Norway
Vøringsfossen

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18 travelers at this place:

  • Day8

    Vøringfossen

    July 29 in Norway

    Enne 1821 oli see kosk tundud ainult kohalikele, aga kui prof. Christopher Hansteen reisis selles piirkonnas ringi, et astronoomilisi vaatlusi teha, siis kohalikud näitasid talle koske, mis pidi olema vähemalt 300m kõrge. Hansteen mõõtis kõrguse üle, visates kivi äärelt alla ja võttes aega ning sai kõrguseks 280m. Tänapäevane ametlik kõrgus peaks olema 182m.

    Tee enne koske oli muidugi huvitav - tunnelis spiraal, mis keris järjest ülesse.Read more

  • Day8

    Über Umwege nach Bergen

    August 9 in Norway

    Heute geht es weiter nach Bergen. Wir packen mal wieder alles zusammen - haben wir wirklich so viel Kram? - und brechen gegen 10.15Uhr auf. Unterwegs wollen wir noch ein paar Mal anhalten, um auf den Weg liegende Wasserfälle zu bestaunen. Es ist auch noch nicht ganz klar, welche Route wir nehmen, denn viele Wege führen nach Rom - oder in dem Fall Bergen. Aber geplant ist eine lange Route, die durch landschaftlich schöne Gegenden führt. Mal schauen, ob wir das schaffen.
    Die erste Station ist auf jeden Fall sicher. Wir nehmen einen kleinen Umweg in Kauf und fahren zum Langfossen, dieser stürzt sich direkt neben der Straße hinunter. Die komplette Höhe des Wasserfalls sieht man gar nicht, wenn man direkt am Fusse steht. Trotzdem bietet der Langfossen ein beeindruckendes Schauspiel. Leider regnet es und das schmälert das Vergnügen ein wenig. Blöd ist auch, dass sich direkt vor dem Wasserfall eine Mautstation befindet. Als wir zurück fahren, kommt das ganze nochmal. Umgerechnet 10€ für ein kurzes Vergnügen erscheint uns schon recht viel. Naja, was soll's. Weiter geht es Richtung Odda. Dort müssen wir uns entscheiden, auf welcher Seite des Fjords wir langfahren wollen. Auf östlicher Seite gibt es für einen kurzen Abschnitt eine Straßensperrung, die erst um 12.45Uhr wieder aufgehoben wird, das hieße, wir müssten eventuell warten. Darauf haben wir keine Lust und fahren auf der westlichen Seite des Fjords entlang. Vorbei an Obstbaumplantagen (wir kaufen ein paar Äpfel und Pflaumen an kleinen Straßenständen) führt die Straße bis in den kleinen Ort Utne. Von da aus soll es mit der Fähre auf die andere Seite des Fjords nach Kinsarvik gehen. Gerade läuft auch eine Fähre ein. Als wir allerdings fragen, ob sie nach Kinsarvik fährt, verneint der Lotse. Eigentlich fährt wohl jede Stunde ein Schiff nach Kinsarvik, nur gerade ist Mittagspause. Echt jetzt? Eine Stunde müssten wir warten. Wir beratschlagen und wägen die Optionen ab. Schließlich entscheiden wir uns für eine Alternativroute, die ähnlich lang ist. Dafür nehmen wir die Fähre, die noch immer auf Passagiere wartet und fahren auf die Seite eines anderes Fjords  (an dieser Stelle treffen 3 Fjorde aufeinander). Durch einen langen Tunnel, der sogar über unterirdische  Kreisverkehre verfügt und über eine sehr imposante Brücke gelangen wir schließlich auf die richtiges Fjordsseite und sind endlich wieder auf der richtigen Route zum Vøringfossen, der meistbesuchte Wasserfall in Norwegen. Die Straße windet sich langsam nach oben in das Hochplateau Hardangervidda, wir streifen es leider nur kurz, für längere Ausflüge hatten wir leider keine Zeit. Der Vøringfossen ist von zwei Punkten gut sichtbar. Eine Wanderung von 1,7km führt zum Fusse des Wasserfalls und ein anderer befindet sich ein wenig weiter oben und bietet einen tollen Blick auf die Wasserfallkante und das Tal, in das sich die Wasser stürzt. Da wir bisher nur im Auto saßen, entschließen wir uns für die Wanderung. Für die 1,7km sind 30-45min veranschlagt. Das erscheint uns etwas lang, aber nach den ersten 700 m wird schnell klar, warum man so lang braucht. Auch hier müssen wir wieder über Steine und Felsbrocken klettern und uns teilweise den Weg suchen. Die Krackselei macht sich dann doch bezahlt, denn der Wasserfall bietet ein beeindruckendes Schauspiel. Von unten sieht man auch den höheren Aussichtspunkt. Nachdem wir zurück zum Auto geklettert sind, fahren wir dort auch noch hin und schauen uns das Spektakel von oben an. Sehr sehenswert ist der Vøringfossen allemal, aber die anderen Wasserfälle, die wir bisher gesehen haben, stehen ihm in nichts nach.
    Auf der gleichen Strecke geht es schließlich zurück. Ein kleiner Abstecher zum Vedalfossen erweist sich dann noch als sinnlos, da der Wasserfall zwar hoch, aber eigentlich nur ein kleiner Rinnsal ist.
    Nun müssen wir aber wirklich mal Richtung Bergen. Unsere ursprüngliche Route verwerfen wir auf Grund der vorangeschrittenen Uhrzeit. Wir haben durch Fähre und Straßensperrung so viel Zeit verloren, dass wir uns für eine schnellere Strecke entscheiden.
    Mit ein paar Stops unterwegs kommen wir gegen 21uhr endlich an unserer Unterkunft in Bergen an. Die Mutter unserer Gastgeberin empfängt uns schon und zeigt uns die Wohnung. Wir hatten uns ein gemütliches, modern eingerichtetes Apartment vorgestellt. Leider hat sich an der Inneneinrichtung im Vergleich zu den airbnb Bildern ein bisschen was geändert. Unsere Gastgeberin scheint alte Möbel sehr zu mögen - bevorzugte Epoche 70er Jahre. Naja, unsren Geschmack trifft es leider überhaupt nicht und wir sind beide wenig begeistert von der Wohnung. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt. 😒 Zumindest ist alles sauber und ordentlich - auch nicht so selbstverständlich, wie wir ja schon erfahren mussten.
    Nachdem wir - hauptsächlich jedoch phillipp - alles in den 4. Stock geschleppt hatten, kochten wir uns noch etwas, planten die nächsten Tage und gingen früh schlafen.
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  • Day32

    Nachdem wir früh den Wasserfall von oben sahen, entschieden wir uns noch für die Wanderung, die uns noch näher an den Wasserfall heranführt. Von oben konnten wir ein paar Wege und die Brücke bis dahin sehen. Wir parkten das Auto flussabwärts, wo wir anschließend Rast machen konnten.

    Die ersten 2km liefen sich sehr gut über die ehemalige Straße, die um den Berg herumführte. (inzwischen wurden "Loopings" in die Berge gebohrt, um mit den Fahrzeugen die Orte zu erreichen)
    Der letze km führte dann über enge Wege und viel Geröll. Das dauerte daher länger als die Wegstrecke zuvor.
    Kurz vor dem Ende kamen wir über die hölzerne Hängebrücke, die man auch von oben sieht, bevor es ganz nah heran gehen konnte.
    Die Jacken wurden schnell wieder zu gemacht und die Kapuze aufgesetzt. Die Gischt ist so stark das man gleich durchnässt ist.
    Wir schossen ein paar Fotos von dem sehr beeindruckenden Wasserfall und genossen anschließend das Rauschen und diesen wundervollen Anblick der entstandenen Natur.

    Kurz danach traten wir den Rückweg an.
    Als wir am Auto angekommen sind, konnten wir direkt zum Mittag übergehen. Heute gab es Reis vom Herrn Benz 😉 mit etwas Gemüse. Lecker.

    Nach der Stärkung konnte es dann weiter in Richtung Trolltunga gehen.
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You might also know this place by the following names:

Vøringsfossen, Voringsfossen

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