Nicaragua
Volcán Maderas

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Travelers at this place
  • Day77

    Ometepe, dag 4+5 ☕️🍫🍻

    May 4 in Nicaragua ⋅ 🌧 28 °C

    Woensdag heb ik weer met Bianca afgesproken maar nu bij een koffieboerderij, finca la Magdalena. Hier hebben we heerlijk ijskofdie gedronken en ik heb daarna nog een koffietour gehad. Super interessant weer. Wat een werk. Alles gaat nog vooral met de hand. Het plukken en uitzoeken. Alleen het pellen gaat met een machine. Op het eiland zijn ook veel stenen met tekeningen erop: petroglyphen. Deze zijn ongeveer 2 miljoen jaar oud. Daarna uiteraard een heerlijk kopje koffie nog op en toen naar een chocoladeboerderij voor de lunch, El Pital. Hier samen met Bianca, Fleur, Renske en een duits meisje gegeten. Super gezellig. In de avond weer met Ben afgesproken en samen pizza gegeten. Donderdagochtend heb ik een korte paardrijtour van 2 uur gedaan. Toch weer even lekker op een paard en super mooie omgeving. De rest van de dag lekker in de hangmat gehangen. In de avond weer met Ben afgesproken en zijn Engelse vriend op het eiland Charlie. Met zn drietjes italiaans weer gegeten en wat biertjes gedaan. Super gezellig. Leuke gasten. Ondanks een rocky start heb ik het heerlijk gehad op het eiland. Vrijdag naar San Juan del Sur.Read more

    Patricia Quak

    Nou alle fotos zijn weer prachtig. Wat heb jij met vulkanen? Hahaha

    Jacintha

    Hahahahah. Ja er zijn er gewoon heel veel hier 😂

    Wat een ervaringen weer! Je hebt toch wel een heeeel zwaaar leven zo (hahaha) [jacomien]

     
  • Day11

    Isla Ometepe, Vulkan Maderas

    March 1 in Nicaragua ⋅ ☀️ 24 °C

    Wanderung auf den Vulkan Maderas mit Nebelwald.
    Viel Schweiß, Matsch, einige Stürze, dafür wenig Tiere und wenig Aussicht.
    Unser Fazit: für so eine Anstrengung ist die Belohnung zu gering. Es war schön mal wieder im Nebelwald zu sein, aber da gibt es einfachere Möglichkeiten als den Maderas zu erklimmen.Read more

    Paul Turvey

    lost in the jungle? 😉

    3/1/22Reply
    Britta Büttelmann

    felt like it although we went with a guide

    3/1/22Reply
    Angelika Harms

    Tapfer

    3/4/22Reply
     
  • Day372

    Tag 1 auf Ometepe

    February 12, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 23 °C

    Wie verbringt man einen Tag auf einer Vulkaninsel? Naja, wie man jeden Tag verbringen würde, erst mal einen Kaffee suchen. Ist ja nicht so, als würde der hier nicht angebaut werden. Guten Kaffee zu finden, ist allerdings gar nicht so einfach. Fraser und ich laufen von unserer sehr spartanischen Unterkunft Richtung "Dorfkern". Die paar Hütten, die schon aufhaben sehen nicht sehr vielversprechend aus. Wir laufen daher hinauf zur Finca Magdalena. Es soll dort sehr guten organic coffee geben. Ansonsten hat die Finca, die vor den politischen Unruhen ein florierendes Unternehmen war nach Information von Ben und Sean nichts mehr zu bieten. Als wir nach etwa 20 Minuten Fußmarsch ankommen, sind wir die einzigen Gäste. Die Zimmer sind leer und außer ein paar Arbeitern ist weit und breit niemand zu sehen. Und das, obwohl der Wanderweg auf den Vulkan Maderas gleich hinter der Finca anfängt. Der Kaffee ist mittelmäßig. Trotzdem trinken wir zwei Tassen - nun sind wir schon so weit hierher gelaufen. Außerdem macht El Campestre, wo wir nach unserem Abendessen auch zum Frühstücken hin wollen erst um 11 Uhr auf.

    Nach dem Kaffee schauen wir uns das Anwesen an - bezaubernd, muss ich sagen, wenn auch etwas heruntergekommen, aber auch das hat seinen Charm - und dann laufen wir zum offizielen Trail auf den Vulkan. 3 US$ kostet der Eintritt in den Park. Gut zu wissen, wenn ich später oder morgen hier laufen möchte. Und hinuter geht es zum Frühstücken. Interessanterweise ist der Kaffe bei El Campestre noch schlechter als auf der Finca. Aber das ist das einzig schlechte bei El Campestre. Mein Sandwich und mein (alkoholfreier) Piña Colada (wie ich ihn liebe: nicht mit Sahne, sondern mit Kokosmilch) sind super!

    Sean und Gabe stoßen dazu und Sean berichtet von seinen "Nica Adventures". Es ist wohl gar nicht so leicht, ein Event hier aufzuziehen.

    Mir kribbelt es mittlerweile in den Beinen und um kurz nach 15 Uhr mache ich mich auf zum Vulkan Maderas. Eine Stunde will ich noch laufen gehen, einfach ein bißchen den Weg erkunden. Die Wanderung auf den Vulkan ist mit 8 Stunden ausgeschrieben. Alle um mich herum laufen es natürlich in 4 oder so. Als ich am Eingang des Parks ankomme und meine 100 Cordobas zahle, weist mich der Parkranger auf den Aussichtspunkt, 'el Mirador' hin. Eine Stunde will ich laufen gehen, sage ich ihm. Super, wenn es tatsächlich einen Aussichtspunkt gibt dort. Ich laufe los. Keiner ist unterwegs hier. Ich höre die Affen in der Ferne kreische - die sind so unglaublich laut - mir läuft eine rote schlange über den Weg, ich sehe bunte Vügel und Schmetterlinge. Endlich wieder in meinem Element. Als ich fast eine Stunde gelaufen und gegangen bin, will ich fast umdrehen. Wer weiß, wann es hier dunkel wird. Es ist kurz nach 4. Aber dieser 'Mirador' geht mir nicht aus dem Kopf. Und Gott sei Dank bleibe ich dran. Wie könnte ich auch anders, müde bin ich ja nicht. Und dann erreiche ich den Aussichtspunkt. Zwei Bänke und ein wunderschöner Ausblick auf den Concepctión und den See.
    Das Bergablaufen macht mir dann noch mehr Spaß als und ich fühle mich wie ein kleines Kind im Spielparadies. Vielleicht wird es doch ganz lustig beim 50km-Lauf.

    Nach dem Lauf und der Dusche treffe ich Fraser, Sean, Gabe und Ben in Ben's Cafe Campestre und esse wieder vorzügliche Speisen (Kartoffelpuffer gefüllt mit nicaraguanischem Käse) und Chorizo-Fajitas aus eigens gezüchteten Ökoschweien - ein Gedicht!

    Kurz nach 10 liege ich wieder im Bett, um fit zu sein für den nächsten Tag. Ich will Sean und Gabe auf einen Auskundschaftslauf begleiten. Da hoffe ich mal, dass ich mithalten kann!
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    schaut sehr toll aus 😊 (anja)

    2/14/20Reply
    Kathi.

    oh ja, das ist es auch! Wunderschöne Insel

    2/15/20Reply
     
  • Day371

    Ankunft auf Ometepe

    February 11, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Nun bin ich also angekommen auf der Insel, auf der ich meinen ersten 50 km Ultramarathon laufen werde.

    Fraser und ich treffen Sean und Gabe (Co-Inhaber von Rouge Expedition) an der Fähre. Den Tag über verbringen wir entspannt in unserem Hotel Estrella in San Juan del Sur, ich gehe Morgens joggen, Frühstück, Mittagessen - wie man sich eben so bei 30° die Zeit um die Ohren schlägt. Das Boot, auf das neben uns und etwa 40 anderen Passagieren noch 2 LKWs und drei Autos geladen werden sieht nicht sonderlich vertrauenswürdig aus. Zumal es beim Einlaufen mächtig mit den Wellen zu kämpfen hat. Touri-Tax (1 US$) und Ticket (50 Cordoba = ca. 1,50 US$) bezahlt, ist die Größte Hürde genommen. Sean muss noch seinen Wagen parken, was zu heißen Diskussionen führt. Schlussendlich können wir aber entspannt die etwa zweistündige Fahrt genießen. Der größere der Vulkane, Concepción ragt wunderschön vor uns auf, während die Sonne hinter uns untergeht. In der Ferne die zahlreichen Windräder. Wind hat es hier wahrlich genug!

    In Ometepe angekommen geht es sofort zu einem Freund, der praktischerweise auch eines der besten Restaurants führt. Ich bestelle Curry und es ist vorzüglich. Alle Zutaten stammen aus eigener Zucht und Anbau. Ich glaube, ich will nirgendwo anders essen, während wir hier sind! Und im Übrigen hat Ben hier kompostierbare Toiletten. Sehr vorbildlich!

    Als sich die vier Freunde über ihre Vergangenheit austauschen stelle ich fest, dass ich mit vier englischsprachigen Männern an einem Tisch sitze, die alle unterschiedliches Englisch sprechen: Fraser aus Kanada, BC, Gabe aus Texas, US, Sean aus Irland und Ben aus England. Ein sehr sympatischer Haufen und ich denke, die nächsten Wochen bin ich hier in guten Händen, auch wenn sich eigentlich alle beim Laufen hier verletzt haben, hahaha!
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    Sooo viele Wochen wirst du da aber nicht sein... 😉// Vroni

    2/13/20Reply
    Kathi.

    zwei halt 😁

    2/13/20Reply
     
  • Day74

    Ometepe, finca la magia 🐸🐱👙

    May 1 in Nicaragua ⋅ ⛅ 31 °C

    Zondag kwam ik aan op Ometepe eiland. Ik had eigenlijk voor 5 nachten bij een boerderij geboekt, finca la magia. Helaas was het heeeeel afgelegen en heel erg back to basic. Ik wilde graag een beetje aan het strand zitten. De website waar in het geboekt had liet ook een strand zien maar die was ver te zoeken. Wel heerlijk gegeten en met de kittens gespeeld, maar de dag erna naar een nieuwe plek op zoek. Om 8:30 de lokale bus. Dit heet een chickenbus en dit keer zat er ook echt een kip in de bus. Op een kruispunt ben ik uit de bus gegaan en heb ik ontbeten bij een hostel. Hier heb ik een engelse gast leren kennen, Ben. Hij woont op het eiland dus als ik een accommodatie gevonden had wilde hij mij wel afzetten. Super fijn! Uiteindelijk ben ik voor een wat duurder hotel gegaan. Xalli beach hotel. En ik ben echt heeel blij met deze keuze geweest! Had niet beter kunnen treffen. Wat een fijne plek. Ik heb dan ook even maximaal gebruik gemaakt van het strand en de bedjes nadat ik was aangekomen.Read more

  • Day74

    Я упала со скутера :((

    December 21, 2021 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Поменяли ATV на скутер, я была на пассажирском сидении и все упало на моё бедное колено сбоку. Оно очень сильно распухло, на острове все клиники закрыты так как вакцинируют местных жителей на дому. Завтра отправимся искать Xray и "мой самый любимый MRI" в Rivas. Я очень надеюсь что мой сустав это переживет.Read more

    I N

    Перелома нет? Просто ушиб? С боевым крещением )

    12/21/21Reply
    Nadia F

    сгибать могла колено, Адам проверил коленные чашки, говорит они на месте. Ходить тоже могла, но сейчас все опухло ещё больше и больно ходить и сгибать. Я буду несказанно счастлива если это ушиб, а не разрыв моих связок.

    12/21/21Reply
    I N

    Раз ходишь, то перелома точно нет. А больницу можно найти, чтобы проверить связки?

    12/21/21Reply
    Nadia F

    да, завтра постараюсь попасть на МРТ в Ривас. Это не на острове.

    12/22/21Reply
     
  • Day40

    Ometepe

    October 29, 2021 in Nicaragua ⋅ 🌧 27 °C

    Busfahren in Nicaragua macht großen Spaß - es wird mit alten amerikanischen Schulbussen, den sogenannten Chickenbussen, gefahren. Während draußen die grünen Bananen- und Kakaoplantagen vorbei ziehen, sitzen drinnen die Einheimischen mit Kaninchen auf dem Schoß während andere sich im Bus noch rasieren. An Gepäck ist alles möglich, man kann seinen kompletten Hausstand transportieren und gegebenfalls noch das Fahrrad aufs Busdach schnallen.
    Mit diesem Erlebnis fahren wir von Granada nach Rivas und weiter auf die Vulkaninsel Ometepe. Hier ragen zwei Vulkan markant in den Himmel, es gibt Natur pur, tolle Strände und Quellen und verschiedenste Wasserfälle. Wir gönnen uns hier ein Hotel mit herrlichen Ausblick - hier bleiben wir die nächsten 3 Tage.
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  • Day42

    Isla Ometepe 2+3

    October 31, 2021 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Wow, wir sind absolut verliebt in diese traumhafte Insel! Morgens wachen wir mit Blick auf den Vulkan Concepcion auf und Abends können wir den Sonnenuntergang überm Nicaragua-See bestaunen. Um die Insel zu erkunden mieten wir an Tag 2 Quads und düsen über die holprigen Straßen. Kühe und Schweine grasen am Wegesrand und die Einheimischen ernten fleißig Reis und Bananen. Jeder ist freundlich und lacht uns zu. Leider ziehen an diesem Tag Schauer über die Insel, sodass wir bei unserer Wanderung zum Wasserfall San Roman schon beim Aufstieg nass sind. Macht nix, denn als nächtes wollen wir eh in den sehr klaren Naturpools der Ojos de Agua baden gehen.
    Am dritten Tag lockt uns eine besondere Herausforderung: Wir besteigen den Vulkan Maderas. Für Hin- und Rückweg sind zusammen gut 8-10 Stunden einzuplanen, am Ende brauchen wir tatsächlich auch gut 8 Stunden Wanderzeit. Der Weg führt zunächst durch Kaffeeplantagen und dann als schmaler Pfad stetig bergauf. Zum Ende hin müssen wir klettern, uns an Lianen hinauf- und hinunter hangeln und absolut Schwindel frei sein. Ein abenteuerlicher Weg! Das Wetter ist heute wunderbar klar und die Aussicht auf den gegenüberliegenden Vulkan ein Traum!
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  • Day249

    Wasserfall San Ramón

    August 10, 2021 in Nicaragua ⋅ ⛅ 24 °C

    Endlich ist es so weit und wir widmen uns dem zweiten Teil der Insel. Mit dem Chickenbus geht's zunächst nach Mérida in eine neue Unterkunft direkt am Strand zum See und von dort am nächsten Tag zu Fuß zum Wasserfall San Ramón. Diese 20km lange Wanderung entpuppt sich als Naturspektakel. Der Wasserfall liegt auf etwa halber Höhe zum Gipfel des Vulkan Madeira und der Weg dorthin führt durch dichten Wald. Ometepe ist der erste Ort in Nicaragua, an dem wir einiges an Tieren zu Gesicht bekommen, so auch während dieser Wanderung. Die Brüllaffen und Weißkopfkapuziner sind natürlich wieder das Highlight. Ein bisschen fühlen wir uns wie in Planet der Affen, denn während der Wanderung sitzen die Affen zahlreich über uns in den Baumkronen und beobachten uns sehr interessiert. Das eigentliche Ziel - der Wasserfall - ist die Wanderung absolut wert. Was für ein toller ruhiger Ort inmitten der Natur! An diesem, unserem letzten Abend auf Ometepe, ist das Wetter sogar so gut, dass wir noch einen Sonnenuntergang zum Abschluss genießen können.Read more

  • Day374

    Tag 3 auf Ometepe - Valentinstag

    February 14, 2020 in Nicaragua ⋅ ⛅ 24 °C

    Neuer Tag, neues Glück. Heute will ich ausprobieren, auf den Vulkan zu klettern. 8 Stunden lese ich auf der Seite von Wikiloc, Ben sagte, er ist mal in 2,5 Stunden rauf und runter. Ich plane einfach mal acht Stunden und starte um 9 Uhr von unserem Hostel, kaufe mir eine Cola und laufe mit Stirnlampe und einem Liter Wasser los. Bananen finde ich nicht im Ort, daher beschließe ich, im Hostel, in dem es so gutes Müsli gab vorbeizuschauen. Dort hatte ich tolle Bananen hängen sehen, es liegt auf dem Weg und vielleicht verkaufen die mir welche. Gesagt getan schlage ich dort auf. Die Terrasse ist voll mit frühstückenden Menschen. Im Hostel fragen sie mich, wo ich hin will und als ich sage auf den Vulkan, werde ich abermals darauf hingewiesen, dass ich ohne Guide dort nicht rauf darf. Sogar die offizielle Mitteilung zeigen sie mir. Es folgt eine angeregte Diskussion. Sie will mir einen Guide beschaffen, vielleicht wollen noch andere aus dem Hostel mit. Nein, sage ich, ich will ja hochrennen, als Training und ohne Guide. Ich werde es versuchen sage ich. Immerhin hat der Parkmitarbeiter die Tage zuvor nichts dergleichen angedeutet. Als ich am Parkeingang auf den Parkranger treffe, sagt er erst wieder nichts, druckst aber etwas rum und zeigt mir die Notiz. Auch mit ihm diskutiere ich, dass ich lediglich trainieren möchte für den Lauf in einer Woche. Am Ende lässt er mich gehen, nicht, ohne mich eine Erklärung unterzeichnen zu lassen, dass ich informiert wurde und niemanden verklage, wenn mir etwas passiert. Na also, geht doch! Ich zahle die 100 Cordobas und los gehts.

    Die drei Guides, die ich unterwegs treffe sind alle etwas perplex, dass ich alleine hier oben bin. Einer davon frägt aber gleich, ob ich für den Lauf trainiere. 45 Minuten brauche ich bis zum Aussichtspunkt und eine weitere Stunde bis zum Gipfel. Naja, Gipfel gibt es ja nicht. Zum Krater. Es ist so neblig, dass ich nichts sehe. Mir ist sogar etwas kalt, was zur Abwechslung sehr angenehm ist. Die Luftfeuchtigkeit ist superhoch, der komplette Vulkan ist von dichtem Regenwald bewachsen, bis hoch zum Krater. Ich finde einen kleinen Pfad, der vom Hauptweg abzweigt. Dort ist eine weiße Markierung an einem Baum angebracht, voraussichtlich noch vom letzten Jahr vom Fuego y Agua Survival Run. Ich folge dem Pfad. Je weiter ich vordringe umso mehr hoffe ich, dass das nicht der Weg ist, den wir nächste Woche benutzen werden. Ich laufe doch einen Ultramarathon und keinen Hindernislauf! Knöchteltief sinke ich in den Matsch, muss über Äste balancieren, über Baumstämme klettern und unten durchkriechen, mich an Ästen glitschige Abhänge hochziehen. Oh Mann! Als ich an einen weiteren Sumpf gelange drehe ich schließlich um. Heute sollte lediglich eine normale Wanderung werden. Ich laufe zurück, genieße keine Aussicht im Nebel, während ich meine Cola schlürfe und eine Banane in mich reinstopfe und mache mich an den Rückweg. Normalerweise würde ich bergab rennen. Es ist aber so schlammig und glitschig, dass ich mir Zeit lasse. Ich muss mir meine Beine ja nicht schon vor dem Lauf brechen 🤪

    Beim 1,5 Stunden Abstieg treffe ich auf kleine Äffchen, die entspannt in den Bäumen hängen und sehe 2 Papageien. Bisher hab ich solche großen Papageien nur in Käfigen gesehen. Irgenwie komisch, sie einfach so in den Bäumen sitzen zu sehen.

    Zurück im Hotel gönne ich mir ein Toña, das in meinen Augen etwas schlechtere der beiden Nica-Bieren, das aber m.E. immer noch besser ist, als die kanadischen Lager und Pilsener (ich bin ja nicht so der Craft Beer Trinker). Fraser ist gegen 16 Uhr zurück und wir machen uns auf zu einem frühen Abendessen. Ein Blick auf den Maderas sagt mir, dass ich lieber am Nachmittag hätte gehen sollen. Keine Wolke hängt über dem Krater. Aber wer hätte mir schon versichern können, dass ich lediglich 2 Stunden rauf brauche? Es ist allerdings Trend der letzten Tage - Morgens bewölkt, Nachmittags beste Sicht.

    Im Anschluss gehts in das 'Jungle Laboratory', zur "Amour - A Hot-Hot Jungle Party" in der neben dem House & Deephouse auflegenden DJ Loveburgers, Pinkshot, sexy Pinñata, Hot Bartenders und Bodypainting versprochen werden. Valentinstag lässt grüßen! Die Location ist der Hammer, nur leider sind nicht wahnsinnig viele Leute unterwegs. Etwa 30 Personen, dazu 4 Hunde und 3 Katzen, eine davon angeschwippst, nachdem sie einen Pinkshot leergeleckt hat. Von Sean erfahre ich hier, dass der Lauf wie befürchtet an den weißen Markierungen entlangführt. Ich glaub, ich werde krank sein am 22.2.
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Volcán Maderas, Volcan Maderas