Panama
Baru

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Travelers at this place
    • Day10

      Volcán Barú

      January 11 in Panama ⋅ ⛅ 11 °C

      Heute ging es dann rauf auf den Volcán Baru. Einem 3478 m hohem inaktiven Vulkan.

      Aufstehen war da um Mitternacht angesagt, da wir zum Sonnenaufgang oben sein wollten.

      13.5km Länge und etwa 1700m Höhenunterschied waren zu bewältigen.

      Meine Herren war das ein Marsch. Teilweise so abartig steil und dann gabs auch noch Momente wo man ziemlich weit und steil bergab lief, also alles noch einmal hoch. Unzählige große und kleine Steine und gravierende Unebenheiten machten es zusätzlich schwer.

      Es hat auch einfach nicht aufgehört. Bis kurz vor Schluss ging so dermaßen bergauf das ich gern ein Sauerstoffzelt gehabt hätte.

      Zurück haben wir dann eines der 4WD Autos genommen, die da als geführte Tour hochfahren. Das war definitiv nervenaufreibender als laufen.

      Der Sonnenaufgang und die Aussicht war schon echt toll, allerdings aufgrund dieser immensen Anstrengung um da hoch zu kommen, würde ich es wahrscheinlich nicht noch einmal machen.
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      Traveler

      erste Video und dann so ein cooles 👍🏼👍🏼

      Traveler

      durch die Anstrengung ist es doch noch viel besonderer 👍🏼

      Traveler

      es war ja toll da oben, sag ich ja gar nicht 😁

       
    • Day180

      Pipeline-Trail

      January 28, 2022 in Panama ⋅ ☀️ 15 °C

      Immer noch sind wir auf unseren Wanderungen von sattem Grün umgeben. Heute laufen wir den Pipeline-Trail entlang, ein kürzerer Ausflug als gestern. Ausserdem geht es fast nur flach einem Bach entlang, abgesehen von kleineren Steilpassagen und Wasserquerungen.

      Wir kommen an einem Baum vorbei, der angeblich 1'000 Jahre alt sein soll. Gross genug dafür scheint er jedenfalls zu sein. Der Pfad führt uns durch ein dichtes Dschungelgebiet; die Bäume hier sind von Pflanzen umschlungen und der Boden begrünt mit allerlei Pflanzen mit riesigen Blättern.

      Ganz am Ende des Trails tröpfelt dann ein kleiner Wasserfall eine Klippe hinunter. Nicht ganz so spektakulär wie gestern. Obwohl der Weg durch ähnliches Gebiet wie gestern führt, haben wir heute das Gefühl, noch einmal tiefer in den Dschungel eingetaucht zu sein.
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      Traveler

      danke für die schönen fotos und die guten kommentare von euch. wünsche weiterhin schöne momente und alles gute für euch drei🙋🏼‍♀️🥰

      1/29/22Reply
       
    • Day164

      Boquete

      August 15, 2022 in Panama ⋅ 🌧 15 °C

      An einem wunderschönen Morgen warteten wir mit unserem Gepäck am Pier um das Archipel zu verlassen. 👋
      Anstatt dass das Boot pünktlich abfuhr, ging er erstmal alleine tanken. ⛽
      Wir waren die einzigen, die am frühen Sonntagmorgen das Boot beanspruchten um wieder auf das Festland zu gelangen und so genossen wir die Überfahrt. 😊
      Einen kurzen Fussmarsch vom Pier entfernt, befindet sich die Busstation. 🚍
      Der erste Bus, der ankam war schon so voll, dass wir uns wieder setzten. Beim zweiten Bus, welcher eine Stunde später ankam, hatten wir mehr Glück. Wir erhaschten beide einen hervorragenden Stehplatz im Mittelgang. 😉Zerquetscht mit einem leichten Buckel und dem Rucksack auf der Brust, standen wir, nur auf einem Fuss, die nächsten 90 Minuten steif da. 😵
      Wir kamen in einem Dorf an, wo einige Leute umstiegen und so hatten wir für die Weiterfahrt sogar einen Sitzplatz. 🍀😊
      In David stiegen wir noch schnell um und so standen wir in Boquete.
      Der Nebel hing tief, es regnete und war kalt, als wir in der Unterkunft ankamen. 🌧️
      Das Wetter veränderte sich nicht mehr, so gingen wir früh essen und kuschelten uns ins Bett. Wir schauten wieder einmal auf YouTube 7 Vs. Wild, dies ist eine Surivalserie, wo sieben Kandidaten in Schweden ausgesetzt werden und ums Überleben kämpfen. 🏕️🔪
      Auch am Morgen regnete es immer noch. Wir kauften uns Bananen und brieten diese in der Bratpfanne an und machten uns Pancakes mit der kostenlosen Mischung aus dem Hostel. 🍌
      Als das Wetter besserte, beschlossen wir eine Wanderung zu unternehmen und so gingen wir zu einem hohen Wasserfall, welcher sich ganz hinten in einer Schlucht versteckte. 🫧
      Während der Wanderung kam der Regen zweimal zurück, verschwand aber nur einmal. 🌧️
      Es war wie am Abend zuvor: früh essen, kuscheln und YouTube.
      Es war wie der Morgen zuvor: Bananen & Pancake.
      Es war wie die Tage zuvor: Regen.
      Auch beim Reisen gibt es immer wieder Routinen und wir erlauben uns auch Mal drinnen zu bleiben und das Survivalabenteuer auf dem Laptop zu erleben.
      Wir trafen zwei Schweizer in dem Hostel, wo unser zuhause für den Moment war, hatten ein langes Gespräch und sie offerierten uns noch zwei Büchsen Bier. 🍺
      Wir assen wieder früh zu Abend und schauten eine Folge 7 vs. Wild. 🌲💪
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      Traveler

      Isch das ä wildi Kaffipflanze, oder doch nid ☕️

      8/22/22Reply
      Traveler

      Nenei

      8/22/22Reply
      Traveler

      Fast wie der Film …..🎞 Und ewig wewachr das Murmeltier 😘

      8/22/22Reply
      6 more comments
       
    • Day28

      Volcan Baru

      April 19, 2022 in Panama ⋅ ☁️ 18 °C

      Der Wahnsinn beginnt Mitternachts. Wir wandern den Vulcan Baru hoch. Mitten in der Nacht, um bei Sonnenaufgang um 6 Uhr auf dem Gipfel zu sein. Der Gipfel liegt auf 3650m!! Nur der Hinweg: 1600m Höhendifferenz; 13km Distanz; 3.40h in Bewegung. Wir bleiben bestimmt 2 Stunden auf dem Gipfel um den Ausblick zu genießen und der Wind pfeift um sich. Aber der Ausblick ist einfach nur spektakulär. Um 12 Uhr mittags sind wir wieder komplett kaputt im Hostel.Read more

    • Day53

      Kein Vogel

      September 13, 2019 in Panama ⋅ 🌧 17 °C

      Boquete
      Von Boca Chica fuhren wir mit dem Bus erst nach David und dann nach Boquete. Hier gibt es ziemlich viele Busse und nur ein paar Hauptstraßen, deswegen ist es ziemlich leicht von A nach B zu kommen. Man kann sich auch einfach an die Hauptstraße stellen und einen Bus anhalten, so haben wir es in El Palmar zb gemacht.
      Als wir in Boquete ankamen haben wir das erste Mal etwas in unseren kurzen Hosen gefroren. Die Luft ist hier echt frisch und es tut gut mal wieder vernünftig durchatmen zu können.
      Von hier aus kann man auf den Vulcan Baru wandern, man fährt um 11 Uhr abends aus Boquete los und wandert dann ca 6 Stunden,sodass man bei Sonnenaufgang den Gipfel erreicht. Von dort aus kann man die Pazifikküste und die Atlantikküste sehen. Wir hatten das eigentlich vor, viele sagten aber auch dass es sehr anstrengend sein soll, deswegen entschieden wir uns dagegen, ich war immer noch etwas am kränkeln und hätte es wahrscheinlich echt nicht geschafft.
      Stattdessen wanderten wir einen anderen Weg: den Quetzal Trail. Dort soll es viele von den Quetz Vögeln zu sehen geben.
      Auf dem Weg dorthin trafen wir noch drei andere, die ebenfalls diesen Weg wandern wollten und schlossen uns zusammen. Wir waren mitten im Regenwald und hatten gar nicht so viele Möglichkeiten nach dem Vogel Ausschau zu halten, da wir immer schauen mussten wo wir hin treten. Der Weg entpuppte sich als super steil und anstrengend. Das hatten wir uns so nicht vorgestellt. Völlig verschwitzt und ausgepowert kamen wir nach drei Stunden an einem Aussichtspunkt an, die Aussicht war ganz schön aber uns graute es schon vorm Rückweg.
      Insgesamt waren wir fünf Stunden unterwegs und sahen leider keinen Quetzal. Naja, dafür kam der Bus zurück in die Stadt direkt als wir am Ziel waren.
      Zu unserer Überraschung kamen Naty und Salomon am Abend spontan vorbei und wir gingen peruanischen Essen, hatte eine Seefood Platte mit pikanter Soße und Kartoffelbrei. Alle sagten schon, dass das Essen aus Peru so lecker sei, jetzt kann ich dem zustimmen, es war wirklich richtig lecker!
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    • Day19

      Vulkan Barú

      March 27, 2018 in Panama ⋅ ☀️ 11 °C

      Es war ein kurzes Nickerchen. 2 Stunden lagen wir im Bett als der Wecker wieder klingelte. Kurz nach 23 Uhr machten wir uns bereit, schmierten ein paar Brote und packten die letzten Sachen in den Rucksack. Alex und Mäxi waren auch bereit und so ging es 23:45 Uhr pünktlich mit dem Taxi vor unserem Hostel los. Der Taxifahrer brachte uns vier an den Eingang des Nationalparks und dem Start unserer Strecke. Es war inzwischen 0:20 Uhr und der Mond schien hell, so dass wir für die ersten Meter gar keine Taschenlampe brauchten. Der Weg ging direkt steil bergauf und so sollte er auch die kommenden 13km bleiben. Der Mond verschwand mit der Zeit und so war es stockduster, dafür bekamen wir aber einen wirklich atemberaubenden Sternenhimmel zu sehen, wie selten zuvor. Wir kamen anfangs gut voran und so hatten wir schon nach 2 Stunden die Hälfte geschafft. Das war allerdings zu schnell, denn wenn wir die andere Hälfte so weiter gingen, wären wir viel zu früh am Gipfel (und dort ist es 5 Uhr morgens bitter kalt). Daher machten wir eine Pause und passten unser Tempo danach entsprechend an. Da wir alle unsere Probleme hatten (ob mit der zunehmend dünner werdenden Luft oder den müden Beinmuskeln), verringerte sich das Tempo aber sowieso. 5:45 nach fünfeinhalb Stunden Aufstieg und über 1500 Höhenmetern und 13,5km Strecke waren wir da - endlich. Am Ende ging es nochmal eine sehr steile Straße mit viel Geröll herauf, die uns allen die letzte Kraft raubte. Pünktlich zur Morgendämmerung kletterten wir auf ein kleines Stromhäuschen und waren fix und fertig. Bevor die Sonne richtitg da war, war der Horizont mit einem Meer aus Wolken bedeckt, die in unterschiedlichen Rot- Orange - und Gelbtönen leuchteten. Als die Sonne dann endlich da war, genossen wir die Wärme auf einem Vorsprung und hievten uns sogar später noch die fehlenden 50Meter Kletterarbeit zum Gipfelkreuz hinauf. Der Ausblick war der Wahnsinn. Wir standen auf 3475m auf dem höchsten Berg Panamas und konnten (was selten ist) beide Ozeane sehen. Den Pazifik und die Strände der Karibik. Nirgends sonst auf der Welt gibt es diese Möglichkeit. Nach einer guten Stunde starteten wir den Abstieg der 13,5km zurück, der laut Erfahrungen weitere 3 Stunden dauern sollte. Wir kamen gut voran, waren aber dank Schlafmangel und Erschöpfung ziemlich lustig. Und nach müde kommt bekanntlich blöd 😉. Wir konnten kaum glauben welche Wege wir da mit unserer Taschenlampe mitten in der Nacht hochgestiefelt waren. Eine Stunde bergab und 4km später hielt ein großer weißer Geländewagen mit offener Ladefläche neben uns und bot und an uns mit nach Boquete zu nehmen. Wir freuten uns dann doch sehr darüber und so ging es die steile Straße bergab und ab und an hatten wir eine tolle Aussicht auf Boquete und das Umland. Wir landeten dann 11:00 Uhr völlig erschöpft wieder im Hostel. Wir genehmigten uns ein deftiges Abendmahl zum Mittag und nun wartet der wohlverdiente und benötigte Schlaf.Read more

      Traveler

      Da waren aber nicht so viele auf dem Vulkan, oder? Aus Indonesien kennen wir das ganz anders.

      3/27/18Reply
      Danny und Lena

      Für den Sonnenaufgang muss man wirklich 6 Stunden hoch laufen oder eine Tour mit Jeep für 100$ oder mehr buchen. Von daher war nicht viel los :)

      3/27/18Reply
       
    • Day8

      Vulkanwanderung - Caminata al Volcán

      December 17, 2022 in Panama ⋅ ⛅ 13 °C

      -- parte español abajo - -

      Die Vulkanbesteigung ging um 9 Uhr los. Wir haben uns mit dem Taxi zum Startpunkt bringen lassen und sind losgelaufen. Der Weg ist eine Schotterpiste, die sehr hoch gelegene Autos auch hochfahren können. Der Anfang war sehr steil und anstrengend. Vor allem durch unsere sehr schweren Rucksäcke in denen wir 7l Wasser und jede Menge Essen mit nach oben schleppen. Nach ca. 5 km hat uns ein Auto überholt und auf unsere Nachfrage hin wurden wir ein Stück mitgenommen. Den restlichen Weg sind wir gelaufen bis wir nach 12km beim Unterstand ankamen, wo wir unser Zelt aufgebaut haben. Dort haben wir unser ganzes Zeug dann auch gelassen als wir den letzten Kilometer zur Spitze gelaufen sind. Leider hat man auf Grund der vielen Wolken gar nichts gesehen und es war zusätzlich sehr kalt und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Nach ca. 20 Minuten sind wir also wieder runter zu unserem Zelt und haben uns Essen gemacht und sind auch ziemlich früh schlafen gegangen. Heute morgen haben wir uns dann früh nochmal auf den Weg nach oben gemacht um den Sonnenaufgang anzuschauen. Dieses Mal hatten wir mehr Glück und die Wolken sind etwas aufgeklart zur einen Seite und wir haben eine herrliche Aussicht die bis zum Pazifik reicht. Zusätzlich hatten wir einen sehr orangenen Sonnenaufgang. Danach haben wir uns nochmal 3h ins Zelt gelegt, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. Für den Abstieg brauchen wir ca. 4h, aber es ist schon deutlich leichter, da wir deutlich weniger Gewicht zu tragen haben und es logischerweise auf bergab geht. Unten finden wir auch relativ schnell einen Mann der uns auf seinem Pickup hinten drauf wieder bis nach Boquete bringt. Hier warten wir jetzt auf den letzten Bus nach David, von wo wir mit dem Nachbus nach Panama City fahren wollen. Die Vulkan Wanderung hat sich echt gelohnt, besonders durch die Aussicht mit Sonnenaufgang heute morgen.

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      La subida al volcán comenzó a las 9 de la mañana. Cogimos un taxi hasta el punto de partida y empezamos a caminar. El sendero es un camino de grava por el que también pueden circular coches muy altos. El comienzo fue muy empinado y agotador. Sobre todo por nuestras pesadísimas mochilas en las que llevamos 7 litros de agua y mucha comida. Después de unos 5 km, un coche nos adelantó y pedimos que nos llevaran. Caminamos el resto del camino hasta que después de 12 km llegamos al refugio donde montamos nuestra tienda. Dejamos todas nuestras cosas allí cuando recorrimos el último kilómetro hasta la cima. Por desgracia, no podíamos ver nada por los nubes y además hacía mucho frío y había mucha humedad. Así que después de unos 20 minutos volvimos a bajar a nuestra tienda, preparamos algo de comida y nos fuimos a dormir bastante temprano. Esta mañana hemos vuelto a madrugar para ver el amanecer. Esta vez tuvimos más suerte y las nubes se despejaron un poco a un lado y tuvimos una hermosa vista que llegaba hasta el Pacífico. Además, tuvimos un amanecer muy anaranjado. Después nos tumbamos en la tienda otras 3h antes de volver a empezar el descenso. Para el descenso necesitamos unas 4h, pero ya era mucho más fácil, porque teníamos mucho menos peso que cargar y lógicamente va cuesta abajo. En el fondo encontramos relativamente rápido a un hombre que nos lleva de vuelta a Boquete en la parte trasera de su camioneta. Aquí esperamos el último autobús a David, desde donde queremos tomar el autobús de noche a Ciudad de Panamá. La caminata por el volcán realmente valió la pena, especialmente la vista con la amanecer esta mañana.
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    • Day155

      Wanderung zum Vulcan Baru

      March 13, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 22 °C

      Mit Paule, Robert und Sophie haben wir uns die Wanderung auf den Vulcan Baru, den höchsten Punkt Panamas vorgenommen. Wir stehen sehr früh auf und fahren in den Nationalpark in dem wir um kurz vor sieben loslaufen. Der erste Teil der Wanderung führt durch einen schönen Wald. Dies ist der angenehme Teil. Es Folgt ein anstrengender Aufstieg, der in einer schweißtreibenden Kletterpartie am steilen Geröllhang sein finale nimmt. Auf halber Strecke trennt sich unsere Gruppe. Sophie braucht etwas Erholung und Robert bleibt bei ihr. Nach 5,5 Stunden stehen wir dann völlig entkräftet am Gipfelkreuz auf 3.474 Metern. Als wir mit Paule den Abstieg beginnen kommt uns nach zwanzig Minuten Robert entgegen, der sich den Gipfel nicht entgegen lassen möchte. Er ist entkräftet, kämpft sich aber noch bis auf den Gipfel hinauf. Wir steigen derweil bergab und pausieren noch etwas mit Sophie auf halber Strecke. Für uns geht es weiter runter und Paule wartet noch auf Robert. Wir müssen uns beeilen, um vor Sonnenuntergang zurück zu sein. Unten angekommen schöpfen wir aus unseren letzten Kraftreserven und schleppen uns bis zum Sprinty, indem ein kühles Radler auf uns wartet. Nach einer weiteren Stunde gehen dann auch Robert und Paule im Dunkeln, mit der Handy Taschenlampe, durch den Wald. Im Unterholz ist ein größeres Tier zu hören. Sie denken dabei an die hier lebenden Pumas und aktivieren die letzten Energiereserven, bis auch sie schließlich nach 12 Stunden völlig erschöpft am Sprinter eintreffen.Read more

    • Day184

      Volcán Barú

      February 17, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 18 °C

      Gestern sind wir vom Playa Venao wieder zurück nach Las Tablas und von dort mit einem Bus nach Panama City bis nach Divisa mitgefahren und sind dann an der Interamericana per Anhalter mit einem jungen Pärchen aus Panama bis nach David mit, der zweitgrößten Stadt in Panama. Von dort ging es mit dem Bus weiter zu unserem nächsten Ziel - Boquete. Dort fanden wir Betten im Palacio-Hostel direkt am Park, machten noch einen Einkauf, schmierten Sandwiches und machten ein Schläfchen, denn um 23:30 Uhr nehmen wir den Shuttle des Mama Llena Hostels zum Eingang des Nationalparks des Vulcans Baru. In der Nacht machen wir uns heute noch mit Stirnlampen auf den Weg auf den höchsten Berg Panamas. Mal wieder eine doofe Idee von mir :), denn ich bin krank und Nestor musste natürlich mitkommen, weil er nicht wie ein Schlappi neben mir dastehen wollte - haha. Also haben wir noch eine Thermoskanne Kaffe gekocht, ich habe fleißig Ingwertee mit frischen Limetten aus dem Hostelgarten und Honig geschlürft und uns warm eingepackt. Der ruhende Volcán Barú ist mit seinen 3.477m der höchste Berg Panamas und umgeben von fruchtbarem Hochland. Wir starten in Bajo Boquete, das kleine Städtchen am Fuße des Vulkans, in den Bergen Panamas, welches auf 1.200m liegt. Der Weg ist sehr beschwerlich, die Nacht wahnsinnig kalt und wir super müde. Wir machen nur kleine Pausen, essen kleine Häppchen und wärmen uns mit Kaffee. Trotz Mütze, Handschuhe, Alpakasocken- und Unterwäsche ist es eisig kalt hier oben! Zum Sonnenaufgang kommen wir oben erschöpft an und werden mit der Aussicht belohnt. Von hier kann man beide Küsten Panamas sehen, die Atlantik- und die Pazifikküste! Auf dem Gipfel ruhen wir uns aus, schlafen ein wenig und essen Frühstück. Wir sind also 14km und 2.000 Höhenmeter staubige steinige Wege in der Nacht stets bergauf in 7 Stunden gewandert und laufen nun noch 14km und 2.000 Höhenmeter am Morgen wieder bergab. Unsere Beine haben nach diesem Tag also fast 30km und 4.000 Höhenmeter hinter sich und waren abends echt müde und schmerzten. Um 14 Uhr kommen wir wieder in Boquete an und fallen tot nach einer Dusche ins Hostelbett. Abends treibt uns nur der Hunger nochmal raus - wir essen leckere Ceviche an einem Straßenstand und trinken noch eine heiße Schokolade mit Marshmallows. Danach ab ins Bett!Read more

      Traveler

      Stolz stehen wir morgens am Gipfelkreuz des Volcán Barú auf 3.477m!

      2/22/19Reply
      Traveler

      Blick in Richtung Atlantikküste Panamas!

      2/22/19Reply
      Traveler

      Blick in Ruchtung Pazifikküste Panamas.

      2/22/19Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      Pipeline Trail, Boquete

      March 13, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 21 °C

      We walked the pipeline trail today, it took us 1h uphill and 40 min back down. At the end of the trail there's a nice waterfall where i took a cold shower. The trail itself was great. Except the water pipeline, the rain forest seemed to be pretty much untouched. We saw a Colibri, a Quetzal and many beautiful butterflys.Read more

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    Baru

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