Norway
Luster

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14 travelers at this place:

  • Day48

    I made some good distance towards Fannaråk glacier today, where I plan to arrive tomorrow. The hike was quite scenic, from one valley to the next over higher and snow-covered grounds. The view was dominated by a rocky cone-shaped mountain and several lakes on the way.

    About a third of my hike was across snow today, which was quite enjoyable. Since it melts from below and the water sinks down towards the ground, the upper layers of the snow are dry, and good to walk on. Except close to large rocks, where you easily sink in a few inches. The other third of the hike I was crossing streams of melting water, rivers or muddy puddles of rain. I stopped counting at about 40 river / creek crossings, jumping from one rock to another (e.g. picture 2). It was very fun and thankfully my backpack is fairly light as my food is running low. Leaves only a third on "solid ground" :)

    After two days of snow, ice, rain and wind in I'm not really feeling on top of my game today. Sleeping early to get some rest and hopefully get rid of my runny nose. Bonne nuit!

    PS: picture 5 is another "search the reindeer" photo ;-)
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  • Day49

    Day 26: back into the clouds

    July 2, 2016 in Norway

    I'm back at over 2000 meters altitude. yes, that means I'm back in the snow also ;-) I had a bit of a deja vu, when after a lovely few hours through the green valley full of creeks and waterfalls, I found myself going very steep up the mountains, mostly on snow, into the clouds, with no visibility. But there was no wind and I was quite comfortable. I made it to Fannaråk hut around 3pm, and by 5 it cleared up and I got to see the amazing view of pictures 4-6.

    This hut (3 small buildings) is quite unique for unlike most other huts, it's on top of the mountain right by a large glacier and there is no way up here but by a 5 to 6 hour hike. So once a year, a helicopter delivers all the supplies for the season and the people who work here stay a few weeks at a time. It's also less luxurious than most huts, without showers or electricity. But all I need is an oven to warm up and dry my socks!! One might say that one visitor's simple living is another hiker's luxury ;-)
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  • Day14

    Wir treffen am Nachmittag am/beim Breheimsenteret ein, dem / einem Visitor Center für den Jostedalsbreen Nasjonalpark und die ganze Gegend hier. Alles ist voll mit Car/Kreuzfahrt Touristen aus aller Welt - wir fünf werden kurzum zur "Group #2" . Wir machen einige Föteli vor und mit dem Gletscher weit hinten im Tal. Wir finden es ist zu spät für die Wanderung zum Gletschermund, welche ca. 2 Std. (hin und zurück) dauert und für Kinder beschwerlich sei - oder? Wir fahren trotzdem mit dem Camper die paar Min. weiter ins Tal rein zum Parkplatz für die Ausgangslage der Wanderungen. Just in dem Moment beginnt es zu nieseln - oder ist es nur Gischt von den imposanten Wasserfällen?
    Wanderschuhe gesetzt und schon sind wir ohne weiter nachzudenken auf dem holprigen und steinigen / felsigen Weg dem See entlang Richtung Gletscher - nur mal gucken haben wir gesagt. Aber es gibt kein zurück mehr! Die grossen Meitschis ziehen voraus wie Berggeissen und zurückrufend "chömet dir lahme Änte!" Wenns nur noch kraxelnd, über Wildbäche oder auf allen Vieren weiter geht, finden sie es am lustigsten!
    Vor uns ist ein Deutsches (?) Paar gestartet, welches sich nicht von uns überholen lassen will. Kaum schliessen wir auf, beenden sie ihre Pause und marschieren weiter. Sie ist überhaupt nicht trittsicher und er läuft rot an.
    Am Ende des Sees gehts noch einmal ein paar 100m fies über verschiedenste Wege über Stein, Fels und Geröll zum Gletscher hoch - Juna ist in Zwischenzeit im Huttli eingeschlafen und Emma braucht für die letzen Meter die Motivation vom Kvikk Lunsj (norwegisches Kitkat, nur besser) welche wir eingepakt haben.
    Geschafft! Und nach uns die Deutschen, welche wir aus den Augen verloren haben - ha, erscht!
    Elin und Emma finden Gletscher super, man soll leider nicht direkt zum Eis, grosse Brocken drohen abzubrechen. Im Gleschterfluss finden wir dann doch noch ein paar Eiswürfel...
    Der Weg nach unten ist noch anstrengender, da es leicht zu regnen beginnt und die Felsen nass und rutschiger werden. Emma hat müde Beine und darf die letzten paar Meter auf den Buckel. Unten am See nehmen wir das Bötchen zurück zum Parkplatz.
    Wir sind uns einig: Das hat sich gelohnt!
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  • Day13

    Wildcampen am Nigardsbreen

    August 10, 2017 in Norway

    Wir sind heute einmal halb um den Jostedalsbreen gefahren - von Byrkjelo über Fjaerland zum Nigardsbreen.
    Zwischendurch konnten wir schon ein paar mal einen Blick auf den Gletscher werfen.
    Am Nigardsbreen war das Wetter dann zwar nicht so toll, aber wir haben uns warm angezogen und sind mit einem Boot über den See gefahren. Von dort aus konnten wir dann in ca. 45 min bis zum Gletscher laufen. Leider teilweise im Regen. Es war trotzdem nett, über die Steine zu kraxeln und den Gletscher von nahmen zu sehen.
    Leider war die Schlange am Steg für die Rückfahrt mit dem Boot so lang, dass wir fast eine halbe Stunde warten mussten, um dann ziemlich durchgefroren wieder am Parkplatz anzukommen.

    Gernot hatte schon auf der Hinfahrt einen schönen Platz zum Übernachten am Gletscherbach entdeckt, zu dem wir dann auch hingefahren sind. Der Platz war so schön, dass auch andere Wohnmobile immer wieder langsamer wurden und offensichtlich überlegten, auch dort zu übernachten. Einer ist dreimal vorbeigefahren. Beim dritten Mal kamen Mutter und Tochter fragen, ob sie sich dazu stellen dürfen. So haben wir also zu zwei Wohnmobilen an dieser wunderschönen Stelle übernachtet.
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Luster

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