Norway
Bleik

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15 travelers at this place:

  • Day4

    Andöya camping

    July 18 in Norway

    Upp tidigt för en 4 mils körning till Gryllefjord för att ta färjan till Andöya. Kom fram till en camping ett stenkast från en strand som taget från Thailand. 2 km strand med turkosfärgat vatten, men kanske lite kallare vatten ca 13 grader. Men vädret håller i sig. 28 grader ovanför polcirkeln . Helt sjukt

  • Day5

    Dag 2

    July 19 in Norway

    Vaknade upp till regn som smattrade mot husbilstaket. Hade varit en idé att stänga takluckorna.. Tur att vi vaknade någorlunda tidigt. Temperaturen var mer behaglig än vi haft tidigare, 14 grader. Man håller på att bli bortskämd över det otroliga varma vädret vi haft under hela våren så att det nästan är skönt med variation. Hundarna känner nog detsamma, för de sov nästan hela dagen. Eftermiddagen avslutades med en långpromenad med café besök och vandring längs med havet.Read more

  • Day25

    The crazy Scotsman

    June 7, 2017 in Norway

    Bevor wir starten, kurbeln wir die Tromsøer Wirtschaft noch ein wenig an: Friseurbesuch ist fällig. Das Schöne an solch krisensicheren Geschäften (wie auch Apotheken) ist, dass es sie überall auf der Welt in Hülle und Fülle gibt. Bei mir kann man da zum Glück wenig falsch machen - Mario ist mit dem Ergebnis weniger zufrieden. Statt "Spitzen schneiden" hat er Strähnchen bekommen ;-)
    Ich fahre nochmal zum Motorradhändler, um die Kette nachspannen zu lassen. Es wird sich rührend um mich gekümmert. Das Beste ist, dass ich hier (wie auch in Finnland) sofort dran komme. Zu Hause dauert es oft Wochen, bis man mal einen Termin bekommt. Die Kette ist schon ziemlich am Ende - werde sie wohl in Östersund tauschen lassen. Immerhin habe ich noch ne Wäsche für das Motorrad bekommen und nebenbei erfahren, dass unter den 70.000 Einwohnern 10.000 Biker sind. Ist ne ordentliche Quote, wenn man bedenkt, dass sie effektiv nur 5 Monate im Jahr fahren können.

    Bevor wir die Stadt verlassen, fahren wir noch durch die 3 unterirdischen Kreisverkehre - hat man ja schließlich auch nicht alle Tage.
    Heute haben wir reichlich Zeit für Sightseeing, denn die Fähre auf die Vesterålen geht erst um 19 Uhr.
    Wir sehen kleine Buchten mit Sandstränden, hohe Berge und tolle Aussichtspunkte.

    Die Fähre ist nicht größer als die anderen Fähren, die sonst in Norwegen unterwegs sind, unterscheidet sich aber in zwei Punkten: das Fahrzeugdeck ist komplett eingehaust und wir müssen die Maschinen verzurren (lassen). Im Salon liegen schon die Spucktüten bereit. "Juhu, endlich mal Seegang" freue ich mich, werde aber bitter enttäuscht.
    Das die knapp 2-stündige Überfahrt nicht langweilig wird, verdanken wir zwei Outdoor-Fans aus Baden-Württemberg, die mit schwedischem Mietwagen und vergessenem Zelt ;-) unterwegs sind.
    Die Nordspitze der Vesterålen ist für seine hohe Walpopulation bekannt - mit diesem Wissen ausgestattet, versuchen wir uns kurz vor Ankunft im Whale-watching. Wir glauben, welche zu erkennen. Es könnten aber auch Steine oder amerikanische Touristen sein. So richtig sicher sind wir uns nicht. Da wir die Wahl haben, entscheiden wir uns für den Wal.

    In unserer Unterkunft treffen wir auf einen schottischen Biker. Wir verabreden uns auf der Terrasse zum Plaudern. Seine Stories sind echt abenteuerlich: illegal nach Russland bei -25 Grad eingereist, durch Indien mit einer Royal Enfield, die Panamerican komplett gefahren und ne Menge mehr. Irgendwannn frage ich ihn, was er denn arbeiten würde, dass er so viel Zeit für die ganzen Touren hat. "Lokführer bei Arriva" ist die Antwort. Er hat dort 22 Wochen(!) Urlaub im Jahr und somit genügend Zeit für seine Abenteuer. Wenn er dann mal auf der Arbeit ist, hat er auch eine Menge Spaß, weil die Kollegen sich ständig irgendwelche Streiche spielen.
    Ich liebe britischen Humor.
    Bei Youtube ist er unter "adventurescot" zu finden.
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  • Day13

    Holy Shit Part 4

    September 22, 2017 in Norway

    OMG was ein Tag. Heute morgen ging es für unsere Verhältnisse früh los. Wir fuhren im Sonnenaufgang los um im hellen den nördlichsten Punkt unserer Reise anzusteuern - Andenes. Wir hatten wieder Wahnsinns Wetter und genossen die Fahrt durch Berge, Tunnel und Fjorde. Plötzlich traute ich meinen Augen nicht und sagte ganz hektisch. Da sind Wale!! Zum Glück war genau dort ein Parkplatz. Also raus aus dem Auto Kameras geschnappt Drohne raus und dann hieß es Augen offen halten. -- Da waren sie plötzlich. Drei große und ein kleines!! Holy Shit Part 4 war am Start. Wahnsinn!!! Orcas in freier Wildbahn. Quasi so richtige Free Willys ♡ wir konnten unser Glück gar nicht fassen und ich glaube es immer noch nicht so richtig.
    Als wir in Andenes ankamen, gingen wir noch fix einkaufen. Die Erkenntnis, dass wir alles an Vorräten aufbrauchen müssen kam wieder über mich. Schließlich brauche ich auf der Rückfahrt ganz viel Platz für dieses ganze tolle Skandinavische Deko Dingens Bummens. Die haben es einfach raus. Heute habe ich neben der benötigten Thermoskanne zwei Strickspühltücher eingeschmuggelt ♡♡♡ Und diese Kanne ♡♡♡ eine Stelton in günstig. Die echte bekomme ich ja erst wenn ich wieder zuhause bin. Dann aber in schwarz daher durfte die Kopie in weiß heute einziehen. ;) Anschließend ging es ab zum Platz. Ein traumhaft schöner, saubere Platz direkt am Strand. Egal wie kalt das Wasser war, ich war drin. Für meine Blase am Zeh genau richtig. Doch es musste ja auch noch was getan werden. Die Wäsche macht sich nicht von alleine. Also ab nach vorne Wäsche machen. Auch hier wieder alles tip top sauber. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Besitzer und dem Tipp doch eine der Wal Safaries zu machen, sind wir jetzt am überlegen tatsächlich noch hier zu bleiben. Nach dem spülen heute Abend verabschiedete sich der Mann an den Strand. Über uns leuchtete der Himmel wieder grün. Also raus mit der Kamera. Ergebnisse kommen wieder bei @lofotour online. Hier beschränke ich mich ja auf meine Handy Bilder. Habt es fein!!
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  • Day14

    Indian summer in Norwegen

    September 23, 2017 in Norway

    Heute haben wir es langsam angehen lassen. Der Morgen war verregnet so dass wir nichts verpassten. Gegen Mittag klarte es etwas auf und wir gingen spazieren mit geocachen oder aber geocachen mit spazieren. Trotz des dunkleren Tages leuchteten die Farben wunderbar. Wir sahen einen Seeadler und abends kam die Sonne noch für ein paar Stündchen raus. Ansonsten war es heute wirklich ruhig und unspektakulär. Muss ja auch mal sein. Morgen geht es leider weiter. Wir werden so leid es uns tut, die Lofoten verlassen, doch ich bin mir sicher: wir kommen wieder dann am liebsten mit unserem eigenen kleinen Camper ♡Read more

  • Day15

    Dabei kamen wir auch an diesem wunderschönen Ort entlang.

    Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Insel auf welcher über 40.000 Vögel brüten, u.a. Papageientaucher, Trottellummen und Möwen. Leider sind wir ca. 1-2 Wochen zu spät. :( Die Vögel sind schon wieder hinaus aufs Meer gezogen. Dafür haben wir jedoch Schafe gefunden :)

  • Day15

    Auf Grund der gebuchten Tour für den nächsten Tag mussten wir eine Nacht in der Umgebung verbringen.
    Die Stelle ist jedoch sehr sehenswert und war wieder direkt am Meer gelegen. Anfangs hatten wir die Stelle für uns allein, später kam noch ein junges Pärchen aus Biberach hinzu, die ebenso einen Mondeo fuhren und nachts gegen 3Uhr mussten wir unser Domizil gegen aufgeweckte Schafe mit intensiven Glockentönen verteidigen. Wir waren umzingelt und die Lage schien aussichtslos zu sein, jedoch gaben sich die Schafe geschlagen und zogen weiter - somit konnten wir in Ruhe weiterschlafen.Read more

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Bleik

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