Norway
Svolvær (Lofoten)

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34 travelers at this place

  • Day63

    Henningsvær, Svolvær & Fløya

    August 29, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir bahnen uns unseren Weg über die Lofoten gen Norden. Die E10 windet sich von Insel zu Insel mit stetig neuen Impressionen, die uns zum anhalten und staunen einladen. In Henningsvær machen wir Kassensturz und stellen in diesem Sinne bestürzt fest, dass wir uns abseits des Budgets bewegen. Nachdenklich gehen wir in die nächste Kneipe und ein 1A-bewertetes lokales Fischrestaurant. Dank Bierpreisen von 9,50 Euro pro Glas & herausragenden Fischfilets sind wir nun glücklicherweise wieder in Plan 😅✌️

    Tags drauf erreichen wir Svolvær. Zur besten Aussicht klettern wir auf den „Hausberg“ Fløya mit der „Djevelporten“. Nach 30 Minuten Aufstieg fliegt der erste Norweger an uns vorbei den Berg hoch. Wusch! Der zweite folgt ihm auf dem Fuße. 3, 4, 5,... Wir finden uns inmitten eines Rennens wieder. Später erfahren wir, dass es sich um den „Lofoten High 5“ handelt. 5 Gipfel, 22 Kilometer und 1850 Höhenmeter! Nicht von dieser Welt diese Norweger! Hinter jeden zehnten hängen wir uns mal für 2-3 Minuten dran und versuchen zu folgen. Dann kurz durchatmen und die nächsten 9 durchziehen lassen. Oben angekommen hecheln wir allerdings nicht gleich wieder runter sondern würdigen das erhabene Panorama angemessen. Wobei hier zu differenzieren ist. Während Flo von Abhang zu Abhang und Klippe zu Klippe springt beschäftige ich mich primär damit mich an allem greifbaren Soliden festzukrallen, um meine Höhenangst halbwegs zu befrieden. Aber auch mit 1-2 Metern Abstand zum Abgrund lässt sich der Blick genießen. Was ein toller Tag! ☺️
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  • Day16

    Ziel erreicht - Hej Lofoten

    August 11, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Unser Abreisetag aus Schweden, begrüßte uns mit dem selben Wetter wie unsere Stimmung war - völlig durchwachsen. Auf der einen Seite haben wir 🇸🇪 echt lieb gewonnen und wollen noch gar nicht richtig weg, auf der anderen Seite freuen wir uns aber auch schon auf 🇳🇴 und unser Ziel die Lofoten 😊. Also schlugen wir uns noch einmal die Wanne voll, packten und los ging es. Da es in Norwegen deutlich teurer als in Schweden sein soll, stockten wir nochmal unsere Vorräte auf. Insbesondere den Biervorrat, den die beiden Kästen sind leider schon alle 😲. Vollbeladen ging es also über die Grenze und wir sagen zum Abschied...Bye Bye Schweden, wir haben dich lieb gewonnen und danken für unvergessliche Momente 😊!!! Norwegen begrüßte uns direkt mit einer unfassbar schroffen, bergigen Landschaft und Häusern die an Orten standen, wo man sich beim besten Willen nicht erklären kann, wie dort jemals gebaut bzw. gelebt werden kann. Als wir das Gebirge überquert hatten, näherten wir uns Narvik. In dieser Stadt tobte im Jahre 1940 eine erbitterte Schlacht zwischen Nazideutschland und den Alliierten. Aus diesem Grund findet man am Straßenrand immer wieder Gedenktafeln und Aufsteller. Das Klima wurde deutlich milder, die Vegetation nahm wieder deutlich zu. So fuhren wir Kilometer um Kilometer und die ersten Fjorde taten sich vor uns auf. Der Anblick war jetzt schon wahnsinn. Nach 3150km sahen wir dann endlich das Schild - LOFOTEN 🤗!!! Nach fast genau 2 Wochen haben wir es endlich geschafft - das klägliche Schild am Anfang hat dem auf jeden Fall nicht genüge getan 😁. Schon die ersten Kilometer zeigten uns, hier wird es einige Oooohhs und Boaaaahhhs geben. Da wir aber eine ordentliche Fahrt hinter uns hatten und es zu regnen anfing, suchten wir uns nahe Svolvær einen Stellplatz. Unsere bewährte App spuckte eine ruhige Wildparkstelle an einem See aus. Sah auch absolut idyllisch aus, daher packten wir unser Zeug aus, machten alles regensicher und fingen mit Abendessen an. Hin und wieder kann mal ein Auto vorbei kommen, schrieben sie. Nun ja...hin und wieder ist allen Anschein nach ein seeeehr relativer Begriff und so kamen ständig Autos vorbei. Spät Abend ging es dann, aber bis dahin hätte ich bei der Verkehrszählung schon den DIN A4 Block voll gehabt. Aber gut, die Aussicht war Bombe und es war für lau, von daher wir müssen noch Luft nach oben lassen.Read more

  • Day6

    Guten Morgen von den Lofoten

    June 20, 2019 in Norway ⋅ ☀️ 13 °C

    Schon schön hier, wenn die Sonne nicht bloß nur nicht untergeht, sondern auch mal scheint

  • Day8

    Bergtour Svolvær- Oben scheint die Sonne

    August 9, 2020 in Norway ⋅ 🌧 11 °C

    Mit knapp 4500 Einwohnern hat Svolvær fast doppelt so viele Bürger wie Jößnitz im Vogtland und ist damit zurecht die größte Stadt auf den Lofoten.
    Wobei Jößnitz mit seinem Schloss, Park und Fußballplatz vermutlich besser bei der Jury Punkten würde, denn Svolvær ist ganz schön in die Jahre gekommen. Der Großteil der Geschäfte am Pier ist entweder geschlossen, steht leer oder ist abrissreif.
    Deshalb dauert unser Rundgang nur kurz an, bevor wir in die Stiefel schlüpfen.
    Ziel ist der Fløya, Hausberg von Svolvær, welcher am Rande der Stadt thront. Es soll eine sehr abwechslungsreiche Wanderung werden...
    Zunächst geht es bei Starkregen zackig nach oben und man hat zwischenzeitlich das Gefühl, dass einem ein Teil vom Berg entgegengelaufen kommt. Naja, wird der Aufstieg kürzer. Luisas Stimmung sinkt merklich. Ein Käsetoast pusht den Zuckerspiegel, weiter gehts.
    Oben angekommen öffnet sich auf die Minute die Wolkendecke. Kurzzeitig bietet sich ein wirklich toller Ausblick über Svolvær und Umgebung, bevor die Wolken uns wieder umhüllen.
    Der Abstieg wird zum Beine-Po-Training, da die Stöcke aus Platzgründen zuhause bleiben mussten. Zum Ende pflücken wir noch einen Beutel Wildheidelbeeren für unser morgiges Frühstück.
    Schicke erste Bergtour auf den Lofoten!
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You might also know this place by the following names:

Svolvær (Lofoten), Svolvaer (Lofoten)