Oman
Al Ahyl

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Travelers at this place
    • Day7

      Jabal Shams

      January 2, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 18 °C

      Heute geht’s für uns hoch hinaus, wir wandern auf dem Jabal Shams, einem der berühmtesten Berge hier im Oman. Unser Auto hatte gestern mal wieder ganz schön zu tun bei der Steigung und der letzten Stunde auf unbefestigten Straßen. Pits Grinsen wurde dagegen mit jedem Kilometer abseits von Teer breiter. 😉 Oben angelangt fährt man immer entlang eines hunderte Meter tiefen Canyons an dem diverse Aussichtspunkte die Touristen anlocken. Nähe dieses Abgrunds haben auch wir einen schönen Platz zum Campen gefunden. Zwar gibt es hier oben auf dem Plateau wenig geschützte Plätze und der Wind pfeift einem um die Ohren, aber das ist egal bei dieser Aussicht und einem leckeren Abendessen.
      Dass wir aufkochen, hat auch der ein oder andere Ziegenbock mitbekommen, der immer mal wieder zum betteln vorbei kommt und neugierig in unseren Kofferraum schaut. 😂
      Heute schauen wir uns nun den Canyon aus einer anderen Perspektive an. Aus einigen möglichen Wanderungen hier oben, haben wir uns den Balcony Walk herausgesucht. Der Weg führt, wie der Name schon sagt, gute 4 Kilometer immer auf einem Absatz in der Canyonwand entlang. Links steigt die Wand empor und rechts geht es tief und steil in die Schlucht hinunter. Wirklich spektakulär und trotzdem null gefährlich. Mit jeder Biegung wechselt die Aussicht und gegen Ende wandert man sogar an verlassenen Lehmruinen vorbei. Der Balcony Walk ist die bekannteste Tour im Oman und wir hatten Angst, dass es zu überlaufen ist. Aber wenn man am Morgen vor den Gruppen da ist und die ganze Strecke bis zum Ende geht, erlebt man dich auch viele einsame und eindrucksvolle Momente in dieser wunderschönen Natur! 😊
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    • Day29

      Jebel Shams, Grand Canyon

      October 21, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

      Wir fahren mit unserem schnittigen Kleinwagen (...NOT!) in die Berge. Schon die ersten kurvigen Kilometer bergauf sind ein K(r)ampf.

      Glücklicherweise gabelt uns ein netter Omani 👳🏽‍♂️ auf, als wir gerade unser Frühstück an einem Aussichtspunkt auspacken. Dass wir ohne 4x4 Jeep hier nicht sehr weit kommt, wussten wir ja, aber nun sehen wir es endgültig ein - und steigen in seinen Wagen.

      Wir fahren Offroad-Pisten bis zum Eingang einer riesigen Schlucht am Höchsten Berg des Landes, die deshalb auch als Grand Canyon des Omans bezeichnet wird und schlängeln uns zu Fuß weitere 4,5 km am Abgrund bis nach hinten entlang.

      Die Weite: waaaaahnsinn, atemberaubend, unfassbar, hinterlässt zittrige Knie, einfach unbeschreiblich. Ganz hinten angekommen erwartet uns eine echte Oase 🏝 ein kleiner Wasserfall, der alles umliegende in saftigem grün erstrahlen lässt. Die Natur ist ein wahres Wunder. Wo Wasser ist, ist plötzlich Leben...

      Ok, genug philosophiert 😉
      Zusammengefasst: ein toller Einstieg in unsere Oman-Zeit.

      Ach so, auf dem Weg zurück nimmt der Omani noch einen alten (sehr alten) Omani im Kofferraum mit. Wir erfahren, dass er 2 Ehefrauen hat - und sehr gerne noch eine dritte hätte 😅 na dann... ich (Sabrina) stehe nicht zur Verfügung 😄
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      Sonja Klein

      wieder beeindruckende Bilder der Landschaft - und Sabrina das glauben wir dir aufs Wort , dass dich die Möglichkeit- eine dritte Frau -nicht wirklich beeindruckt🤣🤣 Schöne Zeit im Oman 🤗

      10/22/19Reply
      Traveler

      Traumhafte Kulisse, fühlt euch wohl,genießt jede Sekunde.

      10/22/19Reply
      Traveler

      Das machen wir 😊

      10/22/19Reply
      2 more comments
       
    • Dec13

      Arabische Gastfreundschaft

      December 13, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 19 °C

      Wir verlassen am Freitag nach dem Besuch des Ziegenmarktes die Stadt Nizwa.

      Es folgen drei wunderbare Nächte im Zelt und unter freiem Himmel.
      Am Freitag besuchen wir die so genannten „Bienenkorbgräber“. Vor etwa 5000 Jahren in der Hafit-Zeit wurden im Raum um Al Ayn sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten hunderte Grabbauten (so wird vermutet) errichtet. 5000 Jahre trotzen sie hier den Umwelteinflüssen, wie zahllosen Erdbeben. Präzise liegt hier Stein über Stein um teilweise fast unbeeindruckt die Zeiten zu überdauern.
      Seit mindestens 5000 Jahren haben sich also Menschen auf dem selben Flecken Erde bewegt wie wir es hier tun. Wie viele Menschen sind hier wohl schon über diesen Boden spaziert? Wie viele Menschen vor uns haben sich ähnliche Fragen über das Leben und die Welt gestellt?
      In Verbindung mit den beeindruckenden Kalksteinfelsen und dem immer wieder gewaltigen Sternenhimmel (Sorry Daniel, aber ich kann dir den Oman wirklich nur sehr empfehlen :-) spüren wir wieder, wie klein und unbedeutend wir doch sind. Und das in einem sehr positiven Sinn.
      Wir sind ein kleiner Teil des Universums, ein kleines Puzzlestück dieses großen Ganzen und haben auch da unsere Aufgaben. Die Aufgaben des Menschseins liegen denke ich auch darin, sich mit den Fragen des Menschseins zu beschäftigen, wie sich auch die Menschen vor 5000 Jahren bereits mit dem Tod und dem was danach sein wird auseinandergesetzt haben und ihm, wie in diesen Bauten ersichtlich wird, eine große Bedeutung zugeschrieben haben.

      Mit einer besonderen Stimmung verlassen wir diesen Ort wieder und fahren noch ein Stück weiter zum Wadi Damm in dessen Nähe wir unser Zelt aufschlagen und die Nacht verbringen.
      Am Tag darauf wandern und bouldern wir den Canyon hinein. Es ist ein weniger besuchter Wadi und so treffen wir nur auf wenige Touristen und manche Einheimische, die uns wie so oft bereits im Oman Willkommen heißen und uns hilfsbereit befragen, ob wir etwas brauchen würden und uns einfach melden sollten, falls wir Hilfe bräuchten.
      Es ist ein entspannter Tag und wir genießen die Zeit im kühlen Schatten. Am Abend schlagen wir am Ausgang des Wadis unser Zelt auf, machen ein Lagerfeuer mit Palmenblättern und backen das erste Mal – wie zuletzt in der Wüste – Brot über dem Lagerfeuer. Mehl, Wasser und Salz, Holz und Palmenblätter und etwas Zeit lassen uns ein einfaches, aber sehr leckeres und nicht minder besonderes Abendessen genießenn. Dazu gibts noch einen Topf Linsendal gewürzt mit swanetischen Salz aus Georgien. Keep it simple - das mag ich besonders :-)

      Am Sonntag fahren wir am Morgen mit unserem Auto weiter in Richtung Jebel Shams Plateau. Im Oman sieht man viele Allradautos und das hat schon seinen Grund und für so manche Straßen ist es auch unerlässlich. Nachdem die allerdings echt teuer sind, haben wir uns entschieden es mit einem gewöhnlichen Auto zu versuchen. Auf dem Weg zum Plateau hinauf, waren wir uns allerdings nicht ganz sicher, ob es klappen würde – zu unterschiedlich waren die Erfahrungsberichte, die wir darüber gelesen haben. Letztlich hat es allerdings wirklich gut geklappt und so parkten wir dann wenig später unser Auto neben einem Haufen Offroadfahrzeugen ;-)

      Am Plateau wanderten wir zunächst am so genannten „Balcony Walk“ zu einem verlassenen Dorf mit unglaublichen Tiefblicken in den größten Canyon des Omans, immer wieder mit Blick auf den höchsten Punkt des Omans – einer Radarstation des omanischen Militärs am Jebel Shams Gipfel auf 3009 m. Das verlassene Dorf war eindrucksvoll. Ein Pool oberhalb des Dorfs ermöglichte die Wasserversorgung. Man kann noch gut die angelegten Terrassen für den Anbau von Obst und Gemüse erkennen und die Haltung von Ziegen sorgte für die Versorgung mit Milch und Fleisch. Zugleich boten die Felsüberhänge neben einem kühlenden Schatten auch Schutz vor den Witterungseinflüssen.
      Und gerade in diesem verlassenen Dorf im Oman treffen wir auf eine Familie, die aus Maria Taferl und Grein stammt und mit ihren Kindern seit diesen Jahres in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten lebt. So wissen wir nie, welche Wege sich da in unserem Leben immer wieder kreuzen.

      Dieser letzte Satz trifft dann ganz besonders auf den Sonntagabend am Plateau des Jebel Shams zu. Es fällt nicht leicht, dass was wir da erlebt haben in Worte zu fassen.
      Wir waren auf der Suche nach einem Zeltplatz und haben einen wunderbaren Ort auf einer Felsstufe hinab in Richtung Canyon gefunden. Gerade haben wir uns Kaffee gemacht und uns gedacht, dass wir hier einen entspannten Abend alleine verbringen würden. Allerdings sollte es dann doch anders kommen, als kurze Zeit später ein großes Geländefahrzeug angefahren kam und zwei junge Männer ausstiegen. Einer, in traditionell omanischem Gewand – einem dishdasha, der sich uns später als Jallal vorstellen sollte sowie ein Mann aus Saudi Arabien (Hamad), der uns zunächst noch fragt, ob wir „crazy“ seien, als er unseren Zeltplatz sieht und uns danach Videos von einem Berg in Saudi Arabien zeigt, wo tiefster Winter herrscht und ein alter Mann mit einem Kamel herumwandert.
      Kurze Zeit später sitzen wir bereits auf ausgerollten Teppichen am Boden vor seinem Geländefahrzeug und sehen zu, wie er frischen Kaffee mit Kardamon, Safran und Nelken mahlt und uns einen arabischen Kaffee zubereitet. Zu uns stoßen schließlich noch Dave aus den Vereinigten Staaten und sein omanischer Tourguide Majid. Zum Kaffee werden dann Datteln und noch weiteres frisches Obst gereicht.
      Während die Sonne langsam untergeht, wir von den beiden warme pakistanische Kleidung bekommen und wir versuchen ihnen dabei zu helfen, wie man „Austria“ ausspricht, sodass sie nicht wieder denken wir kommen aus Australien, bekommen wir ein Gefühl dafür, was arabische Gastfreundschaft bedeutet.
      Noch mehr als dann begonnen wird das Abendessen zu kochen. Es wird ein „Cocktail“ aus arabischen Kabsa, Hummus mit Salat und Fladenbrot und unserer Pasta, die wir in unseren kleinen Jetboil-Gaskochtöpfen kochen.
      Lustigerweise erzählt uns schließlich Dave, dass er in den USA vor seiner Pensionierung für die CEO von Jetboil gearbeitet hat – prompt machen wir ein Foto davon, dass er seiner ehemaligen Chefin zukommen lassen wird :-D
      Wir sitzen noch lange auf den Teppichen von Jallal und Hamad. Sie bringen uns noch Decken und sogar Polster und bieten uns auch an hier bei ihnen schlafen zu können. Wir genießen mit ihnen gemeinsam noch den Nachthimmel, sehen unzählige Sternschnuppen – manche so groß, dass sie schon fast an ein Feuerwerk erinnern, andere erscheinen wiederum zart, klein und sind nur ganz kurz zu sehen.
      Wir machen uns dann auf den Weg zu unserem Zelt, lassen noch etwas die Zelttür offen und sehen in den Nachthimmel, während wir völlig überwältigt von den Eindrücken unseres Abends und dem was Gastfreundschaft bedeuten kann, langsam einschlafen.
      Am nächsten Morgen gegen 6:30 weckt uns Hamad zum Sonnenaufgang. Wir genießen ein gemeinsames Frühstück machen noch Fotos und verabschieden uns schließlich, wobei sich unsere Wege an dem Tag nochmals kreuzen sollten.
      Mit Jallal und Hamad trinken wir einige Stunden später in Bahla nochmals einen Kaffee, als sie an uns auf der Straße vorbeifuhren, prompt stehen blieben und sich zu uns setzten.
      Dave und Majid sind uns dann beim Besuch des Fort in Bahla auch nochmals über den Weg gelaufen. :-)

      Nach dem Besuch des Forts hieß es für uns dann unseren Weg zurück nach Maskat anzutreten.
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      Traveler

      Immer wieder wunderschöne Fotos von eurer Reise. Alles Gute für eure weitere Reise.

      12/22/21Reply
      Traveler

      danke Papa ☺️

      12/22/21Reply
      Traveler

      😅 hach, ja, danke für die Empfehlung. Die Sternschnuppen waren wohl entweder die Geminiden (mit ihrem scheinbaren "Ursprung", auch Radiant gennant, im Sternbild Zwilling in eher südlicher Richtung), oder die Ursiden, mit Radiant im kleinen Bär, also dann aus Richtung Norden kommend. Damit ich auch was beitragen kann 😄 btw immer noch super coole Berichte. Bin gespannt ob ihr überhaupt mal wieder heim kommen wollt, und ob es euch da dann zu fad wird 😆

      12/22/21Reply
      Traveler

      oh, das ist ja spannend. kann das sein dass wir beides gesehen haben, es waren sowohl in südlicher als auch nördlicher Richtung zahlreiche Sternschnuppen zu sehen? findet das immer statt oder ist das vergleichbar mit den Perseiden Mitte August?

      12/22/21Reply
      Traveler

      und na sicher kommen wir wieder heim ☺️ und gibt ja in Österreich auch genug Möglichkeiten um Abenteuer zu erleben 🧗🚵⛷️🪂🚣🏂🤸

      12/22/21Reply
      Traveler

      gute Frage 😅 könnte wohl schon sein, dass beide nöglich wären, weiß es aber nicht genau. Ja, das ist wie bei den Perseiden, die Geminiden sind sogar ein stärkerer Meteorstrom als die Perseiden. Diese sind aber bekannter, weils halt im Sommer mehr mitbekommen, weil halt mehr Leute draußen sind. Meteorströme sind deshalb zeitlich begrenzt, weil da die Erde sich durch einen Bereich bewegt wo mal ein Asteroid die Erbahn gekreuzt hat und der ein paar Krümel hinterlassen hat. Die verglühen dann bei uns in der Atmosphäre. Sobald die Erde wieder aus der Spur draußen ist, keine Sternschnuppen mehr. Wenns ein Asteroid ist, dessen Bahn immer wieder die Erdbahn kreuzt, dann wirds den Strom länger geben, wenns ei Asteroid ist der aus dem Sonnensystem geflogen ist, oder es den Asteroid nicht mehr gibt (weil er zb in der Nähe der Sonne zerbrochen ist) dann geht dem Meteorstrom irgendwann mal die Puste aus, weil keine Krümel mehr nachkommen.

      12/23/21Reply
      Traveler

      echt spannend - danke für deine Erklärungen 🙏☺️ sehr cool, dass wir jetzt immerhin wissen, was wir da so gesehen haben 😃

      12/24/21Reply
       
    • Day6

      Jabal Shams

      November 9, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 22 °C

      Der Weg in die Berge um den Jabal Shams führt uns zunächst nach Al Hamra. Von Ruhe und Beschaulichkeit auf Grund des Feiertages ist keine Spur. Die meisten Geschäfte haben geöffnet, wir vermuten, dass diese von Indern oder Pakistani geführt werden und deshalb den Feiertag nicht beachten.
      Nach Al Hamra biegen wir in das Wadi Guhl ein, welches uns nach einigen Kilometer nach Guhl selbst führt. Das neue Guhl liegt ca. 30m über dem Wadi. Links davon sieht man am Hang noch die Reste des alten Guhls und ein Stückchen den Hang hinauf die Ruinen des ganz alten Guhls. Unten im Wadi bauen die Omanis Alhalfa an und mit dem Palmen zusammen ist das Grün ein willkommener Kontrast zum restlichen Steingrau.
      Bei Al Ghubayra endet die asphaltierte Straße und es geht auf einer Schotterpiste weiter steil den Berg hinauf bis auf 1700m.
      Da es erst kurz nach 13Uhr ist entscheiden wir uns gleich noch die ca. 20km lange Rundtour mit diversen super schönen Ausblicken auf den Jabal Sham mit seinen 2850m und der militärischen Radarstation auf seinen Gipfel, sowie dem omanischem Grand Canyon. Sehr beeindruckend, wie auch der Weg, der ohne Allrad nicht zu machen wäre. Katja findet langsam gefallen am offroad Fahren, was sich besonders auf dem Stück zeigt was wir doppelt fahren müssen, um zu den Aussichtspunkten und unserem Schlafplatz bei Al Khitaym zu kommen. Immer zügiger fährt sie über die holprige Straße und lässt die Stoßdämpfer ihre Arbeit tun.
      Nachdem wir alle zur Wahl stehenden Schlafplätze einmal inspiziert haben, parken wir noch in Al Khitaym und laufen auf dem Balcony Walk etwas in den Canyon hinein. Insgesamt läuft man 2 Stunden bis ans Ende, man muss aber leider denselben Weg zurück den man gekommen ist. Mit dieser Aussicht reichen uns auch 30min in eine Richtung dann eine kleine Rast und dann wieder zurück zum Auto. Mich nervt etwas die dicke Wolke die über uns hängt, da der ganze Canyon im Schatten liegt und so die Tiefe auf den Fotos gar nicht zur Geltung kommt. Aber auf der anderen Seite ist es nicht zu warm, wobei hier oben sowieso nur noch 20 Grad sind.
      Wir fahren ein Stück zurück zu dem Schlafplatz, den wir uns ausgesucht haben und richten uns häuslich für das Abendessen ein.
      So richtig gemütlich wird es aber erstmal nicht, denn es fängt an zu regnen.Während des Kochens erst noch ganz wenig, so dass wir unter unserem kleinen Vordach gut geschützt sind. Wie wir aber anfangen wollen zu essen, regnet es immer stärker und wir werden nass unter unseren Vordach. Der Wind wird immer stärker und die tropfen immer größer, da verziehen wir uns in unser Zelt und essen dort, nachdem ich erstmal meine klitsch nassen Klamotten ausgezogen habe und mich in den Schlafsack gekuschelt habe. Wir sehen den einen oder anderen Blitz, aber es donnert nicht dazu. Wir überlegen uns trotzdem schon mal wie ein Rückzugsplan von dem Hochplateau aussehen könnte. Das haben sich auch unsere Nachbarn vermutlich überlegt. Die Familie links von uns mit ca. zweijährigen Zwillingen haben schnell den Rückzug angetreten. Die Gruppe rechts von uns hat erst noch unter einer großen Plane ausgehalten, sich dann aber bei dem anhaltenden starken Regen ebenfalls für den Rückzug entschieden.
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    • Day14

      Balcony Walk

      March 4 in Oman ⋅ ☀️ 17 °C

      Balcony Walk with via ferratta (Klettersteig)

      Sehr schöne und entspannte Wanderung am Jabal Shams ca. 1,5h. Anschließend gibt es noch einen Klettersteig der 2021 erneuert und mit U-Trägern ausgestattet wurde und somit gut machbar ist.

      Auf dem Weg konnten wir ein frisch gebohrenes Ziegenjunges mit seiner Mutter beobachten 🐐

      Der Weg zurück zum Parkplatz des Balcony Walks ist relativ lang gewesen, wobei wir aber von einem Anhalter mitgenommen wurden.
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    • Day49

      Al Ayn & Jebel Shams

      February 23, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

      Bon, alors aujourd'hui, on va déglinguer la Sunny. Un guide essaie de nous convaicre de lui filer un tas de rials pour y aller en 4x4 avec lui, mais on est décidés. D'abord, 25km en offroad pour aller voir les tours bizarres d'al Ayn. Elles ont 4000 ans et datent d'un temps où les Mésopotamiens faisaient déjà du commerce avec la région. 

      Ensuite, on pousse jusqu'au Jebel Shams. Encore un peu de piste caillouteuse jusqu'au plateau à 2600m, mais on se sent quand même bien plus à l'aise que les nombreux cyclistes qui pédalent dans la poussière. C'est quoi ces malades? On a la réponse en haut : ce sont les participants au Biking Man, une sorte d'iron man uniquement à vélo. Les bénévoles qui gèrent la course nous expliquent : les types font 1000 km / 9000m de dénivelé, en 5 jours. Ce ne sont pas des pros. Enfin, le mec en tête est quand même livreur à vélo... Il doit bien défoncer les stats de Deliveroo.

      Un resort nous demande 20 rials (= 50 euros) pour planter la tente chez eux. Morts de rire, on va s'installer plus loin, au bord du Wadi Ghul, "le Grand Canyon de l'Arabie". Il n'y aura pas de douche, mais le spot est incroyable. Nuit fraîche.
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      Traveler

      Visez moi ces hobbit feet

      2/28/20Reply
      Traveler

      Ces paysages sont à couper le souffle

      3/1/20Reply
       
    • Day4

      Jabal Shams - Balconywalk

      October 2, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 27 °C

      Gegen Mittag brachen wir auf Richtung Jabal Shams. Erst geht es eine breite asphaltierte Straße nach oben, die irgendwann in eine Schotterpiste übergeht. Mit unserem Toyota ... kein Problem. Aus dem nichts ist die Straße wieder bis zum Aussichtspunkt geteert. Um zum Einstieg des Balcony-Walks zu kommen muss man danach noch ein kurzes Stück auf einem Schotterweg fahren. Die Fahrt ab Nizwa dauert ca. 2,5 Stunden.

      Der Balcony-Walk geht enlang des steilen Canyons bis zu einem alten Dorf namens Sab. Hier ist auch ein Wasserfall. Bei uns war er ziemlich ausgetrocknet. Man hat ständig schöne Ausblicke in den schönen Canyon, der auch Grand Canyon des Omans genannt wird.
      Manche Zelten auch am Ende des Weges, was wir persönlich nicht tun würden. Insgesamt benötigten wir ca. 3 Stunden für den Weg mit Pausen.
      Wir schlugen unser Nachtlager in der Nähe des Jabal Shams Resorts ganz oben auf. Mit Blick nicht in Richtung des Canyons sondern Richtung Sonnenuntergang. Gemütlich auf unserer Laybag mit Fliegerdecke, Aufstrichen, Schafskäse und Weinblättern ließen wir den Tag ausklingen.
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    • Day10

      Jabal Shams

      October 27, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

      Auch wenn das Hotel zum Nichts-Tun verführt, machen wir zumindest einen halben Tag einen Ausflug.

      Zuerst fahren wir zum höchsten Berg Omans - oder zumindest auf die gegenüberliegende Seite, denn der Berg an sich ist militärisches Sperrgebiet.

      Von hier aus hat man eine tolle Sicht in die Schlucht - was ohne Absperrungen und starkem Wind auch ein bisschen abenteuerlich ist...
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      Ralf Hagemann

      Eine „wilde“ Landschaft .....

      10/30/19Reply
       
    • Day162

      Arabian..

      February 7, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 11 °C

      At least since the lift we were given halfway up to the Jebel Shams, the madness of this road was on our minds. The last 18km up there took the whole day and we found a perfect camp spot 50m from the rim just before dawn.

      No motion was possible the next day, so our only moves were to the rim and to collect firewood. Luckily, we carried enough provisions so that we could delay our canyon hike and the downhill run to the day after..
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    • Day143

      Jebel Shams - Peak Walk

      March 8, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 18 °C

      Unsere Schlafplatz auf 3000m war kalt, aber wir haben einfach alle warmen Sachen angezogen und so haben wir es überstanden. Auf dem Plateau gibt es so gut wie keine Lichtverschmutzung, wodurch wir eine sternenklare Nacht bewundern konnten.
      Morgens haben uns die ersten Sonnenstrahlen geweckt, die hinter dem Berg hervor geblitzt sind.
      Zum Frühstück haben uns die Bergziegen besucht, die es hier auch im unwegsamsten Gelände überall gibt. Danach haben sind wir einen Teil des Peak Walk gewandert und hatten einen atemberaubenden Blick in den omanischen Grand Canyons. Für das Auge ist es schwierig, die Tiefe und Weite der Schlucht zu erfassen.
      Nachmittags haben wir einen Stopp in Al Hamras gemacht und uns die Ruinen dort angesehen.
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    You might also know this place by the following names:

    Al Ahyl

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