Oman
Al Jişşah

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Travelers at this place
    • Day7

      Muscat with Locals Teil II

      November 10, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

      Der Tag startet heute wie der gestrige. Ich genieße den Strand und die Sonne.

      Mohammed hat gestern gefragt, ob ich eine Tour mit Pferden am Strand machen würde. Ich dachte "warum nicht?!", aber wusste nicht wann, denn mir bleibt ja nur der heutige Tag.

      2 Minuten später sagte er wir haben die letzten 3 Pferde bekommen und fahren um 15:30 los.

      Gesagt, getan. Am Strand angekommen hat jeder ein Pferd bekommen und durfte los. Ich dachte nur die können mich doch hier nicht einfach auf ein Pferd setzen - ich weiß ja nicht mal wie man die Zügel hält. Mohammed hat zwar versucht es mir beizubringen, aber ich glaube ich habe es zwischendurch immer mal wieder falsch gemacht.
      Es war eine tolle Erfahrung und zwischendurch sehr witzig.

      Wir hatten einen Deal geschlossen. Wir gehen am Strand reiten und die beiden begleiten mich zum Essen im Hotel.
      Wir haben also noch zusammen gegessen und einen schönen Abend verbracht.
      Ich bin ein wenig traurig die beiden nicht besser kennenlernen zu können und auch traurig darüber das schöne Wetter hinter mir zu lassen, aber morgen habe ich noch einen Tag.
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      Traveler

      Klasse!!!!

      11/13/21Reply
       
    • Day76

      R0ADTRIP Tag 1

      October 16, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

      „Dort, schau! Da ist gerade einer aus dem Wasser gesprungen!“ Völlig begeistert zeigte ich mit dem Finger in Richtung Meer. Seit bald einer Stunde richteten wir unseren Blick gebannt auf das Wasser, unter uns schwanke der zweifache Aussenborder im Rhythmus der Wellen und über uns brütete die Sonne unermüdlich. Hin & wieder tauchte ein Vogel ins Wasser, um kurz darauf mit einem Fisch wieder aufzutauchen. Und dann, endlich: Delfine! Wir konnten unser Glück kaum fassen, als wir vereinzelte Exemplare erspähten, welche sich gleichermassen an den Sardinen labten, wie zuvor die Vögel. Just in dem Moment, als wir uns auf das Bug verlegten, wurden die Meeressäuger auf uns aufmerksam und näherten sich neugierig. Die ganze „Besatzung“ war völlig aus dem Häuschen. Zuerst einer, dann zwei, dann drei und schlussendlich schwamm eine ganze Delfinschule neben uns her. Immer wieder tauchte einer aus dem Wasser empor, um gleich darauf wieder abzutauchen, eine Kurve zu schlagen, unter unserem Boot durchzusausen und wieder aufzutauchen. Unglaubliche 80km/h kann ein Tier an Höchstgeschwindigkeit erreichen.
      Auf dem Rückweg spritzte die Gischt am Board des Schiffes hoch & gab uns eine willkommene Abkühlung. Kurze Zeit später durften wir kopfüber ins Meer stürzen, um die Unterwasserwelt noch durch die Taucherbrille zu betrachten. Schwimmend erforschten wir Riffe, in welchen sich viele bunte Fische tummelten. Ephraim entdeckte sogar eine junge Wasserschlange. Viel zu schnell war die Zeit um & wir mussten von Board. Nach einem zusammengewürfelten Mittagessen im Schatten, durchquerten wir abermals Muskat, um in unser wunderschönes Hotel einzuchecken. Unser Zimmer befand sich auf dem selben Stockwerk, wie das Fitnesscenter des Hotels. Wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl ist?! Gedacht, getan! Nach kurzem Rast schlüpften wir in unser Sportdress & jagten auf dem Laufband unseren Puls hoch. Den Blick stets auf den Himmel gerichtet, indem die schwindende Sonne den Abendhimmel in die schönsten Farben tunkte….
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      Traveler

      😍😍

      10/18/21Reply
      Traveler

      🥰🥰🥰

      10/18/21Reply
      Traveler

      So schön . Das sind Erlaubnise die ihr nie vergessen werdet. Geniesst es 😊🌞

      10/19/21Reply
       
    • Day8

      Shangri-La Tag 1

      November 11, 2019 in Oman ⋅ 🌙 25 °C

      Nach einer Woche Campen sind wir vom Luxus, der uns plötzlich umgibt, schon etwas überfordert. Das Shangri-La ist ein großer, aber sehr geschmackvoll angelegter Komplex bestehend aus drei Hotels, dem Al Waha, ausgerichtet auf Familien mit Kindern, dem Al Banda, dessen Zielgruppe eher Paare sind (hier wohnen auch wir) sowie der 5 Sterne Luxustempel Al Husn, Adults only, also nur für Gäste ab 18 buchbar.
      Nachdem wir unser sehr großzügiges Zimmer bezogen und einen kleinen Snack sowie unsere tägliche Cola zu uns genommen haben, machen wir uns auf den Weg zum Strand. Zum ersten Mal in diesem Urlaub gehen wir im Meer schwimmen. Obwohl es eine Bucht ist, ist es ziemlich wellig und schwimmen nicht wirklich möglich. Herrlich ist es aber trotzdem. Nach dem Meer erkunden wir noch die großzügige Poollandschaft. Der Knaller ist der Lazy River, ein künstlicher Fluss mit Düsen, der das Al Bandar mit dem Al Waha verbindet und auf dem man sich mit Reifen treiben lassen kann. Wir treiben also einmal hin und auch wieder zurück. Dafür muss man schon ein bisschen Zeit mitbringen, so 30 min dauert es sicherlich, bis wir wieder in unserem Hotel angekommen sind. Aber wir haben ja nichts mehr vor außer eine richtige Dusche, so richtig mit Shampoo in den Haaren! Großartig!
      Unser Essen heute müssen wir uns auch gar nicht selbst machen, sondern können aus 6 Restaurants wählen. Wir entscheiden uns für einen Spanier.
      Die Tapas und die Paella sind sehr lecker, auch wenn es uns schon komisch vorkommt hier spanische Spezialitäten zu essen. Aber es gibt leider kein spezielles Restaurant mit lokaler oder zumindest arabischer Küche, am ehesten gibt es das wohl noch im Buffet-Restaurant, in das wir aber morgen Abend gehen wollen. Und nach einer Woche Gemüse mit Tomatensoße und wahlweise Couscous, Linsen oder Nudeln, ist die Paella eine willkommene Abwechslung.
      Nachdem wir auf der gesamten Reise noch keinen Tropfen Alkohol getrunken haben, da dieser im musischen Oman nicht im Supermarkt (oder auch irgendwo anders) gekauft werden kann, hatte ich schon mit einem Wein oder einer Sangria zum Abendessen geliebäugelt. Ein kurzer Blick in die Karte ist dann aber im wahrsten Sinne des Wortes eher ernüchternd: 20€ für ein GLAS (0,125) Wein oder schlappe 60€ für (immerhin!) 1,3 l Sangria verkneifen wir uns dann doch und bleiben bei Wasser.
      Nach dem Essen verlagern wir uns ein paar Schritte weiter Richtung Wasser und lassen uns noch auf eine Shisha nieder, da Addi noch nie Wasserpfeife geraucht hat. Er entscheidet sich für Blaubeer-Geschmack und wir lauschen der Musik von zwei Künstlern. Das fühlt sich schon wieder sehr viel mehr omanisch an, auch wenn uns der Blaubeergeschmack beide nicht so richtig vom Hocker haut.
      Dann machen wir uns auf den Weg ins Bett, schließlich haben wir sonst um die Uhrzeit meistens schon geschlafen :)
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    • Day8

      Trennung

      November 11, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

      Die ganze Nacht über blieb es trocken. Trotzdem bin ich nachts durch ein seltsames Bellen wach geworden, welches immer näher kam und irgendwann ganz dicht am Auto war. Katja schläft tief und fest und so verzichte ich darauf einen Reißverschluss aufzumachen und rauszuschauen. Aber aus einer Ahnung heraus denke ich mir, dass das nur eine Hyäne sein kann. Eine spätere YouTube-Recherche bestätigt das.
      Wir wach kurz vor dem Wecker, der um 7 Ihr klingelt, auf. Räumen unsere Dachzelt leer und machen uns auf weiter nach Muskat zur großen Sultan Moschee.
      Wir gehen noch Tanken und halten auch nochmal für ein kurzes Frühstück im Outback und sind auch danach noch gut in der Zeit.
      Zu mindestens so lange bis wir kurz nach der Frühstückspause wieder stehen, diesmal leider auf der Schnellstraße. Wir befragen Google und erfahren, das es 20 Minuten dauern soll. Das wurde gerade noch für einen kurzen Besuch der Moschee reichen. Naja, aus den 20 Minuten werden leider 45 Minuten. Während des Staues sehen wir schon immer rechts und links der Straße richtig große Pfützen und auch die Wadis sind mit Wasser gefüllt. Schließlich kommen wir an eine Ausfahrt und sehen den Grund für den Stau. Die Straße ist komplett überflutet. Alle normalen PKWs stehen am Rand und nur die Geländewagen können passieren. Die Regenfälle, auf die wir am Vorabend zugefahren sind waren, die uns aber nicht mehr erreicht haben, waren wohl recht ergiebig.
      Die Moschee zu besichtigen können wir auf Grund des Staues abhaken. Wir beschließen dennoch hinzufahren. Um 11:03 Uhr sind wir dort, um 11:00 Uhr schließt sie, wir machen ein Paar Bilder von außen und fahren weiter zur nächsten Shopping Mall mit einem Starbucks, schließlich brauchen wir noch eine Tasse.
      In der Mall versuche ich dann noch ein schönes Leinenhemd zu erstehe, scheitere aber leider, da es die von der Stange nur mit kurzen Ärmeln gibt und zum Schneidern brauchen sie 1 Woche.
      Wir irren etwas auf dem Parkplatz hin und her um die Ausfahrt zu finden, um zur benachbarten Mall zu fahren. Dort gibt es nur ein Parkhaus und es wir kurz spannend ob wir in die 2,10m Hohe Einfahrt passen. Viel fehlt nicht, aber es passt. Leider gibt es auch in dieser Mall kein Leinenhemd für mich. Auch diesmal stellt uns die Suche nach der Ausfahrt auf eine echte Probe, aber wir lassen uns nicht entmutigen und haben sie irgendwann.
      Von der Mall geht es direkt zum Hotel, denn wir müssen ja von Bumper ausräumen bevor er um 16 Uhr abgeholt werden soll. Auf dem Parkplatz sieht er schon etwas deplatziert aus ... so dreckig zwischen den ganzen polierten Autos. In Muskat gibt es übrigens eine Strafe dafür, wenn das Auto zu dreckig ist und wir fragen uns was wohl der Maßstab dafür ist.
      Den netten Pagen, dem wir den Gepäcktrolly entlocken, müssen immer wieder vertrösten, das wir noch nicht fertig sind und er unser Gepäck noch nicht aufs Zimmer schieben kann. Aber irgendwann haben wir es und verabschieden uns mit diversen Abschiedsbildern von unserem treuen Begleiter. Du wirst uns fehlen Bumper!!!
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      Traveler

      Zwei Strahlegesichter♥️

      11/15/19Reply
       
    • Day9

      Shangri-La Tag 2

      November 12, 2019 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

      Wir haben hervorragend geschlafen, auch wenn uns unser Bumper ganz schön gefehlt hat! Addi ist nachts aufgewacht, weil ihm eingefallen ist, dass wir vergessen haben den finalen Kilometerstand anzuschauen, um zu wissen wie viel wir gefahren sind... aber ein kurzer Blick auf den Parkplatz vor dem Frühstück bringt Erleichterung: Bumper steht noch da! Der Schlüssel wurde zwar schon abgeholt, aber im Auto sehen wir einmal Umschlag liegen, auf dem der Kilometerstand notiert ist - so ein Glück! Gute 1.300 km sind wir in der Woche gefahren, so viel kam es uns gar nicht vor!
      Nun können wir beruhigt Frühstücken gehen. Und das lässt auch keine Wünsche übrig! Frisches Obst, Eierspezialitäten auf Wunsch zubereitet, Waffeln, Pancakes, aber wer möchte auch arabische, indische oder chinesische Frühstücksspezialitäten stehen zur Auswahl. Wir wünschen uns ein bis zwei zusätzliche Mägen und sind leider viel zu schnell satt.
      Nach dem Frühstück beziehen wir unsere Liegen am Strand und bewegen uns bis zum Sonnenuntergang nur noch zwischen Liege, Meer und Pool.
      Zum Abendessen sind wir heut im Buffet-Restaurant, wo es zusätzlich heute noch Meeresfrüchte und Fisch vom Grill gibt. Wir lassen uns Thunfischsteak, Riesengarnelen und Hummer schmecken, dazu leckere arabische Salate und Pasten. Die Auswahl ist so riesig, dass wir beschließen morgen auch wieder hier essen zu gehen, da wir bei Weitem nicht alles probieren können. Es gibt sogar ein kleines Sushi-Buffet mit Lachs- und Thunfisch-Sashimi, was uns direkt nach Japan zurückversetzt. Zum Abschluss futtern wir uns noch einmal durch das Nachtischbuffet inklusive Schokobrunnen.
      Um unser Abendessen noch ein bisschen zu verdauen schlendern wir einmal Richtung Familienhotel und erkundigen, was es dort alles gibt.
      Die Verbindung zwischen den zwei Teilen ist allerdings gerade im Wiederaufbau, auch hier hat der Zyklon vor ca. zwei Wochen ordentlich gewütet und den Weg oberhalb des Strandes komplett weggespült. Was für ein Glück, dass wir nicht zwei Wochen früher schon Urlaub hatten!
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    • Day10

      Shangri-La Tag 3

      November 13, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

      Heute gehen wir vor dem Frühstück erstmal eine Runde schwimmen. Morgens ist das Meer noch ganz ruhig, sodass man tatsächlich richtig schwimmen kann und nicht nur über Wellen springen.
      Beim Frühstück versuchen wir die Köstlichkeiten zu probieren, die wir gestern noch nicht hatten.
      Das Hotel ist heute viel leerer und daher (und weil wir ja gleich als erstes schon im Meer waren) konnten wir zwei Liegen in der ersten Reihe ergattern. Der Tag unterscheidet sich nicht sehr von gestern: schwimmen, lesen, dösen, Seele baumeln lassen.
      Abendessen gibt es heute noch mal im Buffet-Restaurant, heute ohne extra Meeresfrüchte-Buffet aber nicht minder lecker. Vor allem die indischen Gerichte sind der Hammer! Sashimi gibt es heute leider nicht noch mal, hungrig zu Bett gehen müssen wir deswegen aber bei weitem nicht.
      Als Verdauungsspaziergang erkunden wir heute den 5 Sterne Adults Only Tempel, zumindest den Bereich, zu dem wir auch als Gäste der niederen Buchungsklasse Zutritt haben. Dazu gehört leider nicht Pool und Strand, den ich mir auch gern angeschaut hätte. Aber naja.
      Leider heißt es nun schon wieder Koffer packen, denn morgen gehts schon wieder zurück ins kalte Deutschland.
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    • Nov19

      Oman : plus / minus

      November 19, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

      🇫🇷 A la place d’une conclusion …

      PLUS
      Paysages variés - déserts, montagnes, wadis, palmeraies, plages. Et beaucoup de vert pour un pays désertique. C’était parfait.
      Dommage qu’il y a bcp de dechets plastique partout , soit laissés sur place soit apportés par le vent ou les marées.

      Les Omanais - très respectueux, grande hospitalité. Nous n’avons senti à aucun moment une tension, agressivité ou menace. Nous n’avons par contre pas non plus eu des contacts au delà des contacts superficiels.
      Presque tout le monde baragouine un peu d’anglais.
      Pour les femmes aucun problème de visiter l’Oman, y compris seule. Aucun mendiant, aucune vente agressive dans les souqs. Pas de dress code pour les Européennes, juste le bon sens de la décence.

      La cuisine - un savoureux mélange entre l’Inde, le Yemen, le Liban, la Turquie …. Streetfood très développé : coffee shop, sans café ni drogues douces, mais des plats à 2 ou 3 €. Très gouteux, mais ambiance souvent très basique. Attention, portions énormes.

      Lemon-menthe : pas d’alcool, mais des jus frais pressés ou mixés partout, avec toute sorte de mélanges. Le plus consommé et notre préféré : lemon- menthe.

      Les routes : très bon état, les limites de vitesse sont respectées. Conduite très « polie ». Pas de bouchons. Pistes aussi en bon état et entretenues. Si on exclut les pistes on ratera beaucoup…

      Climat Novembre : pour nous parfait. A aucun moment la température nous a empêché de quelque chose. Deux premières semaines jusqu’à 33°, depuis 1 semaine plutôt max 28°.
      Par contre il fait nuit à 17:30.

      Camping « sauvage » : autorisé et accepté partout, les Omanais adorent pique-niquer

      MOINS
      Les immigrés indiens, pakistanais, Bangladeshi (env 50% de la population) font tous les « petits » métiers: tous les service ( coffeeshops…), tous les travaux manuels sont fait par les immigrés. Ils n’ont pas le droit de venir avec leurs familles. Le salaire minimum Omanais (env 500€) ne vaut que pour les nationaux. Uwe parlait avec des jardiniers bangladeshis qui gagnent 7€ par jour.
      Devant les coffeeshops les Omanais claxonnent - ils attendent d’être servis (par un Pakistani ou un autre expat) dans leurs voitures climatisées.

      Les villes sont soit très très modernes soit délabrées car pauvres. Il y a bien sûr quelques exceptions, mais pas beaucoup. La capitale Mascate est moderne, impressionnant mais un peu impersonnel.

      Vie publique : les Omanais vivent en famille. Il y a très peu d’endroits de rencontre en public. Même pas de terrasses de café ( dans notre village il y a une plage, des gens qui se baignent - mais pas de café comme il y en aurait partout autour de la Méditerranée…)
      En conséquence, les femmes pourtant très belles) sont très peu visibles. La bonne nouvelle : aucune restriction professionnelle pour les femmes, la constitution leur garantit l’égalité salariale. Nous avons même vu des policières et des soldates. Il semble qu’elles ne rigolent pas …

      Chaque maison doit être entourée d’un mur de min 1,80m pour protéger l’intimité des femmes, les protéger du regard d’autrui.
      Cette fermeture, ce cloisonnement de la société commençait à nous peser à la fin…

      🇩🇪 Anstelle eines Abschlusses ...

      PLUS
      Landschaften - Wüsten, Berge, Wadis, Palmenhaine, Strände. Es war perfekt.
      Schade, dass es überall viel Plastikmüll gibt, der entweder liegen bleibt oder vom Wind oder den Gezeiten mitgebracht wird.

      Die Leute - sehr respektvoll, große Gastfreundschaft. Wir haben zu keinem Zeitpunkt Spannungen, Aggressionen oder Drohungen gespürt. Wir hatten aber auch keine Kontakte, die über oberflächliche Kontakte hinausgingen. Für Frauen gibt es keine Probleme, den Oman zu besuchen, auch nicht allein. Es gibt keine Bettler und keine aggressiven Verkäufe in den Souqs.

      Die Küche - eine leckere Mischung aus Indien, Jemen, Libanon und der Türkei .... Streetfood sehr entwickelt: Coffeeshops, kein Kaffee und keine weichen Drogen, sondern Gerichte für 2 oder 3 €. Sehr schmackhaft, aber oft sehr einfaches Ambiente. Vorsicht, riesige Portionen. Kein Alkohol, aber überall frisch gepresste oder gemixte Säfte mit allen möglichen Mischungen. Der am häufigsten konsumierte Saft: Zitronen-Minze.

      Straßen: Sehr guter Zustand, Geschwindigkeitsbegrenzungen werden eingehalten. Sehr "höfliche" Fahrweise. Es gibt keine Staus. Auch die Pisten sind in gutem Zustand und werden gepflegt. Wenn wir die Pisten ausschließen würden, würden wir viel verpassen....

      Klima November: Für uns perfekt. Zu keinem Zeitpunkt hat uns die Temperatur von etwas abgehalten. In den ersten zwei Wochen bis zu 33°, seit einer Woche eher max. 28°.
      Dafür ist es um 17:30 Uhr dunkel.

      Wildes" Zelten: überall erlaubt und akzeptiert, die Omanis lieben Picknicks.

      MINUS
      Die indischen, pakistanischen und bangladeschischen Einwanderer (ca. 50 % der Bevölkerung) üben alle "kleinen" Berufe aus: Alle Dienstleistungen (Coffeeshops...), alle Handarbeiten werden von den Einwanderern erledigt. Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Familien mitzubringen. Der omanische Mindestlohn (ca. 500€) gilt nur für Einheimische. Uwe sprach mit Gärtnern, die 7€ pro Tag verdienen.
      Vor den Coffeeshops klappern die Omanis - sie warten darauf, in ihren klimatisierten Autos bedient zu werden.

      Die Städte sind entweder sehr, sehr modern oder verfallen, weil sie arm sind. Es gibt natürlich einige Ausnahmen, aber nicht viele. Die Hauptstadt Muscat ist modern, beeindruckend, aber ein wenig unpersönlich.

      Öffentliches Leben: Die Omanis leben in Familien. Es gibt nur sehr wenige Orte, an denen man sich in der Öffentlichkeit treffen kann. Nicht einmal Straßencafés (in unserem Dorf gibt es einen Strand, Menschen, die baden - aber keine Cafés, wie es sie überall am Mittelmeer geben würde ...).
      Infolgedessen sind die Frauen (obwohl sie sehr schön sind) kaum zu sehen. Die gute Nachricht: Es gibt keine beruflichen Einschränkungen für Frauen, die Verfassung garantiert ihnen gleichen Lohn. Wir haben sogar Polizistinnen und Soldatinnen gesehen. Es scheint, dass sie keinen Spaß verstehen ...

      Jedes Haus muss von einer Mauer von min. 1,80m umgeben sein, um die Intimsphäre der Frauen zu schützen und sie vor den Blicken anderer zu schützen.
      Diese Abschottung der Gesellschaft begann uns am Ende zu belasten...
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      Traveler

      Je suppose que, compte tenu de ce mode de vie la Covid a du mal à se répandre...

      11/20/21Reply
      Traveler

      Ils en avaient pas mal jusqu’à la fin d’été , entre autres à cause la promiscuité chez les ouvriers immigrés - et aussi parce que les Omanais vivent en été à l’intérieur (clim)

      11/20/21Reply
      Traveler

      Merci pour les belles images de ce séjour ! A très vite en Avignon

      11/21/21Reply
      Traveler

      Plaisir partagé.

      11/21/21Reply
       
    • Day12

      Beach and F45

      April 12 in Oman ⋅ ☀️ 97 °F

      Looked at Chedi Hotel briefly. Al Bustan Palace wouldn't let me in so I went to the nearby Al Bustan beach which was actually really nice. Later today, worked out at F45 for the first time in 2 years. Was nice to be back.Read more

    • Nov17

      Ausklang / derniers jours

      November 17, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

      🇫🇷 Nous passons les 2,5 derniers jours dans la belle maison de Rigula (le nom de la sainte patronne de Zurich). Une petite maison de pêcheurs à 50 m de la plage, rénovée comme 3 autres maisons de pêcheurs par une autre expat allemande, Heidi. Les propriétaires préfèrent des maisons plus grandes, modernes en haut du village.
      Rigula est Suisse, juste retraitée. Après avoir dirigé des grands hôtels internationaux, elle a travaillé comme consultante pour le ministre du tourisme omanais. Ses histoires sur le mix entre copinage, incompétence et simple paresse sonnent un peu décourageantes pour le tourisme omanais. Nous avions vu quelques très grands projets mal positionnés qui semblaient ne jamais aboutir et peut-être confirmer son pessimisme.
      Heidi, la cinquantaine bien entamée, prépare un doctorat à l’université allemande en Oman. Son sujet : formation professionnelle et chômage des jeunes. Avec un sacré engagement elle nous explique quelques réalités que nous n’avions pas vu ainsi.
      Deux femmes expats très calées dans leur domaine et des fortes personnalités…
      Rigula nous rend le séjour super sympa avec du Nespresso, une bouteille de vin blanc et ce matin pour le petit dej des muffins encore chauds.
      Avant-hier nous avons dîné dans un restaurant pakistanais, hier Uwe faisait une de ses spécialités (crevettes à l’ail). La question pour ce dernier après-midi : lire encore un peu ou descendre à la plage? Que la vie est difficile…

      🇩🇪 Die letzten 2,5 Tage verbringen wir im schönen Haus von Rigula (benannt nach der Schutzheiligen von Zürich). Ein kleines Fischerhaus 50 m vom Strand entfernt, das wie drei andere Fischerhäuser von einer anderen deutschen Expat, Heidi, renoviert wurde. Die osmanischen Besitzer bevorzugen größere, moderne Häuser am oberen Ende des Dorfes.
      Rigula ist Schweizerin und gerade in Rente gegangen. Nachdem sie große internationale Hotels geleitet hatte, arbeitete sie als Beraterin für den omanischen Tourismusminister. Ihre Geschichten über die Mischung aus Vetternwirtschaft, Inkompetenz und schlichter Faulheit klingen für den omanischen Tourismus ein wenig entmutigend. Wir hatten einige sehr große, schlecht positionierte Projekte gesehen, die nie zum Erfolg zu führen schienen und vielleicht ihren Pessimismus bestätigten.
      Heidi, eine Frau in den Fünfzigern, promoviert an der deutschen Universität im Oman. Ihr Thema: Berufsbildung und Jugendarbeitslosigkeit. Mit einem ziemlichen Engagement erklärt sie uns einige Realitäten, die wir so noch nicht gesehen haben.
      Zwei Expat-Frauen, die sich in ihrem Bereich sehr gut auskennen und starke Persönlichkeiten sind...
      Rigula macht uns den Aufenthalt super sympathisch mit Nespresso, einer Flasche Weißwein und heute Morgen zum Frühstück noch warme Muffins.
      Vorgestern haben wir in einem pakistanischen Restaurant gegessen, gestern hat Uwe eine seiner Spezialitäten zubereitet (Garnelen in Knoblauch). Die Frage für den letzten Nachmittag: noch ein bisschen lesen oder an den Strand gehen? Wie schwer das Leben ist...
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    • Day3

      A day at the beach

      October 20, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

      Nachdem Miri und ich bei der Pediküre waren, sind wir nochmal zu einem anderen Beach Club (Muscat Hills) gefahren. Wieder sehr schön und entspannt und bei einem leichten Wind sogar ganz gut auszuhalten!Read more

    You might also know this place by the following names:

    Al Jişşah, Al Jissah, الجصة

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