Oman
East Şalālah

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Travelers at this place
  • Day27

    Salalah 2011

    April 11, 2021 in Oman ⋅ ⛅ 3 °C

    Wer viel unterwegs ist, wird sicherlich auch auf Reisen einmal unschöne Erfahrungen sammeln - das bleibt nicht aus! Nichts ist wirklich planbar und diese Tatsache, bezeichne ich gerne als Eigendynamik des Lebens!

    Auf den Winter 2011, freuten wir uns schon im Spätsommer, Flüge und Unterkünfte waren lange im Voraus gebucht - Anfang Dezember ging's dann endlich los.

    Auf uns warteten 8 Wochen Indischer Ozean - "Zeit zu Zweit" im Oman, Sri Lanka und auf den Malediven.

    Nach etwas mehr wie drei Wochen, kam's dann auf Sri Lanka zur beinahe Katastrophe und wir entschieden uns, die Reise abzubrechen und am 25. Dezember nach Hause zu fliegen - die Malediven, hatten wir in Folge dessen, leider nie besucht!

    Die heutige Geschichte umreißt den Anfang dieser Traumreise - eine Woche im Süden des Omans, in Salalah 🌴🌴🌴!

    Bereits auf der Fahrt zum Flughafen gab's schon das erste "Problem", da die von mir gebuchten Flugtickets über Oman Air, kein gültiges Rail&Fly beinhalteten. Die Ticketnummern, wurden beim scannen durch den Zugschaffner einfach nicht akzeptiert - Nährboden für sinnbefreite Gespräche, Streit!

    Kaum in unserem Hotel angekommen, baute sich die schlechte Stimmung weiter auf - weitere sinnbefreite Gespräche, noch mehr Streit!

    Unsere Unterkunft, das "Crown Plaza Resort" in Salalah war top, das Zimmer mit Meerblick wunderschön und der strahlendweise Palmenstrand davor einfach nur traumhaft. Bringt halt alles nichts wenn dicke Luft ist und daran, sollte sich in den folgenden Tagen nur wenig ändern - was war bloß los mit uns?

    Die tollen Tauchgänge etwas weiter im Süden, brachten endlich positive Vibes und damit ein fragiles Stimmungshoch. Kelpwälder, riesige Fischschwärme und unberührte Tauchplätze - unter Wasser in Salalah, war eine völlig neue Erfahrung!

    Auch am Strand zu liegen und einfach nur die vielen Delphine zu beobachten, war ein echtes Erlebnis und, ein Preiswertes dazu - verglichen mit den angebotenen Delphintouren der Reiseveranstalter.

    Wie sich im Laufe der Woche herausstellte, wurden die Gäste dazu früh morgens vom Hotel abgeholt und nach Salalah gebracht. Nur, um von dort aus eine halbe Stunde mit dem Boot..... ganz genau, zurück zum Strandabschnitt am Hotel geschippert zu werden, denn da gab's offensichtlich die meisten Meeressäuger zu beobachten - Ironie pur, willkommen im Leben 😅😅😅!

    Das der südliche Oman von einem, für die arabische Halbinsel ganz außergewöhnlichem Wetterphänomen profitiert, wissen die Wenigsten - dieser Landstrich wird zur Regenzeit im Indischen Ozean, ganz leicht vom Monsun gestreift.

    Und so, können sogar in einem Wüstenstaat, tropische Pflanzen im Überfluss gedeihen und überall exotische Früchte geerntet werden.

    Kokosnuss-Palmen am Strand vermitteln Tropenfeeling und zur Monsunzeit in unserem Sommer, reisen Scharen von Arabern nach Salalah, nur um dort im warmen Regen zu sitzen, zu picknicken, oder durch den Monsun zu spazieren.

    Mir hat dieser Teil des Oman richtig gut gefallen - Strand, Tauchen, Klima, aber auch die ausgezeichneten, libanesischen Restaurants in Downtown.

    Ich möchte unbedingt noch einmal dorthin reisen und gerne auch im gleichen Hotel ( immer noch prima Bewertungen ) wohnen - diesmal aber bitte mit Sonne im Herzen!

    Sobald sich die derzeitige Situation wieder etwas normalisiert hat, steht der Oman ganz oben auf meiner Wunschliste - es gibt dort einfach so viel zu entdecken 😊🌴😊!
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    Reisefan

    Deine Beschreibung verstärkt meinen Wunsch, nach Salalah zu fliegen 👍

    4/9/21Reply
    D.O.T

    Lohnt sich wirklich, ein tolles und auch sicheres Reiseziel. Mittlerweile, sind vor Ort auch viele gute Hotels 🌴🌴🌴!

    4/9/21Reply
    Susanne Stoof

    Ich komme mit🤩😎🙏

    4/9/21Reply
    D.O.T

    😅😅😅👉👓+🤿

    4/9/21Reply
     
  • Day55

    Salalah

    February 29, 2020 in Oman ⋅ ⛅ 23 °C

    Retour à Salalah, visite de la tombe du prophète Imran (30 mètres !?!) et recherche d'un rocher dont on dit ici que les trous qu'il comporte sont les traces du chameau du prophète Salih. Le soleil est écrasant, c'est vendredi, personne dans les rues sauf des ouvriers sur un chantier qui nous font des grands signes. 

    Le soir, on va au mall voir l'Appel de la forêt - pour un peu d'ambiance neige et sapins. Le mall, c'est aussi l'endroit où on voit le plus de femmes. A Salalah, toutes portent le niqab ou ont carrément l'ensemble du visage voilé, sauf les vendeuses. Mais donc, avec tous ces trucs à manger partout dans le centre commercial, comment en profiter? Ici les restaurants ont des boxes fermés pour les familles (et parfois même des entrées séparées) pour que les femmes puissent retirer le voile qui leur couvre le visage et pouvoir elles aussi se faire une bonne pizza.
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  • Day200

    Captivating Salalah (and Oman!)

    March 17, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    A green stripe of verdurous plantations separates the city from the sea and creates a peaceful atmosphere at the beautiful beach - there’s actually nothing going on except for the time around sunset when the locals drive by.

    Life in Salalah is going really slow and we loved it: We loved the relaxed atmosphere. We loved to drink and eat fresh coconuts and fruits as we were sitting in the shade of the plantations. We loved to hang out between the palms at the beach. We loved to cycle around without luggage to explore the surroundings. We loved to cook delicious food in the apartment we had rent for this week. We loved the samosa, falafel and cakes from the bakery around the corner. And we realized how much we love the last 1.5 months we spent in Oman. We cycled more than 2000km here and actually camped every night except for our time in Muscat and Salalah, so this country is perfect for travelers who love to spend a tranquil time out in nature.

    And wow, we’ve been 200 days on the road, time flies! Here are some statistics:

    Distance cycled: 9862km (incl. 503km of sight cycling)
    Cycling days: 139
    Avg. distance on cycling days: 67.3km
    Longest cycling day: 115km
    Max. speed: 66km/h
    Wild camping: 98 nights
    Host: 43 nights
    Hostel/Guesthouse: 33 nights
    Hotel: 17 nights
    Official camping spot: 5 nights
    Ferry: 3 nights
    Rain days: 8 on our bikes, 3 in a warm accommodation (no rain since 11 Nov in Azerbaijan.. :))
    Flat tires: Hauke 4:1 Silke
    Hitchhiking: 5 times
    Climbed passes >2000m: Several in Iran, one in Georgia, one in Oman
    Consumed falafel, sangak, lentils, dates: Uncountable

    Cheers!
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    Ein ganz ungewohntes Bild. Sieht irgendwie komisch aus so ganz ohne Gepäck ;-) Freya

    3/25/18Reply
    Marcel Bethke

    Coole Statistik

    3/28/18Reply
    samuel wntereder

    mei schööön, bin bissi neidisch! :) wusste nicht, dass der oman so genial zum radeln ist

    3/28/18Reply
    2 more comments
     
  • Day139

    Salala

    March 4, 2019 in Oman ⋅ 🌙 24 °C

    Am Vormittag haben wir die Sultan Qaboos Moschee besichtigt, die zweitgrößte des Landes, benannt natürlich nach dem Sultan Omans. Sie hat eine beeindruckende lichtdurchflutete Gebetshalle, einen riesigen Kronleuchter und Platz für 3200 Gläubige.
    Danach haben wir noch das Grab eines Propheten besichtigt und einen heiligen Abdruck des Riesenkamels. War beides nicht so spektakulär. Dann ging es aber zum Mughsail Beach, einem der schönste Strände bis jetzt. Der 8km lange Sandstrand mit Palmen und schroffen Felsklippen läd uns zum Ausruhen ein und wir konnten uns im türkisblauen Meer abkühlen. Wir hatten wahnsinnig viel Glück und konnten noch eine Delfinschule beobachten, die in der Brandung auf Beutefang ging. Außerdem war auch eine Kamelherde am Strand.
    Abends sind wir zum Weihrauchsouq, haben uns von den Verkäufern beraten und von Düften betören lassen. Auch die traditionelle Kappe wurde aufprobiert und das Tshirt eingeräuchert. Die Omanis hängen ihre Kleidung über den brennenden Weihrauch,
    um sie so zu parfümieren und sie riechen wirklich alle sehr gut.
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    Katharina Kreidl

    Wie toll !!! 😍

    3/5/19Reply
    Annette Weigert

    Die Kappe muss sein

    3/7/19Reply
    Anton Weigert

    Weihrauch —das neue Deo. Und sogar ökologisch.

    3/8/19Reply
    2 more comments
     
  • Day139

    Salala

    March 4, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Vormittag haben wir die Sultan Qaboos Moschee besichtigt, die zweitgrößte des Landes, benannt natürlich nach dem Sultan Omans. Sie hat eine beeindruckende lichtdurchflutete Gebetshalle, einen riesigen Kronleuchter und Platz für 3200 Gläubige.
    Danach haben wir noch das Grab eines Propheten besichtigt und einen heiligen Abdruck des Riesenkamels. War beides nicht so spektakulär. Dann ging es aber zum Mughsail Beach, einem der schönste Strände bis jetzt. Der 8km lange Sandstrand mit Palmen und schroffen Felsklippen läd uns zum Ausruhen ein und wir konnten uns im türkisblauen Meer abkühlen. Wir hatten wahnsinnig viel Glück und konnten noch eine Delfinschule beobachten, die in der Brandung auf Beutefang ging. Außerdem war auch eine Kamelherde am Strand.
    Abends sind wir zum Weihrauchsouq, haben uns von den Verkäufern beraten und von Düften betören lassen. Auch die traditionelle Kappe wurde aufprobiert und das Tshirt eingeräuchert. Die Omanis hängen ihre Kleidung über den brennenden Weihrauch,
    um sie so zu parfümieren und sie riechen wirklich alle sehr gut.
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    Hildegard Eisenhut

    Der Weihrauchmarkt wäre was für mich. 😊

    3/5/19Reply
    Hildegard Eisenhut

    Das Käppi steht dur

    3/5/19Reply
     
  • Day138

    Rund um Salala

    March 3, 2019 in Oman ⋅ 🌙 25 °C

    Nachdem wir mal wieder richtig ausgeschlafen hatten, sind wir los zum Jebel Samhan, mit 1800m der höchste Berg Dhofars. Leider war es sehr diesig und wir konnten nicht so weit sehen. Danach sind wir weiter zum Taiq Sinkhole gefahren, nach seinem Volumen das größte überhaupt. In der Monsunzeit gibt es dort einen Wasserfall. Dann sind wir weiter nach Taqa um dort eine schöne Burg zu besichtigen und am Strand entlang zu spazieren. Abends waren wir noch im Weihrauchmuseum und haben uns eine archäologische Fundstätte von Salala angeschaut.Read more

    Anton Weigert

    O man. O man.

    3/5/19Reply
     
  • Day137

    Roadtrip nach Salala

    March 2, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Von unserem letzten Campingspot - hinter der Mauer eines alten Turms - sind wir weiter südlich gereist. Auf dem Weg nach Salala gab es leider nicht viel zu bestaunen. Eine Sehenswürdigkeit, Pink Lagoon, war leider nur ein ausgetrocknetes Becken und ist erst wieder zur Monsunzeit, Charif im arabischen, mit Wasser gefüllt. Kurz vor unserem Ziel haben wir eine Frankincense Tree Plantage besucht. Aus diesen Bäumen wird durch Einritzen Weihrauch gewonnen. Die ehemalige Hauptstadt war früher berühmt für ihre Weihrauchexporte.
    Abends sind wir in der Stadt angekommen und wurden herzlich von unserem Couchsurfinghost Mustafa in Empfang genommen, bei dem wir die nächten Tage übernachten dürfen.
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  • Day2

    Sultan-Qaboos Mosque

    January 14, 2018 in Oman ⋅ 24 °C

    Am Abend nach unserer Ankunft hatten wir dann noch eine Stadttour. Als erstes besuchten wir die Sultan-Qaboos Moschee 🕌. Diese ist die grösste Moschee in Salalah und wurde 2009 eröffnet. Die ganze Moschee glitzert ✨ in der Sonne ☀.Read more

  • Day3

    Tag 3 Oman - Wo sind die Weihrauchbäume?

    February 21, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Salalah aus sind wir heute Richtung Norden gestartet. Zuerst haben wir einen kleinen Stopp an dem vermeintlichen Grab von Hiob eingelegt und haben uns dann auf die Suche nach Weihrauchbäumen gemacht - die Landschaft hier verzaubert uns jeden Tag aus neue 😳Read more

  • Day16

    Salalah, Oman

    November 3, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute morgen erwartet uns ein neues Land: Das Sultanat Oman. Auf einer Fläche von 301.000 qkm leben 4,8 Millionen Menschen, die sich zu 100 % zum Islam bekennen. Es ist eine absolute Monarchie, die von Sultan Qabos ibn Said seit mehreren Jahrzehnten geführt wird. Seit den 1970 er Jahren entwickelte er das stark rückständige Land in einen wohlhabenden Staat. Jeder Omani ( Mann und/oder Frau) erhält ein Grundstück zum Bauen umsonst, sämtliche Leistungen des Gesundheitswesens und der Ausbildung sind ebenso kostenfrei und Steuern müssen auch keine gezahlt werden, wie uns unser Führer Mohammed stolz erklärt.

    Unser Schiff liegt im riesengroßen Industriehafen von Salalah im Süden des Landes in der Provinz Dhofar. Der "Charif" - ein südostasiatischer Monsun sorgt in dieser Region für ein feucht-heißes Klima, im Sommer sogar für Sprühregen oder Nebelbildung. Auch heute zeigt das Thermometer 32 Grad an, aber gefühlte 36 Grad bringen uns schnell zum Schwitzen. So wundert es uns nicht, dass es hier sehr grün ist, während der Regenzeit sind sogar die jetzt grauen Berge grün. Hier gibt es Bananen Plantagen, Kokospalmen und die Weihrauchbäume, die in dieser Region eine zentrale Rolle spielen.
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You might also know this place by the following names:

East Şalālah, East Salalah

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