New Zealand
Whakanekeneke Stream

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28 travelers at this place
  • Day177

    Driving Creek Railway and Potteries

    June 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Ein gewisser Barry Brickell hatte keine Lust mehr auf sein Dasein als Lehrer. Stattdessen kaufte er 1961 ein Stück Land in Coromandel und folgte seiner Leidenschaft des Töpferns. Außerdem errichtete er eine Eisenbahnstrecke um den Lehm zu transportieren. Irgendwann wollte die Bank ihre Kredite zurück haben und es entstand die Idee, mit der Bahn Touristen zu befördern. Das war bald auch deutlich lukrativer als das Töpfern. Letzes Jahr wurden 50.000 Touris kutschiert! Man fährt durch den dichten Buch, über Brücken, durch Tunnel und sieht Töpferarbeiten am Schienenrand. Am Ende der Strecke gibt es einen Aussichtsturm der, was ich am besten finde, Eyefull Tower heißt ;-) Es ist alles ganz charmant und niedlich.Read more

    Eine schöne und interessante Fahrt mit dem Zug durch eine aufregend schöne Landschaft. Dei Töpfereien passen wunderbar dazu. [Mama Sigrid]

    6/23/20Reply
     
  • Day29

    Coromandel und Driving Creek Railway

    March 8, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Sind heute nach Coromandel auf die andere Seite der Peninsula gefahren. Dort haben wir eine Fahrt mit der DC Railway gemacht und sind zum Eyefull-Tower😉 gefahren. Die tolle Geschichte der in über 30 Jahre erbauten Anlage findet ihr hier:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Driving_Creek_Railway
    Nachdem wir wieder in Coromandel waren fing es dann doch noch an zu regnen, so dass wir uns wieder auf die Ostseite der Halbinsel begeben haben.
    Mittags Fish und Chips.
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    Jutta Gottschling

    Idyllisch und romantisch

    3/8/19Reply
     
  • Day6

    Dag 2 & Dag 3: Auckland - Coromandel

    March 16, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Gisteren hadden we nog een dagje in Auckland om te acclimatiseren. Jornie vond het wel een goed plan om naar het centrum van Auckland te lopen (13 km). Ik vond dat aan het begin van de dag ook nog wel een goed plan. Helaas heb ik er 5 blaren aan over gehouden. Maar goed het was een mooie wandeling en we hebben zo kennis kunnen maken met een deel van de stad... op de terugweg hebben we echter wel de trein gepakt.

    Vanochtend hebben e ons uitgecheckt bij de Airport Harbour View hotel, waarvan de eigenaar trouwens nog een paar maanden in de Tapijn kazerne in Maastricht heeft gezeten (een Nederlander die al tig jaar in Nieuw Zeeland woont, dus dat was ver voor onze tijd). 'Ah so you are the ones from Maastricht!'.

    Maar goed, nu is onze reis dus echt begonnen...op weg naar Coromandel. Onderweg nog een tussenstop gemaakt in Thames. Een leuk stadje met verrassend veel koffie tentjes. Jornie heeft nog twee boeken op de kop getikt in een tweedehands boekenwinkel en ik heb de Lord of the Rings en the Hobbit movie set location guides gekocht (Rivendell here we come).

    De weg naar Coromandel is trouwens prachtig, een groot deel gaat langs de kust. En ons verblijf van vannacht is echt fantastisch, alleen een beetje jammer dat ik een stukje door de bush moet om naar de wc te kunnen gaan... we zitten in een soort blokhut (zonder inpandig wc dus). Tegenover ons hotel/blokhut zit de Drive Creek Railway. Dit is een spoor dat de berg in gaat en is aangelegd door een lokale keramist. Hij had het aangelegd om zichzelf te voorzien van klei uit de berg en het is nu één van de grootste toeristische attracties hier. Het was best vermakelijk en we hadden een prachtig uitzicht bovenop de berg (foto's moet ik jullie helaas schuldig blijven, die heb ik namelijk met de echte camera gemaakt).

    Groetjes Dilana en Jornie
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    Rik and Siem on tour

    Wow mooie foto!

    3/16/16Reply
    Rik and Siem on tour

    Ik had je graag willen zien lopen door die bushes naar de wc :))

    3/16/16Reply
    Joke Stoffelen

    Veel plezier in Nieuw Zeeland! Gr. Joke

    3/17/16Reply
    3 more comments
     
  • Day49

    Coromandel

    September 9, 2009 in New Zealand

    Meine Fahrt nach Coromandel war typisch Eva: erst wollte ich in den falschen Bus einsteigen. Beim Beladen meines Gepaeckes fiel auf, dass ich nicht nach Rotorua, sondern nach Coromandel fahren moechte. Und ausgerechnet dieser suesse Typ an der Haltestelle hat das mitbekommen und mich darauf hingewiesen, dass es der falsche Bus ist. Peinlich! Und dann lege ich meinen Rucksack im richtigen Bus neben meinen Sitz, als dieser suesse Typ im gleichen Moment zu mir schaut und sich neben mich setzen wollte. Tja, das war dann wohl das falsche Signal zur falschen Zeit.

    Ich hab mir fest vorgenommen: wenn der Bus eine Pause einlegt, dann spreche ich ihn draussen an. Und dann kam diese „Pause“. Allerdings ist dieser Typ ausgerechnet an dieser Haltestelle ausgestiegen. Ich wollte ihm meine Karte geben, aber ein Freund hat ihn abgeholt. Ueberfordert von der Situation gab ich ihm nicht meine Karte und lief halt davon. Aber er hat „bye“ zu mir gesagt. Wie peinlich, und ich krieg kein Wort raus! Egal. Der wichtigere Part meiner Reise nach Coromandel ist, dass ich im Zuge der „Buspause“ einen entspannten Gang zur Toilette unternommen habe und ein bisschen in Prospekten gestoebert. Schliesslich hat der Bus eine Pause eingelegt! Voller Vorfreude auf Coromandel stampfe ich zurueck zum Bus. Tja, aber wo ist der Bus? Da stehe ich nun. Mit nichts ausser Klamotten an, alles ist im Bus. Und der ist nicht da!!! Ich habs also mal wieder voll vermasselt. Nein, eigentlich der Busfahrer. Ihm haette auffallen muessen, dass ICH nicht drin sitze.

    Ein weiterer peinlicher bussuchender Moment spaeter sass ich dann wieder im Bus. Im richtigen Bus. Und dann kam ich ohne weitere evaische Komplikationen in Coromandel, im Driving Creek Café an!

    Und hier sitze ich nun. Zusammen mit einer Schwedin und einer Amerikanerin. Und dieses Café, was fuer tolle Sachen die haben. Aber ich arbeite ja hier. Leider als Kuechenhilfe und Bedienung, nicht als Vorkosterin. Wir muessen also immer bis Ladenschluss warten, ob etwas uebrig geblieben ist um dann in den gleichen Genuss der Gaeste zu kommen. Fuer uns gibt es andere Leckereien. Aber natuerlich sind die Sachen, die sie verkaufen viiieeel leckerer. Natuerlich!

    Mittwoch, 09.09.2009
    Heute ist unser Glueckstag: es ist der 09.09.09. So, das ist Grund genug.

    Wir haben eine laaaange Wanderung unternommen. Aber erst Mal sind wir turistenmaessig mit einem kleinen Baehnle gefahren und haben uns den Busch angeschaut. Danach ging’s auf die lange Reise zum Beach. Naja, nicht wirklich ein Beach. Mehr eine Art Hafen. Aber es war super schoen und wie haben lustige Fotos geschossen. Danach hab ich lecker Apfelkuchen gebacken und ne suuuper-duuuper-Pizza. Yammi! Hier kann man einfach alles backen und zu jeder Zeit. Das ist schrecklich!
    Ja ja, wie schrecklich.

    Moment, ich muss mal kurz fuer ein Monsterkaefer-Vernichtungs-Projekt unterbrechen. Malin, waerst du so lieb? Danke!

    Oh nein, das Projekt ist fehlgeschlagen. Der Kaefer war schneller. Mist, aber ich wollte doch ins Bett. Aber Malin sagt immer: Finally, you will survive! Ob sie da auch heute recht behaelt???

    Jedenfalls muss ich nach diesem anstrengenden Tag jetzt ins Bett. Kaefer hin oder her. Dem darf bloss nicht einfallen, mich besuchen zu kommen in der Nacht!

    Freitag, 11.09.2009
    Meine Tage sind gezaehlt. Gestern habe ich ein Quiche gegessen. Und danach wurde ich die beste Freundin der Toilette im Haus. Nach einigen Besuchen meines neuen besten Freundes und zwoelf Stunden Schlaf, ging es mir heute dann wieder gut. Und dann das Abendessen: ich unterhalte mich so mit einer Mit-Wwooferin, dass ich Nuesse nicht vertrage und das ein oder andere Mal allergische Reaktionen bekomme, macht sie heute einen super leckeren Reis zum (dieses Mal frisch) gebackenen Quiche. Ich ess und esse so und dann, was ist das??? Eine Nuss! Pooaaahh, die wollen mich toeten hier! Aber ich bin wohl auf. Ich glaube, wenn die Nuesse gebacken oder gebraten sind, dann ist alles gut.

    Naja, und dann kam die andere Wwooferin und fing an meine Schultern zu massieren. Naja, sie zermuermte sie mehr. Aber sie hat irgendwie Ahnung davon. Also lies ich sie weiter machen. Und das tat weeeehhh, poah. Ich sag ja, die wollen mich umlegen oder so. Irgendwas ist da im Busch. Ich muss da heut Nacht mal ein Auge offen behalten. Man weiss ja nie!!!

    Finally, I will survive!
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  • Day88

    NZ North - Driving Creek Rail

    October 10, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Man glaubt es kaum, aber heute ist es soweit der erste komplett verregnete Tag auf unserer Reise, und ja auch ein wenig kühl.

    Aus diesem Grund beschlossen wir einen kleinen Ausflug zur Driving Creek Rail.
    Erbauer der Strecke, mit einer Gesamtlänge von 3 km, war der Töpfer Barry Brickell. Er kaufte 1961 nördlich der Stadt Coromandel ein Grundstück, um eine Töpferei zu betreiben und errichtete eine Gartenbahn, um sein Material vom Berg zu seiner Töpferei zu transportieren. Auf Anraten der Bank zur Sicherung seiner Kredite öffnete er sein Gelände und die Bahn dem öffentlichen Publikum. Seit diesem Zeitpunkt wurde die Bahn stetig erweitert, bis sie nach 28 Jahren in 2002 den Endstand erreichte.

    Unsere Fahrt ging durch mehrere kleine Tunnel und über Brücken den Berg hinauf. Am Wegrand zahlreiche Tonfiguren und Verzierungen. Es ist beeindruckend, was hier alles in Handarbeit und in Eigenregie ausgedacht und errichtet wurde.
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  • Day11

    Coromandel & the Driving Creek Railway

    November 11, 2013 in New Zealand

    Coromandel, Waikato, New Zealand
    Monday, November 11, 2013

    Monday 11 November

    Today dawned fine and clear and we started our day with a walk on a deserted beach at St Martins Bay which would lift the spirits of the grumpiest soul. We drove down to the Coromandel Peninsula arriving at lunchtime, stopping for a bite to eat at a lovely garden centre at Thames. The sun continued to shine whilst we drove up the Pacific Coast Highway, on the east coast of the Peninsula. The scenery was spectacular, I have included the odd photo to give an idea, but in truth no photo would do it justice. All you flower arrangers out there, the driftwood was mouth wateringly tempting. It was scattered everywhere, but fitting it into a suitcase could be challenging! Clinging to the rocks at every conceivable angle were Pohutukawa trees. Known as the New Zealand Christmas tree, they are just coming into bloom, with their showy red bottle brush flowers. In a week or so the whole coastline will be aflame until Christmas and beyond, hence the name. Wild nasturtiums clothe the banks creating a riot of colour, interspersed by giant phormium tenax, throwing up their gigantic flower spikes. It was a thrilling drive, starting off hugging the shoreline for miles, eventually climbing higher and higher until the views over the coastline and sea with it's Islands took the breath away.
    Our trip this afternoon was to the Driving Creek Railway and Potteries, just north of Coromandel. Sounds a bit odd? It was a revelation and an inspirational afternoon. The sun shone and we arrived at this higgledy piggedly group of buildings, set out vaguely like a railway station. (Peter T this is for you) The whole site, which is several acres, was bought by a potter called Barry Brickell in the 70s, to enable him to extract the good quality clay for potting and to establish a pottery workshop for himself and fellow artists. He is a something of an icon in these parts, both as an artist, railway enthusiast and conservationist. The land had been cleared of its original Kauri forest in the 1800s and laid waste by subsequent subsistence farmers. He set about building a short railway to convey the clay down the mountainous terrain for the pottery and it grew and grew. It now takes 1 hr to travel through the regenerated kauri forest (all his own work) and the track incorporates 2 spirals, 3 short tunnels, 5 reversing points & several large viaducts. Every inch of track has been hand built and laid by Barry himself, in between earning himself a more than justified high reputation as a potter. The final terminus is The Eyefull Tower, yes, I'm not joking and the 360 degree panoramic views are fantastic! particularly today with the sun bouncing off the sparkling blue waters and the lush greens of the tree ferns, which clothe the hillside, together with replanted young Kauri , pittosporum and so on.
    A variety of pots decorate the whole site, hand-made clay tiles line the tunnels, and embankments are built up with empty glass bottles, of which there is apparently no shortage (plenty of parties thrown as well as pots!). This incredible man, a native New Zealander, with a zest for life that humbles one, has achieved all this virtually single handed and at 78 still climbs up to the Eyefull Tower 2 or 3 times a week to read the visitor book and check all is well. He has taken no money from the project beyond essential expenses and intends to will the whole enterprise to the Nation on his death, for the conservation side of his amazing life long project to continue into the future. I asked Pete, the train driver, if Mr Brickell is married, thinking to myself, that his wife must be a remarkable person to cope with several all consuming passions beyond herself! The answer was fired back instantly ' Of course not, if he had been, the furthest he would have got up that mountain was putting out the bins!'
    We are staying in Coromandel town tonight, which is delightful and had a terrific seafood meal at the Peppertree restaurant. The local oysters are certainly to be recommended!
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  • Day12

    Coromandel Peninsula

    November 12, 2013 in New Zealand

    Coromandel, Waikato, New Zealand
    Tuesday, November 12, 2013

    Tuesday 12 November

    Thankfully for us and the blog, a quiet day today. We drove up over the top of the Coromandel Peninsula (well I did actually) to yet more stunning views and descended to the west coast, which is a limestone bedrock, making for beautiful cliffs and formations. Whitianga was a great stop for lunch and the ferry to Cook Island well worth the 5$ return. We walked across the Island (only small ) and sat on a beautiful deserted beach in the sun with the surf rolling rhythmically on to the shore. Two oystercatchers were feeding at the waterline, dashing backwards and forwards to avoid the waves and catch the little molluscs disturbed by the sea. It was warm, secluded and delightful and it was an effort to move on! We trickled our way down the coast, each bay/cove seemingly more enchanting than the next, until arriving at our destination for the night. Taiura is a small town hugging the coast with a high hill boasting fantastic views over the area as you will see from the photos posted. Tomorrow we move on to Rotorua and a stay of 2 nights, which will be a luxury after 3 one night stops. Selina, this for you! We came across a Kiwi Experience coach today at Cathedral Cove and thought of you! Happy memories!!Read more

  • Day13

    The Kiwi Experience

    November 13, 2013 in New Zealand

    Rotorua, Bay Of Plenty, New Zealand
    Wednesday, November 13, 2013

    Wednesday 13 November

    A good trip to Rotorua, stopping at Waihi, an old mining town that still has an operating open cast gold mine. It is a BIG hole, (see pics ). Devon Merry Mystery Tourers eat your heart out. You want mining, this is it and the end result is so pretty! Interestingly, there is also the remains of a Cornish pumping tower on site, that used to pump 7000 gallons of water out per hour, in the 1800s.
    Lunch was taken harbour-side at Tauranga. Geraldine and I hovered over Safe Sex on the Beach, but decided it was far too chilly and settled on a Naked Grape! Before you think this trip has turned our heads, be assured, they are Mocktails!! Whilst on the subject of drink, we have taken the grape aspect of our trip very seriously and are trying out a different variety nightly. Our favourite so far has been a Villa Maria Sauvignon Southern Clay, but Napier looms and I expect it to have a run for it's money there. We arrived here at Rotorua late afternoon and are just a block from one of the geo thermal areas. A faint wiff of hydrogen sulphide lingers on the air and we have many physical geographical features to cover over the next couple of days. Tonight we visited a Maori village for a traditional hangi meal. The meat is cooked in traditional manner over hot coals buried under ground. It was very tasty and tender, accompanied by various salads, garlic bread and gravy(?!), the like of which have never graced an authentic Maori banana leaf I suspect. It certainly beat hands down the meal on the harbour at Hong Kong so that's a mighty plus. It was a good evening, but not a patch on the the Maori performance at Waitangi with Chief Peter earlier in the week, but then what could top that?
    In seriousness the highlight of the evening for us was the true Kiwi Experience. We were led through the bush to a series of large enclosures in the hope of seeing a live Kiwi, NZs national symbol. It is a strange but haunting flightless bird, that is almost mammal like and snuffles around in the undergrowth for its food. These are a small group of captive birds, part of a study programme that will not be able to be released into the wild. To our joy we saw three and for me, it sealed a perfect day.
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  • Day6

    Driving Creek Railroad

    September 16, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 29 °C

    A brilliant little railroad, climbing through native forest to a panoramic view of the Coromandel area. NZ's only narrow-gauge mountain railroad.

    NZ-famous potter, Barry Brickell, converted some nice farmland back to original NZ native forest. He originally bought the land as it had ideal clay for making pottery and a ready supply of firewood for the kiln. The railroad was built to bring logs for firewood down to the pottery but has become quite a visitor attraction!Read more

  • Day301

    Driving Creek Railway and potteries

    December 7, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 72 °F

    Such a fascinating place! A pottery artist took decades and created their own railway through their hilly land to collect clay and created an artist retreat.

    Lynn Ray

    Who took the pic?

    12/19/20Reply
    Lynn Ray

    What an amazing trip

    12/19/20Reply
     

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Whakanekeneke Stream