Nicaragua
Departamento de Masaya

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32 travelers at this place:

  • Day218

    Kurz Trip Nicaragua

    June 15 in Nicaragua

    Nach einer Nacht ging es zur Grenze. Bevor wir aber passieren konnten wurde getankt und noch Wasser gekauft. Bei der Grenze hatten wir dann die Immigration verpasst( zum Glück), den der Grenz- beamte wollte uns nicht durch lassen weil es so gefährlich in Nicaragua ist und weil eine Straßenblockade 2 km nach der Grenze das weiter kommen verhindert. So mussten wir uns entscheiden und das taten wir. Wir fuhren zu der größeren Grenze 160km westlich von uns. Auf dem Weg hatten wir dann mit LKW- Fahrern aus Guatemala gesprochen sowie Motoradfahrern aus Amerika die aus Nicaragua kamen und uns Informationen geholt. Unsere ersten Informationen wurden dann auch von einem GPS-Gerät in unsere Karte über tragen. Nach dem es auch schon 14 Uhr war und die Motorrad Fahrer uns rieten früh zu starten suchten wir Unterschlupf auf einem Schweizer Campingplatz. Hier verbrachten wir zwei Nächte denn es war für Donnerstag in Nicragua ein Generalstreik angesagt. Am Tag des Aufbruchs war gespannte Stimmung doch wir taten es doch um 6 Uhr Morgens standen wir nach erneutem voll tanken an der Grenze und nach 1.15 Stunden waren wir auf der Nic- 1 der Panamericana in Nicaragua. Wir bahnten uns unseren Weg durch Nicaragua nach dem wir über die Hälfte durch wunderschöne Landschaft und ohne größere Zwischenfälle hinter uns gebracht hatten, haben wir uns entschieden komplett durch zu fahren. Wir haben dann Nicaragua in 12 Stunden durchfahren ( normalerweise dauert es ca. 6 Stunden) wir sind um kurz vor Sieben in einem Hotel angekommen in Honduras und machten uns am Morgen auf dem Weg Richtung Karibik Küste. Einen Zwischenstop gabs hier am Lake Yojoa bei einer Amerikanischen Brauerei. Und hoffentlich wird hier auch das Spiel der Deutschen über tragen.Read more

  • Day28

    I see lava!

    January 30, 2017 in Nicaragua

    Big day today!

    Bit of a city tour including the cemetery. Then a visit to the biggest hammock.

    Next a boat tour around the little islands that were formed by a volcano eruption. Now the rich have their homes there.

    Then a few hours in a resort right on Laguna de Apoyo which is a crater lake. Beautiful and the temperature of the water was perfect.

    After lunch here I lay in a hammock with a smoothie - my favourite pass time here!

    Then onto the Masaya craft markets where we didn't have long enough!

    Last stop was the highlight which was the Masaya volcano where we got to look at the lava! It was fantastic!

    You only get 15 mintures and when the whistle blows you have to quickly leave. You have to queue up and wait abit due to its popularity. All the cars and vans have to park facing the exit. Our tour guide put on a laser show in the van with some loud music which was abit of fun.

    Very funny getting out of the van as we were told to be ready to rush out of the van and grab a viewing spot. We felt like the military on a mission!

    Photos

    Lava!
    Biggest hammock
    Granada cemetery
    Island
    View from Lake Nicaragua
    Crater lake we swam in - love the antenna on my head!
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  • Day362

    Lava & Lake

    May 13, 2017 in Nicaragua

    As there were a lot of new starters at Quetzaltrekkers the directors asked us if we would start in a few weeks, and we jumped at the chance to see some more of the country before settling down.

    We headed to Lake Apoyo with Blake and Emma, a couple of aussies we had befriended and were loving avoiding a few hours of chicken bus travel. When we arrived at the massive crater lake in the sweltering heat our first thought was to take a dip in the warm waters and enjoy a lakeside beer. Our camp spot had a poor Pincahu, one of the weirdest animals I've ever seen, which had been cruelly maimed by some of our, at times, horrible race.

    The next day we explored some overlooks of the crater and lots of artisanal villages, buying a gorgeous tree frog vase which we love, but is going to be a nightmare to get home in one piece....

    After that we went to Masaya, which is a small but recently highly active volcano. We waited for the evening and drove up to the crater edge for our allotted 15 minutes of viewing time, and were mesmerised by the bubbling and spitting lava. Unfortunately you could only see a small piece of the magma, but it was still absolutely awesome and we were lucky they had opened up access again after it was deemed too dangerous for visitors. Camping inside the park still isn't allowed so we parked up at the gate for the night. As usual the photos don't do it justice but it was an amazing experience and probably as close to lava as you will ever get.
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  • Day277

    Masaya Volcano

    June 2, 2015 in Nicaragua

    Nicaragua has about 20+ volcanoes and naturally one of the most popular thing to do is to hike them. The crater of Masaya volcano can be reached by car. The Spanish settlers used to call this crater "El Diablo" because the indegenous people used to throw women and children down the crater as human sacrifices. The sulfer smell is intense and the view down the crater is amazing. The night tour we went on also took us to see lava cave and bat cave.Read more

  • Day25

    Laguna del Apoyo

    March 24, 2016 in Nicaragua

    This lake used to be a volcanic crater that filled up with water 3000 years ago. After the heat of León and Granada, it was like heaven staying there for two days. Aside from swimming, every guest of the hostel there can use their kayaks, paddle boards, tubes and other sports equipment for free.
    There are also a lot of locals that pay a little fee to spent a day at the hostel beach without sleeping there. Yesterday evening, a group of people from Bluefield (in the Nicaraguan Caribbean) invited me to drink some Champaign with them (ok, to be honest the drinks were probably paid by the American who was with them). Today, I spent most of the time with a group of people from the capital Managua and their Guatemalan friend.
    Probably it was for the best that because of Easter all other nights this week the hostel was fully booked, because this lagoon is definitely one of the places you could get stuck at for a very long time.
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  • Day28

    Isi auf der Flucht

    November 7, 2017 in Nicaragua

    Schonmal in einem Vulkankrater getaucht?
    Bis zu 250 m tief reicht das Wasser, welches den Krater des Vulkans Apoyo füllt.

    Etwas unterschätzt hatten wir die Anreise von unserer kleinen deutschen Enklave. Volker meinte noch, die 13 km seien locker in 2h mir seinen Radln zu schaffen.
    Offenbar hat ihm die viele Sonne hier nicht gut getan.

    Aber: wieder einmal bestätigen sich die Grundregeln des Rucksackreisens, egal ob Lateinamerika, Afrika oder Südostasien:
    1.) Leihfahrräder sind immer zu klein, beim Antreten schlabbern einem immer die Knie um die Ohren
    2.) Leihfahrräder sind nie StVo -tauglich. Und Bremsen müssen quietschen. Ersetzt die Klingel. Und sei froh, wenn sie überhaupt bis zum Ende des Tages bremsen
    3.) man kommt immer irgendwie von A nach B
    4.) alles und jeder passt auf oder in einen Bus
    5.) Gringos müssen nur sagen, wohin sie am Ende wollen und der Schaffner kümmert sich darum, dass man seine Haltestelle nicht verpasst und gibt einem noch Anweisung, wann und wo der nächste der Verbindungsbus fährt.
    6.) man kann einfach alles mit Flip Flops erledigen

    Aber zurück zu unserer Odyssee: nachdem wir die ersten 5 km über Huckelpiste und Lehmstraßen noch lachend gemeistert hatten, lockerte sich ab Diriomo (dem letzten Fleckchen Zivilisation) zunehmends Isi's Kurbel. 2,3- mal selbst versucht, sie wieder fest zu ziehen, schon eilten mehr und mehr dienstbeflissene Männer herbei, organisierten Schraubenschlüssel und gaben ihr bestes. Vergebens. Das Mistding lockerte sich immer wieder.
    Damit hakten wir schonmal die Bergabfahrt in den Krater endgültig ab.
    Da sie aber eh frei hatten heute, begleiteten uns gleich mal 4 der Herren bis zur Lagune und schoben/ trugen uns netterweise auch gleich noch unsere Fahrräder. Ein netter Zug, wie sich herausstellen sollte, denn die von Volker empfohlene Abkürzung war eine einzige Rutschpartie. Während ich mit meinen High-end - Wanderschuhen schon krampfhaft um Halt kämpfte, spazierten diese locker mit ihren Flip Flops hinab.
    Irgendwann erreichten wir wieder festen Lehmboden, auf dem wir unsere Reise radeln fortsetzen konnten (und die Kurbel hielt!)

    Allerdings zeigte sich hier einmal mehr, wie sicher Nicaragua eigentlich im Vergleich zu seinen Nachbarländer ist: die Jungs meinten, wenn sie mit uns losspazieren und ohne uns zurückkehren, dann könnte es sogar passieren, dass sie verknackt werden, da man hier sehr auf seine Touris achtet.

    Insgesamt muss ich übrigens sagen, dass ich mich hier sicherheitstechnisch um Welten wohler fühle, als in Guatemala.
    Keine bis an die Zähne bewaffneten Sicherheitskräfte vor jedem 2. Supermarkt, keine Schusswaffen-sind -hier -verboten - Schilder an jedem Museumseingang, keine Warnungen aller Orten hier bloß nicht nach Einbruch der Dunkelheit mehr entlang zu spazieren.

    So, mit der Telefonnummer unserer Tauchschule ausgestattet und einem kleinen Trinkgeld für jeden konnten wir unsere Beschützer schließlich verabschieden und radelten den Rest des Weges. 4h. Gute Zeit für 13 km.

    Tauchausrüstung angelegt und ab gings ins erfrischend kühle Nass. Während der Tauchlehrer noch an meiner Seite wartete, da ich mal wieder meine Probleme mit dem Druckausgleich hatte, freute sich Isi so sehr endlich mal wieder tauchen zu können, dass sie gleich mal die 2 goldenen Regeln des Tauchens brach :
    1.) Nie den Tauschpartner verlassen
    2.) wer länger als 1 Minute keinen Sichtkontakt mehr hat, taucht auf und wartet oben auf die anderen

    So vergingen nun gefühlte 10 Minuten, in denen unser Tauchlehrer panisch hin und her tauchte, während ich schon überlegte, wie ich ihrer Mutter am schonendsten beibringe, dass wir ihr einziges Kind in einem Vulkankrater verloren hatten, bis Isi sich schließlich auch mal wunderte, wo denn alle blieben, wieder auftauchte und voller Stolz verkündete, dass das nicht das 1. Mal sei, dass sie verloren gegangen ist 😑
    Schlimmer, als einen Sack Flöhe zu hüten.

    Fortan ließen wir den Zwerg nicht mehr aus den Augen und erkundeten zu 3. Die Tiefen der Lagune, wärmten unsere schrumpeligen Hände an unterirdischen sprudelnden heißen Quellen, schreckten ein paar Fische aus dem Seegras auf und kundeten schon mal unser Mittagessen aus.

    Apropos Mittagessen: heißt es nicht Fett schwimmt oben? Offenbar reichten meine 5kg Blei am Gürtel nicht aus... Da ich Probleme hatte, weiter abzutauchen, zog mich unser Tauchlehrer kurzerhand tiefer unter Wasser, wo ich mich an einem unterirdischen Vulkanbrocken festhalten musste, bis er mir ausreichend Vulkangestein in die Weste gestopft hatte, damit ich nicht wieder nach oben treibe 😨

    Rückzu wollten wir uns die steile Straße ersparen und folgten Regel 3-5
    Auch, wenn wir dadurch erstmal 40 km Umweg gen Hauptstadt fuhren - irgendwann kamen wir heile und glücklich an
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  • Day21

    Mit Gollum am Höllenschlund

    October 31, 2017 in Nicaragua

    Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich die nächsten 2 Wochen nicht mehr alleine unterwegs bin?
    Zu meiner Verstärkung ist nun Isi, eine Freundin noch aus Schulzeiten, hinzugekommen.

    Und nachdem wir schon den ganzen Vormittag mit nichtstun, shoppen, futtern und in -der -Hitze -dahinschmelzen verbracht hatten, wurde es zum Nachmittag endlich mal Zeit etwas zu unternehmen.

    Da der letzte Vulkan schon lange her ist, nahmen wir das mal wieder in Angriff - diesmal aber die deluxe - Version mit Shuttle bis an den Krater des Vulkan Masaya (632m), einen der aktivsten Vulkane überhaupt.

    Und wie es sich gehört, wenn man durch Saurons Land zieht, nahmen wir einen Ring mit, "den einen, sie zu knechten und alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden! Im Lande Mordor, wo die dunklen Schatten drohen "

    ...und warfen ihn in den Krater.

    Offenbar schien der Höllenschlund aber zu merken, dass es nicht der Echte war und begann daraufhin noch wilder zu brodeln, weswegen wir uns baldigst wieder in den Schutz des Transporters begaben
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  • Day27

    Altenteil im Warmen

    November 6, 2017 in Nicaragua

    Heute ging es mal wirklich ans Ende der Welt.

    Mit dem Schunkelboot zurück aufs Festland, zu viert /Sitz im chicken bus 🚌 geschwitzt, in das Mototaxi gequetscht und über Stock und Stein fernab jeglicher Zivilisation in der Finca ecológica alemán auf Volker getroffen.

    Volker ist ein ehemaliger Leipziger Fleischer, den mit ~50 im Jahre 2011 das Fernweh packte, woraufhin er sich am Allerwertesten der Welt ein Stück nacktes Land erwarb, dort nach und nach einige kleine Lehmhütten errichtete, verschiedenste Pflanzen großzog und 4 Schafe auf die Weide setzte: die Finca alemán.

    Mit einem Bierchen in der Hand und den Blick auf den Vulkan genießt er dort seinen Lebensabend.
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  • Day67

    La Catarina & Töpferdorf San Juan

    July 2, 2017 in Nicaragua

    Zum Frühstück gab es heute wieder pancakes und dazu hab ich mir Ananas aufgeschnitten - diese sind hier wesentlich heller und nicht so krass süß. Den reifetest kann man mit denen hier nicht machen - auch wenn sie von außen total grün aussehen sind sie meistens schon reif. Bin mal gespannt wie es in Costa Rica sein wird!
    Dann ging es mal wieder auf eigene Faust los. Ich wollte zum Aussichtspunkt (mirador) La Catarina wo man über den kompletten Lago de Apoyo schauen kann. Es war zwar etwas bewölkt und windig aber hier ändert sich das Wetter gefühlt jede Stunde. Dort angekommen stellte sich heraus das das Dorf ein pflanzendorf - vor gefühlt jeder Tür konnte man zahlreiche Sorten an Pflanzen und Blumen ersteigern. Die Krönung waren Menschengrosse Baumscheiben - fragt mich nicht wer die kauft aber man kann die zB gut als stehtischplatte nehmen ;-)
    Der Aussichtspunkt war genial - ich konnte bis nach Granada schauen und sogar den Anfang des Managua- Sees sehen. Dieser ist im Gegensatz zum Lago de apoyo gigantisch! Phänomenal war wieder mit an zu sehen wie rechts von mir hinter dem nächsten Berg ein Regenguss nieder prasselte und links der See davon verschont blieb. Früh am Morgen war es noch recht ruhig dort somit konnte ich mich entspannt von den Socken machen als gegen halb10/10 es nur so von Menschen dort wimmelte. Kurz entschlossen ging ich noch zum gegenüberliegende Dorf San Juan de Oriente was mir Juan Carlos (mein Zimmervermittler) als der Ursprung des Töpferhandwerkes und das Herz der Produktionstätte Nicaraguas beschrieben hat. Dementsprechend hingen vor jedem Haus Windspiele und Papageien, standen Figuren oder waren verschiedenste Töpferreien aufgebahrt. Highlight war das ich innerhalb weniger Minuten zwei geniale Begegnungen hatte- zuerst an der Straße an einem blühenden Baum machte sich ein Kolibri gefühlt nur 20 cm von mir an den Blüten zu schaffen und war auch nach wenigen Sekunden wieder weg und kurz darauf flog ein Papagei mit tollen roten Schnabel und grünem federkleid über mich hinweg. Beides passierte mir zum ersten Mal in freier Laufbahn - nochmal ein Dank an meine Mom die mein Auge so gut geschult hat! Aber keine Angst, um ihr Wissen zu haben brauche ich noch lange! Bei der Masse an Tieren hier wird das eh eine Lebensaufgabe!
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  • Day351

    Blick zum Mittelpunkt der Erde

    August 19, 2017 in Nicaragua

    Der Titel ist vielleicht zu hoch gegriffen, da das ja aus physikalisch bekannten Gründen nicht geht. Aber wenn ich nicht zum Mittelpunkt komme, dann muss der Mittelpunkt halt zu mir kommen. Daher habe ich mir in Nicaragua direkt als Erstes den Vulkan Masaya angeschaut. Dies ist einer von ganz wenigen Orten auf der Welt, an denen man einen Lavasee sehen kann.
    Bevor jetzt die Erwartungen zu hoch geschraubt werden. Sehen ist relativ, da der Krater tief ist und der Rand instabil ist, weswegen ein gewisser Abstand gehalten werden muss. So gibt es genau eine Ecke, an der tatsächlich Lava sichtbar ist.
    Bei Nacht wirkt das Glühen fast schon mystisch, kombiniert mit dem leisen, aber tiefen zischen, unglaublich faszinierend.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Masaya, Masaya

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