Oman
Southeastern Governorate

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Top 10 Travel Destinations Southeastern Governorate:

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55 travelers at this place:

  • Day35

    Wadi Shab - Natural Pools

    October 27, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 30 °C

    Wadis - ausgetrocknete Flussläufe Richtung Meer, die sich bei Regen schlagartig mit Wasser und Sturzbächen füllen und manchmal, wie im Falle von Wadi Shab, mit natürlichen Pools aufwarten, in denen man sich herrlich abkühlen kann.

    Die Abkühlung ist nach schweißtreibender Wanderung auch notwendig, 45 min laufen wir in das Wadi hinein. Auch wenn wir früh dran sind (wir lassen uns 9.00 per Boot über den kleinen Fluss am Eingang bringen, zum Glück vor der Ankunft großer Reisegruppen), wird es bereits jetzt sehr schnell sehr heiss. 🥵
    „Senkrechte Wüste“ heißen die Wadis auch oft. Verständlich, wenn man sich die steilen Felswände anschaut!

    Als wir den ersten Pool erreichen ist die Wanderung noch lange nicht vorbei. Halb schwimmend, halb wadend und zum Abschluss fast tauchend: all das ist notwendig um den Wasserfall in der letzten Höhle zu erreichen. Lohnt sich aber - ein Highlight inkl. waghalsigen Sprung vom Wasserfall.

    Toller Ausflug, hätten wir nicht wie immer das Pech gepachtet 😩 Unser wasserdichter Sack, in dem wir Geldbeutel und Handys verstaut und mitgenommen haben um sie nicht unbeaufsichtigt liegen zu lassen, erweist sich als nicht mehr so wasserdicht. Leider überlebt Sabrinas Handy den Wasserschaden nicht... 📱

    Bisheriger Verlust auf unserer Reise also: Rouvens Geldbeutel, Sabrinas iPhone, und der DryBag (der kommt nun in den Müll).
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  • Day12

    Wadi Bani Khalid & Hawer und Ras al Jinz

    January 7 in Oman ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach unserem kleinen Ausflug in die Wüste fahren wir heute weiter zu einer sehr beliebten Sehenswürdigkeit: dem Wadi Bani Khalid. Und ja, ein bisschen schaudert uns immer, wenn ein Ziel unseres Trips als Muss deklariert ist. Hoffentlich nicht zu touristisch dort... Aber was das angeht, ist der Oman ja bisher sehr gut zu uns. ☺️
    Am Wadi angekommen (wer sich fragt, was diese Wadis eigentlich immer sind: das Wort steht für Flusslauf oder Tal), sehen wir als erstes ein großes türkises Wasserbecken mit Palmen und links und rechts hoch aufsteigende Steilwände. Eigentlich paradiesisch, ringsum aber aufbereitet mit betonierten Wegen, einem Café, Toiletten, Umkleidekabinen etc. Alles noch nichts gegen Attraktionen in anderen Ländern, aber natürlich belassen wär’s schöner. Wir wandern bis fast ans Ende des Wadis, für omanische Verhältnisse sind ganz schön viele Touristen unterwegs. Man könnte jetzt in eine Höhle hinabsteigen, aber da wir keine Stirnlampen dabei haben und ziemlich viele Leute die gleiche Idee haben, nehmen wir uns lieber Zeit für einen Geheimtipp.
    Im Wadi Damm hat uns eine britische Expat-Familie gesagt, dass es im Wadi Bani Khalid ein sogenanntes „lower end“ gibt, quasi eine Schlucht weiter unten am Wasserlauf, die sehr schön, aber kaum besucht ist. Wir fragen uns vor Ort nochmal durch und landen 10 Minuten später mit dem Auto am Eingang zum Wadi Hawer. 😬 Es sind hier nur ein paar Einheimische, die uns warnen, rechtzeitig die Schlucht zu verlassen falls Regen aufkommt. Fast ausgetrocknete Wadis können sich nämlich durch ihr großes Einzugsgebiet an Berghängen bei auch weiter entfernten Niederschlägen rasend schnell in reißende Flüsse verwandeln. Leider ziehen am Horizont graue Wolken auf. 😥 Wir fangen an, über die Felsblöcke und Spalten immer entlang eines kleinen Baches mit vielen Wasserbecken in das Wadi zu klettern. Es macht echt Spaß und es sind fast keine andern Leute da. Nur der Himmel macht uns etwas Sorgen... Als wir nach einiger Zeit hören, dass es bis zu unserem Ziel, einem traumhaften Wasserfall, immer noch ca. 20 Minuten sind, bleiben wir vernünftig, Pit nimmt noch ein schnelles Bad in einem tiefblauen Wasserbecken und dann kehren wir um. Schaaadeeee! Aber wir wollen ja auch nicht Schlagzeilen als zwei dumme Touristen, die im Wadi ertrunken sind, machen. 😂
    Weiter geht’s danach zu unserem Tagesziel: Ras al Jinz, dem quasi östlichsten Punkt der arabischen Halbinsel. Wenn es zeitlich klappt, wollen wir uns noch Meeresschildkröten ansehen. 😬
    Der Abend entwickelt sich allerdings etwas anders. Die Gegend hier ist tatsächlich sehr verlassen und besitzt eine rauhe, felsige Steilküste mit kleinen Sandbuchten dazwischen. Wir parken auf einem der Steinplatteaus hoch über dem Meer und essen bei tollem Sonnenuntergang in der Einsamkeit unser Abendessen. Hier ist es aber ganz schön zugig und so verkriechen wir uns bald in unser gemütliches Dachzelt. Doch dann zieht noch stärkerer Wind auf und wir müssen leider umparken und stellen das Auto etwas geschützter ab. Sollte ja jetzt passen... von wegen: der Wind nimmt unser Zelt immer noch ziemlich mit und wir stellen das Auto noch einmal anders hin. Jetzt aber... 😅 Es wird eine unruhige Nacht, da unser Zelt in den Böen wackelt und scheppert. Weder abends noch am nächsten Morgen haben wir noch so recht Lust auf Meeresschildkröten. Wir entschließen uns deswegen, diesen doch sehr öde Teil des Landes wieder zu verlassen und uns weiter nördlich an der Küste ein gemütlicheres Plätzchen für die nächste Nacht zu suchen. 😬👍
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  • Day163

    Qalhat Beach

    January 24 in Oman ⋅ ⛅ 22 °C

    Peaceful pebble beach and blue waters.

    Friedlicher Kiesstrand und türkisblaues Wasser.

    Qalhat beach is part of Qalhat village, which is one of Oman’s most important ancient cities, serving as an important stop on the wider Indian Ocean network in years gone by. Covering more than 60 acres, the historical city was surrounded by fortified walls, protecting houses and shops from attack. Artefacts from as far as Persia and China have been found at the site.

    There isn’t a lot of ancient Qalhat that remains these days, but it was added to the Unesco World Heritage tentative list on July 4, 1988 in the cultural category. 
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  • Day164

    Qalhat

    January 25 in Oman ⋅ ⛅ 23 °C

    Qalhat war in der Zeit vor 1500 ein bedeutendes Handelszentrum am Arabischen Meer. Von hier gingen Seerouten nach Indien, in den Jemen und in den Persischen Golf. Im Wesentlichen fungierte der Ort als Zwischenhandelsstation für den zwischen Indien und Arabien.

    Qalhat war die zweite Hauptstadt des Sultanats von Hormus, das über mehrere Jahrhunderte von etwa 1300 bis 1508 den Zugang zum Persischen Golf an der Straße von Hormus kontrollierte. 

    Das Ende der Blütezeit von Qalhat und des gesamten Sultanats von Hormus kam mit der Ankunft der europäischen Kolonisatoren. 1508 plünderten und zerstörten die Portugisen den großen Teil der Stadt und brachten in den folgenden Jahren auch das Sultanat Hormus unter ihre Kontrolle. 
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  • Day172

    Water fun

    February 17, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    The sinkhole near Bimmah appeared on our map at the right time - both days after leaving Muscat were above 30 degrees with no wind. Thus, we didn't hesitate to jump into the pretty cold water! And we were not the only ones, it was holy Friday and there were many Omanis besides the tourists.

    Next day we got to the popular Wadi Shab, the first one with water we would see - and a spectacular one! A boat took us to the other side and after a 45 minutes hike we could jump into chilled water again, swim upstream and dive through a tight crevice into a cave with turquoise water. The absolute adrenalin rush (for Hauke) followed after climbing up along the inside of the cave and diving into the deepness :)Read more

  • Day174

    On the road

    February 19, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    There's always a lot going on in our everyday life as cyclists in Oman, here are a few things:

    Omanis love huge cars, their SUV's and pickups can't be big enough and they love to slow down next to us, do some smalltalk, invite us to their homes (not always seriously.. it's more their kind of 'Taruf') and pull their smartphone to take videos and photographs. And, they love to not leave their cars and if so, they keep it switched on to keep the AC running. Must be a habit coming from the incredible hot summers.. Whenever we sit in a restaurant or coffee shop, they stop in front of it, start honking and wait for the waitstaff to come and place their takeaway order. By the way, we've never seen a woman working in a restaurant nor an Omani woman eating there with her family. Fathers sometimes come with their kids, but it's absolutely a male domain.

    And while we're writing about restaurants, there is something more: In the non-touristy restaurants, cutlery is taboo. You get some nice, warm, fresh, greasy bread and grab your lentils, beans and other veggies with that, yummy! And for some reason, compared to our, other tables always look like a mess after the Omanis finished their meals, maybe they should introduce some tools..

    Whenever we enter an Omani house, hotel or something, it is likely to happen that we end up in an intense fume. Burning incense that is made from myrrh is an old tradition and the Omanis like to hold their headgear above it and quickly put it back on their head then, or, more astonishing, put it between their feet, standing above and waiting for the fume to fill their Thawb :)
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  • Day132

    Bimmah Sinkhole - Wadi al Shab

    February 25, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Tonis Geburtstag war ziemlich ereignisreich. Zuerst ging es in Quiryat in eine alte Burg. Diese wurde komplett restauriert und sogar mit Klimaanlagen ausgestattet. Danach sind wir weiter südlich zum Bimmah Sinkhole gefahren. Ein ca. 40 Meter breites und 20 Meter tiefes Loch, mit türkisem, unglaublich klarem Wasser. Dann ging es zum wahrscheinlich schönsten Wadi in ganz Oman. Der Wadi al Shab ist ein riesiger Canyon. Er wird durch einen Fluss durchzogen und am Ende trifft man auf eine mit Wasser gefüllte Höhle. Weiter ging es zu einer archäologischen Stätte. Dort gab es die Überreste eines alten Dorfes inklusive Mausoleum. Zur feier des Tages haben wir uns dann ein schönes BBQ in einem netten Restaurant gegönnt!Read more

  • Day176

    Wadi Bani Khalid

    February 21, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    There is only one road and to get there you have to climb a super steep, 18% average ascent for about 3km. And you have to do it twice (if you not decide to stay in the Wadi for the rest of your life) because the mountain ridge simply is 'standing in the way'.

    It's great that the Omanis take it easy with us, so that we could pitch our tent 20 meters from the natural pools. Although this site is being overrun with tourists doing a daytrip from Muscat every noon, we had a quiet, refreshing and relaxing time - there's nobody in the mornings and people disappear quickly in the afternoon to see the sunset in the Wahibah Sands. Perfect for us and we decided to stay another night to enjoy the pearl of beauty.Read more

  • Day3

    Ras-al Jinz Turtle Reserve

    November 6, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir befinden uns jetzt übrigens am östlichsten Punkt der arabischen Halbinsel.
    Dank den Tipps aus Carls Buch finden wir wieder einen wunderbaren Stellplatz, direkt oberhalb des Meeres. Unser Bumper wurde auch zum ersten Mal so richtig gefordert, um an diese Stelle zu kommen. Wir richten uns häuslich ein und beginnen mit dem Kochen. Heute soll es Gemüse mit Couscous geben. Wir sind wieder mal fasziniert, wie schnell es dunkel wird. Zum Glück hat Addi vorher noch mit Steinmännchen den Weg zu unserer „Einfahrt“ markiert, damit wir ihn heute Abend auch wiederfinden.
    Um kurz vor 20h machen wir uns auf den Weg zum Turtle Reserve. Dort angekommen fragen wir uns, wo die ganzen Menschen herkommen. Denn so viele Touristen haben wir seit dem Flughafen nicht mehr gesehen. Aus den Gesprächen der anderen schließen wir, dass es bis zu 7 Gruppen gibt, die alle die Schildkröten beobachten wollen. Wir sind in Gruppe 2 und froh, dass wir nachmittags schon im Center vorbeigefahren und uns Tickets geholt haben.
    Die Wartezeit bis es los geht überbrücken wir damit, das Oman Off-road Buch französischer Mitreisender noch einmal zu studieren, jenes, welches auch Carl von der Vermietung hatte.
    Kurz vor 21h geht es dann aber los. In einer Gruppe von ca. 15 Leuten stiefeln wir unter Leitung unseres osmanischen Guides an den Strand. Licht und Fotografieren mit Blitz ist strengstens verboten, da es die Schildkröten verschreckt und sie sonst wieder zurück ins Wasser gehen, ohne die Prozedur der Eierablage zu beenden. Insgesamt gibt es noch sieben verschiedene Arten von großen Wasserschildkröten, alle vom Aussterben bedroht. Hier kann man die Grünschildkröte beim Ablegen der Eier und später auch die Jungen beim Schlüpfen beobachten. Die Schildkröten merken sich den Strand, an dem sie selbst geschlüpft sind und kehren später immer wieder dort hin zurück, auch wenn sie dazwischen tausende Kilometer zurücklegen. Wie genau sie sich dabei orientieren und den Weg zurück finden, weiß man bis heute nicht.
    Am Strand angekommen, sehen wir direkt eine Schildkröte, die sich gerade aus dem Wasser robbt. Wir bleiben auf Abstand, da das Tier zu diesem Zeitpunkt sehr schreckhaft ist.
    Weiter hinten sehen wir eine Schildkröte, die gerade dabei ist, ihre Eier zu vergraben. Die Tiere graben dabei Löcher, die bis zu 50 cm tief sind. Dann legen sie Eier ab und vergraben sie anschließend wieder. Die Schildkröte ist gut einen Meter lang und sehr imposant. Sie muss immer wieder verschnaufen und sich vom anstrengenden Graben erholen. Wir beobachten noch eine zweite, die noch einen Schritt vorher ist und das Loch gräbt. Wieder ein Stück zurück hat eine Schildkröte die anstrengende Prozedur hinter sich gebracht und robbt erstaunlich schnell ins Wasser. Schließlich lassen wir uns abseits etwas nieder, denn die Guides haben noch eine weitere Schildkröte entdeckt, die kurz davor ist, ihre Eier abzulegen. Wir warten gute 10 min, dann ist es so weit. In kleinen Gruppen dürfen wir uns von hinten nähern und beobachten. Da die Tiere in diesem Stadium ihre Umwelt nicht wahrnehmen, kann der Guide mit weißem Licht leuchten. Die Schildkröte legt ca. 100 Eier in ca. 10-15min. Dies ist auch notwendig, denn nur aus einem von 20.000 Eiern überlebt am Ende eine Schildkröte. Die anderen Eier werden von Raubvögeln oder Füchsen gefressen, eine andere Schildkröte gräbt sie aus Versehen beim Vergraben der eigenen Eier aus, die geschlüpften Babies verlaufen sich auf dem Weg zum Wasser und natürlich hat nicht zuletzt auch der Mensch seinen Anteil daran.
    Wir hatten heute Abend wirklich Glück, dass wir alle verschiedenen Stadien der Eiablage beobachten konnten. Glücklich machen wir uns zurück auf den Weg zum Center.
    Den Weg zurück zu unserem Campingspot finden wir dank der Steinmänner auch problemlos und schlüpfen kurze Zeit später in unser Dachzelt.
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  • Day7

    Wadi Shab

    October 24, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem Sinkhole fahren wir weiter zum Wadi Shab - eine Schlucht, an deren Ende natürliche Pools zum Baden warten.

    Zuerst setzt man mit einem kleinen Boot über und läuft dann 45 Minuten durch die Schlucht mit ihren steilen Felswänden und Palmen. Die kleine Wanderung ist total schön - und ziemlich heiß. Zum Glück gibt es teilweise Schatten.

    Nach einiger Zeit lassen wir unseren Rucksack am Rand stehen und setzen den Weg im Wasser fort, da am Ende der Pools eine Höhle wartet.

    Die Abkühlung in den Pools tut total gut!
    Teilweise schwimmend, kriechend oder laufend machen wir uns den Weg von einem Pool zum nächsten. Die Kulisse ist wirklich atemberaubend!

    Am Ende gibt es im Fels einen kleinen Spalt, der zur Höhle führt. Der Kopf passt gerade so durch, der Rest des Körpers muss schwimmend unter Wasser bleiben, dann ist man in der Höhle. Die Höhle mit einem kleinen Wasserfall ist nett, der Weg dorthin aber das absolute Highlight!

    Der Rückweg sieht dann genauso aus. Erst durchs Loch, dann durch die Pools, dann wandern bis wir wieder am Auto sind.

    Mit dem Auto geht es in knapp 2 Stunden zurück nach Muscat.
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You might also know this place by the following names:

Ash Sharqiyah South, Southeastern Governorate, المنطقة الشرقية

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