Nicaragua
Pacayita

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Travelers at this place
  • Day871

    Apoyo - Tauchen in einem Vulkan

    January 20 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Die letzte Nacht haben wir an der Laguna de Apoyo verbracht, einem superschönen See in einem Vulkankrater. Unsere Unterkunft war traumhaft mitten im Wald direkt am See gelegen und nachdem wir 2,5 Stunden im Shuttle zu viert in einer Reihe gequetscht saßen, tat es richtig gut ein wenig im See zu planschen. Heute Morgen ging es dann auf Entdeckungstour unter Wasser und wir haben bei 5m Sicht alte Lavastränge erkundet. Hier und da traten auch Schwefelblasen aus dem Boden aus und an manchen Stellen war der Boden so warm, dass man spüren konnte, dass es im Inneren des Vulkans immer noch brodelt. Auch wenn wir hier nur kurz waren, war der Aufenthalt hier unglaublich entspannend, da es sehr natürlich und ruhig hier ist ❤️🌿🍃Read more

    Michèlle Schnitker

    🥰

    1/20/22Reply
    Doris Lampe

    Der See und die Umgebung sehen richtig schön aus....

    1/20/22Reply
    Janina Lampe

    Ja es war auch richtig schön dort!

    1/20/22Reply
     
  • Day25

    Catarina - Laga de Apoyo

    August 9 in Nicaragua ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich verabschiede mich von meinen Gastgebern und fahre mit dem Microbus nach San Marcos und von dort mit dem Microbus nach Catarina. Langsam klappt's immer besser mit dem Spanisch. Aber der große Rucksack ist immer im Weg in diesen engen Microbussen. Ich laufe durch Catarina bis zum Aussichtspunkt (Mirador). Dort hat man einen tollen Ausblick auf den Lago de Apoyo. Und weiter hinten sieht man Granada und den Lago Cocibolca. Nach einem leckeren Eis geht es mit dem richtigen Bus weiter nach Granada. Dort angekommen geh ich im Hostel erstmal richtig duschen und was essen.Read more

    Gunststunden

    Granada, nuestro amor!

    Tabea Wecker

    wirklich? bisher nicht mein Favorit 😅

    Gunststunden

    Vorallem gefielen uns die schönen Häuser mit ihren Innenhöfen, in denen es Bassins gab. Und ich sah schöne Bilder im Museum.

     
  • Day369

    Bajadero El Caballito - Trailrun (10km)

    February 9, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem ich gestern schon so viel Spaß bei meinem kleinen Ausflug hatte und es mir keine Ruhe gelassen hat, wo genau ich unterwegs war, schnappe ich mir heute kurzerhand Frasers zweites Handy, lade mir die entsprechende Karte bei Google Maps runter und los gehts. Ich bin wieder etwas spät dran, 10 Uhr. Wenn ich zwei Stunden unterwegs bin, komme ich natürlich wieder in die Mittagshitze. Etwas dumm von der Planung, da ich schon seit 6 Uhr wach bin und gut vor dem Frühstück hätte laufen gehen können. Dann würde mich auch das Seitenstechen jetzt nicht plagen nach den Bohnen, Tortillas & Ei, dem typischen Essen hier in Nicaragua. Aber auch ganz gutes Training für den Lauf. Da werde ich nicht drumrum kommen, auch in der Mittagshitze zu laufen.

    Grad, als ich in den schönen Wanderweg einbiege, höre ich Affen schreien. Mann, ist das laut, die müssen direkt über mir sein. 5 Minuten starre ich in die Bäume, ohne Erfolg. Dann gebe ich auf, habe jedoch das Glück etwas weiter oben auf ein paar der süßen Äffchen zu stoßen. Der Weg ist so schön und jetzt hab ich auch ein paar Bilder. Und weiß, dass es 5,8km sind und 500 Höhenmeter. Auf dem Weg nach oben begegnen mir wieder einige Einheimische, jedoch kein Tourist. Wasser habe ich wieder keines mitgenommen und gönne mir auf dem Rückweg eine Cola. Trotz der 30°C war es heute irgendwie besser auszuhalten als gestern. Länger als 2 Stunden will ich trotzdem bei der Hitze nicht unterwegs sein. Wie das wohl bei den 50 km wird? Etwas Sorgen machen ich mir schon...
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    Helmut Heilmann

    Du schaffst das schon 😘

    2/10/20Reply
    Kathi.

    Oder halt nicht. 16 Stunden ist cut-off. Aber die Aussicht vom Vulkan ist sicher toll

    2/10/20Reply
     
  • Day218

    Schattenseiten des Wildcampings

    November 9, 2021 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Als wir Léon verlassen und durch ländlichere Gebiete fahren, fällt mir auf, wieviel Pferde es hier gibt. Ich glaube es gibt mehr Pferde als Autos. Okay, was es noch mehr gibt als Pferde, sind Hunde. Straßenhunde, und Hunde mit Hausanschluss, was aber keinen großen Unterschied für das Leben des Hundes darstellt. Denn das ist für einen Hund hier in jeder Lebenslage räudig. Aber das soll hier nicht weiter Thema sein, da es einfach auch zu trostlos ist.
    Wir wollen nach der Stadt wieder etwas in die Natur und suchen einen von den ebenfalls unzähligen Seen auf. Es ist ein Kratersee. Kurz zusammen gefasst: Nicaragua scheint aus Pferden, Hunden, Seen und Vulkanen zu bestehen.
    Wir campen also an einem der hoch gepriesenen Kraterseen. Der Ort steht (angeblich) unter strengen Naturschutz, jedoch scheint dieses Prädikat eher eine Empfehlung an die Bewohner hier zu sein. Es ist leider ziemlich vermüllt und es wird geangelt, gewildert und es gibt einige zusammen gezimmmerte Hütten, mit Horden von Hunden, die Nachts völlig durchdrehen. Ich weiß auch nicht genau, was uns dann treibt hier trotzdem campen zu wollen. Tagsüber schien es für uns noch eine irgendwie passable Location. Als ich jedoch, nachts dann alleine mit Nola im Zelt liege, bekommen Nola und ich es irgendwie doch etwas mit der Angst zu tun. Nola hat Angst wegen den vielen aggressiv bellenden Hundehorden um uns rum, und ich wegen den Schatten die um mein Zelt schleichen. Ich bin die ganze Nacht unsicher, ob sich da nicht irgendwelche Gestalten herum treiben oder ob sich meine Angst nicht einfach verselbstständigt hat. Ich finde es zumindest erstmalig gruselig wild zu campen. Kai hingegen pennt im Auto, aber auch er muss alle Fenster und Türen auflassen, da die Hitze im Auto ansonsten zu erdrückend ist. Es ist also genauso schutzlos, dort zu nächtigen. Letztendlich ist überhaupt nichts vorgefallen. Wahrscheinlich gab es noch nicht einmal eine reale Gefahr, aber das Angstgefühl, hat mich trotzdem nicht schlafen lassen. In Zukunft will ich vom wild campen nun irgendwie erst einmal absehen und lieber wieder in Hostels schlafen, bis ich ein gutes Gefühl für dieses Land bekomme.
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    Dirk Wübbenhorst

    Hast recht im Hostel zu schlafen oder in irgendeinen Familienverband

    12/2/21Reply
     
  • Day367

    Nicaragua erkunden - Catarina

    February 7, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Zeit ist reif. Wir verlassen San Juan del Sur. Nicht, dass es hier nicht schön ist. Aber es wird öde. Und vor allem heiß. Ich weiß nicht wirklich etwas mit mir anzufangen, während Fraser seine verschiedenen Termine wahrnimmt. Also ganz so schlimm wie es sich anhört ist es nicht. Ich wüsste sehr viel mit mir anzufangen, aber für alles ist es zu heiß. Über 30°C haben wir und in der Sonne ist es nicht auszuhalten. Genug Zeit, im Schatten etwas über die Zunkunft nachzudenken, ohne auf einen grünen Nenner zu kommen, sich eine Massage zu gönnen und einfach das Leben an einem vorbeiziehen zu lassen.

    Morgens gehe ich wenn möglich immer joggen. Nicht unbedingt, um zu Trainieren, obwohl ich das natürlich nötig habe; gestern habe ich mich final für die 50 km beim Fuego y Agua angemeldet. Aber mich zieht es einfach raus. Und wenn man um 21 Uhr schon im Bett ist, ist man um 6 Uhr gut ausgeschlafen.

    Mein Magen ist wieder einigermaßen fit und die 5 km in der Früh sind mir eigentlich zu kurz. Heute Morgen laufe ich die Strecke deshalb zweimal. Es fällt mir etwas schwer. Das Laufen an sich nicht, aber die Strecke zweimal zu laufen. Wiederholungen liegen mir einfach nicht. Hier ist es jedoch schön genug und ich schaue während dem Laufen den Pelikanen zu, wie sie sich ins Wasser stürzen beim Fischen.

    Etwa 10 km laufe ich. Zumindest, wenn ich Fraser glauben schenken kann. Während seiner Ultramarathonlaufzeit hat er alle Strecken gemessen, die er gelaufen ist. Und da er seit Jahrzehnten nach Nicaragua kommt, kennt er alle Strecken hier. Anschließend gehe ich noch ein paar Runden schwimmen. Als ich aus dem Wasser wate, trete ich ständig auf irgendwelche Lebewesen. Es fühlt sich an wie kleine Fische, die sich unter meinen Füßen winden. Sehen die mich nicht oder sind die alle am Abkratzen? Auf jeden Fall beeile ich mich, schnell aus dem Wasser zu kommen. Weniger als eine Stunde bin ich unterwegs und wir sitzen um 7:30 beim Frühstück.

    Fraser holt im Anschluss den Mietwagen und los geht es in Richtung Catarina. Ich habe keine Ahnung, was es dort zu sehen gibt, aber natürlich will ich dorthin – hehe. Die Stadt liegt auf der 'Routa Touristica' und hat einen super Aussichtspunkt über den Vulkansee Apoyo Lagoon. Hier beziehen wir Quartier im Hostel Paradiso. Und es ist einfach genial hier! Der See hat genau die richtige Temperatur - 27° ist Durchschnittstemperatur, wobei in den Sommermonaten durch den Wind kalte Strömungen aufgewirbelt werden und das Wasser etwas abkühlen - und das Wasser ist so weich! Gerade im Gegensatz zum Salzwasser, das ich die letzten Tage dem chlorierten Dusch-Wasser San Juan's vorgezogen hatte. Das Wasser ist kristallklar und eines der saubersten Gewässer in Nicaragua, möglicherweise sogar ganz Mittelamerikas. Vom Trinken des Wassers wird dennoch abgeraten aber es ist gut zu wissen, das es nicht tödlich enden wird, wenn man sich verschluckt.
    Weit raus schwimme ich in den See, der immer wieder von warmen Strömen durchzogen wird. 175 m tief ist der See. Kann man sich bei so einem Vulkankrater aber auch vorstellen. Der Rundumblick auf den Regenwald ist wunderschön. Da es sich um ein Naturreservat handelt, gibt es nicht viele Hotels und andere Bauten hier. Eines davon ist das Hostel, in dem wir für 8$ die Nacht untergekommen sind. Eigentlich wollten wir ein eigenes Zimmer für 30$, aber es gab nur noch Mehrbettzimmer und so sparen wir einfach ein paar Kröten. Es sind ohnehin nur 4 Personen in unserem 9 Personen-Zimmer – inklusive uns. 2 Bäder hat das Zimmer auch und das Gelände fügt sich wunderschön in die Dschungellandschaft ein. Massagen kosten hier 20$, da muss ich mir fast noch eine gönnen – hehe.
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  • Day291

    Laguna de Apoyo

    September 21, 2021 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Unweit von Granada befindet sich die Laguna de Apoyo, ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische. Der Kratersee hat eine tolle Farbe und bietet Vieles zur Erholung. Heute wandern wir entlang des Kraters vorbei an tollen Aussichtspunkten bis zu den Örtchen Catarina und San Juan de Oriente.Read more

  • Day8

    Mirador de Catarina

    February 8, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 28 °C

    One of the highest hills of the municipality, from the viewpoint it is possible to admire the Apoyo Lagoon, the Charco de Tisma, the Great Lake of Nicaragua, the city of Granada, the Mombacho Volcano and the Sierra of Amerrisque in Chontales.Read more

  • Day71

    Laguna de Apoyo

    May 20, 2019 in Nicaragua ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich hatte im Internet gelesen:
    "Laguna de Apoyo is a clean, blue, and thermally vented 48-square kilomenter body of water contained inside the crater of the Apoyo Volcano (think big warm clean lake!). Laguna de Apoyo is one of Nicargua’s most beautiful natural wonders (and a great place to vacation or backpack). For anyone traveling through Nicaragua it should not be missed."
    Na dann mal los und einen Tag dort verbracht... Das Wasser ist super schön zum Schwimmen (endlich mal keine großen Wellen 🤣) und Kayak fahren. 😊
    Read more

    Diana Forstmann

    Haben die das so serviert?

    5/23/19Reply
    Tina B.

    Ja, das war dort Standard 😊

    5/23/19Reply

    Sieht sehr gechillt aus 😊😊

    5/24/19Reply
     
  • Day26

    Laguna de Apoyo

    April 11, 2021 in Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Nachdem Granada leider eher nicht zu meinen Lieblingsorten gehörte, fühlte ich mich an der Laguna de Apoyo, einem Vulkankrater-See, schon wohler. Von den Aussichtspunkten konnte ich den Strand am Vortag schon sehen und wurde auch nicht enttäuscht. Die Anreise auf der Ladefläche eines Pickups war etwas ruckelig, aber umso entspannter war die Lagune selbst. Es ist Sonntag und somit waren auch viele einheimische Tagesgäste dort. Bei 33°C konnte ich gar nicht anders als im Schatten zu liegen, immer wieder von der Badeinsel ins kristallklare Wasser zu springen und einen frischen Banane-Maracuja-Smoothie zu trinken. Gegen Abend wurde es ruhiger und auch am Morgen war es so still wie selten in Lateinamerika :) Die einzige Gefahr waren herabfallende Mangos 🥭.Read more

  • Day152

    10.4 Apoyo Laguna

    January 22, 2019 in Nicaragua ⋅ 🌬 32 °C

    On my way to Granada I stopped at the Apoyo Laguna which is a volcano cater filled with water that is a bit salty but considered fresh water.
    Funny thing is, although you can almost swim to all sides, it is super wavy! Also because of the string wind that is blowing there. This is actually since I entered Nicaragua. Super strong wind here. Don’t know why that is!Read more

    Hörmi

    Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt ne kleine .... :P

    1/26/19Reply
    Susanne Cherry

    Wonder why the volcano water is salty?? Sulfuric??

    1/26/19Reply
    Runaway Cherry

    Only 20 km to the beach!

    1/26/19Reply
    2 more comments
     

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