Norway
Bergen

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134 travelers at this place:

  • Day9

    Heute am Weg nach Bergen mussten wir durch 44!!! Tunnel - einige sogar mit Kreisverkehr! - das Zählen wurde langsam fad! 🤣
    Wir fuhren am Hardangerfjord entlang, welcher als Norwegens Obstgarten bekannt ist! Kilometerlang ging es vorbei an großen Obstplantagen, vor allem Äpfel und Kirschen, aber auch Marillen, Zwetschgen und vieles mehr! Da hier gerade Kirschenzeit ist und diese an zahlreichen Ständen zum Verkauf angeboten werden, kaufte ich einem wortkargen alten Mann eine Packung "Moreller" - Süßkirschen von seinen Bäumen hoch oben am Hang - so viel fand ich heraus - ab! Extrem süß und lecker, sie sind schon fast weg! 😊

    Bergen begrüßte uns mit seinem typischen Wetter: strömender Regen und tief hängende Wolken.
    Am Stadtrand parkten wir unser WOMO und fuhren mit der Straßenbahn ins Zentrum. Dort bummelten wir durch den alten Stadtteil Bryggen, probierten Walfleisch, Lachs und Krabbenbrötchen am Fischmarkt und holten uns den puren Zuckershock.

    Schöne Fotos gibt's beim nächsten Eintrag, da das Wetter besser werden soll! 😉
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  • Day10

    Sightseeing

    July 25 in Norway

    Heute morgen standen wir früh auf und starteten mit unserer Bergen-Card (die alle Eintritte beinhaltet) zeitig zum geplanten Sightseeing Tag: 🇳🇴

    Fantoft Stabkirche: 1150 erbaut, 1992 komplett abgebrannt (von Metallern???), 1997 neu und originalgetreu aufgebaut. Sehr besonders!

    Freilichtmuseum Gamble Bergen: eine nachgebaute Stadt aus dem 19. Jh., mit ca 50 Holzhäusern. Bei einer Vorführung spielten uns Schauspieler vor, was Dienstmädchen früher alles zu ertragen hatten.
    Viele der Häuser sind begehbar und teilweise unterhielten sich die Bewohner (Schauspieler) mit uns.

    Håkonshalle und Rosenkranzturm: Teile der Festung Bergen, welche noch aus dem Mittelalter erhalten sind.

    Bryggen: das Hanseviertel, das von Deutschen Kaufleuten im 12.Jh. aufgebaut wurde. Nach zahlreichen Bränden nur noch ein Viertel des ursprünglichen Bryggens erhalten, welches heute unter Denkmalschutz steht. Eigentlich total hübsch und besonders, aber das Flair des Viertels leidet sehr unter den vielen Touristen-Souvenirshops! 😕
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  • Day10

    Sightseeing - Fortsetzung

    July 25 in Norway

    Schifffahrtsmuseum - Entwicklung der Schifffahrt von der Wikingerzeit bis heute.⛵

    Zwischendurch gab es leckeres Eis für uns! Für Flo Baileyseis und für mich natürlich etwas Verrückterers, nämlich Braunkäseeis (wie Karamell-Cheesecake) und Basilikumeis (sehr erfrischend)!

    Nach dem Kulturprogramm probierten wir geräuchertes Walfleisch (erinnert an Wild/Rind) und ließen uns zum Abendessen Forellenwrap, Fiskekaker und Paella mit Bier am Fischmarkt schmecken! 😊🐟🦐🦀🐳

    Ein informativer und erlebnisreicher Tag geht zu Ende und wir sind etwas froh darüber, morgen aus der quirrligen Stadt mit Massentourismus wieder rausgekommen. Der Norden ruft! 😁
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  • Day6

    Last port of call - Bergen

    September 8, 2017 in Norway

    Another day off the boat as we explored the city of Bergen. We even had an hour of sunshine!!

    Our first stop was the Floibanen funicular railway which chugged it's way to the summit of Mt. Floyen for panoramic views of Bergen below. Whilst there we walked to and around Lake Skomakerdiket before giving our knees a real pounding with a ~3km serpentine walk back down to the town centre.
    Bergen itself is an eclectic mix of old and new, demure and brash with the working port seemingly the focal point. We looked around a few shops housed in old warehouse buildings and we walked past a busy fish market ( I assumed it smelt!), visited some gardens, the University and Johannes Kitken church area before getting back on board for Allison to attend a talk on circulation, and for me to have a quick snooze before we both joined the sail away party which kicked-off as we set sail for Southampton.
    Tonight it's out with the DJ and dickie-bow again for the second black tie event of the cruise followed by a visit to the theatre to listen to the entertainment team cover some Queen songs.
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  • Day9

    Waschtag!

    August 10 in Norway

    In jedem Urlaub gibt es wohl mindestens einen Tag, am dem nichts zu klappen scheint. Nun, das ist unserer. Hoffen wir mal, dass es bei dem einem Tag bleibt. 😒
    Schon am Morgen ging es großartig los, denn Bergen machte seinen Ruf, die regenreichste Großstadt Europas zu sein, alle Ehre. Es regnete ununterbrochen und die graue Wolkendecke verhieß auch keine Besserung. Die Wetter-App sagte zwar für den ganzen Tag leichten bis mäßigen Regen voraus, aber solche Vorhersagen müssen ja nicht immer eintreffen. Nun, am Morgen stimmte die Prognose zumindest mit der aktuellen Wetterlage überein. Wir ließen es also etwas ruhiger angehen - wer will schon im Regen draußen durch eine Stadt spazieren? Wir hatten sowieso geplant, zwei Ladungen Klamotten zu waschen. Wir suchten also alles zusammen und Phillipp stellte die Maschine, die sich 4 Stockwerke tiefer im Waschkeller befand, an. Während unsere Sachen wuschen, frühstückten wir und machten uns soweit startklar. Nach 1 1/2h ging Phillipp das erste Mal nach unten, um nach unseren Sachen zu schauen. Die Maschine wusch immer noch. Also warteten wir.... und warteten. Das dumme Ding wurde einfach nicht fertig, sie spülte und schleuderte nicht mal. Nach 4 Gängen in den Keller und 3h später wurde es uns zu bunt. Phillipp wurde mit jedem Gang wütender und hätte die blöde Waschmaschine am liebsten in kleine Stücke gehackt. Aber das hilft ja alles nix. Wir beschlossen also, das dumme Dinge weiter waschen zu lassen und erstmal in die Stadt zu fahren. Inzwischen war es 14uhr und wir wollten noch etwas anderes unternehmen, als die ganze Zeit auf eine Waschmaschine zu warten.
    Mit dem Bus fuhren wir in 10min in die Stadt. Leider regnet es immer noch - mal mehr, mal weniger, aber doch sehr beständig. Wir schauten uns ein wenig in der Innenstadt um, doch mit diesem ständigen Regen machte das einfach keinen Spaß. Phillipp versuchte sich mit Kapuze und Lederschuhen, ich mit Wanderschuhen und Schirm durhzuschlagen. Irgendwann liefen wir beide unter dem Schirm (ich hatte Phillipp noch gefragt, ob er einen Schirm mitnehmen wolle. Natürlich wollte er nicht 😒) und keiner blieb so richtig vom Regen verschont. Im alten Stadtteil Brygge hangelten wir uns schließlich von Souvenirshop zu Souvenir-Shop, um wenigstens für einige Minuten im Trocknen zu sein. Inzwischen waren auch unsere Hosen ziemlich nass und uns war kalt - so ein ekliges Wetter. Wir setzten uns schließlich in ein Bäcker-Café, tranken heißen Tee, aßen einen Scone und warteten, dass der Regen vielleicht etwas nachlassen würde. Währenddessen recherchierten wir, was man im Bergen bei Regen unternehmen könnte. Ein Museum vielleicht? Tatsächlich gibt es neben den 4 Kunstmuseen auch die Villa des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. Das hätte mich sehr interessiert. Allerdings müsste man nach einer Fahrt mit der Tram einen 20min Fussweg in Kauf nehmen. Hmmm, also wieder durch dem Regen laufen. Außerdem wär die Villa soweit außerhalb gewesen, dass wir es zeitlich nicht mehr geschafft hätten. Wir haben unsere Zeit ja mit Warten auf die Waschmaschine verplempert.
    Wir verließen den Bäcker also - der Regen scheint nachgelassen zu haben - und begaben uns wieder nach draußen. Dieses Mal zog ich allerdings mein Regencape an und überließ Phillipp den Schirm. Der Regen hatte natürlich nicht nachgelassen und es war trotz Regencape genauso eklig wir zuvor. Wir gingen schließlich noch zur Touristeninformation und holten ein paar Informationen ein. Danach fuhren wir zurück zur Unterkunft, Bergen im Dauerregen macht einfach keinen Spaß. Außerdem wartet ja noch immer unsere Wäsche auf uns.
    Als wir in der Unterkunft ankamen und unsere Sachen aus der Maschine nehmen wollten, trauten wir unseren Augen nicht: 7 Stunden und das Ding wusch immernoch! Das erschien uns nun wirklich richtig falsch. Langsam machten wir uns ersthaft um unsere Klamotten Sorgen.
    Wir riefen daraufhin unsere Gastgeberin an, als die nicht ran ging ihre Mutter. Wie wir vermutet hatten, lief da absolut was verkehrt, normalerweise braucht die Maschine wohl nicht länger als 1 1/2 Stunden. Und was nun? Sie versprach jedenfalls, sich darum zu kümmern. Nach ein bisschen rumprobieren - Programm anhalten, Maschine ausmachen, warten - haben wir zumindest den Schleudergang aktivieren können. Aber auch hier, gab's für die Maschine keine Halten mehr. Sie schleuderte und schleuderte und schleuderte, und das mit der höchsten Umdrehungszahl. Jetzt hatten wir richtig Angst um unsere Sachen. Wir hielten das Ding also wieder an und stellten sie dann komplett aus. Wir hatten keine Lust, die Maschine so lange schleudern zu lassen, bis unsere Gastgeberin mal auftaucht. Glücklicherweise entriegelt die Maschine nach einigen Minuten selbstständig die Tür und wir bekamen endlich unsere Sachen wieder. Gewaschen und geschleudert waren sie ja inzwischen genug, dummerweise allerdings nicht gespült. Naja egal, durch das heftige Schleudern wird schon genügend Waschmittel mit herausgeschleudert worden sein. Unsere geplante 2. Waschladung wuschen wir verständlicherweise nicht mehr.
    Nun hingen wir alles zum trocknen auf und wartet bis der Regen nachließ. Tatsächlich hörte es gegen 19.30Uhr komplett auf und wir fuhren nochmals in die Innenstadt, um etwas essen zu gehen. Zuvor hatten wir schon die Markthallen mit angeschlossenen Fisch-Restaurants entdeckt. Dort versuchten wir unser Glück. Allerdings erhielten wir einen blöden Platz. Wir saßen mitten im Luftzug und hatten kaum Platz. Der Fisch war leider etwas trocken und für den Preis waren die Portionen ein Witz. Als wir dann erfuhren, dass man für die Toilette nach draußen gehen und mit Kreditkarte (nein, Bargeld war keine Option) 1 Euro bezahlen musste, waren wir endgültig bedient. Besonders Phillipp war total genervt von dem blöden Tag.
    Wir liefen noch etwas durch die Stadt, aber Spaß hatten wir daran auch nicht mehr. Mit dem Bus ging es zurück zur Unterkunft und dann recht schnell schlafen - man muss einen miesen Tag ja nicht noch in die Länge ziehen.
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  • Day491

    Today we left the epic scenery of the fjords and headed west for the coastline at Bergen, Norway's second-largest city. Drive was about 3 hours, and we stopped for McDonalds on the outskirts of the city for lunch - one of the first we've seen! Very few western fast-food restaurants here in Norway, not sure why.

    The World Heritage site is an old docklands area in downtown Bergen, where there were originally hundreds of warehouses and merchant offices, since mostly lost to fire. This is where a huge trade was done in dried fish from northern Norway, traded for grains and other foodstuffs from central Europe. As always, the Hanseatic League was at the centre of it, so it was interesting to see them pop back up again after all the sites we'd seen in Germany.

    It's quite a small site, and though we did the two museums and had a good wander around, we were basically done within a couple of hours. Had an afternoon snack at the fish markets, including a bit of whale salami.

    Late afternoon we headed to our apartment - yes, an apartment! Shandos had found a place on Airbnb that was cheaper than a typical cabin, and included parking. Just a basic studio apartment, but more than enough for us! Felt like absolute luxury after almost a month in a tent.
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  • Day13

    Bergen Norway

    July 2 in Norway

    This morning Anita drove us to Gatwick where we got a Norwegian flight to Bergen. Anna came with us too which was great. Traffic to Gatwick was very heavy.
    According to a sign at the airport Bergen is 60deg N, and 5deg E.
    After finding our AirBnB accomodation we set out to explore Bergen which is a mix of the very old, the quirky with a spattering of ultra modern buildings. There are many cobblestoned pavements and some very old wooden buildings. The harbour wends its way through the city and many of the old scenic buildings are clustered around the harbour. The stone hills rise sharply above the buildings providing a great backdrop.Read more

  • Day21

    Bergen - Hirtshals

    June 14 in Norway

    Heute geht es mit der Fähre Richtung Heimat. Bei strömenden Regen warten wir darauf das es los geht und wir auf die Fähre können. Dort erwartet uns eine schnuckelige Kabine mit Meerblick. Morgen werden wir 7:30 Uhr in Hirtshals sein.
    Der Regen und Wind nahm stetig zu ebenso das Schaukeln des Schiffes. In Stavanger dann die Durchsage - dass aufgrund des Hurrikan auf der Nordsee und haushohen Wellen das Schiff eine Zwangspause von mind. einer Stunde einlegen muss Danach sollte es ruhiger werden... wir möchten uns nicht vorstellen wie es vorher war, da es so immer noch der reine Horror war und die Fahrt und das wilde Schaukeln nicht enden wollten. Trotz seit Stunden an Land schaukelt immer noch alles.Read more

  • Day12

    Bergen, Norwegen

    September 1, 2017 in Norway

    Heute gibt es nicht viel zu sagen, denn heute sind wir von Flåm nach Bergen gereist. In Bergen angekommen machten wir uns sofort auf den Weg zu unserer Unterkunft. Nach gefühlten 1000 Stiegen und einer Steigung von 25% kamen wir total fertig bei unserem Airbnb an. Allerdings reichte ein Blick aus dem Fenster, um uns für den beschwerlichen Weg zu entschädigen. Als erste Gäste von Inger Kristine können wir ihr Zuhause nur wärmsten empfehlen. Einfach nur TOP!
    Noch schnell ein leckeres Curry gekocht und gemütlich zusammensitzen. Wir freuen uns auf die nächsten Tage in Bergen.
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  • Day14

    Morning in Bergen

    July 3 in Norway

    This morning we started out to explore a little more of Bergen. First Anita and I did a small area near our AirBnB which we found very comfortable. The cobblestone streets are very prolific and we came across many more this morning.
    First photo is of our accomodation which is the apricot coloured place next to the corner house. We were up on the first floor. Second pbhoto is a modern building which I thought was interesting.
    Then we went to see an area called The Fortress. The church there was built between 1247 to 1261 and there does not seem to be any cracks. Quite amazing. Then we went into the church courtyard through an arch which was constructed in 1728. This whole area overlooked the docks, and yes Jenny Anna did take a photo of the Benalla travellers.
    We observed the very long queue for the funicular, and did not join it. Instead took photos in the market which will be the next blog.
    Cheers everyone.
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You might also know this place by the following names:

Bergen, برغن, Горад Берген, Берген, বারগেন, Μπέργκεν, برگن, ברגן, BGO, Björgvin, ベルゲン, ბერგენი, 베르겐, Berga, Bergenas, Bergena, बार्गन, Bargen, Birgon, பேர்கன், แบร์เกน, Bergn, 卑爾根

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