Panama
Baru

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12 travelers at this place:

  • Day155

    Wanderung zum Vulcan Baru

    March 13 in Panama ⋅ ☀️ 22 °C

    Mit Paule, Robert und Sophie haben wir uns die Wanderung auf den Vulcan Baru, den höchsten Punkt Panamas vorgenommen. Wir stehen sehr früh auf und fahren in den Nationalpark in dem wir um kurz vor sieben loslaufen. Der erste Teil der Wanderung führt durch einen schönen Wald. Dies ist der angenehme Teil. Es Folgt ein anstrengender Aufstieg, der in einer schweißtreibenden Kletterpartie am steilen Geröllhang sein finale nimmt. Auf halber Strecke trennt sich unsere Gruppe auf. Sophie braucht etwas Erholung und Robert bleibt bei ihr. Nach fünf einhalb Stunden stehen wir dann völlig entkräftet am Gipfelkreuz auf 3474 Metern. Als wir mit Paule den Abstieg beginnen kommt uns nach zwanzig Minuten Robert entgegen, der sich den Gipfel nicht entgegen lassen möchte. Er ist entkräftet, kämpft sich aber noch bis auf den Gipfel. Wir steigen derweil bergab und pausieren noch etwas mit Sophie auf halber Strecke. Für uns geht es weiter runter und Paule wartet noch auf Robert. Wir müssen uns beeilen, um vor Sonnenuntergang zurück zu sein. Unten angekommen schöpfen wir aus unseren letzten Kraftreserven und schleppen uns bis zum Sprinty indem ein kühles Radler auf uns wartet. Nach einer weiteren Stunde trecken dann auch Robert und Paule im Dunkeln, mit der Handy Taschenlampe, durch den Wald. Im Unterholz ist ein größeres Tier zu hören. Sie denken dabei an die hier lebenden Puma und aktivieren die letzten Energiereserven, bis auch sie schließlich, nach 12 Stunden, völlig erschöpft am Sprinter eintreffen.Read more

  • Day19

    Vulkan Barú

    March 27, 2018 in Panama ⋅ ☀️ 11 °C

    Es war ein kurzes Nickerchen. 2 Stunden lagen wir im Bett als der Wecker wieder klingelte. Kurz nach 23 Uhr machten wir uns bereit, schmierten ein paar Brote und packten die letzten Sachen in den Rucksack. Alex und Mäxi waren auch bereit und so ging es 23:45 Uhr pünktlich mit dem Taxi vor unserem Hostel los. Der Taxifahrer brachte uns vier an den Eingang des Nationalparks und dem Start unserer Strecke. Es war inzwischen 0:20 Uhr und der Mond schien hell, so dass wir für die ersten Meter gar keine Taschenlampe brauchten. Der Weg ging direkt steil bergauf und so sollte er auch die kommenden 13km bleiben. Der Mond verschwand mit der Zeit und so war es stockduster, dafür bekamen wir aber einen wirklich atemberaubenden Sternenhimmel zu sehen, wie selten zuvor. Wir kamen anfangs gut voran und so hatten wir schon nach 2 Stunden die Hälfte geschafft. Das war allerdings zu schnell, denn wenn wir die andere Hälfte so weiter gingen, wären wir viel zu früh am Gipfel (und dort ist es 5 Uhr morgens bitter kalt). Daher machten wir eine Pause und passten unser Tempo danach entsprechend an. Da wir alle unsere Probleme hatten (ob mit der zunehmend dünner werdenden Luft oder den müden Beinmuskeln), verringerte sich das Tempo aber sowieso. 5:45 nach fünfeinhalb Stunden Aufstieg und über 1500 Höhenmetern und 13,5km Strecke waren wir da - endlich. Am Ende ging es nochmal eine sehr steile Straße mit viel Geröll herauf, die uns allen die letzte Kraft raubte. Pünktlich zur Morgendämmerung kletterten wir auf ein kleines Stromhäuschen und waren fix und fertig. Bevor die Sonne richtitg da war, war der Horizont mit einem Meer aus Wolken bedeckt, die in unterschiedlichen Rot- Orange - und Gelbtönen leuchteten. Als die Sonne dann endlich da war, genossen wir die Wärme auf einem Vorsprung und hievten uns sogar später noch die fehlenden 50Meter Kletterarbeit zum Gipfelkreuz hinauf. Der Ausblick war der Wahnsinn. Wir standen auf 3475m auf dem höchsten Berg Panamas und konnten (was selten ist) beide Ozeane sehen. Den Pazifik und die Strände der Karibik. Nirgends sonst auf der Welt gibt es diese Möglichkeit. Nach einer guten Stunde starteten wir den Abstieg der 13,5km zurück, der laut Erfahrungen weitere 3 Stunden dauern sollte. Wir kamen gut voran, waren aber dank Schlafmangel und Erschöpfung ziemlich lustig. Und nach müde kommt bekanntlich blöd 😉. Wir konnten kaum glauben welche Wege wir da mit unserer Taschenlampe mitten in der Nacht hochgestiefelt waren. Eine Stunde bergab und 4km später hielt ein großer weißer Geländewagen mit offener Ladefläche neben uns und bot und an uns mit nach Boquete zu nehmen. Wir freuten uns dann doch sehr darüber und so ging es die steile Straße bergab und ab und an hatten wir eine tolle Aussicht auf Boquete und das Umland. Wir landeten dann 11:00 Uhr völlig erschöpft wieder im Hostel. Wir genehmigten uns ein deftiges Abendmahl zum Mittag und nun wartet der wohlverdiente und benötigte Schlaf.Read more

  • Day184

    Volcán Barú

    February 17 in Panama ⋅ ⛅ 18 °C

    Gestern sind wir vom Playa Venao wieder zurück nach Las Tablas und von dort mit einem Bus nach Panama City bis nach Divisa mitgefahren und sind dann an der Interamericana per Anhalter mit einem jungen Pärchen aus Panama bis nach David mit, der zweitgrößten Stadt in Panama. Von dort ging es mit dem Bus weiter zu unserem nächsten Ziel - Boquete. Dort fanden wir Betten im Palacio-Hostel direkt am Park, machten noch einen Einkauf, schmierten Sandwiches und machten ein Schläfchen, denn um 23:30 Uhr nehmen wir den Shuttle des Mama Llena Hostels zum Eingang des Nationalparks des Vulcans Baru. In der Nacht machen wir uns heute noch mit Stirnlampen auf den Weg auf den höchsten Berg Panamas. Mal wieder eine doofe Idee von mir :), denn ich bin krank und Nestor musste natürlich mitkommen, weil er nicht wie ein Schlappi neben mir dastehen wollte - haha. Also haben wir noch eine Thermoskanne Kaffe gekocht, ich habe fleißig Ingwertee mit frischen Limetten aus dem Hostelgarten und Honig geschlürft und uns warm eingepackt. Der ruhende Volcán Barú ist mit seinen 3.477m der höchste Berg Panamas und umgeben von fruchtbarem Hochland. Wir starten in Bajo Boquete, das kleine Städtchen am Fuße des Vulkans, in den Bergen Panamas, welches auf 1.200m liegt. Der Weg ist sehr beschwerlich, die Nacht wahnsinnig kalt und wir super müde. Wir machen nur kleine Pausen, essen kleine Häppchen und wärmen uns mit Kaffee. Trotz Mütze, Handschuhe, Alpakasocken- und Unterwäsche ist es eisig kalt hier oben! Zum Sonnenaufgang kommen wir oben erschöpft an und werden mit der Aussicht belohnt. Von hier kann man beide Küsten Panamas sehen, die Atlantik- und die Pazifikküste! Auf dem Gipfel ruhen wir uns aus, schlafen ein wenig und essen Frühstück. Wir sind also 14km und 2.000 Höhenmeter staubige steinige Wege in der Nacht stets bergauf in 7 Stunden gewandert und laufen nun noch 14km und 2.000 Höhenmeter am Morgen wieder bergab. Unsere Beine haben nach diesem Tag also fast 30km und 4.000 Höhenmeter hinter sich und waren abends echt müde und schmerzten. Um 14 Uhr kommen wir wieder in Boquete an und fallen tot nach einer Dusche ins Hostelbett. Abends treibt uns nur der Hunger nochmal raus - wir essen leckere Ceviche an einem Straßenstand und trinken noch eine heiße Schokolade mit Marshmallows. Danach ab ins Bett!Read more

  • Day5

    Top of Panama

    January 11, 2017 in Panama ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute ging es nun auf den höchsten Gipfel Panamas und den einzigen Vulkan "Volcán Barú" (3475m) und zwar über 13,5 km und ca.1700 Höhenmeter.An klaren Tagen kann man von seinem Gipfel die Küsten des Pazifiks und der Karibik sehen,was wir nun auch bestätigen können;)

  • Day335

    Panamaischer Höhepunkt

    August 3, 2017 in Panama ⋅ 🌙 7 °C

    Besagter Vukan Baru bei Boquete ist mit 3.474m auch der höchste Berg in Panama. Die Besteigung ist im Prinzip simpel, es gibt eine Schotterstraße für offroad Fahrzeuge, der man bis zum Gipfel folgen kann. Einziger Haken, von der Kontrollstation bis zum Gipfel sind es 13km mit 1.500 Höhenmetern. Die meisten
    gehen den Berg über Nacht an, um den Sonnenaufgang vom Gipfel zu erleben. Da ich mich aber gerne antizyklisch Verhalte und auch die Notwendigkeit für eine durchwanderte Nacht nicht sah, habe ich meinen Aufstieg auf den Tag gelegt.
    Hierfür hatte ich auch schnell Mitstreiter in Sarah (Österreich), Laura (Luxemburg) und Dominik (Deutschland). Wir starteten gegen 6 Uhr und 4 Stunden später waren ich und Dominik auf dem Gipfel, etwas später kamen auch Sarah und Laura an und wir trafen noch zwei positiv verrückte Ortsansässige. Nach einigen netten Späßen ging es auf den Abstieg und die Rückfahrt.
    Das Warten auf dem Gipfel führte bei mir zu einem Sonnenbrand auf den Lippen, was nichts gegen Dominik war, der krebsrot anlief und leichte Zeichen eines Sonnenstiches kombiniert mit Erschöpfung zeigte. Allgemein waren alle ziemlich am Ende danach, dass sie selbst den Gang ins Jacuzzi nicht mehr schafften.
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  • Day7

    Auf dem Vulkan Barú - Wanderung #1

    April 28 in Panama ⋅ 🌙 12 °C

    Um 0:30 Uhr wartete ein Taxi auf Julia und mich.
    Nach ca 1 Stunde Schlaf 😬 haben wir uns das Ziel gesetzt die 13,5 km lange Wanderung auf den Vulkan Barú zu bestreiten. Der Vulkan ist mit 3475 m der höchste Berg Panamas.

    Das Taxi brachte uns zum Ausgangspunkt der Wanderung.
    Von dort aus ging es ausgestattet mit Stirnlampe los. Uns erwarten 1500 Höhenmeter, die wir überwinden mussten.

    Der Weg war steil und übersät mit Steinen. Julias Alpinerfahrung, die sie durch ihr Leben in München sammeln konnte zahlte sich aus. Sie musste das ein oder andere Mal auf mich warten 😅

    Wir waren die einzigen beiden Wanderer zu dieser Uhrzeit. Der Himmel war klar - wir konnten die Sterne sehen.

    In einer Rechtskurve erschrak ich plötzlich - Paul unser Zimmernachbar wartete dort um uns zu erschrecken 😅

    Wir liefen von nun an ein gutes Stück zusammen. Paul ist 60 und lebt in den USA. Er besucht momentan einen Freund aus seiner Zeit bei der Army. Er ist auf einer Farm aufgewachsen und war später während seiner Zeit bei der Army in sehr vielen verschiedenen Ländern.
    Wir hatten eine gute Unterhaltung - ein sehr angenehmer Zeitgenosse.

    Je mehr Höhenmeter wir zurücklegten um so anstrengender wurde es.
    Am Ende haben sich die Anzahl der Pausen und deren Länge mehr uns mehr vergrößert.

    Am Ende hatte Julia ein paar hundert Meter Vorsprung auf mich.

    Als ich am obersten Plateau ankam konnte ich Julia nicht finden. Ich dachte sie sei bereits auf dem Weg zum Gipfelkreuz.

    Also machte ich mich auch auf den Weg nach oben. Hier musste man mehr klettern statt wandern.
    Als ich oben ankam konnte ich in der Dunkelheit Boquete und das umliegende Land aehen. Es war nun halb 6. Um 6 geht hier die Sonne auf.

    Je mehr es in Richtung Sonnenaufgang ging umso mehr Wolken türmten sich hier oben auf.
    Anstatt beim Sonnenaufgang sowohl den Pazifik als auch das karibische Meer sehen zu können sah ich nur Wolken 😪

    Julia, die ich später wieder traf und ich blieben noch eine Weile oben. Die einheimischen meinten, dass das Wetter nicht mehr besser werden würde.
    Also machten wir uns schweren Herzens wieder auf den Weg nach unten.

    Nach ca. 1h Rückweg klarte der Himmel mehr und mehr auf. Wie wir später von einer einheimischen Familie erfuhren hatte man gegen Mittag eine tolle Sicht auf das umliegende Gelände...
    Wir hatten heute wohl einfach ein wenig Pech - die Wettervorhersage war komplett anders als die Realität.

    Also ging es auf dem Fußweg zurück ins Tal.
    Ich hab mir hierfür zwei Stöcke zur Hilfe genommen, da ich Angst um meine Knie hatte.
    Der Abstieg war sehr beschwerlich. Paul hat einen Shuttle nach unten genommen - wir gingen die 13,5 km zurück zu Fuß.

    Unten angekommen hat uns die vorher erwähnte einheimische Familie mit zurück in die Stadt genommen.

    Totmüde gönnten wir uns eine warme Dusche und Pesto á la Julia (mit frischen grünen Paprika und Tomaten).

    Der Rest des Tages bestand aus schlafen und der Organisation unserer Weiterreise.

    Wir ließen den Tag bei einem Eis ausklingen und haben bereits um halb 9 geschlafen 😅
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Baru

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