Norway
Bakklandet

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47 travelers at this place:

  • Day12

    Trondheim

    June 20 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Der letzte Post ist definitiv der, mit den meisten Reaktionen. Ich sag einfach mal DANKE 🙏, für alle eure lieben Hilfsangebote, Nachrichten und Anrufe. Ihr seid großartig!
    Auch wenn ich jetzt einen Tag später sicher bin, dass alles klappen wird, war ich von der Welle der Anteilnahme, Hilfsangeboten und Besorgnis doch überrascht.
    Da hatte ich dann doch noch feuchte Augen, weil ich so gerührt war.

    Da ich erstmal ohne Geld hier sitze, wirklich ohne, 3,50 € Kleingeld liegen in meinem Auto, musste ein Ausflug her, der nichts kostet. Norwegen bietet da eine Menge an Natur und ich hatte mir schon die nächste Wanderung rausgesucht, als ich über die Parkgebühren für den Wanderparkplatz gestolpert bin. 20 NOK, ist eigentlich nichts, nicht mal zwei Euro. Hatte ich aber nicht. Darüber macht man sich sonst keine Gedanken, bezahlt es und gut. Also anderer Plan.
    Warum nicht nach Trondheim fahren. Städtetrip hatte ich zwar nicht geplant, der Plan war aber auch keinen Plan zu haben.
    Erstmal meinen Freund Google nach einem kostenlos Parkplatz fragen, kann etwas außerhalb sein, ich kann ja mit dem Fahrrad in die City fahren. Oft bieten sich da in Städten Park & Ride Parkplätze an.
    Parkplatz gefunden - dann starte ich heute mal das Experiment Städtetrip ohne Geld. Ich habe mir ein Lunchpaket gemacht, genügend Wasser eingepackt und wollte Richtung Trondheim starten.
    Bevor ich losgefahren bin, war ich noch mal bei John (mein Campingplatz Host), um ihm zu sagen, dass in den nächsten Tagen mein Pass in seiner Post ist. Er ist ja immer ganz besorgt und fragt, wie es mir geht. Ich erzähle so, dass ich jetzt einen Ausflug nach Trondheim mache, da meint er, brauchst du Geld 💴. Ich so, nein ich versuche den Tag ohne Geld zu überstehen, das klappt. Und er so, nimm lieber was mit und reicht mir zwei Fünfhunderter, also Tausend Kronen, rüber.
    Ich habe dann nur 500 Kronen mitgenommen, als Sicherheit, in dem Augenblick wusste ich aber, dass mein Deal gut gehen wird.
    Und war wieder total gerührt. Er ist ein wenig wie ein Papa, ich schätze er ist so Ende 60, Anfang 70.
    Ich hatte jetzt also Taschengeld, war aber fest entschlossen, es nicht auszugeben. Was sich John nicht verkneifen konnte, war dann noch der Hinweis „ Pass gut auf dein Geld auf“ ☺️.
    Etwa fünf Kilometer außerhalb vom Zentrum habe ich geparkt, mein Radel abgebaut und bin in die City gefahren.
    Trondheim ist die drittgrößte Stadt Norwegens mit gerade mal 180.000 Einwohner. Also nicht mal so groß wie Erfurt.
    Das Stadtzentrum von Trondheim ist nicht sehr groß und fast vollständig von Wasser umgeben. Die Innenstadt grenzt im Norden direkt an den Trondheimfjord – Norwegens drittlängstem Fjord – und wird im Süden und Osten vom Fluss Nidelva umflossen, der hier in den Fjord mündet. Nur ganz im Westen gibt es eine Landverbindung zum Festland. Entsprechend begrenzt ist der Platz und die Stadt hat sich schon längst über den Fluss hinaus ausgebreitet. Ich war nur in der Altstadt.

    Der „Nidarosdom“ sehr beeindruckend. Die Kirchen sind hier sonst alle sehr schlicht und aus Holz. Diesen Bau, mit der Fassade hätte ich nicht erwartet. Der Dom ist eine der bedeutendsten Kirchen Norwegens und war fast 100 Jahre lang die Krönungsstätte der norwegischen Könige. Außerdem ist er der Endpunkt des norwegischen Pilgerwegs von Oslo nach Trondheim. Er ist vor allem von außen sehr beeindruckend anzusehen. Die Hauptfassade ist mit zahlreichen Figuren und Statuen geschmückt, die Geschichten aus dem Alten Testament darstellen. Durch das Innere des Domes gibt es geführte Touren, nicht umsonst, also ohne mich. Der Park um den Dom, mit zum Teil recht alten Grabsteinen, lohnt auch einen Spaziergang.

    Die Festung Kristiansten wurde im 17. Jahrhundert zum Schutz der Stadt vor Angriffen durch schwedische Truppen errichtet. Auf einem Hügel gelegen, bietet sie einfach einen guten Panoramablick über Stadt und Fjord Der Aufstieg ist allerdings recht anstrengend, zunächst geht es über den Fluss und dann einen steilen Berg hinauf. Die Festung an sich, recht unspektakulär. Ein kleines Museum, Gastronomie, jede Menge Kanonen und Picknicktische mit Ausblick. Da habe ich meinen mitgebrachten Lunch genossen.

    Hier gibt es allerdings auch etwas sehr Interessantes zu entdecken: Den ersten und bislang einzigen Fahrradaufzug der Welt. Neben der Straße verläuft eine Rille, in der eine Fußplatte langsam nach oben fährt. Auf diese kann der Radler seinen rechten Fuß stellen und sich so den Berg hochziehen lassen. Es sah ziemlich anstrengend und verkrampft aus, gehört wahrscheinlich Übung dazu, aber wenn man jeden Tag hier hoch muss, ist die Vorrichtung sicher hilfreich. Ich hatte mein Fahrrad am Fluss geparkt und angeschlossen, mußte also zu Fuß den Berg hinauf.

    Bummel durch die Altstadt von Trondheim, die ebenfalls im 17. Jahrhundert mit dem Bau der Festung entstand. Sie ist durch die für Norwegen typischen kleinen, bunten Holzhäuser geprägt, die sich entlang der Nidelva schlängeln und heute zahlreichen Cafés, Boutiquen und Künstlerwerkstätten ein Zuhause bietet. Die Verführung war schon recht groß, sich einfach in einem dieser gemütlichen Café‘s einen Kaffee zu gönnen und das Treiben zu beobachten. Ich bin aber standhaft geblieben.
    Durch den Hafen bin ich noch geradelt, bevor ich dann den Rückweg angetreten habe.
    Ein toller Tag, ohne einen Cent auszugeben. Es funktioniert, mal abgesehen davon, dass ich für Diesel und Essen ja im Vorfeld Geld ausgeben habe. Aber die 500 NOK blieben unangetastet.

    Kurzes Update- ich habe John gestern 6000 NOK über TransferWise gesendet, die wahrscheinlich morgen auf seinem Konto sind und er sie mir dann bar auszahlen wird. Abzüglich der bereits erhaltenen 500 NOK und der Übernachtungen hier.
    Meinen Pass hat Felix heute Morgen per Expressversand aufgegeben und laut Sendungsverfolgung, wird er am Montag hier sein.
    Prozesse laufen 💪🏻
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  • Day17

    Kleurrijk Trondheim

    July 29 in Norway ⋅ ⛅ 29 °C

    We maken een fietstochtje door het centrum en omliggende wijkjes in Trondheim. Leuk; met name de oude wijkjes met de houten (pak)huizen in allerlei kleuren.
    Ook de grote kerk is een trekpleister. Hier eindigt een pelgrimspad, dus veel blije wandelaars.

  • Day10

    Trondheim II

    July 11 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Leider waren unsere Kinder nicht soooo auf Bummeln sondern eher auf die Besichtigung der Festung (Achtung, martialische Ader darf wieder ausgelebt werden!) gepolt, so dass wir vielleicht das nächste Mal ohne die Jungs die Stadt besichtigen werden. Von der Festung hat man einen tollen Blick auf die Stadt und den Fjord dahinter....Read more

  • Day103

    In Trondheim ist was los!

    August 11 in Norway ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir erreichen Trondheim am Nachmittag und machen ein „Velotürli“ durch die Stadt. Das Auto haben wir etwas ausserhalb geparkt, auf einem kleinen Strandparkplatz mit toller Aussicht. Die Velotour wird zur kulinarischen Entdeckungsreise, da der Regen kurz vorbeischaut. Wir gönnen uns ein Bier, das fast 20CHF kostet 😅 und danach noch eine Chardonnay-Degustation mit vier verschiedenen Weine aus Südafrika, Italien, USA und Frankreich. Mit leicht beduselten Köpfen gibt‘s hausgemachtes, lokales Essen in einem familiären Hippierestaurant 👌🏼
    Mit vollen Bäuchen und glücklichen Gemütern kehren wir zu unserem Bus zurück und müssen feststellen, dass wir „eingesperrt“ sind zwischen WoMo‘s - wer es evtl bereits das eine oder andere Mal herauslesen konnte: dies finden wir grässlich - so dass wir den Bus umparken und dafür mitten in der Nacht noch Zeugen eines Gesprächs von zwei jugendlichen Hobby-Dealer werden😅😂 was für ein Aufenthalt!
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  • Day22

    Angekommen

    July 22 in Norway ⋅ ⛅ 20 °C

    Es gibt eine Gesetzmäßigkeit, dass in jedem Gemeinschaftsschlafraum - unabhängig von der Anzahl der Betten - genau eine Person schnarcht. So war es auch vergangene Nacht. Davon abgesehen habe ich aber sehr gut geschlafen. Nach einem kräftigenden Frühstück zog ich erstmal mit meiner Wäsche zum Waschsalon. Montag Morgen war da nix los, sodass ich nicht warten musste. Während die Maschine ihren Job verrichtete, schlenderte ich durch ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Ich gönnte mir zwei Energy-Riegel, denn ich wusste mittlerweile, was ich in den kommenden Tagen anstellen werde. Morgen früh nehme ich den ersten Zug zurück nach Kongsvoll. Da laufe ich dann nicht den Olavsweg, sondern gen Westen zum Gipfel Snøhetta. 16km von Kongsvoll entfernt, gibt es eine Hütte zum Übernachten und von dort sind es nur fünf bis sechs Kilometer bis zum Gipfel. Mit heutigem Stand soll das Wetter am Mittwoch dort bombastisch sein. Strahlender Sonnenschein bei neun Grad. Und dann über eine weitere Hütte zurück und mit dem Zug nach Trondheim. Hier will ich wieder am Freitag ankommen. Ausreichend Zeit, um mir noch weiter die Stadt anzuschauen und ein paar Souvenirs zu kaufen. Das ist der Plan.
    Meine Wäsche war inzwischen fertig und auf dem Rückweg zum Pilgerzentrum kaufte ich zwei Outdoor-Mahlzeiten für mein neues Abenteuer. Mit viel Glück werde ich sogar (lebende) Moschusochsen sehen.
    Um 13:30 Uhr war ein kleines aber feines Orgel-Konzert in der Kathedrale und direkt danach traf ich mich mit Steffen, dem Pilger-Priester.
    Er war super nett und gab mir eine private Führung durch den Nidaros-Dom. Er erklärte einige Hintergründe und führte mich in Bereiche, die dem normalen Besucher verborgen bleiben. Wir schlichen durch enge Gänge und erklommen dunkle Wendeltreppen. So sah ich einige versteckte Kapellen. Da heute den ganzen Tag die Sonne schien, verzauberten die bunten Fenster diese Kapellen in ein besonderes Licht.
    Dann führte mich Steffen zur Orgel, welche eben noch das Konzert spielte. Und es ging noch höher. Er zeigte mir den Glockenturm der Kathedrale und als Höhepunkt standen wir plötzlich an der frischen Luft - weit oben über dem Haupteingang des Westflügels. Hier waren viele lustige Figuren verewigt. Eine Nonne, die mit einem Mönch flirtet. Ein geigespielender Affe mit einer Maus, die ihm zuhört. Oder ein Elefant, der mit seinem Rüssel trötet. Der Höhepunkt war das berühmte Männchen, welches den letzten Stein in die Kathedrale setzt. Eine Legende besagt, wenn der letzte Stein in die Kathedrale gesetzt wird, stürzt sie in sich zusammen. Ich habe das Männchen bereits gesucht. Doch man kann es nicht finden, denn es ist hoch oben im nicht öffentlichen Bereich versteckt.
    Nach der Führung ging ich zurück zum Zentrum und suchte Zugverbindungen und Wanderwege raus. Außerdem reservierte ich mir zwei Übernachtungen von Freitag bis Sonntag in Trondheim.
    Um 18 Uhr gab es eine Pilgermesse in der Kathedrale. Diese hielt ebenfalls Steffen. Bis gestern war ich nur körperlich hier. Meine Gedanken waren immernoch bei den anderen. Bei Philipp, Lara, Melanie und Lisa. Ich wollte wieder laufen. Sinnloses Rumsitzen war mir so zuwider. Doch nun hatte ich wieder ein Ziel. Oder besser einen Weg. Denn auf den freute ich mich am meisten. Wieder im Fjell sein und die Stille genießen.
    Während der Messe entzündete ich eine Kerze. Bevor ich sie abstellte, sagte ich in Gedanken die Namen derer, die ich hier getroffen hatte: Philipp, Monika, Silke, Jessi, Tammi, Janne, Jakob, Daima, Benita, Peer, Melanie, Lisa, Lara und Steffen. Mögen sie auf ihren Wegen allezeit Schutz und Segen erfahren. Auch meinen lieben Menschen daheim, Freunde und Familie, dankte ich. Denn ohne sie wäre ich wohl heute nicht hier. Ich war endlich angekommen.
    Nach der Messe ging ich nochmal in die Stadt und besorgte etwas Kaffee und Gas für meine Biletta.
    Hier im Pilgerzentrum kommen ständig neue Leute an. Einige sind mir sympathisch - andere nicht. Diese Entscheidung trifft man sehr schnell und in den allermeisten Fällen liegt man richtig. Doch selbst mit den sympathischen Leuten baut sich hier nicht so schnell eine Bindung auf, wie auf dem Weg.
    Deshalb fällt es mir auch nicht schwer, morgen tschüss zu sagen und meinen Rucksack zu schnappen.
    Meine Candy-Tüte hatte ich zur Freude aller in die Gemeinschaftsecke gestellt. Sie ist nun leer und ich habe ein knappes Kilo weniger zu schleppen :)
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  • Day34

    Dinner for one

    June 16, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 19 °C

    Mein El Diablo braucht eine neue Kette und bei Marios Dicker leckt die Hinterachse. Bei "MC Tuning" wird alles gerichtet, ein paar PS draufgepackt und die Bikes einer kleinen Wäsche unterzogen. Alles Prima!

    Wir unterhalten uns eine Weile mit unseren Herbergseltern und anderen Pilgerern bei Kaffee und Keksen. Wir fühlen uns ein bisschen zugehörig, als Motorpilger.

    Zur Feier des Tages gehen wir heute mal richtig Essen. Unser Budget erlaubt es, weil wir uns relativ häufig selbst verpflegt haben und damit in der Kategorie "Essen&Trinken" noch sehr viel Luft ist. Da kommt der Controller durch...

    An diesem Wochenende finden die "Bakklandsdagene", ein kleines Stadtteilfest in der Altstadt statt. Aus einem Hinterhof klingt Livemusik. Mal schauen, was da los ist. Schneller, als wir was sagen können, haben wir auch schon das Textheft in der Hand und finden uns auf einer Bierbank inmitten von singenden Menschen wieder. Um nicht aufzufallen, singen wir mit. Zumindest versuchen wir es.

    Bis spät in die Nacht unterhalten wir uns mit Trondheimern und erfahren so, das es in Norwegen sehr viele Dialekte gibt, aber keine einheitliche Sprache, wie unser Hochdeutsch.
    Die Studenten haben hier von Juni bis August Semesterferien und arbeiten dann auf dem Land - deshalb ist die Stadt auch gerade weniger lebendig.
    Der Staat fördert die Landwirtschaft extrem, damit sich das Land selbst ernähren kann und nicht auf Importe angewiesen ist. Bauern bekommen hier eine Art Grundeinkommen und dann noch eine Subvention auf die verkauften Erzeugnisse. Das erklärt auch, wie sich die Mini-Bauernhöfe, an denen wir vorbei gekommmen sind, überhaupt halten können.
    Auch die Fernsehgewohnheiten zum Jahresende sind hier andere: "Dinner for one" wird am 23.12. geschaut wird - am Silvesterabend dann Cinderella. "Das ist aber kein Spaß für die ganze Familie?!" - "Kein Problem, die Männer trinken derweil Bier" - Na dann...

    Gegen 1 Uhr ist Schluss mit dem Spaß. Wir müssen morgen wieder fit sein, also ziehen wir nicht mit weiter, sondern pilgern in unser Hotel
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  • Day170

    Trondheim, Norwegen

    June 5, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Vor 2 Tagen bin ich in Oslo gelandet. Nachdem ich direkt nach der Landung das Velo zusammengebaut hatte gings noch 1h zu meinem Airbnb, wo ich um 23:00 ankam. Am nächsten Morgen musste ich früh aufstehen und wieder zurück zum Flughafen fahren um meinen Zug nach Trondheim zu erwischen. Hat alles wunderbar geklappt und ich war froh, dort im Hostel einzuchecken und endlich richtig angekommen zu sein. Heute habe ich mir Trondheim angeschaut. Ist wirklich ein schönes Städtchen aber auch seeehr ruhig, kein Vergleich zu San Francisco. Jetzt übernachte ich nochmals hier und morgen startet dann die Reise ans Nordkap. Das Wetter sollte die ersten paar Tage passen und ich bin top motiviert, mich aufs Velo zu schwingen und loszufahren!Read more

  • Day7

    Trondheim

    January 20, 2018 in Norway ⋅ 🌙 -5 °C

    Heute früh um 6Uhr macht der Kahn in Trondheim Halt. Hier bleiben wir bis 12Uhr, haben also etwas mehr Zeit als sonst. Neben uns liegt die Richard With. 7:45Uhr zum Frühstück, 8:15Uhr raus ins dunkle Trondheim. Es ist richtig kalt (also für meine Verhältnisse 😉) , -6Grad. Wir müssen uns erstmal aus dem Hafengelände rausfinden.

    Zuerst steuern wir den Nidaros-Dom an. Dann geht's über die Bybrua-Brücke- eine hölzerne Klappbrücke von 1861mit schönen Blick auf die alten Speicherhäuser am Fluss Nidelva - zur Kristiansten Festung. Auf der Nedre Baklandet - eine Straße mit schönen alten Holzhäusern - mussten wir uns erstmal bei einem Cafe aufwärmen.
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  • Day9

    Kristiansten festning

    Today in Norway ⋅ ⛅ 7 °C

    Auf der Suche nach dem Fahrradlift fanden wir den Weg zur Festung. Von unten wirkt diese recht unspektakulär. Aber ist man erst oben angelangt, hat man eine tolle Aussicht und viel zu entdecken.

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Bakklandet

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