Nicaragua
Departamento de Managua

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48 travelers at this place

  • Day143

    First ("real") capital: Managua

    January 28 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Actually, we had planned to avoid the capitals in Central America as it's no fun biking in big cities. However, we got an invite again, so we decided to stay a night in Managua. It's our first capital on the trip (as Herbert doesn't count Belmopan in Belize as a real capital).
    The route was quite uneventful, quite some construction at the beginning and strong headwinds for the rest of the day.
    We met a Dutch cyclist on his way from Panama to Mexico. Finally, we meet others on a similar adventure.
    In Nagarote, we stopped for lunch. JoPo, our contact in Managua recommended to get Quesillos, a typical food in this region. It consists of tortillas filled with a special cheese, onions, salt and creme. Not too bad for a snack.
    Next stop was at a mirador from where we had spectacular views of Momotombo, a smoking volcano. Here we met a family from Costa Rica. Roger and his wife invited us to their place, so we exchanged numbers. Let's see if we will pass by.
    In Managua, we had some time until we were going to meet JoPo, so we visited the harbour, the malecon, and the Plaza de la Revolucion with the cathedral. The city of Managua is quite different to what we've seen before: big alleys, many monuments, huge buildings that resemble more a former Soviet city.
    As we still had some time, so we went to a swimming pool. Although it was hot, the pool was nearly empty. When we heard the price (about 1.50US$ per hour), we knew why. That's a lot of money here! None the less, Herbert went for a swim - his haircut was suitable for the pool. I had to opt out as you needed a bathing cap with long hair... Instead, I just enjoyed a free cold shower only.
    Then we headed to the Japanese park to meet JoPo. He had organized a stay with his friend Manuel. His house is like a museum with old telephones, discs, cans, books, and whatever else he had collected in his life. We had an interesting evening discussing bike travel, politics and other things. Always interesting to talk to locals and learn about their country from them!
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  • Day700

    Vorbei an Tipitapa

    June 19, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 32 °C

    Wenn Einer eine Reise tut, Dann kann er was erzählen...

    Nachdem ich die letzten 3 Monate mehr oder weniger häuslich war ist es eine wahre Freude, mit lauter Einheimischen im "Chickenbus" ins wenig touristische Estelí zu fahren.

    Angefangen von einem singenden Cowboy, unzähligen fliegenden Händlern, dich sich durch den Bus quetschen & Getränke in Tüten oder Fritiertes verkaufen war der Prediger mal wieder mein Highlight. Hier ist es nicht notwendig in die Kirche zu gehen, um wilden Predigen zu lauschen. Ob im Boot oder Bus, findet sich sicherlich jemand berufen die Bibel zu zitieren. Und das mit Nachdruck. Mit netten Worten über Gottes Liebe zu seinen Schafen angefangen, schreit er bald, fast schon besessen, durch den Bus und lässt alle Nichtgläubigen direkt in die Hölle wandern. Dieses nette Exemplar fragt die Fahrgäste sogar per Handzeichen wer an Gott glaubt. Danach noch an das Business denken und Süßes verkaufen. Das All-In Paket.

    Im hübsch benannten Ort Tipitapa musste ich zwar nur umsteigen, aber eine Erwähnung ist es mir allemal Wert ;).
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  • Day44

    Managua sightseeing

    April 18, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Despite the announced protests we dared to visit some places in Managua. We took a taxi to the Plaza de la Revolucion and walked to the coast of Lake Xolotlan. At Puerto Salvador Allende it was completely empty. No one was around and all the restaurants were closed. In the rest of Managua we could feel the tension. Today and yesterday countless heavily armed policemen were guarding the roads and some major places.Read more

  • Day195

    Managua, wenn 2 sich streiten...

    April 22, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 32 °C

    Für uns gehört es zur Reise irgendwie dazu die Hauptstädte der bereisten Länder zu besuchen. So tun wir es auch in Nicaragua und fahren am Ostermontag in die Stadt Managua. Managua wurde 1852 zur Hauptstadt ernannt, um den Streit zwischen Leon und Granada zu beenden. Die 2,2 Mio. Einwohner sind aktuell scheinbar alle im Osterurlaub, denn die Stadt scheint wie ausgestorben. Die riesigen Prachtstraßen und Plätze sind Menschenleer. Vielleicht liegt es aber auch an der brühenden Hitze. Es sind bestimmt 40 Grad im Schatten. Die Stadt liegt geologisch etwas ungünstig und wurde des öfteren zum Opfer von Erdbeben. Heute sehen wir das noch an der Antigua Kathedrale, die von außen schön aussieht aber total entkernt und ohne Leben ist. Wir schauen uns den mächtigen Präsidentenpalast an und erinnern uns daran, das der ehemalige Bewohner, Präsident Aleman, sich in den neunziger Jahren sehr an dem Land und an deren internationalen Hilfen bereichert haben soll. Er zählte seinerzeit sogar zu den zehn korruptesten Regierungsbeamten der Welt.

    Wir fahren zum neuen Hafen und schauen uns hier um. Eigentlich ist es vielmehr eine Restaurantmeile am Ufer des Managuasees. Nebeneinander sind hübsche Sonnenschirmchen mit Picknickbänken platziert. Diese nutzen wir und machen uns Münchener Weißwürste warm. Ja, unglaublich aber wahr, die haben wir hier im Supermarkt gefunden. Das wir für das sogenannte Hafengelände mit dem Namen Puerto Salvador Allende, Eintritt bezahlen müssen erscheint uns Kontraproduktiv für die leeren Gastronomiebetriebe. Wir genießen hier am See einen schönen Sonnenuntergang.
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  • Day2

    Erster Tag Managua!

    March 5 in Nicaragua ⋅ ☀️ 34 °C

    Hey Leute also erstmal mir geht es gut soweit.
    Nachdem ich gestern um ca 07:30 Uhr abgeholt wurde ging mein Flieger von Tegel pünktlich um 10:05 Uhr nach Paris dort zwei Stunden Aufenthalt danach ging es ca 11 Stunden mit Air France nach Panama City. Ohne große Turbulenzen aber mit paar kleinen 😂 bin ich auch dort angekommen nach nochmal zwei Stunden Aufenthalt in Panama City. Dann ging mein Flieger nach Managua (Hauptstadt von Nicaragua) nochmal ca 90 min Flug. Ziemlich fertig und knapp 21 Stunden Reisedauer in den Knochen bin ich dann noch ca 25 min in mein Hostel gefahren.
    Es war nach Deutscher Zeit nun mittlerweile auch schon 6 Uhr aber 7 Stunden Zeitunterschied davon abgezogen ist es hier in Nicaragua 23 uhr gewesen, also Schlafenszeit. 😂
    Nach dem Einchecken bin ich auch nur noch ins Bett gefallen.😂👌
    Zum Hostel kann ich sagen, es ist ok soweit ich teile mir das Zimmer mit 8 anderen Leuten die in Doppelstockbetten nächtigen und ich der einzige bin der Einzelbett in dem Raum hat.😅
    Da ich so ziemlich fertig war hatte ich ganz gut geschlafen.👍
    Ich war echt zeitig wach damit hatte ich nicht gerechnet. 😂
    Also ab um 7 Uhr gab es Frühstück und zwar Pancakes mit Ahornsirup, nebenbei noch ein paar andere Deutsche kennengelernt und geschnackt was so bei denen geht.😂😅
    Mehr Deutsche am ersten Tag hier kennengelernt als in der ersten Woche in Bali.😂
    Aber gut nach dem Frühstück fertig gemacht eingecremt und wie immer nach meiner Devise neue Stadt neues Glück einfach mal loslaufen und mit Google Maps mal paar Spots raussuchen. 😂
    Hat diesmal auch wieder gut geklappt unter anderem die Catedrale Santiago de Managua und dem Palacio Nacional.
    Beeindruckende Gebäude mit einer Historischen Geschichte. Bestimmt.😂😜
    Nach weiteren Erkundungen zu Fuß war dann i.wann der Hunger da. Also ab me Pizza naschen und dann aufn weg zum Hostel machen.
    Nun liege ich hier um 16 Uhr in der Hängematte am Pool und schreibe euch diesen Block hier bei ca 32 Grad Celsius im Schatten und strahlend blauen Himmel. Ich befürchte ich habe mir auch schon den ersten Sonnenbrand geholt.😅🙄🔥
    Nun heißt es den Tag hier ausklingen zu lassen und zu relaxen.
    Morgen verlasse ich auch schon Managua und ziehe weiter in den nächsten Ort.
    Und zwar nach Leon.
    Also habt noch ein schönen Abend und ich mach mir noch ein schönen Tag.👌
    Euer Stevie.😘
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  • Day695

    El "fucking" pital

    June 14, 2019 in Nicaragua ⋅ 🌧 28 °C

    Und dieser Ausruf ist nicht negativ gemeint. Es ist nur einfach unbeschreiblich, was ich hier erleben durfte. Eine magische Insel voller ganz besonderer Energie. Jeden Abend sehe ich die Sonne hinter dem Vulkan untergehen und kann nicht ganz begreifen, dass schon wieder ein Tag hinter mir liegt. Ein Tag, der sich dabei meist wie eine ganze Lebenszeit anfuehlt.

    Ich bin hier ganz sicher ein Stueckchen gewachsen. Meine Gefuehle durften sich ausprobieren und auch wenn das fuer den ein oder anderen wahrscheinlich nicht fassbar genug ist, lasst es mich mit Erich Fried ausdruecken:

    Was es ist

    Es ist Unsinn
    sagt die Vernunft
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe

    Es ist Unglück
    sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz
    sagt die Angst
    Es ist aussichtslos
    sagt die Einsicht
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe

    Es ist lächerlich
    sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig
    sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich
    sagt die Erfahrung
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe
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  • Day78

    Goodbye Panama!

    February 12, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 31 °C

    Von Santa Catalina fuhren wir nach David, genauer nach Pedregal, direkt am Golf des Chiriqui- Nationalparks. Das riesige Gebiet mit Mangroven, Inselchen, Flusszuläufen usw. ist wunderschön und sehr einsam. Kaum Tourist*innen verirren sich hierher und somit haben wir eine feine Bootstour mit Affen und Federvieh gucken, kleiner Wanderung, schwimmen, durch die Mangroven fahren und Krabben zählen und sich an jeder Menge Delfine erfreuen, unternommen.
    An einem anderen Tag sind wir in die Berge, nach Boquete, gefahren. Wieder ein Örtchen, dass - sieht man mal von den Palmen ab - auch in jeder Alpenregion so stehen könnte.
    Kühe, Landwirtschaft, Kaffeefarmen und jede Menge "Expats", US-amerikanische Rentner*innen, die hierhin gezogen sind, weil das Klima angenehm ist und die Lebenshaltungskosten geringer als in den USA sind.
    Und somit begegnet uns hier ein gut ausgestatteter Bioladen! Der erste seit unserer Abreise!
    Wir haben hier eine nette kleine Wanderung unternommen.

    Und wieder ein ganzes Stück weiter gereist....
    Wir haben Costa Rica übersprungen aus Zeit- und Kostengründen, da müssen wir dann noch einmal gesondert hin 😀 und sind nun in Nicaragua. Morgen geht's auf die Islas del Maiz, genauer auf die Little Corn Island, kaum Strom, noch weniger Netz. Berichte von Fischen und Rochen gibt's danach!
    Gehabt euch wohl!
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  • Day452

    Ali's Found A Penguin!

    August 11, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Guest Find Penguins Post – featuring Ali (Jo's sister)!

    As Jo and Phil have been busy working in Leon for the past two and a half months and I’ve been out to visit, I thought I ought to write a guest spot for their travel blog. My three weeks in Nicaragua have been characterised by volcanoes (which is the norm here!) and Caribbean Islands.

     The volcanoes began with a two day hike to El Hoyo with Quetzaltrekkers and Jo and Phil as the tour guides. And I have to tell you all here just how incredibly impressed I was with how fantastic they are in their volunteering role; I was particularly proud of my sister! Not only did she amaze me with her fitness and strength (everyone carries 8 litres of water each up the volcanoes as well as tents and food etc etc and Jo just skipped up. Even with my much lighter pack (still the 8 litres of water but not much else) I was having to stop every few minutes or so for a rest) but also her total professionalism, problem solving and ability to just take everything in her stride. When three of the clients discovered their tent didn’t have a fly sheet, Jo just instantly sorted things by putting the three girls in a big tent with me and she and Phil sleeping fly-less. She may have lay awake half the night waiting to be rained on but the clients would never have known she was anything but totally calm! Sadly, I didn’t get to sample their campfire cooking skills as I was recovering from a bit of ‘Nica-belly’ but I heard good things!

    I got to do a second hike with Jo and Phil guiding again a couple of days later, fortunately feeling totally well this time. Telica was amazing – you actually stand right at the edge of a crater and camp just a few 100 metres away! The sulphur and smoke even cleared for just long enough for us to see lava at the bottom while we waited for sunrise. To follow that with a breakfast of s’mores (the torrential rain the night before had meant no campfire so we cooked ‘em up in the morning instead) and a lovely hike back down the mountain was perfect.

    Happily for me, as volunteers, Jo and Phil get to take holiday so they knocked off for 10 days and we headed out to the Corn Islands. Proper tropical island paradise! For my last month at work, as inspiration to keep us all going until the end of term, we had a picture up on our wall of a hammock strung between two palm trees. On the Corn Islands, I spent a lot of time in, pretty much, exactly that picture! I’m looking forward to adding a photograph to the wall next to it to make my colleagues jealous. Phil’s written about what we did so I won’t say more than I loved the sea, the sand, the food, the people and the general laid-back lifestyle we enjoyed for 9 days. Bliss.

    I’m off home in a couple of days’ time and Jo and Phil have another week of hiking volcanoes before getting back in Elvis and continuing their epic journey. I feel really lucky to have been able to join them for this little bit of their adventure and really glad I got to see them thriving in their volunteer roles as Nicaraguan tour guides. Thank you so much for your hospitality and for entertaining me, Jo and Phil. Ali xx
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  • Day463

    Elvis Lives Again!

    August 22, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 31 °C

    About 6 weeks ago we woke Elvis from his hibernation, and he started up regular as clockwork. Unfortunately as soon as I lifted my foot from the accelerator to go into idle he spluttered to a stop. Really strange as I'd driven him only a few weeks before and he was fine.

    So after asking around with the drivers at work I found a mechanic who rocked up, listen to me describe the problem and immediately said the problem was with the fuel pump. So the next day we took the 2 hour bus to Managua, the capital, and spend the day hunting for a replacement. After several hours and many, many autopart shops we eventually find one, but they wanted $400 and 30 days for something I can buy off Amazon for under a 100 bucks.

    We then traipse back to the other side of town and the customs officials refuse to extend our 30 day temporary import licence :( After much pleading (in very disjointed Spanish) they finally understood we can't drive to the Costa Rican border and we eventually spoke to the man in charge. He was very nice to us (as tourists he explains) and says he will grant it but only after it's fixed and we can prove we are not blagging it. Not quite what we were hoping for but potentially we can use this to our advantage and avoid a fine we were expecting for overstaying.

    I ordered the part to my friends at work in the US and they ship it down, along with some old laptops they are kindly donating to some of our sponsorship kids (the humidity just kills laptops here). It arrives right before we head out to the Corn Islands on holiday, so when we get back we only have 10 days left before we are due to leave on our visas.

    I wasn't very comfortable with the first mechanic who took hours to do very little, so I went with a recommendation from my landlord. He installed the new fuel pump in super quick time, but then the engine didn't start and he very quickly ran out of ideas, before jumping on his bike and disappearing without even asking for any money!

    Luckily a nice dutch guy wanders over who has the same van, and he knows a good mechanic who worked on it. The next day he arrives and finds a blockage in the fuel line, but after getting it sorted the van still stalls - back to square one!! Fortunately he was a decent mechanic and soon found the actual problem and the next day Elvis Lives again!

    So we may have wasted a lot of time and a few hundred bucks on the new pump, but you have to look at it on the positive side and now we should avoid a problem with the fuel pump that had done 110,000 miles.

    A couple of days later we have finished at Quetzaltrekkers and packed the van up again. Next stop was back to customs in the capital Managua. I wasn't expecting this to go well but we rocked up and although we ended up paying another $30 we got our import extension and will avoid a nasty fine at the border.
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  • Day2

    Managua

    February 1 in Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Nous voici arrivé à Managua. Étrange, la plus importante ville du Nicaragua et presque personne dans les rues et restaurants. Nous prendrons le samedi pour visiter la ville et quelques parcs. Il n'y a pas grand chose à faire ici.Read more

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Departamento de Managua, Managua

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