Nicaragua
Little Corn Island

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16 travelers at this place:

  • Day451

    Isla Del Maíz (aka Corn Islands)

    August 10, 2017 in Nicaragua

    After 2.5 months of hard graft (relatively speaking) we decided we needed a wee break. Ali, Jo's sister, has been with us for just over a week so it's been full on with the 2 main 2-day hikes, plus a lot of volcano boarding as it's definitely high season, and we are feeling it a bit. More likely we are feeling the after affects of Cormac's (one of the directors who has been here a year) party, complete with a sacrificial pig and more than a drop or two of rum!

    We've actually timed it pretty well as we left the day after the party and have 10 days of chillaxing before we get back in time for the next party, which strangely enough is also our leaving party as we only have another week and a half of hiking and there is a bit of a mass exidos with Sam, Max & Alivia all leaving within a week of each other. I do feel sorry for Job, Marielle & Wilfred, as they are the last guides standing as Miguel has also moved on and Dará & Rachel (our house mates) leave only a week or so after us. Fortunately the season will drop off with the school holidays finishing, but the remaining guides will still have their work cut out for them.

    Ali's presence was the perfect excuse to get out to the Corn Islands, 2 small dots of land perched far out from the eastern coast of Nicaragua. This place definitely has a very Caribbean feel, with lilted English being the predominant language, albeit interspersed with a smattering of Spanish.

    We took a small 16 seater plane out here, a day spent a couple of days exploring Large Corn before jumping in a little lancha and skipping across the waves to Little Corn. A week of bliss followed, with not much going on other than a lot to lazying around on idyllic beaches, scoffing copious amounts of seafood (lobster season has started :), and drinking a way too much cerveza & rom - but then again we are on holiday!

    We did a dive, but we have been spoilt by diving in some of the best spots around the world so even an inquisitive nurse shark didn't do it for us. The next day we did a snorkel trip and it blew the dive out of the water (sorry, bad pun). We woke a bunch of dozing sharks grabbing 40 winks on the sandy bottom and saw half a dozen magnificent eagle rays, along with amazing coral and some beautiful fish.

    As it lobster season I almost ate my own weight in seafood, but the culinary highlight was a 4 course extravaganza on the other side of the island (a 10 minute walk!). It was so good we visited twice in a row, and on our last night we sampled Rondon, a local delicacy made from coconut milk, lobster, conch, prawns and a whole fish - delicious.

    They are such sleepy and friendly little islands, and it was a perfect place to recharge the batteries before the final week of hiking and getting back on the road again. It was bliss to get away from the oppressive heat of León, the hottest city in Nicaragua, possibly Central America, and the gorgeous cooling ocean breezes. Hopefully it won't be long before we are back on the coast again.
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  • Day240

    Mit fast nichts ins Paradies

    March 23 in Nicaragua

    Nachdem nun klar war, dass es mit dem Surfen erst einmal nicht klappen würde, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Was liegt da näher als tauchen?! Schließlich ist da die offene Wunde am Auge unter einer Taucherbrille.
    Also sollte es auf die Corn Islands gehen. Ein kleines Insel Paradies auf der Nicaraguanischen Karibik Seite. Wir (Thomas, ein sehr netter Schweizer den ich in Gigante kennen gelernt hatte und ich) machten uns also auf den Weg. Erst einmal mussten wir nach Managua um den Flug auf die Insel zu nehmen. Transportmittel dort hin, ein chicken Bus. Das bedeutet, alles und jeder wird auf der Strecke mit genommen. Der Bus platzte aus allen Näten und man verlor völlig den Überblick. In Managua angekommen, kam dann für mich das böse erwachen. Mein Rucksack, mit all meinen Klamotten war weg. Keine Ahnung wann und wie, aber er war nicht mehr auf zu finden. Der Busfahrer teilte mir dann noch netter Weise mit, dass er zwar für die Fahrgäste, jedoch nicht für das Gepäck verantwortlich sei. Da stand ich also in Managua, nur noch mit meinem Handgepäck. Toll!
    Alle weiteren Versuche, eine Info zu bekommen oder sonst etwas, scheiterten. Also ging es erst einmal grob einkaufen. Zahnbürste, ein Shirt und eine Badehose. Das musste reichen für die Insel.
    Nach einem 70min Flug ging es noch für eine halbe Stunde auf eine Fähre und schon war man da, Little Corn Island. Eine kleine Insel, ohne Autos aber mit viel Karibik Flair. (zum Glück braucht man da ja wirklich nicht mehr als eine Badehose)
    Im Hostel angekommen, bekam ich einmal die Hilfsbereitschaft anderer Reisende zu spüren und so war ich schnell um ein T Shirt und einen Pullover reicher. Das war schön!

    Die Tage auf der Insel waren sehr entspannt. Morgens aufstehen, etwas Yoga und dann ab ins Wasser zum Tauchen. Der Schutz meiner Wunde durch die Taucherbrille klappte erstaunlich gut, auch wenn der Druck auf der Nase schon etwas unangenehm war. Zu sehen gab es auch einiges. Haie, Schildkröte, Rochen usw. Einmal traute ich mich sogar an einen Nachttauchgang heran. Das war schon komisch. Dadurch das man dann das Wasser nicht mehr sieht, kam man sich wirklich schwerelos vor. Dazu noch das Suchen im Dunkeln mit der Taschenlampe, ein kleines Abenteuer...
    So zogen die Tage ins Land und es war wirklich entspannend.
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  • Day216

    28. Dezember 2017 - 2. Januar 2018

    Auf gehts mit dem Flugzeug auf die Big Corn Island. Von da dann mit dem 44-Platz-Panga (kleines Holzboot mit starken Motoren) auf die Little Corn Island. Auf der 40-minütigen Überfahrt werden wir sowohl von den ins Boot spritzenden Wellen als auch vom einsetzenden Regen regelrecht gewaschen. Das Paradies muss man sich verdienen!

    Wir checken im Hotel SeaView ein. Ein kleines familiengeführtes Hotel mit einem kleinen herzigen Welpen und immer frischen Bananen direkt vom eigenen Bauernbetrieb. Silvan und Jacqueline frischen die Tauchtheorie und -praxis nochmals auf, während wir die Insel erkunden und den Tag an einem einsamen Strand verbringen. Den Abend lassen wir in den Strandbars El Tranquilo und Desideri ausklingen. Dies werden unsere Stammlokale.

    Am nächsten Tag gehen wir dann alle zusammen tauchen. Cloe und Brian von Dolphin Dive betreuen uns optimal, und wir lassen uns entspannt ins Wasser fallen. Unter Wasser werden wir belohnt mit schönen Korallen, je einem Lionfish, Balloonfish, Cowfish, einer Muräne und zwei Nurse Sharks (die sind harmlos und folgen uns neugierig wie Hunde). Am Abend gehen wir in ein kleines nicaraguanisches Restaurant und geniessen das sehr günstige und leckere 3-Gang Curry-Menü. Einzig die Mücken trüben die entspannte Atmosphäre.

    Den Silvester starten wir mit Yoga. Silvan und Jackie gehen nochmals tauchen und wir geniessen die Karibik in der Hängematte zwischen den Kokospalmen. Den letzten Sonnenuntergang des Jahres erleben wir in der Lighthousebar auf dem höchsten Punkt der Insel. Von Silvan erfahren wir, dass uns unser Vater einen Zustupf für diesen Tag mitgegeben hat. Ganz herzlichen Dank!!! Es soll vermerkt werden, dass wir es zu viert mit Essen und Drinks nicht geschafft haben, den Betrag an diesem Tag aufzubrauchen. Die Fisch-, Hummer- und Gemüsetacos schmecken vorzüglich und die interessanten Drinkvariationen ebenso. Für den Jahreswechsel gehen wir an den Strand: Lagerfeuer, Kokosnuss und dann Party und Feuerwerk zusammen mit Lisa und Clemens im El Tranquilo.

    FELÍZ AÑO NUEVO, ES GUETS NEUS, HAPPY NEW YEAR!

    Mit einem lokalen Frühstück gestärkt, flanieren wir dem Strand entlang. Dort treffen wir Helio Vanimal aus Mosambik, der im El Tranquilo schon mehrere Drum-Sessions organisiert hatte. Er hätte schon lange gerne ein paar Fotos von einer Drum-Session am Strand. Weil wir eine Kamera haben und eine spontane Gruppe sind, erfüllen wir seinen Wunsch und trommeln und tanzen am Strand. Zum Glück haben wir damit nicht den Regengott geweckt, und so ist die Überfahrt auf die Big Corn Island sehr ruhig. Dort quartieren wir uns in einem italienisch geführten Hotel an der Karibikküste ein. Der perfekte Ort für ein gemütliches Lagerfeuer am Strand bis das Nachtessen bereit ist. Es gibt Pasta mit Hummer. Vorzüglich! Und mit dem restlichen Silvestergeld gibts noch den passenden sizilianischen Weisswein dazu:).

    Memories: Rückflug wegen Chaos am Flughafen getrennt: Sabina, Silvan und Jacqueline via Zwischenstopp Bluefield, Fabian später direkt; der zweite Tauchgang war super und entspannend (endlich passende Tauchbrille gefunden).
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  • Day40

    6 Nächte haben wir auf der wunderschönen Karibikinsel verbracht. Wir hatten eine traumhaftes kleines Häuschen am Strand. Zum Frühstück gab es frisch gebackenes Kokosnussbrot mit hausgemachter Marmelade, dazu selbstgepresster Sternfruchtsaft.
    Tagsüber entspannten wir in Hängematten am Strand, machten uns zu Fuß ins 30 Minuten entfernte Dörfchen oder erkundeten die Unterwasserwelt. Es gab weder Autos noch richtige Straßen. Einfach traumhaft, aber leider viel zu kurz. Irgendwann werden wir zurückkommen zu diesem schönen Fleckchen Erde...Read more

  • Day9

    Nightsnorkeling

    September 1, 2016 in Nicaragua

    Unglaubliches Erlebnis!
    Nur mit Taschenlampen und Schnorchelzeug ausgerüstet fuhren wir bei einkehrender Dunkelheit raus aufs Meer. Die Eleganz der Schildkröten und der Barrakudas war einmalig, als dann aber ein kleiner Kalmar vorbei schwebte, wurde dieser vorerst zum Highlight des Trips. Vom Licht unserer Taschenlampen angezogen kam er bis auf wenige Zentimeter nah. Wir konnten jede Bewegung des Tieres verfolgen. Faszinierend! Zum Abschluss haben wir für 10 Minuten die Taschenlampen ausgemacht. Im ersten Moment war alles stockfinster, fast ein bisschen gruselig, ohne Licht im offenen Meer. Im nächsten Moment waren die Riffe übersät vom einem wunderschönen Funkeln. Der Meeresboden glich dem Sternenhimmel. Ein faszinierendes Naturerlebnis und definitiv das Highlight. So etwas schönes sieht man nur selten im Leben.Read more

  • Day6

    Restaurant El bosque

    August 29, 2016 in Nicaragua

    Absolutes Lieblingsfrühstück-Comedor gefunden. Sehr günstig für vergleichsweise viel Leistung. Für ca. 3€ eine Fruchtschale mit verschiedenen Sorten (Wassermelone, Honigmelone, Banane und Kokosnuss) und ein Gericht wie zB hier Rührei mit French Toast (mit Kokosnussbrot). Dazu frischen Maracujasaft oder kalten Tee.

  • Day9

    Rondón

    September 1, 2016 in Nicaragua

    Eine typische Spezialität der Insel: Rondón. Man muss Minimum 2h vorher Bescheid geben, damit er fertig gekocht werden kann und das lohnt sich! Er besteht aus Hummer, Shrimps, Tintenfisch, ein ganzer Fisch, Bananen, Yucca, Kartoffeln und undefinierbares Gemüse, eingekocht in einer süßen Kokosnussmilch-Suppe. Super lecker! (9€ pro Person ist dafür unschlagbar)

  • Day1

    Paradies

    August 24, 2016 in Nicaragua

    Um an den paradiesischen Nordstrand zu gelangen, kämpft man sich durch schmale Erdwege, rechts und links von Sträuchern und Bäumen eingegrenzt, quer durch die Insel. Man wird jedoch mit einem ewig langem Sandstrand und mit herrlichem türkisen Wasser belohnt, dazu menschenleer..

  • Day7

    Little Corn Island

    August 30, 2016 in Nicaragua

    Ein paar Eindrücke der Insel.

    Baseball-Stadion (leider gerade Off-Season), Weg zum Nordstrand (mitten durch Gräser und Schlammwege), Hauptstraße der Insel (keine Autos, Roller, etc. - Schubkarren dienen dem Transport. Und ja, so viel ist hier immer los^^), Schule der Insel (gerade herrscht hier wohl rund um die Uhr Trommel-Unterricht), der Hafen (eher Anlegestelle)

  • Day6

    175. Crab Festival

    August 29, 2016 in Nicaragua

    Am 29.8. wird in Little Corn (27.8. in Big Corn) die Unabhängigkeit der Sklaverei mit dem traditionellen Krabbenfest gefeiert. Leider war auf Little Corn deutlich weniger geboten wie auf Big Corn. Dort können verschiedene Sportspiele ausprobiert werden und es gibt kostenlose Krabbensuppe für Einheimische und Touristen. Hier auf der kleineren Insel haben wir nur am Abend das Spektakel auf der Bühne miterlebt. Für Musik sorgte ein Dj, daneben traten ein paar weniger begabte Sänger auf und zum Abschluss wurde die Crab Queen gewählt. Für unseren Geschmack zeigten die Kandidatinnen (13-16 Jahre) im Verlauf ihrer Präsentation ein wenig zu viel Haut und wackelten zu exzessiv mit dem Po ;)

    (Die Bilder zeigen am Abend die Kandidatinnen und am Morgen die Vorbereitungen)
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You might also know this place by the following names:

Little Corn Island

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