Nicaragua
Urbaite

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8 travelers at this place:

  • Day136

    Volcan concepcion

    February 18, 2017 in Nicaragua

    Om 5uur sochtends opstaan omdat we even een vulkaan gaan beklimmen. Hoewel we wel hogere bergen hebben beklommen was dit wel een uitdaging. Je klimt en klautert bijna recht omhoog, hoe hoger je komt hoe minder begroeiing je tegen komt, tot dat er alleen nog maar rotsen zijn. Op handen en voeten klim je naar de top en let je op dat je niet iemamd om ver kegelt met de losse rotsen die naar beneden kunnen rollen.

    Op 1700 meter hoogte konden we helemaal aan t randje van de krater komen, we hoorde het lava pruttelen en konden de zwavelgassen ruiken. Vanaf de vulkaan heb je uitzicht over het hele eiland en de andere vulkaan.

    Het was de spierpijn wel waard💪
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  • Day25

    Frisch gegart in luftigen Höhen

    November 4, 2017 in Nicaragua

    Zerkratzte Füße, Sonnenbrand, Müdigkeit und Regenschauer. Keine der Ausreden hatte etwas geholfen. Isi wollte unbedingt auch noch einmal auf einen Vulkan wandern. Na bitteschön.
    Dann darf sie mir jetzt aber auch nicht die Ohren wegen ihres Muskelkaters vollheulen.

    Diesmal war unser Ziel der Vulkan Concepción mit 1610 m auf der Insel Ometepe.

    Also hieß es mal wieder in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett und im strömenden Regen losziehen.
    Diesmal bestand unsere Truppe aus einem belgischen und einem niederländischen Pärchen, unserem richten Führer, Octavio und seinem "Lehrling", Milka (keine Ahnung mehr, wie er eigentlich hieß. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass er nix außer 1,5 L Milch mit auf den Gipfel nahm, macht er diesem Namen alle Ehre)

    Bald schon klarte der Himmel auf. In tropischer Schwüle kämpften uns durch die Pfade des Regenwaldes, hier und da immer mal wieder einen Affen erblickend. Das Beeindruckendste dabei: nichts hier war älter als 60 Jahre, da der Vulkan 1957 das letzte Mal ausgebrochen war und den vorherigen Regenwald mehrere Meter tief begrub. Und auf dem fruchtbaren Boden sprossen in der kurzen Zeit wieder meterhohe Bäume hervor, wurden diese von Parasitenpflanzen überwuchert, wurden Bananenhaine und Kaffeepflanzen kultiviert.
    Egal wo man isst - alles auf dieser Insel ist ökologisch angebaut, Dünger ist nicht nötig und Pestizide sind eh viel zu teuer.

    Aber zurück zum Trek- bald schon ließen wir die Rufe der Brüllaffen hinter uns, zogen uns an Lianen den Zwergenwald empor, um schließlich die Wolkengrenze zu durchstoßen und über nacktes Basaltgestein zum Gipfel empor zu kraxeln. Immer wieder wurde es mal warm am Bein, wenn man an einem dieser dampfenden Öffnungen vorbei kam, aus der die Hitze des Vulkans ausströmte. Schade, dass ich die Maiskolben vergessen hatte. Frisch gegart und mit Salz und Butter hätte das ein köstliches Mittagessen abgegeben.

    16 km, 1500 Höhenmeter. Allein der Hinweg.

    Und im Gegensatz zu allen Reiseführern und -Blogs war die Aussicht einfach mal fantastisch! Immer wieder riss die Wolkendecke auf und man hatte einen grandiosen Blick weit über die Insel Ometepe hinaus, über den Lago Nicaragua, den 4.-größten See Lateinamerikas. Und man musste ordentlich das Toupé festhalten...
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  • Day92

    Vulkan Concepcion #bezwungen

    July 27, 2017 in Nicaragua

    Kann es immer noch nicht ganz
    Glauben das ich es geschafft hab - Yeah! Steig mal auf einen steinigen Vulkan hoch bei Nebel, Wolken, Wind und ohne weg am Ende! Mamma Mia! Morgens hieß es früh an der Straße zu stehen wo schon die Truppe und der guide warteten! Da Tags zuvor mein Akku auf null war und wir kein Strom hatten (ein Baum war umgefallen und hat dabei eine Stromleitung mitgenommen) war meine bettnachbarin soo lieb und hat für mich um 4:45 den Wecker gestellt obwohl sie erst zum Yoga was um 7 war wollte! Ich war aber eh schon wach sodass sie ihn direkt ausmachen konnte da ich früh schlafen war. Tags zuvor hab ich mir etwas süßes Brot, Bananen und Kekse als Snack und Frühstück gekauft! So ging es dann mit dem
    Chickenbus zum Eingang los ramon und dann erstmal zum ersten Aussichtspunkt wo wir die Inselenge und Verbindungsstück der beiden Vulkane komplett überblicken konnten. Nach Eintritt zahlen ging es dann los. Ziemlich schnell sahen wir dann schon die ersten Affen - wie im Film hangover. Es waren zwei und sie stritten sich und folgen nur so über die Äste... Mein Auge war über Nacht wieder wesentlich dicker geworden und da es eh neblig und diesig war zog ich wie inzwischen öfter ohne Brille los. Bald stellte sich aber raus das meine Entscheidung den Treck zu machen genau das richtige für mein Auge war - ständig feucht und kalt halt super zum Anschwellen! Das war aber auch zuerst mal das einzig gute, lach! Der Aufstieg war echt hart für mich! Ich wusste nicht genau ob es daran lag das ich Tags zuvor mich mit dem Fahrrad schon gut trainiert bzw meine Muskeln müde gemacht hatte oder einfach meine Truppe so fit war obwohl die Mädels aus GB meinten sie wären seit drei Monaten nicht im Fitnessstudio gewesen. Naja.. Am Ende fand raus das sogar der guide meiner Meinung war das die Canadierin super schnell war - habe sie nun Duracel-
    Häschen (schreibt man das so??) getauft da sie schon davor wo ich sie kennen gelernt habe einfach mit jedem spricht, nach allen möglichen Details und Sachen fragt und einfach ständig unter Strom steht. Wunderte mich dann nicht mehr das sie beim Aufstieg immer die erste war oder direkt hinter dem guide (der sie glaube ich was bremsen wollte) lief. Ich fiel komischerweise schnell zurück und wurde immer langsamer und sah mich einer neuen Herausforderung gegenübergestellt mich als einziger hinten an hängend zu motivieren und pushen. Anfangs war einer der beiden Spanier noch am Start hinten, jose, und fragte immer zwischendurch ob alles okay ist und einmal sogar ob er meinen Rucksack tragen soll, aber bald war auch er schneller. Von Bäumen und Dschungel-ähnlichen Verhältnissen wo man noch vor Wind und Nebel geschützt war ging es über zu teils mannshohen Herkulesstauden (sie sahen zumindest so aus nur hatten wesentlich kräftigere Blätter wo man sich dran schneiden konnte) und etwas Wind zu steiler Geröllfläche und Mega Nebel und Wind sodass ich bald manchmal nur die letzten Personen der Truppe grob erahnen konnte. Man wusste auch nicht was man anziehen sollte - der Wind war kalt und der Nebel durchnässte einen voll ergänzt durch den eigenen Schweiß vom klettern. Es ging gefühlt nur steil hoch aber im Geröll konnte ich endlich zick zack laufen nicht so wie bei dem Pfad davor. Habe taktischerweise nie gefragt wie lange er noch brauchen wenn die Truppe regelmäßig auf mich gewartet haben.. Erst als es nur noch 45 Minuten von ca in Summe 4 Stunden Aufstieg waren bekam ich das Gespräch darüber mit. Dies und der letzte Kick von Daniel, der andere der Spanier, verhalf mir dann die letzte Motivation aus mir raus zu kitzeln. Nachdem ich nämlich sagte, dass ich beim letzten Abschnitt eine Pause bräuchte aber die anderen schon weiter gingen baute er mich auf und sagte er wäre auch am Ende und zitierte ein spanisches Sprichwort so viel wie:" geteiltes Leid ist halbes Leid". Dementsprechend feierten wir uns beiden dann als wir am Krater ankamen und sangen zusammen "oh happy day". Die Stille war auch beeindruckend also klar hörte man den Wind und mal Tiere oder wenn sich im unteren Abschnitt des Vulkans die Pflanzen aneinander rauschten aber ansonsten war es ähnlich wie auf der Düne in Namibia- genial! Leider war es so kalt und neblig das wir unsere Ration futterten schnell ein Foto machten (was aus Steinen, Nebel und frierenden Menschen gezeichnet war ) und uns schon wieder zum Abstieg bereit machten. Dieser war eine Sensation und mein Egokick nach dem harten Aufstieg. Es lief sensationell bei mir und anfangs war sogar de Canadierin mal Hinter mir da sie keine gute abstiegstechnik für die Geröllstrecke hatte. Was hab ich (beschänenderweise ) da gefeiert. Die letzten werden die ersten sein oder wie sagt man? Bald wechselten wir auch die Strecke und kamen so einer Vulkansandstrecke ähnlich wie beim Cero Negro wo wir nun regelrecht den Berg runter liefen bzw sprangen- so schnell hätte ich nicht gedacht dass wir unten ankommen! Klar waren die Schuhe vollkommen überlaufen von Sand und steinchen und bevor wir das letzte Stück bewältigten mussten wir diese auch leeren. Danach ging es durch regelrechten Dschungel mit den verschiedensten Pflanzenarten - kein Wunder da es echt diesig war und das na klar perfekter Nährboden für Farne, Mose und was auch immer ist! Langsam klarte es sogar auf und Zack, auf einmal kamen die tollsten im hellen blau bestückten Schmetterlinge aus allen Ecke - unglaublich! Auf dem Rückweg hatte ich endlich auch mehr Möglichkeit mit den anderen zu sprechen und hab vor allem mein Spanisch weiter ausgebaut mit dem guide. Am untersten Ausguck wo wir Eintritt gezahlt hatten saß ich dann auch länger mit ihm zusammen und hab viel über cuba erzählt und er mir vom Leben auf der Insel und in Nicaragua. Das Glück war dann in voller Strecke auf unserer Seite da wir beim warten auf den Bus auf einmal den gelben heruntergekommenen Bus des Hostels vor und hätte der uns für ummi mitnahm - komfortable war es nicht aber sollte ja nicht lange sein. Nach der tollsten Dusche aller Zeiten waren dann die Vulkansandreste vom Leib und wir sahen wieder wie Menschen aus. Mit dem Glück auf voller Strecke meinte ich noch das wir danach einen sensationellen Sonnenuntergang hinter unserem bezwungenen Vulkan hatten - sensationeller Ausklang am Abend!
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  • Day353

    Vulkan Conception

    August 21, 2017 in Nicaragua

    Wie bereits erwähnt, gibt es hier einen aktiven Vulkan. Es ist möglich, diesen Vulkan zu besteigen. Ihr dürft raten, wie lange es gedauert hat, bis ich den Aufstieg gebucht hatte.
    Um 6:30 ging es los und es ging auch gut voran. Das Ganze war tatsächlich wenig problematisch. Um es gleich vorwegzunehmen, es war eine Erfahrung. Das ist reisenden Slang für: "Ich habe Geld für etwas ausgegeben das Mist war, ich aber zu stolz bin, es zuzugeben."
    Auf dem Weg habe ich mir einen schönen Sonnenbrand geholt, auf dem Gipfel gab es leider nur Wolken und 1000e von Insekten. Der Weg war aufgrund von Steinschlag durchaus gefährlich. Positiv war vor allem die Gruppe und die Sonnenfinsternis, die in Nicaragua nur klein zu sehen war, aber eben zu sehen war.
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  • Day17

    Days on Ometepe island

    September 20, 2016 in Nicaragua

    Our last stop in Nicaragua showed us again a new side of this country. For two days we cruised around the volcano island with a scooter to meet plenty of monkeys and to swim in a clear natural pool. Now we are off to explore new vibes - Costa Rica here we come!

  • Day126

    volcan concepcion

    August 13, 2015 in Nicaragua

    Nach dem eher ruhigen ersten Tag auf dem Roller wollten wir es am zweiten Tag wissen (besser gesagt Michi hat Rahel dazu lang und breit überreden müssen): Wir haben uns einen Guide geschnappt und sind auf den 2. höchsten Vulkan Nicaraguas gestiegen, den 1600 Meter hohen Concepcion. Wenn man bedenkt dass man bei knapp 100 Höhenmetern startet und der ganze Tripp mit mind 8 Stunden veranschlagt ist dann kann man sich die Begeisterung bei Rahel durchaus vorstellen....hahahah.
    Wir wollen hier lieber nicht auf die emotionalen Höhen und vor allem Tiefen dieses Tages eingehen, nur soviel....wir haben beide noch nie im Leben bei einer Wanderung so gelitten. Das Problem war nicht alleine die Bewältigung der Steilheit bzw der Höhenmeter, sondern vielmehr das Fehlen eines richtigen Weges und die schier undurchdringliche Vegetation auf dem Weg hoch zum Gipfel. Vor allem das letzte Drittel war unfassbar steil, es windete stark, der Weg war auf Grund der Pflanzen nicht zu sehen und man ging auf nassen Steinen. Ein kurzes Gipfel Foto im Nebel, dann ging es schon wieder bergab. Und zu unserer negativen Überraschung stellte sich heraus dass der Abstieg noch anstrengender war als der Aufstieg; nach gefühlt 100 Ausrutschern kamen wir hundemüde, mit Beinen aus Gummi (Rahel ging wie eine 90 jährige) und einfach nur HAPPY unten an.
    Dieses Erlebnis war sicher nicht das Schönste, ABER es hat uns mental sicher um einiges härter gemacht. Dennoch konnten wir ein paar tolle Ausblicke von oben geniessen. Und wir nehmen mit....das Fleisch ist schwach, aber der Geist umso stärker :-)
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Urbaite

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