New Zealand
Whangamata

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Most traveled places in Whangamata:

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22 travelers at this place:

  • Day70

    Whangamata, Neuseeland

    December 19, 2016 in New Zealand

    Am nächsten Morgen machten wir uns von Whakatane auf den Weg in Richtung Coromandel und wurden von insgesamt 6 verschiedenen Autos nach Whangamata gebracht, wo wir uns dazu entschieden die Nacht dort zu verbringen und unser neu errungenes Zelt auszutesten. Da wir aber nicht sonderlich viel Lust dazu hatten Geld für einen Campingplatz auszugeben, saßen wir auf einer Bank und spielten mit dem Gedanken unser Zelt einfach illegal am Strand aufzubauen als ein netter Einwohner uns fragte was denn unsere Pläne seien und uns anbot unser Zelt in seinem Garten aufzuschlagen. Da wir sein Badezimmer und die Küche mitbenutzen durften, er aber einfach keine weiteren Schlafplätze im Haus hatte, fanden wir, dass das ein sehr freundliches Angebot war, welches wir dankend annahmen.Read more

  • Day4

    Bedtime Wrap

    March 6, 2017 in New Zealand

    Today we visited the Waitangi Treaty Grounds. There was an art gallery, featuring Māori Women artists with political agendas. We walked bit around the Te Kōngahu Museum of Waitangi. Next we did a guided tour of the grounds and learnt about the history of New Zealand. We finished the tour at the carved meeting house (Te Whare Rūnanga) and learnt about Māori culture. Then we looked at the historic Treaty House. We also visited the largest ceremonial war canoe called Ngātokimatawhaorua.

    Then we had lunch at Whare Waka Cafe. Lysa had a big falafel pita pocket and I had a big serve of nachos.

    Next was the gift shop where we looked around and then visited the carving center & resident carver or whakairo showed us two different musical instruments. He should us how men, women and children all played the instruments differently. He also showed us some decorative weapons and how to use them. Then went to finish the rest of the Te Kōngahu Museum of Waitangi. I would recommend the Treaty grounds for everyone it is great fun to explore.

    We jumped back into the car and drove to the Kawakawa Hundertwasser's toilets.

    We also made some last minute stops at a couple of caves and a waterfall. One of the caves had glow worms.

    Erin XO
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  • Day89

    Whangamata

    March 16, 2017 in New Zealand

    Von Mt Maunganui bin ich dann weiter nach Whangamata gefahren. Dort habe ich ein Surf Hostel gefunden. Das Hostel war das Beste, was ich bis jetzt gesehen habe. Super gemütlich und sehr nette Leute. Ich bin schon am Tag meiner Ankunft noch surfen gegangen und habe danach mit ein paar anderen aus dem Hostel Znacht gekocht. Am nächsten Tag bin ich dann mit Daniel aus Schweden surfen gegangen und habe den Rest des Tages mal so richtig entspannt! Nach zwei Nächten wollte ich eigentlich weiter fahren, aber irgendwie bin ich dann doch nochmal eine Nacht geblieben ;) Am nächsten Tag waren die Wellen leider zu klein zum surfen, also bin ich mit ein paar anderen aus dem Hostel und ein paar Dosen Bier zu einem Wasserfall gewandert (mal wieder).

    Morgen geht es weiter zum Hot Water Beach. Die Zeit in Whangamata war genial und ich werde den Ort definitiv vermissen. Das ist auch der erste Ort seit beginn meiner Reise, an dem ich länger als 2 Nächte geblieben bin...
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  • Day94

    Whangamata

    January 5, 2017 in New Zealand

    Hallo :)
    Nach etwas längerer Zeit gibt es nun endlich die Blogeinträge von unserer Reise durch Coromandel.
    Da wir jeden Tag etwas unternommen haben, öfters die Unterkunft wechseln mussten und es nicht an jedem Ort Internet gab, kam ich mit dem Blog einfach nicht hinterher.
    Nun werden nacheinander ein paar Einträge zu den Orten kommen, die wir auf der Reise entdeckt haben bis hin zu dem Ort, wo wir jetzt sind.

    Ich hoffe euch gefällt es :)
    Viel Spaß! <3

    Unser erster Stopp: Whangamata! 😊
    Whangamata (ausgesprochen: Fangamata) ist einer der Surfspots in Neuseeland.
    Normal leben in dem Ort nur 3.000 Menschen, im Sommer werden es dann bis zu 100.000.
    Als wir dort eintrafen war es noch beschaulich und ruhig, die Hochsaison begann erst eine Woche später.
    Trotz alledem war es schwer eine günstige Unterkunft zu finden. Am Ende hat es uns in ein süßes Surfhostel verschlagen, wo wir 3 Nächte verbrachten.
    Wir waren zwar nicht surfen, aber eine Kajaktour zu den beiden kleinen Inseln, die in unserer Bucht lagen, haben wir uns nicht nehmen lassen…

    - Mittwoch, 07.12.16 bis Samstag, 10.12.16 -
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  • Day154

    Whangamata Beach

    January 10, 2017 in New Zealand

    Meine erstes Ziel heute.

    An dem Strand gabs sogar Wlan 😁

    Auch wenn es grau aussieht, ist es total warm und man kann in Shorts und TShirt rumlaufen.

  • Day7

    Whangamata

    March 6, 2016 in New Zealand

    A quick stop to stretch my legs at Whangamata beach. Lots of SUPs around. Surf seems to be great. Also picked up two German hitchhikers who kept me company from just after Hahei to Mount Maunganui. Was nice not to have to drive alone. 🌊

  • Day96

    Whangamata

    February 2, 2017 in New Zealand

    Zum Abend hin waren wir wieder auf der Suche nach einem kostenlosem Schlafplatz. Generell auf Coromandel kann man nirgends kostenlos schlafen. Aber das sollte uns für diesen Abend nicht stören. Wir haben eine etwas ältere Frau angesprochen, die gerade im Vorgarten dabei gewesen ist ihre Blumen zu gießen. Wir erzählten ihr, dass wir gelesen hätten das es hier einen kostenlosen Campingplatz gibt – dieser aber leider nur für self-contained war.

    Die Frau sagte sofort ja und wir konnten uns mit unserem Auto auf ihr Grundstück stellen. Sie bot uns noch an ihr Badezimmer mit zu benutzen, aber wir wollten keine Umstände machen. Somit war unser kostenloser Schlafplatz für diese Nacht gesichert. Am nächsten Morgen sagte sie uns noch, dass wir gerne noch eine Nacht hier schlafen können, aber wir wollten natürlich weiter. Wir haben uns einfach nur gefragt, ob das in Deutschland auch so einfach wäre. Ich meine, es ist hier sogar üblich das einfach fremde Backpacker auf dein Haus aufpassen, wenn du im Urlaub bist. Wo wir uns so denken, dass würde doch in Deutschland niemand machen.
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  • Day9

    Chillen statt Surfen

    February 17, 2017 in New Zealand

    Und wieder an nen beach..der bisher schönste und eeeeeewig lang. Leider fuhr der Bus ned bis hierher, also musste ich wieder trampen. Und genau das erste Auto waren die vier Mädels die ich gestern kennengelernt hab.. Zufälle machen das Leben schön,aber man muss halt auch den Daumen raushalten. Nach der letzten Zeit in der Schweiz, wo niemand einen Daumen raushält und man erst recht nicht mitgenommen wird, sind solch alltägliche Situationen hier sehr erfrischend und überraschend! Z.b. dass man eine halbe Stunde im Supermarkt steht und mit der Kassiererin quatscht. Hier wird man mit der ernst gemeinten Frage begrüsst : Hey dear, how is your day? Und diese Lockerheit zieht sich in allem durch und man geht mit einem herzlichen Lachen durch den Tag!

    Ich bin jetzt in Whangamata (nicht zu verwechseln mit Whangapoue oder Whangapapa!!). Ein kleines Surferdorf mit kleinem Surferhostel! Hier bleib ich vier Tage zum Urlaub machen ;-) sehr entspannt mit den anderen, v.a. Deutschen Abiturienten, die alle den Ernst des Lebens hinter sich haben:-)

    Leider wirds bei mir nix mit Surfen. Mein Ellenbogen ist geschwollen und ich chill am Strand mit Voltaren und Coolpack... dann hab ich ja nochmal ne gute Ausrede um den Haien zu entgehen. Schonen und für nächste Woche fit sein, da wartet ein 4 Tages Crossing über die Vulkane..
    Die zwei letzten Bilder zeigen einen Silberfarn, die inoffizielle Flagge NZ, und eine ganz normale Strasse, die wegen der Flut halt mal überschwemmt ist..da hilft nur noch Schuhe aus...
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  • Day10

    Obdachlos & der Sherif höchst persönlich

    September 22, 2016 in New Zealand

    Obdachlos wie wir waren sind wir dann erstmal zurück auf die Hauptstraße gefahren und haben uns in eine Einfahrt gestellt, um erstmal einen Plan aufzustellen. Gerade in dem Moment kam ein Auto vorbei, dass uns dazu aufforderte das Fenster zu öffnen. Im Auto saß der Sherif und hat uns gefragt, ob wir noch eine Unterkunft für die Nacht suchen würden. Wir haben ihm die Situation erklärt und dann haben wir vom Sherif höchstpersönlich die Erlaubnis bekommen wild zu campen. Einzige Voraussetzung: Am nächsten Morgen um sieben sollten wir verschwunden sein. Der Tag endete mit Marmeladenbroten, Kiwis und sofortigem Einschlafen.Read more

You might also know this place by the following names:

Whangamata

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