Oman

Muḩāfaz̧at ad Dākhilīyah

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16 travelers at this place:

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  • Day267

    Sehr angenehmer Flug mit SriLankan nach Muscat, mal wieder mit reichlich Verspätung, dieses Mal weil die Crew zwei Stunden im Stau in Colombo steht. Da wir gerade keine Lust mehr auf Großstadt haben, fahren wir nach einer Nacht mit unserem Mietwagen direkt in die Berge. Teilweise völlig überdimensionierte moderne Infrastruktur, dann wieder Schotterpisten. Auf der Strecke kann man regelmäßig in schönen Dörfern und Wadis voller Palmen anhalten. Ein Highlight ist das fantastische Frühstück in einem pakistanischen Lokal neben einer Raffinerie im Nirgendwo. Unser erster Zielort Nizwa liegt in toller Bergkulisse mit schöner Altstadt. Ebenso ein Highlight unser arabisches Gästehaus.

    Nach mehreren Monaten in Süd- und Ostasien ist das hier auch wegen der komplett anderen Art zu reisen eine willkommene Abwechslung.
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  • Day22

    Time constraints had us doing lunch in a familiar fashion for Dianne and me. Buy some snacks at the grocery store and eat them in the car. The role of Dad was played by our driver/guide, and we all played the role of the"kids", getting what we like and Dad pays for it.

    We have the photos of Bahla with its old walls.

  • Day30

    Und auch heute stehen wir wieder früh auf, denn es ist Markt in Nizwa. Um diesen zu besuchen haben wir extra unsere Reiseplanung nochmals geändert. Und sind jetzt gespannt, ob das sich gelohnt hat. Das auf halb sieben bestellte Taxi verspätet sich schon mal, fängt ja gut an. Ein Taxi nehmen wir nur weil wir befürchteten, keinen Parkplatz zu bekommen.
    Endlich auf dem Markt angekommen, sind wir sofort begeistert. Es gibt Kamele zu kaufen, direkt von der Ladefläche weg. Leider ist kein Käufer da. Diese hat es dafür bei den Zeigen und Schafen um so mehr. Die Tiere werden von ihren Besitzern im Kreis herumgeführt und von den Interessenten begutachtet, angefasst und Gebote abgegeben. Auffallend ist, dass die anwesenden Frauen (alle komplett verschleiert) das Sagen haben was die Auswahl der Tiere und den Preis angeht. Wir schauen dem Treiben fasziniert zu, das frühe Aufstehen hat sich schon gelohnt. Denn wir sind die ersten Touristen. So schlendern wir vorbei an all den Tieren, sehen noch Kühe, Tauben, Hamster und gehen weiter zu den Markthallen. Dort gibt es Fisch (wir probieren gebratenen Thunfisch), Obst und Gemüse, Fleisch (der Kamelfleisch-Händler ist leider nicht da) usw.
    Ganz am Ende des Marktes werden noch gebrauchte Säbel, Krumdolche und Gewähre verkauft (wobei die Gewehre zum Teil wohl noch aus dem letzten Krieg stammen). Wir sitzen dort ganz entspannt dazwischen, trinken Kaffee (Brigitte) und Limonen-Minze-Saft (Jürgen) und schauen dem Treiben noch ein bisschen zu.
    Und zehn sind wir wieder im Hotel, die Reise geht weiter, die Wüste ruft.
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  • Day28

    Spontan eine Kleinigkeit während einer Pause in einem Restaurant am Strassenrand zu essen ist nicht so einfach. In Al Hamra wollten wir uns kurz stärken, das pakistanische Restaurant sah gut aus. Leider kann dort niemand englisch und wir kein Arabisch. Also rasch mit dem Koch in die Küche gegangen, in alle Töpfe geschaut, uns auf pakistanisch und arabisch erklären lassen, was es gibt. Und uns für Gemüse mit Kartoffeln und Hühnchen entschieden. Lecker war es, scharf war es, günstig war es.

    Aber jetzt sind wir in unserer Unterkunft für heute Nacht angekommen. Unterwegs noch einen Mitarbeiter von hier mitgenommen (gibt bestimmt Karma-Punkte) und dann sieben Kilometer die Schotter-/Sand-Piste hoch. Hat sich gelohnt. WOW!
    Blick über die ganze Ebene, noch etwas Sonnenuntergang, ein Bungalow mit voller Glasfront (auch von der Badewanne und der Toilette aus Weiter Blick ins Tal). Was man für Geld nicht alles bekommt - vor allem, wenn es bei booking.com schon ausgebucht ist.

    Nicht nur die Aussicht ist toll, sondern auch das Essen. Draussen auf der Terrasse mit Blick in die Ebene - und unter Heizstrahlern! Nur der Wurstsalat hat noch Potential.
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  • Day29

    Früh am Morgen um 6Uhr stehen wir auf, um von unserem Hotelzimmer (eher unserem Container mit Glasfront) den Sonnenaufgang über dem Tal zu bestaunen. Nach dem anschliessenden Tollen Frühstück gibt es noch ein Bad im Pool (natürlich auch mit Aussicht), ehe die Reise leider weitergeht. Aber die nächsten Erlebnisse warten schon auf uns.
    Die Reise geht nur wenige Kilometer weiter nach Misfat. Misfat ist eines der wenigen Dörfer in den Bergen, in welchem Touristen willkommen sind - sofern sie sich benehmen! Wer ordentlich gekleidet und leise ist, der kann durch die engen Gassen schleichen, auf den Terassenfeldern den Bauern zuschauen, die Bewässerungsanlagen bestaunen und im Misfat Guest House frische Datteln und Getränke bekommen. Wir haben uns benommen und all dies gesehen.
    Es ist herrlich im Schatten der Dattelpalmen zu laufen und dabei das Wasser der Bewässerung rauschte zu hören. Eine richtige Oase.
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  • Day28

    Das heutige Ziel ist eine Wanderung im Grand Canyon des Oman, der Al Qannah Weg, an dessen Füssen das Wadi Guhl liegt. Von Al Khitaym auf 1900 Höhenmeter geht es zuerst dreieinhalb Kilometer bergab, um dort ein altes verlassenes Dorf („hängendes“ Dorf Sap Bani Khamis) und einen leider ausgetrockneten Teich zu besuchen, ehe es dann alles wieder zurück den Berg hoch geht.
    Auf der Fahrt zum Startpunkt nehmen wir noch einen alten Einheimischen mit (hilft uns bestimmt in Gedanken) und dann machen wir uns auf den Weg. Nach dreieinhalb Stunden sind wir wieder zurück. Fix und fertig vom Aufstieg, aber glücklich. Die Ausblicke sind einzigartig, der Weg spannend, die Ziegen unterwegs brav und weniger Touristen unterwegs als befürchtet.

    An diesem Beispiel merken wir, dass der Lonely Planet für den Oman sehr reisserisch gemacht wurde. Während im Lonely Plant von fünf Stunden Weg, gefährlichen Passagen mit Absturzgefahr und bettelnden Kinder die Rede ist beschreiben die einheimischen Karten den Weg als „easy going“, 3 Hours, usw. was wesentlich näher an der Wahrheit ist.
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  • Day29

    Die letzte Etappe führte uns heute nach Nizwa, wo wir erst mal das Hotel aufsuchen. Danach geht es noch in den Ort selber um zu Abend zu essen. Da unser Hotel ziemlich weit ausserhalb liegt müssen wir mit dem Auto fahren. Dies ist aber kein Problem, denn mitten in der Altstadt (gegenüber dem Markt und dem alten Fort) gibt es einen grossen Parkplatz. Erst auf dem Rückweg merken wir, dass dies eigentlich das trockene Flussbett ist, welches bei Regen wohl voller Wasser ist.
    Gleich auf dem Parkplatz steht ein Kebab-Verkäufer, bei dem wir uns mit einer kleinem Zwischenmahlzeit stärken. Es gibt Chicken und Rind und wir sind ganz begeistert davon. Beim Rundgang durch die Stadt fällt auf, das Nizwa wirklich wie beschrieben sehr Konservativ ist. Es erinnert an Bam im Iran, nur Männer sind auf den Strassen unterwegs und es ist schwer, die Stimmung einzuschätzen. Wir finden aber eine tolles Restaurant (das Bawabet Al Gantaq Golden Restaurant), in dem einiges Speziell ist, das Essen aber lecker.
    Wir müssen/dürfen in den Familiy-Room, abgetrennt von restlichen Lokal, in dem nur Männer sitzen. Der Kellner (und Inhaber?) ist megahöflich, zum Schluss will er noch ein Photo mit uns für das Facebook-Profil des Restaurants. Wir machen alles mit.
    Nach dem Essen gehen wir noch einen Umweg durch die Innenstadt und landen in einer Bäckerei (Modern Oman Bakery). Wir entdecken Schwarzwälder Kirschtorte (ohne Kirschwasser), Biscuit-Torte und Eslam, den ägyptischen Angestellten. Sein grösster Wunsch ist es schon seit 10 Jahren einmal in Deutschland zu leben. Dafür lernt er auf YouTube deutsch und wir üben spontan in der Bäckerei mit ihm das deutsche Alphabet.
    Leider findet auch dieser Tag ein Ende und wir sind jedes Mal wieder begeistert über die Neugierde, Freundlichkeit und Offenheit der Menschen im Oman.
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  • Day29

    Und wieder nur ein paar Kilometer weiter liegt die Höhle von Al Hoota. Die ersten knapp 1000Meter der Höhle sind für Touristen zugänglich, die restlichen 7.5 Kilometer sind gesperrt. Aber schon der Besuch des öffentlichen Teils lohnt sich. Wir sehen die verschiedenen Gesteinsarten und Gesteinsschichten, die es im Oman gibt. Wir sehen Stalaktiten und Stalagmiten. Fledermäuse, die es nur im Oman, im Iran und in Afghanistan geben soll. Und sehen den unterirdischen See, welcher bei Regen die halbe Höhle flutet und somit unpassierbar macht. Wir haben aber Glück und es hat bis jetzt noch nicht mal eine Wolke gegeben.
    Nach der Höhle geht es weiter nach Tanuf zu einer zerstörten Stadt. Hier standen früher Lehmhäuser, die während einem Krieg getroffen wurden und nun nur noch als verlassene Trümmer stehen. Die Angaben über den Jebel-Akhdar-Krieg, in dem das Dorf schwer beschädigt wurde, schwanken von 1950 bis 1976. Auch bei den Beteiligten sind sich Internet und Lonely Planet uneinig. Sicher scheint nur zu sein, dass Engländer Tanuf verstört haben sollen.
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  • Day109

    Rented a car for today and tomorrow to go out and see some sights. Going on an organised tour was crazy expensive.

    First stop was Nizwa castle, would have also visited the souq but it was closed at the time I was there. Then visited Jibreen Castle, which I think was my favorite of the day.

You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at ad Dākhilīyah, Muhafazat ad Dakhiliyah, الداخلية

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