Palestine
al-Balda al-Qadimah

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11 travelers at this place

  • Day7

    Jerusalem - Muslimisches Viertel

    October 25, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 20 °C

    Weiter führt uns der Weg (mit vielen anderen zusammen) im muslimischen Viertel (grau eingezeichnet) durch die engen Gassen des Basars. Auf beiden Seiten der Gassen reihen sich die kleinen Geschäfte mit den gemauerten Wänden bunt aneinander. Viele Barber Shops, Gewürze, frische Obstsäfte, Schmuck, Leder- alles was das Herz begehrt und was von der dort lebenden überwiegend arabischen Bevölkerung gebraucht wird, ist hier zu haben.Read more

  • Day8

    Jerusalem - Tempelberg

    February 16 in Palestine ⋅ ⛅ 14 °C

    Wo wir nun der Klagemauer schon mal so nah sind, nutzt Linda die Gelegenheit für einen weiteren Besuch und steckt ein engbeschriebenes Zettelchen in eine der Ritzen.
    Danach stellen wir uns an, um auf denTempelberg zum Felsendom und der al-Aqsa-Moschee zu gelangen. Zweimal am Tag ist für kurze Zeit der Zugang für Nicht-Muslime, die nicht Juden sind, möglich. Ganz schön verwirrend. Die weißen Ballons, die Alma kurz vorher freudig auf der Straße gefunden hat, kommen leider nicht mit durch die Sicherheitskontrolle.
    Der Überlieferung nach handelt es sich um den Felsen, auf dem Abraham seinen Sohn Isaak opfern wollte. Über diesem Stein wurde später der Felsendom erbaut, der mit seiner goldenen Kuppel ein Wahrzeichen der Stadt ist. Auch die danebenliegende al-Aqsa-Moschee ist für Ungläubige nicht zugänglich. Wir bewundern den imposanten Bau bei einem kleinen Picknick mit Still- & Topfpause bis die limitierte Besuchszeit schon bald zu Ende geht und wir des Platzes verwiesen werden.
    Auf unserem Rückweg finden wir, wie nun fast täglich, eine Kiste voller Früchte, die von den Obstständen aussortiert wurden. Einiges schneiden wir gut aus und ein paar müssen tatsächlich weg, aber wir sind jedesmal erstaunt, wieviele noch gut erhaltene Erdbeeren, Zitronen, Äpfel, Birnen, Gurken, Auberginen, Zucchini, Zwiebeln und so weiter wir noch nutzen und genießen können - zumal alles ja recht teuer ist.
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  • Day8

    Old City of Jerusalem

    May 14, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 66 °F

    The Old City is approximately a 1/3 square mile walled area within the modern city of Jerusalem. The Old City is divided into four uneven quarters; the Muslim Quarter, Christian Quarter, Armenian Quarter and Jewish Quarter.
    The wall that surrounds the Old City contains eight major gates (not to be confused with the Temple gates); Herod’s Gate, the Damascus Gate, the New Gate, Jaffa Gate, Zion Gate, the Dung Gate, the Golden Gate, and the Lions’ Gate. The Golden Gate, facing the Mount of Olives across the Kidron Valley, is unique in that it is completely sealed shut.
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  • Day8

    Robinson's Arch

    May 14, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 84 °F

    Above the Tyropoeon street at the southwestern corner of the Temple Mount wall is the remains of where a monumental staircase once stood. The staircase was 50 feet wide, 39 feet high and 115 feet in length. It was built as part of the expansion of the Second Temple initiated by Herod the Great at the end of the 1st century BC. It carried traffic up from ancient Jerusalem's Lower Market area and over the Tyropoeon street to the Temple Mount. The overpass was another casualty when the Romans took Jerusalem in 70 AD. The arch is named after Biblical scholar Edward Robinson who identified its remnants in 1838.Read more

  • Day5

    Klagemauer

    January 20 in Palestine ⋅ ☁️ 10 °C

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    JERUSALEM
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    DIE KLAGEMAUER

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    Man könnte sagen, dass die Klagemauer (oder „HaKotel HaMaaravi“ in hebräisch) das spirituelle Zentrum des Judentums ist. Auch bekannt als „Kotel“, die Mauer ist die westliche zurückhaltende Mauer des Tempelberges, wo der Erste und der Zweite Tempel einst standen. Der Tempel war das Zentrum der Opfergaben und der Ort, an dem die Hohepriester die Nation gesegnet hatten, bis Römer es im Jahre 70 vor Chr. zerstörten und die Jüdische Diaspora für die nächsten fast 2.000 Jahre führten.
    Wenn man dies berücksichtigt, ist es kein Wunder, dass die Klagemauer jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt anlockt. Manche kommen, um laut zu beten; andere bleiben leise und lehnen ihre erschöpften Gesichter gegen die abgenutzten, warmen Steine. Wieder andere schreiben ihre innigsten Wünsche auf kleine Papierchen, um sie anschließend in einen der Lücken zwischen denn 2.000 Jahre alten Steinen zu stecken. Obwohl es ein heiliger Ort für Juden ist, strahlt die Klagemauer auch für Nicht-Jüdische eine mystische Atmosphäre aus.
    Der Klagemauer Platz, auf dem Verehrer im Laufe des Tages zusammenkommen, erlaubt nur Zugang zu einem kleinen Teil der Mauer. Der Rest ertreckt sich unterirdisch und verläuft an alten Gebäuden der Stadt entlang. Der unterirdische Teil der Mauer ist durch ein complexes Netzwerk aus Tunneln zugänglich. Durch die Klagemauer Tunnel kann man zu dem Teil der Mauer gelangen, der trditionell als jener gilt, der sich am nahesten zu dem Allerheilgsten befindet. Außerdem liegt dort der Grundstein und der Felsenberg auf dem Tembelberg selbst.
    Die Klagemauer Tunnel erstrecken sich ca. 448 Meter (1.600 Fuß), während 57 Meter (187 Fuß) am Mauer zum Klagemauer Platz entlang verlaufen. Die Mauer ist ungefähr 32 Meter hoch (105 Fuß) mit einem sichtbaren Teil, der ungefähr 19 Meter (62 Fuß) offenbart. Die Hälfte der Mauer, die 17 unterirdische Gänge beherbergt, wurde  während des Zeitalters des Zweiten Tempels um 19 vor Chr. vom legendären König Herod dem Großen gebaut. Die verbleibenden Schichten wurden während des 7. Jahrhunderts hinzugefügt, manche von ihnen 600 Jahre nachdem der Zweite Tempel um 70 vor Chr. von Römischen Legionen zerstört wurde
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  • Day5

    Jüdisches Viertel

    January 20 in Palestine ⋅ ☁️ 9 °C

    Die jüdische Präsenz in der Jerusalemer Altstadt war jahrhundertelang im Wandel. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels war es Juden verboten, in Jerusalem zu leben und sie kehrten erst im 7. Jhd. n. Chr. unter der toleranteren islamischen Herrschaft zurück. Die Eroberung durch die Kreuzritter im Jahr 1099 war ein schwerer Schlag für die jüdische Gemeinde und erst im späten 12. Jahrhundert, als die Stadt wieder unter islamischer Herrschaft war, setzte sich die jüdische Präsenz fort. Zuerst lebten Juden auf dem Zionsberg und vom 14. Jahrhundert an konzentrierten sich die Juden im Gebiet des heutigen Jüdischen Viertels.
    Der Bezirk wurde während der osmanischen Herrschaft vorrangig jüdisch und bis zum 16. Jahrhundert war die Wallfahrt zur Klagemauer zu einer Tradition geworden. Bis zum 19. Jahrhundert war die jüdische Bevölkerung Jerusalems enorm gewachsen und zum Ende des Jahrhunderts begann sich die Bevölkerung über die Stadtmauern hinweg auszubreiten. Dieses Kapitel ging zu Ende, als das Jüdische Viertel im Unabhängigkeitskrieg von 1948 an die Jordanier fiel. Nach dem Sechstagekrieg und der Wiedervereinigung Jerusalems im Jahr 1967 wurden in dem Bezirk umfangreiche archäologische Ausgrabungen eingeleitet.
    Die Ausgrabungen brachten faszinierende Funde und Beweise für jüdisches Leben aus verschiedenen Epochen zutage. Das Jüdische Viertel wurde dann wieder aufgebaut und die Funde sind nun der Öffentlichkeit zugänglich und zeugen von der interessanten Geschichte des Gebiets und der Geschichte des Judentums.

    Krieg 1948
    Alle überlebenden Juden wurden nach Jordanien deportiert

    Krieg 1967 (6 Tagekrieg)
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You might also know this place by the following names:

al-Balda al-Qadimah

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