    Unser Luz πŸš— wollte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung machen, da er beim starten nicht ansprang, mal wieder die Batterie πŸ˜‘.
    Unsere Retter "in der Not" waren die lieben Berliner Daniel und Zora, in deren Campervan wir dann hinten gelegen haben (unerlaubter Weise πŸ˜‚), während wir zusammen dahin gefahren sind.

    An der Plantage (Orchard) angekommen, sollten wir uns zunächst in Listen eintragen: 15 Personen gelten als eine Gruppe, die einem leitenden Supervisor folgen. Als Ausrüstung dienen zwei Häkelhandschuhe und eine Art Korbtasche, die um die Schulterpartie getragen wird.

    Dann geht es auch schon los: Die gepflückten Kiwis werden zunächst in die Tasche vor der Brust geschmissen. Ganz wichtig :
    Sie müssen stockless sein πŸ˜‚!
    Wenn die Tasche voll ist und du nach einer Weile das Gefühl hast, deine Schultern brechen ab, leerst du diese in einen sehr großen Wagen, wo der Supervisor steht und darauf achtet, dass keine Blätter oder geschweige denn Kiwis mit den Stielen noch dran reinwandern. Ganz schwieriger Job πŸ˜….
    Wir haben circa 5 1/2 Stunden gepflückt mit zwischendurch einer Viertelstunden Pause. Ich muss sagen nach so 3 Stunden Arme runter, Arme hoch, ist es schon irgendwann anstrengend. Auch wenn man echt überhaupt keine Lust mehr hat, arbeitet man trotzdem ständig weiter. Man funktioniert quasie irgendwann wie Maschinen πŸ™„.
    Völling verschwitzt und drecking haben wir uns abends eine schöne Dusche verdient und sind nach dem Essen dann auch früh ins Bett, weil wir erstens völlig k.o. waren zweitens am nächsten Tag wieder arbeiten sollten.

    Die nächsten zwei Tage haben wir leider nur 2 - 3 Stunden gearbeitet, weil alle Kiwis wohl noch nicht reif genug zum Pflücken wären. Nervig, weil wir ja pro Stunde bezahlt werden, cool weil ich echt Nacken- Schulterschmerzen hatte, nach dem zweiten Mal Pflücken 😩.
    Danach haben wir uns im New World eine Packung Eiscreme in der Geschmackrichtung Cookies Creme gekauft und haben diese dann zur Belohung uns schön genehmigen lassen 😍😊.
    Und da sonntags so schönes Wetter war β˜‰, sind wir nach den zwei Stunden Arbeit direkt zum Strand gefahren und haben uns im pazifischen Ozean abgekühlt πŸ˜πŸ‘Œ.

    Cheers Jana πŸŽ‰
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Waioeka River

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