Norway
Nordland Fylke

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Most traveled places in Nordland Fylke:

All Top Places in Nordland Fylke

72 travelers at this place:

  • Day24

    Catch me if you can

    July 30, 2017 in Norway

    Am Freitag ging es bei schönstem Wetter nach Bleik im Norden der Lofoten. Unterwegs konnten wir bei 22 Grad an einem schönen Strand verweilen. 🏖
    Ins Wasser konnte man jedoch nur kurz, denn es ist eiskalt.
    An Andenes vorbei ging es wieder zurück nach Svolvær, wo wir übernachteten. Am Samstag gingen wir nach Reine. Einem schönen Ort im westlichen Zipfel der Lofoten.
    Danach gingen wir in Å (ja der Ort heisst wirklich so, die Norweger sind teils nicht so kreativ bei der Namensgebung) fischen und ein gutmütiger Dorsch biss tatsächlich an. 🐟 🎣
    Am Abend ging aus dem "Reine-Touristen-Rummel" zurück nach Flakstad auf den Camping. ⛺️
    Heute ist wieder Lofoten-Wetter eingekehrt. Es weht ein kühler Wind und die schönen Bergspitzen sind nebelverhangen. 🌬🌫
    Vielleicht ein guter Tag zum fischen, ganz sicher ein guter Tag um ein Café aufzusuchen. ☕️
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  • Day20

    Lofoten

    September 9, 2016 in Norway

    Nachdem wir gut auf den Lofoten angekommen sind, stand am ersten Tag eine Wanderung auf dem Programm. Geplant war eine lange Wanderung auf den "Himmeltinden", wir entschieden uns jedoch um und kletterten nur einen weniger hohen Berg hoch. Oben angekommen, wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt.

  • Day21

    Reine

    September 10, 2016 in Norway

    Die wunderbare Aussicht vom "Reinebringen" auf das Örtchen Reine.
    Diesen erkletterten wir bereits am frühen Morgen und konnten das kurze Sichtfenster geniessen, ehe der Nebel den Berg wieder verschlang.
    Der Auf- und Abstieg war sehr streng, steil und matschig. Doch es hat sich gelohnt! 🇳🇴🏞

  • Day21

    Ramberg Gjestegard

    September 10, 2016 in Norway

    Sonnenuntergang am Strand des Ramberg Gjestegard. Obwohl es mediterran und warm aussieht, ist es hier ziemlich windig bei zirka 11 Grad Celsius. 🇳🇴🏞

    Eine kleine Zwischenbilanz nach 15 Tagen unserer Reise.
    •4763km mit dem Auto 🚐
    •436 Liter Diesel ⛽️
    •ca. 900km mit dem Schiff 🚢

  • Day8

    29.8.2016 Ein Parkplatz bei Moskenes

    August 29, 2016 in Norway

    Kilometer: 2.795

    Bevor der erste Buchstabe in dieses Feld getippt wird, steht hier anfangs stets: "Was gibt es zu erzählen?"
    Nach den letzten zwei Tagen müssen wir uns konzentrieren, um nicht das Wortlimit zu sprengen...

    Aber: Hallo erst mal!!
    Nach unserem Aufbruch aus Umea fuhren wir in die Skanden. Die absolute Höhe stieg, die Temperatur fiel. Hemavan, ein kleiner Ski-Ort in 380km Entfernung von der Küste, ist die vorletzte Stadt in Schweden vor der norwegischen Grenze und da wir nahezu all unsere schwedischen Kronen noch besaßen (man zahlt in Skandinavien eigentlich nur mit Karte), hielten wir es für eine gute Idee, essen zu gehen und bar zu bezahlen. Nanna bekochte uns, bekam Bargeld und wir durften auf ihrem Parkplatz schlafen. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es in ca. 1650m Höhe auch im August Bodenfrost gibt und unsere Gasheizung auf Stufe 2 den Wohnwagen auf 12 Grad Celsius bringt.
    Weiter ging es vor dem ersten Hahnenschrei über die Grenze (ganz ohne Kontrollen) und wir trafen unsere ersten Rentiere auf der einsamen Straße - glücklicherweise nur mit großen Augen und nicht mit der Stoßstange!
    Im Saltfjellet-Svatisen Nationalpark bestiegen wir um 10 Uhr ein kleines Boot und wanderten schließlich 6km über Stock und Stein zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, dem Svartisen.
    Gegen 15 Uhr überquerten wir schließlich den nördlichen Polarkreis.
    Als wir um 18 Uhr in Bodœ den Fährhafen erreichten, wurde gerade eine Fähre beladen und wir durften noch mit. Was ein Glück!
    Fünf Stunden und zwei köstliche Fischburger später kamen wir in Moskenes auf den Lofoten mit folgenden Erkenntnissen an:
    - über eine Dauer von vier Stunden sollte man die Stromverbindung von PKW und Wohnwagen trennen, wenn der Kühlschrank auf Batterie läuft
    - wenn ein Caravan-Gespann auf der oberen Ebene liegen bleibt, kann kein einziger PKW von der unteren Ebene die Fähre verlassen
    - bevor es auf Reisen geht, sollte man sich erkundigen, wie das eigene Fahrzeug überbrückt werden kann
    - die Stromkreisläufe von PKW und Caravan sind doch nicht autark und unser Kühlschrank schafft in vier Stunden die Batterien vom Insignia UND Wohnwagen zu leeren
    - was genau eine Wegfahrsperre bewirkt, verstehen wir einfach nicht und schon gar nicht, wie man sie deaktiviert
    - der ADAC ist auch im Ausland gut erreichbar und service-orientiert
    - der norwegische ADAC-Partner auf den Lofoten abends um 23 Uhr leider nicht mehr
    - Es regret über eine Stunde in Strömen, wenn man wartet
    - Fährpersonal hat exakt für diesen Fall ein Starthilfe-Set an Bord und Du brauchst nur eine nette Person, die es holt
    - es ist (wie meine liebe Kollegin Hannah uns empfohlen hat) tatsächlich ein Segen, kleine Mengen Alkohols als Danke-schön dabei zu haben, um sie anschließend zu verteilen
    - auf kleinen Inseln im Dunkeln eine Stunde herumzufahren, um die Batterie zu laden, ist gar nicht unanspruchsvoll
    - es benötigt solche Situationen, damit wir ausnahmsweise mal nicht um kurz nach 10 im Bett liegen
    - wir sind echte Camper: Wir schaffen alles!

    In diesem Sinne können die Lofoten kommen. Wir freuen uns auf ein paar ruhigere Tage!
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  • Day10

    31.8.2016 Verregnete Lofoten

    August 31, 2016 in Norway

    Kilometer: 3.242

    Am nächsten Morgen stellte sich heraus, wie schön die Inselgruppe der Lofoten (und auch Vesteralen) sind. Schroffe Felsen, klares Wasser, einsame Sandstrände. Wenn wir jemandem begegneten, waren es Deutsche mit einem vollbepackten Auto und Zelt! Wirklich ehrgeizig in unseren Augen...

    Auf dem Campingplatz bei Flakstad steigerten wir die Besucherzahlen um nahezu 100% - zumindest was die Caravans betraf. Kein Wunder, dass wir uns ohne Probleme den VIP-Platz auf der größten Düne sichern konnten. Die Sonnenuntergänge waren sehr romantisch.

    Da es der nordische Petrus aktuell nicht so gut mit uns meint, genossen wir bei Wind und Wetter Zeit und Ruhe in unseren vier Wänden (bei einem Wohnwagen kann man dies mit Fug und Recht behaupten), lasen erstmals ausgiebig und wunderten uns anhaltend über die beiden Finnen, die zweimal täglich Wellenreiten gingen (sie verrieten uns, dass das Wasser eine Temperatur von 11 oder 12 Grad Celsius hat) und sich stets vorher ausgiebig dehnten, was für uns von unserer warmen Sitzgruppe aus nach Yoga aussah. Auch alles sehr ehrgeizig...

    Wir besuchten Nusfjord, ein orginal erhaltenes Fischdorf mit einer Geschichte seit dem 5. Jahrhundert, wo wir sehr froren. Auch das Wikingermuseum besuchten wir.

    Aufgrund des anfallenden Regens haben wir uns entschieden, diesen total verregneten Tag für die Weiterfahrt zu nutzen und verlassen aus diesem Grund die Lofoten schon nach drei Tagen. Auf geht's nach Tromsö, wo die Durchschnittstemperatur im August bei 12 Grad liegt. Wie schade, dass wir nicht an unsere Handschuhe gedacht haben... 😉 Hoffentlich wird es zumindest trockener!
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  • Day11

    Mitternachtssonnenanbetung

    July 22, 2017 in Norway

    Die Mitternachtssonne ist ein unglaubliches Phänomen - der übliche Rhythmus von Sonnenuntergang - Nacht - Sonnenaufgang - Tag wird ausser Funktion gesetzt. Wir Menschen reagieren unterschiedlich darauf. Während ich gerade in den ersten Tag todmüde wurde, weil der Tag nicht endete, war "George" putzmunter und bis in die Nacht hinein am Fotografieren. Unsere Campingnachbarn bauten gar eine kollektive Stuhlreihe auf der Wiese am Strand Richtung Sonne auf und beobachteten stundenlang das langsame Absinken und Aufsteigen der Sonne. Andere gingen spät noch los zum Wandern. Heute stellte sich mein Rhythmus auch um: wunderbar, endlich für alles genug Zeit! Einkaufen, zu Fuss den Ort erkunden, dann golfen gehen, zwischendurch essen/kochen, längerer Strandspaziergang, Lesen, Geschirr abwaschen um 23.00, Tagebuch schreiben, danach ab 23.30 wieder an den Strand usw.
    Am 23. Juli scheint die Sonne auf den Vesterålen übrigens das letzte Mal durchgehend, bis sich das Schauspiel ab nächstem Mai wiederholt. Zwischendurch sorgt die Polarnacht dafür, dass alle wieder ausschlafen können.
    Erkenntnis der Tages: der Tag hat wirklich 24 Stunden! 🐝
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  • Day12

    Die Pensionäre von Bleik

    July 23, 2017 in Norway

    Eine Gruppe von Pensionären in der "400-Seelen-Gemeinde" Bleik kam vor einigen Jahren auf die fixe Idee, einen kleinen 9-Loch-Golfplatz hinter den Dünen zu errichten - obwohl sie keine Ahnung hatten, was das bedeutet! Gesagt, getan. Ehrenamtlich und mit viel Idealismus beackern die älteren Herren nun tagtäglich die grossen Flächen mit ihren "John-Deere-Mähtreckern" (heisst das so?), bewässern, hegen und pflegen... und fragen jeden Golfer persönlich, wie es ihm hier gefällt. Total klasse!
    Erkenntnis des Tages: es ist nie zu spät, um Visionen zu haben und umzusetzen. 🐝
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  • Day13

    Perspektivwechsel

    July 24, 2017 in Norway

    Heute haben wir eine Bergtour gemacht - auf den gut 400m hohen Måtinden nahe Bleik. Vom Gipfel bot sich ein atemberaubender Rundumblick über die Küste mit ihren Bergzacken, unwirklich türkisblauem Wasser und schneeweissen Sandbuchten und das Hinterland mit Seen und Moorlandschaft. Sogar der "Zuckerhut" der Vogelinsel Bleikøya, die wir gestern per Boot umrundet hatten, war sichtbar.
    Von oben ergibt sich eine ganz andere Perspektive als von unten. Manches tritt zurück und manches wird erst in seiner ganzen Anordnung erkennbar.
    Die Norweger lassen aus gutem Grund nichts auf ihr "Friluftsliv" kommen. Bewegung und Spass in der Natur sind heilig, genauso wie Familie und Freizeit im Allgemeinen. Nach einer Arbeitszeit von ca. 7.30 bis 16.00 Uhr (oder ähnlich) ist Feierabend!
    Erkenntnis des Tages: ein Wechsel der Perspektive führt zu ganz neuen Eindrücken und Einschätzungen.
    Was wäre, wenn wir unser Leben ab und an aus der Vogelperspektive betrachten würden? 🐝
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  • Day14

    Wie meist jeden Tag, sind wir gut vorbereitet in den Tag gestartet und haben unseren Stellplatz in Maurnes am kleinen Hafen in der Früh Richtung Sortland verlassen. Dort stand erstmal wieder Vorräte und Treibstoffe bunkern an. Vom Meer her zog ein Art Seenebel bzw. Wolken schleierhaft durch den Sortlandsundet und tauchte die grosse Brücke in mystischen Nebel. Die Weiterfahrt Richtung Norden auf die Insel Langøya war von schönstem Sonnenschein entlang des Fjordes begleitet, der dann um eine Ecke biegend ein jähes Ende fand. So war es dann auch mit den geplanten Sehenswürdigkeiten, die wir erwartungsvoll ansteuerten und sich als Flop erwiesen. Genau umgekehrt war es dann mit Nyksund, einem von den Einwohnern in den 70er Jahren verlassenes Fischerdorf, das durch ein Uniprojekt der TU Berlin anfangs der 80iger Jahre wiederbelebt wurde. Mit vielen Unterbrechungen ist nun eine kultige Künstler- und Gastroszene eingezogen, die langsam neuen Schwung bringt. Es wirklich "schräger" Ort.
    Erkenntnis des Tages: manchmal sind weniger Erwartungen einfach mehr... 🤠
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You might also know this place by the following names:

Nordland Fylke, Nordland

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