Oman
Dhofar

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28 travelers at this place:

  • Day93

    Salalah - angekommen!

    February 24 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir haben es geschafft! Unser Reiseziel im Oman war Salalah und wir sind gesund, munter und mit wenig Pannen bis hierher geradelt. In Salalah angekommen, fühlten wir uns wie die Könige. Seit unserem Besuch bei Khalid (Tag 59) haben wir das erste Mal wieder im Bett geschlafen. Unser absolutes Highlight war aber die laaaaang ersehnte warme Dusche. Hinzu kamen noch Klimaanlage, Kühlschrank, WLAN und Waschbecken zum Wäsche waschen und wir waren im siebten Himmel. Wir schlenderten durch die Straßen und Gassen von Salalah, gingen lecker Essen und waren einfach im Genießermodus. Einen Tag haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind zum Stadtstrand gefahren. Auf dem Weg passierten große Plantagen, wo Bananen, Papayas und Kokosnüsse wachsen. Der weiße Strand war wieder mal ein Träumchen - hier sogar mit riesigen Palmen. Wir teilten ihn uns lediglich mit ein paar Fischern.Read more

  • Day87

    Unser Lieblingsplatz :)

    February 18 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachdem wir das Plateau zwischen Lakbi und Shuwaimiya bezwungen hatten, kamen wir wieder an die Küste. Shuwaimiya ist ein ruhiger Fischerort mit ein paar kleinen Läden und Coffee Shops - genau das, wonach wir uns gesehnt hatten. Am späten Nachmittag fanden wir überdachte Rastplätze am Strand und schlugen hier unser Zelt auf. Die Lage hätte perfekter nicht sein können: Direkt am kilometerlangen, breiten, weißen Sandstrand, hinter uns die malerische Kulisse der steilen Felsen des Plateaus und nur 2 km vom Ort Shuwaimiya entfernt. Es war zu perfekt um hier nicht noch eine weitere Nacht zu bleiben. Und noch eine... und noch eine.
    Nach vielen Tagen ohne Radel-Pause war dieser Ort unser Paradies. Backgammon spielen, mehrmals am Tag ins Meer springen und in den Wellen toben oder auch Fisch vom Fischer kaufen und im Lagerfeuer zubereiten. Wir profitierten davon den Omanis beim Barbeque über die Schulter geschaut zu haben und so nahm Stefan tapfer den Fisch aus und Alina bereitete ihn zu. Sorry für das Selbstlob, aber das haben wir echt gut gemacht und es war super lecker... Abends genossen wir Meeresrauschen, das Knistern des Lagerfeuers und den Sternenhimmel und waren überwältigt. Die Zeit verging an diesem paradiesischen Ort wie im Flug. Wir wollten hier einfach nicht weg!
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  • Day88

    Wadi Suneik

    February 19 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Als wir unseren Lieblingsplatz verließen, mussten wir erstmal ganz schön hart strampeln. In nur wenigen Kilometern erklommen wir viele Höhenmeter. Hier ergab sich ein sehr seltener Anblick für uns: Wolken. Da wir schon sehr hoch waren, fuhren wir direkt hindurch. Am Nachmittag klarte es auf und wir konnten mehr und mehr die unzähligen Schluchten, hohen Berge und ab und zu das Meer in der Ferne bewundern. Am Abend kamen wir im Wadi Suneik an, wo wir unter den hohen grünen Palmen unser Zelt aufschlugen.Read more

  • Day92

    Wadi Darbat

    February 23 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Eine der letzten Etappen auf unserer Reise nach Salalah führte uns zu einem weiteren schönen Wadi. Wadi Darbat zeichnet sich durch seine Wasserfälle aus. In der Region um Salalah gibt es den sogenannten Charif, einen Monsun im Sommer, der den Südoman begrünt. In dieser Saison gibt es einen 300 m hohen Wasserfall am Wadi Darbat. Da wir in der Trockenzeit hier sind, waren lediglich die kleinen Wasserfälle am plätschern - auch eine schöne Geräuschkulisse zum einschlafen :)
    Eine etwas anstrengende Geräuschkulisse erwartete uns in jedem Ort im Oman. Die Omanis haben nämlich die Gewohnheit vor einem der unzähligen Coffee Shops in ihren Autos sitzen zu bleiben, laut zu hupen und sich bedienen zu lassen. Dabei lassen sie natürlich den Motor laufen, damit sich das Auto nicht aufheizt. Das funktioniert selbstverständlich auch bei Tankstellen, Supermärkten und Restaurants. Zum Essen im Oman wollen wir auch noch ein paar Sätze verlieren. Wir waren mit unserem Kocher immer schön flexibel und konnten uns bestens selbst versorgen, aber die Coffee Shops und kleinen Restaurants, die hier von Gastarbeitern aus Indien, Pakistan oder Bangladesh betrieben werden, sind einfach super günstig und vor allem super lecker. Meistens wird Biriyani (Reis mit wahlweise Fisch, Ziege oder Hühnchen) oder leckere Masalas (Soßen) wie z.B. Dal (Linsen) angeboten. Gegessen wird ohne Besteck mit der rechten Hand, häufig mit Hilfe von Parota und Ciapati (indische Brote), mit denen man dipt. Manchmal sehr scharf, aber immer sehr lecker!
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  • Day89

    Omani Great Ocean Road

    February 20 in Oman ⋅ 🌙 26 °C

    Da der Wadi Suneik auf Meereslevel liegt, fuhren wir zunächst wieder die Klippen hoch. Ab hier schlängelte sich für fast 100 Kilometer die Straße an der Küste entlang. Nach jeder Kurve ergab sich ein neues Panorama und wir waren uns einig, dass dies die bisher schönste Fahrradstrecke ist. Ein besonderer Ort war ein Wasserfall, den wir entdeckten und der uns eine erfrischende Dusche lieferte. Und das mit direktem Meerblick! Insgesamt veränderte sich die Landschaft nun stärker. Es waren sandfarbene, von Wind und Wasser geformte, hohe Klippen, rot-schwarze, raue Felsen, lange weiße Sandstrände und immer mehr Grün am Wegesrand, auf den Hügeln und in den Bergen zu bestaunen. Die Wadis (Flussbetten) führten hier oft Wasser und überall tummelten sich grasende Kamele, Ziegen und Kühe. Außerdem entdeckten wir springende Rehe, Chameleons und eine Menge verschiedener Insekten wie beispielsweise Libellen und Heuschrecken sowie Vögel.
    Einen Abend schlugen wir unser Zelt auf und bekamen Besuch von Ahmed, der nur arabisch sprach und mit uns (leider erfolglos) angeln ging. Mit Händen und Füßen konnten wir dann doch erstaunlich gut kommunizieren und lernten sogar noch ein wenig Arabisch.
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  • Day200

    Captivating Salalah (and Oman!)

    March 17, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    A green stripe of verdurous plantations separates the city from the sea and creates a peaceful atmosphere at the beautiful beach - there’s actually nothing going on except for the time around sunset when the locals drive by.

    Life in Salalah is going really slow and we loved it: We loved the relaxed atmosphere. We loved to drink and eat fresh coconuts and fruits as we were sitting in the shade of the plantations. We loved to hang out between the palms at the beach. We loved to cycle around without luggage to explore the surroundings. We loved to cook delicious food in the apartment we had rent for this week. We loved the samosa, falafel and cakes from the bakery around the corner. And we realized how much we love the last 1.5 months we spent in Oman. We cycled more than 2000km here and actually camped every night except for our time in Muscat and Salalah, so this country is perfect for travelers who love to spend a tranquil time out in nature.

    And wow, we’ve been 200 days on the road, time flies! Here are some statistics:

    Distance cycled: 9862km (incl. 503km of sight cycling)
    Cycling days: 139
    Avg. distance on cycling days: 67.3km
    Longest cycling day: 115km
    Max. speed: 66km/h
    Wild camping: 98 nights
    Host: 43 nights
    Hostel/Guesthouse: 33 nights
    Hotel: 17 nights
    Official camping spot: 5 nights
    Ferry: 3 nights
    Rain days: 8 on our bikes, 3 in a warm accommodation (no rain since 11 Nov in Azerbaijan.. :))
    Flat tires: Hauke 4:1 Silke
    Hitchhiking: 5 times
    Climbed passes >2000m: Several in Iran, one in Georgia, one in Oman
    Consumed falafel, sangak, lentils, dates: Uncountable

    Cheers!
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  • Day193

    A sight and a beach

    March 10, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 26 °C

    The closer we got to the UNESCO archeological site of ancient Khor Rori, the more we got aware that we did not only find an interesting historical place which was famous for exporting Arabian frankincense out into the world, but also a beautiful beach with water on both sides. Our decision to stay the rest of the day and overnight was quickly made - meanwhile, we can't imagine to fall asleep without the sound of the sea anymore.Read more

  • Day139

    Salala

    March 4 in Oman ⋅ 🌙 24 °C

    Am Vormittag haben wir die Sultan Qaboos Moschee besichtigt, die zweitgrößte des Landes, benannt natürlich nach dem Sultan Omans. Sie hat eine beeindruckende lichtdurchflutete Gebetshalle, einen riesigen Kronleuchter und Platz für 3200 Gläubige.
    Danach haben wir noch das Grab eines Propheten besichtigt und einen heiligen Abdruck des Riesenkamels. War beides nicht so spektakulär. Dann ging es aber zum Mughsail Beach, einem der schönste Strände bis jetzt. Der 8km lange Sandstrand mit Palmen und schroffen Felsklippen läd uns zum Ausruhen ein und wir konnten uns im türkisblauen Meer abkühlen. Wir hatten wahnsinnig viel Glück und konnten noch eine Delfinschule beobachten, die in der Brandung auf Beutefang ging. Außerdem war auch eine Kamelherde am Strand.
    Abends sind wir zum Weihrauchsouq, haben uns von den Verkäufern beraten und von Düften betören lassen. Auch die traditionelle Kappe wurde aufprobiert und das Tshirt eingeräuchert. Die Omanis hängen ihre Kleidung über den brennenden Weihrauch,
    um sie so zu parfümieren und sie riechen wirklich alle sehr gut.
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  • Day190

    We found our paradise

    March 7, 2018 in Oman ⋅ ☀️ 6 °C

    There was this super steep downhill run, we literally dropped down to sea level, 700m on less than 10km. It was noontime, the sun was burning on our skin - and we knew that it would go up again as steep. We looked left into the wadi, saw the palms, saw that there was water (water in a wadi!) and could hear waves breaking somewhere. So let's go there, it seems to be a nice place (procrastination?)!

    It is called Wadi Suneik on our map and there was definitely no other option than staying the rest of the day and spend the night there :)

    We were actually running out of water, but luckily, we found a water canister with about 4 remaining liters we could use for cooking because the water in the wadi was too salty and there are no facilities, nobody and nothing, nature in its pure beauty. Strolling around the untouched palms felt somehow wild and bewildering and the vegetation made the access to the water a bit difficult.

    The real challenge was an access to the beach we could hear but not see. Swimming through the wadi for about 2km could have been an option, but too exhausting, so climbing along the rock face seemed natural, exhausting as well, but the effort provided a wonderful beach. Fishermen passing by were a bit surprised...

    Days like this feel like a real, natural adventure, we didn't know that this place exists, we didn't expect anything (except the steep drop and climb of the road we were not really looking forward to), we discovered this place by accident and explored it on our own, without any information. We spontaneously decided to spend the night there and listened to the 'concert of the jungle' at night, a starry sky above the palm roof. Our paradise.
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  • Day192

    Curiosity

    March 9, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 26 °C

    In the light of the recent, sad event and because we also see a connection to traveling, here a phrase Stephen Hawking once made up:
    'Look up at the stars, and not down at your feet. Try to make sense of what you see, and wonder about what makes the universe exist. Be curious.'

You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at Z̧ufār, Muhafazat Zufar, Dhofar, محافظة ظفار

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