New Zealand
Whangamata

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Top 10 Travel Destinations Whangamata

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63 travelers at this place

  • Day17

    Whangamata, Whenuakura (Donutinsel)

    January 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen haben wir eine freundliche Aufforderung von der örtlichen Councilbeamtin erhalten, doch bitte unseren Campingplatz zu räumen, da es an der Stelle wohl nicht erlaubt wäre mit einem Campingmobil zu stehen. Sie hat dabei aber die ganze Zeit sehr nett gesprochen und gelacht. Der arme Daniel musste dann um halb acht umparken🙄
    Wir standen dann direkt am Hafen von Whangamata und haben dort direkt auch lecker Frühstück an einem Foodtruck bekommen. Danach ging es auf zur Paddeltour rund um Whenuakura (Donutinsel). Das war eine von drei kleineren, vorgelagerten Inseln welche vulkanischen Ursprungs sind. Die Insel ist jedoch mit Kajaks und Standups im Inneren befahrbar. Man fährt von der Wasserseite aus in eine Höhle und plötzlich ist man in einer anderen Welt. Die Decke der Höhle ist vor einiger Zeit zusammen gebrochen und von Innen hat man daher freie Sicht in den Himmel. Es ist wie ein kleines Atoll mit Bäumen und Strand und allem. Wirklich toll. Man darf das Boot aber nicht verlassen. Auf einer anderen Insel haben wir dann einen kleinen Badestopp eingelegt und das türkisblaue Meer genossen. Martha hat in der Zwischenzeit einen Surfkurs besucht. Wir sind dann natürlich auch gleich zuschauen gegangen als unsere Tour zuende war.
    Hat sie wirklich super gemacht.
    Heute schlafen wir auf einem Campingplatz in der Nähe von unserem nächsten Ausflugsziel, damit der Weg morgen nicht mehr so weit ist😊
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  • Day203

    Whangamata Beach/ Photos inside Camper

    July 31 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    The weather was a bit grey and raining today so we had more of a chilled day. It was nice to relax after the long hike yesterday. We had a wonder down to Whangamata Beach and went for a short walk. We walked in to town and went for a coffee in a cafe. We also chilled in the campervan aswell. We then drove down the road from the beach and camped in a freedom camping spot by the sea. It was very windy last night the campervan was shaking so we didn't get much sleep.Read more

  • Day36

    Cathedral Cove + Hot Water Beach

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Bonjour alle zusammen

    wir haben die lang ersehnte Cathedral Cove Wanderung gemacht
    So jetzt an alle Narnia Fans... das ist der Ort bei dem Peter, Susan, Edmund und Lucy am Anfang des 2. Teils ankommen, als sie wieder nach Narnia reisen... Und weil Narnia unser Kindheitstraumland war/ist, sind wir natürlich megaaa excited gewesen.
    Was wir allerdings nicht wussten ist, dass man 75min vom Parkplatz erstmal zur Cathedral Cove laufen muss ... Ich weiß, manch einer denkt sich jetzt 75 min klingt nicht so viel, aber LET ME TELL YOU der Hinweg in der Mittagssonne über die steilen Hügel war dann doch schon auf der anstrengenderen Seite. #sweaty
    Fazit zum Cathedral Cove Anblick ... Ist halt bisschen touristisch überlaufen, aber es hat sich allemal gelohnt (schon allein für die Narnia Feelings)
    War auch super geeignet fürs an den Strand legen, in der Sonne brutzeln und Kanutourgruppe anzustarren und auf deren Kaffee zu geiern (das heißt nur ich als Coffee-addict hab den gut riechenden Kaffee beäugt)
    Nachdem wir uns dann ausreichend gesonnt und in den Wellen gebadet haben, sind wir den STEILEN 😂 Weg dann wieder zurück gewandert (der Rückweg war definitiv viel entspannter )
    Dann ging es zum nächsten Campingplatz, von der Rezeptionslady wurden wir dann darüber informiert, wann man zum Hot Water Beach fahren kann (man sollte nur zu Ebbe hin, damit man sich Löcher buddeln kann, um sich da dann in von unten kommendes warmes Wasser reinzusetzen)
    Sie hat uns gesagt, dass man entweder am nächsten Tag um 13 Uhr oder Nachts um 1 Uhr hin könne.
    Dann haben wir tatsächlich auf dem Campingplatz noch 2 Mädchen getroffen, die auch Nachts (viel weniger Touris) hin wollten und so haben wir uns für ein nächtliches Abenteuer entschieden.(höhö)
    Um 23 Uhr ging's dann los und innerhalb von 20min sind wir auch schon im Dunkeln den Strand entlang gestampft, um eine geeignete Stelle für unseren Hot Water Pool zu finden. Wir sind dann natürlich erstmal den anderen Lichtern entgegen gelaufen #wiedieMotten und haben uns dann für ein schon vorgegrabenes Loch entschieden.
    *Okay erstes Problem.*
    Wir haben mit unseren realtiv kleinen Schippen dann wie die Idioten da rumgebuddelt und es kam nur bisschen kaltes Wasser zum Vorschein ...wir natürlich bisschen enttäuscht und verwirrt
    *Okay Lösung.*
    Uns hat der alte (deutsche) Opi mit seinen 2 Weibern (Insiderwitz) ein Loch weiter, seinen Pool angeboten, der war warm (an einigen Stellen auch echt heiß) schon gut ausgegraben und wir konnten uns einfach reinlegen #goals
    Aber stellt euch das jetzt nicht zu schön vor ... Der Pool war eigentlich eher so ne Schlammpfütze und auch eher flach.
    Lina und Finnja lagen also im Bikini nur halb bedeckt von Wasser in einem Schlammloch
    (das ist doch Mal ein Bild, oder?😂)
    Und damit ihr euch das noch glamouröser vorstellen könnt ... Danach hatten wir überall Sand ... Lol

    Da eine gemeinsam verbrachte Nacht verbindet (höhö), haben wir uns dann dafür entschieden, mit den beiden anderen Ladys weiterzufahren und sind auch derzeitig noch mit ihnen unterwegs👌 (und hoffentlich auch noch für ein paar weitere Tage)

    Das war damit mein Wort zum Donnerstag
    Peace out my friends

    P.S Angefügt sind auch noch Bilder von einer wunderschönen Abendstunde am Strand (11/12/19, Whangamata)
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  • Day94

    Donut Island Kayaking

    February 29 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern Abend sind wir noch lang in den Norden gefahren, gleich heute um 9 Uhr im Kayakshop in Whangamata, um eine weitere Kayak Tour zu buchen. Es klappt alles und wir stürzen uns um 10 Uhr in die Wellen... "stürzen in die Wellen" passt ganz gut, denn beim Rausfahren bricht eine Welle direkt über uns und versenkt uns fast. Aber nur fast 😉
    Weiter draußen erreichen wir die Donut Island, eine Insel die durch ein Erdbeben von einem nahegelegenen Vulkan entstammt. Eine von Wellen im Laufe der Zeit ausgespülte Höhle führt ins Innere der Insel. Die Höhle führt zu einem Becken in der Mitte der Insel. Würde man über der Insel fliegen, sähe diese aus wie ein Donut, daher der Name.
    Das Problem bei solch einer Höhle ist, dass Wellen hineingespült werden und hierbei ziemlich heftige Auswirkungen haben können. Gerade wenn man sich auf einem Kayak in der Höhle befindet. Aber unser Guide ist sehr cool und warnt uns immer, wenn mal wieder eine größere Welle kommt. Es ist dennoch eine Herausforderung das Kayak zu manövrieren.
    Als wir wieder draußen sind, schauen wir uns weitere Inseln und deren Umgebung an und machen eine Pause an einem ruhigen Strandabschnitt, bevor wir uns auf den Rückweg machen.
    So schwer das hinausfahren aufs Meer war, so schwer ist auch das anlegen an Land wieder... Oder sogar noch schwieriger.
    Eine große Welle schaffen wir gerade so, jedoch haut uns die zweite völlig um. Aber es ist nichts passiert... Wahrscheinlichkeit ohne umstürzen hinauszukommen liegt laut dem Guide bei <25%...Quote hat bei uns gepasst 😅
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  • Day12

    16-9 Whangamata

    September 16, 2018 in New Zealand

    O.k. deze weg was wel een beetje druk, maar ik ben maar 1 keer aso ingehaald. Ik wilde eigenlijk in 1 keer naar Waihi, maar dat was erg aan de max kilometers. Maar ik had een lekker windje in de rug. Alleen bleef het niet vlak natuurlijk. Gelukkig keek ik met de lunch ook even naar campings. Alleen voor campers in Waihi. Dus ben ik gestopt in Whangamata. Best ook wel een beetje moe in mijn benen. Blijkt ook 750 hoogtemeters geweest te zijn (inderdaad 3 heuvels van dik 200 en dan nog al het andere gewiebel). Ik ga nog even aan strand zitten. Helemaal in een deuk om Midas. Omdat het toch wel fris is: retour. Zit ik net in mijn tent: regen. Haha. Maar goed dat ik niet nog onderweg was naar Waihi. De mevrouw van de camping zei dat dat ook heel erg klimmen was. Goed besluit dus.Read more

  • Day109

    Kajaken und Surfen

    January 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem netten Essen gestern Abend im Restaurant Flat White in Waihi hatten wir noch telefonisch einen Stellplatz in Whangamata gebucht und fuhren dann im Dunkeln dorthin. Wir wollten alle gerne noch duschen. Auf dem Campingplatz angekommen, stellten wir fest ,dass man fürs Duschen auch noch mal extra zahlen sollte. Wir hatten aber nur noch einen Dollar und niemand war mehr wach, der noch wechseln konnte. Also beschlossen wir gemeinsam zu duschen. Die Duschzeit betrug 7 Minuten. Wir drei Frauen teilten uns eine Dusche und schafften es sogar mit Haarwäsche 😜🤣
    Der liebe Daniel musste leider kalt duschen. (freiwillig!)
    Im Camper beschlossen wir dann den Platz zu verlassen, da er überhaupt nicht schön war. Wir suchten uns einen kostenfreien Platz und gingen schlafen.
    Am nächsten Morgen gegen 07:00 Uhr klopfte es an unserer Tür und eine nette Frau vom Ordnungsamt teilte uns mit, dass wir hier auf keinen Fall stehen dürften. Sie meinte, wir hätten jetzt zwei Optionen, entweder 200 $ zahlen und den Platz umgehend verlassen, oder keine 200 $ zahlen und sofort den Platz verlassen🤭

    Wir fanden am Hafen noch einen Platz für die nächsten zwei Stunden und haben bei einem kleinen süßen Foodtruck ganz entspannt gefrühstückt.
    Für mittags hatten wir uns für eine Kajak Tour zur "Donut Insel" angemeldet. Daniel wollte in der Zwischenzeit bei Marthas Surfkurs zuschauen. So ein lieber Papa 😍

    Unsere kleine Kajak Tour war richtig toll. Maja, Bine und ich waren die einzigen Teilnehmer. Wir konnten ins Innere einer kleinen Insel paddeln, das war total cool. Danach waren wir noch auf der Nachbarinsel. Die hatte einen Strand und wir gingen baden.
    Nach der Tour waren wir sehr gespannt wie es Martha im Surfkurs gefallen hatte.
    Sie war total begeistert und hat uns gleich gezeigt, was sie alles gelernt hat. Echt super!
    Unser nächster Stop war ein Campingplatz Nähe Coocks Beach.
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  • Day12

    So what's the difference?

    September 17, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    The same:
    - Piramides die geen piramide zijn
    - Afval in de berm (wel veel minder hoor)
    - Midgets/sandflees (ook minder, maar het is ook nog geen zomer)
    - Dezelfde koeien (meestal niet hoor, veel zwartbont en blaarkoppen hier)
    - Uitzichtpunten zonder uitzicht (van te voren stond een bordje met een fototoestel: nog 300 meter)
    - Bezienswaardigheid dicht als je er bijna bent
    - Warme bronnen en vulkanen
    - Vaseline op je lippen, vaseline op je lippen, VASELINE op je lippen, scheur in je lip.
    - 10% moeten klimmen
    - Wifi die het niet goed doet
    - Mooie vogels

    The difference:
    - de prijzen 🤢
    - De taal spreken, en Nieuw Zeelanders maken graag een praatje
    - Veel campings
    - Fietspad!
    - Bruin brood (wel ff zoeken)
    - Fish and chips
    - Meer dode dieren (opossums?) op de weg want geen gieren
    - Veel lagere heuvels, dus je bent toch eerder boven, kan je weer even bijkomen
    - Veel meer WiFi die het wél doet
    - Andere vogels
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  • Day70

    Whangamata, Neuseeland

    December 19, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Am nächsten Morgen machten wir uns von Whakatane auf den Weg in Richtung Coromandel und wurden von insgesamt 6 verschiedenen Autos nach Whangamata gebracht, wo wir uns dazu entschieden die Nacht dort zu verbringen und unser neu errungenes Zelt auszutesten. Da wir aber nicht sonderlich viel Lust dazu hatten Geld für einen Campingplatz auszugeben, saßen wir auf einer Bank und spielten mit dem Gedanken unser Zelt einfach illegal am Strand aufzubauen als ein netter Einwohner uns fragte was denn unsere Pläne seien und uns anbot unser Zelt in seinem Garten aufzuschlagen. Da wir sein Badezimmer und die Küche mitbenutzen durften, er aber einfach keine weiteren Schlafplätze im Haus hatte, fanden wir, dass das ein sehr freundliches Angebot war, welches wir dankend annahmen.Read more

  • Day4

    Unterwegs Richtung Süden

    February 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet machten wir uns bei bedecktem Himmel auf den Weg Richtung Coromandel Halbinsel. Wir fuhren durch verdorrtes hügeliges Weideland, wo die Kühe gerade Heu ab Feld ;-) statt Gras fressen mussten. Später führte eine kurvenreiche Strasse der felsigen Küste entlang. Der nasse Sand und kleine und grosse Tümpel liessen uns an vielen Strandabschnitten erkennen, dass zur Zeit gerade Ebbe war und wie weit sich das Wasser zurückgezogen hatte.
    Kaum waren wir an einer "Achtung Kiwi"-Tafel vorbeigefahren, hatten wir doch auch tatsächlich unsere ersten Kiwis (National-Vogel von Neuseeland) in der Ferne gesichtet. Ganz sicher sind wir aber erst;-), wenn wir unsere Fotos in Vergrösserung sehen.
    Nach dem Mittagessen auf einer der vielen Picknick-Wiesen am Strassenrand, ging es auf die andere Seite der Halbinsel. Die Landschaft vreänderte sich und wir fuhren durch hellgrüne Mischwälder (Regenwälder) mit baumhohen Farnwedel-Bäumen. Unser nächstes Ziel war die Hot-Wasser-Beach, wo man am Strand mit der Schaufel ein Loch graben kann, in welchem warmes oder heisses Wasser von einer unterirdischen Quelle zum Vorschein kommen sollte. Also ganz so einfach schien uns das nicht zu sein; man musste sehr tief buddeln um an warmes Wasser zu kommen. Aber wahrscheinlich waren wir einfach zur falschen Zeit hier ;-); bei Ebbe soll das heisse Wasser hier sogar aus dem Sand sprudeln. Der Strand ist aber so oder so ein Besuch wert und das Wasser ist angenehm warm zum Baden.
    Mittlerweile sind wir in Whangamata, wo es nach einer längeren Suche nach einem freien Zimmer, einem Spaziergang zum Strand und einem Picknick am Hafen schon bald wieder Zeit zum Zubettgehen ist. Übrigens: Das Autofahren im Linksvrkehr hat Martin miittlerweile voll im Griff, auch erwischt er nur noch selten den Scheibenwischer statt des Blinkers-). -Wettermässig hatten wir heute nach anfänglicher Bewölkung strahlenden Sonnenschein bei sommerlichen 27 Grad.
    Kia Ora und Gute Nacht;-)
    Nachtrag: Dass wir Kiwis gesehen haben, ist eher unwahrscheinlich, da diese nachtaktive Vögel sind.
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  • Day131

    Wangahmata

    May 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    - Surfen
    - Angeln
    - Hausparty bei nem Kiwi

You might also know this place by the following names:

Whangamata

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