New Zealand
Waiwetu

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21 travelers at this place:

  • Day42

    17-10 Lower hutt

    October 17 in New Zealand

    Ja, hartstikke mooi, maar het werd wel een "beetje" moeilijk. Gotsamme, waar het bordje zei dat de weg was weg gespoeld hoefden we "alleen maar" door het zand te ploeteren, maar bij het bordje "eventueel moet u een stukje lopen" is gewoon de hele wereld weg. Fijn dat we met zijn tweeën zijn, ik raak ff in paniek als ik de hele trail niet meer zie. Becky ziet hem wel. Uiteindelijk valt de wind tegen mee, en zijn we op tijd in Lower hutt om mijn tent te repareren. Gaat super snel. Heb ik i.i.g. niet de halve nacht voor niets wakker gelegen, alles uitgedacht. Ondertussen draait onze was, jemig wat stinken we. Lekker uit eten in de pub.Read more

  • Day34

    Überfahrt auf die Nordinsel/Wellington

    March 28, 2017 in New Zealand

    Wir sind früh aufgestanden an unserem letzten Tag auf der Südinsel um die allerallerletzten Kilometer zur Fähre zu fahren. Die Straße ist wieder übelkeitserregend kurvig, man wird im Prinzip schon vor Betreten der Fähre seekrank :-) Am Fährhafen in Picton müssen wir recht lange warten, zumal wir ganz gegen sonstige Gewohnheiten total überpünktlich da sind und die Wohnmobile erst als letztes aufs Schiff dürfen. Dementsprechend sind die guten Plätze ganz vorne hinter der Panoramascheibe schon vergeben, aber da sich der bordeigene Spielplatz eh im Heckbereich befindet, ist das auch ok. Lea ist die komplette Überfahrt nicht davon zu trennen! Dann dampfen wir auch schon los durch den schönen Marlborough Sound; auf Wiedersehen Südinsel, es waren phänomenale drei Wochen und wir wollen unbedingt irgendwann wiederkommen!
    Die See der Cook Strait ist glücklicherweise ruhig heute, es schaukelt nur ganz wenig. (Felix wird natürlich trotzdem seekrank, aber es hält sich in Grenzen:-))
    Gefühlt im Handumdrehen sind wir im Hafen von Wellington, auch die Sonne kommt jetzt durch die Wolken. Das Abladen geht dann ganz fix und kurz hinter der Rampe treffen wir schon auf Mama, Papa und Lydi! Große Wiedersehensfreude auf allen Seiten, nur Nele ist skeptisch aufgrund der vielen Menschen, die sie am liebsten auf den Arm nehmen wollen - sie ist wirklich voll in der Fremdelphase!
    Gemeinsam fahren wir noch auf den Mount Victoria, Wellingtons berühmtesten Aussichtspunkt. Nachdem wir die Aussicht in alle Himmelsrichtungen gebührend bewundert haben, geht Lea mit ihrer Oma spielen, während sich der Rest der Mannschaft auf den steilen Abstieg zu einem weiteren LotR-Drehort begibt - die Szene mit dem schwarzen Reiter, wo sich die Hobbits unter der Baumwurzel verstecken. Die Wege sehen eigentlich überall so aus, als könnten hier gleich gruselige Kapuzengestalten auf schwarzen Pferden auftauchen. Aber nach einiger Sucherei finden wir dann auch das Hobbit Hideout, machen das obligatorische Foto und steigen wieder hinauf auf den Gipfel zum Auto. Von hier aus geht es durch den schrecklichen Stadtverkehr zur Rushhour zum Campingplatz, der in einem Industriegebiet liegt und etwas steril wirkt, aber ansonsten super in Ordnung und sehr sauber ist.
    Als wir in der Küche zusammen gekocht haben und uns grade gemütlich zusammen zum Essen hinsetzen wollen, schlurft so ein nahezu tauber Opi herein um den Fernseher auf voller Lautstärke aufzudrehen und sich im Stehen eine Quizshow anzugucken. Na wunderbar. Gerade mein Papa ist außer sich :-) Na gut, dafür aber gibt es hier eine Badewanne, was nach drei Wochen Gelegenheitsduschen eine absolute Wohltat ist.
    Jetzt schmieden wir bei Wein und Schokolade Pläne für unsere Nordinselzeit und feiern unser Wiedersehen!
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  • Day6

    LotR Part 4 Weta Caves

    December 7, 2017 in New Zealand

    Last part of the tour was the Weta Caves.
    Here they are actually creating all the prosthetics, weapons and sets for many different movies.
    We made a tour around and they told us how they actually are making all this amazing things. Sadly it was not allowed to take any pictures on the tour but outside and in the shop was a few nice sculptures 🙂
    It has been an incredible hot day today with 30 degrees so it was really, really nice to spent some time inside and away from the sun. The sun really stings and that's something I am absolutely not used to 🙈
    Tomorrow I gonna leave Wellington behind me and start to travel around. Gonna be nice to get out of the city and all the horrible traffic there.
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  • Day3

    Wellington

    December 4, 2017 in New Zealand

    Finally I made it to Wellington!
    After picking up my car I went to the camping place. Took me over 1h for 30 km.. Rushhour 🙈
    I just went for a fast shopping trip and the went to sleep quite early.
    Tomorrow I gonna explore Wellington.
    Weather is really good her. Around 23 degrees but quite windy what is normal actually. Wellington is also called the Windy City . 😉Read more

  • Day12

    Sturm und Regen vor Wellington

    November 3 in New Zealand

    Aufenthaltsorte: Wanganui - Wellington

    Zurückgelegte Distanz: 170 km gefahren

    Einwortsatz: Sturmtief

    Glücksmomente:
    - Aaron ist gesund und munter aufgewacht und hat seine Bauchkrämpfe von gestern Abend bereits vergessen. Zum Glück konnte ihn Gotti Evi mit ihren geschulten Händen massieren und so für Linderung sorgen. Möglicherweise hat ihm ein Quetschie den Magen verdorben oder das kleine Stück Schokokeks, das ich ihm unter den argwöhnischen Blicken von Pascal und Evi reichte, sorgte für die Magen- Darmverstimmung :( Sorry Aaron, so schnell bekommst du das nicht mehr von mir. So bleibt schon mehr für mich! :)
    - Wir sind heute bereits um 14 Uhr an unserem Ziel, dem Top 10 Holiday Park in Wellington angekommen. Da schon den ganzen Tag mieses Wetter herrscht, konnte keiner von uns die Motivation aufbringen die Stadt zu besichtigen. Wir verbrachten stattdessen unsere Zeit auf dem Platz und waren fleißig mit Waschen, Duschen und Kochen beschäftigt. Das „Spielzimmer“ entpuppte sich als großer Raum mit vielen Spielautomaten und Billiardtisch etc., also leider wieder nichts für Aaron :( Wir zogen uns also wetterfest an und verbrachten eine Dreiviertelstunde draußen auf dem tollen Spielplatz und trotzten Wind und Wetter! ;) Morgen soll das Wetter laut Vorhersage „fine“ werden. Dann steht einer Stadtbesichtigung nichts im Wege. Am Montag früh wollen wir mit der Fähre auf die Südinsel gelangen.

    Hand aufs Herz:
    - Aaron’s Bedürfnisse nach Erkunden bleiben ein wenig auf der Strecke. Zum Einen ist es dem wiederholten Regenwetter zu verschulden, zum Anderen unserer Reiseplanung. Wir kommen jeden Tag zu spät an, so dass Aaron beinahe nahtlos vom Autokindersitz ins Bett gebracht wird. Er zeigt uns seinen Unmut darüber jeden Abend mit einem längeren Einschlafprozedere während die Anderen noch unser Abendessen zubereiten müssen. Morgens war es die letzten Tage dann immer regnerisch oder windig und kalt und machte daher ein Spielplatzbesuch unmöglich. Im Willi Winfried ist es ihm mittlerweile zu eng und wir müssen ständig auf der Hut sein, weil er an der Handbremse, dem Schalthebel oder den Handyladekabeln herumspielt. Wir hoffen auf beständiges, trockenes Wetter und nehmen uns fest vor mehr Spielzeit für Aaron einzuplanen.
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  • Day13

    Windy Welly ...

    November 4 in New Zealand

    ... so lautet der Spitzname von Wellington. Das haben wir heute hautnah erlebt. Der tolle ganztägige Sonnenschein entschädigte aber wieder alles!

    Aufenthaltsorte: Wellington

    Zurückgelegte Distanz: 8 km zu Fuß, 35 km gefahren mit Bus

    Einwortsatz: Sonnenschein

    Glücksmomente:
    - Als Aaron mich um halb acht weckte, hatte sich das Sturmtief beruhigt. Ein Blick aus dem Fenster bestätigte mein Gefühl: draußen war es wieder sonnig und klar. Was für eine Freude, da stand ich doch gleich viel lieber auf. Beim Frühstück in der Sonne tankten wir Energie für den Tag. Auf dem Programm stand Supermarktshopping für Evi und Pascal, Spielplatzbesuch für Aaron und mich und Sightseeingtour in Wellington.
    - Ein Linienbus brachte uns von unserem etwas außerhalb gelegenen Campingplatz in die Innenstadt. Bei einem Spaziergang am Hafen trafen wir auf einen „local market“. Gleich der erste Essensstand ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen und wir durften mit Aarons Zustimmung einen köstlichen marokkanischen Chicken Wrap verschlingen. Leider war auf dem Markt bereits Aufbruchstimmung und die allermeisten Food Trucks hatten schon ihre Läden hochgeklappt, sonst hätten wir dort sicher noch mehr Geld und Zeit gebraucht.
    - Mit der Standseilbahn fuhren wir das kurze, aber steile Stück bis zur Aussichtsplattform und wurden mit einem traumhaften Blick über die Skyline der Stadt belohnt. Von dort ging es in den Botanischen Garten. Vom Blumenduft betört, fiel Aaron in einen langen und tiefen Schlaf und wir konnten im Rosengarten unsere mitgebrachten Muffins windgeschützt im Sonnenschein genießen. Doch auch hier fielen wir einem Mundraub zum Opfer, allerdings nicht von Aaron. Ziemlich freche und flinke Vögelchen setzten sich auf mein Knie und knabberten Teigreste vom Muffinpapier.
    - Am Abend nutzten wir die hochwertige Ausstattung des Campingplatzes und grillten. Mmmhhh yummy! Von mir aus dürfte es das noch öfters geben!
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You might also know this place by the following names:

Waiwetu

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