Norway
Lillehammer

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71 travelers at this place:

  • Day3

    Tag 2 endet in Lillehammer

    June 17 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Ein langer Trip von Rydebäck (bei Helsingborg) bis nach Lillehammer. Mal kurz eine Volte im Wald gedreht (irgendwie war die Straße oder besser Feldweg aus 😳 Ein Fischer hat uns gerettet 👌🙏 Die erste Flasche Wein ging an ihn ✅ Fantastische Straße entlang am See und um 23.00 angekommen . Absacker und ab ins Bett.Read more

  • Day6

    Wiedersehen und Abschied

    July 6 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    Die Paket-Aktion kostete mich ungefähr eine Stunde Zeit. Der sehr bemühte aber nicht ganz kompetente Tankstellenangestellte hatte so seine Probleme mit meinem Paket. Ich hoffe wirklich sehr, dass es ankommt. Bin aber auch froh über die 1,6kg weniger Gewicht.
    Trotz dieser Trödelei war ich vor den Damen im Wanderheim. Es befindet sich direkt im Bahnhof. Unsere letzte Nacht verbringen wir noch einmal gemeinsam in einem Zimmer.
    Nachdem ich den Rucksack aufs Zimmer gebracht hatte, mache ich mich nochmal auf den Weg, um einige Sachen einzukaufen. Unter anderem eine neue Gaskartusche.
    Philipp rief mich an und schilderte nur seinen heutigen Tiefpunkt. Ein Geldautomat hatte eben seine Geldkarte gefressen und nicht mehr ausgespuckt. Heute ist Samstag - vor Montag ist wohl nicht mit Hilfe zu rechnen. Also ließ er die Karte sperren und hofft nun auf ein Sponsoring von daheim, bis er wieder Zugriff auf das Konto hat. Pilgerprobleme im 21. Jahrhundert.
    Mittlerweile waren auch Monika und Silke eingetroffen und wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Abendessen.
    Wir ließen es uns zur (Abschieds-)Feier des Tages gut gehen und genossen den Abend bei gutem Essen. Morgen früh fahren Monika und Silke mit dem Zug zurück nach Hamar und dann weiter mit dem Skipladner. Vor Philipp und mir liegen morgen weitere 25 Kilometer in die andere Richtung.
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  • Day6

    Ein kurzes Stück nach Lillehammer

    July 6 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute lagen nur etwa 14km bis Lillehammer vor uns. Deshalb ließen es Silke, Monika und ich ruhig angehen. Gegen halb 10 verließen wir Johannesgården. Philipp hatte uns schon gewarnt, dass es viel Asphalt geben wird. So war es auch. Anfangs liefen wir zu dritt. Doch nach etwa fünf Kilometern lief ich etwas zügiger weiter. Ich wollte noch Ballast per Post noch Deutschland senden. Etwa als ich die Beiden verließ, spürte ich ein leichtes Zwicken im rechten Schuh. Meine Hoffnung, dass es von allein vergehen würde, erfüllte sich leider nicht. Kurze Zeit später konnte man in der Ferne bereits Lillehammer mit der Sprungschanze erkennen.
    Das Zwicken im Schuh fühlte sich alsbald nach einer entstehenden Blase an. An einer Kirche machte ich Rast und versorgte die Stelle mit einem Pflaster. Dazu gab es trockene Socken. Silke und Monika stießen hinzu und wir machten gemeinsam kurz Pause.
    Zwei Norwegerrinnen aus Lillehammer kamen mit uns ins Gespräch über den Olavsweg. Ich fragte nach einer Poststation. Diese sollte sich an einer Tankstelle auf dem Weg - nur etwa einen Kilometer entfernt - befinden. Als ich dort ankam, schnallte ich die beiden Seitentaschen meines Rucksacks ab und verpackte den Inhalt mitsamt Taschen in einen Karton. Mein iPad, die Kamera, ein paar Socken und zwei Unterhosen traten ihren Heimweg an. Ich hoffe, auf die norwegische Post ist Verlass.
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  • Day21

    Letzter Tag in Norwegen

    August 5, 2018 in Norway

    Nach etwas Morgensport am Ufer des Sees brachen wir auf um die nahegelegene Stadt Lillehammer zu besichtigen. Als wir parkten fuhr uns promt ein Grieskirchner entgegen! Weit haben wir fahren müssen um Oberösterreicher zu treffen! 😅

    In Lillehammer fanden 1994 die Olympischen Winterspiele statt, deshalb überall Schilder und Hinweise!
    Die Fußgängerzone glich am Sonntagmorgen einer verlassenen Westernstadt - wir waren äußerst amüsiert! Ein paar der Geschäfte machten um 12 Uhr auf. Um die Zeit zu vertrödeln sahen wir und die alte "Norges Bank" an, die nun ein Restaurant ist. Danach fanden wir per Zufall beim Herumschlendern ein Österreichisches Café - "Cafe Sorgenfri - Østerriksk Cafe"! Die Besitzerin ist Österreicherin und verkauft dort auch Gmundner Keramik, Mozartkugeln, Zotterschoki,.. und weil es so gemütlich wirkte, gönnten wir uns Mohnkuchen, Kaffee und Chai Tee auf der Terrasse.
    😊
    Bei der Weiterfahrt machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Hamar, wo wir am Ufer des Mjøsa-Sees jausneten. Bei der Olympiahalle - das größte Wikingerschiff aller Zeiten - konnte ich mein Fahrkönnen unter Beweis stellen - das ist ja direkt lustig so ein Womo zu fahren, da mag ich auch nochmal ran!

    Für unsere letzte Nacht in Norwegen haben wir einen Schlafplatz in Ørje gefunden, kurz vor der Grenze zu Schweden, unter Oslo. Wir freuen uns auf Südschweden, wo wir an einem (hoffentlich) warmen See baden werden!
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  • Day20

    Ein Tag auf den Straßen Norwegens

    August 21, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute starten wir unsere erste Etappe zurück nach Herrenberg. Wir wollen 550 km nach Oslo mit kurzem Zwischenstop in Lillehammer fahren. Bei maximal 80 km/h auf Landstraßen wird das eine sehr lange Fahrt, 7,5 Stunden wird uns prognostiziert. 
    Der eigentliche Plan sah vor, möglichst früh zu starten und immer mal längere Pausen einzulegen. Da wir aber leider noch unser schönes Hüttchen säubern müssen und auch noch nicht alle Spuren der Smokerfeuer-Attacke beseitigt haben, war klar, dass wir nicht gegen 10 Uhr starten würden.
    Kurz nach 12 Uhr waren wir dann endlich fertig (mussten noch auf den Geschirrspüler warten) und starteten unsere Tour. Am Anfang war es landschaftlich noch nicht so spannend, die Berge waren recht flach und es gab nicht viel zu sehen. Dafür konnten wir auf mehreren Kilometern Baustelle die norwegische Straßenbaukunst bewundern. Nach ca. 2 Stunden machen wir an einem Fluß eine kurze Essenspause und Sandra übernimmt das Steuer. Jetzt wurde es auch wieder eindrucksvoller, als wir über eine Hochebene fahren und die weite, rauhe und wunderschöne Landschaft Norwegens bestaunen durften. Auch wenn wir schon viele Pässe und Hochebenen gesehen haben, ist doch jeder wieder auf seine Art bewundernswert. Nach der Hochebene ging es im Tal über Otta weiter nach Lillehammer. Die Strecke zog sich sehr, obwohl die Straße inzwischen zwar viel besser ausgebaut und nicht mehr so kurvenreich war. Auch durften wir tatsächlich 90 km/h fahren, nur leider konnte man davon nicht so viel Gebrauch machen. Der Norweger ist eben ein gemütlicher Fahrer und das Überholen ist auf Grund einer Mittelleitplanke auch nicht möglich - großartig!
    Nach einer gefühlten Ewigkeit waren wir kurz nach 17 Uhr endlich in Lillehammer. Nun konnten wir auch das inzwischen recht sonnige und warme Wetter genießen.
    Als erstes musste ein Klo aufgesucht werden, dann ging es kurz für ein Eis (Sandra) und Burger (Phillipp) in die Fußgängerzone. Überall sahen wir Verweise auf die Olympischen Winterspiele, die 1994 hier stattfanden. Also fuhren wir nochmal kurz zum Olympia-Park. Naja, eigentlich waren wir nur an der Skisprungschanze, aber die hat es wirklich in sich. Kaum zu glauben, dass sich hier wirklich Leute runterstürzen. Wenn wir schon mal hier sind, gehen wir natürlich die 936 Treppenstufen an der Seite der Schanze hinauf. Leider ist die Aussicht nicht so gut wie erhofft, aber unterwegs gibt es auch viel an der Schanze an sich zu entdecken.
    Gegen 19:30 Uhr geht es weiter, wir haben ja noch etwas über 2 Stunden Fahrt vor uns und die haben sich echt gezogen. Anfänglich ging es mit den üblichen 80 - 90 km/h vorran, doch dann begann eine nicht mehr enden wollende Baustelle, in der max 50 km/h erlaubt waren. Gefühlt sind wir nicht vom Fleck gekommen! Ich war genervt. Für 80 km benötigten wir über 1,5 Stunden! Doch dann... wir wollten es gar nicht wahr haben, es gibt sie also doch: die Norwegische Autobahn! Dort waren max 110 erlaubt, echt verrückt, dass es sowas in Norwegen gibt.
    So ging es die letzten 100 km dann doch unerwartet schnell vorbei und nach einer kurzen Irrfahrt durch Oslo erreichten wir kurz nach 22 Uhr unsere kleine, aber feine Unterkunft unweit der Stadt. Die Wohnung bietet Dank einiger raffinierter Lösungen auf 27 Quadratmeter alles was man braucht. Über dem Näh- Arbeitszimmer gibt es einen Schlafboden. Zugegeben etwas beschwerlich, besonders für Sandra, zu erreichen, aber ansonsten sehr bequem.
    Nach einem guten Salat und ein paar Nudeln benötige ich noch etwas Bewegung und möchte die vielen Lichter, die vor unserem Zimmer aufleuchten, erkunden. Also mach ich mich nochmal auf in die Stadt. Ein neu aus dem Boden gestampfter Stadtteil mit vielen modernen Hochhäusern und interessanter Architektur ist nur ca. 15 Laufminuten von unserer Wohnung entfernt. Echt krass, was hier für Gebäude stehen. Man sieht, dass nicht unbedingt effizient und günstig gebaut wird, sondern das sich die Architekten austoben durften. Fasziniert von den ganzen Eindrücken mache ich mich um 0 Uhr auf den Rückweg und freue mich, Oslo morgen bei Tageslicht zu erkunden.
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  • Day10

    Man lernt nie aus

    July 8 in Norway ⋅ ☁️ 17 °C

    [Carolin] Letzte Nacht wurden wir von unserem Kühlschrank geweckt; er hat laut gepiepst. Sebastian also mal wieder das Handbuch zur Hilfe genommen. Da steht, dass der Kühlschrank wohl nicht genug Strom hat. Nachdem Sebastian im Internet recherchiert hat, hat er rausgefunden dass das auf Campingplätzen immer mal vorkommen kann, wenn zu viele Geräte auf dem Platz am Netz hängen. Abends machen viele ihre Elektroheizung an. Dann ist das Netz auch mal überlastet. Wir also, in der Hoffnung, dass es reicht, den Kühlschrank auf Gas umgestellt. Hat gehalten bis morgens.

    Früh draußen das tollste Wetter! Strahlend blau. Die Heizung läuft immer noch. Körbi hat zwar nicht ganz so gut geschlafen aber trotzdem waren wir alle drei gut drauf. Jetzt nur noch die Luft anhalten, dass wir eine Tankstelle für unsere Gasflaschen finden. Man kann zwar überall Flaschen kaufen oder tauschen, aber zumindest in Dänemark und Schweden keine auffüllen lassen. In Fredrikstad gab's ne Tankstelle. Haben da gleich noch eingekauft und dann ging's weiter Richtung Lillehammer. Unterwegs Halt auf einem schönen Rastplatz, damit Papi sich mal kurz erholen konnte. Weiter entlang des Mjøsa See. Tolle Landschaft, lauter kleine Buchten und der See riesig groß.

    In Lillehammer angekommen, haben wir uns auf dem Campingplatz eingerichtet und erst mal bisschen Wäsche gewaschen. Der Platz liegt direkt am See. Echt schön! Heute gab's zum Abendessen mal richtiges Camperessen: Ravioli aus der Dose. Noch ein schönes alkoholfreies Radler und nen Jacky- Cola und den Tag ausklingen lassen.
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  • Day11

    Lillehammer -> Fußgängerzone

    July 9 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    [Sebo]
    Nach dem Ausschlafen gab's heute ne Körbi-Dusche im Familienbad (hier leider ohne Wickeltisch oder Wanne - also ein wenig ungünstig)! Es war Mal wieder nötig 😉

    Im Wohnmobil war heute ziemliches Chaos! Gestern Abend haben wir gewaschen. Leider war im Anschluss an die Waschmaschine kein Trockner frei. Ergebnis: einige Male hin und her gelaufen und um halb elf haben wir dann nach nem halben Trockner vorm Schlafen gehen alles in das Wohnmobil gehängt.. das war dann morgens trocken und wir konnten es zusammenlegen! Morgen Nachmittag wollen wir nochmal ne Runde waschen.. Mal schauen, ob's besser klappt!

    Um die Mittagszeit sind wir Richtung Zentrum gelaufen! Lillehammer ist echt nett! Besonders die Kirche hat uns gut gefallen und wir haben uns eine Kerze angezündet 😊
    Danach sind wir durch die kleine Fußgängerzone und waren gegen vier wieder am Wohnmobil! Ein wenig chillen, dann Abendessen draussen (das erste Mal!), jetzt liegen wir zusammen auf dem Bett und freuen uns drauf, bald schlafen zu gehen.. wir sind heute ziemlich müde!

    Morgen wollen wir Richtung Skisprung-Schanze! So ganz sicher, wie weit wir kommen, sind wir aber nicht: die Höhenunterschiede hier sind ziemlich krass und den Wagen nen steilen Berg hochschieben macht wenig Spass! Danach wollen wir wieder vorm Wohnwagen rumhängen.. es sollen 25° werden.. also bestes Markisenwetter! 😎

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    Was uns jeden Tag aufs neue am meisten begeistert, ist Körbi: er ist so entspannt, spielt viel und ist insgesamt einfach zufrieden.. Zeiten des Meckerns sind kaum vorhanden und wir können die Zeit mit ihm total genießen! Das Rumtragen, dass Zuhause häufig Mal nötig ist, gibt es hier eigtl nicht.. 😍
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  • Day12

    Rauf zur Lysgard-Schanze

    July 10 in Norway ⋅ ☁️ 21 °C

    [Carolin]
    Sehr hügelig hier. Wenn wir gewusst hätten, daß der Weg zu den Sprungschanzen so steil bergauf geht, wären wir wahrscheinlich nicht gelaufen. Mit Kinderwagen für Sebastian doppelt anstrengend. Aber auch für mich ohne. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt. Alleine der Blick über den See von oben und ein paar Springern beim Training zuzusehen, war schon toll. Da gab's dann auch noch ein paar Verrückte, die die Treppen zu den Schanzentischen auch noch gelaufen sind. Aber nicht mit uns.

    Nachdem wir einer Dame vom norwegischen Tourismusverband ein paar Fragen über unseren Urlaub beantwortet haben, ging's wieder runter. Unten noch was zu knabbern für den Weg und für mich ein tolles Bastel- und Dekogeschäft gefunden. Dann direkt zum Platz zurück, denn Körbi hatte von der anstrengenden Tour großen Hunger.

    Heute war es echt mal warm. Im Wohnmobil bis zu 32 Grad. Haben uns unterwegs auch bisschen verbrannt. Hier auf dem Platz waren viele Deutsche. Ein Kommen und Gehen, aber trotzdem nicht überlaufen. Auch in der Stadt nicht. Hat uns gut gefallen.

    Campingplatz-Fazit (Lillehammer Camping):
    Versorgungshäuser recht weit weg und daher viel zu laufen; Kinderbad ist nicht nett; Familienbad hat mit Familie nix zu tun; Sauberkeit geht so; kein Shop und kein Restaurant, aber die Innenstadt ist gut zu erreichen (aber mies bergauf😉); die Lage ist natürlich traumhaft!
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  • Day34

    Lillehammer

    July 19, 2018 in Norway ⋅ ☀️ 22 °C

    Lillehammer, eine kleine Stadt mit viel Charme und einer Olympiageschichte von 1994. Der Stadtkern ist autofrei und mit vielen kleinen Erinnerungsstücke von der Olympia 1994 übersät. Ein kurzer Halt lohnt sich immer!

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    Lillehammer, a small town with a lot of charm and an Olympic history from 1994. The city center is car-free and littered with many small memorabilia from the 1994 Olympics. A short stop is always worthwhile!Read more

You might also know this place by the following names:

Lillehammer, ليلهامر, Горад Лілехамер, Лилехамер, লিল্লেহামের, Λιλεχάμερ, لیلهامر, לילהאמר, XXL, リレハンメル, 릴레함메르, Lilehameris, Lillehammere, Lillehammer kommune, Лиллехаммер, للیہیمر, Lėlehameris, Lillehammers kommun, Ліллегаммер, 利勒哈默尔

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