Nicaragua
Santa Ana

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10 travelers at this place:

  • Day95

    Nochn Vulkan......

    March 1 in Nicaragua

    Leon ist eine tolle Stadt! Sie hat genau die richtige Größe, um sich treiben zu lassen. Viele Wandmalereien erinnern an die Revolution und insgesamt merkt frau/man, dass Leon eine größere Rolle in der Geschichte Nicaraguas gespielt hat. Noch dazu haben wir ein ganz schönes Hostel erwischt, dass mit fröhlichen Niederländer*innen daher kommt und neben warmem Wasser (seit Panama das erste Mal wieder), eine gut ausgestattete Küche bietet, die Frau/man nutzen kann. Wir kaufen grosszügig ein und essen drei Tage lang köstlich. Nach langer Reisezeit kann ein frischer Salat himmlisch sein! Und die französische Bäckerei verkauft richtig guten Käse, auch nicht leicht zu bekommen bisher.
    Und von hier aus kann frau/man vier Vulkane besuchen und verrückte Dinge tun wie beispielsweise mit einem Board einen Vulkan herunterbrettern, was wir nicht tun wollen; wir melden uns für eine Sunset-Tour an.
    Um 14.00 Uhr gehts los. Mit dem Jeep werden wir zunächst eineinhalb Stunden bis an den Rand des Kraters des Vulkans Telico gefahren. Von hier ist der Blick schon atemberaubend. Nicht nur "unser" Vulkan ist zu sehen, sondern auch der höchste Nicaraguas, der San Christobal. Ein einstündiger Spaziergang führt uns hoch und oben dürfen wir das erste Mal über den Krater lugen. Es raucht und dampft! Ach ja, hatte ich vergessen zu erwähnen: Der Telico ist aktiv, wird aber natürlich seismologisch beobachtet. Viel zu sehen ist erstmal nicht, aber frau/man kann die Lava hören. Wir besichtigen eine kleine Fledermaushöhle, in der es nur so wimmelt und dann geht die Sonne auch schon unter, was wunderschön anzusehen ist. Rot und orange und dazu der Blick bis zum Pazifik. Als es dunkel ist, gehts noch einmal zurück zum Krater und nun können wir tatsächlich ein bisschen Lava erkennen - weit entfernt glimmt es leuchtend orange.
    Das war ein schöner Ausflug, wenngleich wir lieber ein bisschen mehr gelaufen und weniger gefahren wären!
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  • Day243

    Isla de Ometepe zum 2., Nicaragua

    January 29 in Nicaragua

    19. - 29. Januar 2018

    Wir sind zurück:). Und werden von Regen empfangen. Wie unhöflich. Dafür fährt der Chickenbus sogleich los. Nach eineinhalb Stunden hält er vor dem Hostel La Chiponga, unsere Unterkunft für sechs Nächte. Mit Kapuzineräffli, Urracas (Vogelart), Kokosnüssen. Und einer Küche:). Bevor wir auf der Fähre übersetzten, haben wir uns mit Lebensmitteln eingedeckt. Die folgenden Tage machen wir Omeletten, Crepes, Toast Hawaii, Kaiserschmarrn (mhhhh), Riz Casimir, Bratkartoffeln, Gemüse, Salat, argentinisches Fladenbrot in der Bratpfanne (ohne Hefe), Spaghetti Carbonara, Spiegelei auf Toast... Und immer müssen wir auf der Hut sein, dass die Äffli uns nichts klauen. Die sind ja schon herzig, aber manchmal auch echt mühsam. Einmal erwischen sie ein Tütchen Chilipulver, das sie aber zum Glück nicht richtig aufreissen können und wieder fallen lassen. Unsere Nachbarn hatten nicht so viel Glück: die frisch auf dem Markt gekauften Ingwerknollen waren schwups weg. Wir haben aber nicht nur gekocht. Aber fast:).

    Wir fahren mit den schlechten Hostelvelos zum Playa Domingo, ins Yoga und zum Aussichtspunkt El Porvenir (die Zukunft). Die Zukunft verspricht uns weitere Reisehöhepunkte:). Eigentlich wollten wir ja das Gratis-Yogaangebot mehrmals nutzen, aber die Zuverlässigkeit der Yogalehrerin liess zu wünschen übrig. Und nachdem es einmal die ganze Nacht geregnet hatte, war der Yogaplatz eine riesengrosse Pfütze. Ja, das Wetter war durchzogen. Trotzdem mieten wir für zwei Tage einen Scooter. Dessen Zustand liess leider zu wünschen übrig. Nur mit ach und krach schaffen wir es zum Wanderweg für den Wasserfall San Ramón. Dass der Scooter mit seiner kaum vorhandenen Bodenfreiheit den steinigen, löchrigen und phasenweise einfach grottenschlechten Weg überhaupt schaffte, ist ein Wunder. Kunststück besitzen die Einheimischen Motorräder. Auf jeden Fall mussten wir uns nach dieser Stunde Fahrt erst mal kurz erholen, bevor wir die Wanderung zum Wasserfall antreten konnten. Dieser Weg war dann wirklich sehr schön, stellenweise anstrengend, aber mit schönem Waldweg. Der Wasserfall selbst stürzt sich mit 40 Metern in die Tiefe. Die schiere Höhe ist beeindruckend, ansonsten ist es halt ein Wasserfall mit nicht so viel Wasser. Dafür mit vielen Touris.

    Dann verlegen wir für weitere vier Nächte unseren Sitz auf einen anderen Inselteil - Balgüe. Dort haben wir leider keine Küche mehr. Das Zimmer ist sehr basic, es hat zwar eine Dusche und ein WC, das Lavabo ist aber ausserhalb - kurios. Zudem wollen wir nach der ersten Nacht das Zimmer wechseln, es stinkt unangenehm nach Urin. Nach einigem Nachdruck klappt das dann auch. Danach geniessen wir einige Tage mit Nichtstun (vor allem Sabina), Suti besteigt noch den Vulkan Maderas mit einem Guide. Praktischerweise liegt der fast vor der Haustür. Bis zuoberst auf die Spitze muss man sich aber durch Schlamm und Dschungel kämpfen. Zuerst geht man vorbei an kleinen Kakao- gefolgt von Kaffeeplantagen. Aber bald schon gehts in die Wolken mit stürmischen Winden und teils Regentropfen. Der Guide Oliver sagt dazu so nebenbei: eigentlich ist es noch gefährlich, wegen den herabstürzenden Ästen und so. Wenn man Abenteuer bestellt, bekommt man auch welches :)
    Die Aussicht ist sowohl beim Aussichtspunkt als auch oben wegen den Wolken gleich Null. Zuoberst angekommen, steigen wir zum Kratersee runter. Den sieht man nur im Nebel. Interessanter sind die Einheimischen, die kurzerhand ein Schlammfussballspiel beginnen. Aber die Mühe lohnt sich, und Suti kommt sechs Stunden später zufrieden lachend und dreckig zurück.

    Memories: Im Café Campestre superleckere "Huevos Benedict" gegessen; und im Café de los Artistas den besten Burrito mit Aubergine/Caprese:); wieder mal Kaffeebohnen gekauft (Campestre); Strasse teilt man sich mit Kühen, Pferden, Schweinen, Hühnern und Hunden; die Affen gumpen ab sechs Uhr morgens auf dem Wellblechdach unseres Hostelzimmers herum. Es gibt schönere Arten, aufzuwachen; die mächtigen Ceiba-Bäume sind einfach unglaublich eindrücklich (mit und ohne Fledermäuse).
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  • Day4

    Villa Paraiso Ometepe

    March 14, 2015 in Nicaragua

    Mit einem herrlichen Blick auf den Nicaraguasee genießen wir ein sehr leckeres landestypisches Mittagessen in der Villa Paraiso.
    Die ganze Zeit mit dabei ist eine Gruppe frecher Vögel, die sich als Langschwanzhäher entpuppen, und sehr vehement darauf pochen, dass etwas für sie abfällt.
    Ebenfalls mit dabei dieses heimische Hörnchen, dass sich aber von dem frechen Elsternvogel nicht seine Beute abnehmen lässt.
    Der Strand unterhalb des Restaurants mit Silberreiher könnte genauso gut am Meer sein, und nicht das Ufer eines Binnensees.
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  • Day138

    Ometepe

    September 21, 2015 in Nicaragua

    Today we got to see the Nicaragua as I'd imagined: less shiny, more rough. After breakfast and caffeination, we left the hostel at 10:30am in search of the bus stop only to run into a bus coming around the corner. At last, our first proper chicken bus - the old American yellow school buses that are brightly painted. There were plenty of seats and no chickens so not the full experience but it did play some cool music. We crawled along a dirt track through fields dotted with houses. Stopping frequently, it took over an hour to reach Rivas which is only 15 miles away (25C). Once in Rivas we were accosted by the usual suspects and got a taxi to the port, San Jorge (200C - we paid extra to stop at an ATM and not pick up any other passengers as we'd heard of a few horror stories). We boarded a big boat and waited 45 mins before setting off on the hour long crossing to Ometepe (35C). Ometepe is the largest island in Lake Nicaragua made up of two volcanoes which have joined. One volcano is active, the other is dormant. The last serious eruption was in 2010.

    My seat on the boat was partly in the sun with no breeze and I was roasting! It was a pleasant relief to arrive and get on another chicken bus despite it being rammed full - ahh, the proper experience, but still no chickens! Our luggage was lobbed onto the roof and we were crammed inside, standing room only, and then a rather large lady came aboard to sell her wares. I thought surely she's not going to try to go down the aisle but yes she shoved her way down and made a killing in sales of her bags of drinks. We set off but kept stopping to squeeze in more people. Luckily the windows let in a cool breeze once we were moving. After an hour the bus emptied out and we got a seat for the last quarter of an hour. It started to rain but luckily for our luggage, not too hard or long.

    We got to Santo Domingo at about 4:30pm (27C) and checked into Hotel Finca SD (23$) which had a cute port-hole type window. We went for a wander down the beach. It is supposed to be the nicest beach on the island - it's striking in a rough and raw way but the water didn't look very tempting and there were tiny flies everywhere! We saw a strange, natural-looking light emanating from the horizon upwards which we couldn't explain.

    We had an early dinner at a veggie restaurant at the top of the beach. I had lentil & veg stew, Anna had humus, both with rice, salad and freshly-baked bread. Anna had another cheap beer and we had a really, really rich brownie each (440C).

    The island had been suffering from a power cut since our arrival and we sat at the restaurant in candle-light. We got back to our room at 6pm and were wondering what we'd do all evening when the power came back on - great timing!

    So far we are loving Nicaragua for it's cheapness and friendly people. Anna says it might be one of her favourite countries but I think that might be the cheap beer talking!
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You might also know this place by the following names:

Santa Ana

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