Norway
Lysebotn

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61 travelers at this place
  • Day2

    Die Schäfchen in's Trockene bringen

    September 8, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich hab nicht wirklich gut geschlafen - ist bei der ersten auswärtigen Nacht immer so. Schnell gefrühstückt und die Kombi mit den Thermo-Inlays ausstatten - sind schließlich nur 10 Grad. Da fährste halt nicht wie im Sommer.

    Die Else springt trotzdem ohne Murren an, so gehört sich das für ne Sport-Enduro. Die Norweger sind mehrheitlich noch im Bett oder beim Frühstücken, was für freie Straßen sorgt.

    Bis zum zur Holzrutsche sind es knapp 30 km. Als ich März dort war, lag da meterhoch Schnee. Heute aber kann man rd. 3 km der Holzkonstruktion begehen. Sie wurde quasi als Umfahrung gebaut, damit die Holzsstämme nicht in den Stromschnellen des Flusses hängen bleiben.

    Mein nächstes Ziel, die Gletschertöpfe, ist leider unerreichbar. "Vej stengt" verkündet ein rotes Schild. Vielleicht hätte ich es drauf ankommen lassen sollen, aber nach 15 Kilometern feststellen zu müssen, dass es wirklich nicht weiter geht, ist auch nicht so prickelnd.

    Schließlich ist ja der Weg das Ziel. Und der ist einfach nur traumhaft. Unberührte Natur wohin das Auge blickt und ständig wechselnde Landschaften. Von saftigem Grün bis zu kargen Steinlandschaften ist alles dabei. Und zwischendrin taucht immer mal wieder eine Hütte auf.

    Als heutiges Ziel habe ich mir irgendwann unterwegs Lysebotn am Ende des Lysefjords ausgesucht. Das Zimmer für "günstige" 110€. Selbst im Schlafsaal ist man noch mit 40€ dabei. Die Straße dorthin einfach Wahnsinn, super Belag und genau die richtige Breite für ein Auto und ein Motorrad. Die hat bestimmt jemand gebaut, der sonst Achterbahnen entwirft. 30 Kilometer Fahrspaß pur, die am Ende mit 27 Haarnadelkurven gekrönt werden.

    Unterwegs stehen sie immer wieder unmotiviert am Wegesrand rum: die Rentiere des Südens - Schafe. Da es langsam Richtung Winter geht, werden die wolligen Brüder (und Schwestern) nun eingesammelt und per Anhänger in's Tal gefahren. Nix Fjellabtrieb - Willi Wollspender lässt sich chauffieren.

    In der Unterkunft dann die herbe Enttäuschung: nur deutsche Touristen.
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    Sport-Enduro....? 🤔

    9/9/19Reply
    Mario Stäbert

    Man, ich werde da echt neidisch. Jammer nicht, was die Temperaturen angeht. Du kennst da ganz was anderes.

    9/10/19Reply
    Claus Marschall

    Huhu Marko. Alles gut? Gar kein Bericht gestern👀

    9/10/19Reply
    2 more comments
     
  • Day4

    Kjeragbolten

    September 7 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Kjerag oder Kiragg ist ein Felsplateau in der norwegischen Kommune Sandnes (Fylke Rogaland) am Lysefjord.

    Der höchste Punkt des Plateaus liegt bei ca. 1020 moh. Im westlichen Teil des Plateaus liegt der Kjeragbolten (siehe Bild), ein ca. 5 m³ großer Monolith, der in einer Felsspalte 1000 m über dem Lysefjord eingeklemmt ist. Weiterhin gibt es einen kleinen, 715 m hohen Wasserfall (Kjeragfossen).

    Der Kjerag ist neben dem Preikestolen eines der bekanntesten und beliebtesten Touristenziele der Region und beliebter Ausgangspunkt für Basejumper.

    In der fast 1000 Meter hohen Nordwand gibt es verschiedene Freikletter- und auch technische Bigwall-Kletterrouten. Der Fels ist senkrecht bis überhängend und von guter bis hervorragender Qualität. Beste Zeit zum Klettern ist Juli/August. Führer gibt es beim Stavanger Kletterclub („BRV“).

    Der Wanderweg zum Kjerag beginnt am Øygardstølen, einem Restaurant 640 m über Lysebotn. Von dort führt der Weg in rund 2,5 Stunden durch teilweise mühsames Gelände zum Kjerag, der Rückweg führt über die gleiche Strecke und dauert in etwa genauso lange. Der Weg ist stellenweise mit Eisenketten gesichert. Auf der Strecke müssen neben dem eigentlichen Anstieg zwei Berge und zwei Täler überwunden werden. Die Täler sind durch sumpfiges Gelände bzw. Seen geprägt.
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  • Day23

    Kjeragbolten

    August 24 in Norway ⋅ ⛅ 8 °C

    Über die Kilometerangaben der Norweger müssen wir nochmal reden. 😂 Es ging rauf und wieder runter und wieder rauf und wieder runter. Und strahlender Sonnenschein. Auf dem ganzen Weg haben wir überlegt: Tun wir’s oder nicht!“. Der Reiz war stärker. 🙈 Schon bissl verrückt.Read more

  • Day125

    126. Nacht & Kjeragbolten

    July 9 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Riiing Riiing aufstehen.

    Silja stand heute schon um 4:30 Uhr auf, damit sie noch etwas Frühstücken konnte.
    Aufgestanden und angezogen checkte Simon noch kurz die Wetterlage.

    Leider zog die Regenfront, welche in der Nacht vorausgesagt war langsamer vorbei als gehofft. So sagte der Regenradar nun zwischen 6 und 9 Uhr heftige Niederschläge voraus.
    Hmm was machen wir nun, zuwarten oder trotzdem gehen. Wir entschieden uns zuzuwarten.
    Also alles wieder abgezogen, zurück ins Bett gekrochen und den Wecker auf 6:30 gestellt.

    Um 6:30 nocheinmal das Wetter gecheckt. Ebenfalls noch die Facebook-Seite der Kjeragbolten Tourismus Organisation, welche tägliche wander Empfehlungen am Morgen herausgibt. Die Entscheidung war klar.
    Nope wir warten noch weiter.

    Um 9 Uhr verwachten wir erneut und prüften wieder die Wetterlage. Nun sah es schon besser aus. So entschieden wir uns gegen 10:00 Uhr los zulaufen.
    Zu Beginn Regnete es etwas, dies machte die Wanderung noch etwas Abenteuerlicher. 🙈
    Denn es ging sehr oft über den flachen Felsen, welcher dadurch sehr rutschig war.
    Nach etwas mehr als 2 Stunden erreichten wir auch schon den Kjeragbolten.
    Der Zugang zum Bolten war durch eine etwa 2 Meter breite Felsspalte, in welchem ein Bach floss und unter dem Bolten als Wasserfall in die Tiefe stürzte.

    Den Stein so zu sehen war schon eindrücklich. Der Abgrund darunter war noch furcht einflössender.
    Als wir ankamen Regnete es noch leicht, so assen wir zuerst was und warteten ein wenig, denn das Wetter sollte mit der Zeit besser werden.
    So kam es auch. Nach etwa 30 min verzog sich der Nebel und sogar ein paar Sonnenstrahlen kamen hervor.
    Nun wurde es noch eindrücklicher, denn wir sahen nun bis nach unten in den Fjord.
    Zuerst wollten wir beide nicht auf den berühmten Stein stehen. Simon entschied sich dann doch es zu wagen.
    Huuuiii das war schon seeehr speziell auf solch einer kleinen Fläche zu stehen, wenn es vorne und hinten hunderte Meter senkrecht in die Tiefe geht.

    Auch hier hatten wir wieder das Glück, dass nur sehr wenige Touristen im vergleich zu einem normalen Jahr anwesend waren.

    Nach einer Weile nahmen wir den Rückweg wieder in Angriff. Bevor es ganz zurück ging, gingen wir noch zu einem der seitlich hervorragenden Felskanten. Von hier aus konnten wir den Kjeragbolten etwas sehen. Auch hier ging die Felswand wieder senkrecht hunderte Meter in die Tiefe. Kein wunder ist dies ein beliebter Spott für Basejumper.

    Zurück beim Van waren wir beide doch recht müde. Im Vergleich zu unseren Niederländischen Nachbarn sahen wir jedoch topfit aus. 😄

    Wir entschlossen uns noch einmal eine Nacht hier zu schlafen und erst am nächsten Morgen weiter zu fahren. Die Richtung verraten wir aber erst morgen.
    Denn wenn das Wetter passt werden wir übermorgen die 3. Wanderung in 4 Tagen machen.
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    Daniela Bächli

    Hallo ihr Lieben. Ich bin fasziniert, beeindruckt und freue mich über die tollen Berichte und die guten Bilder von Eurer Norwegenreise. Danke, dass ich so auch etwas mit dabei sein darf😊🙏! Geniesst die Zeit👍🏼❣️🥾 Mam

    7/11/21Reply
     
  • Day156

    Kjeragbolten

    June 8 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Today we went for a hike to Kjeragbolten. The hike was 'only' 5km, but really exhausting 🧗‍♀️ the Kjeragbolten was smaller than I expected, but the view was amazing 🏞️ from the top we could see Preikestolen on the other side of the Fjord ⛰️Read more

  • Day4

    Schlafplatz mit tierischen Freunden

    July 19, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Um morgen Früh zeitig zur Wanderung zum Kjerag Felsen starten zu können, führte uns der Weg über endlose Hochebenen mit Gebirgsseen, teilweise noch schneebedeckt, vorbei an Winterskigebieten und vielen Schafen.

    Wir fanden ein nettes Plätzchen, zogen uns die lange Unterwäsche an (kühle 14 Grad hier oben) und kochten unser Abendessen. Dies blieb nicht unbemerkt, bald kamen neugierige Schafe und ließen sich unsere Gemüsereste schmecken - perfekte Abfallverwertung 😁🐑 - und wir uns unsere Gemüsenudeln!
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    hydex

    Oh nein, auf dieses Schild hätte schon unser Sticker rauf gehört! 😅

    7/20/18Reply
    Iris und Florian

    Da hast du völlig Recht, das hab ich mir auch gedacht 🤣

    7/20/18Reply
     
  • Day124

    125. Nacht & Preikestolen

    July 8 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Pünktlich um 4:40 Uhr klingelten Heute die Wecker.
    Phuuu ist das früh, zum Glück ist es draussen schon hell.
    So packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zum Preikestolen.
    Zu Beginn tröpfelte es noch ein wenig, dies sollte sich schon bald verziehen.

    Der Weg zu der bekannten Felsformation war unsere erste Wanderung in Norwegen. Es ging auf einem schön hergerichteten Weg zum teil sehr Steil hinauf. Nach 2 Stunden Fussmarsch erreichten wir die Plattform.
    Zu unserem Glück waren nur 6 andere Personen anwesend, von welchen sich 3 wieder auf den Rückweg machten. So konnten wir das Leben am Abgrund fast für uns alleine geniessen.
    Wenn man die normalen Bilder des Preikestolen sieht, bei welchen die ganze Fläche voller Personen ist, können wir sagen: Wieder einmal ein Vorteil, dass wir während der Corona Zeit reisen.

    Diese Privilegien entschädigen den ganzen Aufwand mit Recherchieren, Testen lassen etc ungemein.

    Wieder zurück beim Campingplatz mussten wir uns etwas beeilen, denn der Check Out war bereits um 11:00Uhr. So nahmen wir noch eine Dusche und brachten Gwendolin noch auf Vordermann.

    Nun ging es weiter Richtung Kjeragbolten. Dazu nahmen wir wieder einmal eine Fähre. Diesmal ging diese nur 10 min.

    Die Fahrt in die nähe des Kjeragbolten war auch sehr eindrücklich.
    So hielten wir an einer Baustelle an und der freundliche Arbeiter kam zu uns und sagte, dass wir etwa 5 min warten müssten.
    Er war so freundliche da kamen wir kurz ins Gespräch was uns freute da es ein lustiges Gespräch war. Wenn man den Norwegern ein lächeln und freundlichkeit schenkt kommt dies bei 95% der Leute auch zurück. Dies macht, dass wir uns hier in Norwegen sehr wohl fühlen.

    Auf dem Weg machten wir noch einen Mittagshalt bei strömendem Regen. Dies veranlasste Silja und Simon den Notausgang nach hinten zu nehmen. Wir gehen jetzt nicht auf genauere Details ein. 🤷‍♂️😄

    Am Stellplatz in den Bergen angekommen gab es noch gut schweizerisch ein Raclette, passend zur Stimmung.

    Da morgen auch wieder besseres Wetter herschen sollte, packten wir unsere Rucksäcke wieder und stellten die Wecker erneut auf 4:40 Uhr. Das norwegische Wetter App nochmal geprüft und für gut befunden.
    So gingen wir Heute wieder früh ins Bett.
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  • Day18

    Lysefjord

    July 20, 2017 in Norway ⋅ ☀️ 20 °C

    Gestern von oben, heute von unten. Die Reihenfolge war goldrichtig, denn über Nacht frischte der Wind erheblich auf. Nachdem ich wegen des Windes seit ca. 4 Uhr mehr oder weniger wach lag in Sorge um das Vordach, musste ich es gegen 6 Uhr morgens schließlich abbauen.

    Bei dem Wind hätte ich jedenfalls nicht auf dem Preikestolen sein wollen. Die Dampferfahrt, die ich mir für heute vorgenommen hatte, erschien mir da durchaus sinnvoller. Die Touristenfähre verkehrt auf dem Lysefjord zwischen Forsand und Lysebotn und hatte was von Butterfahrt, zumindest auf der Hinstrecke, denn hier waren zwei Busladungen Rentner an Bord, die im Anschluss mit ihren Bussen die 27 Haarnadelkurven hinauf wollten, um dann nach Kaffe und Kuchen vermutlich zurück in ihre Hotels in Stavanger gebracht zu werden. Oder auf's Kreuzfahrtschiff. Oder ins Seniorenheim. Die Rückfahrt war dann nicht nur leerer sondern auch sonst angenehmer, weil die Fähre nun mit dem Wind fuhr. Der Preikestolen von unten ist schon eher unscheinbar. Wenn man nicht selbst drauf gewesen ist, kann man dessen Einzigartigkeit nur schwer erfassen.

    Den restlichen Tag vertrödelte ich auf dem Campingplatz. Ich genoss den Umstand, dass der Camperbereich fast leer war. Also so ist es schon ganz nett hier.
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  • Day29

    Bergen, Stavanger, Lysebotn

    August 31, 2017 in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

    Hüt simr uf Bergen gfahrä. Bergen isch ä sehr spezieui Stadt u mir heis wie fougt erläbt:

    Viu Natur hei mir erläbt
    u de het üses Härz nach Bergen gsträbt.
    So si mir gfougt däm Ruef vor Stadt
    u si vorwärts cho mit Fährä, Strass u langsamer Fahrt.

    Z' Bergen aacho simr umeg'irrt
    – ganz verwirrt.

    Nachem Botanischä Gartä
    heimrs chuum chönnä erwartä,
    die berüehmtä farbigä Hüsli z' bestuunä.
    Abr – bi soviu Ghüder vrgeit eim d' Luunä.

    So viu Guets u Schöns heimr ghört
    u itz si mir sehr empört!
    Äs isch weniger schön aus erwartet gsi
    und o sehr schnäu vrbi,
    wüu Bergen isch ou mega chli.

    Nach Bergen simr witr Richtig Stavanger gfahre.
    Ungerwägs heimr ufeme Camping pfuuset mit wunderbarem Blick ufä Fjord. Ir Nacht isch sogar no äs Chrüzfahrtschiff düregschlichä u dr Himmu isch so klar gsi, dassmr d' Miuchstrass hei chönnä gseh. Am nächschtä Tag heimrs du de uf Stavanger gschafft.
    Z' Stavanger aacho simr ufnä Parkplatz u när ab it Stadt. Mir si churz it Touristäinformation gah Infos holä frd Wanderig ufä Kjeragbolten u när ufä Camping. Dert heimr Tikka Masala mit Riis kochet, hei gläsä u brichtet zämä u si gah pfuusä.
    Am nächschtä Tag simr uf Stavanger is "XO Steakhouse" gah Burger ässä – Burger zum Zmorgä vrtribt Chummer u Sorgä. Stavanger isch gmüetlech u härzig. Widr ufem Parkplatz fr witr, heimr dr Alj nümm chönnä aalah (übrigens scho zum 2. Mau ah däm Tag). Mir hei ä hiufsbereiti Frou gfungä wo üs het überbrüggt u de heimr loschönnä – mitem Alj wirds nie längwilig.
    Witr simr Richtig Kjerag. Dr Wäg dert ufä isch steil, kurvig u ungloublech schön gsi! Hie hets widr die ruuchi, steinigi Umgäbig gha, womr scho ufem Wäg as Nordkapp gseh hei. U glich hets si ganz eiget Charme mit dä einzigartigä Hüsli, klarä Flüss u zottligä Schaaf am Strassärand. Dobä aacho het üs dr Parkplatzwart erklärt, dassmr nid dert chöi schlafä, sondern abä ufä Camping müesse. Dass Bärner langsam redä, schiint o hie bekannt z' si...
    Auso simr abä uf Lysebotn u hei dert gnächtiget.
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    Marianne Tröhler

    Das Biud isch eifach dr Hammer!

    9/4/17Reply
    Dadaste Tröbewi

    merci viumau 👍

    9/5/17Reply
     
  • Day19

    Dzień 15

    July 28, 2016 in Norway ⋅ ☀️ 12 °C

    Ten dzień zaczął się dla nas bardzo wcześnie, bo pobudką o 6 - nasz autobus w kierunku Lysefjorden odjeżdżał o 7.30 z centrum miasta (ok. 30 minut na piechotę z campingu). Po kilku godzinach podróży przez skalisty płaskowyż dotarliśmy na sam koniec 'błyszczącego fiordu' - do dosłownie zawieszonego nad przepaścią Øygardstøl, schroniska i punktu startowego dla naszego dzisiejszego trekkingu. W planach było zdobycie trzeciego i zarazem ostatniego skalnego symbolu Norwegii - Kjeragbolten, czyli słynnego kamienia zawieszonego pomiędzy dwoma skałami na wysokości ok. 1000 metrów nad taflą fiordu.
    Warunki nie były najłatwiejsze - choć szlak jest zaledwie o ok. kilometr dłuższy od Preikestolen, praktycznie cały składa się z bardzo stromych podejść po ostrych, gładkich skałach. Pewnym utrudnieniem były mżawka i mgła, które bardzo ograniczały widoczność i czyniły wspinaczkę jeszcze trochę trudniejszą ;)
    Po ok. dwóch godzinach dotarliśmy jednak na miejsce, do którego prowadził wąski wąwóz, będący w praktyce korytem rzeki, spadającej pod wielkim głazem prosto do fiordu w formie imponującego wodosadu.
    Sam głaz nie był aż tak imponujący jak Język Trolla czy Preikestolen, ale wejście na niego budziło zdecydowanie najwięcej emocji :)
    Po długim i dość męczącym trekkingu wróciliśmy do Stavanger promem - przepływaliśmy m.in. pod Preikestolen. Dopiero z dołu widać, jak wysoko jest zawieszona.
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    Dwoje w Podróży

    Preikestolen widziany z fiordu - tam byliśmy! :)

    7/29/16Reply
     

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Lysebotn