Oman
Al Batinah South Governorate

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Most traveled places in Al Batinah South Governorate:

All Top Places in Al Batinah South Governorate

20 travelers at this place:

  • Day146

    Wadis im Oman

    March 11 in Oman ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir haben nur noch 3 Tage hier und dann geht es weiter in den Iran, deswegen müssen wir uns langsam auf den Weg zurück nach Maskat machen.
    In der Früh konnten wir noch beobachten, wie ein Mann mit seinem Stier am Strand spazieren ging. Dann haben wir bei einem Fischmarkt vorbeigeschaut, es gab alles zu Spottpreisen zu kaufen.
    Mittags sind wir beim Wadi Al Hoqain angekommen und haben ein paar Stunden relaxt. Spätnachmittags sind wir weiter zu einem anderen Flusslauf und haben hier unsere Zelte für die letzte Nacht Camping aufgeschlagen.
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  • Day10

    Nizwa & Green Mountain (Teil 3)

    September 6 in Oman ⋅ ⛅ 34 °C

    ...und zuerst sind wir auf dem Jebel Akdhar (das ist der Green Mountain) entlang eines Plateaus Richtung Wadi Habib weitergefahren. Dort angekommen muss man erstmal viele Stufen in das Tal hinabsteigen, um diese dann auf der anderen Seite wieder zu erklimmen. So erreicht man ein verlassene Dorf, in dem noch uralte Lehmhütten stehen. Heute wohnt dort niemand mehr, und man kann die teilweise noch dank der wenigen Regenfälle erhaltenen Lehmhütten besichtigen. Allerdings ist das Betreten der Häuser nicht ganz ungefährlich, da die Konstruktionen nicht mehr ganz stabil sind und jederzeit ein Loch im Boden vor einem auftauchen kann. Nach dieser langen Wanderung (wir hatten uns innerlich schon auf eine mehrstündige Tour eingestellt, aber man hat dieses Lehmdorf innerhalb von 25 Minuten erreicht; einer der Omanis ist den Weg sogar in seinen FlipFlops gelaufen 😀), sind wir noch zu einem weiteren Ort gefahren: dem Dorf Ayn. Durch dieses Dorf (das im Gegensatz zu dem verlassenen Lehmdorf noch bewohnt ist) sind wir dann den ehemaligen Pfaden von alten Wassertransportsytemen gefolgt, um mit einem Blick auf das ganze Tal den Sonnenuntergang genießen zu können. Danach haben wir uns zur letzten Station für diesen Tag aufgemacht, an welcher wir dann auch unser Nachtlager aufgeschlagen haben.
    Ich war so beeindruckt, was die Omanis alles in die Kofferräume unterbringen konnten, und dass sie auch alles (und wirklich alles) was man für eine Nacht im Freien in den Bergen braucht, dabei hatten. Von Essen für uns alle über Teppiche zum draufsitzen, über Campingstühle und sogar Tische, riesige Lampen, Wasser in Mengen, Kühlboxen hatten die Jungs an wirklich alles gedacht! Gemeinsam haben wir alle dann zu Abend gegessen - es gab mal wieder gegrilltes Fleisch, das man zusammen mit Hummus und Gemüse dann in ein Fladenbrot packt. Im Nachhinein haben sie uns dann gebeichtet, dass sie uns beim Essen in dem Glauben gelassen hatten, dass wir Ziegenfleisch essen, obwohl sie uns Kamelfleisch untergejubelt haben (Diese Schlawiner wollten, dass wir das mal ausprobieren 😀. ) Ich hatte hiervon tatsächlich auch ein wenig probiert, und muss sagen, dass es tatsächlich gar nicht schlecht schmeckt.
    Den Abend bzw die Nacht haben wir dann alle gemeinsam am Lagerfeuer verbracht. Was ich besonders spannend, aber auch gruselig fand, waren Geschichten über Dschinn, Zauberer, Geister und dunkle Magie. Die Omanis glauben wirklich daran und haben uns viele persönliche Erzählungen geschildert, und dabei nicht um uns zu verängstigen, sondern da sid viel davon auch selbst erlebt haben. Sie haben z.B. als erstes gesagt, dass sie wissen wie unglaubwürdig all das klingt, wenn man es noch nicht selbst erlebt hat und dass in Europa viele der übernatürlichen Dinge nicht existieren, aber dass diese Magie in ihrem Teil der Welt noch gibt. U.a. haben sie erzählt, dass Sansibar der Ort der Welt ist, an dem die dunkelste Magie der Welt zu finden ist, oder dass Maultiere oft von Dschinnen besetzt sind. Diese ganzen Geschichtdn haben sie mit persönlichen Erfahrungen eindrucksvoll untermauert, und es war spannend mitzubekommen wie eindrucksvoll alle der uns begleitenden Omanis an das Alles glauben. Irgendwie hat alles an diesem Abend mit der sternenklaren Nacht, vielen Sternschnuppen, dem Lagerfeuer, mitten in den Bergen zu sitzen, der Nacht eine besondere Atmosphäre verliehen. Und da es uns allen so ging, haben wir uns dann erst um 5 Uhr morgens gemeinsam auf die Teppiche gelegt, um unter freiem Himmel noch zumindest für ein paar Stunden zu schlafen.

    (Da ich maximal 10 Fotos pro Beitrag hochladen kann, kommen die nächsten Fotos im Teil 4)
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  • Day7

    Stress im Kreissaal & Barbecue

    September 3 in Oman ⋅ ⛅ 30 °C

    Mein zweiter Tag im Klinikum begann leider erst mal ohne Frühstück, da unser Bus uns um 7 Uhr 41 an der Klinik absetzte und um 7 Uhr 45 meine Morgenbesprechung in der Gynäkologie startete. Dort sind alle gynäkologischen Ärzte und Studenten versammelt, es werden die Ereignisse der Nacht übergeben, kurz die anstehenden OPs verteilt, und noch letzte Aufgaben verteilt. Im Anschluss bin ich wieder Richtung Kreissaal gegangen, um dort mit einer Assistenzärztin ersteinmal kurz eine notfallmäßige Patientin aufzunehmen. Danach haben wir Visiste gemacht, die heute noch etwas länger gedauert hat, da ganze 8 von 9 Zimmern belegt waren. Auch wenn viel los ist auf der Station, habe ich trotzdem das Gefühl, dass sich hier mehr Zeit für den einzelnen Patienten genommen wird. Außerdem kommt die Lehre auf keinen Fall zu kurz, da sowohl uns Studenten als auch den Assistenzärzten während der Visite immer Fragen gestellt werden oder einzelne Untersuchungstechniken gezeigt werden. Der Tag verging dann wie im Flug, da fast wie am Fließband eine Geburt nach der anderen abgelaufen ist (alleine in meiner Dienstzeit bis 16 Uhr sind 5 Babys zur Welt gekommen) Zum Glück ist das Kreissaalteam mit 8 Hebammen und 4 Schwestern sowie insgesamt 6 Ärztinnen doch recht großzügig besetzt (aus Deutschland kenne ich da eher andere Dienstpläne 😆) Was auch eher unterschiedlich zu Deutschland ist, dass die Frauen eher jung entbinden, und viele mit 27 schon ihr drittes Kind auf die Welt bringe. Nachdem der Shuttlebus mich mehr oder weniger pünktlich zur Unterkunft zurückgebracht hat, haben uns am frühen Abend dann wieder zwei unserer treuen Fahrer abgeholt, da die omanischen Studenten für uns ein "Welcome-Barbecue" organisiert hatten. Wir sind also alle gemeinsam nach Seeb (=Stadtteil von Maskat) gefahren, da Khalid - unser treuer Fahrer - auch so nett war, sein Haus hierfür zur Verfügung zu stellen. Bis all das Essen dann allerdings gegrillt war, hat es ein wenig gedauert, aber die Wartezeit haben wir dann damit verbracht uns alle gegenseitig mal kennenlernen zu können. Tpyisch omanisch haben wir dann die gegrillten, scharf gewürzten Fleischspieße mit omanischem Brot, Gemüse und natürlich viel Hummus dann im Sitzen mit den Händen auf dem Boden genossen. Und typisch deutsch haben wir es uns im Anschluss dann nicht nehmen lassen, uns zumindest mit dem Abwasch noch für die Einladung ein wenig zu revanchieren.
    Den Abend haben wir dann alle noch entspannt mit einem Spaziergang am Strand in der Nähe ausklingen lassen.

    Heute gelernt 🤓 Krankenversicherungen gibt es für die Einheimischen nicht. Für alle omanischen Staatsbürger ist dir Gesundheitsversorgung nämlich komplett kostenlos! Alleine die Gastarbeiter aus Indien,Pakistan oder anderen Ländern müssen für ihre Gesundheitsausgaben aufkommen.
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  • Day7

    Qalʿat Nachl

    December 23, 2017 in Oman

    In Nakhl (auf gut Deutsch: Nachl - oder wie auch immer sich das schreibt - soll übersetzt "die Dattelpalmen" bedeuten) besichtigen wir eine alte omanische Festungsanlage mit Ursprüngen in vorislamischer Zeit zu Füßen des Hadschar-Gebirges. Von den Türmen aus hat man einen herrlichen Blick ins Land und in die grüne Oase.Read more

  • Day7

    Mittagessen Al Nadha

    December 23, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Dann gibt es endlich was zu essen im Al Nadha Hotel zurück in Barkha. Ein tolles arabisches Buffet wartet auf uns. Interessant sind auch die eindeutig indischen Einflüsse, wie z. Bsp. Dhal Curry.
    Wird auch Zeit für einen Foodprint 😜😋

  • Day7

    Heiße Quellen von Al-Thowarah

    December 23, 2017 in Oman

    Danach fahren wir zu einer heißen Quelle. Hier ist ordentlich was los, überall wird gepicknickt und gegrillt, schließlich ist heute Samstag und damit Wochenende auch im Oman. Das Flüsschen hat Badewannentemperatur und darin leben kleine Fischchen, die sich von Hautschüppchen ernähren. Das kitzelt ganz schön, wenn man mit nackten Füßen reingeht, ist aber ein super Peeling 😎.Read more

  • Day26

    Fort Nakhal

    November 6, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 31 °C

    Erste Station unserer Autofahrt ist das restaurierte Fort Nakhal. Wunderschön liegt es in einer Dattelpalm-Landschaft, komplett wieder hergerichtet, jedes Zimmer eingerichtet, so als könnte man direkt einziehen. Aber irgendetwas scheint das Fort an den Touristen zu stören, wie erleben in dieser Stunde zweimal, wie ein Tourist im Fort stürzt.Read more

  • Day26

    Wadi Al Thorawah, Nakhal

    November 6, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Zwei Kilometer hinter dem Fort weiter im Tal liegt das erste Wadi, welches wir besuchen. Schon der Parkplatz ist toll, voller SUVs, wir fallen gar nicht auf. Das Wasser im Wadi kommt aus 40 Grad warmen Quellen, nicht nur Touristen baden darin, auch verschleierte Frauen nehmen ein Fussbad. Je weiter wir ins Tal laufen, desto weniger Wasser gibt es, desto weniger Menschen gibt es, aber umso mehr Tiere (Esel und Ziegen) hat es. Nachdem wir gefühlte hundert Ziegen hinter uns gelassen haben (alle ganz friedlich, wir können sie fast streicheln) sind es nur noch weitere 500 Meter bis zum Cache ;-).
    Nach einer langen Pause in herrlicher Ruhe gibt es auf Rückweg noch ein Fussbad für uns - incl. einem Peeling der kleinen Fische.
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  • Day7

    Barkha Fischmarkt

    December 23, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Zweiter Stopp ist die Stadt Barkha, und dort speziell der Fischmarkt, den man schon von weitem riecht. Wo Fisch verarbeitet wird, ist auch die Katze nicht weit. 😉
    Ein bisschen lokales Obst und Gemüse findet sich natürlich auch.

  • Day4

    Tag 4 Oman - weiter nach Muscat!

    February 22, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen von Salalah - mit dem Flieger geht es nach Muscat! Vor unserer Weiterfahrt nach Nizwa im Landesinneren besichtigen wir noch das Nakhl Fort. Sehr beeindruckend!! Danach geht es im Dunkeln quer land ein durch den Oman nach Nizwa. Tagesziel um 20 Uhr erreicht - Puh 😅

You might also know this place by the following names:

Al Batinah South Governorate, محافظة جنوب الباطنة

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