New Zealand
Whaorei Bay

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Travelers at this place
  • Day24

    Sol, bad och vin!

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Från minus 1 till plus 27 grader!

    Vi startade tidigt från Tongariro National Park och körde norrut. Morgonen var kylig och solig och vårt mål var Coromandel Peninsula på norra Nordön, en bilresa på cirka 7 timmar.

    Återigen såg vi ett helt annat landskap än vi sett tidigare. Lummig åkermark med omgivande kullar och överallt brunt eftersom det inte regnat sedan innan jul. Området är centrum för kreatursuppfödning och uppfödning av fullblodshästar.
    När vi närmade oss Coromandel Peninsula blev det bergigare och mer skog med smala sick-sack-vägar och överallt kunde man se ner på stora oförstörda sandstränder.

    Till slut nådde vi fram till Taigh Na Mara B&B i Kuaotunu. Här har vi bokat 3 nätter, de sista innan hemresan, och här ska vi bara koppla av och smälta alla fantastiska upplevelser som vi varit med om under våra tre veckor på Nya Zeeland.
    Vi bor cirka 100 meter från en underbar strand med nästan inga människor alls. Byn har en restaurang och ett café, dit vi går på 10 min via stranden. Vi håller tummarna för att solen ska skina på oss fram till söndag morgon då vi påbörjar resan hem igen.

    Det har varit en helt fantastisk resa, vi har sett och upplevt så mycket. Vi har träffat så många trevliga och hjälpsamma människor och blivit så väl mottagna var vi än kommit. Vår arrangör, First Light Travel i Auckland, har verkligen fått in ”high-lights” som passat oss och allt har fungerat så himla bra.

    När vi försöker tänka ut vad som varit bäst och sämst så kommer vi inte på någonting. Allting har varit bra men på olika sätt. Vi återvänder till Sverige fyllda av nya intryck och, vem vet, kanske vi återvänder till Nya Zeeland en annan gång.
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    Mats Nertlinge

    Värme och sol ☀️ är inte dumt 😀

    2/21/20Reply
    Gert Maulin

    Nej, men omväxling kan förnöja!

    2/21/20Reply
    Kerstin

    Vilken fantastisk resa det verkar ha varit...! Kul att ha fått följa er! Hälsningar från kallt och blåsigt Sverige! Jag åker tillbaka till Nerja på fredag ..trevlig hemresa!😊

    2/23/20Reply
    Gert Maulin

    Minne för livet heter det ju! Och oj så mycket minnen! Vi ses säkert i Nerja! Kommer ned i slutet på mars.

    2/25/20Reply
    17 more comments
     
  • Day7

    a warm day

    January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    today started really great. my host family and i went straight to the beach at 9am in the morning to have a good breakfast with a few friends of them. there were so incredibly delicious things to eat like fruit salad, pancakes, cinnamon buns, oatmeal and more.🤩
    afterwards we went back to my hostmom's father's house, where we will stay until tuesday, and they showed me the whole area. it’s pretty as a picture, like so many different types of plants, flowers and fruits.
    but when I got really tired at 2 o'clock I slept briefly. in the afternoon i watched the australian opens with the father of my host mother and had a conservation. i even learned that he worked as a teacher in germany for a few years.
    in the evening there was a delicious dish with lots of vegetables haha;)
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  • Day11

    Het noorden van Coromandel

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Onze dagtrip gaat vandaag richting noorden. We maken verschillende stops aan prachtige stranden (Otama, Opito Bay, Whangaoua). Onderweg steeds weer ´smalle steile stukken met de nodige haarspeldbochten, omhoog, omlaag, wonderbare vergezichten… Het hoogseizoen is inmiddels voorbij en daarom weinig mensen aan het strand. De meesten bijven, net als ons, maar kort. Maar omdat het zo mooi is hier, besluiten we er nog een dag aan te hangen, want de weersvooruitzichten zijn ook prima. We komen aan in Coromandel-Town. Een een klein stadje, dat niet echt veel bijzonders aan bezienswaardigheden heeft, maar de typische Nieuw-Zeelandse sfeer uitstraalt. Een hoofdstraat met winkels, cafe’s, restaurants, take-away’s. Het meest opvallende hier is een gebouw dat er uitziet als een saloon in het wilde westen. En als we er langs lopen, blijkt het inderdaad nog uit de tijd van de gouddelvers te zijn….
    Terug nemen we een route door de bergen, één van de eersten van het land, en maken nog een korte stop aan een waterval. De weg is inmiddels onverhard geworden en voert ons langs een verlaten oord… hier schijnt echt niemand meer te wonen…behalve varkens! Links en rechts, wilde zowel als `huis´varkens, grote en hele kleintjes. Hè? Op een bord staat dat ze gevoederd mogen worden... We rijden automatisch langzamer en ineens hops een mini piggy (moet pas geboren zijn) onder onze Auto. Oh jee, wat nu… uitstappen gaat niet dus we proberen via onze spiegels of we het ergens zien. Maar dan komt ineens de moeder aangelopen, stelt zich precies voor de deur van de bijrijder en kijkt ook waar de kleine is. Het duurt eventjes maar dan zien we het mini varkentje weer voorbij hopsen :0)
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    Arianne van Grol

    Super mooie foto!

    3/30/17Reply
    Arianne van Grol

    Prachtig!

    3/30/17Reply
    Arianne van Grol

    Wow!!

    3/30/17Reply
     
  • Day10

    Coromandel und Hot Water Beach

    December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir haben den Regenwald für heute hinter uns gelassen. Der Weg führte uns über den Pacific Coast Highway zurück zum Meer. Highway ist gut. Heißt er so, weil er einen Berg nach dem anderen hinauf führt? Es kann auf keinen Fall damit zusammen hängen, dass man ihn schnell befahren kann. Das kann man nämlich nicht. Der Highway ist so schmal, dass man sich immer wieder mit entgegen kommenden Fahrern einigen muss, wer wartet und wer fährt. Nun ja, überwiegend regeln das die Schilder. Trotz der gewöhnungsbedürftigen Straßenverhältnisse ist die Strecke sehr schön. Nur Coromandel Town hat mir nicht wirklich gefallen. Deshalb sind wir am nächsten Morgen auch sofort weiter Richtung Hahai. Auf dem Weg dorthin kamen wir an traumhaften Buchten vorbei, unter anderem auch an Hot Water Beach.
    Hot Water Beach ist wie kein anderer Strand. Auf den ersten Blick gibt es nichts Besonderes. Er leidet fast unter dem Vergleich mit den anderen Wundern des Landes. Und doch erscheint er in der Rangliste der besten Atraktionen des Kiwipals.

    Der beliebteste Strand in Neuseeland wird jedes Jahr von 700.000 Touristen besucht! Es ist ein gut zugänglicher Ort, wo Pohutukawas Bäume wachsen. Vom Parkplatz aus geht man ein Stück durch den Urwald und erreicht schon bald den Strand. Als wir ankamen, waren schon einige vor Ort und gruben tiefe Löcher. Sie gruben wie irre geworden und es kamen immer mehr mit Schüppen ausgerüstete Besucher, die ebenfalls sofort mit dem Graben anfingen. Ein Uneingeweihter hätte denken können, sie alle seien im Goldrausch. Dies war natürlich nicht der Fall. Sie suchten nicht nach Gold, sondern sie gruben nach heißem Wasser. Thermische Quellen vulkanischen Ursprungs fließen etwa in einer Tiefe von fünfzehn Metern. Zwei unterirdische Fissuren filtern das kochende Wasser, das langsam an die Oberfläche steigt. Mit einer Rate von 15 Liter pro Sekunde erwärmt die Quelle das Meerwasser und damit den Sand. Ich bemerkte einen Mann, der schon über Hüfthöhe in einem Loch stand und immer noch nicht auf Wasser gestoßen war. Herbert schaute mich etwas zweifelnd an und fragte: „Und du glaubst, dass sich das lohnt? Das ist harte Arbeit, richtig anstrengend“.

    Ich beobachtete das Spiel weiter und entschied mich, ebenfalls zur Lochgräberin zu werden. Allerdings wartete ich die inzwischen eintretende Ebbe ab. Ich hatte gelesen, dass die heißen Quellen bei diesem Meeresstand nur wenige cm unter der Sandoberfläche zu finden sind. Also suchten wir uns ein Plätzchen im Schatten und sahen dem ulkigen Treiben zu. Als ich das Gefühl hatte, dass der steilere Strandabschnitt nun frei lag, untersuchte ich diese Stelle vorsichtig mit meinen Füßen. Ich merkte schnell, in welchem Bereich die Füße warm wurden. Ich musste noch etwas warten, denn hier war das Meer noch nicht weit genug zurück gewichen. Ich bat Herbert, mir eine Schüppe zu organisieren. Bis zu seiner Rückkehr hatte sich das Wasser ausreichend zurück gezogen. Die von mir ausgesuchte Stelle erwies sich als Volltreffer. Das von mir frei gelegte Wasser war nicht warm, sondern kochend heiß. Wenn man genau die Quelle trifft, kann man darin Muscheln garen oder Eier "kochen". Das Wasser kocht nicht wirklich, aber es ist heiß genug, um - wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann - sich zu verbrühen. Eier brauchen hier etwa 30 Minuten um gar zu werden. Geht Garen umweltschonender? Es waren wie beim Turmbau von Babel sehr viele Nationalitäten am Strand vertreten. Er glich einer Open-Air-Baustelle. Schon bald sah der Strand wie eine Kraterlandschaft auf dem Mond aus. Glücklicherweise wird jedes Sandloch mit jeder Flut wieder verschlossen.
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  • Day57

    Hot Water Beach

    March 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 31 °C

    Gestern Abend fühlte ich mich wie in unserer alten Wohnung. Es regnete und man konnte wirklich jeden Tropfen laut und deutlich hören. In der Nacht fing es dann richtig an zu schütten. Nicht einfach nur Platzregen, viel schlimmer. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass wir uns auf einem Parkplatz befinden, hätte ich definitiv gedacht wir befinden uns Mitten im Ozean.

    Als ich heute Morgen das Auto verließ erwartete ich das Schlimmste, doch nichts. Die Sonne schien und man konnte blaue Flecken am Himmel erkennen.
    Juhuuu! So konnten wir, wenn auch auf Plastiktüten sitzend, unser Frühstück draußen genießen.

    Ich muss sagen, ich bin wirklich froh hier zu sein aber heute Morgen ist mir klar geworden wie sehr ich unser gemeinsames Frühstück zuhause vermisse. Nicht nur wegen Kaffee und Essen, auch weil ich es vermisse zusammenzusitzen uns zu reden. Darauf freue ich mich wirklich wieder!

    Nach den üblichen Toasts machten wir uns auf den Weg zum Hot Water Beach. Dort kann man, wenn man sich eine Schaufel ausgeliehen hat seinen eigenen Hot Water Pool graben.
    Dort angekommen fing ich auch direkt mal an zu graben- nur kaltes Wasser. Wir fragten und wir wurden zum anderen Ende des Strandes geschickt. Dort hatten bereits viele andere ihren eigenen Pool. Genau dort wo Strand und Wellen aufeinandertreffen fühlte man heißen Sand. So fing ich an zu graben und verbrannte mir teilweise sogar die Füße.
    Nach circa einer viertel Stunde saßen Carla und ich in unserem eigenen kleinen Pool und genossen das heiße Wasser mit Blick auf das Meer.
    Irgendwann wurde uns aber zu warm und so suchten wir Duschen und wurden auch fündig. Wir duschten uns endlich einmal wieder, wenn auch kalt und fuhren dann weiter zum Subway.
    Es gibt nicht viele Möglichkeiten etwas zu Essen zu bekommen, aber egal es war lecker.

    Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand direkt unterhalb unseres Schlafplatzes, gleicher wie gestern.
    Die Sonne schien und es war wunderschön warm*.*
    Doch noch ein guter Abschluss aber ich freu mich trotzdem auf unser Doppelzimmer morgen Mittag in Auckland. Endlich wieder Schlafen und eine Küche. Vor allem aber endlich wieder Duschen.

    Ich habe mich ja mittlerweile an all das hier gewohnt und auch an die Linke Straßenseite, aber hier fahren alle irgendwie wie sie wollen auf dem Standstreifen- halb über der Linie;)
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  • Day11

    Unterwegs im Norden von Coromandel

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 30 °C

    Unser Ausflug geht Richtung Norden. Wir machen verschiedene Stopps an wunderschoenen Straenden (Otama, Opido Bay, Whangapoua). Immer wieder fuehren uns steile kleine Strassen hoch und runter, die herrliche Blicke frei geben. Die Hauptsaison ist vorbei und somit kaum Menschen an den Straenden. Die meisten verweilen, wie wir, nur kurz. Aber da es so schoen ist, beschliessen wir schon heute einen Tag dran zu haengen, denn die Wetteraussichten sind gut. Wir kommen zu unserem Ausflugsziel Coromandel-Town. Ein kleines Staedtchen, welches nicht wirklich etwas Besonderes hat, aber eben das typische Flair dieser neuseelandischen Orte widerspiegelt. Eine Hauptstrasse mit Geschaeften und Cafe’s/Restaurants/Take away’s. Weder historische noch moderne Gebaeude. Das Auffaelligste hier ist ein Gebaeude im Stile eines Saloons des Wilden Westens. Und tatsaechlich stammt es wohl noch aus der hiesigen Goldgraeberzeit.
    Zurueck durch die Berge, kurzer Stopp an Wasserfaellen. Wir kommen an einem verlassenen Ort entlang der Schotterstrasse, wo keiner mehr zu wohnen scheint, ausser Schweine… Links und rechts Wild- und Hausschweine, grosse und ganz kleine. He? Ein Schild sagt, Fuettern erwuenscht… Wir fahren automatisch langsamer und schwupps huscht uns so ein gerade Geborenes unters Auto. Wir halten an und versuchen es irgendwo in den Spiegeln zu sehen. Langsam gesellt sich die Mutter dazu, die sich genau vor die Beifahrertuer stellt und auch guckt, wo das Kleine wohl ist. Es dauert eine Weile bis das schwarze Mini-Schweinchen wieder vorkrabbelt :)
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  • Day16

    Kuaotunu: Arbeiten auf der Farm

    March 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    Der erste Eindruck auf Roberts Ökofarm und Campingplatz war sehr ernüchternd. Rustikales Camping nennt er es und das ist es auch... zusammengewürfeltes Inventar in einem eher weniger geschlossenen Unterschlupf mit Küche, ein Klo mit Eimer zum spülen und ein Garten, in dem man nicht erkennt was Unkraut ist und wo tatsächlich etwas wächst. Zuhause würden sie Hände über dem Kopf zusammenschlagen 😂 Robert, der vor 24 Jahren von der Schweiz nach Neuseeland kam, ist ein sehr netter aber auch komischer Kautz. Wir halfen ihm bei der Olivenernte und setzten sein Projekt eigenes Olivenöl herzustellen in die Tat um. Wir verbrachten hier das Osterwochenende und trafen 2 sehr nette deutsche Camper mit denen wir zusammensassen und uns einen Besuch in der Pizzeria gönnten 🍕Read more

  • Day304

    Opito bay kontiki fishing

    December 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 68 °F

    Jason caught us dinner for a few nights. He went kontiki fishing 🎣 and caught 2 snapper and a Trevally 🐟 . We had sashimi and made fish tacos.

You might also know this place by the following names:

Whaorei Bay