Norway
Nordland Fylke

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Most traveled places in Nordland Fylke:

All Top Places in Nordland Fylke

129 travelers at this place:

  • Day7

    1. Come together

    June 21 in Norway

    Auf den Lofoten hat das erste "Come together" der Teams des Baltic Sea Circle 2018 stattgefunden.

    Nach Mitternacht sind wir als letztes eingelaufen und haben uns neben 2 super netten Hamburgern, die auch mit einem Feuerwehrauto (Audrüster Lampe) unterwegs sind, niedergelassen.
    Einige von uns haben sich gleich mal in die 11 bis 12 Grad kalte Norwegische See gestürzt, um dann wieder fit mit anderen Teams am Lagerfeuer unseren Biervorrat zu vertilgen und die Erlebnisse auszutauschen.Read more

  • Day11

    Die letzte Nacht war die bisher beste der ganzen Reise. Wir haben geschlafen wie Engel, in der winzigen Hütte, im Ort mit dem kürzesten Namen der Welt : in A. Oft ist weniger mehr... Hier in dieser grandiosen Gegend, hier wird all das, was in D so ist wichtig ist bedeutungslos.
    Bereits morgens lachte die Sonne durchs Fenster und es schien, als würden die Lofoten all das von gestern wieder gutmachen wollen.
    Wir tingelten heute völlig sinnfrei auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde herum. Hinter jeder Kurve lauerte der nächste Hammer,
    es erschlug einen förmlich. Gegen mittags besuchten wir das Museumsdorf Nusfjord.
    Es gilt als das älteste und besterhaltene Fischerdorf der Lofoten. Man muß Eintritt bezahlen, es ist es aber absolut wert!
    Die Steinofenbäckerei backt Sachen, sowas hast du noch nicht gesehen... und noch nicht bezahlt... 3 Gebäckstücke, 2 Kaffee = 18 €.
    Und wenn es das doppelte gekostet hätte, es wäre es wert gewesen...😱😍😂😃😱
    Danach ging es weiter, über Brücken, in Seitenstrassen rein die zu Schotterwegen wurden. Hier ist der Name ''Adventure'' Programm. Eine Adventure zu haben und eine zu fahren sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel! Wir trafen auch einen älteren Herrn mit einem Wohnmobil, das Kennzeichen verwunderte uns etwas : China!!! Ein kurzer Plausch mit Händen und Füßen - weiter.
    So vergammelten wir den Tag und ehe wir uns versahen wurde es Abend. Was essen?
    Zweimal Fischburger bitte. Einer mit Shrimp Topping, der andere mit geräuchertem Lachs Topping. Dazu ne Coke und 2 Espresso. Macht bitte 46 €! Wir haben es ja vorher schon in der Karte gesehen, nein es war kein Scherz. 😂😂
    Aber drauf geschi..., wir sind im Urlaub!
    Morgen heißt es um 5 Uhr aufstehen, um 7 Uhr geht die Fähre, die uns wieder aufs norwegische Festland bringen wird....
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  • Day12

    Servus Lofoten ❤️

    July 27 in Norway

    Heute bin ich schon um 4.30 Uhr wach geworden - ich musste pullern...mit schlafen war dann nix mehr. Also duschen, packen... meine Frau war ''not amused''... 😂😅😂.
    Was solls, um 5.15 hätten wir eh aufstehen müssen, da um 7 Uhr die Fähre ging. Nach gut drei Stunden Fährfahrt waren wir also dann wieder auf dem norwegischen Festland. Hier wars gleich wieder deutlich wärmer, wobei ich mich fragte was mir lieber wäre : 16 - 18 ° auf den Lofoten, oder knappe 30° auf dem Festland... 😅😅😅
    Der nächste Hammer folgte kurz darauf :

    DER SALTSTRAUMEN

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Saltstraumen

    Krass das zu sehen, wir waren wie geplant um 11 Uhr da, um 12.01 war das Spektakel auf dem Höhepunkt. Zuerst habe ich von unten fotografiert, dann bin ich auf die Brücke rauf, die über den Salstraumen führt. Ich hab mich fast eingeschissen... 😱😱😱
    Danach fuhren wir weiter, nochmals kurz am Polarkreis halten, diesmal auf der anderen Seite. 😍😘😍
    Jetzt sind wir in unserem Hotel, haben lecker gegessen und freuen uns auf das, was noch kommen wird, über eine Woche lang. 👍
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  • Day24

    Catch me if you can

    July 30, 2017 in Norway

    Am Freitag ging es bei schönstem Wetter nach Bleik im Norden der Lofoten. Unterwegs konnten wir bei 22 Grad an einem schönen Strand verweilen. 🏖
    Ins Wasser konnte man jedoch nur kurz, denn es ist eiskalt.
    An Andenes vorbei ging es wieder zurück nach Svolvær, wo wir übernachteten. Am Samstag gingen wir nach Reine. Einem schönen Ort im westlichen Zipfel der Lofoten.
    Danach gingen wir in Å (ja der Ort heisst wirklich so, die Norweger sind teils nicht so kreativ bei der Namensgebung) fischen und ein gutmütiger Dorsch biss tatsächlich an. 🐟 🎣
    Am Abend ging aus dem "Reine-Touristen-Rummel" zurück nach Flakstad auf den Camping. ⛺️
    Heute ist wieder Lofoten-Wetter eingekehrt. Es weht ein kühler Wind und die schönen Bergspitzen sind nebelverhangen. 🌬🌫
    Vielleicht ein guter Tag zum fischen, ganz sicher ein guter Tag um ein Café aufzusuchen. ☕️
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  • Day20

    Lofoten

    September 9, 2016 in Norway

    Nachdem wir gut auf den Lofoten angekommen sind, stand am ersten Tag eine Wanderung auf dem Programm. Geplant war eine lange Wanderung auf den "Himmeltinden", wir entschieden uns jedoch um und kletterten nur einen weniger hohen Berg hoch. Oben angekommen, wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt.

  • Day21

    Reine

    September 10, 2016 in Norway

    Die wunderbare Aussicht vom "Reinebringen" auf das Örtchen Reine.
    Diesen erkletterten wir bereits am frühen Morgen und konnten das kurze Sichtfenster geniessen, ehe der Nebel den Berg wieder verschlang.
    Der Auf- und Abstieg war sehr streng, steil und matschig. Doch es hat sich gelohnt! 🇳🇴🏞

  • Day21

    Ramberg Gjestegard

    September 10, 2016 in Norway

    Sonnenuntergang am Strand des Ramberg Gjestegard. Obwohl es mediterran und warm aussieht, ist es hier ziemlich windig bei zirka 11 Grad Celsius. 🇳🇴🏞

    Eine kleine Zwischenbilanz nach 15 Tagen unserer Reise.
    •4763km mit dem Auto 🚐
    •436 Liter Diesel ⛽️
    •ca. 900km mit dem Schiff 🚢

  • Day482

    First stop today was the ferry from the end of the Lofoten islands across to the large town of Bodo. Not a huge place by any means, but definitely the largest place we've seen in a while! The ferry ride took about 4 hours, very smooth. Had an overpriced hot dog on board for lunch, did a bit of video editing and some writing as well as there was naturally no wifi.

    Once we'd disembarked it was around 2pm, so we just started heading slowly south. Not much planned and no real target since we didn't need to reach our next proper landmark until tomorrow, so we just stopped at a convenient-looking spot on the highway.

    Rain and possible snow was the forecast, so we opted for a cabin instead which turned out to be half caravan, half cabin. Interesting combo. A little cramped and very dated style but it was cheap and adequate. Managed to finally see the midnight sun at basically our last opportunity, as tomorrow we'll go below the arctic circle again.
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  • Day41

    Die mittleren Lofoten

    August 12, 2017 in Norway

    Matti wurde ganz schön durchgeschüttelt in der Nacht. Aber wie versprochen hörte der Regen gegen Morgen auf. So konnten wir ein bisschen dessen, was wir gestern mangels Weitsicht verpasst hatten, aufholen und viele schöne Panoramen schießen. Die Berglandschaft hier ist wirklich außergewöhnlich. Dazu noch dieses türkisblaue und absolut klare Wasser des Nordmeeres. Eine Farbkombination, die kaum auszuhalten ist, so schön ist sie.
    Heute haben wir uns Svolvær und die Fischerdörfer Kabelvåg und Henningsvær angeschaut, die alle malerisch in diese grandiose Bergkulisse eingebettet sind. Abends mussten wir nochmal ins Campingplatzrestaurant, einfach weil's gestern so lecker war. Und in unseren neuen Windstoppernorwegerwolljacken saßen wir noch lange unten am Wasser und bewunderten einen sagenhaften Regenbogen.
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  • Day8

    29.8.2016 Ein Parkplatz bei Moskenes

    August 29, 2016 in Norway

    Kilometer: 2.795

    Bevor der erste Buchstabe in dieses Feld getippt wird, steht hier anfangs stets: "Was gibt es zu erzählen?"
    Nach den letzten zwei Tagen müssen wir uns konzentrieren, um nicht das Wortlimit zu sprengen...

    Aber: Hallo erst mal!!
    Nach unserem Aufbruch aus Umea fuhren wir in die Skanden. Die absolute Höhe stieg, die Temperatur fiel. Hemavan, ein kleiner Ski-Ort in 380km Entfernung von der Küste, ist die vorletzte Stadt in Schweden vor der norwegischen Grenze und da wir nahezu all unsere schwedischen Kronen noch besaßen (man zahlt in Skandinavien eigentlich nur mit Karte), hielten wir es für eine gute Idee, essen zu gehen und bar zu bezahlen. Nanna bekochte uns, bekam Bargeld und wir durften auf ihrem Parkplatz schlafen. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es in ca. 1650m Höhe auch im August Bodenfrost gibt und unsere Gasheizung auf Stufe 2 den Wohnwagen auf 12 Grad Celsius bringt.
    Weiter ging es vor dem ersten Hahnenschrei über die Grenze (ganz ohne Kontrollen) und wir trafen unsere ersten Rentiere auf der einsamen Straße - glücklicherweise nur mit großen Augen und nicht mit der Stoßstange!
    Im Saltfjellet-Svatisen Nationalpark bestiegen wir um 10 Uhr ein kleines Boot und wanderten schließlich 6km über Stock und Stein zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, dem Svartisen.
    Gegen 15 Uhr überquerten wir schließlich den nördlichen Polarkreis.
    Als wir um 18 Uhr in Bodœ den Fährhafen erreichten, wurde gerade eine Fähre beladen und wir durften noch mit. Was ein Glück!
    Fünf Stunden und zwei köstliche Fischburger später kamen wir in Moskenes auf den Lofoten mit folgenden Erkenntnissen an:
    - über eine Dauer von vier Stunden sollte man die Stromverbindung von PKW und Wohnwagen trennen, wenn der Kühlschrank auf Batterie läuft
    - wenn ein Caravan-Gespann auf der oberen Ebene liegen bleibt, kann kein einziger PKW von der unteren Ebene die Fähre verlassen
    - bevor es auf Reisen geht, sollte man sich erkundigen, wie das eigene Fahrzeug überbrückt werden kann
    - die Stromkreisläufe von PKW und Caravan sind doch nicht autark und unser Kühlschrank schafft in vier Stunden die Batterien vom Insignia UND Wohnwagen zu leeren
    - was genau eine Wegfahrsperre bewirkt, verstehen wir einfach nicht und schon gar nicht, wie man sie deaktiviert
    - der ADAC ist auch im Ausland gut erreichbar und service-orientiert
    - der norwegische ADAC-Partner auf den Lofoten abends um 23 Uhr leider nicht mehr
    - Es regret über eine Stunde in Strömen, wenn man wartet
    - Fährpersonal hat exakt für diesen Fall ein Starthilfe-Set an Bord und Du brauchst nur eine nette Person, die es holt
    - es ist (wie meine liebe Kollegin Hannah uns empfohlen hat) tatsächlich ein Segen, kleine Mengen Alkohols als Danke-schön dabei zu haben, um sie anschließend zu verteilen
    - auf kleinen Inseln im Dunkeln eine Stunde herumzufahren, um die Batterie zu laden, ist gar nicht unanspruchsvoll
    - es benötigt solche Situationen, damit wir ausnahmsweise mal nicht um kurz nach 10 im Bett liegen
    - wir sind echte Camper: Wir schaffen alles!

    In diesem Sinne können die Lofoten kommen. Wir freuen uns auf ein paar ruhigere Tage!
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You might also know this place by the following names:

Nordland Fylke, Nordland

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