New Zealand
Williamson Point

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21 travelers at this place

  • Day46

    Milford Sound IV

    January 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    We then went to Sterling Falls ( 2. picture) where the boats are actually able to drive into the waterfall. Some people are so crazy to stand there in front of the boat and under the waterfall 🙈😂
    I am not doing this!
    But I strayed on the upper deck and got wet as well as the water is splashing around so much! It was actually really cool!

    We then went into Harrison Cove where some people left the boat who had booked a tour in the Underwater Observatory.
    From here you have a really nice view to Mount Pembroke, one of the highest mountains in the fiord at 2025m and the last remaining glacier visible from Milford Sound.
    This is a tenant of the glacier which once carved its way through the fiord. It is also the water source for Stirling Falls.

    Mitre Peak, 1692m high, is one of the highest mountains in the world that raise directly from the ocean floor. It is also called bishop’s mitre or head-dress, as it often has a cloud around its top, you can see on the 3. picture. He dressed up for us on the way back 😉

    And then we were already almost back at the terminal.
    We could get a nice view of the Bowen Falls as we were driving into the Harbour.

    It was a really nice your and I was definitely deciding for the right operator. Unfortunately, there were no dolphins around today, but our skipper said, that already yesterday they didn't see any dolphins. That's how it is!

    Arriving at the terminal showed me, why it was a good decision to do the first your in the morning, it was so full now, so many buses and so many people everywhere! 😳
    I was so happy that I could leave now!
    I had to wait around 10 minutes for the shuttle back to my car and then I was leaving Milford Sound with the plan to stop as often as possible!
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  • Day84

    Milford Sound - UNESCO Weltnaturerbe

    March 27, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Erstmal booaahh und nochmal booaahh...

    Weiss gar nicht eben wie ich das in worte beschreiben soll.
    Hab schon wirklich viel gesehen, aber ich bin aus den Socken.
    Nicht umsonst wird der Milford von vielen als eines der 8. Weltwunder bezeichnet.
    Selbst mit Wasserfälle, dachte ich, bin ich durch für die nächsten Hundert Jahre. Aber das hier hat mich echt umgehauen. Bestimmt 1000 oder mehr wasserfälle, die hier von den Bergen herunterkommen. So was hab ich noch nie gesehen 👀👀
    In Neuseeland Fjordland regnet es wohlbemerkt mindestens jeden 2. Tag. ( heute ist Tag 2 🌦☔) Nicht mal das konnte meine gute Laune bendigen 😁😁😁
    Neuseeland hat sich heute schon wieder mal von einer anderen umwerfenden Seite gezeigt 👈 Amazing NZ 😍
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  • Day62

    Milford Sounds

    November 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir zu den Milford Sounds gefahren. Wir haben eine zweistündige Tour durch den Fjord gemacht, die war superschön! Rechts und links waren Berge, teilweise auch noch welche mit Schnee, immer wieder gab es Wasserfälle und sogar Seehunde haben wir gesehen! Danach sind wir die Straße Richtung Te Anau wieder zurück gefahren und haben uns auf dem Weg alle Highlights angeguckt. Zuerst haben wir einen kleinen Rundweg zu einem Wasserfall gemacht, der oft so stark ist, dass er die Felsen dort ausgehöhlt hat.
    Danach haben wir den nächsten Wasserfall mit Fluss angeguckt, mit super klarem Wasser. Ein Stück weiter unten an Fluss sind wir dann über eine Hängebrücke und ein Stück in den Wald reingewandert zum Lake Marian Fall.
    Nächster Stopp war dann The Divide, von dem aus einer der schönsten Wanderwege Neuseelands losgeht (der geht allerdings über 4 Tage, den haben wir dann nicht komplett gemacht 😬). Wir sind fast 500 Höhenmeter den Berg hoch gewandert bis zum Key Summit (auf ungefähr 1000m), von wo aus wir eine tolle Aussicht hatten!
    Zum Schluss haben wir dann noch kurz am Mirror Lake angehalten, da hat es aber leider angefangen zu regnen, sodass der See nicht so still war, dass sich die Berge darin gespiegelt haben.
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  • Day39

    Von Bord, an Bord

    January 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Ungefähr bei der Hälfte der Rückfahrt, legte das Boot am Underwater Observatory fest. 20 Leute, u.A. wir, stiegen für diverse Zusatzbuchungen aus. Bevor wir uns aber dem eigentlichen Zweck der Plattform widmeten, hatten wir noch eine Kajak-Tour im Fjord vor uns.

    Man konnte sich bereits beim Buchen der Tour entscheiden, ob man Doppelkajak fahren möchte, oder ob jeder sein eigenes nimmt. Wir haben uns für zwei Einzelkajaks entschieden.

    Unser Tour-Guide empfing uns direkt am Eingang der Plattform und führte uns zum Boots-Schuppen. Nach einer kurzen Einweisung und dem obligatorischen Anlegen der Schwimmwesten, ging es auch schon bald in die Kajaks. Diese lagen bereits vorbereitet auf dem Trockenen in einem Fahrstuhl. Wir konnten also ganz bequem einsteigen und dann fuhr der Lift nach unten und schon schwammen unsere Boote im Wasser.

    Wir fuhren ungefähr einen Kilometer durch die Harrison Cove. Während kleinerer Zwischenstopps erzählte uns der Tourguide einiges zu den Milford Sounds, unter Anderem auch, dass eine ganze Reihe von Filmen hier gedreht wurden.

    In diese Bucht führt auch der Herrison River, der Gletscherwasser in den Fjord einfließen lässt. Der Guide motivierte uns dazu, entsprechend das Wasser unter uns zu kosten, da es vor 4 Stunden noch Gletschereis war und sich noch nicht mit dem Salzwasser im Fjord vermischt hat. Lisa erinnerte der Geschmack auch direkt an Schnee.

    Das Wasser in der Bucht war relativ ruhig, wodurch es sich problemlos fuhr. Da hier auch nicht der kräftige Wind wehte wie im Fjord, war es auch angenehm warm auf dem Wasser und die Spritzer die man sich unweigerlich ins Boot holte (und auf Dauer einen nassen Hintern verursachten) störten auch nicht weiter.

    Wie zu erwarten, war die Tour natürlich wieder viel zu früh zu Ende. Wir fuhren unsere Boote also wieder in den Lift, der uns dann aus dem Wasser nach oben hub und wir damit wieder trockenen Fußes aussteigen konnten.

    Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, vor Allem auch Dank des idealen Wetters.
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  • Day39

    Sie beobachten uns...

    January 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Hosen waren vom Kajak-Fahren noch gar nicht wieder trocken, da ging es gleich weiter zur nächsten Attraktion: Dem Unterwasser-Observatorium.

    Im Milford Sound regnet es ziemlich viel. Damit fließt schneller Wasser von den Bergen in den Fjord, als es sich mit dem Salzwasser mischen kann. Entsprechend bildet sich über dem Salzwasser eine Süßwasserschicht. Da das Regenwasser auch Material vom Berg abschwemmt, ist es recht dunkel und so bildet die dunkle Süßwasserschicht einen Sonnenschutz, was dafür sorgt, dass es hier in wenigen Metern Wassertiefe bereits so dunkel ist, wie im normalen Meer erst in der Tiefsee. Somit kann man entsprechend bereits in geringer Wassertiefe die Tiefseewelt entdecken.

    Aus diesem Grund wurde dort das schwimmende Unterwasser-Observatorium gebaut. Aus Umweltschutzgründen durfte das Konstrukt nicht vor Ort fest gebaut oder verankert werden. Es wurde per Schiff über die Tasmanische See hierher transportiert und dann nur minimal am Ufer befestigt, dass es nicht wegschwimmt. Die Wellen sorgen aber trotzdem noch dafür, dass die gesamte Plattform ein wenig schaukelt.

    Eine Treppe führt dort in einen Raum 10 Meter unter der Wasseroberfläche, der rundum von Fenstern umgeben ist. Im ersten Moment wirkt dies wie ein normales Aquarium, der Unterschied ist nur, dass sich die Meereslebewesen draußen im Freien befinden und wir Menschen die Eingesperrten sind.

    Während die Fische und Korallen uns von draußen beobachteten, erklärte uns eine Führerin, wer uns da eigentlich beobachtet und die entsprechenden Besonderheiten. Das war schon echt spannend und man hat sich immer gefreut, wenn wieder ein großer Fisch vor dem Fenster entlang schwamm, da das im Gegensatz zu einem Aquarium hier natürlich nicht garantiert ist.

    Auch weit unter der Wasseroberfläche hatten wir sogar noch Glück mit unserem guten Wetter. Da es der dritte Tag in Folge war, an dem es nicht geregnet hat, konnte sich das Süßwasser bereits etwas mehr mit dem Salzwasser vermischen, wodurch die Verdunklung nicht so stark war und wir damit mehr sehen konnten. Zumindest so die Aussage der Führerin, denn da wir es selbst nie bei "schlechtem" Wetter gesehen haben, fehlt uns die Vorstellung, wie dunkel das Wasser sonst gewesen wäre.

    In jedem Fall waren wir froh den Besuch des Observatoriums mit gebucht zu haben. Das nächste vorbeifahrende Schiff nahm uns dann wieder mit in Richtung Hafen.
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  • Day150

    Paddling the Milford Sound, Part 4

    March 5, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    The wind picked up with the evening which made the sea evening more choppy so I was pretty happy to got back into the quiet bay of my start after almost five hours of paddling.

    As always when Paddling on the salt water I had to clean the Kayak with fresh water as well to finish off the action and prevent it reacting to the salt.Read more

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