Norway
Aust-Agder

Here you’ll find travel reports about Aust-Agder. Discover travel destinations in Norway of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Aust-Agder:

All Top Places in Aust-Agder

40 travelers at this place:

  • Day4

    Mineralpfad und Elchpark

    July 19 in Norway

    Da die Gegend hier um Evje angeblich weltbekannt ist für seinen Mineralienreichtum, bewanderten wir gleich am Vormittag den "Minersalsti" Mineralienpfad. Ausgestattet mit Helmen erhofften wir uns eine etwas spannendere Wanderung, als es schließlich war. Überall glitzerte es hübsch, wir fanden überall Mikroklin, Quarz und Biotit. Damit gaben wir uns zufrieden, andere schlugen mit größtem körperlichen Einsatz mit Hammer und Meißel Felsbrocken aus der Wand! 🤣

    Anschließend freuten wir uns sehr auf den Elchpark "Elgtun"! Nach einem stolzen Eintritt von 180 Kronen = 19 Euro durften wir dann allerdings nur die 4 jungen Elche mit Bananen füttern. 🤣 Und das inmitten gefühlten tausend Touristen (viele Deutsche, viele Kinder), die nicht fähig waren die Tiere zu füttern, sondern lieber ängstlich zurückschreckten und alle Bananen fallen ließen 🙈 Flo und ich hätten uns hier definitiv mehr erwartet und dachten an den lieben Elch Matti zurück, den ich in Finnland mit dem Mund füttern durfte!
    Trotzdem waren die Elche beeindruckend und wir waren ihnen äußerst neidisch um ihre Mahlzeit die aus Bananen, Karotten, Heidelbeeren, Kartoffeln, Melone, Pfirsichen und Frühlingszwiebeln bestand! 🍉🍑🍌🥕🥔
    Auch süße Rehkitze sahen wir dort.
    Read more

  • Day3

    Lillesand

    July 18 in Norway

    Früher als die anderen Womo-Besitzer waren wir wach und brachen auch gleich auf! Noch etwas planlos steuerten wir noch die Touristeninformation an bei der ich viele interessante Broschüren ergatterte! Während ich beim Bäcker war, wies eine nette ältere Lady Flo darauf hin, dass er im Parkvertbot stand. Gisela ist ursprünglich aus Berlin und erzählte uns, dass sie früher mit einem VW-Bus herumgereist ist und jetzt mit ihrem Mann in Kristiansand lebt. Von ihr bekamen wir tolle Tips, was wir auf keinen Fall verpassen sollten! Sie fand unser WOMO ausgesprochen schön, klärte mich fast empört darüber auf, dass man sich in Norwegen "duzt" und umarmte mich zum Abschied! 😊

    Auf Giselas Rat besuchten wir die sehr hübsche, kleine Küstenstadt Lillesand wo wir am Pier unser Frühstück verspeisten!
    Read more

  • Day9

    Grimstad, Hasseltangen und Arendal

    July 11, 2017 in Norway

    Am Vormittag habe ich mir Grimstad angeschaut. Laut Lonely Planet lohne sich ein Besuch wegen der hübschen weißen Häuser. Naja... Der andere Reiseführer, den ich dabei habe, ist da durchaus treffsicherer. Er schenkte dem Ort keine große Bedeutung ausser der Tatsache, dass hier Henrik Ibsen eine Zeit lang gelebt hat.
    Weìter gings über Nebenstraßen nach Hasseltangen, einem kleinen Naturpark mit schöner Aussicht auf die Schären.
    Nach der Mittagspause am Campingplatz bin ich nochmal los, nach Arendal. Ich wollte mir doch das im Reiseführer beschriebene quirlige Treiben in den Hafenrestaurants anschauen. Na, dafür war's vielleicht noch ein bisschen früh, aber gelohnt hat sich der Ausflug allemal. Geparkt in einem vergleichsweise günstigen Parkhaus, das sie einfach in den Fels gehauen haben, konnte man schön am Kai schlendern. An dem prominent gelegenen Fischladen kam ich nicht vorbei, obwohl ich ja bald selber auf Fischfang gehen werde. So kaufte ich, was mir vermutlich nicht an den Haken gehen wird: eine Krabbe, randgefüllt mit Krebsfleisch, und Krabbensalat.
    Zurück am Platz hat es sich merklich gefüllt. Gut dass ich morgen hier verschwinde.
    Read more

  • Day4

    Bezaubernd!

    July 19 in Norway

    Am Weg zum Byglandsfjord fanden wir gestern Abend noch ein wunderschönes Plätzchen mit ganz wenigen Autos, direkt an einem kleinen, idyllischen See (offenbar ein Ausläufer des Flusses Otra)!
    Dort ließen wir bei "gscheidem Essen": Lamm-Würsel, Zucchini vom Grill und Bier/Cider den Abend gemütlich ausklingen! 😊
    Heute Morgen hatten wir eine traumhafte Aussicht von unserem Bett, hier würden wir gerne jeden Morgen aufwachen! 😍
    Da das Wasser wirklich warm war, hüpften wir natürlich noch in den See um eine Runde zu schwimmen! 😊
    Read more

  • Day16

    Ganz schön benagelt!

    October 22 in Norway

    Regen, Regen, Regen... Das, was uns gestern aus Bergen vertrieben hatte, begrüßte uns auch heute morgen auf unserem nächtlich angefahrenen Platz am Hardangerfjord. Es regnete zwar weniger stark als am Vortag, aaaaber der hatte ja auch grad erst begonnen.

    Wie üblich gab es nach der Morgentoilette das Frühstück, heute bestehend aus Müsli mit kalter Milch. Das spart Zeit und Spülwasser. Danach schaute ich kurz nach unserem rechten Hinterreifen, nachdem sich Tags zuvor unser Reifendruckkontrollsystem (Wort merken für die nächste Runde Hangman!) lautstark gemeldet hatte. Äußerlich gab es erstmal nichts zu beanstanden, obwohl ich hätte meinen können dass der Reifen etwas platter da stand, als seine drei übrigen Kollegen. Ich schob das aber auf meine Einbildung, quasi das umgekehrte Placebo Prinzip. "Wenn Auto sagt Reifen platt, dann bestimmt Reifen platt!" Nach dem Start Richtung Tankstelle aber bestätigte sich mein Verdacht, zeigte die Reifendruckmessung nun 0,5 Bar weniger an als am Abend zuvor. 3,1 statt 3,6 Bar. Und bei 5 Bar Vorgabe war hier also ganz sicher was faul.

    Nach kurzer Fahrt erreichten wir die erste Tankstelle und der Test mit dem dortigen Kompressor bestätigte die Angaben der Bordcomputers. Und dann entdeckte ich dieses kleine, silbrig schimmernde Scheisserchen, eingerahmt von winzigen, sprudelnden Luftbläschen. Da hatten wir uns doch tatsächlich einen Nagel in den Reifen gefahren. Herrlich! Das fehlte noch auf unserer Liste. Räder wechseln mache ich Zuhause grundsätzlich und aus Prinzip immer selbst. Aber bei diesem voll beladenen, 3,5 Tonnen Mietfahrzeug, das uns immerhin noch gut 2000km durch 3 Staaten bringen muss, hatte ich wenig Bock auf Experimente. Das sollte jemand machen, der da Erfahrung und im Idealfall ne Hebebühne hat.

    Wie es der Zufall wollte, wuchtete nur 5 Meter von mir entfernt ein in Gummiparker gekleideter, norwegischer Ureinwohner einen mit Spikes besetzten Winterreifen auf die Vorderachse eines Geländewagens. Offensichtlich der Inhaber der an die Tankstelle angrenzenden Werkstatt. Direkt angesprochen, gab mir dieser jedoch in erstaunlich gutem Englisch zu verstehen, dass ich besser eine Werkstatt weiter fahren sollte, da er den Hof voll stehen und gerade keine Zeit hätte. In den Bergen war über Nacht Schnee gefallen und so wollten jetzt alle ihre Winterreifen aufs Auto haben. Dabei drehte er sich mit ausgestrecktem Arm und Zeigefinger einmal um sich selbst und deutete auf die gut 20 Autos, die rund um das Garagentor versammelt standen.

    Ok, verstanden. Also wieder rein ins Auto und weiter. Das würde der Reifen jetzt auch noch überstehen. Angekommen an besagter Werkstatt zeigte man sich trotz ähnlich gefülltem Gelände deutlich flexibler und so kam nach kurzer Wartezeit ein deutsch sprechender älterer Herr zu uns, begutachtete kurz den Reifen am Auto und winkte uns in die Werkstatt ein. Über der Grube zum stehen gekommen, machte er sich gleich ans Werk. Doch anstatt den Reifen gegen das Reserverad zu tauschen, flickte er ihn zügig und behände und so waren wir nach nicht ganz 30 Minuten wieder fahrbereit.

    Nun ist Norwegen ja alles in allem ein unglaublich kostengünstiges und nahezu billiges Reiseland... Nicht! Mit vorgewärmter Kreditkarte ging es also ans bezahlen und uns stockte beiden kurz der Atem. Ganze 200 Kronen kostete der Spaß, umgerechnet etwa 20 €. Da wir mit irgendwas zwischen 100 und 150 Euro gerechnet hatten, schauten wir uns wieder im Auto sitzend fragend an, lachten, gaben uns High 5 und fuhren los.

    Unser Weg führte uns dann weiter Richtung Süden, vorbei an den Ausläufern des Hardangerfjordes, in denen Sarah etwas entfernt Schweinswale zu Gesicht bekam, vorbei an Bergen die nur so trieften und die gar nicht mehr wussten, wohin mit all dem Wasser. Es reihte sich ein Wasserfall an den nächsten und manchmal schien der Berg über seine gesamte Breite von Wasser überströmt zu werden, sodass die gesamte Flanke von weisser Gischt bedeckt war. Wir stoppten noch kurz am Låtefossen, der uns letztes Jahr schier umgehauen hatte. Dieses Jahr, und das kam uns wirklich spanisch vor, war er nicht annähernd so spektakulär wir das Jahr zuvor. Egal, beeindruckend ist er dennoch allemal.

    Irgendwann wandelte sich der Regen in Schnee, quasi simultan mit dem Anstieg der Straßen. Je höher es ging, desto weisser wurde die Umgebung. Mit etwas Schweiß auf der Stirn ob der abenteuerlichen Straßenverhältnisse überquerten wir schliesslich den Gipfel und der Schnee nahm zusehends ab. Zum Glück nahm aber auch der Regen nicht wieder zu und so hielten wir schliesslich an einem Picknickplatz mitten im Hardangervidda.

    Nach kurzem Spaziergang durch die urige, nahezu urwäldliche Umgebung bereiteten wir bereits unser Nachtlager sowie die Nahrungsaufnahme vor, als leises Rieseln aufs Autodach uns nachdenklich stimmte.

    Der Schnee hatte uns eingeholt.

    Der Kopf sagte: "Geil!" Die Ganzjahresreifen brüllten von draußen: "Alter! Fahr weiter!" Keiner kann hier oben wissen, ob über Nacht 2 cm, 20 cm oder ein halber Meter Schnee fällt. Mit ersteren wären wir klar gekommen, der potentielle halbe Meter jedoch machte uns Sorgen. Also brachen wir die Zelte ab und kämpften uns regelrecht durch einen Schneesturm. Kurzum, richtige Entscheidung. Die Sicht betrug oft nur noch gut 20 Meter und mehr als 20 Km/h saßen nicht mehr dran.

    Irgendwann wurde aus Schnee wieder Regen und wir hielten auf einem Schotterplatz abseits der Hauptstraße E9.

    Und jetzt kommt's nochmal richtig dicke. Grad eben, während ich hier schreibe, verabschiedete sich unsere Wasserpumpe und wir sitzen vorerst auf dem trockenen. Morgen also erneut bei Dümo anrufen und abwarten, was die uns erzählen wie es denn weiter gehen soll.

    Man darf gespannt sein.
    Read more

  • Day3

    Hommik!

    July 24 in Norway

    Teeme matkale kaasa võikusid, paneme asjad kokku ja sööme ühe hommikusöögi. Ilm on kuidagi kahtlane, ei tea kas panna pikki või lühikesi riideid.
    Maksime enda ööbimise arve ja hakkame liikuma. Aga enne peab Kadri need kämpingu kitsed ka üle vaatama.
    Väga nunnud on, nosivad käepealt suvalist muru.

  • Day2

    Ööbimine

    July 23 in Norway

    Lõpuks kohal, kell pool kaksteist öösel (12h sõitu ja 800km). Kuna Norras on koguaeg kombeks vist see, et kui jõuad liiga hilja ööbimisse kohale ja vastuvõtu putkas kedagi pole siis võid ikka oma telgi ja asjad püsti panna kuhu soovid ja alles hommikul maksta. Selline silt ootas ka meid reception-i putka peal. Seega valisime koha välja ja hakkasime süüa tegema. Koht väga super, mäed igal pool ja jõgi läheb telgi eest.

    Hakkasime Norra sisenedes lugema vastu tulevaid Teslasid ja selleks hetkeks oleme näinud juba 28 tükki.
    Read more

  • Day3

    Lambad mäe otsas

    July 24 in Norway

    Siin 17kraadi ja kõrgus 1012m. Lambad on siin vabalt igal pool, kellukesed kaelas.
    Vihma hakkas räigelt kallama ja nüüd kahtleme natuke matkale minekus, sest ilmateate järgi kallab päev otsa ning matk kestaks 7h, mõtleme veel.
    Aga need lambad siin ikka üliägedad ja tee on mõeldud ühele autole sõitmiseks. Norrakad ise panevad siin ikka 80ga, meie jokkame heal juhul 60ga.Read more

You might also know this place by the following names:

Aust-Agder fylke, Aust-Agder, Agðir

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now