Oman
Muḩāfaz̧at ad Dākhilīyah

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Top 10 Travel Destinations Muḩāfaz̧at ad Dākhilīyah

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82 travelers at this place

  • Day6

    Al Huta Höhle und Misfat al Abriyyin

    January 1 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Das neue Jahr startet für uns unterirdisch: wir besuchen die Al Huta Höhle. Nahe von Al Hamra ist das die Hauptsehenswürdigkeit: man fährt mit einem kleinen Zug zum Höhleneingang und kann dann darin rumlaufen. Zaher hatte uns schon gewarnt, dass der Zug wohl wie so oft nicht funktionieren würde und als wir morgens am ziemlich neuen Besucherzentrum ankommen, ist es tatsächlich so. 😂 Macht aber nichts, denn man marschiert in guten 5 Minuten auch zu Fuß zum Höhleneingang.
    Innen angekommen öffnet sich ein riesen Raum voller beiger Stalaktiten und Stalagmiten, großer vom Wasser blankgeschliffener Flächen und interessanter Gesteinsformationen. Ganz ungewohnt ist die konstant hohe Luftfeuchtigkeit hier, das hat man sonst im Oman selten. Mit einem Guide geht’s dann den rolatorbefestigten Weg 😉 entlang. Es ist eine tolle Höhle, aber das ist schade: der zugängliche Teil ist voll für Touristen erschlossen, ausgebaut und beleuchtet.

    Der nächste Stop auf unserem Weg durch den Oman führt uns dann in das malerische Bergdorf Misfat al Abriyyin, nördlich von Al Hamra. Dort angekommen, checken wir erst mal unser Outfit. Im Oman, vor allem in den traditionellen Orten, geht es nach wie vor züchtig zu: Knie und Schultern sind zu bedecken, bei Frauen wie Männern und Schilder weisen auch Touristen darauf hin, dies zu respektieren. Bei den Temperaturen um die Mittagszeit wäre jetzt anstatt einer langen Hose aber das traditionelle Gewand der omanischen Männer praktischer. Die meisten hier tragen einen Dishdasha (langes, meist weißes Kleid aus dünner Baumwolle) und dazu auf dem Kopf eine Kumma (bestickte Kappe) oder ein Massar (kunstvoll geknotetes Tuch). Die Frauen sieht man wie in den meisten arabischen Ländern in schwarzen langen Kleidern. Ob sie auch ihr Gesicht verhüllen, bleibt im Oman übrigens jeder Frau selbst überlassen.
    In Misfat al Abriyyin erinnert uns vieles an das Dorf von Zaher, das wir tags zuvor besucht haben. Wieder die verschachtelten Lehmhäuser, enge Gassen, Terrassen mit Dattelpalmen und ein kleines Fort über dem Ort. Auch die typische Wasserversorgung über gemauerte Kanäle kennen wir bereits. Es ist wunderschön, gekrönt mit einem weiten Blick auf benachbarte Dörfer und Berge. 🙌 Hier sind deutlich mehr Touristen und es wird auch viel gebaut und renoviert. Wir hoffen, dass trotzdem der einmalige Charme erhalten bleibt.
    Wir landen zum Mittagessen auf einer sonnigen Dachterrasse und lassen es uns schmecken. Stärkung ist auch nötig, denn wir fahren heute noch auf den Jabal Shams - den höchsten Berg des Omans. 😬
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  • Day5

    Mit Zaher in Bald Sayt

    December 31, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Das Canyoning war ein super Start in unseren Silvestertag. Und es geht nicht weniger interessant weiter: zu Mittag nimmt uns unser Guide Zaher mit in sein Heimatdorf Bald Sayt. Der Ort ist mehrere Hundert Jahre alt und die verschachtelten Lehmhäuser liegen an den Hängen einer kleinen Oase mitten in den Bergen. Um uns herum die hohen Gipfel, darunter die Terrassen auf denen die Bewohner alles anbauen, was man so zum Leben braucht und überall alte Dattelpalmen. Wir sind mitten im Oman anscheinend im Paradies gelandet. ❤️
    Zaher führt uns ein paar verwinkelte Stufen nach oben, öffnet eine alte Holztür und empfängt uns im „Wohnzimmer“ der Familie. Wir fühlen uns wie in einer Geschichte aus 1000 und 1 Nacht, denn wir nehmen in einem großen Raum Platz, ausgelegt mit bunten Teppichen, Bilder des Sultans und verstorbener Oberhäupter von Zahers Familie an der Wand und ringsum Kissen, die das Sitzen am Boden sehr gemütlich machen. Vor uns stehen Hühnchen, gewürzter Reis und Salat. Alles unfassbar lecker von Zahers Frau und Schwägerin gekocht. Traditionell gibt es nach dem Essen frisches Obst und dann süße Datteln mit einem Kaffee, der wie im Orient üblich, mit Kardamom gewürzt ist. Ein Gedicht! ☺️

    Nach dem Essen zeigt uns Zaher sein Dorf und führt uns durch die Gassen zu seinen Feldern. Hier kamen also die köstlichen Datteln von unserer Nachspeise her! Er baut außerdem noch Knoblauch, Getreide und Radi an und gibt uns davon auch etwas Proviant in einem selbstgeflochtenen Körbchen mit. Als wir denken, dass unser Tag eigentlich nicht mehr besser werden kann, zeigt uns Zaher das ausgeklügelte System aus gemauerten Kanälen (Falaj genannt), das Wasser von den Bergen in die Terrassenfelder leitet und wir steigen mit ihm zum zerfallenen kleinen Fort, das über dem Ort thront, auf. Dabei begleiten uns einige Kinder des Dorfes, die neugierig um uns herum wuseln. 😊
    Zahers und sein Bruder Rashid wollen ihr Geschäft mit den Touristen professionell aufziehen und wir bieten unsere Unterstützung beim Erstellen eine Homepage etc. an. Mal sehen, was daraus wird. Die Reise zu Zaher, seinem Canyon und seiner Heimat ist auf alle Fälle für uns jetzt schon eins der Highlights unserer Tour.

    Am Nachmittag machen wir uns auf und finden nach dem Pass über einige der höchsten Berge des Omans im Tal bei Al Hamra einen schönen Platz für diese Nacht. An Ufer eines kleinen Weihers parken wir, Pit macht Lagerfeuer und bei Würstchen, Mais und dem besten Stockbrot der Welt, lassen wir den Tag ausklingen. Und auch das Jahr 2019... ist ja Silvester. Und zwar das ruhigste (wir sind um 11 im Bett 😉) und nüchternste (es gibt hier nirgends Alkohol zu kaufen und ihn in der Öffentlichkeit zu trinken, ist auch verboten) seit langem. Auch mal nicht schlecht. 😊👍
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  • Day7

    Al Hamra und Bahla

    January 2 in Oman ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach unserer kleinen Tour auf dem Balcony Walk / Jabal Shams fahren wir nach Al Hamra. Angeblich gibt es hier eine interessante Altstadt zu besichtigen. Zunächst führt uns Google aber eher auf eine interessante Straße: am Ortsrand von Al Hamra stehen wir plötzlich auf einem Weg zwischen Feldern und Dattelpalmen und wir fühlen uns als wären wir direkt mitten in einen privaten Garten gefahren. Neben uns wieder die typischen Kanäle zur Bewässerung und geradeaus wird aus der angeblichen Straße nur noch ein schmaler Weg. Schnell wenden und weg! 😅
    Aber wir finden dann doch noch einen Parkplatz und erkunden Al Hamra. Es gibt einen neuen Stadtteil, in dem nun fast alle Bewohner leben und eben diese Altstadt, in der eine ganz besondere Stimmung herrscht. Zum Einen sind wir fasziniert von den zerfallenden Lehmhäusern, die vom früheren Leben hier zeugen und durch die sich ein Gewirr von Gassen zieht. Zum Anderen kommt man sich vor wie in einer Geisterstadt: betritt man manche Ruinen, finden sich noch Schüsseln, kaputte Möbel oder Kleidung. Die Decken der Häuser hängen durch oder sind ganz zerbrochen und so manche Treppe aus Lehm hat den Regenschauern der letzten Jahre nicht standgehalten und ist zu einer Rutschbahn verwaschen. 👻
    Wir fragen uns, wie es mit dem alten Al Hamra wohl weitergehen wird... löst sich die Lehmstadt nach und nach auf oder wird sie von einem Großinvestor gekauft und zu einem Luxushotel „umsaniert“? Wie so oft auf unserer Reise können wir uns beides vorstellen und hoffen das Beste.

    Apropos Sanieren... bei unserem nächsten Halt erleben wir was das angeht eine große Überraschung. Eigentlich wollten wir nur mal kurz einen Abstecher in das Städtchen Bahla machen, ohne zu große Erwartungen. Es soll dort ein schönes kleines altes Fort geben. Als wir aber neben einer riesigen beigefarbenen Lehmfestung parken, deutet sich schon an, dass hier etwas Größeres auf uns wartet. 😬 Die Burg von Bahla ist gewaltig und zählt sogar zum UNESCO Weltkulturerbe! Sie wird gerade noch teileweise saniert und leider gibt es auch noch nicht viel Infomaterial vor Ort. Aber die Wissenschaftler sind sich eh nicht sicher, wann und von wem dieses Fort hier hingebaut wurde. Wahrscheinlich bewegen wir uns gerade in Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert. Fast eine Stunde lang erkunden wir die verschiedenen Räume, Gänge, Türme und Mauern und sehen dabei doch nur einen Bruchteil der ganzen Anlage. Der Baustil ist typisch arabisch mit Spitzbögen und Kuppeln, gleichzeitig sind die Mauern dick und wehrhaft. Inneneinrichtung gibt es hier keine und alles ist im gleichen Farbton des hellen Lehms gehalten, aber in unserer Phantasie sehen wir den Sultan auf seinem Thron sitzen, die Soldaten auf den Türmen Ausschau halten und die Frauen in der Moschee beten. Obwohl wir schon viele Burgen besichtigt haben, ist diese hier ganz anders und wir sind sehr froh, dass wir kurz in Bahla gehalten haben. ☺️
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  • Day8

    Nizwa

    January 3 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Gestern Abend sind wir in Nizwa angekommen, der ehemaligen Hauptstadt des Omans. Nach einigen Nächten Campen gehen wir für eine frische Dusche und zwischendurch gewissen Comfort für zwei Nächte in ein Hotel. Wir haben ein Apartment mit Küche, so dass uns nichts von unseren Vorräten kaputt geht und wir auch hier selbst frühstücken können. 👍
    Als wir gestern hier angekommen sind, haben wir wieder die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Omanis spüren dürfen. Ein Angestellter des Hotels hat uns wie Familie willkommen geheißen, uns Tipps fürs Abendessen gegeben (ein sehr guter Türke, bei dem wir gefühlt die Hälfte unseres eigenen Körpergewichts an Fleisch, Brot und verschiedener Meze verdrückt haben 😆) und uns erklärt, wie wir am besten Nizwa erkunden.
    Heute heißt es dann früh aufstehen, denn Freitage sind in Nizwa Markttage und wir wollen uns den berühmten Ziegenmarkt der Stadt nicht entgehen lassen. Als wir morgens um 7 dort ankommen, herrscht schon ein wahnsinns Gewusel. Aus der ganzen Umgebung der Stadt kommen Leute um neben Ziegen auch allerlei anderer Waren zu (ver-)kaufen. Soweit das Auge blickt nur Omanis in den langen weißen Gewändern, Autos, Tiere und Verkaufsstände. Von der Bohrmaschine über den Ziegenbock bis zu Silberschmuck kann man alles bekommen. Dazwischen wir und einige andere Touristen, die wohl auch gehört haben, dass freitags Nizwa der place to be im Oman ist. 😉
    Der ganze Markt findet draußen und in überdachten Markthallen statt, alles zusammen bildet fast ein kleines Dorf in der Stadt. Wir gehen als erstes zum Bereich in dem die Ziegen und Schafe gehandelt werden. Auf einem runden Platz führen die Verkäufer ihre Tiere im Kreis herum an den Käufern vorbei, die im Zentrum und am äußeren Rand der Fläche stehen. Es macht Spaß, zuzusehen wie begleitet von arabischem Stimmengewirr die Tiere präsentiert werden, die Käufer sie abtasten, wie man sich manchmal einig wird und oft auch nicht. 😊 Danach streifen wir noch eine Weile über den Markt, kaufen uns einen super Grillrost für die zukünftigen Lagerfeuer und leckere süße Datteln.

    Neben dem Markt, gibt es in Nizwa ebenfalls ein altes Fort im Zentrum der Stadt. Es ist kleiner als das in Bahla und wir denken, wir sind bestimmt schnell durch - aber da täuschen wir uns. Gott sei Dank. ☺️ Wir haben Glück und kommen gerade rechtzeitig zur ersten Führung des Tages. Eine junge Frau zeigt uns die ganze Festung und erklärt mit Witz und Charme die Besonderheiten der Anlage. Sie ist bereits komplett restauriert, es gibt Einrichtungsgegenstände und Ausstellungen zu bewundern. Wir lernen hier nochmal einiges über die Geschichte und Kultur des Landes. Am Ende unserer großartigen Tour, schreibt uns unsere Führerin sogar unsere Namen in arabischer Kalligrafie - na wenn das kein tolles Souvenir ist!
    Als wir dann das Fort in einen Vorhof verlassen, warten noch ein paar interessante Dinge auf uns: zwei Frauen backen für die Besucher köstliche Brote. Einmal einen Art Crêpe mit Frischkäse und Honig und dann noch eine Art mit Fleisch und Zwiebeln gefülltes kleines Brötchen. Mmhhhmmm, ein Genuss! 😍 Nebendran tanzen und singen Männer mit Schwertern und Gewehren in der Hand und füllen die ganze Festung mit ihrer traditionellen Musik. Da schauen wir gerne noch ein bisschen zu.

    Es ist erst früher Nachmittag als wir die Altstadt Nizwas Richtung Hotel verlassen. Wir haben viel gesehen und uns jetzt erst mal ein Nickerchen verdient. 😉
    Nizwa an einem Freitag ist definitiv eine Reise wert!
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  • Day7

    Jabal Shams

    January 2 in Oman ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute geht’s für uns hoch hinaus, wir wandern auf dem Jabal Shams, einem der berühmtesten Berge hier im Oman. Unser Auto hatte gestern mal wieder ganz schön zu tun bei der Steigung und der letzten Stunde auf unbefestigten Straßen. Pits Grinsen wurde dagegen mit jedem Kilometer abseits von Teer breiter. 😉 Oben angelangt fährt man immer entlang eines hunderte Meter tiefen Canyons an dem diverse Aussichtspunkte die Touristen anlocken. Nähe dieses Abgrunds haben auch wir einen schönen Platz zum Campen gefunden. Zwar gibt es hier oben auf dem Plateau wenig geschützte Plätze und der Wind pfeift einem um die Ohren, aber das ist egal bei dieser Aussicht und einem leckeren Abendessen.
    Dass wir aufkochen, hat auch der ein oder andere Ziegenbock mitbekommen, der immer mal wieder zum betteln vorbei kommt und neugierig in unseren Kofferraum schaut. 😂
    Heute schauen wir uns nun den Canyon aus einer anderen Perspektive an. Aus einigen möglichen Wanderungen hier oben, haben wir uns den Balcony Walk herausgesucht. Der Weg führt, wie der Name schon sagt, gute 4 Kilometer immer auf einem Absatz in der Canyonwand entlang. Links steigt die Wand empor und rechts geht es tief und steil in die Schlucht hinunter. Wirklich spektakulär und trotzdem null gefährlich. Mit jeder Biegung wechselt die Aussicht und gegen Ende wandert man sogar an verlassenen Lehmruinen vorbei. Der Balcony Walk ist die bekannteste Tour im Oman und wir hatten Angst, dass es zu überlaufen ist. Aber wenn man am Morgen vor den Gruppen da ist und die ganze Strecke bis zum Ende geht, erlebt man dich auch viele einsame und eindrucksvolle Momente in dieser wunderschönen Natur! 😊
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  • Day9

    Wadi Damm

    January 4 in Oman ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach den schönen Erlebnissen und den zwei Nächten im Hotel in Nizwa zieht es uns doch wieder raus in die Natur. Unser nächstes Ziel heißt deswegen Wadi Damm, nochmal im Nordwesten des Omans in den Bergen. ⛰
    In einem großen Supermarkt finden wir Feuerholz und Kohle und kaufen Fleisch für den Abend. Holz einfach so zu sammeln, kann in den kargen Bergregionen ganz schön mühselig werden.
    Ein Highlight des Tages begegnet uns dann gleich auf der Fahrt: Dromedare neben der Straße! Yeah, Orient!!!! 😬👍

    Wadi Damm gilt eigentlich noch als kleiner Geheimtipp, aber wir sind trotzdem nicht die Einzigen dort. Macht aber nichts, hier findet jeder noch sein Plätzchen um ungestört Campen zu können. Auch wir parken an einem ruhig gelegenen Winkel, perfekt gelegen neben einer Felswand auf der einen Seite und Sträuchern und Felsbrocken auf der anderen.
    Bevor wir uns einrichten und grillen, machen wir eine kleine Wanderung zu den Wadi Damm Pools. Dafür geht man ca eine Stunde die gleichnamige Schlucht hoch, immer an einem Wasserlauf entlang, der sich über die Jahrtausende in den Fels gegraben und glatten Stein sowie kristallklare Becken geschaffen hat. Schon auf dem Weg gäbs eigentlich genügend Möglichkeiten zum Schwimmen, aber wir kraxeln, springen und marschieren bis fast zur Quelle. Dort agekommen erwartet uns ein türkisfarbener Pool und nach ein bisschen Klettern und Suchen finden wir auch den Zugang. Also runter mit den Klamotten und rein ins Wasser (natürlich in Badehose und Badeanzug 😂)! Neben der angenehmen Erfrischung gibt’s hier viel zu entdecken: kleine Höhlen, Überhänge mit Farnen und Wasserfällen und Plätze zum Springen.

    Als uns dann irgendwann im Wasser zu kalt wird, treten wir den Rückweg an und Pit macht ein tolles Lagerfeuer. Wir lassen uns Fleisch und Salat schmecken und genießen den lauen Abend unter Omans Sternenhimmel. ✨
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  • Day159

    Hospitality continues

    February 4, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 16 °C

    Our first interactions with the Omanis made the impression that they would be more unobtrusive than the Iranians - but as kind and helpful. It didn't take long and we were invited into some houses for, no, not tea, but Omani coffee and dates. They grow a lot of dates in Oman and refine them with sesame or spices. The delicious coffee is flavored with cardamom and cloves and served in mini cups :)

    We should also learn how steep the Omanis build their roads. We had heard that before and since then pushing our bikes has become part of our daily cycling. However, the hard work is worth it! :)
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  • Day162

    Arabian..

    February 7, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 11 °C

    At least since the lift we were given halfway up to the Jebel Shams, the madness of this road was on our minds. The last 18km up there took the whole day and we found a perfect camp spot 50m from the rim just before dawn.

    No motion was possible the next day, so our only moves were to the rim and to collect firewood. Luckily, we carried enough provisions so that we could delay our canyon hike and the downhill run to the day after..
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  • Day143

    Jebel Shams - Peak Walk

    March 8, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 18 °C

    Unsere Schlafplatz auf 3000m war kalt, aber wir haben einfach alle warmen Sachen angezogen und so haben wir es überstanden. Auf dem Plateau gibt es so gut wie keine Lichtverschmutzung, wodurch wir eine sternenklare Nacht bewundern konnten.
    Morgens haben uns die ersten Sonnenstrahlen geweckt, die hinter dem Berg hervor geblitzt sind.
    Zum Frühstück haben uns die Bergziegen besucht, die es hier auch im unwegsamsten Gelände überall gibt. Danach haben sind wir einen Teil des Peak Walk gewandert und hatten einen atemberaubenden Blick in den omanischen Grand Canyons. Für das Auge ist es schwierig, die Tiefe und Weite der Schlucht zu erfassen.
    Nachmittags haben wir einen Stopp in Al Hamras gemacht und uns die Ruinen dort angesehen.
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  • Day8

    Wahiba Sands

    October 25, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach weiteren 3 Stunden Fahrt kommen wir am Rand der Wüste an. Es ist mittlerweile stockdunkel.

    Die Jungs lassen Luft aus den Reifen und Pablo gibt Sepp noch ein paar Tipps für das Fahren auf Sand.

    Dann düsen wir im Dunkeln in die Wüste! Das Fahren klappt eigentlich ganz gut.

    An einer Stelle wird es dann nochmal kurz abenteuerlich. Wir müssen eine ziemlich steile Düne mit einer Rechtskurve nach oben fahren. Pablo fährt mit Vollgas vor...und bleibt auf halber Strecke stecken. Das lässt uns noch etwas nervöser werden!
    Nach einigem Vor und Zurück kann er sich aber alleine freifahren und rückwärts die Düne runterrutschen. Beim zweiten Versuch klappt es. Er hatte vergessen in den Allrad-Modus zu schalten😆
    Wir geben also auch Vollgas und brettern die Düne nach oben. Ganz schön aufregend, aber auch richtig geil😎

    Danach fahren wir noch ein Stückchen weiter und suchen uns einen Platz zum Campen. Wir bauen unser Lager auf, machen ein Feuer, essen das vorgekochte Chili, hören Musik, grillen Marshmallows und schauen in den Sternenhimmel. Unbeschreiblich!!!
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You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at ad Dākhilīyah, Muhafazat ad Dakhiliyah, الداخلية

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