Panama
Bella Vista

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22 travelers at this place:

  • Day358

    Panamá City, Panamá

    May 24 in Panama

    21. - 24. Mai 2018

    Was kann man von einer Hauptstadt erwarten, die jahrzentelang von Amerika geprägt wurde (Panama-Kanal), beliebtes Auswanderungsziel der nordamerikanischen Pensionäre ist und deren Währung der US$ ist? Genau. Riesige Wolkenkratzer, heruntergekühlte Restaurants und Taxis, die jedem Kühlschrank Karriere machen. Das ist aber nur die eine Seite von Panama City. Die andere Seite, der alte Teil (Casco Viejo), ist wunderschön. Verfallene Kolonialbauten, die nun renoviert werden. Manche bestehen nur noch aus einer dicken Mauer, die mit Holzbalken gestützt wird. Dieser Stadtteil versprüht so viel Charme, dass wir uns fast jeden Abend dort wiederfinden. Für uns heisst dies jeweils eine Stunde laufen oder ein paar Stationen mit der Metro fahren und dann zwanzig Minuten laufen. Aber die Promenade, die entlang der Bucht angelegt wurde und die verschiedenen Stadtteile verbindet, ist wunderschön und auch nachts sicher. Es hat Vorteile, die reichste Stadt Zentralamerikas zu sein. Im Casco Viejo schlendern wir herum, shoppen Souvenirs, essen Happy Hour-Sushi, trinken Happy Hour-Mojitos, finden ein herziges Restaurant mit Garten (und somit ohne Klimaanlage) und eine Rooftop-Bar mit toller Aussicht auf den modernen Stadtteil. Wow!

    Es ist ein Meisterwerk! Gigantisch!Wir stehen auf der Aussichtsplattform und schauen auf den Panamakanal hinunter. Soeben wird ein riesiges Containerschiff in die Schleusen des Kanals hineinbugsiert (darauf haben wir zwei Stunden gewartet; da der Kanal nur als Einbahn befahrbar ist, wird alle zwölf Stunden die Richtung gewechselt). Von der Seite schieben kraftvolle Boote das Riesenschiff in die richtige Position. Sobald es die Schleusen erreicht, übernehmen links und rechts kleine Elektrolokomotiven die Navigation; diese werden mit Stahlseilen vorne und hinten mit dem Schiff verbunden. Es dauert etwa vierzig Minuten bis das Schiff durch beide Schleusen durch ist und die 16 Meter abgesenkt wird, um danach in den Pazifik auszulaufen. Währenddessen zählen wir etwa 700 Container auf dem Schiff. Danach sehen wir das Schauspiel noch bei einigen anderen Schiffen, aber das erste (da das grösste) beeindruckt uns am meisten.
    Das dazugehörende Museum erklärt die Entstehung des Kanals; interessant und sehr informativ. Der rund hundertjährige Bau ist ein Meisterwerk. Zehntausende Arbeiter verloren ihr Leben wegen Krankheiten (Gelbfieber, Dengue) und unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Vor zwei Jahren wurde, nach zehn Jahren Bauzeit, die Erweiterung des Kanals fertiggestellt (zusätzliche grössere Schleusen auf der Pazifik- und Atlantikseite und Erweiterung der Zufahrtskanäle).

    Einen ganzen Nachmittag verbringen wir in der riesigen Shopping-Mall Albrook. Wir benötigen dringend ein schützendes Shirt zum schnorcheln und Suti neue Trekkingschuhe. Sportsachen zu kaufen ist allerdings eine schwierige Angelegenheit in Lateinamerika. Wir sind aber zuversichtlich, da unsere Hostelbesitzerin sagte: „Findest du es nicht in dieser Mall, existiert es nicht in Panama“. Sie soll recht behalten. Die Situation ist nur kurz etwas prekär, als Sabina superleichte Trekkingschuhe findet, die sie zwar nicht unbedingt braucht, aber trotzdem kauft:). Sutis Schuhgrösse beim Männerexemplar ist ausverkauft. Im nächsten Sportgeschäft passt auch nichts richtig, aber wir kommen auf die Idee, dass er ja mein Schuhmodell probieren könnte (ja, die Auswahl ist begrenzt). Fazit: Suti und Sabina sind nun Schuhzwillinge...

    Memories: Unser Hostel ist zwar geografisch gut gelegen, aber umringt von Wolkenkratzern; Wanderung im Nationalpark Metropolitano - stadtnah, aber trotzdem ruhig und mit schöner Aussicht. Motmot gesehen; mit dem Zug fahren wir bis nach Colón (Kolumbus) am Atlantik. Der künstlich angelegte Gatúnsee ist gigantisch.
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  • Day1

    Tag 1:Ankunft in Panama

    March 26 in Panama

    Gestern ging die Reise nach Panama los!
    Ich bin mit Iberia über Madrid nach Panama City geflogen. Der Flug war relativ entspannt und ruhig, sodass ich ca 3 Stunden schlafen konnte.
    Als ich in Panama City angekommen bin habe ich schon in der Schlange zur Passkontrolle ein paar nette deutsche kennengelernt, die aber in eine andere Richtung mussten als ich. Also habe ich alleine nach dem Ruchtigen Bus nach Marbella gesucht, das viertel in dem mein Hostel ist. An der Bushaltestelle habe ich dann einen netten Einheimischen kennengelernt, der mir den Weg erklärt hat und mir angeboten hat, dass ich seine BUsfahrkarte benutzen kann, da ich noch keine hatte und man die wohl auch nicht in den Bussen kaufen kann. Sehr nett also :)
    Den Weg zum Hostel hab ich dank Google maps auch schnell gefunden, es war ja auch zum Glück noch hell :) der erste Eindruck von Panama City ist eigentlich sehr positiv. Überall sehr hilfsbereite Leute, sehr viele Hochhäuser und Banken und ein ganz gutes Bussystem.
    Das Hostel machte auch gleich einen guten Eindruck! Sehr viele Pflanzen und bunte Bilder an den Wänden, viele Surfbretter, Skateboards und Fahrräder zum ausleihen und natürlich viele junge nette Leute :)
    Es hat mal wieder keine Minute gedauert, bis man mit den ersten ins Gespräch kam.
    Habe Leute aus Südtirol, Canada, England, der Schweiz und viele deutsche kennengelernt.
    Wir haben dann abends alle zusammmen gesessen, ein Bierchen getrunken und UNO gespielt :) ich habe auch viele tolle tips für orte und Hostels bekommen, die ich auf meiner zweiwöchigen Reise unbedingt gesehen haben muss.
    Da ich tot müde war und meine Augen kaum offen halten konnte bin ich schon um 10 ins Bett gegangen und habe bis 7.30Uhr geschlafen.
    Zum Frühstück könnte man sich selber Pancakes machen, die erstaunlich lecker waren :)
    Jetzt habe ich grade an dem Haupt Bus Terminal mein Ticket für den Nachtbus heute Abend nach Bocas Del Toro gekauft, fahre zurücl zum Hostel und dann wollte ich mir mit den zwei Schweizern und einem Deutschen Fahrräder ausleihen um nach Casco Viejo zu fahren, die schöne Altstadt von Panama City :)
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  • Day11

    Panama Canal, Panama

    December 25, 2014 in Panama

    Christmas in Panama. We awoke to see the jungle going by as we slipped into the first lock of the Gatun Locks on the Atlantic side of the Panama Canal. We were locked up beside a huge chemical tanker and had a local guide narrating the trip from the bridge. We took our morning walk around the deck while we rose 85 feet to the level of the Gatun Lake. The canal is 100 years old the year and it is amazing in it's efficiency and simplicity.
    We anchored in the Lake for several hours while we waited to travel to the other side. We took advantage of that to open Christmas presents and rest up for the Christmas feast that awaited us at brunch.
    Full from lunch and having opened all our presents we set sail across the peninsula toward the Pacific Ocean. Down the locks at Pedro Miguel and Miraflores and now in the Pacific. We have a day to travel to Puntarenas tomorrow in Costa Rica. Should be fun.
    For now we have formal night and Christmas dinner so I will leave you here and pick up after I recover.
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  • Day74

    Panama City

    December 8, 2017 in Panama

    Von Chile ging es nach Panama und schlagartig fing das kleben und schwitzen an.
    Die warme Dusche und die vielen Decken nachts wurden eingetauscht gegen Klimaanlage und einer erfrischend kalten Dusche!
    Nach der erste Nacht im Hostel, mit überforderter Klimaanlage, stehender Luft bei 30°C und zu kleinem Spannbettlaken (was zur Folge hatte, dass man durch ankleben am Laken permanent auf der halb nackten Matratze lag) haben wir uns am nächsten Tag ein Zimmer ohne Fenster ausgesucht. Kaum zu glauben, aber es ist perfekt!! Tagsüber kommt kaum Sonne rein und die Klimanalage funktioniert nachts :-)

    Grob gesagt teilt sich die Stadt in den Teil mit den Wolkenkratzer und den Teil der Altstadt (+ umliegende Bereiche). Direkt neben der Altstadt ist der Eingang zum Panamakanal, wo meistens Schiffe auf die Durchfahrt warten.
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  • Day130

    Sonntag in Panama City

    September 3, 2017 in Panama

    Franzi wollte herausfinden was die Einheimischen so treiben an einem Sonntag - bier trinken an der Promenade wie die nicas in san Juan oder relaxen in den Cafés??
    Eigentlich hatte ich deswegen vor bis zur Altstadt zu laufen was von meinem Hostel aus eine Stunde wäre aber zwischen all den Wolkenkratzer führte mich mein Weg zur Promenade und da zwaren sie alle: ob groß, klein, kräftig oder schlank - alle in Sportkleidung! Also fast alle - die Familien na klar mit Fahrrad, Kinderwagen oder fahrbaren Untersatz für die kleinen unterwegs aber ob jung und alt - die meisten hatten sportdress an denn es war sporttag! Um die von der Stadt angelegten Sportplätze für Fußball oder Volleyball tümmelten sie sich. Wer darauf keinen Bock hatte joggte, fuhren Rad oder Skates an der langen Promenade oder machte ihre Übungen auf der Wiese. Halleluja, da kann man sich noch so einige Übungen abschauen - die sahen Mega anstrengend aus! Die zig Klimmzüge der Herren an den reckstangen habe ich auch irgendwann nicht mehr mitgezählt. Mir hat der Spaß beim Volleyballspielen gereicht! Nach ein wenig zuschauen hatte ich raus das die Gruppen alle zusammen gewürfelt werden und somit hieß es fragen und Zack war ich die einig weiße auf dem Feld. Lang ists her das ich es gespielt hab aber seit San Juan del sur kitzelte es mir in den Fingern als ich dort die Jungs am Strand hatte spielen sehen. Es stellte sich heraus das ich nicht viel verlernt hatte aber meine Sandalen bald den Geist aufgaben und somit riet mir nach einem kurzen Talk eine einheimische beim nächsten mal Sportschuhe anzuziehen und dann geht's richtig los. Jeden Samstag Sonntag und Mittwoch sind sie dort zum üben - Aktennotiz für in zwei Wochen wenn ich hier wieder bin bevor ich am 23.9 nach Kolumbien fliege :-) hat mir echt gefallen wie jung und alt, in sportdress oder Short und Sandalen oder ältere Dame mit basecap zusammen spielten. Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden in Sachen Interaktion! Und in Hintergrund waren na klar die fetten Tower zu sehen - verrückt! Hätte gerne Bilder von den vielen Menschen gemacht aber hab mich nicht getraut ... Sorry Leute! Ich arbeite dran! Bis dahin lausche ich noch was der Musik und schauen den Paaren zu die hier einen öffentlichen Tanzkurs im Park veranstalten!

    PS: fast hätte ich es vergessen - zu Beginn an der Promenade hat mich ein Mädel abgesprochen als ich Fotos machen wollte und gefragt ob wir nicht zusammen welche machen wollen. Sie hat dann einige selfies mit mir und Skyline gemacht und ich Versucht mit meiner cam - sorry gucke was Banane aber die Situation war lustig! Echt ein liebes Mädel! Hat noch kurz mit mir geredet und ist dann weiter gegangen - weiß leider noch nicht mal ob sie einheimische war. Wäre sonst eine schöne Erinnerung an die Leute von hier aber die Crew vom Volleyball war auch nett!
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  • Day28

    Panama City

    October 3, 2016 in Panama

    Після ще однієї ночі в іншій, ще жахливішій кімнатці в Портобело, відвідин місцевої знаменитості- статуї чорного Ісуса, поїздки човном на пляж з обкуреними панамцями, годівлі надзвичайно худих собак і після того, як віддали наш матрац, який нам і так навряд пригодиться, місцевій дитині, ми поїхали нарешті до столиці - Панама сіті. Менш, ніж за 2 години ми були вже біля побережжя Тихого океану. Це справді унікально- більше ніде у світі не можна побачити 2 океани з інтервалом 2 години.
    Люди в автобусі зразу сказали де нам треба виходити. Люди справді дуже привітні і готові допомогати. Навіть заплатили за нас раз в автобусі вже в Панама-сіті, бо ми не відразу розібрались з транспортною системою і не хотіли потім брати від нас гроші. Хоча в перший же день в Панамі нас і охрестили грінго. Мабуть, білого кольору шкіри для цього достатньо.
    Взагалі Панама - це, в основному, хмарочоси. Прямо як в США. І вплив Штатів тут і далі значний, та й немало американців проживає. Країна низьких податків (лише 7%), що робить її дуже привабливою для заснування фірм і різних офшорів (про що нам вже й так стало відомо завдяки нещодавньому скандалу з панамськими паперами). Проте це і причина, чому політичні рішення продиктовані інтересами великих фірм, а не простих людей. Президент (ми його навіть побачили) володіє величезним хмарочосом-готелем та великою фірмою, що продукує основні і найвідоміші панамські лікери і нещодавно замішаний в скандалі з купівлею кухні за мільйон доларів. А звичайні панамці живуть в середньому на 450 доларів в місяць. Це при тому, що вартість життя тут недешева.
    Вразило найбільше тут те, що "старе місто" (де колоніального періоду будівлі), яке є туристичною частиною, обкладене плиткою, гарненьке і ось раптом: плитка закінчується і відразу ж починається щось зовсім інше. Нам один панамець сказав: це кордон. Ми до цього про це не знали і пішли гуляти далі. А це просто трущоби. З вулиць через навстіж відчинені двері і вікна можна бачити просто жахливі комори, в яких тисняться цілі сім'ї. Кімнати малесенькі, там всі речі на купі. Ніби клітка. Це не те, що жахливі умови - це відсутність будь-яких умов і санітарії взагалі. В мене просто шок був. Ніби в фільмі. Я не могла повірити, що відразу біля туристичної частини, де все так гарно, за 500 метрів від президентського палацу може бути ТАКЕ. І що є таке поняття як "кордон" всередині міста. Кордон між ким?
    Там ми вперше за мандрівку почували себе не вільно, а вже темніло і ми швидко повернулись назад, в старе місто, де все знову благополучно, цивілізовано і радісно. Ніби 2 різні країни.
    В старому місті ми знайшли дуже класне місце з суперздоровою їжею, англомовним і дуже привітним персоналом і переважно іноземними білими відвідувачами. Хоч я і прихильник відвідування закладів, де клієнти - місцеві жителі, але це настільки тепле місце з такою ж атмосферою, де можна і з шеф-поварем пожартувати, що звідти просто не хочеться йти геть.
    Дуже сподобалась наявність своєрідного світлофора: він показує активність сонця сьогодні і поруч рекомендації: що при такій активності вдягати і наскільки сильним сонцезахисним кремом користуватись.
    Трафік тут скажений: всі сигналять, поспішають і ми ще не бачили жодного світлофора для пішоходів, який би працював. Як нас попередили: ти просто маєш бути швидшим, ніж автомобіль. Бо вони зрідка зупиняються перед пішохідним переходом.
    Щодо англійської: дивно, але ми мали досвід або повного її незнання місцевими (найчастіше), або просто ідеальним її володінням! В основному доводиться користуватись нашими бідними знаннями іспанської.
    Ми ще раз відвідали Панамський канал, але вже зі сторони Тихого океану - шлюзи Мірафлорес.
    Піднялись на 66 поверх Трамп тауер, на якому розташований бар і басейн, звідти просто надзвичайний вигляд на місто...
    І в мене порвалися вже другі босоніжки... Не думала, що так скоро доведеться купляти нові. Ще й окуляри загубила/забула на пляжі. Той момент, коли ти не тішишся, що рюкзак став легшим.
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  • Day37

    Panama, dag 1.

    August 20, 2016 in Panama

    Vi stod lidt sent op og gik ned i restauranten for at få morgenmad, som var inklusiv i hotel prisen. Dog var der et mindre problem i at kommunikere med servitricerne da de kun forstod og talte spansk, men ved hjælp af faster og Google translate fik vi bestilt vores morgenmad. Heldigvis var de 6 valg på menukortet nummereret og den stod også på engelsk. Vi tog os god tid om morgenmaden mens vi så OL på en skærm i restauranten.
    Derefter gik vi tilbage til værelset og fik iklædt os vores bikini, så var der dømt pool tid. Vi brugte hele formiddagen ved og i poolen, lidt over middag blev det lidt skyet og vi gik ned for at få frokost. Efter frokost var der stadig skyet og det truede med regn, så Charlotte fik snakket med Joe og jeg fik snakket med familien derhjemme. Da vi var færdige med det, var det klaret lidt op, stadig skyet men ingen regn, og lidt skyer gør ikke så meget når der er 25-30 grader. Så vi sad lidt ved poolen igen og lavede soduku, kryds og tværs og diverse opgave hæfter, det var super hyggeligt. Da det nærmede sig aftensmads tid gik vi på værelset for at klæde om så vi kunne komme ud at spise. Planen var at finde et sted langs vandet. Vi bor ret tæt på havn og vand, så vi gik derned af, dog fandt vi hurtigt ud af da vi kom derned, at området ved os langs vandet altsammen var park, og ingen restauranter. Så vi endte med at gå tilbage mod hotellet og fandt ud af der i det område alligevel var en del restauranter. Vi fandt en hyggelig en, det viste sig at der her var karraokee fra klokken 8, det var meget underholdende, ikke alle sangere var lige talentfulde. Efter at have hørt på det i omkring to timer gik vi hjem af, der var ikke så langt. I morgen venter en dag ved poolen og tur til Panama kanalen, så nu vil vi sove, godnat! 😄😴😴
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  • Day122

    Panama City

    September 5, 2015 in Panama

    We were up early for a 7am breakfast of granola and melon, took a group photo (sadly not a jumping off boat one as weather was lousy...again!) and then boarded our speed boat to the Panama mainland. After a half hour boat ride - slightly damp from the rain - we were put into Jeeps and driven 2 hours of crazy winding up & down roads through the jungle to Panama City. PC's traffic lived up to expectations - really busy and slow!

    We checked into Hotel Avila ($55), a bit more expensive and fancier than planned but nice luxury after the salty, sweatbox of the boat. We ate our peanut butter sandwiches that Rose had made us - aww! After a short rest we got the metro to the bus terminal (35c per journey, uses oyster card type system but can share one card). We bought our bus ticket for tomorrow, then got the metro one stop and walked to Casco Viejo, the old town. It started to rain, heavily with thunder and lightning, then eased up but continued to drizzle - my umbrella got it's first outing and Anna looked fetching in her yellow poncho.

    The old town looked beautiful despite the rain, all colourful, colonial buildings in various states of repair, churches, unused tram lines and narrow streets. After wandering around a while, we headed back and stopped for dinner at the fisherman's market, a huge area of plastic chair seating with pumping music and locals kicking back - I think we were the only gringos. They were seafood eateries so I ordered stuffed plantains and coconut rice. The rice wasn't all that though did come with beans. I failed to ask what the plantains were stuffed with stupidly - turns out it was all sorts of seafood so I couldn't eat them! D'oh. Anna ate most of them plus her calamari, which she says was the best she's ever had by a mile.

    Finally it stopped raining. We wandered back to our hotel along the boulevard of the Pacific coast (we've done both the Caribbean and Pacific coastlines in one day!) which was full of lit-up high-rises. Then we indulged in our first hot showers for 2 weeks and made full use of the free toiletries - we often get free shampoo but never before have we had conditioner as well.

    Our first impressions of Panama are good and exceeding expectations! Shame about the weather...but at least it's not stiflingly hot.
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  • Day15

    Karneval vor Wolkenkratzern

    February 26, 2017 in Panama

    Vor dem Rückflug noch einige Zeit in Panama Stadt. Mit dem Bus Aufschrift -5 de Mayo- bis an die Wolkenkratzer ran und dann den Rest per Taxi. Panama hat keinen Strand, aber das Hotel einen Pool mit Liegen. Es gibt nicht viele Sehenswürdigkeiten... Die Altstadt, die Schleusen und den Fischmarkt, das ist günstiger mit dem Taxi zu erfahren, als mit dem Hop on - hopp off Bus. Es war Karneval, mit täglichen, kurzen Umzügen, nachts Livebühnen und Gegrilltes und eisgekühltes Atlas-Dosenbier und Feuerwerk. Sonst würde ein Aufenthalt von 1 Tag genügen. Und zur Altstadt Casco Viejo kommt man auch gut an der Promenade entlang.Read more

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Bella Vista

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