Norway
Bakklandet

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Top 10 Travel Destinations Bakklandet

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61 travelers at this place

  • Day7

    Nächster Stop: Trondheim

    August 28 in Norway ⋅ ⛅ 9 °C

    Auch heute sind wir wieder bei Sonnenschein und für Norwegen warmer Temperatur unterwegs gewesen. 19 Grad um die Mittagszeit und ohne Wind hat es sich noch wärmer angeführt ☀️
    Wir erreichten Trondheim gegen 13 Uhr und haben auf dem WoMo-Stellplatz geparkt, der entgegen der Info aus unserem Buch, doch nicht kostenlos ist. Das wäre aber auch ein kleines Wunder gewesen 😅
    Von dort war es ein Katzensprung ins Zentrum. Wir haben die tollen Holz- und auch Stelzenholzhäuser bewundert, waren auf dem Hügel mit der Festung, sind durch die City gelaufen auf der Suche nach Softeis und haben sogar den Dom - die Königskrönungskirche Norwegens - für 120 Eur bzw. Studenten 60 Eur besichtigt. Wir hätten auch sonst etwas Fantastisches verpasst!! Die größte Orgel ever und architektonisch und künstlerisch einfach mega 😍

    Alles in Allem gefällt uns Trondheim besser als Bergen... Ob es am Wetter liegt, können wir natürlich nicht sagen, aber Trondheim war den Stop definitiv Wert ❤️

    Der Dom bekommt nochmal extra Bilder 😅
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  • Day23

    Planänderung

    August 24 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Aufgrund des guten Wetters (kein Regen ☔️) sind wir ins die Stadt gefahren... ob dieses Ereignis zufällig Montags und nicht Sonntags eingetreten ist ?!?🧐🤔

  • Day17

    Kleurrijk Trondheim

    July 29, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 29 °C

    We maken een fietstochtje door het centrum en omliggende wijkjes in Trondheim. Leuk; met name de oude wijkjes met de houten (pak)huizen in allerlei kleuren.
    Ook de grote kerk is een trekpleister. Hier eindigt een pelgrimspad, dus veel blije wandelaars.Read more

  • Day10

    Trondheim II

    July 11, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Leider waren unsere Kinder nicht soooo auf Bummeln sondern eher auf die Besichtigung der Festung (Achtung, martialische Ader darf wieder ausgelebt werden!) gepolt, so dass wir vielleicht das nächste Mal ohne die Jungs die Stadt besichtigen werden. Von der Festung hat man einen tollen Blick auf die Stadt und den Fjord dahinter....Read more

  • Day103

    In Trondheim ist was los!

    August 11, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir erreichen Trondheim am Nachmittag und machen ein „Velotürli“ durch die Stadt. Das Auto haben wir etwas ausserhalb geparkt, auf einem kleinen Strandparkplatz mit toller Aussicht. Die Velotour wird zur kulinarischen Entdeckungsreise, da der Regen kurz vorbeischaut. Wir gönnen uns ein Bier, das fast 20CHF kostet 😅 und danach noch eine Chardonnay-Degustation mit vier verschiedenen Weine aus Südafrika, Italien, USA und Frankreich. Mit leicht beduselten Köpfen gibt‘s hausgemachtes, lokales Essen in einem familiären Hippierestaurant 👌🏼
    Mit vollen Bäuchen und glücklichen Gemütern kehren wir zu unserem Bus zurück und müssen feststellen, dass wir „eingesperrt“ sind zwischen WoMo‘s - wer es evtl bereits das eine oder andere Mal herauslesen konnte: dies finden wir grässlich - so dass wir den Bus umparken und dafür mitten in der Nacht noch Zeugen eines Gesprächs von zwei jugendlichen Hobby-Dealer werden😅😂 was für ein Aufenthalt!
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  • Day12

    Trondheim

    June 20, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Der letzte Post ist definitiv der, mit den meisten Reaktionen. Ich sag einfach mal DANKE 🙏, für alle eure lieben Hilfsangebote, Nachrichten und Anrufe. Ihr seid großartig!
    Auch wenn ich jetzt einen Tag später sicher bin, dass alles klappen wird, war ich von der Welle der Anteilnahme, Hilfsangeboten und Besorgnis doch überrascht.
    Da hatte ich dann doch noch feuchte Augen, weil ich so gerührt war.

    Da ich erstmal ohne Geld hier sitze, wirklich ohne, 3,50 € Kleingeld liegen in meinem Auto, musste ein Ausflug her, der nichts kostet. Norwegen bietet da eine Menge an Natur und ich hatte mir schon die nächste Wanderung rausgesucht, als ich über die Parkgebühren für den Wanderparkplatz gestolpert bin. 20 NOK, ist eigentlich nichts, nicht mal zwei Euro. Hatte ich aber nicht. Darüber macht man sich sonst keine Gedanken, bezahlt es und gut. Also anderer Plan.
    Warum nicht nach Trondheim fahren. Städtetrip hatte ich zwar nicht geplant, der Plan war aber auch keinen Plan zu haben.
    Erstmal meinen Freund Google nach einem kostenlos Parkplatz fragen, kann etwas außerhalb sein, ich kann ja mit dem Fahrrad in die City fahren. Oft bieten sich da in Städten Park & Ride Parkplätze an.
    Parkplatz gefunden - dann starte ich heute mal das Experiment Städtetrip ohne Geld. Ich habe mir ein Lunchpaket gemacht, genügend Wasser eingepackt und wollte Richtung Trondheim starten.
    Bevor ich losgefahren bin, war ich noch mal bei John (mein Campingplatz Host), um ihm zu sagen, dass in den nächsten Tagen mein Pass in seiner Post ist. Er ist ja immer ganz besorgt und fragt, wie es mir geht. Ich erzähle so, dass ich jetzt einen Ausflug nach Trondheim mache, da meint er, brauchst du Geld 💴. Ich so, nein ich versuche den Tag ohne Geld zu überstehen, das klappt. Und er so, nimm lieber was mit und reicht mir zwei Fünfhunderter, also Tausend Kronen, rüber.
    Ich habe dann nur 500 Kronen mitgenommen, als Sicherheit, in dem Augenblick wusste ich aber, dass mein Deal gut gehen wird.
    Und war wieder total gerührt. Er ist ein wenig wie ein Papa, ich schätze er ist so Ende 60, Anfang 70.
    Ich hatte jetzt also Taschengeld, war aber fest entschlossen, es nicht auszugeben. Was sich John nicht verkneifen konnte, war dann noch der Hinweis „ Pass gut auf dein Geld auf“ ☺️.
    Etwa fünf Kilometer außerhalb vom Zentrum habe ich geparkt, mein Radel abgebaut und bin in die City gefahren.
    Trondheim ist die drittgrößte Stadt Norwegens mit gerade mal 180.000 Einwohner. Also nicht mal so groß wie Erfurt.
    Das Stadtzentrum von Trondheim ist nicht sehr groß und fast vollständig von Wasser umgeben. Die Innenstadt grenzt im Norden direkt an den Trondheimfjord – Norwegens drittlängstem Fjord – und wird im Süden und Osten vom Fluss Nidelva umflossen, der hier in den Fjord mündet. Nur ganz im Westen gibt es eine Landverbindung zum Festland. Entsprechend begrenzt ist der Platz und die Stadt hat sich schon längst über den Fluss hinaus ausgebreitet. Ich war nur in der Altstadt.

    Der „Nidarosdom“ sehr beeindruckend. Die Kirchen sind hier sonst alle sehr schlicht und aus Holz. Diesen Bau, mit der Fassade hätte ich nicht erwartet. Der Dom ist eine der bedeutendsten Kirchen Norwegens und war fast 100 Jahre lang die Krönungsstätte der norwegischen Könige. Außerdem ist er der Endpunkt des norwegischen Pilgerwegs von Oslo nach Trondheim. Er ist vor allem von außen sehr beeindruckend anzusehen. Die Hauptfassade ist mit zahlreichen Figuren und Statuen geschmückt, die Geschichten aus dem Alten Testament darstellen. Durch das Innere des Domes gibt es geführte Touren, nicht umsonst, also ohne mich. Der Park um den Dom, mit zum Teil recht alten Grabsteinen, lohnt auch einen Spaziergang.

    Die Festung Kristiansten wurde im 17. Jahrhundert zum Schutz der Stadt vor Angriffen durch schwedische Truppen errichtet. Auf einem Hügel gelegen, bietet sie einfach einen guten Panoramablick über Stadt und Fjord Der Aufstieg ist allerdings recht anstrengend, zunächst geht es über den Fluss und dann einen steilen Berg hinauf. Die Festung an sich, recht unspektakulär. Ein kleines Museum, Gastronomie, jede Menge Kanonen und Picknicktische mit Ausblick. Da habe ich meinen mitgebrachten Lunch genossen.

    Hier gibt es allerdings auch etwas sehr Interessantes zu entdecken: Den ersten und bislang einzigen Fahrradaufzug der Welt. Neben der Straße verläuft eine Rille, in der eine Fußplatte langsam nach oben fährt. Auf diese kann der Radler seinen rechten Fuß stellen und sich so den Berg hochziehen lassen. Es sah ziemlich anstrengend und verkrampft aus, gehört wahrscheinlich Übung dazu, aber wenn man jeden Tag hier hoch muss, ist die Vorrichtung sicher hilfreich. Ich hatte mein Fahrrad am Fluss geparkt und angeschlossen, mußte also zu Fuß den Berg hinauf.

    Bummel durch die Altstadt von Trondheim, die ebenfalls im 17. Jahrhundert mit dem Bau der Festung entstand. Sie ist durch die für Norwegen typischen kleinen, bunten Holzhäuser geprägt, die sich entlang der Nidelva schlängeln und heute zahlreichen Cafés, Boutiquen und Künstlerwerkstätten ein Zuhause bietet. Die Verführung war schon recht groß, sich einfach in einem dieser gemütlichen Café‘s einen Kaffee zu gönnen und das Treiben zu beobachten. Ich bin aber standhaft geblieben.
    Durch den Hafen bin ich noch geradelt, bevor ich dann den Rückweg angetreten habe.
    Ein toller Tag, ohne einen Cent auszugeben. Es funktioniert, mal abgesehen davon, dass ich für Diesel und Essen ja im Vorfeld Geld ausgeben habe. Aber die 500 NOK blieben unangetastet.

    Kurzes Update- ich habe John gestern 6000 NOK über TransferWise gesendet, die wahrscheinlich morgen auf seinem Konto sind und er sie mir dann bar auszahlen wird. Abzüglich der bereits erhaltenen 500 NOK und der Übernachtungen hier.
    Meinen Pass hat Felix heute Morgen per Expressversand aufgegeben und laut Sendungsverfolgung, wird er am Montag hier sein.
    Prozesse laufen 💪🏻
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  • Day21

    4 Hours of Sun

    December 11, 2019 in Norway ⋅ ☀️ 2 °C

    I did not plan this trip simply to take today's main photo. But it's pretty neat that I got to see the view from this year's Interrail Pass cover!!! They are the wharves of the River Nidelva and they do not disappoint!

    I made the most of today's 4 hours of sunlight by climbing steadily higher up Trondheim's snowy hills for some incredible views. First to Kristiansten Fortress, then all the way to the Tyholttårnet for a sunset lunch(!) at it's revolving restaurant. I said "ha det" to the sun. I will see it next on Monday. 👋🌞

    I then came cautiously back down the icy hills to Trondheim's Julemarkedet. It was one of the loveliest of the trip, with a horse & cart, Viking food teepee, salmon tasters and a Christmas choir.

    Trondheim, you did good! 👏
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  • Day34

    Dinner for one

    June 16, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 19 °C

    Mein El Diablo braucht eine neue Kette und bei Marios Dicker leckt die Hinterachse. Bei "MC Tuning" wird alles gerichtet, ein paar PS draufgepackt und die Bikes einer kleinen Wäsche unterzogen. Alles Prima!

    Wir unterhalten uns eine Weile mit unseren Herbergseltern und anderen Pilgerern bei Kaffee und Keksen. Wir fühlen uns ein bisschen zugehörig, als Motorpilger.

    Zur Feier des Tages gehen wir heute mal richtig Essen. Unser Budget erlaubt es, weil wir uns relativ häufig selbst verpflegt haben und damit in der Kategorie "Essen&Trinken" noch sehr viel Luft ist. Da kommt der Controller durch...

    An diesem Wochenende finden die "Bakklandsdagene", ein kleines Stadtteilfest in der Altstadt statt. Aus einem Hinterhof klingt Livemusik. Mal schauen, was da los ist. Schneller, als wir was sagen können, haben wir auch schon das Textheft in der Hand und finden uns auf einer Bierbank inmitten von singenden Menschen wieder. Um nicht aufzufallen, singen wir mit. Zumindest versuchen wir es.

    Bis spät in die Nacht unterhalten wir uns mit Trondheimern und erfahren so, das es in Norwegen sehr viele Dialekte gibt, aber keine einheitliche Sprache, wie unser Hochdeutsch.
    Die Studenten haben hier von Juni bis August Semesterferien und arbeiten dann auf dem Land - deshalb ist die Stadt auch gerade weniger lebendig.
    Der Staat fördert die Landwirtschaft extrem, damit sich das Land selbst ernähren kann und nicht auf Importe angewiesen ist. Bauern bekommen hier eine Art Grundeinkommen und dann noch eine Subvention auf die verkauften Erzeugnisse. Das erklärt auch, wie sich die Mini-Bauernhöfe, an denen wir vorbei gekommmen sind, überhaupt halten können.
    Auch die Fernsehgewohnheiten zum Jahresende sind hier andere: "Dinner for one" wird am 23.12. geschaut wird - am Silvesterabend dann Cinderella. "Das ist aber kein Spaß für die ganze Familie?!" - "Kein Problem, die Männer trinken derweil Bier" - Na dann...

    Gegen 1 Uhr ist Schluss mit dem Spaß. Wir müssen morgen wieder fit sein, also ziehen wir nicht mit weiter, sondern pilgern in unser Hotel
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Bakklandet

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