Nicaragua
Balque

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11 travelers at this place

  • Day373

    Tag 2 auf Ometepe

    February 13 in Nicaragua ⋅ ⛅ 27 °C

    Es ist kurz nach 7 Uhr, als ich vor der Finca Magdalena auf Sean und Gabe warte. Aus Langeweile mache ich ein paar Bauchaufzüge im Kopfstand und merke erst als die zwei Jungs eintreffen, dass das ganze Personal zusammengelaufen ist und mich beobachtet. Viel zu tun scheinen die hier wahrlich nicht zu haben. Sean und Gabe zahlen die 3 US$ Eintritt, mein Ticket ist noch gültig. Wir laufen los. Jetzt kann ich mal sehen wie das Tempo so bei einem der Rouge Expeditions-Läufen ist. Da es sich um eine Erkundungstour handelt, enden die Trails manchmal im Nirgendwo, wir laufen über nicht mehr genutzte Bananenplantage und abgeholzte Wälder. Ich bin froh über mein Leggings. Das Laufen durch die hohen Gräser und Büsche schneidet ganz schön in die Beine. Schließlich kommen wir bei der Totoco Eco-Lodge an. Hier gibt es ein paar Bungalows und Sean zeigt und den besten Platz für den Sonnenuntergang vom Restaurant aus. Hierher muss ich also nochmal kommen. Das Tempo der beiden Jungs ist im Übrigen ok, ich kann ohne Probleme mitlaufen.

    Als wir zurück in den Ort laufen, kommt Fraser uns entgegen, auf der Suche nach Kaffee. Fast alles hat noch zu, es ist erst 8:30. Daher laufen wir zurück Richtung unserer Unterkunft und hoffen darauf, im Hostel nebenan Frühstück zu bekommen. Es ist ein so tolles Frühstück, wie daheim! Müsli (über Nacht eingeweicht) mit Obst, Bananenshake und Kaffe. Nach dem Lauf die beste Mahlzeit.

    Nach dem Frühstück ziehen wir um in ein Hostel an der Hauptstraße. Das hört sich jetzt nicht so toll an, aber Hauptstraße ist hier etwas anders zu verstehen. Es sind mehr Pferde und Rinder unterwegs als Autos, die Lärmbelästigung hält sich also in Grenzen. Wir wollen jedoch einen Aufenthaltsbereich und in unserem kleinen Bunker, den wir zwei Tage bewohnt haben gibt es nichts dergleichen. Mi Tierra heißt das Hostel und wir können schon um 10 Uhr einchecken.

    Sean & Fraser machen sich auf im Namen von Fuego y Agua und ich entspanne mich im Hostel, bevor ich um 15 Uhr nochmal hoch zur Totoco Eco-Lodge laufe. 30 Minuten geht es den Berg hinauf. Ich bin der einzige Gast im Restaurant. Der nette Kellner überreicht mir ein Bier und bietet mir an, den Pool zu benutzen. Dort hängen ein paar Gestalten herum. Als ich dann eine Stunde später zum Pool will, kommen plötzlich aus dem Nirgendwo 10 Insta-Leute und machen wie verrückt Fotos. Ich bleibe daher auf meinem Platz mit Blick auf den Vulkan Conceptión und unterhalte mich mit Miguel, dem Kellner. Wir sprechen über Fuego y Agua und ich erzähle ihm, dass ich am Tag darauf auf den Maderas laufen möchte. Er informiert mich, dass es seit etwa 2 Wochen verboten ist alleine auf den Vulkan zu laufen und man einen Guide braucht. Für 20$ könnte er seinen Freund vermitteln. Will er mir nur was Andrehen? Weder Sean noch Fraser haben davon gehört. Wir tauschen Kontaktdaten aus und er will sich nochmal melden.

    Ich hopse in der Zwischenzeit zum Pool, den ich nun ganz für mich allein und meine persönlichen Insta-Momente habe.😉 Da ich kein Instagram-Account habe, bleiben die Bilder in meiner privaten Sammlung, hier bei den Pinguinen und landen natürlich bei facebook. 😄
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  • Day366

    Ometepe

    May 17, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 25 °C

    Still with Emma & Blake we jumped on the tiny ferry over to the island of Ometepe. Parking the van on the small deck was an exercise in complete trust as they directed me to within an inch of the walls, trucks and people! It was a short journey across to the amazing double volcanoes rising out of Lake Nicaragua (the largest in Central America).

    As we drove out of the small port town we ended up on the runway, with awesome views of the towering Volcano Concepción. Rather than tackling the 10 hour hike we headed to the more leisurely Ojos de Agua (Eyes of Water), where we spent a lovely afternoon relaxing around the glorious spring fed swimming holes. It cleared out when the last bus went passed at half 4 and we had the place to ourselves, along with a troop of capuchin monkeys (white face) and howler monkeys, for a very peaceful night.

    In the morning we hiked the other side of the island up Volcano Maderas. It was a tough and muddy 6+ hour walk, and we weren't rewarded with the views of Concepción we were hoping for, but some more close encounters with monkeys made it worthwhile.

    We were feeling justifiably lazy the next day and ended up back at the swimming hole as a respite from the 35+ C heat, and bumped into some people from our hike a few weeks earlier. That evening we had a few beers watching an incredible sunset followed by a pretty authentic Italian with Blake & Emma, before the heavens opened and we barely made it home without squashing any of the hundreds of large frogs that had covered the road.

    In the morning we dropped our friends at the bus station back on the mainland to continue their journey south as we headed back to León, via the only Walmart on the country to get some much needed western treats.
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  • Day371

    Ankunft auf Ometepe

    February 11 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Nun bin ich also angekommen auf der Insel, auf der ich meinen ersten 50 km Ultramarathon laufen werde.

    Fraser und ich treffen Sean und Gabe (Co-Inhaber von Rouge Expedition) an der Fähre. Den Tag über verbringen wir entspannt in unserem Hotel Estrella in San Juan del Sur, ich gehe Morgens joggen, Frühstück, Mittagessen - wie man sich eben so bei 30° die Zeit um die Ohren schlägt. Das Boot, auf das neben uns und etwa 40 anderen Passagieren noch 2 LKWs und drei Autos geladen werden sieht nicht sonderlich vertrauenswürdig aus. Zumal es beim Einlaufen mächtig mit den Wellen zu kämpfen hat. Touri-Tax (1 US$) und Ticket (50 Cordoba = ca. 1,50 US$) bezahlt, ist die Größte Hürde genommen. Sean muss noch seinen Wagen parken, was zu heißen Diskussionen führt. Schlussendlich können wir aber entspannt die etwa zweistündige Fahrt genießen. Der größere der Vulkane, Concepción ragt wunderschön vor uns auf, während die Sonne hinter uns untergeht. In der Ferne die zahlreichen Windräder. Wind hat es hier wahrlich genug!

    In Ometepe angekommen geht es sofort zu einem Freund, der praktischerweise auch eines der besten Restaurants führt. Ich bestelle Curry und es ist vorzüglich. Alle Zutaten stammen aus eigener Zucht und Anbau. Ich glaube, ich will nirgendwo anders essen, während wir hier sind! Und im Übrigen hat Ben hier kompostierbare Toiletten. Sehr vorbildlich!

    Als sich die vier Freunde über ihre Vergangenheit austauschen stelle ich fest, dass ich mit vier englischsprachigen Männern an einem Tisch sitze, die alle unterschiedliches Englisch sprechen: Fraser aus Kanada, BC, Gabe aus Texas, US, Sean aus Irland und Ben aus England. Ein sehr sympatischer Haufen und ich denke, die nächsten Wochen bin ich hier in guten Händen, auch wenn sich eigentlich alle beim Laufen hier verletzt haben, hahaha!
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  • Day59

    Isla de Ometepe

    February 24, 2017 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    My way to Isla de Ometepe started with a real chicken bus experience - backpackers call them chicken bus for a reason ;)
    There are always people that come on the bus selling all kind of stuff. Mostly food but I had people on the bus selling toothbrushes, phone charger or medical cream. Mostly people just walk through the bus but some of them also stand in the front on the bus talking to everybody praising their products or sometimes also their beliefs trying to raise money for something. On the first bus one of this guys was talking about something like a priest trying to raise some money for a good cause by selling some sweets. At the same time there was another guy outside putting a pig in a sack. The pig was screaming heartrendingly but the owner showed no mercy. He closed the sack and fixed it hanging on the back of the bus. So when the bus started moving the priest was still talking non stop and the pig in the bag doesn't stop screaming. It was kind of an absurd situation especially as all the locals didn't react at all and the few backpackers on the bus kept looking at each other trying neither to show compassion nor to start laughing. Later on the island I had to take another bus and for some reason (I guess there was a market that day) there were 5 people on the bus with boxes full of little chicks! They made a lot of noice so I guess that was the most authentic chicken bus I took so far 😅
    Isla de Ometepe was really beautiful. After I hiked up Volcano Maderas on my first full day we got bikes the next day to go to the other side of the island where we got us canoes and paddled into a river between the two volcanoes to watch some wildlife. We didn't see any crocodiles but some monkeys and turtles. So after 2 full workout days I spend my last day on the island mostly relaxing at the beach. I was planning on going on a sunset horseback ride but somehow someone forgot about it and in the end it didn't happen.
    I really liked the Lazy Crab Hostel where I stayed but the stuff was always a bit confused - so they forgot about horseback rides or other stuff. But somehow this matched with the relaxed atmosphere there so I didn't really mind.
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  • Day8

    Isla de Ometepe y Volcán Maderas

    June 27, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    4 days exploring Ometepe - lovely place to hike, cycle and chill in a hammock!

    Ate at a lovely restaurant called Cafe Campestre - delish curries, smoothies and home-made pasta all with fresh ingredients grown on the island! Not very typical Nicaraguan food but delish!

You might also know this place by the following names:

Balque

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