Norway
Kristiansand

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Travelers at this place
  • Day3

    Norwegen lässt uns nicht rein!

    July 27, 2021 in Norway ⋅ 🌧 19 °C

    -Weiterfahrt nach Hirtshals
    -Tank auffüllen und ab auf die Fähre
    -perfektes Wetter für einen Fahrtag
    -Impfpasscheck an der dänischen Greze erfolgreich passiert
    -kurzes Bangen ob wir mit unseren 1,95m Höhe durch die Messlatte passen, nachdem bei einigen anderen Fahrzeugen der Alarm losging
    -pünktlich um 17:00 fährt die Fähre los
    -Ankunft in Kristiansand gegen 19:15
    -ewiges Schlangestehen vor der Polizeikontrolle
    -später wissen wir auch warum: die Norweger lassen nur Leute mit dem digitalen Impfpass rein, da Dänemark seit einem Tag zu rotem Gebiet zählt.
    -Lene's gelber Impfpass wird ebenfalls nicht akzeptiert. In Deutschland hatten wir noch probiert in der Apotheke den digitalen QR Code zu bekommen, aufgrund des einer Sicherheitslücke ist das in Deutschland aber gerade überhaupt nicht möglich.
    -der nette Polizist gibt uns bis 24Uhr Zeit, irgendwie an einen digitalen Impfpass ranzukommen, sonst werden wir zurück nach Dänemark geschickt.
    -es werden alle möglichen Nummern, die deutsche Impfhotline, die Österreiche Impfhotline, MamaPapa, die deutsche Botschaft in Oslo, Apotheken usw. angerufen... ohne Erfolg. Es scheint als gäbe es in Deutschland aktuell keine Möglichkeit an einen digitalen impfnachweis ranzukommen.
    -wir treffen auch andere Reisende mit demselben Problem und entscheiden uns schließlich dazu Lene und Linda (mit demselben Problem) morgen früh mit der Fähre allein zurück nach Hirtshals zu schicken.
    -eine Hoffnug haben wir noch: der Hausarzt von Linda kann uns möglicherweise am nächsten Morgen einen digitalen Nachweis zusenden.
    -gegen 11e fangen wir dann noch an für alle Mitleidenden Nudeln mit Tomatensoße zu kochen
    -die Nacht am Hafen wird erstaunlich ruhig und um 6:45 verabschieden wir dann Lene und Linda, mit der Hoffnung, die beiden heute Mittag noch wiederzusehen!
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  • Day4

    Kristiansand

    August 3, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    We took the ferry from Hirtshals in Denmark to Kristiansand in the south of Norway. After a short drive, we found a cozy spot on a beach near Mandal, one of white cities of the Norwegian coast. We spent our first night in 🇳🇴 at a beautiful spot on the edge of a fjord!Read more

  • Day8

    Met a fellow cyclist

    May 12 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    The day started early as I left the campsite, that turned out to be a wild campsite. Then I was just cycling along, starting to get the feel for this whole bike touring again: Cycle all day, eat all the time, drink coffee (and do a #2) at the gas station and eventually put up the tent. I like it. It slows me down and lets me let my mind wonder.
    I also didn’t take that many pictures today. I went to Arendal, to see Elsa, she wasn’t there though. Then went on and saw a fellow bike tourist with a mechanical. No more rear brake. And judging the weight of his bike that is a problem. I tried helping to fix it, but then discovered the brake cable was actually broken. No pun intended.
    We found a bike shop though and fixed it and decided to continue on together. Now we are in the forest somewhere. He put up his hammock. I put up my tent and now we chill.

    He actually took photos of me, so now you can se mee taking a picture and going into a tunnel. Thanks to Oliver from Britain 👍🏼.
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    Hugmybike

    A picture of me taking a picture. Courtesy of Oli😊

    5/12/22Reply
    Hugmybike

    A picture of me entering a tunnel. Taken by Oli (it was his first tunnel).

    5/12/22Reply

    Ziet er erg mooi ‘natuurlijk’ uit. Was er ook ergens water? [Hermien]

    5/12/22Reply
    Hugmybike

    In de bidons in ieder geval. Maar voor tandenpoetsen heb je geen water nodig en als je 1 dag zonder douchen kan, dan ook wel twee. Morgen weer een (open) camping zoeken.

    5/12/22Reply
    Jan van der Meij

    Pedal on

    5/13/22Reply
     
  • Day33

    ...goodbye Skandinavien 🧙🧚‍♂️

    May 27 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir haben fertig. Heute beginnt unsere Rückreise. Aber einen Wasserfall haben wir noch, den Svandalsfossen. Auf den Treppen mit ihren 540 Stufen ist man dem rauschenden Wasserfall sehr nahe.👍
    In Kristiansand buchten wir ein Hotelzimmer im 6. Stock. Von hier oben aus konnten wir ein Fahrradrennen der Norway Tour beobachten, das heute hier stattfand👍😊
    Morgen früh werden wir mit einer Fähre von Kristiansand nach Dänemark übersetzen. Noch eine weitere Übernachtung, dann sollten wir am Sonntag wieder zu Hause sein.

    Unser Fazit:
    Es ist schwierig, mit wenigen Worten ein Fazit dieser Reise zu ziehen. Schweden, Finnland und vor allem Norwegen sind einfach unglaubliche Länder. Die beeindruckende Natur und ungezähmte Wildnis, dazu wunderschöne Städte wie z.B. Trondheim - hier ist für jeden etwas dabei.
    Skandinavien trägt eine Faszination in sich, der man sich nur schwer entziehen kann. Die immer karger werdenden Ebenen Richtung Nordkap beispielsweise verlangsamen nachdrücklich die Wahrnehmung von Zeit und Raum. Wenn man die hektische Atmosphäre aus Deutschland gewöhnt ist, wird man im hohen Norden auf geradezu magische Weise neu geerdet. Wir lieben diese Ein- und Zweisamkeit und haben es in vollen Zügen genossen.
    Die norwegischen Landschaftsrouten sind ein besonderes Erlebnis. Hinter jeder Ecke wartet das nächste "WOW" und wir kamen aus dem Staunen über diese atemberaubende Natur gar nicht heraus!
    Wir erlebten in allen drei Ländern Landschaften, die so schön sind, daß sie auf Bildern kaum entsprechend festgehalten werden können.
    Sowohl Schweden, Finnland als auch Norwegen sind in sich zu groß, um sie in wenigen Wochen ausführlich entdecken zu können. Unser Ziel war es, einen Gesamteindruck zu gewinnen. Und das haben wir geschafft.
    Wir waren, zugegeben, jahreszeitlich sehr früh dran, manchmal zu früh. Einige Ziele blieben für uns unerreichbar, wie z.B der Eresfjord, Trolligsten, Geiranger Skywalk oder der Mardalsfossen. Entweder waren die Straßen noch nicht freigegeben oder die Fähren fuhren noch nicht.
    Aber für uns überwogen dennoch die Vorteile. Im hohen Norden Finnland's wurden wir von einem verspäteten Wintereinbruch mit sehr viel Schneefall überrascht, der uns vor unerwartete Herausforderungen stellte. Es war sehr spannend. Aber am wichtigsten für uns ist, daß wir dem jetzt einsetzenden Massentourismus zuvor gekommen sind. Wir wurden noch überall per Handschlag begrüßt und wie Könige behandelt.
    Negativ anzumerken sind lediglich die außergewöhnlich hohen Preise. Bei Tankstellen, die den Diesel unter 2,30 Euro anboten, glaubte man, man bekäme etwas geschenkt. An manchen Toiletten kostete die einfache Erleichterung stolze 2,20 Euro. Das alles kann aber den positiven Gesamteindruck nicht schmälern.
    Wer Skandinavien, insbesondere aber Norwegen nicht erlebt hat, der hat im Leben etwas außergewöhnliches verpasst, das ist mal sicher.
    Jetzt fahren wir mit gemischten Gefühlen wieder nach Deutschland. Natürlich freuen wir uns auf unsere kleine Familie und Freunde, aber wir freuen uns auch auf unsere nächste Reise, die uns wieder in die USA bringen wird.
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    Unsereweltimsucher

    Wunderschöne Reise Ihr Zwei 😃

    5/27/22Reply
    Oldietraveller

    👍👍😍

    5/28/22Reply
    Oliver Diener

    Eine echt beeindruckende Reise. Und das Fazit ist aus meiner Sicht perfekt getroffen 👍👍

    5/27/22Reply
    Oldietraveller

    👍👍

    5/28/22Reply
    7 more comments
     
  • Day15

    Zweites Land - Erstes Ziel

    June 28 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einem Tag im Auto und 2 Stunden auf dem Katamaran, haben wir unser erstes Ziel erreicht - Norwegen 🇳🇴.
    Schlafplatz für die Nacht ist gefunden

    Dort hatten wir die ersten Gespräche mit einem Paar aus Holland, die auf der Rückreise sind.

    Und haben ein weiteres Paar aus Deutschland getroffen, die gerade von Island gekommen sind.

    Wir freuen uns auf weitere tolle Menschen und Geschichten.
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  • Day4

    Ankommen in Norwegen

    July 19 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Norwegen. Da sind wir.
    Das Schiff hat um 1 Uhr nachts angelegt. Um ungefähr halb 2 waren wir dann auch schon wieder unten und haben uns auf den Weg zum Stellplatz gemacht, den wir schon vorab mal rausgesucht hatten - vielen Dank liebe MeFoMa 🥰!
    Ein Glück, dass wir das gemacht haben, denn der Platz war sehr voll. Ein enger kleiner Parkplatz mit Blick auf die Benediksbukta, einer der vielen kleinen Stadtstrände von Kristiansand. Der Platz war einer der wenigen 24h-Parkplätze und dadurch super beliebt bei Campern und Fährreisenden, die mit späten oder frühen Fähren kamen oder darauf warteten.
    Wir haben so ziemlich den letzten Platz zwischen zwei gewaltigen, fahrenden Wohnblöcken bekommen, auf den auch nur ein Bulli gepasst hätte. Die hier parkenden Wohnmobile waren alle von dem Kaliber, und jedes Mal, wenn jemand aus- oder einparken wollte, gab es ein allgemein interessiertes Publikum.

    Kristiansand selbst ist eine wirklich schöne Stadt. Vielleicht ist es auch nur die erste norwegische Stadt, die uns auf dieser Reise begegnet, aber die Grundstimmung hier ist einfach sehr positiv.
    Es ist offen, hell und freundlich, es ist sauber und unaufgeregt, man ist rücksichtsvoll und entspannt. So zumindest der Eindruck vom mal kurz reinschnuppern.
    Es gibt einen Stadtgarten mitten im Zentrum mit Erdbeeren, Mais und Kräutern, an denen sich jeder, der mag, bedienen kann (Erdbeeren gab es natürlich nicht, die waren wohl sehr beliebt) und eine schöne Innenstadt.
    MeFoMa, wir kommen wieder! 😉
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  • Day4

    Kristiansand, 12.08.2019

    August 12, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute Morgen wurden wir alle von Mama aufgeweckt: Wir waren in der norwegischen Stadt Kristiansand angekommen. Mit etwas mehr als 80.000 Einwohnern ist die viertgrößte Stadt Norwegens nicht gerade riesig, trotzdem freute ich mich total darauf, sie mit meiner Familie zu erkunden. Schließlich war ich noch nie zuvor in Skandinavien gewesen.
    Total typisch sind hier Holzhäuser, die in der ganzen Stadt in roten, gelben und vor allem weißen Farbtönen aufzufinden sind. Neben der Altstadt Posebyen, in der viele dieser Häuschen stehen, haben wir auch eine schöne Holzkathedrale, den Stadtstrand und einen Aussichtsturm besucht, der einen tollen Blick auf das Meer hinaus bot. Auch sind wir die Shoppingstraße mit vielen auch in Deutschland bekannten Geschäften und am Fluss am Rande der Stadt entlanggeschlendert. Total faszinierend fand ich den komplett schachbrettartigen Aufbau aller Straßen, sowie auch die vielen Schilder in norwegischer Sprache, die zwar komisch geschrieben, oft aber dank Ähnlichkeiten zum Deutschen oder Englischen auch einfach zu entschlüsseln waren (beispielsweise 'bakeri', 'bokhandel' oder 'sentrum').
    Ein Vormittag hat allerdings gut gereicht, die wichtigsten Attraktionen der Stadt abzuarbeiten - wir hatten sogar noch genug Zeit, die süßen Schwäne am Meerufer zu beobachten. Nach dem Mittagessen haben wir Alina und Papa auf dem Schiff abgeladen, während Mama und ich nochmal losgezogen sind, um den Naturpark Ravnedale nahe der Stadt zu erkunden. Die Pflanzen und Bäume dort waren zwar überraschend ähnlich wie die bei uns Zuhause, dafür sind wir an einem schönen See mit vielen Seerosen, an schmalen Bächen und an kleinen Wasserfällen vorbeigekommen. Mit einer anschließenden Wanderung nochmals quer durch das Stadtzentrum zurück zum Schiff haben wir unseren Besuch in der schönen Stadt abgeschlossen. Einen ersten kleinen Eindruck von Norwegen haben wir jetzt bekommen, ich bin gespannt auf die weiteren Städte, die wir in den nächsten Tagen besuchen werden.
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  • Day36

    "Und sei es unser letzter Tanz"

    August 31, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute bricht er nun an, unser letzter Tag in Norwegen. Es war doch erst vor ein paar Tagen als wir Schweden verließen und uns auf die Lofoten machten 🤔...komisch. So ist es aber nun, dem Wetter schien es genau so zu gehen...es regnete. Wir packten nur schnell zusammen und machten uns erstmal auf die Spur zu unserer letzten Station in Norwegen - Kristiansand. Von hier aus wollen wir morgen früh die Fähre nach Hirtshals (Dänemark) nehmen. Aber zuvor haben wir ja noch einen vollen Tag. Unterwegs schnappten wir uns noch etwas zum Frühstück und auf ging es. Die Landschaft schien zum ersten Mal wirklich flach zu sein und zeitweise waren keine Berge mehr zu sehen. Linke Hand waren weite große Felder, rechts von uns der Atlantik. Dann wechselte die Landschaft in eine bereits vertraute Umgebung aus Schweden. Es schien eine Lightversion der Schären zu sein 😊. Noch einmal gingen wir die Stationen unseres Urlaubs durch und hatten wirklich Probleme alles noch zusammen zu bekommen, geschweige den chronologisch. Wieder wechselte die Landschaft, es wurde wieder bergiger und wir mussten noch einmal mehrere Berge passieren und ordentliche Serpentinen fahren. Dann wurde es geschichtlich...wir kamen am Jøssingfjord vorbei. Hier fand am 16.2.1940 die erste Kriegshandlung in Norwegen, während des 2. Weltkrieges statt, bevor 2 Monate später, die Wehrmacht Norwegen besetzte. Das deutsche Versorgungsschiff "Altmark" wurde von Marinesoldaten des britischen Zerstörers "Cossack" geentert. Weiter ging es und das Wetter wurde, je näher wir Kristiansand kamen, immer besser. Bei größtenteils blauem Himmel, Sonne und herrlich sommerlichen Temperaturen, schlenderten wir durch das schöne Zentrum von Kristiansand, am Hafen entlang und tranken ein schönes CB (Christiansand Brewery) in der Sonne. Jaaa...so muss ein leiser Abschied aussehen 😁. Am Abend ging es dann wieder ins Auto und zielsicher auf einen zuvor rausgesuchten Stellplatz in der Nähe der Fähre. Batz...Campen verboten...stand da in großen Lettern 😳. Auch in der Nähe gab es weit und breit keinen registrierten Wildcampingplatz oder offiziellen Campingplatz. Also mussten wir unsere erworbenen und gut trainierten, "In-der-Wildnis-campen-Fähigkeiten" aktivieren und selber suchen...und siehe da, 20min später hatten wir ein ruhiges Plätzchen im Wald gefunden 😊. Hier schlugen wir also unser Lager auf und es gab zum Abschluss noch mal...Nudeln in Tomatensauce mit Kjøttbolla. Schon während des Essens erkannten wir den Haken an unserem genialen Stellplatz...Gnitzen bzw. Knots bzw. Bartmücken. Minimücken welche kaum sichtbar sind und in jede Ritze krabbeln und stechen. Selbst ein Moskitonetz hilft nicht, die Maschen sind zu groß. Ralle und Claudia berichteten uns von diesen Viechern bereits auf den Lofoten. Sie kommen teilweise in solchen Schwärmen, dass einem nichts außer die Flucht bleibt. Es gibt Gebiete, vor allem in Schweden, welche im Sommer von einer dermaßen großen Mückenplage heimgesucht werden, dass sämtliche Aktivitäten drinnen stattfinden und Kinder Hüte mit Fliegennetzen tragen müssen. So schlimm war es bei uns zum Glück nicht, aber es reichte um uns zu wilden Tänzen zu bewegen und uns eher als gewollt, ins Innere unseres Pavels zu befördern. Anne hatte dennoch alles mückenfest gemacht und ein Glück...drinnen hatten wir Ruhe vor den Biestern. Ohne Witz...wenn der liebe Gott keinen Bock mehr auf die Menschheit hat, dann schickt er eine Plage dieser abartigen Viecher los...die Menschheit wird in den Wahnsinn getrieben und löscht sich deutlich schneller aus. Und da hockten wir nun, in unserem Pavel. Kaum zu glauben dass es eventuell die letzte Nacht sein sollte.Read more

    Noch einmal richtig coole Fotos...ein schönes Städtchen zum Abschied...alle Landschaften Revue passieren lassen...👍🏞

    9/1/19Reply

    Obwohl ich diese "Killermückenplage" zum Glück noch nicht kennenlernte...hasse ich Mücken nach Schlangen u. einigen Spinnenarten am *meisten* und hätte sofort mich verkrochen!!!😣

    9/1/19Reply

    Ich hoffe, dass der Rest mit Fähre u. Rückfahrt recht reibungslos klappt u. Arne alles noch gut verträgt, damit er fit für seinen neuen Lebensabschnitt ist!!!💪👼

    9/1/19Reply
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  • Day1

    800 km Autobahn

    September 7, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Tag beginnt mit Aufstehen (welch Überraschung). Gepackt wird, wie immer, direkt vor der Abreise. Die Packliste schnell abgehakt und gefreut, daß alles in den Rucksack passt. Klamotten, Thermo-Inlays, Beautycase und das Techniktäschchen finden ihren Platz.

    Da ich spätestens um 19:45 in Norddänemark an der Fähre sein muss, sollte 10 Uhr als späteste Abfahrtszeit passen. Ich muss nicht erwähnen, dass ich keine Minute zu früh starte. Es bleibt aber genug Luft für Pausen und ungeplante Dinge, wie Staus oder Starkregen.

    Die Fahrt ist mit "unspannend" noch nett beschrieben. Eine der wenigen Situationen, wo ich mir ne BMW wünsche - die hat sogar nen Tempomaten. Das Wetter ist eigentlich perfekt - so um die 20 Grad und leicht bewölkt. Nur nördlich von Hamburg immer mal wieder Regenschauer. Nicht heftig genug, um den Rucksack einzupacken oder die Handschuhe zu wechseln.

    An der Grenze zu Dänemark dann die obligatorische Kontrolle um illegaler Einwanderung auf die Spur zu kommen. Ein Vorteil des Motorradfahrens: man wird direkt durchgewunken.

    Trotz Musike im Helm wird die nun auf 130km/h limitierte Fahrt nicht aufregender.
    Man bemerkt dann so Dinge, wie die bessere Fahrbahnqualität der dänischen Autobahn oder das jeder Däne ein Boot zu besitzen scheint, nur um es auf dem Anhänger durch die Lande zu kutschieren.

    Die Fähre wird pünktlich erreicht. Mit mir sind nur zwei andere Biker auf dem Schiff. Norweger auf der Rückreise von Italien.

    Nach dem verzurren der Goldelse (so heißt mein Motorrad) falle ich sofort über das opulente Buffet her. Kurz die Idee einfach an Bord zu bleiben und sich durchzufuttern. Dank der ruhigen See war erst nach dem 5. Gang Schluss.

    In Kristiansand dann schnell in's Hotel und gleich in's Bett. 800 km durchknüppeln mit anschließender Völlerei ist schon anstrengend.
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    Claus Marschall

    Beautycase? Hast Du doch gar nicht nötig👀😜

    9/7/19Reply
    Marko unterwegs

    😁

    9/8/19Reply

    Schicke ein paar Sonnenstrahlen gute Fahrt und schöne Erlebnisse. Toi toi toi

    9/8/19Reply
    3 more comments
     
  • Day9

    Kristiansand

    August 15, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 19 °C

    Joa... nett, aber kein Knaller.
    Wir waren gut Essen und haben den Urlaub schön ausklingen lassen.
    Die Stadt ist Durchschnitt. Keine extra Reise wert. Aber hier fährt morgen um 8:30 Uhr die Fähre nach 🇩🇰 ab, also sind wir hier.
    Früh aufstehen ist angesagt.
    Ach so ja, Christina möchte ein Boot. Sie hat schon mal eins ausgesucht.
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    Margot Schwartz

    Ich komme mit! Euch eine gute Rückreise wünschen Margot und Jürgen

    8/15/20Reply
     

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Kristiansand

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