New Zealand
Western Bay of Plenty District

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142 travelers at this place:

  • Day6

    Tauranga --------> Omokoroa

    February 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Ik loop vreselijk achter. Karin natuurlijk niet dus ik verwijs naar haar footprint. Ze schrijft sowieso beter 😁
    Gelukkig heb ik de foto's nog.

  • Day110

    Orowaka beach sous le soleil again :)

    December 2, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Après une belle randonnée sur les hauteurs de Waihi à travers la forêt tropicale, on découvre avec grand plaisir cette superbe plage sauvage d'Orokawa. L'ambiance est magique...On profite comme il se doit :)

    Pour plus d'informations et de photos, RDV sur notre deuxième blog:https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/nouvelle-zelande-sauvage/t/439698Read more

  • Day132

    Zurück zur Bay of Plenty

    February 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach 5 Nächten in der deutschen "Community" ging es für uns zurück nach Katikati. Ich merkte in der Zeit was mich so an Deutschland nervte, zb das eine Frage kurz beantwortet wurde und das dann das Ende des Gesprächs war. Eine nicht offene Stimmung erlebten wir das erste Mal nach 4 Monaten wieder dort. Jetzt sind wir wieder bei Kiwis und es war von Anfang an wieder so wie vorher. Von der Terrasse sieht man direkt aufs Meer und die Meeresbrise ist überall zu riechen :)Read more

  • Day118

    Spielen am Strand von Waihi

    January 30 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Nachdem der Tag recht spät begann ging es Nachmittags an den Waihi Beach. Der Strand ist sehr lang und direkt an einer Feriensiedlung. Zum Glück verläuft es sich sehr und es war sehr wenig los. Wir hatten viel mehr erwartet als wir die Masse an Hotels und FeWo gesehen haben.
    Unser Rhythmus ist immer noch verschoben von unserem Aufenthalt bei den Radioleuten ;) Wir stehen meist erst zwischen 9 und 10 Uhr auf. Frühstücken, die Hühner auf dem Grundstück besuchen und schon ist die Mittagshitze.
    Haben mit Lara und der Kamera am Strand gespielt. Alle Bilder sind unbearbeitet und ohne Filter ;) Die Wellen sind ihr nicht geheuer, aber Plantschen und Graben mit der "Becherschaufel" machen ihr sehr viel Spaß.
    Auf dem Rückweg ging es noch einkaufen und diese tollen Wolken konnten wir wieder bestaunen.
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  • Day72

    Aenno 2.0: Schaf-/Kuh-Mum & Nurse

    October 5, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Was für ein Vormittag! Wieder hab ich völlig neue und aufregende Dinge erlebt. Das hab ich nun wirklich nicht erwartet...
    Um 7:45 Uhr fuhren Craig, Emma, Boss und ich zur Kuhweide und dem Stall. Emma, Boss und ich standen hinten auf der Ladefläche! Voll cooli. Wir schauten alle drei (der Hund auch) über das Fahrerhaus nach vorne. Ich und meine Gang :D

    Im Stall angekommen drückte Emma mir eine Flasche in die Hand und Poppy und Winter warteten schon aufgeregt auf ihre Flasche. Ich fütterte Winter.
    Danach war es meine Aufgabe, die Milch für die Babykälber anzurühren. Ich fühlte mich wie eine Kuh- und Schafmami. Also fütterte ich die Kälbchen mit der Cafeteria. So nennt sich der Tank mit den ganzen Nuckeln dran, aus dem die Kälbchen ihre Milch trinken. Es gibt verschiedene Kälbchen: die ganz Jungen bekommen Milch von Nursey-Cows, das sind nicht die Mütter der Kälbchen, sondern Kühe, die immer Milch produzieren und alle Kälber füttern. Die nächst älteren bekommen zweimal am Tag Milch, sie stehen auf der Weide direkt neben dem Stall. Wieder ältere bekommen nur noch einmal am Tag Milch und Trockenfutter. Dann nur noch Trockenfutter und Heu und dann Gras. Das sie da nicht den Überblick verlieren. Ich musste immer warmes Wasser mit drei Schaufeln Milchpuder in einem Eimer mischen und umrühren. Ich verlor schon den Überblick, wenn ich Eimer zählen sollte. 5 für die, sechs für die.. und so weiter.
    Craig kam immer zwischendurch die Eimer abholen und sagte: „Hey Mate, you doin good Mate!“ Er hat einen richtigen neuseeländischen Akzent.

    Irgendwann meinte er, dass er eine Kuh von der Weide holen müsste, weil sie ein Baby erwartete und schon über die Zeit sei und deshalb seine Hilfe brauche. Also sollte ich heute auch noch eine Geburt sehen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Craig wühlte in der Kuh rum und knotete Stricke an die Vorderbeine des Kälbchens. Die Kuh war unerwartet ruhig dabei! Er zog an den Seilen, aber schaffte es nicht alleine, also holte er seinen Vater dazu und sie zogen mit Hilfe eines Flaschenzugs das Kalb aus der Kuh. Irgendwann flatschte es einfach auf den Boden. Das arme Ding war ganz erschöpft und Craig merkte, dass etwas nicht mit ihm stimmte: Magen und Darm hingen mit der Nabelschnur aus dem Bauch heraus! Er sprach dem Baby gut zu, deckte es mit Handtüchern zu und rief den Tierarzt an. Ich fragte ihn, ob das hart für ihn sei, wenn so etwas passiert oder ob man sich daran gewöhnt. Er sagte, dass es jeden Mal hart ist und er sich Sorgen mache. Auch sei es jedes Mal hart, wenn seine Kühe zum Schlachter gefahren werden. Er versuche die Kühe bis zu diesem einen schlimmen Tag so gut zu versorgen, wie er kann. So eine Antwort habe ich irgendwie nicht erwartet. Die Familie scheint wirklich lieb mit den Tieren umzugehen. Auch der Opa redete der Mamakuh gut zu und lobte sie, wie tapfer sie war.

    Der Tierarzt traf ein und legte mit einer Assistentin los. Das Kälbchen bekam eine Spritze, damit es einschlief. Ich holte warmes Wasser und goss es über die Innereien, damit der Arzt sie säubern konnte. Danach half ich das Kälbchen festzuhalten, damit es auf dem Rücken lag und der Arzt Magen und Darm wieder in den Bauch stopfen konnte. Ich beobachtete alles ganz genau und hätte nicht gedacht, dass ich so eine OP so gut sehen kann. Der Bauch musste etwas mehr aufgeschnitten werden und dann wurde am Ende alles wieder zu genäht, ein Loch in die Haut geschnitten, damit aus einem Schlauch die Wundflüssigkeit ablaufen kann, und das Ganze gesäubert und desinfiziert. Ich hielt die ganze Zeit die Vorderbeine, streichelte dem Armen manchmal über den Kopf, sprach ihm gut zu und prüfte, ob er noch atmete. Kurz bevor alles fertig war fing ich kurz fast an zu heulen, weil das doch irgendwie ganz schön aufregend für mich war.

    Das Kälbchen wurde auf Heu zur Mutter gelegt. Ich taufte es Ennomän und es wachte wieder auf. Die Mutter kam zum Baby und leckte es sauber und lutschte die Ohren ab. Das Baby hob den Kopf und sah ganz gut aus. Der 84jährige Opa hatte die ganze Zeit mit seinem Fischerhut daneben gesessen und war zwischenzeitlich eingeknickt. Er brachte mich zurück zum Haus. :)

    Dort wusch ich erstmal 5 mal meine Hände, weil ich den ganzen Kuh-Gebärmutterschleim an meinen Händen hatte...
    Jetzt sitze ich auf der Terrasse in der Sonne. Der Garten und die Aussicht hier sind wirklich schön! Im Garten kann man sich Zitronen, Orangen und Avocados pflücken.
    Ich bin echt froh, dass ich noch einmal Woofen in meinen Reiseplan eingeschoben habe!

    Um 16 Uhr startete meine zweite Schicht. Ich hätte nicht mit gemusst, aber ich wollte nochmal nach Ennomän schauen und hatte Emma gesagt, dass ich mich um ihre Lämmchen kümmere wenn sie am Wochenende bei ihrer Tante ist. Also rührte ich wieder 7 Eimer Milch an, scheuchte mit Craig und Boss eine Herde Kälber auf die richtige Weide, rannte hinter Winter und Poppy her, um sie einzufangen und in das Nachtgehege zu bringen, was garnicht so einfach war und fütterte Ennomän mit der Flasche. Der Arme lag immernoch auf dem Heuhaufen und atmete schwer. Hoffentlich schafft er es bis morgen...
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  • Day73

    Waihi Beach

    October 6, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Beim Frühstück habe ich eine super Sicht auf die aufgehende Sonne und das Meer. Echt schön! Darum fällts auch garnicht so schwer, früh aufzustehen.
    Beim Stall lief ich erstmal los, um nach Ennomän zu schauen. Das Kälbchen hat die Nacht nicht überlebt. Das war ein komisches Gefühl es da so liegen zu sehen nach allem, was es durchgemacht hatte... ich hatte richtig Gänsehaut.
    Zum Glück war ich schnell abgelenkt, da alle anderen Kälber ihre Milch brauchten. Ich rührte wieder 18 riesige Eimer Milch an. Langsam hab ich eine eigene Technik, um so schnell wie möglich zu sein. Würde jetzt noch das warme Wasser nicht Gefühlt tröpfchenweise aus dem Schlauch kommen, würde ich wahrscheinlich den Kälbchenersatzmutter Rekord im Kälbchen füttern erhalten. Ich beobachtete, wie Craig mit der Cafeteria an seinen Jeep und Boss hinten auf der Ladefläche auf eine der Kälberweiden fuhr. Als die Kälber fertig mit trinken waren, fuhr er mit der Cafeteria weg, die gierigen Kälber rannten hinterher und Boss bellte wie wild hinten auf der Ladefläche, um die Kälber zum Stoppen zu bringen. Das sah witzig aus.

    Nach einer Stunde war die Arbeit für mich heute getan und ich hatte frei. Also fuhr ich zu einem schönen Strand: Waihi Beach. Ich schlief kurz ein. Dann machte ich einen längeren Spaziergang der vom Strand ab ging, über einen bewaldeten Hügel, an der Küste entlang zur nächsten Bucht. Nach 45 Minuten kam ich an der Orokawa Bay an. Dort war es richtig schön. Die Bucht war von Klippen eingerahmt, Bäume mit langen Stämmen, die gerade so über dem Boden entlangwuchsen standen am Strand und hatten dunkelgrüne Blätter und kleine weiße Blüten. Ich saß ein bisschen an diesem Strand und machte mich dann wieder auf den Rückweg, denn wieder stand da etwas, dass man auf Ebbe achten musste, um zurück an den anderen Strand zu kommen. Die Flut war noch lange nicht wieder komplett da als ich zurück zum Waihi Beach kam. Aber dort war es auch schön, also sonnte ich mich noch ein bisschen, bevor ich wieder in den Ort fuhr. Auf der Suche nach Postkarten fand ich ein richtig schönes Kaffee das Secret Garden hieß. Man saß in einem Garten hinterm Haus zwischen Palmen. Es gab verschiedene Pavillons mit Sitzsäcken und kleinen Tischen. Voll gemütlich.
    Irgendwie beschäftigte mich Ennomän aber doch mehr als ich dachte und immer wieder zwischendurch ploppte das in meinem Kopf auf..

    Wieder zurück auf der Farm putzte ich das Auto gründlich, weil ich es ja bald zurück geben muss. Maree fragte mich, ob ich bei einer Freundin von ihr Babysitten könnte, damit die vier zusammen essen gehen könnten. Da ich hier ja nie große Pläne für den Abend habe, sagte ich zu.
    Die drei Kinder Alby (6), Zara (8) und Isla (10) waren richtig süß. Wir aßen Burger, die drei schauten ihren Film zu Ende und gingen nacheinander ins Bett. Die beiden kleinen ohne Murren. Isla und ich lasen noch ein Buch zusammen. Als ich wieder in der Stube saß und mir den Fernseher anmachte, sah ich einen Schatten im Fenster des Nebenzimmers. :D Isla hatte sich reingeschlichen, um heimlich weiter TV zu schauen. Ich musste lachen, weil sie mich voll an mich früher erinnerte. Dann irgendwann schlief auch sie. Also wars echt unkompliziert. Die Eltern waren nicht lange Weg und drückten mir $50 in die Hand. Guter Job :D Sogar einmal Geld verdient in Neuseeland!

    Jetzt lieg ich im Betti. Morgen warten wieder viele Kälbchen auf ihre Milch. Und danach gehts zu den Lämmchen zum docking. Ich weiß noch nicht ob mir das gefällt. Ich bin gespannt.
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  • Day124

    Sommer, Sonne, Strand und Meer:)

    December 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Freitag vor zwei Wochen kam kurzfristig unser schottischer Freund David vorbei, der uns leider mitteilte das er uns für ein Monat verlässt um mit seiner Freundin die Südinsel zu bereisen.
    Da wir ihn schon lange nicht mehr gesehen hatten, haben wir dann kurzerhand noch entschieden zusammen ein bisschen gemütlich weg zu gehen. Sind dann gegen 21:30 noch los in Richtung Stadt. Den ersten Stop haben wir in einer Bar direkt neben dem hostel gemacht, den dort entdeckten wir Nicole die hinter der theke stand. Nicole kennen wir noch von unserer Zeit im Hostel und da sie nur noch eine Woche in NZ hatte kam uns das ganz gelegen sie nochmal zu sehen.
    Also haben wir dort unser erstes Bier getrunken und eine Pizza umsonst bekommen. Danach hieß es verabschieden.
    Weiter gings in Cornerstone Pub wo wir den abend noch gemütlich bis 23:30 zusammen verbrachten bis dann alle doch langsam müde wurden. War ein richtig schöner Abend.
    Am Samstag haben wir uns dann (auch Recht kurzfristig, was dieses Wochenende so ziemlich alles werden sollte 😋) mit Jack in Mount Maunganui verabredet, sind ein wenig durch die Stadt gelaufen und später noch über einen kleinen Markt. Dort konnte man Schmuck, Deko, Bilder, seifen, selbstgebasteltes und natürlich Essen kaufen. Als Abschluss sind wir noch an den Strand, einmal mit den Füßen durch den schönen Sand, kurz ins Meer und dann zurück ans Auto gegangen.
    Kalina hat sich dann noch in wenig in die Sonne gelegt und auf 17 Uhr kamen Jack und David zu uns zum BBQ. Ebenso eine kurzfristige Entscheidung, aber da das Wetter endlich Mal mitspielte kam es uns ganz gelegen und so verbrachten wir einen sehr lustigen Abend.
    Am Sonntag war endlich auch mal gutes Wetter gemeldet und als es Sonntag morgen tatsächlich auch nach gutem Wetter aussah, sind wir "kurzfristig" 😁 mit Jack und Chris nach Waihi beach gefahren.
    Sonne, menschenleerer Strand und Meer, was will man mehr😍.
    War ein super schöner Tag, haben die Sonne genossen, die sich nicht so heiß anfühlte weil eine leichte Brise ging, waren im erfrischenden Meer und haben uns super entspannt.
    So schön es auch war merkten wir alle die Folge davon- Sonnenbrand! Der eine auf der Glatze, der andere am Bauch, oder eben auch am Rücken, Po und der kompletten Oberschenkel Rückseite !😅😫
    Leider hielte dieser bei Kalina die ganze Woche an, trotz minimal zweimaligen täglichen eincremen mit Lotion, sehr schmerzhaft.
    Hier sollte man die Sonne definitiv nicht unterschätzen! Hatten uns natürlich eingecremt, mehrmals, und das mit 50 er Sonnencreme, aber das schöne Wetter war unsere Haut wohl noch nicht gewohnt.

    Am Dienstag wurden wir mit einem frischen Schinken, Brötchen und Senf am Yard von unserem Chef überrascht. Saftig und schmackhaft wie schon lange nicht mehr! Man war das lecker!! 😍
    Haben so viel davon gegessen das wir glatt das Abendessen ausfallen ließen weil wir bei so satt waren ☺

    Am Freitag waren wir dann wieder froh das eine weitere Woche gut vorbei gegangen ist und wieder das Wochenende vor der Tür stand.
    Samstags nach dem Frühstücken haben wir uns fertig gemacht und sind auf einen kleinen Farmer Markt in town gegangen, haben dort eine Avocado für 1$ gekauft die es nächstes Wochenende dann zum Frühstück geben wird 😍😊
    Danach machten wir uns auf zu den Mc laren falls, an denen wir schon einmal abends zum glowworm anschauen waren. Haben dann herausgefunden das es nicht nur den Glowworm track gibt, sondern das ganze wie ein Park ist. Es gibt mehrere Tracks, Aussichtspunkte und einen Teil des Wasserfalls in dem man sich erfrischen kann.
    Da wir aber nichts zu trinken dabei hatten, Kalina nur flip Flops trug, da auch dies eine kurzfristige Idee war😜 entschieden wir uns das für ein anderes Wochenende aufzuheben und dann alles zu erkunden.
    Den Nachmittag sonnte Kalina sich noch ein wenig auf der Terrasse und abends gab es Salat mit Chicken.
    Nach dem wir heute lange ausgeschlafen hatten und ein Vollkorn-Pfannkuchen-Frühstück genießen konnten, stand aufräumen, saugen, backen, Film schauen und Kalina die Haare schneiden auf dem plan. Also ein rundum relaxter Tag.
    Zum Abendessen gab es dann noch lecker Wraps mit Chili con carne und dann war Blog schreiben angesagt.
    Uns geht es wirklich rund um gut, fühlen uns sehr wohl, nur die Zeit bis zum reisen könnte etwas schneller vorbei gehen 🙄😁
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  • Day26

    Lower Kaimai, Neuseeland

    November 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir sind jetztin Te Puke, der selbsternannten Kiwihauptstadt, um hier ein bisschen unser Reisebudget aufzubessern. Die Stadt an sich ist recht langweilig aber sobald man ein wenig rausfährt, kommt man zu solch schönen Orten, wie diesem Wasserfall! Davon gibt es hier übrigens einige wirklich beeindruckende!Read more

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