Palestine
Bethlehem University

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Travelers at this place
    • Day9

      Pool of Bethesda & Via Dolorosa

      January 24 in Palestine ⋅ 🌙 11 °C

      The Via Dolorosa is a processional route in the Old City of Jerusalem. It represents the path that Jesus would have taken, forced by the Roman soldiers, on the way to his crucifixion. It is today marked by fourteen Stations of the Cross, nine of which are outside, in the streets, with the remaining five stations being currently inside the Church of the Holy Sepulchre.Read more

    • Day8

      Church of St. Peter in Gallicantu

      January 23 in Palestine ⋅ ☀️ 16 °C

      This was an emotional site to visit. The holding cell in the lower level gave us a glimpse at the depths of human suffering that took place there for many people, including Jesus who spent his last night there.Read more

    • Day10

      EAPPI

      January 25 in Palestine ⋅ ☀️ 14 °C

      The Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) guarantees the protective presence of international observers in fragile communities on the West Bank including East Jerusalem.https://eappi.usRead more

    • Day64

      Bethlehem

      November 9, 2022 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

      Mit dem Bus kommt man von Jerusalem ohne Probleme hierher, der Konflikt zw Israel und den Palästinenser ist jedoch weitaus stärker zu spüren - die Städte dürfen laut Tafeln von israelischen Staatsbürgern nicht betreten werden.
      Kunst von Banksy findet man hier an jeder Ecke, ob als Grafitti, auf T-Shirts oder als Mosaik.
      Begrüßt wurden wir sozusagen von einem ganz liebe Tee und Kaffeestandbesitzer, der jeden seinem Tee probieren lassen möchte und schon ein ganzes Gästebuch mit Nachrichten aus aller Welt hat und besonders stolz darauf ist schon zweimal im deutschen Fernsehen in einer Doku zu sehen gewesen zu sein.
      Wir haben einen Taxifahrer glücklich gemacht und wieder was Neues gelernt😅 ... aber auf der anderen Seite wären wir heute ansonsten auch nicht so weit gekommen.
      Der erste Stop war die Church of Shepherds Field die 1953 hier erbaut wurde, wo laut der Bibel die Engel die Geburt Jesu zum ersten Mal verkündeten Zwei Grotten unter der Kirche sollen die Herbergen der Schafhirten gewesen sein.
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    • Day149

      Unser Besuch in Bethlehem

      January 29, 2020 in Palestine ⋅ ☀️ 10 °C

      Heute stand für uns Bethlehem, der Ort an dem Jesus geboren ist, auf dem Programm. Schlechte Vorraussetzung, wenn einen Tag zuvor der liebe Herr Trump sein neues Nahostkonfliktlösungspaket veröffentlicht und daraufhin der IS zum Krieg gegen die Juden in Jerusalem aufruft. Wen das nicht überzeugt, der sollte wenigstens auf die Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für das Westjordanland hören - Wir, die sich dachten, "Hey Bethlehem ist vorwiegend christlich und es gibt dort weitaus weniger Israelis als in Jerusalem", machten uns also trotzdem auf den Weg - hmh und wie wir später herausfinden sollten, wurde zudem auch noch der "Tag des Zorns" ausgerufen als Antwort auf Trumps "Friedensplan"....
      Im Bus dahin scherzten wir noch über unsere Panikmache, doch wir wurden eines besseren belehrt. Auf dem Weg ins Westjordanland passierten wir zum ersten Mal die Grenzmauern, die Israel zur Abgrenzung der Palästinenser erbaut hatte und die Berliner Mauer ist wirklich ein Witz dagegen - diese Mauern sind unüberwindbar! Als wir uns in Bethlehem angekommen im Star'B'Coffee, der arabischen Version von Starbucks, einen Kaffee gönnten, erkannten wir das Stromausfälle und das Kappen der Wasserzufuhr durch Israelis hier zum Alltag gehören - Dabei könnte man meinen, dass der Toilettengang doch eigentlich zu den menschlichen Grundrechten gehören sollte?! Nachdem wir uns die Geburtskirche Jesu angeschaut haben, entdecken wir beim schlendern entlang der sehr stark mit christlichem Prüll angefüllten Ladenzeilen eine Karte, die sehr gut die Aneignung palästinenschen Landes durch die Israelis illustrierte. Interessiert daran kamen wir mit dem Ladenbesitzer ins Gespräch. Als wir ihn fragten, ob es auch Werke von Banksy fußläufig zu bestaunen gäbe, verwies er uns auf ein Hotel, nicht unweit eines israelischen Checkpoints, welches zahlreiche Werke von ihm ausgestellt hat. Um dort hinzukommen sollten wir an dem Checkpoint vorbei. Er versicherte uns es wäre sicher, wenn wir vor Ort angekommen, Leute bitten uns an den steinewerfenden Jugendlichen vorbeizugeleiten, welche die israelischen Soldaten beschmeissen. Bei den Jugendlichen handelt es sich seinen Schilderungen zur Folge meist um Kinder aus ärmeren Familien, die von palästinensischen Führern dazu ermutigt werden dort auf die Straße zu gehen. Dies seien lediglich gewöhnliche Konflikte, die jeden Tag stattfinden und nachdem die Israelis keinen Bock mehr auf das Spielchen hätten, wird der Konflikt erst mit Tränengas und in letzter Instanz, nach dem Einsatz von Gummigeschossen wohl durch einen richtigen Schuss ins Bein beendet - Fragt jetzt bitte nicht wieso wir immer noch dachten, dass es doch eine gute Idee wäre?! Vielleicht weil wir uns sowas in unserer westlichen Naivität einfach nicht vorstellen konnten! Also stapften wir los, dass Hotel war schließlich nur 800m von unserer Abfahrtsbushaltestelle entfernt. Schon aus ca. 200m Entfernung sahen wir, dass eine kleine Gruppe aus etwa 15 Jugendlichen auf der Straße stand und Steine warf - Die palästinenschen Polizeibeamten regelten weiterhin unbekümmert den Verkehr und machten keine Anstalten den Jugendlichen Einhalt zu gebieten. Vor uns stand die Presse mit Gasmasken und kugelsicheren Westen ausgestattet, aber die Situation schien unter Kontrolle - Wir hatten jedoch keine Ahnung, wie schnell das kippen würde! Ein Hoch auf meinen Schwager - Als Kai meinte, er verspürt den wohlvertrauten Geruch von Tränengas aus seiner Jugend in der Luft, beschlossen wir einen anderen Weg zum Hotel einzuschlagen und drehten um. Plötzlich wurden Tränengasgranaten, aus einem gepanzerten Fahrzeug, abgefeuert und alle begannen panikartig, wie in Worldwar Z, zu fliehen! Anstatt wie alle weiter die Straße entlang zu laufen, suchten wir Schutz in einer Bank. Vorerst dachten wir, dass wäre es gewesen. Doch die Einheimischen in der Bank wiesen uns darauf hin, die Straße weiter entlang zu laufen - Also gingen wir wieder raus! Die ganze Straße war bis etwa 100m vor uns gefüllt mit Tränengas, doch da wir uns hinter den palästinenschenen Polizeibeamten befanden und relativ weit weg waren, dachten wir, dass war es jetzt. Irrtum - Die israelischen Einsatzkräfte drangen weiter vor und feuerten weitere Tränengasgranaten und selbst die Polizisten ergriffen die Flucht. Wir flüchteten in einen Liquorstore am Straßenrand, doch ehe wir uns versehen, sind wir alleine dort drinnen. Keine Spur mehr vom Besitzer und seinem Freund! Als eine Tränengasgranaten direkt vor der Tür landet, war auch das weiterlaufen ausgeschlossen... Mit sowas hatten wir nicht gerechnet - Ich dachte nur "Fuck deine Schwester ist nur wegen dir hier und hat drei kleine Jungs zu Hause!". Doch meine Lösungsorientierte Schwester kam auf die brilliante Idee für Ablenkung zu sorgen und meinte plötzlich "Hey, was kostet eigentlich das Bier in dem Schuppen hier?", instinktiv begann ich die Regale abzusuchen, doch in meiner Panik dachte ich nur "Fuck, Fuck, ich sehe nur Sojasauce!" und einen Hinterausgang gab es auch nicht. Vor der Tür war immer noch alles voller Nebel, doch nach ein paar Minuten kam der Kumpel des Ladenbesitzers mit vollkommen zugeschwollenen Augen und seinem Pullover als Mundschutz dienend zurück und sagte uns, es wäre jetzt sicher zu gehen. Trotz dem für unsere Gemüter bitter notwendig gewesenem Bier und aufgrund der Abwesenheit des Ladenbesitzers, beschlossen wir den Schutz des Ladens zu verlassen und traten die Flucht zum Bus nach Jerusalem an. In den Augen der Einheimischen sahen wir, dass das was für uns unvorstellbar war, hier nicht zum ersten Mal passierte und sie riefen uns zu "Welcome to our daily life!" Rückwirkend betrachtet, glauben wir zwar nicht ernsthaft in Gefahr gewesenen zu sein, aber so etwas ist deren Wirklichkeit und es kommt täglich zu solchen Ausschreitungen. Was wir als schrecklich und schockierend betrachten, prägt den Alltag der Menschen hier - Das Leben mit einem Konflikt der seit über 50 Jahren ohne Einigung andauert...
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      Traveler

      Diese so "täglich üblichen" Ereignisse stimmen mich tief traurig :(

      2/4/20Reply
      Janina Lampe

      Ja das ging uns nicht anders -.-

      2/4/20Reply
       
    • Day10

      Westjordanland

      September 29, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 23 °C

      Am Samstag ist bis abends noch Shabbat und daher verkehren keine vom Staat Israel betriebenen öffentlichen Transportmittel, denn wie schon im Exodus geschrieben, darfst du "[a]n ihm [...] keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat." Da ich schon bei meiner Ankunft im Hostel mehrmals auf die Wichtigkeit eines rechtzeitigen Check-outs hingewiesen wurde, sah ich mir damit mein Wohnrecht im biblischen Sinne abgesprochen und folglich machten wir uns ohne schlechtes Gewissen per pedes auf den Weg zum arabischen Busbahnhof. Für eine Hand voll Agorot fährt von dort ein Bus nach Bethlehem im Westjordanland. Die Atmosphäre der Stadt unterscheidet sich doch deutlich von der mir seit Jahren im weihnachtlichen Grippenspiel suggerierten. Überraschend liberal wirkt das alltägliche Treiben in den teilweise verdreckten Straßen. Zahlreiche junge Frauen tragen sommerliche Kleidung US-amerikanischer Marken, sind geschminkt und alleine unterwegs. Die Dämmerung setzt schon ein, als ich dann vor einer 8 Meter hohen Betonmauer stehe. Links und rechts befinden sich Wachtürme und weitere 759 Kilometer israelische Sperranlagen. Das Gebilde ist überladen mit satirischen und systemkritischen Graffitis und was für die Isrealis als Schutzwall gegen palästinensische Selbstmordattentäter seine Notwendigkeit begründet sieht, stellt für die Palästinenser ein unüberwindbares Hindernis und sogleich Beweis für Unterdrückung und Unrecht dar. Obwohl ich weiß, dass mir mein deutscher Reisepass bei der anstehenden Passkontrolle im Bus problemlos die Rückfahrt nach Jerusalem ermöglichen wird, ist es ein sehr beklemmendes Gefühl, dort zu stehen und hinauf in die Linsen der Überwachungskameras zu schauen.Read more

      Traveler

      Ich wünschte, ich könnte diesen Ort in Zukunft besuchen 😇

      10/28/19Reply
       
    • Day10

      Nativity Church

      December 11, 2022 in Palestine ⋅ ☀️ 17 °C

      Our final stop today was the Church of the Nativity. As it turns out, at times, groups can wait 3-4hrs to get into the small grotto, it took us maybe 15mins. Inside the Grotto there is a silver 14 point star that is the actual place that Jesus Christ was born, on the left was a shrine for the manger. I actually became quite emotional while in the grotto, it did make tear up. It was incredible to see children and adults, of all faiths coming to witness such a place.Read more

      Traveler

      This would’ve been INCREDIBLE 🥹

      12/11/22Reply

      Going into that little walkway and touching the ground gave me an amazing feeling. [Sarah Shillington]

      12/12/22Reply
      Traveler

      Such a beautiful place & to experience this would create an incredible awe that will remain with everyone

      12/15/22Reply
       
    • Day65

      Geburts - und St. Katharina Kirche

      November 10, 2022 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

      Den Nachmittag haben wir dann genutzt um die Geburtskirche zu besichtigen. Sie muss mit dem kompletten Mosaik einmal wirklich schön gewesen sein. Erbaut wurde sie von Kaiser Konstantin 335 nChr, im 5 Jhd nochmal komplett neu erbaut (Brand oder Erdebeben) und zählt damit zu den wenigen Beispielen komplett erhaltener frühchristlicher Kirchenbauten. Heute stehen die Menschen Schlange um den Stein in einer Grotte unter der Kirche zu berühren, wo angeblich Jesu geboren wurde.(Bild 1-6)
      Gleich an die Geburtskirche anschließend wurde 1347 ein Schrein der Heiligen Katharina geweiht, der Jesu hier erschienen sein soll und ihr Martyrium vorhersagte. Durch den Kaiser von Österreich wurde aus dem Schrein 1882 die heutige Kirche, die alljährlich Austragungsort für die weltweit ausgestrahlte Weihnachtsmesse ist. Unter der Höhle befinden sich drei große Räume die als Schreine und Gräber dienten, heute werden dort Messen gehalten.(Bild 6-9)
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    • Day65

      Mauer

      November 10, 2022 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

      Der Vormittag war definitiv etwas bedrückend. Ich stand noch nie neben einer so hohen Mauer, die Menschen so hart trennt.
      Schon nachdenklich stimmend, wenn man die ganzen Geschichten ließt, das Graffiti sieht und von jemandem seine Sicht der Dinge hört.
      Und dennoch denken wir, ist es sehr wichtig, sich ein paar Sichtweisen zu dem Konflikt anzuhören um sich ein möglichst vielschichtiges Bild zu machen.
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    • Day17

      Die geteilte Stadt

      May 23, 2022 in Palestine ⋅ 🌙 18 °C

      Ein Besuch in Jerusalem ist kaum vorstellbar ohne einen Abstecher nach Bethlehem/Palästina. Auf kürzester Distanz prallen Welten aufeinander. 20 Minuten Busfahrt katapultieren Dich in einen völlig anderen Kosmos. Hier amerikanisch geprägter Wohlstand (zumindest vor der Fassade), da orientalisches Kuddelmuddel und augenscheinlich bescheidene Lebensverhältnisse. Das heillose Chaos in der Marktstraße, die zur Geburtskirche Christi führt, ist faszinierend und verstörend zugleich.

      Was aber am meisten irritiert ist die Monströsität der Grenzanlagen, die Palästina von Israel abschirmen. Die Berliner Mauer wirkt gegen die um Bethlehem wie eine Miniatur. Pervers.

      Was die Menschen beiderseits der Mauer eint, ist ihre Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit. Ständig werden wir angesprochen und dürfen staunenden Leuten unsere Mission erklären. So ergeben sich wunderbare Begegnungen.
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      Friendship✊ Ich feiere die Kommentare der Karawanserei👏 [Steini]

      5/24/22Reply

      Da hat ja wohl der Verfasser ein wenig sein Geschreibsel und Kommentare gelöscht... Oder wo war seine Zeile gleich nochmal, von wegen der Mauerbau wäre " geisteskrank"...?! [Nick]

      6/4/22Reply
      Königliche Karawanserei

      Nichts geändert und schon gar nichts gelöscht. Du verwechselst den Blogbeitrag hier mit meinem Facebook-Beitrag zum selben Thema. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfb…

      6/4/22Reply

      Genau, so war's, auf fb... Besten Dank! Trotzdem weit übertrieben von "geisteskrank" zu reden. Klar, besonders schön ist sie natürlich nicht. Aber man sollte sich erstmal erkundigen, wann und warum diese Mauer gebaut wurde... MbE [Nick]

      6/4/22Reply
       

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    Bethlehem University

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