Norway
Klefstadhaugen

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3 travelers at this place:

  • Day11

    übernachtung bei Wiki

    August 8, 2016 in Norway

    Ich bin in Flaak. Wer Kinder hat uns einen Fernseher, der weiss auch das Wiki der Wikinger aus Flaak kommt und da bin ich jetzt. Der Zeltplatz liegt direkt am Fähranleger vor Trondheim und wieder gewinnen die WoMo die noch Platz finden weil sie direkt am Ufer stehen dürfen. Ich muss ins Kornfeld. Es macht mir nichts aus. Ich baue mein Zelt gaaanz langsam auf um es noch ein bisschen zu trocknen. Der junge Mann in dem kleinen Rezeptionshäuslein gewinnt den Preis für den freundlichsten Platzverkäufer den ich bis jetzt getroffen habe. Er verkauft mir die Übernachtung, als wäre es ein Bentley oder Porsche. Ich bin beeindruckt. Auf der Mole fischen zwei junge Damen aus Holland. Ich muss mein Bild von der Anglerwelt grundlegend überdenken. Die Tortellini schmecken hervorragend und Frieder meint am Telefon das die Schule schön war. Juhu. Vielleicht wirds ja jetzt gut. Die Fähre kommt und ich bewunder die Präzission mit der der Kapitän das riesige Ding auf den Zentimeter genau einparkt. Ich schlender durch die WoMo Reihe und betrachte die Nummernschilder. Nanu die kenne ich doch. Das Pärchen aus Bad Seegerberg, was ich vor 3 Tagen hinter Oslo getroffen hatte, die bekennenden Schönwetterbiker sind auch da. Sie sitzen vorn am Ufer mit zwei Weingläsern und schauen aufs Meer.
    Ein bisschen Neid macht sich bei mir bemerkbar zum ersten mal.
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  • Day11

    Ulrich geht shoppen

    August 8, 2016 in Norway

    Mein Kühlschrank ist leer und da sowieso getankt werden muss, beschliese ich, in den grössten Einlkaufstempel zu gehen den ich finden kann. Nicht schwer. Ich stehe genau davor. Als einkaufswagen dient mein Helm. Vorteil Motorradfahrer: hat immer eine Einkaufstüte dabei. Nachteil: Es passt nix rein.
    Ich schlender also durch die Regale und entdecke frische Tortelini. Der Abend ist gesichert. Dafür bleiben die Oliven im Regal. Nichts ist schlimmer als verkipptes Olivenöl auf dem Zeltboden. In einem Wurstregal entdecke ich Elchwurst und will schon zugreifen. Aber wer den lustigen Elch auf der Verpackung sieht, kann keine Elchwurst mehr essen. Armes Tier. Ich lege sie wieder zurück, hoffe auf ein Lob von der Vegetarierin und kaufe Käse. Es gibt COMTE. Super! Mein Lieblingskäse. Dazu Brot, eine Flasche Ketchup für die Tortellini und Butter. Zumindest hoffe ich das es Butter ist. Ich bezahle und schlender mal noch weiter und entdecke einen Alkoholladen. Knips!Read more

  • Day12

    Scheefallgrenze unter 1000 Meter

    August 9, 2016 in Norway

    Ich werde wach weil mein Handy piep. Whatsapp von Jutta - Schneefallgrenze in Norwegen auf unter tausend Meter, haste Schal mit? Ist das Mittleid oder Schadenfreude? 😜 Egal. Die hohen Berge habe ich hinter mir und hoch lebe der Erfinder der Griffheizung und des Pinlockvisiers. Ich fühle mich gut gerüstet und eigentlich sieht es doch drausen wie Sonne aus. Schnell raus aus dem Schlafsack und Luft aus der Matte und schon geht ein mordsmässiger Sturzregen auf mein Dach nieder. Nicht Lustig denke ich. Ich rennne ins Waschhaus und wieder zurück Rasierer vergessen. Ich renne nochmal weil Handyladekabel vergessen. Meinen Frühsport habe ich also weg. Es giesst aus allen Kannen.. Frühstück mache ich lieber in der Gemeinschaftsküche. Da ist immer jemand zum Quatschen und auch noch eine Steckdose zum Laden. Das Kaffewasser gibts aus dem elektrischen Wasserkocher um meine Gasvorräte zu schonen. Ich schaue den Pfützen zu wie sie grösser werden und ein kleines Mädchen aus der Gegend um Perleberg hopst als Ponny um die Tische herum. Ich quatsche ein bisschen mit dem Vater der wohl ein Kinderheim dort leitet und wir sind uns einig das die Prignitz wunderschön ist urbelassen sozusagen seit der Bodenreform und absolut tot. Wir versuchen eine Lücke auf dem Regenradar zu erkennen in der es sich lohnt das Zelt abzubauen. Aber auf dem Wettermelder steht weder was von Regen noch ist Niederschlag vorhergesagt. Wahrscheinlich ist die Datenleitung zu eng und das Wetter passt nicht durch. Das kleine Mädchen ist jetzt ein Känguru und ich mache es genau so und hüpfe mit meiner Fresskiste so gut es eben geht über die Pfützen. Am Horizont kann ich durch die Regenwand ein Stück Festland erkennen. Das ist meine Chance. Regenkombi an. Gerassel und Zelt eingepackt. Schwerstarbeit in den Klamotten. Aber geschafft. Ich werfe den letzten Sack aufs Motorrad und fahre zur Fähre und die fährt gerade los - ohne mich. Egal. Der Weg ist das Ziel. Und die Lofoten.Read more

  • Day16

    Farstad - Flakk (bei Trondheim)

    June 19, 2016 in Norway

    Der Regen begleitete unsere Fahrt heute den ganzen Tag - drum fuhren wir halt auch quasi ununterbrochen.
    Zuerst führte die Route über die Antlantikstrasse und weiter in Richtung Kristiansund. Mittagessen gabs gegen 14.00 in einer Pommesbude an der E39, den Gestank des Frittierfetts hängt wohl noch immer in unseren Haaren, pfui! Das Essen schmeckte allerdings gut und es tat allen gut, kurz ein wenig die Beine zu bewegen.
    Die Natur ist mitlerweile nicht mehr so spektakulär wie noch in den südlicheren Fjorden. Die Kälte hier oben ist hartnäckig und unser Camper nicht wirklich gross genug als Rückzugsort zum Aufwärmen. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir den Camping in Flakk, recht schön gelegen am Meer, gleich neben dem Fähranlegeplatz. Die Kinder konnten Muscheln sammeln und sich noch ein wenig austoben.
    Morgen soll mal wieder die Sonne scheinen, judihui!
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You might also know this place by the following names:

Klefstadhaugen, Berghaugen

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