New Zealand
Whakapapa Village

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331 travelers at this place
  • Day69

    Tama lake walk

    December 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    We were due to do the Tongariro crossing. Our bus was meant to leave at 4.50 which meant a very early 4.15am start for breakfast and faffing.
    Got to the bus and the driver gave us the low down for the day. He said that it was 80% likely that we would see nothing due to cloud and that it would be a minus 8 wind chill with 60kph wind gusting 80.
    He asked if anyone wanted to get off the bus and try another day.
    One brave couple put up their hands, which then allowed the rest of us to also do the same. In the end, everyone got off the bus.
    Instead he recommended the Tama lake walk, still 6 hours but not as high up, so better weather. He suggested we go straight away, as we were already up.
    So we fought off the urge to go back to bed and drove to the start of the walk. We were on the trail by 5.30am. It was a lot like Dartmoor, cold, windy and only about 40m visibility from mist and cloud.
    We only saw another 2 couples all the way to the top.
    As we got to the top, the clouds started to part and we got some sunshine. Still very windy on the high ridge with great views over the upper and lower lakes.
    Very slippery underfoot from the small volcanic round stones.
    The weather got better and better as we walked back to the town where the camper was parked. Once back we made a plan to head to lake Taupo about an hour north. As the weather was still not looking good enough to do the crossing for the next few days. 15 mins in and it was bed time! Couldn't stay awake so we both had a nap in the back for an hour.
    Cruised up to the main town to find a non existent camera shop and then found a campervan site on the edge of the lake for wine, noodles and an early night.
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    Sally Le Poidevin

    Good exercise! X

    12/8/19Reply
     
  • Day8

    Skigebiet auf dem Mount Ruapehu

    December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Doch ein wenig Sehnsucht nach Schnee😂😂
    Das größte Skigebiet auf Neuseeland🙈 4 er Gondel 6er Sessellieft und 3 Skilifte👍
    Aber da sind ja nur Felsen, entweder haben die so viel Schnee oder sie müssen zwischen den Felsen fahren😂Read more

  • Day102

    Wanderung am Fuße des Schicksalsbergs

    January 6, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Von Silke und René haben wir einen super Tipp für eine Wanderung bekommen. Es gibt in Whanapapa eine schöne Rundwanderung mit Wasserfall und Blick auf den Schicksalsberg (aus Herr der Ringe) . Ganz in der Nähe befindet sich dann auch noch "Gollum's Pool“. Da wollten wir natürlich auch noch hin!!!
    Mit gut gefüllten Rucksäcken starteten zur auf die ca. 2,5 stündige Wanderung.
    Es war ein wirklich schöner Rundweg und auch der Wasserfall war eine schöne Belohnung. Ab und zu regnete es etwas, aber das störte überhaupt nicht. So kamen auch mal unsere Regenjacken zum Einsatz 😉.
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    Christiane Müller

    Wahnsinn,Bine auf einer Brücke😯

    1/12/20Reply
    Christiane Müller

    Achso,war nicht so hoch....😀

    1/12/20Reply
     
  • Day98

    Wandertag

    January 30, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Aufgrund des regnerischen Morgens starteten wir gemütlich in den Tag bevors dann zum Waitonga Falls Track ging. Der Track führte zu einem 39 Meter hohem Wasserfall, welcher der höchste im Tongariro Nationalpark ist. Gross hat er aufgrund des wenigen Wassers nicht ausgesehen. Zurück beim Camper musste ich mich zuerst aufwärmen, denn nach eineinhab Stunden im Regen waren meine Hosen durchnässt. Kaum im Whakapapa Village angekommen waren wir bereit für die zweite Wanderung; der Taranaki Falls Track. Der etwa 6 Kilometer lange Weg führte uns über Alpine Grasweiden und grüne Wälder. Den Gipfel vom Vulkan Ruapehu konnte man leider aufgrund der Wolken nicht sehen. Morgen geht die Wandertour weiter, sofern unsere Beine noch mögen.Read more

  • Day102

    Gollum's Pool

    January 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach ca. 10 Minuten Fußweg von der Straße aus, erreicht man schon Gollum's Pool. Es ist ein kleiner Wasserfall, der in ein fast kreisrundes Becken fließt. Ein wirklich schönes Fleckchen.
    Es ist mir ein Rätsel, wie die Scouts von Herr der Ringe einen solchen Ort gefunden haben.
    Natürlich mussten wir Gollubs unbedingt Gollum's Pool besuchen und dort Familienbilder machen (so lange bis die Kinder schon genervt waren🙈🤭)
    Aber so schnell kommen wir vier hier nicht mehr hin!
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    Anne Helten-Apel

    Wieder sehr sehr schöne Bilder!!

    1/13/20Reply
     
  • Day87

    Ab in den Norden

    February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ging es mit der Autofähre auf die Nordinsel!🛳
    Angekommen in der Hauptstadt Wellington machten wir uns vergeblich auf die Suche nach einem Parkplatz. 🧐
    Also drehten wir mit unserem Van ein paar Runden in den ungewohnt vollen Straßen. Wenig später ging es raus in die Natur, genauer gesagt in den Tongario National Park, einer Ansammlung von Vulkankegeln. 🌋🗻🌋
    Wir fuhren mit der Seilbahn bis zur Hälfte des höchsten Vulkans mit knapp 2000m, welcher auch ein Skigebiet ist. Von dort ging es mühsam durch das Lavagestein weiter hinauf. Kurz vorm Kraterrand mussten wir aber umkehren, der Wind war einfach gewaltig stark geworden.🤷🏻‍♂️💨🌪
    Am Rückweg machten wir ein kleines Downhill-Rennen: Andrea in der Gondel gegen Christoph zu Fuß!😅
    Nach hartem Kampf hat Christoph mit 2 Minuten Vorsprung aber klar gewonnen! 😎🏁

    A&C
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  • Day42

    Tongariro Crossing

    December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute Nacht war ich schlauer: ich hatte eine Fliesmütze auf und das war auch gut so. Als ich die Zelttür aufmachen wollte, rieselte das gefrohrene Wasser runter 😳

    Um 7.30h war ich am nördlichen Start der Tongariro - Überquerung- eines der Highlights, auf die ich mich besonders gefreut habe . Die meisten laufen von Süden nach Norden, weil diese Richtung weniger Aufstieg und mehr Abstieg hat (hab ich 2006 auch so gemacht). Der TA geht andersherum, so dass mir die ganzen Menschen entgegen kommen...

    Los gings auf 700m und das Ende ist bei 1.100m. Der höchste Punkt ist bei 1.868m, der Red Crater. Das Wetter war fantastisch - blauer Himmel, Sonnenschein. Der erste Teil ging durch schönen Wald, viele Stufen und gepflegte Wege. Dann trat man heraus und sah die 3 Vulkane. Der kleinste ist der Tongariro, dann kommt Mt. Doom (Ngauruhoe} mit 2.291m (letzte Aktivität 1977) und der größte ist der Ruapehu mit 2.797m (letzte Eruption 2007). Heute blieb aber alles ruhig 😉

    Die Ausblicke waren jedenfalls beeindruckend. Dazu kamen dann noch die 4 Gletscherseen mit verschiedenen Farben und der blaue Himmel. Da hat man die ganzen Mühen des Aufstiegs vergessen. Der mieseste Teil war die steile Geröllpiste, die zum Red Crater führt. Die ganzen Leute von der anderen Richtung kamen mir entgegen und schlitterten oder rutschten den Berg runter- lustig 😁

    Dieses Mal konnte man auch richtig in den Krater hineinschauen. Beim letzten Mal war der Wind zu stark und Wolken dort oben... Wie bereits gesagt, alles perfekt.

    Danach begann der Abstieg mit dem Durchqueren des Hauptkraters und dann durch Mondlandschaften nach unten. 14.30h war ich am Mangatepopo Hut, mußte aber noch 9km bis Whakapapa zum Holidaypark.
    (Whakapapa - sprich Facka-Papa 😂😂😂)

    Die letzten 9km waren nochmal richtig anstrengend nach den ganzen Höhenmetern, aber kurz vor 17h war ich dann endlich da und gönnte mir ein Bett. Heute Nacht ist es hier wahrscheinlich noch kälter (1.100m)...

    Das Abendessen nehme ich standesgemäß im Tongariro Castle ein mit grünen Muscheln und einem Glas Wein . Ein bisschen Luxus darf schon mal sein 😀
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    Heidrun Gabriel

    Einfach nur WOW 🤗🏆

    12/11/19Reply
    Helgard Schlaack

    Zum Glück ohne Vulkan Aktivität Weiter gut Schritt 💗

    12/11/19Reply
    Klaus Obermoser

    Die Frierkatze und Eis! Wie ist nochmal die Komforttemperatur Deines Schlafsacks? Ich bin froh, wenn Du die Krater hinter Dir hast. So schön sie auch sein mögen, gefährlich sind sie immer.

    12/11/19Reply
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  • Day87

    Neuseeland Roadtrip Teil 2

    January 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Für das Tongariro Alpine Crossing wurden wir vom Endpunkt der Wanderung zum Ausgangspunkt mit einem Minivan gebracht. Bevor es losging gab es noch ein paar Infos und Einweisungen, schließlich wandert man in vulkanischem Gebiet. Das Wetter war perfekt: Sonne pur! Eher eine Seltenheit hier. Am Anfang läuft man eher flach durch Lavalandschaft, immer auf den „Red Crater“ zu. Dann geht es bald bergauf meistens über Stufen! Bei der Hitze schon ein Kraftakt. Aber wenn man oben ist hat man einen wunderschönen Ausblick über den Nationalpark. Noch ein Stückchen durch Geröll und Vulkanasche und man Blickt auf drei Seen in schönstem türkis. Und wieder raucht es aus mehreren Felsspalten. Unbeschreiblich! Das erste Stück nach unten vom Tongariro war dann eine große Rutschpartie dank einer dicken Schicht Vulkanasche. Der weitere Weg ging dann aber gemütlich in Serpentinen durch blühende Manukasträucher und Dschungel. Nach sieben Stunden und 20km waren wir echt froh, als wir „the Hoff“ auf dem Parkplatz entdeckten! Zur Feier des Tages gab es ein Eis und mal keinen kostenlosen Campsite sondern einen mit Duschen und einer Küche. Wir haben uns schön Pasta gekocht und Weißwein gegönnt😊 Langsam wurde es Zeit um auf die Südinsel zu kommen. In einem Tag sind wir nach Wellington gefahren und haben uns noch die Stadt angeschaut. Die Hauptstadt von NZ kann man wirklich mal als Stadt bezeichnen. Am Meer gelegen mit schönen Einkaufsstraßen und einem Hafen. Und doch nicht überlaufen, sondern sehr entspannt. So wie ich Neuseeland bisher kennengelernt habe. Am nächsten Vormittag waren wir im Museum „Te Papa“ (die meisten sind kostenlos. Hier kann man viel über Natur, Menschen und die Maori sehen. Wir sind dann ganz entspannt eine Stunde bevor die Fähre ging zum Check-In. Die Ruhe war schnell dahin, als mir die Dame am Schalter erklärte, dass ich eine Fähre für diesen Morgen gebucht hatte (am nicht pm). Da ich über die Autovermietung für den Nachmittag gebucht hatte, hab ich die Zeiten natürlich nicht mehr überprüft. Wieder so eine typische Heike-Aktion...🤦🏻‍♀️Panik! 😳😳 Aber die Neuseeländer sind zum Glück so entspannt. Die Dame hat mir ruhig erklärt, sie prüfe, ob noch was für uns frei wäre. Wieder Glück, Platz für uns zwei und „the hoff“. Aber die Fähre würde in 5 min losfahren. Wir sollten doch bitte auf das Schiff fahren. Ich war mehr als glücklich! Vor allem wie easy und entspannt alles geregelt wurde. So sind wir doch noch auf die Südinsel gefahren. Auch ein Erlebnis! Das letzte Stück geht bereits durch die Malborogh Sounds. In Picton angekommen haben wir uns gleich auf den Weg nach Kaikoura gemacht. Hier haben wir für den nächsten Tag eine Whale-Watching-Tour gebucht. Ich freu mich riesig! Das ist ein langer Traum von mir und ich bin gespannt, ob wir Wale sehen🤗Read more

    Werner Härtl

    Wieder so ein Bericht als wäre man selbst dabei...🏅

    1/24/20Reply
    Regina Pröbstl

    Ohhh an Vulkaninseln habe ich wirklich mein Herz verschenkt 😍!!! Ach ich wäre wirklich gerne dabei. Ps. Wir hatten auch unsere Fähre aus Schottland verpasst 🙈...da bekommt man ganz schön Sorgen.

    1/24/20Reply
    Regina Pröbstl

    Diese Farben schaffen wirklich nur Vulkane 😍

    1/24/20Reply
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  • Day23

    We made it - Tongariro Alpine Crossing!

    February 19, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    I går anlände vi till Tongariro National Park eller, rättare sagt, till Château Tongariro som är ett anrikt hotell som byggdes 1929 och som ligger vid Mount Ruapehus sluttningar. Hotellet lever nog fortfarande kvar i 30-talet och, som vi ser det, hade det nog inte skadat med en liten modernisering.

    Tongariro National Park är en 7 600 kvadratkilometer stor nationalpark med bl a tre aktiva vulkaner, Ruapehu, Ngauruhoe och Tongariro. Parken ligger mitt på Nordön och är mycket populär för vandring på sommaren och skidåkning på vintern. Det var den första i världen som fick världsarvsstatus av UNESCO dels för sin naturskönhet men även för sin maoriska bakgrund.

    Vi anmälde oss till en heldagsvandring med Adrift - Tongariro Alpine Crossing. Ajajaj vilken träningsvärk vi har nu men vilken dag, vilken upplevelse!

    Vi var en grupp på cirka 10 personer som påbörjade vandringen från 1.100 m höjd. Som högst vandrade vi till 1.850 m och därefter utför till slutet på 700 m. Vädret växlade hela tiden mellan regn, sol och blåst. Men vilken upplevelse! Vi passerade kratrar, toppar, dalar, smaragdgröna små sjöar och rykande heta källor från aktiva vulkaner. Vi gick på stigar, i anlagda trappor, i lös grus och bland lavastenar.

    Totalt vandrade vi 22 km under 7 timmar. Gissa om våra ben var darriga när vi kom ner!

    Återigen har vi upplevt något helt annorlunda på vår resa. WOW!
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    Annelise Schäfer

    Oj så fint

    2/20/20Reply
    Gun-Britt Maulin

    Ja, ännu en fantastisk upplevelse!

    2/20/20Reply
    Ralph Holst

    Ni är bäst vilka utsikter ni får uppleva har ni pratat med urinvånarna Maorierna.

    2/21/20Reply
    Gun-Britt Maulin

    Jajamensan! Lodgen på Kapiti Island drivs av en maori-familj. Intressant att höra berättelserna om hur förfäderna kom till ön och förändringen fram till i dag.

    2/21/20Reply
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  • Day11

    Auf der Globetrotter Modenshow

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf einem Campingplatz in einer steilen Kurve, unweit des Nationalparks freuen wir uns auf unsere morgendliche Wandertour, bis wir von älteren Herrschaften erfahren, dass man von dort gar nicht wandern kann. ☹️ Wir schliessen uns also mit anderen Camper kurz und erfahren, dass wir 15min zurück fahren müssen, um dort ein 20min Shuttle zum Startpunkt der Wanderung zu nehmen. Kostenpunkt 20 Euro pro Nase 😒 Wucher! Wir schlafen eine Nacht drüber, fahren in aller Früh im Dunkeln los und hören es in der ersten scharfen Kurve auf dem Dach klappern. Wir schauen uns halb verschlafen an: Die Campingstühle! 😱 Jessy legt auf der stockdunkle Landstrasse einen Sprint auf Birkenstocks zurück und sammelt die leicht angeschrammten Stühle ein 😬 Puh! Auf der Strasse sind die ganze Nacht 20-Tonner unterwegs gewesen und am Morgen waren schon einige verschlafene Camper, wie wir, unterwegs. 🌒 Im Nachhinein hatten wir mehr Glück als Verstand 🍀

    Die Überquerung des Tongariro (aktiver Vulkan) und der benachbarten Krater war spektakulär, aber das auch für Tausende andere an dem Tag. 🧗🏼‍♀️🚶🏼🏃🏽‍♀️Eine Perlenschnur an Wanderern nimmt den 6-8 stündigen Marsch auf sich. Ein wahres Gedränge an manch einer Stelle, vorallem an den Plumsklos in Camouflage-Optik. 🚽 🙈 Je weiter oben, desto mehr ähnelt es einer Mondlandschaft bzw. Mordor von Herr der Ringe, wo man bei seiner einsamen Wanderung nicht mit Frodo hätte tauschen wollen. 2020 allerdings eine tolle Wanderung, bei der man immer wieder dieselben Leute trifft und den ganzen Katalog von Globetrotter durchgesehen hat. 😆 🥾🎒🧢

    Erschöpft aber glücklich machen wir uns danach auf den Weg zum Meer. 🌊 Wir brauchen jetzt Wasser und Grün. Nach 2 Stunden Fahrt haben wir unsere nächste kostenlose Dusche direkt am Strand gefunden und nicht weit entfernt auch einen kostenlosen Camping-Platz. 🚙 🏕 Regelmäßig sprechen uns ältere neuseeländische Camper an. Echt nett, auch wenn einige komische Laute dabei sind. So erzählt uns ein älterer Herr, dass er sich grade von seiner Frau trennt, die auf der anderen Seite des Flusses wohnt und er nun hierher geflüchtet ist 🤣 Beim Dinner am Deich genießen wir unser Essen und den Rum und gehen kurz nach Sonnenuntergang schon in Frostys warme Federn. 🛌
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    Noni

    Auf dem Mond gibt es Wasser ??

    2/28/20Reply
     

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Whakapapa Village