Norway
Garden

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25 travelers at this place:

  • Day60

    Day 37: vertical adventures

    July 13, 2016 in Norway

    The first half of our day was fog-filled, but no less exciting. First, the trail brought us along the ridge of a vertical 900 meter drop. Even though we could not see anything, you could sense the amazing place we were at and the fog drifted into our faces upwind. Second, we climbed a steep track, scrambling up rocks and swampy parts, which lead us to declare the 8th world wonder of "the vertical swamps of the north" ;-)

    The second half of the day welcomed us with full sunshine and a friendly, steady downhill through green, lush meadows. What a treat it felt to get a full view of the mountains!

    With still wet clothes and tents from 2 days of fog and rain, we decided to rent in a little mountain hut for the three of us, grab a shower and dry our stuff. Civilization has its perks :)
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  • Day8

    Vøringfossen

    July 29 in Norway

    Enne 1821 oli see kosk tundud ainult kohalikele, aga kui prof. Christopher Hansteen reisis selles piirkonnas ringi, et astronoomilisi vaatlusi teha, siis kohalikud näitasid talle koske, mis pidi olema vähemalt 300m kõrge. Hansteen mõõtis kõrguse üle, visates kivi äärelt alla ja võttes aega ning sai kõrguseks 280m. Tänapäevane ametlik kõrgus peaks olema 182m.

    Tee enne koske oli muidugi huvitav - tunnelis spiraal, mis keris järjest ülesse.
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  • Day5

    Nachdem Frühstück einer kleinen "Mitbringsel-Shoppingtour " ging es zu den Vøringsfossen. 2 Wasserfälle die 182 m Tief ins Tal hinab stürzen.
    Nachdem wir uns das Schauspiel von oben angeschaut haben , wollten wir es unbedingt wissen und so nah wie möglich an die Wasserfälle kommen.
    Ein "Wanderweg " gab es dafür....
    Nur mit großem Murren konnte ich die Jungs überreden trotz 26 Grad ihre Regenjacke einzupacken 🙈
    Ca 3 km erschwerlicher Weg lagen vor uns , das 1.Ergebnis war einfach Wahnsinn.
    Eine kleine schwingende Holzbrücke unter der das tosende Wasser lang brauste.
    Die 2. Etappe war schon atemberaubend und es wurde kalt und nass. Und auch die Jungs holten plötzlich die Regenjacken raus 😅😅
    Wir konnten es einfach nicht lassen und wollten unbedingt noch die letzten Meter bis ganz vor schaffen. Der Weg wurde durch die Nässe der Steine immer erschwerlicher. Aber dieser Blick einfach nur Wow!
    Dieses Naturschauspiel ist mir nichts zu beschreiben,mir fehlten einige Minuten die Worte und war einfach nur überwältigt!
    Dieser Ausflug war ein absolutes Highlight

    Ps. Unser Lauch Maskottchen hatte ebenfalls Spaß
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  • Day8

    Über Umwege nach Bergen

    August 9 in Norway

    Heute geht es weiter nach Bergen. Wir packen mal wieder alles zusammen - haben wir wirklich so viel Kram? - und brechen gegen 10.15Uhr auf. Unterwegs wollen wir noch ein paar Mal anhalten, um auf den Weg liegende Wasserfälle zu bestaunen. Es ist auch noch nicht ganz klar, welche Route wir nehmen, denn viele Wege führen nach Rom - oder in dem Fall Bergen. Aber geplant ist eine lange Route, die durch landschaftlich schöne Gegenden führt. Mal schauen, ob wir das schaffen.
    Die erste Station ist auf jeden Fall sicher. Wir nehmen einen kleinen Umweg in Kauf und fahren zum Langfossen, dieser stürzt sich direkt neben der Straße hinunter. Die komplette Höhe des Wasserfalls sieht man gar nicht, wenn man direkt am Fusse steht. Trotzdem bietet der Langfossen ein beeindruckendes Schauspiel. Leider regnet es und das schmälert das Vergnügen ein wenig. Blöd ist auch, dass sich direkt vor dem Wasserfall eine Mautstation befindet. Als wir zurück fahren, kommt das ganze nochmal. Umgerechnet 10€ für ein kurzes Vergnügen erscheint uns schon recht viel. Naja, was soll's. Weiter geht es Richtung Odda. Dort müssen wir uns entscheiden, auf welcher Seite des Fjords wir langfahren wollen. Auf östlicher Seite gibt es für einen kurzen Abschnitt eine Straßensperrung, die erst um 12.45Uhr wieder aufgehoben wird, das hieße, wir müssten eventuell warten. Darauf haben wir keine Lust und fahren auf der westlichen Seite des Fjords entlang. Vorbei an Obstbaumplantagen (wir kaufen ein paar Äpfel und Pflaumen an kleinen Straßenständen) führt die Straße bis in den kleinen Ort Utne. Von da aus soll es mit der Fähre auf die andere Seite des Fjords nach Kinsarvik gehen. Gerade läuft auch eine Fähre ein. Als wir allerdings fragen, ob sie nach Kinsarvik fährt, verneint der Lotse. Eigentlich fährt wohl jede Stunde ein Schiff nach Kinsarvik, nur gerade ist Mittagspause. Echt jetzt? Eine Stunde müssten wir warten. Wir beratschlagen und wägen die Optionen ab. Schließlich entscheiden wir uns für eine Alternativroute, die ähnlich lang ist. Dafür nehmen wir die Fähre, die noch immer auf Passagiere wartet und fahren auf die Seite eines anderes Fjords  (an dieser Stelle treffen 3 Fjorde aufeinander). Durch einen langen Tunnel, der sogar über unterirdische  Kreisverkehre verfügt und über eine sehr imposante Brücke gelangen wir schließlich auf die richtiges Fjordsseite und sind endlich wieder auf der richtigen Route zum Vøringfossen, der meistbesuchte Wasserfall in Norwegen. Die Straße windet sich langsam nach oben in das Hochplateau Hardangervidda, wir streifen es leider nur kurz, für längere Ausflüge hatten wir leider keine Zeit. Der Vøringfossen ist von zwei Punkten gut sichtbar. Eine Wanderung von 1,7km führt zum Fusse des Wasserfalls und ein anderer befindet sich ein wenig weiter oben und bietet einen tollen Blick auf die Wasserfallkante und das Tal, in das sich die Wasser stürzt. Da wir bisher nur im Auto saßen, entschließen wir uns für die Wanderung. Für die 1,7km sind 30-45min veranschlagt. Das erscheint uns etwas lang, aber nach den ersten 700 m wird schnell klar, warum man so lang braucht. Auch hier müssen wir wieder über Steine und Felsbrocken klettern und uns teilweise den Weg suchen. Die Krackselei macht sich dann doch bezahlt, denn der Wasserfall bietet ein beeindruckendes Schauspiel. Von unten sieht man auch den höheren Aussichtspunkt. Nachdem wir zurück zum Auto geklettert sind, fahren wir dort auch noch hin und schauen uns das Spektakel von oben an. Sehr sehenswert ist der Vøringfossen allemal, aber die anderen Wasserfälle, die wir bisher gesehen haben, stehen ihm in nichts nach.
    Auf der gleichen Strecke geht es schließlich zurück. Ein kleiner Abstecher zum Vedalfossen erweist sich dann noch als sinnlos, da der Wasserfall zwar hoch, aber eigentlich nur ein kleiner Rinnsal ist.
    Nun müssen wir aber wirklich mal Richtung Bergen. Unsere ursprüngliche Route verwerfen wir auf Grund der vorangeschrittenen Uhrzeit. Wir haben durch Fähre und Straßensperrung so viel Zeit verloren, dass wir uns für eine schnellere Strecke entscheiden.
    Mit ein paar Stops unterwegs kommen wir gegen 21uhr endlich an unserer Unterkunft in Bergen an. Die Mutter unserer Gastgeberin empfängt uns schon und zeigt uns die Wohnung. Wir hatten uns ein gemütliches, modern eingerichtetes Apartment vorgestellt. Leider hat sich an der Inneneinrichtung im Vergleich zu den airbnb Bildern ein bisschen was geändert. Unsere Gastgeberin scheint alte Möbel sehr zu mögen - bevorzugte Epoche 70er Jahre. Naja, unsren Geschmack trifft es leider überhaupt nicht und wir sind beide wenig begeistert von der Wohnung. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt. 😒 Zumindest ist alles sauber und ordentlich - auch nicht so selbstverständlich, wie wir ja schon erfahren mussten.
    Nachdem wir - hauptsächlich jedoch phillipp - alles in den 4. Stock geschleppt hatten, kochten wir uns noch etwas, planten die nächsten Tage und gingen früh schlafen.
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  • Day5

    Vøringsfossen Waterfall Norway

    July 22, 2009 in Norway

    Heute Morgen dusche ich trotz Coin kalt. Der Boiler muss leer sein, denn ich bin wohl nicht die einzige die duschen will. Nachdem ich hell wach bin machen wir unser Wohnmobil einmal mehr start klar, mit anfänglichen Schwierigkeiten von herunterfliegenden, herumfallenden Sachen geht es weiter ins innere des Landes. Auf dem Weg, ein See nach dem nächsten, jeder mindestens so gross wie der Greifensee. Da die lieben Ackermanneltern eine Vorliebe für Kirchen aller Art hegen und diese natürlich auch pflegen, lassen sie es sich nicht nehmen eine der berühmten Stabkirchen der Wikinger anzuschauen. Doch die erste Abzweigung die auf eine Solche hindeutet ist eher ein nachgebauter Wikinger Erlebnispark. Die zweite, wird grade renoviert. Zwischen durch fahren wir an einem weiteren Schild vorbei an dem „Meteoritenkrater“ angeschrieben steht. Mit einem astronomisch interessierten Papa im Gepäck gehen wir uns auch dieses anschauen. Sehr interessant. Wäre das ein Videotagebuch würde ich jetzt grinsen. Die Strecke führt uns über eine Hochebene mit vielen Seen, Felsen und keinen Bäumen. Die Häuschen schauen aus wie hineingepflanzt. Kurz vor unserem derzeitigen Rastplatz haben wir uns noch einen riesigen Wasserfall angeschaut. Man steigt über einen kleinen Pfad auf einen Aussichtspunkt, hört es rauschen und wenn man sich getraut sich etwas vorzubeugen sieht man Wasser. Wasser, das sich knapp 300 Meter in die Tiefe stürzt. Von drei Wasserfällen auf allen Seiten stürzt das Wasser hinunter. Mich schaudert es während dem ich versuche mein iPhone möglichst gut festzuhalten um ein Foto zu schiessen.
    Im Moment schaue ich von meinem Bett aus auf den Fjord hinaus in dem gerade Flut herrscht. Das Szenario ist für heute perfekt. Die Landschaft ist atemberaubend.
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  • Day32

    Nachdem wir früh den Wasserfall von oben sahen, entschieden wir uns noch für die Wanderung, die uns noch näher an den Wasserfall heranführt. Von oben konnten wir ein paar Wege und die Brücke bis dahin sehen. Wir parkten das Auto flussabwärts, wo wir anschließend Rast machen konnten.

    Die ersten 2km liefen sich sehr gut über die ehemalige Straße, die um den Berg herumführte. (inzwischen wurden "Loopings" in die Berge gebohrt, um mit den Fahrzeugen die Orte zu erreichen)
    Der letze km führte dann über enge Wege und viel Geröll. Das dauerte daher länger als die Wegstrecke zuvor.
    Kurz vor dem Ende kamen wir über die hölzerne Hängebrücke, die man auch von oben sieht, bevor es ganz nah heran gehen konnte.
    Die Jacken wurden schnell wieder zu gemacht und die Kapuze aufgesetzt. Die Gischt ist so stark das man gleich durchnässt ist.
    Wir schossen ein paar Fotos von dem sehr beeindruckenden Wasserfall und genossen anschließend das Rauschen und diesen wundervollen Anblick der entstandenen Natur.

    Kurz danach traten wir den Rückweg an.
    Als wir am Auto angekommen sind, konnten wir direkt zum Mittag übergehen. Heute gab es Reis vom Herrn Benz 😉 mit etwas Gemüse. Lecker.

    Nach der Stärkung konnte es dann weiter in Richtung Trolltunga gehen.
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Garden

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