New Zealand
Whangamata

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Top 10 Travel Destinations Whangamata
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64 travelers at this place
  • Day109

    Kajaken und Surfen

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem netten Essen gestern Abend im Restaurant Flat White in Waihi hatten wir noch telefonisch einen Stellplatz in Whangamata gebucht und fuhren dann im Dunkeln dorthin. Wir wollten alle gerne noch duschen. Auf dem Campingplatz angekommen, stellten wir fest ,dass man fürs Duschen auch noch mal extra zahlen sollte. Wir hatten aber nur noch einen Dollar und niemand war mehr wach, der noch wechseln konnte. Also beschlossen wir gemeinsam zu duschen. Die Duschzeit betrug 7 Minuten. Wir drei Frauen teilten uns eine Dusche und schafften es sogar mit Haarwäsche 😜🤣
    Der liebe Daniel musste leider kalt duschen. (freiwillig!)
    Im Camper beschlossen wir dann den Platz zu verlassen, da er überhaupt nicht schön war. Wir suchten uns einen kostenfreien Platz und gingen schlafen.
    Am nächsten Morgen gegen 07:00 Uhr klopfte es an unserer Tür und eine nette Frau vom Ordnungsamt teilte uns mit, dass wir hier auf keinen Fall stehen dürften. Sie meinte, wir hätten jetzt zwei Optionen, entweder 200 $ zahlen und den Platz umgehend verlassen, oder keine 200 $ zahlen und sofort den Platz verlassen🤭

    Wir fanden am Hafen noch einen Platz für die nächsten zwei Stunden und haben bei einem kleinen süßen Foodtruck ganz entspannt gefrühstückt.
    Für mittags hatten wir uns für eine Kajak Tour zur "Donut Insel" angemeldet. Daniel wollte in der Zwischenzeit bei Marthas Surfkurs zuschauen. So ein lieber Papa 😍

    Unsere kleine Kajak Tour war richtig toll. Maja, Bine und ich waren die einzigen Teilnehmer. Wir konnten ins Innere einer kleinen Insel paddeln, das war total cool. Danach waren wir noch auf der Nachbarinsel. Die hatte einen Strand und wir gingen baden.
    Nach der Tour waren wir sehr gespannt wie es Martha im Surfkurs gefallen hatte.
    Sie war total begeistert und hat uns gleich gezeigt, was sie alles gelernt hat. Echt super!
    Unser nächster Stop war ein Campingplatz Nähe Coocks Beach.
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    Anne Helten-Apel

    Wow wie cool 👍🏻

    1/16/20Reply
     
  • Day17

    Whangamata, Whenuakura (Donutinsel)

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen haben wir eine freundliche Aufforderung von der örtlichen Councilbeamtin erhalten, doch bitte unseren Campingplatz zu räumen, da es an der Stelle wohl nicht erlaubt wäre mit einem Campingmobil zu stehen. Sie hat dabei aber die ganze Zeit sehr nett gesprochen und gelacht. Der arme Daniel musste dann um halb acht umparken🙄
    Wir standen dann direkt am Hafen von Whangamata und haben dort direkt auch lecker Frühstück an einem Foodtruck bekommen. Danach ging es auf zur Paddeltour rund um Whenuakura (Donutinsel). Das war eine von drei kleineren, vorgelagerten Inseln welche vulkanischen Ursprungs sind. Die Insel ist jedoch mit Kajaks und Standups im Inneren befahrbar. Man fährt von der Wasserseite aus in eine Höhle und plötzlich ist man in einer anderen Welt. Die Decke der Höhle ist vor einiger Zeit zusammen gebrochen und von Innen hat man daher freie Sicht in den Himmel. Es ist wie ein kleines Atoll mit Bäumen und Strand und allem. Wirklich toll. Man darf das Boot aber nicht verlassen. Auf einer anderen Insel haben wir dann einen kleinen Badestopp eingelegt und das türkisblaue Meer genossen. Martha hat in der Zwischenzeit einen Surfkurs besucht. Wir sind dann natürlich auch gleich zuschauen gegangen als unsere Tour zuende war.
    Hat sie wirklich super gemacht.
    Heute schlafen wir auf einem Campingplatz in der Nähe von unserem nächsten Ausflugsziel, damit der Weg morgen nicht mehr so weit ist😊
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  • Day94

    Donut Island Kayaking

    February 29, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern Abend sind wir noch lang in den Norden gefahren, gleich heute um 9 Uhr im Kayakshop in Whangamata, um eine weitere Kayak Tour zu buchen. Es klappt alles und wir stürzen uns um 10 Uhr in die Wellen... "stürzen in die Wellen" passt ganz gut, denn beim Rausfahren bricht eine Welle direkt über uns und versenkt uns fast. Aber nur fast 😉
    Weiter draußen erreichen wir die Donut Island, eine Insel die durch ein Erdbeben von einem nahegelegenen Vulkan entstammt. Eine von Wellen im Laufe der Zeit ausgespülte Höhle führt ins Innere der Insel. Die Höhle führt zu einem Becken in der Mitte der Insel. Würde man über der Insel fliegen, sähe diese aus wie ein Donut, daher der Name.
    Das Problem bei solch einer Höhle ist, dass Wellen hineingespült werden und hierbei ziemlich heftige Auswirkungen haben können. Gerade wenn man sich auf einem Kayak in der Höhle befindet. Aber unser Guide ist sehr cool und warnt uns immer, wenn mal wieder eine größere Welle kommt. Es ist dennoch eine Herausforderung das Kayak zu manövrieren.
    Als wir wieder draußen sind, schauen wir uns weitere Inseln und deren Umgebung an und machen eine Pause an einem ruhigen Strandabschnitt, bevor wir uns auf den Rückweg machen.
    So schwer das hinausfahren aufs Meer war, so schwer ist auch das anlegen an Land wieder... Oder sogar noch schwieriger.
    Eine große Welle schaffen wir gerade so, jedoch haut uns die zweite völlig um. Aber es ist nichts passiert... Wahrscheinlichkeit ohne umstürzen hinauszukommen liegt laut dem Guide bei <25%...Quote hat bei uns gepasst 😅
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  • Day203

    Whangamata Beach/ Photos inside Camper

    July 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    The weather was a bit grey and raining today so we had more of a chilled day. It was nice to relax after the long hike yesterday. We had a wonder down to Whangamata Beach and went for a short walk. We walked in to town and went for a coffee in a cafe. We also chilled in the campervan aswell. We then drove down the road from the beach and camped in a freedom camping spot by the sea. It was very windy last night the campervan was shaking so we didn't get much sleep.Read more

  • Day12

    16-9 Whangamata

    September 16, 2018 in New Zealand

    O.k. deze weg was wel een beetje druk, maar ik ben maar 1 keer aso ingehaald. Ik wilde eigenlijk in 1 keer naar Waihi, maar dat was erg aan de max kilometers. Maar ik had een lekker windje in de rug. Alleen bleef het niet vlak natuurlijk. Gelukkig keek ik met de lunch ook even naar campings. Alleen voor campers in Waihi. Dus ben ik gestopt in Whangamata. Best ook wel een beetje moe in mijn benen. Blijkt ook 750 hoogtemeters geweest te zijn (inderdaad 3 heuvels van dik 200 en dan nog al het andere gewiebel). Ik ga nog even aan strand zitten. Helemaal in een deuk om Midas. Omdat het toch wel fris is: retour. Zit ik net in mijn tent: regen. Haha. Maar goed dat ik niet nog onderweg was naar Waihi. De mevrouw van de camping zei dat dat ook heel erg klimmen was. Goed besluit dus.Read more

    Edo en Ilse

    Eh.... Midas? E.

    9/16/18Reply
    Astrid van der Zouwen

    Midas Dekkers (op mijn e-reader)

    9/16/18Reply
    Marijke van der Zouwen

    Dat snapte ik nou meteen!

    9/16/18Reply
    8 more comments
     
  • Day4

    Unterwegs Richtung Süden

    February 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet machten wir uns bei bedecktem Himmel auf den Weg Richtung Coromandel Halbinsel. Wir fuhren durch verdorrtes hügeliges Weideland, wo die Kühe gerade Heu ab Feld ;-) statt Gras fressen mussten. Später führte eine kurvenreiche Strasse der felsigen Küste entlang. Der nasse Sand und kleine und grosse Tümpel liessen uns an vielen Strandabschnitten erkennen, dass zur Zeit gerade Ebbe war und wie weit sich das Wasser zurückgezogen hatte.
    Kaum waren wir an einer "Achtung Kiwi"-Tafel vorbeigefahren, hatten wir doch auch tatsächlich unsere ersten Kiwis (National-Vogel von Neuseeland) in der Ferne gesichtet. Ganz sicher sind wir aber erst;-), wenn wir unsere Fotos in Vergrösserung sehen.
    Nach dem Mittagessen auf einer der vielen Picknick-Wiesen am Strassenrand, ging es auf die andere Seite der Halbinsel. Die Landschaft vreänderte sich und wir fuhren durch hellgrüne Mischwälder (Regenwälder) mit baumhohen Farnwedel-Bäumen. Unser nächstes Ziel war die Hot-Wasser-Beach, wo man am Strand mit der Schaufel ein Loch graben kann, in welchem warmes oder heisses Wasser von einer unterirdischen Quelle zum Vorschein kommen sollte. Also ganz so einfach schien uns das nicht zu sein; man musste sehr tief buddeln um an warmes Wasser zu kommen. Aber wahrscheinlich waren wir einfach zur falschen Zeit hier ;-); bei Ebbe soll das heisse Wasser hier sogar aus dem Sand sprudeln. Der Strand ist aber so oder so ein Besuch wert und das Wasser ist angenehm warm zum Baden.
    Mittlerweile sind wir in Whangamata, wo es nach einer längeren Suche nach einem freien Zimmer, einem Spaziergang zum Strand und einem Picknick am Hafen schon bald wieder Zeit zum Zubettgehen ist. Übrigens: Das Autofahren im Linksvrkehr hat Martin miittlerweile voll im Griff, auch erwischt er nur noch selten den Scheibenwischer statt des Blinkers-). -Wettermässig hatten wir heute nach anfänglicher Bewölkung strahlenden Sonnenschein bei sommerlichen 27 Grad.
    Kia Ora und Gute Nacht;-)
    Nachtrag: Dass wir Kiwis gesehen haben, ist eher unwahrscheinlich, da diese nachtaktive Vögel sind.
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    Dominic Harder

    kei angst wird schono wärmer. so um di 35-40 Grad hend mer die letschte täg gha.

    2/6/20Reply
     
  • Day70

    Whangamata, Neuseeland

    December 19, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Am nächsten Morgen machten wir uns von Whakatane auf den Weg in Richtung Coromandel und wurden von insgesamt 6 verschiedenen Autos nach Whangamata gebracht, wo wir uns dazu entschieden die Nacht dort zu verbringen und unser neu errungenes Zelt auszutesten. Da wir aber nicht sonderlich viel Lust dazu hatten Geld für einen Campingplatz auszugeben, saßen wir auf einer Bank und spielten mit dem Gedanken unser Zelt einfach illegal am Strand aufzubauen als ein netter Einwohner uns fragte was denn unsere Pläne seien und uns anbot unser Zelt in seinem Garten aufzuschlagen. Da wir sein Badezimmer und die Küche mitbenutzen durften, er aber einfach keine weiteren Schlafplätze im Haus hatte, fanden wir, dass das ein sehr freundliches Angebot war, welches wir dankend annahmen.Read more

  • Day12

    So what's the difference?

    September 17, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    The same:
    - Piramides die geen piramide zijn
    - Afval in de berm (wel veel minder hoor)
    - Midgets/sandflees (ook minder, maar het is ook nog geen zomer)
    - Dezelfde koeien (meestal niet hoor, veel zwartbont en blaarkoppen hier)
    - Uitzichtpunten zonder uitzicht (van te voren stond een bordje met een fototoestel: nog 300 meter)
    - Bezienswaardigheid dicht als je er bijna bent
    - Warme bronnen en vulkanen
    - Vaseline op je lippen, vaseline op je lippen, VASELINE op je lippen, scheur in je lip.
    - 10% moeten klimmen
    - Wifi die het niet goed doet
    - Mooie vogels

    The difference:
    - de prijzen 🤢
    - De taal spreken, en Nieuw Zeelanders maken graag een praatje
    - Veel campings
    - Fietspad!
    - Bruin brood (wel ff zoeken)
    - Fish and chips
    - Meer dode dieren (opossums?) op de weg want geen gieren
    - Veel lagere heuvels, dus je bent toch eerder boven, kan je weer even bijkomen
    - Veel meer WiFi die het wél doet
    - Andere vogels
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  • Day133

    Whangamata Strand "Bay of Islands"

    February 14, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Lara ist eingeschlafen im Auto und da mussten wir dann ein wenig fahren. Zum Hot Water Beach wären es noch 50 min gewesen, aber Lara ist eher aufgewacht. Mit einer kleinen Pommes Stärkung ging es dann an den Strand. Mit den Inseln davor erinnerte es an die Bay of Islands ;) Hier am Strand war sogar mal recht viel los (B2). Gegen 5 leerte (B1) es sich dann zusehends.
    Auf dem Weg hoch hielten wir kurz an einem Aussichtspunkt (Bild 4). Kurz vor 6 Uhr sind wir dann wieder zurück gefahren.
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  • Day89

    Whangamata

    March 16, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Von Mt Maunganui bin ich dann weiter nach Whangamata gefahren. Dort habe ich ein Surf Hostel gefunden. Das Hostel war das Beste, was ich bis jetzt gesehen habe. Super gemütlich und sehr nette Leute. Ich bin schon am Tag meiner Ankunft noch surfen gegangen und habe danach mit ein paar anderen aus dem Hostel Znacht gekocht. Am nächsten Tag bin ich dann mit Daniel aus Schweden surfen gegangen und habe den Rest des Tages mal so richtig entspannt! Nach zwei Nächten wollte ich eigentlich weiter fahren, aber irgendwie bin ich dann doch nochmal eine Nacht geblieben ;) Am nächsten Tag waren die Wellen leider zu klein zum surfen, also bin ich mit ein paar anderen aus dem Hostel und ein paar Dosen Bier zu einem Wasserfall gewandert (mal wieder).

    Morgen geht es weiter zum Hot Water Beach. Die Zeit in Whangamata war genial und ich werde den Ort definitiv vermissen. Das ist auch der erste Ort seit beginn meiner Reise, an dem ich länger als 2 Nächte geblieben bin...
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    super, das gibt's hoffentlich in RAW. Wenn du willst dass ich schon mal ein paar Bearbeitungen mache, kannst du ja Corina die Daten mitgeben. Gruss und weiterhin schöne Reise. Papa

    3/16/17Reply
    Arnold Schaltegger

    Da kann ich nur staunen.Gelernt ist gelernt. Grospapi.

    3/16/17Reply
    Lukas Schaltegger

    Hey Paapa Gibts leider nur in Jpeg... Ab ketzt mache ich also auch RAW ;) Ja das wäre natürlich ein super Service! Müsste eh mal ein Backup machen... Gruess Lukas

    3/16/17Reply
     

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Whangamata