Panama
Bella Vista

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28 travelers at this place:

  • Day9

    Letzte Meldung aus Panama

    August 12 in Panama

    Den ersten Abend in unserem neuen Hostel haben wir mit zwei Mädels aus München die wir auf den Inseln kennengelernt haben verbracht. Um den Geldbeutel zu schonen haben wir zur Abwechslung mal selber gekocht. Den gestrigen Tag haben wir wie immer mit einem Pancake Frühstück begonnen (zum Glück gibt es in Peru wohl was anderes 😍 - wir können keine Pancakes mehr sehen!). Nachdem wir die Mädels aus München verabschiedet haben, sind wir zum Nationalpark direkt in Panama City gefahren. Hier konnte man durch richtigen Dschungel wandern. Wir haben sogar Affen und einen Tukan gesehen (leider saßen diese recht hoch auf den Bäumen und waren so sehr schwer zu fotografieren). Besonders Lisa war von den zahlreichen und großen Ameisenstraßen sehr begeistert. Nachdem wir unsere Rucksäcke neu gepackt haben, haben wir den Abend in der Rooftopbar in der Altstadt ausklingen lassen. Es gab sogar live Musik 😍
    Nun verbringen wir noch ein wenig Zeit im Hostel und brechen dann auch schon auf zum Flughafen - Heute Abend sind wir dann schon in Lima ✈️
    - Leonie
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  • Day11

    Panama Canal, Panama

    December 25, 2014 in Panama

    Christmas in Panama. We awoke to see the jungle going by as we slipped into the first lock of the Gatun Locks on the Atlantic side of the Panama Canal. We were locked up beside a huge chemical tanker and had a local guide narrating the trip from the bridge. We took our morning walk around the deck while we rose 85 feet to the level of the Gatun Lake. The canal is 100 years old the year and it is amazing in it's efficiency and simplicity.
    We anchored in the Lake for several hours while we waited to travel to the other side. We took advantage of that to open Christmas presents and rest up for the Christmas feast that awaited us at brunch.
    Full from lunch and having opened all our presents we set sail across the peninsula toward the Pacific Ocean. Down the locks at Pedro Miguel and Miraflores and now in the Pacific. We have a day to travel to Puntarenas tomorrow in Costa Rica. Should be fun.
    For now we have formal night and Christmas dinner so I will leave you here and pick up after I recover.
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  • Day74

    Panama City

    December 8, 2017 in Panama

    Von Chile ging es nach Panama und schlagartig fing das kleben und schwitzen an.
    Die warme Dusche und die vielen Decken nachts wurden eingetauscht gegen Klimaanlage und einer erfrischend kalten Dusche!
    Nach der erste Nacht im Hostel, mit überforderter Klimaanlage, stehender Luft bei 30°C und zu kleinem Spannbettlaken (was zur Folge hatte, dass man durch ankleben am Laken permanent auf der halb nackten Matratze lag) haben wir uns am nächsten Tag ein Zimmer ohne Fenster ausgesucht. Kaum zu glauben, aber es ist perfekt!! Tagsüber kommt kaum Sonne rein und die Klimanalage funktioniert nachts :-)

    Grob gesagt teilt sich die Stadt in den Teil mit den Wolkenkratzer und den Teil der Altstadt (+ umliegende Bereiche). Direkt neben der Altstadt ist der Eingang zum Panamakanal, wo meistens Schiffe auf die Durchfahrt warten.
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  • Day1

    Tag 1:Ankunft in Panama

    March 26 in Panama

    Gestern ging die Reise nach Panama los!
    Ich bin mit Iberia über Madrid nach Panama City geflogen. Der Flug war relativ entspannt und ruhig, sodass ich ca 3 Stunden schlafen konnte.
    Als ich in Panama City angekommen bin habe ich schon in der Schlange zur Passkontrolle ein paar nette deutsche kennengelernt, die aber in eine andere Richtung mussten als ich. Also habe ich alleine nach dem Ruchtigen Bus nach Marbella gesucht, das viertel in dem mein Hostel ist. An der Bushaltestelle habe ich dann einen netten Einheimischen kennengelernt, der mir den Weg erklärt hat und mir angeboten hat, dass ich seine BUsfahrkarte benutzen kann, da ich noch keine hatte und man die wohl auch nicht in den Bussen kaufen kann. Sehr nett also :)
    Den Weg zum Hostel hab ich dank Google maps auch schnell gefunden, es war ja auch zum Glück noch hell :) der erste Eindruck von Panama City ist eigentlich sehr positiv. Überall sehr hilfsbereite Leute, sehr viele Hochhäuser und Banken und ein ganz gutes Bussystem.
    Das Hostel machte auch gleich einen guten Eindruck! Sehr viele Pflanzen und bunte Bilder an den Wänden, viele Surfbretter, Skateboards und Fahrräder zum ausleihen und natürlich viele junge nette Leute :)
    Es hat mal wieder keine Minute gedauert, bis man mit den ersten ins Gespräch kam.
    Habe Leute aus Südtirol, Canada, England, der Schweiz und viele deutsche kennengelernt.
    Wir haben dann abends alle zusammmen gesessen, ein Bierchen getrunken und UNO gespielt :) ich habe auch viele tolle tips für orte und Hostels bekommen, die ich auf meiner zweiwöchigen Reise unbedingt gesehen haben muss.
    Da ich tot müde war und meine Augen kaum offen halten konnte bin ich schon um 10 ins Bett gegangen und habe bis 7.30Uhr geschlafen.
    Zum Frühstück könnte man sich selber Pancakes machen, die erstaunlich lecker waren :)
    Jetzt habe ich grade an dem Haupt Bus Terminal mein Ticket für den Nachtbus heute Abend nach Bocas Del Toro gekauft, fahre zurücl zum Hostel und dann wollte ich mir mit den zwei Schweizern und einem Deutschen Fahrräder ausleihen um nach Casco Viejo zu fahren, die schöne Altstadt von Panama City :)
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  • Day358

    Panamá City, Panamá

    May 24 in Panama

    21. - 24. Mai 2018

    Was kann man von einer Hauptstadt erwarten, die jahrzentelang von Amerika geprägt wurde (Panama-Kanal), beliebtes Auswanderungsziel der nordamerikanischen Pensionäre ist und deren Währung der US$ ist? Genau. Riesige Wolkenkratzer, heruntergekühlte Restaurants und Taxis, die jedem Kühlschrank Karriere machen. Das ist aber nur die eine Seite von Panama City. Die andere Seite, der alte Teil (Casco Viejo), ist wunderschön. Verfallene Kolonialbauten, die nun renoviert werden. Manche bestehen nur noch aus einer dicken Mauer, die mit Holzbalken gestützt wird. Dieser Stadtteil versprüht so viel Charme, dass wir uns fast jeden Abend dort wiederfinden. Für uns heisst dies jeweils eine Stunde laufen oder ein paar Stationen mit der Metro fahren und dann zwanzig Minuten laufen. Aber die Promenade, die entlang der Bucht angelegt wurde und die verschiedenen Stadtteile verbindet, ist wunderschön und auch nachts sicher. Es hat Vorteile, die reichste Stadt Zentralamerikas zu sein. Im Casco Viejo schlendern wir herum, shoppen Souvenirs, essen Happy Hour-Sushi, trinken Happy Hour-Mojitos, finden ein herziges Restaurant mit Garten (und somit ohne Klimaanlage) und eine Rooftop-Bar mit toller Aussicht auf den modernen Stadtteil. Wow!

    Es ist ein Meisterwerk! Gigantisch!Wir stehen auf der Aussichtsplattform und schauen auf den Panamakanal hinunter. Soeben wird ein riesiges Containerschiff in die Schleusen des Kanals hineinbugsiert (darauf haben wir zwei Stunden gewartet; da der Kanal nur als Einbahn befahrbar ist, wird alle zwölf Stunden die Richtung gewechselt). Von der Seite schieben kraftvolle Boote das Riesenschiff in die richtige Position. Sobald es die Schleusen erreicht, übernehmen links und rechts kleine Elektrolokomotiven die Navigation; diese werden mit Stahlseilen vorne und hinten mit dem Schiff verbunden. Es dauert etwa vierzig Minuten bis das Schiff durch beide Schleusen durch ist und die 16 Meter abgesenkt wird, um danach in den Pazifik auszulaufen. Währenddessen zählen wir etwa 700 Container auf dem Schiff. Danach sehen wir das Schauspiel noch bei einigen anderen Schiffen, aber das erste (da das grösste) beeindruckt uns am meisten.
    Das dazugehörende Museum erklärt die Entstehung des Kanals; interessant und sehr informativ. Der rund hundertjährige Bau ist ein Meisterwerk. Zehntausende Arbeiter verloren ihr Leben wegen Krankheiten (Gelbfieber, Dengue) und unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Vor zwei Jahren wurde, nach zehn Jahren Bauzeit, die Erweiterung des Kanals fertiggestellt (zusätzliche grössere Schleusen auf der Pazifik- und Atlantikseite und Erweiterung der Zufahrtskanäle).

    Einen ganzen Nachmittag verbringen wir in der riesigen Shopping-Mall Albrook. Wir benötigen dringend ein schützendes Shirt zum schnorcheln und Suti neue Trekkingschuhe. Sportsachen zu kaufen ist allerdings eine schwierige Angelegenheit in Lateinamerika. Wir sind aber zuversichtlich, da unsere Hostelbesitzerin sagte: „Findest du es nicht in dieser Mall, existiert es nicht in Panama“. Sie soll recht behalten. Die Situation ist nur kurz etwas prekär, als Sabina superleichte Trekkingschuhe findet, die sie zwar nicht unbedingt braucht, aber trotzdem kauft:). Sutis Schuhgrösse beim Männerexemplar ist ausverkauft. Im nächsten Sportgeschäft passt auch nichts richtig, aber wir kommen auf die Idee, dass er ja mein Schuhmodell probieren könnte (ja, die Auswahl ist begrenzt). Fazit: Suti und Sabina sind nun Schuhzwillinge...

    Memories: Unser Hostel ist zwar geografisch gut gelegen, aber umringt von Wolkenkratzern; Wanderung im Nationalpark Metropolitano - stadtnah, aber trotzdem ruhig und mit schöner Aussicht. Motmot gesehen; mit dem Zug fahren wir bis nach Colón (Kolumbus) am Atlantik. Der künstlich angelegte Gatúnsee ist gigantisch.
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  • Day130

    Sonntag in Panama City

    September 3, 2017 in Panama

    Franzi wollte herausfinden was die Einheimischen so treiben an einem Sonntag - bier trinken an der Promenade wie die nicas in san Juan oder relaxen in den Cafés??
    Eigentlich hatte ich deswegen vor bis zur Altstadt zu laufen was von meinem Hostel aus eine Stunde wäre aber zwischen all den Wolkenkratzer führte mich mein Weg zur Promenade und da zwaren sie alle: ob groß, klein, kräftig oder schlank - alle in Sportkleidung! Also fast alle - die Familien na klar mit Fahrrad, Kinderwagen oder fahrbaren Untersatz für die kleinen unterwegs aber ob jung und alt - die meisten hatten sportdress an denn es war sporttag! Um die von der Stadt angelegten Sportplätze für Fußball oder Volleyball tümmelten sie sich. Wer darauf keinen Bock hatte joggte, fuhren Rad oder Skates an der langen Promenade oder machte ihre Übungen auf der Wiese. Halleluja, da kann man sich noch so einige Übungen abschauen - die sahen Mega anstrengend aus! Die zig Klimmzüge der Herren an den reckstangen habe ich auch irgendwann nicht mehr mitgezählt. Mir hat der Spaß beim Volleyballspielen gereicht! Nach ein wenig zuschauen hatte ich raus das die Gruppen alle zusammen gewürfelt werden und somit hieß es fragen und Zack war ich die einig weiße auf dem Feld. Lang ists her das ich es gespielt hab aber seit San Juan del sur kitzelte es mir in den Fingern als ich dort die Jungs am Strand hatte spielen sehen. Es stellte sich heraus das ich nicht viel verlernt hatte aber meine Sandalen bald den Geist aufgaben und somit riet mir nach einem kurzen Talk eine einheimische beim nächsten mal Sportschuhe anzuziehen und dann geht's richtig los. Jeden Samstag Sonntag und Mittwoch sind sie dort zum üben - Aktennotiz für in zwei Wochen wenn ich hier wieder bin bevor ich am 23.9 nach Kolumbien fliege :-) hat mir echt gefallen wie jung und alt, in sportdress oder Short und Sandalen oder ältere Dame mit basecap zusammen spielten. Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden in Sachen Interaktion! Und in Hintergrund waren na klar die fetten Tower zu sehen - verrückt! Hätte gerne Bilder von den vielen Menschen gemacht aber hab mich nicht getraut ... Sorry Leute! Ich arbeite dran! Bis dahin lausche ich noch was der Musik und schauen den Paaren zu die hier einen öffentlichen Tanzkurs im Park veranstalten!

    PS: fast hätte ich es vergessen - zu Beginn an der Promenade hat mich ein Mädel abgesprochen als ich Fotos machen wollte und gefragt ob wir nicht zusammen welche machen wollen. Sie hat dann einige selfies mit mir und Skyline gemacht und ich Versucht mit meiner cam - sorry gucke was Banane aber die Situation war lustig! Echt ein liebes Mädel! Hat noch kurz mit mir geredet und ist dann weiter gegangen - weiß leider noch nicht mal ob sie einheimische war. Wäre sonst eine schöne Erinnerung an die Leute von hier aber die Crew vom Volleyball war auch nett!
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  • Day122

    Bye Bye Panamá

    August 4 in Panama

    Langsam trennen sich alle Wege und mein Flug nach Mexiko steht an. Wir hatte viel Spaß im Mamallena Hostel!
    Erst verabschiedet sich Cesar, er geht wieder zum Boot, da die Rückreise nach Cartagena ansteht.
    Und dann sage auch ich Emu und den anderen vom Hostel Good Bye. Mein Flug geht nach Cancún und in einer Woche kommt mein Neffe Max für fünf Wochen nach Mexiko. Nach dem Abi hat er sich mal einen Urlaub mit der Tante verdient.😝Read more

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