Norway
Lille Lungegårdsvannet

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117 travelers at this place

  • Day27

    Bergen

    August 28, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute haben wir so richtig schön ausgeschlafen! Gegen 11:30 Uhr ging es für uns Richtung Bergen. Bis zu unserem Ziel waren es noch ca. 110 km und eine kurze Fahrt mit der Fähre ⛴. In Bergen erwartete uns die Sonne und angenehme 18 Grad ☀️. Wir schlenderten durch die Stadt und es gab ein verspätetes Mittagessen in der Sonne.
    Bergen ist eine schöne Stadt aber wir sind jetzt froh wieder auf dem Land zu sein! Die Nacht verbringen wir auf einem Stellplatz vor dem Wasserfall Steinsdalsfossen. Morgen möchten wir hier eine Runde wandern 🥾.
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  • Day2

    Bergen Halbinsel Nordnes

    June 21, 2019 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Heute starten wir bei schönen Wetter und wollen spontan mit der Fjordcruiser nach Mostraumen starten. Aber leider gib es für die Tour um 10:00 keine Plätze mehr. Also kaufen wir gleich die Tickets für 14:00 Uhr und beschließen bis zum Start die Halbinsel Nordnes von Bergen zu erkunden. Langsam ziehen die ersten schwarzen Wolken auf und es kommt wie es kommen muß, es fängt zum Regnen an. Also ab mit uns ins Schifffahrtsmuseum.Read more

  • Day20

    BERGEN

    August 20, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 21 °C

    Route: Tysse – Bergen – Osøyro
    Reisestrecke: 90 km (Total 2’450 km)
    Fahrtdauer: ca. 2:30 h

    Bergen – Als ehemalige Königsresidenz, Hafen- und Hansestadt blickt die zweitgrösste Stadt des Landes auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurück. Als Mitte des 13. Jh. eine Hungersnot drohte, wurden Lübecker Kaufleuten mit grosszügigen Privilegien ausgestattet, brachten sie doch das so dringend benötigten Brotgetreide aus Deutschland (der Roggen aus Deutschland war um einiges billiger als der Weizen aus England) und Salz nach Norwegen. Die Deutschen Kaufleute erwarben hier Eigentum und damit entstand das Kaufmannsviertel Bryggen (die sogenannte «Deutsche Brücke», die Faktorei «deutsches Kontor») am Hafenbecken. Mitte der 1950-er Jahre fielen grosse Teile des Viertels einem Grossbrand zum Opfer, die ab Mitte 1960-er Jahre originalgetreu wiederaufgebaut wurde. Heute zählen die alten Kontore zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    An ca. 240 Tagen im Jahr soll es in Bergen regnen, was für die kommenden Tage ebenfalls prognostiziert wird. Um dies zu umgehen haben wir uns für ein Vorverschieben der Stadtbesichtigung entschieden.

    Das inmitten einer fantastischen Berg- und Fjordlandschaft liegende Bergen hat uns sehr gut gefallen. Vom Hausberg Floyen (319 MüM) besitzt man einen besonders schöne Panoramasicht über die Stadt und die vorgelagerte Inselwelt. Beim Schlendern durch das alte Hanseviertel Bryggen, den berühmten Fischmarkt sowie die malerischen Gassen offenbaren sich viele spannende Details.
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  • Day6

    Bergen

    August 15, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute morgen wurden wir von den Glocken der Schafe geweckt 😄🥰 Die standen direkt neben uns und haben gegrast 🐑🐏. Vormittags sind wir dann losgefahren Richtung Bergen. Der erste Teil der Strecke war wieder unfassbar schön! Ganz viel Berge, Eis und Seen aus Gletscherwasser🏔. Danach sind wir noch am Wasserfall Låtefossen vorbei gekommen, welcher wunderschön und gewaltig war🌊. Dann musste wir mit einer Fähre einen Fjord überqueren und kamen am späten Nachmittag in Bergen an. Bergen sieht super süß aus mit ganz vielen alten Häuschen 🏘. Am Hafen lagen mega viele Partybote und allgemein wirkt die Stadt am Hafen recht "schnöselig" 😄. Heute Abend hatten wir noch ein kleines Tief, weil das Reisen mit dem Bulli doch auch anstrengend ist mit der Fahrerei, dem nicht so gutem Schlaf, der Planung wo man hinfährt und wo man schläft, Essen machen, Aufräumen und und und... Deshalb haben wir uns heute schnell den nächst besten Platz zum Schlafen gesucht und lagen dann nur im Bett und haben gechillt 🙃Read more

  • Day9

    Willkommen in der regnerischsten Stadt

    July 24, 2018 in Norway ⋅ 🌧 17 °C

    Heute am Weg nach Bergen mussten wir durch 44!!! Tunnel - einige sogar mit Kreisverkehr! - das Zählen wurde langsam fad! 🤣
    Wir fuhren am Hardangerfjord entlang, welcher als Norwegens Obstgarten bekannt ist! Kilometerlang ging es vorbei an großen Obstplantagen, vor allem Äpfel und Kirschen, aber auch Marillen, Zwetschgen und vieles mehr! Da hier gerade Kirschenzeit ist und diese an zahlreichen Ständen zum Verkauf angeboten werden, kaufte ich einem wortkargen alten Mann eine Packung "Moreller" - Süßkirschen von seinen Bäumen hoch oben am Hang - so viel fand ich heraus - ab! Extrem süß und lecker, sie sind schon fast weg! 😊

    Bergen begrüßte uns mit seinem typischen Wetter: strömender Regen und tief hängende Wolken.
    Am Stadtrand parkten wir unser WOMO und fuhren mit der Straßenbahn ins Zentrum. Dort bummelten wir durch den alten Stadtteil Bryggen, probierten Walfleisch, Lachs und Krabbenbrötchen am Fischmarkt und holten uns den puren Zuckershock.

    Schöne Fotos gibt's beim nächsten Eintrag, da das Wetter besser werden soll! 😉
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  • Day10

    Sightseeing

    July 25, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute morgen standen wir früh auf und starteten mit unserer Bergen-Card (die alle Eintritte beinhaltet) zeitig zum geplanten Sightseeing Tag: 🇳🇴

    Fantoft Stabkirche: 1150 erbaut, 1992 komplett abgebrannt (von Metallern???), 1997 neu und originalgetreu aufgebaut. Sehr besonders!

    Freilichtmuseum Gamble Bergen: eine nachgebaute Stadt aus dem 19. Jh., mit ca 50 Holzhäusern. Bei einer Vorführung spielten uns Schauspieler vor, was Dienstmädchen früher alles zu ertragen hatten.
    Viele der Häuser sind begehbar und teilweise unterhielten sich die Bewohner (Schauspieler) mit uns.

    Håkonshalle und Rosenkranzturm: Teile der Festung Bergen, welche noch aus dem Mittelalter erhalten sind.

    Bryggen: das Hanseviertel, das von Deutschen Kaufleuten im 12.Jh. aufgebaut wurde. Nach zahlreichen Bränden nur noch ein Viertel des ursprünglichen Bryggens erhalten, welches heute unter Denkmalschutz steht. Eigentlich total hübsch und besonders, aber das Flair des Viertels leidet sehr unter den vielen Touristen-Souvenirshops! 😕
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  • Day10

    Sightseeing - Fortsetzung

    July 25, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 19 °C

    Schifffahrtsmuseum - Entwicklung der Schifffahrt von der Wikingerzeit bis heute.⛵

    Zwischendurch gab es leckeres Eis für uns! Für Flo Baileyseis und für mich natürlich etwas Verrückterers, nämlich Braunkäseeis (wie Karamell-Cheesecake) und Basilikumeis (sehr erfrischend)!

    Nach dem Kulturprogramm probierten wir geräuchertes Walfleisch (erinnert an Wild/Rind) und ließen uns zum Abendessen Forellenwrap, Fiskekaker und Paella mit Bier am Fischmarkt schmecken! 😊🐟🦐🦀🐳

    Ein informativer und erlebnisreicher Tag geht zu Ende und wir sind etwas froh darüber, morgen aus der quirrligen Stadt mit Massentourismus wieder rausgekommen. Der Norden ruft! 😁
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  • Day1

    Bergen, Norwegen

    August 12, 2014 in Norway ⋅ 🌧 14 °C

    Während meines Praktikums in Norwegen bin ich mit Kathi nach Bergen gereist. 10 Stunden fuhren wir mit dem Nachtzug von Oslo nach Bergen. Da uns Per unseren Urlaub 1 Tag vor Start erst genehmigte, hatten wir keine Zeit irgendetwas zu planen, ein Glück dass wir gerade noch eine Unterkunft gefunden haben. 5 Tag verbrachten wir in Bergen. Wir erforschten die Stadt, gingen einen Tag wandern und sandelten im Regen an allen möglichen Orten herum.
    Es war super lustig! Danke Kathi für den schönen Urlaub mit dir!
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  • Day9

    Waschtag!

    August 10, 2018 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    In jedem Urlaub gibt es wohl mindestens einen Tag, am dem nichts zu klappen scheint. Nun, das ist unserer. Hoffen wir mal, dass es bei dem einem Tag bleibt. 😒
    Schon am Morgen ging es großartig los, denn Bergen machte seinen Ruf, die regenreichste Großstadt Europas zu sein, alle Ehre. Es regnete ununterbrochen und die graue Wolkendecke verhieß auch keine Besserung. Die Wetter-App sagte zwar für den ganzen Tag leichten bis mäßigen Regen voraus, aber solche Vorhersagen müssen ja nicht immer eintreffen. Nun, am Morgen stimmte die Prognose zumindest mit der aktuellen Wetterlage überein. Wir ließen es also etwas ruhiger angehen - wer will schon im Regen draußen durch eine Stadt spazieren? Wir hatten sowieso geplant, zwei Ladungen Klamotten zu waschen. Wir suchten also alles zusammen und Phillipp stellte die Maschine, die sich 4 Stockwerke tiefer im Waschkeller befand, an. Während unsere Sachen wuschen, frühstückten wir und machten uns soweit startklar. Nach 1 1/2h ging Phillipp das erste Mal nach unten, um nach unseren Sachen zu schauen. Die Maschine wusch immer noch. Also warteten wir.... und warteten. Das dumme Ding wurde einfach nicht fertig, sie spülte und schleuderte nicht mal. Nach 4 Gängen in den Keller und 3h später wurde es uns zu bunt. Phillipp wurde mit jedem Gang wütender und hätte die blöde Waschmaschine am liebsten in kleine Stücke gehackt. Aber das hilft ja alles nix. Wir beschlossen also, das dumme Dinge weiter waschen zu lassen und erstmal in die Stadt zu fahren. Inzwischen war es 14uhr und wir wollten noch etwas anderes unternehmen, als die ganze Zeit auf eine Waschmaschine zu warten.
    Mit dem Bus fuhren wir in 10min in die Stadt. Leider regnet es immer noch - mal mehr, mal weniger, aber doch sehr beständig. Wir schauten uns ein wenig in der Innenstadt um, doch mit diesem ständigen Regen machte das einfach keinen Spaß. Phillipp versuchte sich mit Kapuze und Lederschuhen, ich mit Wanderschuhen und Schirm durhzuschlagen. Irgendwann liefen wir beide unter dem Schirm (ich hatte Phillipp noch gefragt, ob er einen Schirm mitnehmen wolle. Natürlich wollte er nicht 😒) und keiner blieb so richtig vom Regen verschont. Im alten Stadtteil Brygge hangelten wir uns schließlich von Souvenirshop zu Souvenir-Shop, um wenigstens für einige Minuten im Trocknen zu sein. Inzwischen waren auch unsere Hosen ziemlich nass und uns war kalt - so ein ekliges Wetter. Wir setzten uns schließlich in ein Bäcker-Café, tranken heißen Tee, aßen einen Scone und warteten, dass der Regen vielleicht etwas nachlassen würde. Währenddessen recherchierten wir, was man im Bergen bei Regen unternehmen könnte. Ein Museum vielleicht? Tatsächlich gibt es neben den 4 Kunstmuseen auch die Villa des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. Das hätte mich sehr interessiert. Allerdings müsste man nach einer Fahrt mit der Tram einen 20min Fussweg in Kauf nehmen. Hmmm, also wieder durch dem Regen laufen. Außerdem wär die Villa soweit außerhalb gewesen, dass wir es zeitlich nicht mehr geschafft hätten. Wir haben unsere Zeit ja mit Warten auf die Waschmaschine verplempert.
    Wir verließen den Bäcker also - der Regen scheint nachgelassen zu haben - und begaben uns wieder nach draußen. Dieses Mal zog ich allerdings mein Regencape an und überließ Phillipp den Schirm. Der Regen hatte natürlich nicht nachgelassen und es war trotz Regencape genauso eklig wir zuvor. Wir gingen schließlich noch zur Touristeninformation und holten ein paar Informationen ein. Danach fuhren wir zurück zur Unterkunft, Bergen im Dauerregen macht einfach keinen Spaß. Außerdem wartet ja noch immer unsere Wäsche auf uns.
    Als wir in der Unterkunft ankamen und unsere Sachen aus der Maschine nehmen wollten, trauten wir unseren Augen nicht: 7 Stunden und das Ding wusch immernoch! Das erschien uns nun wirklich richtig falsch. Langsam machten wir uns ersthaft um unsere Klamotten Sorgen.
    Wir riefen daraufhin unsere Gastgeberin an, als die nicht ran ging ihre Mutter. Wie wir vermutet hatten, lief da absolut was verkehrt, normalerweise braucht die Maschine wohl nicht länger als 1 1/2 Stunden. Und was nun? Sie versprach jedenfalls, sich darum zu kümmern. Nach ein bisschen rumprobieren - Programm anhalten, Maschine ausmachen, warten - haben wir zumindest den Schleudergang aktivieren können. Aber auch hier, gab's für die Maschine keine Halten mehr. Sie schleuderte und schleuderte und schleuderte, und das mit der höchsten Umdrehungszahl. Jetzt hatten wir richtig Angst um unsere Sachen. Wir hielten das Ding also wieder an und stellten sie dann komplett aus. Wir hatten keine Lust, die Maschine so lange schleudern zu lassen, bis unsere Gastgeberin mal auftaucht. Glücklicherweise entriegelt die Maschine nach einigen Minuten selbstständig die Tür und wir bekamen endlich unsere Sachen wieder. Gewaschen und geschleudert waren sie ja inzwischen genug, dummerweise allerdings nicht gespült. Naja egal, durch das heftige Schleudern wird schon genügend Waschmittel mit herausgeschleudert worden sein. Unsere geplante 2. Waschladung wuschen wir verständlicherweise nicht mehr.
    Nun hingen wir alles zum trocknen auf und wartet bis der Regen nachließ. Tatsächlich hörte es gegen 19.30Uhr komplett auf und wir fuhren nochmals in die Innenstadt, um etwas essen zu gehen. Zuvor hatten wir schon die Markthallen mit angeschlossenen Fisch-Restaurants entdeckt. Dort versuchten wir unser Glück. Allerdings erhielten wir einen blöden Platz. Wir saßen mitten im Luftzug und hatten kaum Platz. Der Fisch war leider etwas trocken und für den Preis waren die Portionen ein Witz. Als wir dann erfuhren, dass man für die Toilette nach draußen gehen und mit Kreditkarte (nein, Bargeld war keine Option) 1 Euro bezahlen musste, waren wir endgültig bedient. Besonders Phillipp war total genervt von dem blöden Tag.
    Wir liefen noch etwas durch die Stadt, aber Spaß hatten wir daran auch nicht mehr. Mit dem Bus ging es zurück zur Unterkunft und dann recht schnell schlafen - man muss einen miesen Tag ja nicht noch in die Länge ziehen.
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Lille Lungegårdsvannet, Lille Lungegardsvannet, Litle Lungegårdsvatn

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