New Zealand
Whites Bay

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11 travelers at this place:

  • Day39

    Von West nach Ost am Regen-Feiertag

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Kurz nach 7 Uhr wachen wir heute auf. Natürlich mit Regen. Hohoho.. fröhlichen ersten Weihnachtsfeiertag-Morgen. Evelin krabbelt gleich vor in den Fahrer-Bereich des Vans um nachzuschauen, ob der Weihnachtsmann nicht doch noch was vorbeigebracht hat. Und siehe da.. ein Glück hatte ich vorgesorgt und noch ein paar Ohrringe auf einem kleinen Dekoflies hingelegt.. die waren noch übrig vom Zweipack-Kauf, als wir die Kiwi-Vogel-Ohrringe erworben hatten gleich anfangs der Reise auf der Halbinsel "Akaroa" bei Christchurch. Hoffentlich erinnert sie sich daran nicht 🙈 Und ich hatte Glück, sie freute sich über eine zweite kleine Runde Geschenk vom Neuseeland-Weihnachtsmann, wie es sich hier zum 25. am Morgen auch gehört 😁😅

    Heute sind wir wirklich gaaaanz langsam in den Tag wieder gestartet. Bis um 9 Uhr waren wir im Auto, Evi hat gespielt mit dem Teddy, und ich etwas hier ins Handy getippt. Danach gabs Haferbreimüsli mit Mango im offenem Campervan mit Besuch und Plausch einer deutschen Mitcamperin. Pünktlich um 10 Uhr kam Bärbel zu uns, und fragte nach ob wir die Ausritt-tour zum Strand machen wollen - ich dachte es offensichtlich klar genug, dass das Pferdreiten am Strand heute nun schon zum zweiten mal in unserer Reise Dank strömenden Regenwetter ins Wasser fällt 🙄 Zum Glück habe ich auch diesmal Evelin von diesem Plan nichts erzählt, sodass eine Enttäuschung auch hier ausbleibt. Dann habe ich mich nochmal mit den Franzosen-Freunde-Pärchen-Gespann unterhalten und viel Zustimmung für das Alleine-Reisen mit Kind bekommen, wie alle anderen, mit denen ich mich bislang unterhalten habe.☺️🙂

    Gegen 11 Uhr wollte ich eigentlich nur zur kurzen Verabschiedung ins Haus, aber daraus sind dann doch nochmal drei Spiel- und Unterhaltungsstunden geworden 😄 ..was aber auch nicht weiter wild war bei diesem nicht endenden strömenden Regen da draußen.

    Nach einem gemeinsamen Käffchen samt selbstgebackener Plätzchen hieß es dann 14 Uhr tatsächlich mal wieder Abschied nehmen. Auch diesmal fiel es uns nicht leicht, denn es waren wieder tolle Gespräche auf toller Sympathie-Ebene unter uns Thüringern, und auch ein tolles Spiel zwischen den Kids auch mit 5 Jahren Altersunterschied. Byebye ihr drei, vllt sieht man sich in der Heimat wieder, wenn euer 13-Monatstrip auch ein Ende gefunden hat irgendwann nächstes Jahr 😅🙌 Danke dir Bärbel für soviel Gastfreundschaft, denn eigentlich dürfen wir als Camper gar nicht ins Haus mit rein, haben uns allerdings doch sehr lange doch glücklicher (ausnahms-) Weise aufhalten dürfen.

    Naja, und so fuhren wir los, wieder zurück auf der tollen Fahrspaß-Route am "Takaka-Hill", wieder durch die Stadt Motueka, durch Nelson, und weiter entlang der Nordküste.. immer im erfolglosen Versuch den Regen zu entkommen, mit dem Ziel, spätestens am 27.12. an der Ostküste im Ort "Kaikora" zur 'Whalewatching-Bootstour" zu sein. So hörten wir in den nächsten drei Stunden - Märchen. Zu Essen gab's ne Stulle mit Rohkost auf die Hand, denn am ersten Weihnachtsfeiertag hat hier ALLES zu, selbst unser geliebtes Subway und McDonald's. Und gegen 18 Uhr kamen wir dann endlich an auf dem, spontan per App auserkorenen, Campingplatz mitten im Wald.

    Hm ja... dort fühlte ich mich als wäre ich irgendwo im nirgendwo gelandet. Seit dem letzten Ort sind wir ziemlich genau 20 Minuten eine einspurige Schotterstraße quer durch den Wald gefahren, sogar durch drei Flussläufe (!?) .., ja natürlich bei Regen, und alles wirkte so düster und wolkenbehangen besonders mystisch.. dann waren wir schließlich auf dem besagten DOC-Campingplatz. Kurz vor Ankunft ist direkt vor uns ein Jeep mit einem größerem Wohnwagen eingebogen.. darin ein älterer Herr.. es waren wirklich nur unsere zwei Autos und kein anderes hier. Wir und er.. war das jetzt besser als alleine ? 🙈 Er nahm mir diese Grübelei ab, und er verließ den Campingground .. somit waren Evelin und ich, mit unserem Campervan namens "Paul" .. Teddy und Hasi,.. alleine hier mitten im Wald. .. am Ende des ersten Weihnachtsfeiertages.. juhu.😞 "Kann bitte noch jemand vertrauenswürdiges freundliches unsere Einsamkeit bereichern?" 😩

    Nach einer weiteren Stunde waren wir noch immer allein. Es war dann 19:15 Uhr als ich mich dazu entschied, diesen Platz zu verlassen, es war mir dann doch zu gruselig allein mit Evi diese Nacht hier im Wald von Sonstewo ohne Empfang.. zu bleiben. #Adios ..und weiter geht nochmal die Reise für weitere 50 Minuten, diesmal zack ab an den Strand. Wieder vorbei über die kurvenreiche Wald-Holper-Schotter-Strecke samt der drei Flussläufe - und ich frage mich wirklich wie dieser Jeep inklusive dem Wohnwagen hier langgekommen ist?! Aber hier begegnen einen ja auch die längsten Trucks mitten in den Gebirgssepentinen xD - Wieder vorbei an eeeeethlichen Weinanbaugebieten, die generell hier im Norden der Südinsel sehr stark vertreten sind. Wieder vorbei an 163839 Bergen, über die die Wolken immer so schön klettern, teils sogar ganz tief im Tal auf unserer Höhe fast zum Anfassen nahe. Und, bei aaaaall dem Regen heute, man glaubt es kaum, sehen wir plötzlich rechts von uns tatsächlich blauen Himmel in der Ferne. #wwoooooww 🙌😁

    Am Ende hat sich dieser zweite Trip wirklich sehr gelohnt! Wir sind wieder dem Strand sehr nahe, nur 100 Meter Steinchenstrand, blaue Blumen und ein paar große Kiefern trennen uns vom Meerwasser. Der DOC-Platz hat seperate Campingbuchten, ist also über aufgeteilt, hat ordentlich Sanitär-anlagen, sogar inklusive Dusche, und einem geschätzt 80jahrigen ganz lieben DOC-Opi-Ranger, der nur mich mit 8 NZ$ abkassiert, anstatt auch für die 4 NZ$ Evelin einzufordern, die ab 5 Jahren regulär fällig sind. Die Sonne begrüßt uns hier ganz herzlich mit einem mal wieder wunderschönem Sonnenuntergang, den wir selbstverständlich vom Meer aus bestaunen, inklusive einem auf dem Wasser endenden Regenbogen, währenddessen wir? .. natürlich Muscheln sammeln 😊

    Und wenn wir schon einmal so spät noch draußen rumpirschem, nutzen wir auch gleich die Gunst der Stunde, um eeeendlich auf Empfehlung vom alten Herren ein paar Glühwürmchen bestaunen zu gehen. Wir beobachten uns also mit Handy und Taschenlampe, um zu den Höhlen in gerade mal 3 Gehminuten Entfernung zu gehen. Und kommen zwei deutsche Mädels entgegen, die uns auch ihr Lämpchen noch anbieten, wir sind nämlich für heute Nacht Camping-Nachbarn ✋👩‍👧👭 Sie meinten auch, dass die Glühwürmchen gleich am Anfang sind, man müsste nicht IN die Höhle reingehen, es sei so schon gruselig genug. Und ja, das war es auch. Mit perfektem Flipflop-Höhlen-Kletterschuhwerk 😄 tippeln wir also zu zweit durch etwas dunklen Wald, Stein, viel Matsch
    .. bis es aus der Höhle heraus schließlich funkelt - aber das war erstmal nur der Gegenverkehr 😆 zum Glück kam noch ein holländisches Paar dazu, welche sogar IN die Höhle rein sind, naja, und dann sind wir eben mit hinein in der Gang gekrakselt, der gerade mal so schmal waf wie Evelin breit ist. Dafür war sie wenigstens ca. 4 Meter hoch. Es tropfte teils in Strömen von der Decke. Und über uns? Sahen wir gleich ab dem Eingang einen funkelnden Himmel aus Glühwürmchen wie ein Sternen-Zelt. Evelin war total begeistert und wollte am Liebsten noch tiefer in die Höhle steigen, nicht nur wegen der "Glowworms" sondern auch weil es cool zu klettern war😆 Also ohne das Pärchen wäre ich - niemals!!!!!!!!!!! In diese Höhle reingegangen!! Auch dazu hatte ich schon die passenden Horrorfilme im Kopf😂

    Und so gingen wir zurück zum Campingplatz. Mittlerweile war Evelin total meckrig und knatschig, was aber für heute völlig nachvollziehbar ist. Schließlich ist sie seit 7 Uhr munter, und bis 14 Uhr mit dem Mädel gespielt, dann heute.. über 4 Stunden bei Regen Auto gefahren.. und jetzt noch diese spannenden, sich lohnende Tour. Der Himmel ist augeklart und ich sehe Sterne 😍 Der Mann meinte, ab 5:30 Uhr besteht Dank sich bessernden Wetter auch die Chance einen Sonnenaufgang auf dem Meer zu sehen - na dann, der Wecker ist gestellt 😁⏱️
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  • Day125

    Rarangi Coast line

    February 8, 2017 in New Zealand

    Heading up north now from Blenheim to Picton we decided to not take the main highway leading within 30 minutes through the inland mountains to Picton, but instead the coast "road" which was a very windy and most unsealed gravel road. Gave us already it it's beginning some great views along the coast...Read more

  • Day167

    Monkey Bay

    March 28, 2015 in New Zealand

    Dnes je nas posledni vecer v Rarangi. Sla jsem si po celodennim stani u drezu protahnout nohy na plazicku v Opici zatoce, odkud byl krasne videt Severni ostrov.
    A ted nam k veceri pod hvezdnou oblohou Hedvika hraje Darmodeje. Zitra rano jdu na snidani ke Cathy z Kaituny a pak uz (snad) konecne budu zase chvilku spat v opravdove posteli (a koupat se pod horkou sprchou - v kempu mame jen desne ledovou :-().Read more

  • Day169

    Whites Bay

    March 30, 2015 in New Zealand

    Historicky prvni noc bez travelmatea po 5 mesicich a 14 dnech! Kyle spal v hostelu, odkud rano vyrazel na sichtu na pilu, ja jsem si po praci zajela do kousek za Rarangi do dalsiho z low-cost DOC kempu, kde jsem svoji znovu nabytou svobodu radne oslavila.
    Z Whites Bay jsem si rano udelala sviznou rozcvicku po tracku Black Jack Whitea. To byl cernossky kluk, co tu na zacatku 19. stoleti vyskocil z otrokarske lodi a po zbytek zivota zil mezi mistnimi Maory. Ted se po nem jmenuje jak okruh, tak cely zaliv.Read more

  • Day13

    Christchurch nach Blenheim

    January 7, 2018 in New Zealand

    Der Campingplatz in Rarangi ist direkt am Meer. Sehr netter Guide der uns zu Glühwürmchen schicken wollte. Wir haben sie aber leider nicht gefunden. Dafür eine sehr schöne Bucht. Es gibt sogar ein Moor in Neuseeland. Das war mir neu und hat die Fahrt heute spannend gemacht. Leider war der Highway 1 zwischen Kaikoura und Picton gesperrt, sodass wir nicht wie geplant nach Picton fahren konnten, sondern durch die Inland road, was viel Zeit gekostet hat. Schade. Ich hätte Annikas Stadt gerne gesehen.Read more

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Whites Bay

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