Norway
Nigardsbreen

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Travelers at this place
    • Day17

      Jostedalsbreen

      August 16, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

      Jostedalsbreen is the largest glacier in mainland Europe. We made a glacier hike on Nigardsbreen, one of the most accessible branches of the glacier. Our first time on a glacier :)! We had to wait a day for some sunshine (we relaxed at a cool camp site), but it was worth it!Read more

      Traveler

      daaaaaamn!

      8/19/21Reply
       
    • Day15

      Nigardsbreen

      August 1, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

      De Nigardsbreen is een tak van de grote Jostedalgletsjer. Via een hobbelig pad over alle stenen die de gletsjer in de loop der eeuwen heeft achtergelaten, bereiken we uiteindelijk het azuurblauwe meer.Read more

      Traveler

      Wat een mooie natuur!

      8/1/21Reply
      Traveler

      We denken wel eens: "wat zou een Noor van Nederland vinden?"

      8/1/21Reply
      Traveler

      Wow! Doet me erg aan Canada denken.

      8/1/21Reply
      Traveler

      Dat dacht ik vandaag ook. Hoe saai moet onze platte landje voor buitenlanders zijn…

      8/1/21Reply
       
    • Day11

      Nigardsbreen/Jostedalsbreen Glacier

      August 8, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

      today i went hiking on the nigardsbreen glacier - but before i tell you something about that glacier, i will tell you why glacier ice is blue...
      glacier ice is blue because of its density. light consists of all colors but the the red (long wavelengths) part of white light is absorbed by this ice and the blue (short wavelengths) light is transmitted and scattered. The longer the path light travels in this ice, the more blue it appears. if you cut out ice cubes, they do not appear blue any more.
      so now more about the nigardsbreen.... this is a glacier arm of the large jostedalsbreen glacier, which is the largest glacier in continental europe. nigardsbreen lies about 30 kilometres north of the village of gaupne in the jostedalen valley.
      the glaciers of norway are not to be seen as relics of the ice age. during a postglacial warm period, the entire area became ice-free, so that the glaciers formed during the ice age had melted. in the subatlantic (approx. 500 bc) there was a deterioration in the climate. this was marked by a drop in the snow line. therefore today's glaciers originate from this period. the tip of the *glacier tongue" you can see on the picture is round about 700 years old.
      since 1899, the behavior of the nigardsbreen is observed. from 1899 to 1972 the glacier retreated 2.4 km. dince the mid-1970s, however, a decrease in the return rate was observed. grom 1975 to 1989 there were only minimal changes in the glacier length. from 1990 to 2000, a push behavior showed, the glacier grew by 250 m. then return movements were recorded again. from 2000 to 2010, the glacier retreated by about 100 meters, from 2010 to 2016 by 250 m. In the heat summer 2018 melted the glacier over 100 m.
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      Traveler

      🤩

      8/8/21Reply
      Traveler

      das musst du mit deinen jungs mal machen, ab 12 kein problem, wenn sie gerne wandern auch ab 10. wenns pfadfinder sind ab 8 🤪

      8/8/21Reply
      Traveler

      Hammer!!! 😻

      8/8/21Reply
      4 more comments
       
    • Day16

      Kleiner Nachmittagsausflug

      August 7, 2021 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

      Nachdem wir den Dönerbach ein paar mal gepaddelt sind, haben wir den Nachmittags genutzt um mal den nahegelegenen Gletscher zu erkunden.
      Unseren Recherchen zu folge ist der Jostedalen Gletscher der größte Gletscher Norwegens.

      Ein kleiner Wandertrip war es hoch, der sich jedoch sehr gelohnt hat. Direkt aus dem Gletscher kam der Bach geflossen der ein paar echt schöne Wildwasserstellen mit sich trägt. Diese haben die Jungs natürlich direkt erstmal ausgecheckt.

      Ganz oben an der Gletscherkante war es schon beeindruckend wie riesig und mächtig so ein Gletscher ist. Und wenn man auf der Karte guckt (das Ende der Linie war unser Standpunkt) war das erst eine winzige Zunge des Gletschers. Wahnsinn wie riesig der Gletscher noch wird!

      Auf der anderen Seite war es auch sehr erschreckend. Wenn man in das „Loch“ des Gletschers guckt hat man es „regnen“ gesehen und gehört weil der Gletscher am schmilzen ist. So erlebt man den Klimawandel hautnah.

      Die Jungs mussten natürlich noch etwas höher klettern damit sie am Gletscher lecken können!

      Auf dem Rückweg mussten sie dann noch ihre Männlichkeit beweisen und im Gletschersee nackt baden gehen.
      Lustig war es und sicherlich auch sehr sehr kalt🌊🤏🏽

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    • Day5

      Auf zum Nigardsbreen

      August 12, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

      Ein junges Mitglied unserer kleinen Gruppe wollte schon um 7 Uhr geweckt werden. Unser Treff mit dem Guide war für 9.20 Uhr ausgemacht. Vorher mußten noch die Lunchpakete im Naturparkzentrum abgeholt werden.
      Anschließend die Schranke mit der Geldkarte (Eintritt) geöffnet und ab zum Treffpunkt. Einweisung mit Unterschrift bestätigt und die Ausrüstung empfangen.
      Alleine der Anblick von Eis zwischen den mächtigen Bergen ist überwältigend.
      Hier ist nur ein Ausläufer des Jostedalsbreen zu sehen, der als größter Festlandgletscher Europas gilt.
      Der Weg bis zum Rand der Glettscherzunge zehrte ganz schön an den Kräften. Zu schnell. So blieben die Alten am Rand. Trotzdem war alles sehr beeindruckend.
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      Traveler

      Tut mir sehr leid, dass es doch so anspruchsvoll war. Das hatte ich nicht so in Erinnerung. 🙈Es ist aber auch schön zu lesen, dass ihr trotzdem diesen Ausflug genossen habt. 😘

      8/13/22Reply
       
    • Day9

      Gletscher

      August 17, 2021 in Norway ⋅ ☀️ 20 °C

      Bei strahlendstem Sonnenschein sind wir heute mit Spikes und Eispickeln bewaffnet in einer Seilschaft auf den Gletscherarm Nigardsbreen des größten Gletschers Europas gelaufen. Die Wanderung dauerte ca. 5 Stunden und war echt anstrengend aber super schön. Das Eis hat wunderschön blau in der Sonne geschimmert. Ich weiß gar nicht, wie man sich da für 6 Bilder entscheiden soll 🙈Read more

    • Day6

      Nigardsgletscher

      July 12, 2022 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

      Bei der vorabendlichen Besprechung was am Folgetag so ansteht fällt bereits desöfteren das Wort Gletscher. Wir beschließen also das Wagnis Gletscherbesteigung trotz absolut null Erfahrungen mit dieser Art Natur.
      Der Nigardsbreen soll es sein, zu dem wir am Morgen aufbrechen. Bereits weit bevor wir den Gletscher sehen, bemerken wir das jahrtausende alte Eis im weißlich gefärbten Gletscherfluss neben uns.
      Wir biegen um die Ecke und sehen ihn vor uns! Ein Wunderwerk der Natur!
      Mit offenem Mund und voller Demut vor dieser gewaltigen Kraft sind die Zweifel vom Vorabend ob wir das schaffen wie weggeweht. Jetzt wollen wir da auch rauf!
      Der Aufstieg dauert etwas länger als erwartet, was in erster Linie daran liegt, dass wir alle paar Schritte stehen bleiben um diese Momente zu realisieren.
      Einsetzender Regen erschwert den weiteren Weg, hält uns aber auch nicht auf.
      Am Ende dieses Abenteuers sitzen wir komplett durchnässt, mit einem heissen Kakao in der Hand an der Basisstation vor dem Gletscher und bestaunen euphorisiert und mit einem fetten Grinsen im Gesicht dieses Naturereignis.
      Da uns noch etwas Zeit vom Tag bleibt, fahren wir noch in das kleine Küstenörtchen Solvorn und schauen uns in Kaupanger die Stabkirche an.
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      Traveler

      Amazing! Fantastische Fotos!

      7/13/22Reply
      Traveler

      Das nennt sich dann eiskaltes Wasser😋

      7/14/22Reply
      Traveler

      Eine sehr beeindruckende Natur

      7/14/22Reply
       
    • Day12

      Gletscher Nigardsbreen

      August 17, 2022 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

      Gegen Mittag haben wir uns auf den Weg zum Nigardsbreen gemacht.
      Wir parkten auf dem hinteren Parkplatz für 80
      NOK und konnten somit direkt dort parken, wo der Aufstieg zum Gletscher startet.
      Den Hinweg haben wir mit einem Boot um 1 km abgekürzt und starteten dann zum Aufstieg. Dieser ging über große Felsen, teilweise mit Treppen und Seile zum festhalten.
      Der Gletscherbach war nicht ungefährlich und man konnte beobachten, wie große und kleine Eisbrocken vorbei schwammen.
      Auf dem Rückweg nahmen wir auch 2 „Eiswürfel“ mit zum Wohnmobil und legten sie sofort ins Gefrierfach.
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    • Day14

      Wanderung auf dem Eis!

      August 15, 2018 in Norway ⋅ 🌧 10 °C

      Unser Tag begann heute recht unentschlossen. Das Wetter war nicht berauschend und wir waren ein wenig hin und her gerissen, ob wir heute eine Gletscherwanderung machen sollten - dieses Mal AUF den Gletscher. Am bekannten Nigardsbreen werden jeden Tag mehrere Touren in verschiedenen Schwierigkeitsstuffen angeboten. Das reizte uns schon sehr, allerdings hätten wir eine 3 stündige Fahrt vor uns, da man auf die andere Seite des Jostedalsbreen kommen muss. Luftlinie sind das gerade mal 10km, mit dem Auto allerdings 200km. Außerdem war für den Tag leichter Regen angesagt. Ob sich das überhaupt lohnen wird?
      Wir entschieden uns trotz allem dafür, uns auf den Weg zu machen. Um 13Uhr startet die letzte Tour, das sollte zeitlich also machbar sein. Gegen 9 Uhr machten wir uns auf den Weg. Unterwegs buchte ich die Tour schon mal online, damit wir sicher sein konnten, einen Platz zu ergattern, es gab nämlich nur 16 Plätze.
      Mehrere Baustellen und kurzfristige Straßensperrungen machten die Fahrt dann nochmal aufregend, da wir nicht sicher waren, es rechtzeitig zu schaffen (12.30uhr sollte man da sein). Ich rief also im Besucherzentrum an und gab Bescheid, dass wir uns eventuell verspäten würden. Alles kein Problem.
      Dank Phillipps flottem Fahrstil schafften wir es natürlich trotzdem und hatten sogar noch Zeit für eine kurze Pinkelpause (was für mich relevanter war als für Phillipp).
      Am verabredeten Treffpunkt gab uns der Tour Guide jeweils Steigeisen, eine Eisharke und Handschuhe. Dann fuhren wir mit einem kleinen Boot zum anderen Ufer, von dem aus man zum Gletscher laufen kann. Der Nigardsbreen ist wohl der Gletscher, der am einfachsten zugänge ist. Noch vor einigen Jahren reichte das Eis bis zum See, aber zur Zeit zieht er sich zurück, so dass man heute einen ca. 30 minütigen Aufstieg auf der Moräne vor sich hat.
      Unsere Gruppe war dann doch etwas größer, so dass wir von zwei Guides geführt wurden. Kurz vor dem eigentlichen Gletscheraufstieg bekamen wir unsere Sicherheitsgurte. Der einen Führerin hatte ich schon im Vorfeld gesagt, dass ich schwanger bin. Sie gab mir deswegen einen anderen Gurt, der den Druck auf den Bauch entlasten sollte, nicht nur beim Anlegen sondern auch im Falle eines Sturzes. Zum Schluß gab es noch eine kurze Einweisung über das Verhalten auf dem Gletscher. Dann legten wir die Strigeisen an, wurden alle an einem Seil gesichert und los ging es. Da wir so viele Personen waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Unsere Führerin war Ina, eine sehr nette und geduldige Norwegerin, mit der wir auch im Anschluss noch etwas plauderten. Dass Ina viel Geduld mit unserer Gruppe aufbringen musste, stellte sich sehr schnell heraus, denn die meisten Leute waren... naja, etwas herausfordernd. Die ersten fünf Personen waren 5 Chinesen, die ungelogen alle fünf Meter anhielten und zig Bilder machten. Das brachte natürlich unseren gesamten Zug ins Stocken und alle mussten warten. Irgendwann sagte Ina, dass wir an bestimmten Punkten halten würden und dann genügend Zeit zum Bilder machen war. Wir kamen nämlich kaum voran. Die andere Gruppe war längst ein großes Stück vor uns. Nach den Chinesen liefen fünf spanisch sprechende Personen, die eher für ein Spaziergang in der Stadt gekleidet waren. Den Vogel schoß aber eine von ihnen ab, denn sie trug nicht mal  eine Jacke! Irgendwann gab Ina ihr ihre Jacke, denn für solche Fälle hat sie immer ein paar extra Klamotten dabei. Auch ihre Schuhe waren für eine Gletscherwanderung nicht geeignet und so beschwerte sie sich ständig über kalte Füße und war sichtlich froh, als die Tour zu Ende ging. Was meinte sie denn, was sie da mitmacht. So ein Gletscher besteht schließlich aus Eis - dass das kalt ist, ist ja kein Geheimnis. 😒
      Nach uns war noch ein anders spanisches Pärchen. Er war der Letzte in der Kette und stoppte auch ständig, um Bilder zu machen, auch nachdem Ina sagte, dass keiner beim Laufen fotografieren sollte. Seine Frau war vor allem beim Abstieg so langsam und befolgte die Anweisung nicht, wie man sich am besten auf dem Eis fortbewegt. Oft kamen wir wegen ihr ins Stocken. Wenn sie dann man schnell war, hing sie mir so nah auf der Pelle, dass das Seil zwischen uns kaum gespannt war (was immer der Fall sein sollte) und ich deswegen zweimal beinahe mit meinen Steigeisen darin hängen geblieben und gestürzt wär.
      Wir sind in dieser Gruppe fast wahnsinnig geworden, aber Ina war stets geduldig und verständig. Keine Ahnung, ob sie innerlich nicht auch genervt war. Wir hätten unseren Unmut nicht so lange überspielen können. 😆
      Zum Schluß meinte Ina auch, dass wir ihr sehr leid getan haben, in dieser speziellen Gruppe gelandet zu sein. Das hat sie so auch noch nicht erlebt.
      Abgesehen davon war die Gletscherwanderung absolut toll. Mit den Steigeisen kann man sich sehr gut im Eis verankern und hat somit guten Halt. Immer wieder sieht man Risse und tiefe blaue Spalten im Eis. Jeden Tag werden die Wege auf dem Eis neu bearbeitet und für Gruppen zugänge gemacht. Man läuft also nicht nur gerade Flächen nach oben, sondern auch Stufen. Zwischendurch erklärte Ina immer wieder etwas zu Gletschern allgemein und zum Nigardsbreen im Speziellen. Gletscher entstehen übrigens, wenn Schnee über den Sommer nicht taut. Kommt im darauffolgendem Winter neuer Schnee dazu, wird der alte komprimiert und verwandelte sich irgendwann in Eis. Wenn sich dieser Kreislauf über viele Jahre wiederholt, kann so ein Gletscher enorme Ausmaße annehmen. Der Nigardsbreen ist zum Beispiel 4000 Jahre alt. Er geht zwar gerade zurück, aber dafür wandert der Jostedalsbreen zur anderen Seite des Berges hin, also zu der Seite, auf der sich unser Campingplatz befindet.
      Wir sind jedenfalls total fasziniert von dem Gletscher und wären am liebsten noch länger geblieben und etwas höher hinauf gegangen. Das blaue Eis und die Struktur der zusamnengeschobenen Platten sind schon was besonderes. Wenn wir irgendwann mal wieder nach Norwegen kommen, müssen wir nochmal so eine Wanderung machen. Das nächste Mal sollten wir uns aber vielleicht nach einer privaten Tour erkunden, dann ist man unabhängiger.
      Auf dem Rückweg zum See plaudern wir noch etwas mit Ina. Dann gehts mit dem Boot zurück zum Parkplatz und anschließend schauen wir uns noch das Gletschermuseum im Besucherzentrum  an. Dort wird nochmals sehr anschaulich dargestellt, wie der Jostedalsbreen entstanden ist. 18Uhr schließen sie allerdings und wir müssen gehen. 
      Wir überlegen uns, noch etwas weiter in das Tal hineinzufahren. Da soll es noch eine andere Gletscherzunge geben. Als das Wetter aber immer trüber wird und man langsam kaum noch was erkennen kann, drehen wir um und fahren zurück. Unterwegs gönnen wir uns noch jeder eine Pizza und anschließend geht's die 200km zurück zum Campingplatz.
      Die Fahrt war zwar lang, aber die Gletscherwanderung war es wirklich wert - ein absolutes Highlight! Ich kann jedem nur wärmsten empfehlen, einmal so etwas mitzumachen, eben weil man nicht alle Tage auf einem Gletscher spazieren kann.
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      Traveler

      Hach ja. Wir wollten so etwas auch gerne machen. Aber Naomi die ganze Zeit in der Kindertrage?! 🤔 Danke jedenfalls für die Bilder und die Eindrücke!

      8/19/18Reply
      Traveler

      Ich glaub, das wäre auch gar nicht gegangen. Mit einem Kind in der Trage ist das echt zu gefährlich und wackelige, hätten wir auch nicht gemacht. Müsst ihr wohl warten, bis die beiden alt genug sind. Am Nigardsbreen werden Familientouren für Kinder schon ab 8 Jahren angeboten. 😆

      8/26/18Reply
      Traveler

      👍🏻

      8/26/18Reply
      Traveler

      Dann machen wir zusammen eine Familiengruppe und umgehen so vielleicht nervige Teilnehmer... 😬

      8/26/18Reply
       
    • Day6

      Der Gletscher ruft

      July 23, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 11 °C

      Unser Abstecher nach Jostedal war natürlich der Idee geschuldet den größten Gletscher Europas zu besuchen.
      Es hat sich sogar ergeben das wir nicht nur an, sondern sogar auf den Gletscher konnten.

      Da es sich hierbei um eine tagesfüllende Aktion gehandelt hat, haben wir heute eine fahrtechnische Pause eingelegt.

      Zum Glück steht unser Zelt bereits aufgebaut am Zeltplatz.

      Eisige Grüße vom Gletscher
      Lukas und Manuel
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      Traveler

      Wow, sehr schöne Bilder 👍

      7/23/20Reply
      Traveler

      Ich beneide Euch, schön dass Ihr das noch sehen konntet 😉. In Sibirien haben sie 20 Grad + und der Permafrost schmilzt 😂. Nein, Spaß beiseite das war bestimmt ein tolles Erlebnis 👍

      7/23/20Reply
      Traveler

      Sooo schön

      7/26/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Nigardsbreen

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