Panama
Carenero

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37 travelers at this place:

  • Day26

    Ooommmmmm!

    March 8 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    A young local woman who was on my bus got off the bus where I did, somewhere on the sandy coastal road at Bluff Beach. She didn’t speak English but waved me to follow her through a gate.
    I had forgotten the name of the hotel that I was looking for but knew it was on Bluff Beach. I figured that I would try a hotel and if I was wrong I could use their internet to check my old emails for the correct name of our yoga retreat hotel and then walk to it.
    As it turned out the young woman’s name was Milka and she was a kitchen worker at Bluff Beach Retreat and indeed it was my hotel! Lucky me!
    The buildings of the retreat are new and luxurious. The food was exquisite and plentiful every day.
    Karen, one of the American owners, welcomed me and showed me around the grounds and to my room. I took advantage of the large pool to cool down from a long day of travel.
    The rest of my Toronto yoga group arrived later that afternoon and for the next week we practiced yoga twice a day.
    It felt really great to get back to my practice.
    On Wednesday most of the group took a 5 hour snorkeling tour after our morning yoga class.
    I was pleased to see the extensive areas of healthy coral. There were several fish species that I had seen before while snorkeling in other locations but they were not great in numbers. The exception was the dense schools of minnow sized fish that were abundant and obviously curious about me.
    The week flew by far too quickly and tomorrow I will use the same shuttle company to take me to Boquete, Panama, in the mountains.
    The beach portion of my holiday is done.
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  • Day17

    Bocas del Toro

    November 29, 2018 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Der running gag: Regen! Auch heute morgen wieder, als wir zum Aufbruch zur Bootstour blasen wollen. Also erneute Meuterei, Teile der Gruppe springen ab. Wir verbringen den Tag relaxed, bummelnd, lesend, „In-der-Beach Bar-Kaffee-schlürfend“ und genießen das Nichtstun bei dann doch noch ganz gutem Wetter. Carpe diem!Read more

  • Day16

    Oh, wie schön ist Panama

    November 28, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir verabschieden uns von Boquete, das sich schon auf die zweite Runde der Feiertags-Party einstimmt. Im Bus kommt es zur Meuterei: da der Wander-Guide zu spät ist, verweigert die Gruppe eine erneute Wanderung durch einen Nebelwald, auch wenn der Tag strahlenden Sonnenschein verspricht. Stattdessen zieht es uns in die Karibik. Ya Man! Die
    Landschaft zieht am Bus vorbei, Adler eskortieren uns. Wir fahren durch Indio-Gebiet, Holz-Häuser auf Stelzen, heute ist Waschtag und die T-Shirts flattern bunt im Wind.
    Mit dem Boot setzen wir auf die Insel Colon im Bocas del Toro-Archipel über. Unser Hotel ist ein schnuckeliges altes Obst-Kontor und passt sich ins karibisch-bunte Straßenflair ein.
    Wir verbummeln den Nachmittag am Strand der Nachbarinsel, wohin uns das Wassertaxi gebracht hat. Abends klingt der Tag bei Livemusik in der Strandbar aus. Einfach die Seele baumeln lassen.
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  • Day100

    Bocas del Toro

    December 9, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir genossen 5 Tage in Bocas del Toro. Genossen ist eigentlich der falsche Ausdruck. Wir hatten 4 Tage am Stück Surflektionen bei Michelle, den letzte Tag konnten wir infolge Gewitter und Windböen leider nicht surfen gehen. Es stellte sich heraus, dass sie ein Halbprofi ist und als Lehrerin wirklich gut war. Da wir bereits zweimal in Spanien und Portugal "surften", war dies für uns zwar kein Neuland, aber wir waren natürlich dennoch blutige Anfänger. Die Wellen waren wirklich gut für uns, nicht zu hoch und der Spot mit einem Reefbreak im Meer draussen war optimal. Bisher hatten wir nur Beachbreaks; Wellen welche am Strand brechen mit sandigem Untergrund.

    Jeden Morgen um 10:00 gings mit dem Boot los, dann hiess es für etwa 2-3 Stunden "paddle, paddle harder!!". (Klingt nach wenig, aber 2 Stunden paddeln würde wohl den Meisten reichen)
    Fazit nach 5 Tagen: Muskelkater und geschürfte Knie aber wir konnten auch riesige Fortschritte machen. Turns auf den Wellen sind nun praktikabel und man wird deutlich weniger von den Wellen durchgespült. Übrigens, wir waren jeweils am Abend so kaputt, dass es meist um 22:00 Uhr ab in die Heia hiess. Wer noch nie gesurft ist, kann sich kaum vorstellen wie anstrengend das ewige paddeln ist.
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  • Day184

    Bocas del Toro - Town 1

    March 14 in Panama

    Panamas Provinz Bocas Del Toro besteht aus mehreren der Karibikküste vorgelagerten Inseln und einem Regenwald-Teil auf dem Festland.
    Das Inselarchipel ist wohl der Inbegriff eines jeden Karibiktraums.

    Glasklares Wasser, einsame Strände, Palmen, die ins türkisfarbene Meer hängen, Piña Colada aus der Ananas, gestählte Surfer, Faultiere in den Bäumen, Schildkröten auf Autokennzeichen und eine Uhr, die irgendwie langsamer tickt.

    Die einzige Insel, auf der es Autos gibt, ist die Hauptinsel Isla Colon. Hauptverkehrsmittel auf den Inseln ist das Fahrrad (genauer gesagt Beach Cruiser) und zwischen den Inseln verkehren kleine Taxi-Boote.
    Der touristisch erschlossenste Fleck dieses Archipels ist ohne Frage Bocas-Town auf der Isla Colon.
    Die Sträßchen sind hier gesäumt von bunt angestrichenen Holzlattenhäusern. Viele davon stehen auf Stelzen über dem Wasser. Das Dörfchen versprüht einen typisch karibisch-entspannten Flair. Die einzigen richtig Geschäftstüchtigen scheinen hier die Chinesen zu sein. Die Supermärkte werden Chinos genannt, da sie fest in chinesischer Hand sind.

    Die erste von drei Wochen in dem Bocas-Archipel haben wir uns eine AirBnb gemietet. Ein türkisfarbenes Holzhäuschen direkt über dem Wasser in Bocas Town. Mit eigenem Balkon raus aufs Meer, von welchem aus wir direkt von den Taxibooten abgeholt werden können. Super zentrale Lage. Hört sich mega an. Ist es auch. Einziges Manko: wir sind SO zentral, dass wir linkerhand das Partyhostel Selina und rechterhand die Dorfdisko Barco Hundido haben. Wir befinden uns also mitten in der Soundschleuse. Und da hier gerade Hochsaison ist, dröhnt die Musik nicht nur am Wochenende, sondern jeden Tag.

    Da bekommt man einen richtigen Flashback in die Jugend. So wie damals, als man betrunken auf dem Sofa mitten in der Party eingeschlafen ist, fühlen wir uns jetzt in unserem eigenen Bett. Da wir also eh nicht vor drei oder vier Uhr morgens einschlafen können, entscheiden wir uns, lieber rüberzugehen und mitzufeiern, als hellwach daheim im Bett zu liegen :)

    Das verträgt sich leider nicht so gut mit dem Spanisch-Kurs, den ich gerade jeden Tag von 8-12 Uhr mache. Meine Gruppe ist jedoch so lustig, dass ich die Müdigkeit schnell vergesse. Mit der französisch-kanadischen Lucy und dem japanischen Takeshi, beide mindestens zwanzig Jahre älter als ich, und unserer süßen panamesischen Lehrerin Iraida diskutieren wir auf spanisch über unsere äußerst verschiedenen Kulturen. Schon verrückt, wie einem seine eigene Kultur erst so richtig bewusst wird, wenn man sie Menschen aus anderen Ländern beschreibt. Was bitte schön ist denn genau nochmal dieses berühmte Eisbein? Und warmen Wein kann sich auch kaum jemand vorstellen, geschweige denn Bier aus einem Literkrug. Takeshi bringt Stäbchen als Geschenk für Iraida mit und versorgt uns mit Wasabi-Crackern, die er auf jede Reise mitnimmt. Wir bestaunen, wie er seine japanischen Schriftzeichen zeichnet. Und die anderen amüsieren sich über die deutschen Umlaute. Apropos:
    Mein neues Lieblingswort auf Spanisch heißt Pingüino.

    Mit Apo, Chris und Sebi, die gerade auf Besuch da sind, leben wir voll im karibischen Flow. Surf, Eat, Sleep, Repeat. Während die Jungs sich per Taxiboot täglich zu den verschiedenen Surfspots rund um die Inseln fahren lassen, checken Apo und ich die verschiedensten Strände aus, von denen es in so einem Archipel ja zu genüge gibt.
    Am Playa des Estrellas zum Beispiel sehen wir zwar keinen einzigen der berühmten Seesterne, dafür sitzen wir im kristallklaren Wasser und schlürfen Coco Loco aus der Kokosnuss und Piña Colada aus der Ananas. An der Klarheit des Wassers gemessen ist jedoch wohl die Bar „Blue coconut“ am Rande der Isla Solarte der absolute Gewinner. Hier muss man noch nicht mal Schnorcheln gehen, sondern kann sich einfach auf den Steg setzen und nach unten schauen, wo sich einem ein Aquarium aus Seesternen, Seegurken und vielen bunten Fischen aufmacht.

    Bocas Del Toro hat es uns angetan - wieder mal ein Ort, an dem man hängenbleiben könnte.
    Oder wie Laura, unsere verrückte Yogalehrerin sagen würde: YAYY! LIFE’S GROOVEY!
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  • Day147

    Bocas del Toro

    December 25, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 0 °C

    Mer hei dWiehnachtstäg da ar Karibik gnosse. Anstatt Guetzli bache, umehetze, choche, Päckli uspacke hat üses Programm gheisse bade am Strand, fein ga ässe, schnorchle, Böötli fahre u entspanne 😉 Mit Bekannte us de Schwiiz, wo mr da per „Zuefall“ troffe hei, hei mr de HeiligAbe verbracht. Mau ganz anders Wiehnachte da...Read more

  • Day146

    Feliz Navidad !!!

    December 24, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 11 °C

    Mer wönsched üch aune es friedlichs Fest mit Familie u Fründe! Jesus hets verdient, so rechtig gfiire zwärde!
    Mer verbringe die Täg das Jahr ir Karibik in Panamá u gnüssed dRueh da! Zum Glück cha me Wiehnachte ja ou am andere Ändi vor Wält am Meer fiire 😂

  • Day14

    Bocas del toro

    March 25, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Gester bin ich fürs wuchenend uf bocas del toro gfahre. Bocas del toro ische inselgruppe im norde vo panama. S ufregendste a de reis isch de grenzübergang vo costa rica nach panama gsi. Mer hend denn mösse us em büssli usstige und z fuess über d brugg laufe. Es lueged eim alli mega bös ah und ich bin recht nervös worde. Nach de grenze simmer wiitergfahre nach almirante. Vo dete us hemmer s bootstaxi uf d insle bocas gnoh.
    S dorf uf de insle isch nid würkli schön, es würkt alles chli zemme gwürflet. De küste entlang sind alli restaurants, bars und lädeli uf stelze is wasser use baut. Das gseht, wemmer mit em boot ahchunt, mega schön us. S hostel hemmer denn schnell gfunde und eus informiert was mer da alles mache chan. Wommer denn erfahre hend, dass es en seesterne strand uf de insle git hemmer natürlich grad gwüsst was mer am negste tag undernehmed.
    Jedoch hets denn am samstig morge in ströme gregnet und wos denn chli nahlah het hemmer eus glich uf de weg gmacht. D strasse über d insle sind mega hügelig und de busfahrer scho sicher bald en rennfahrer! Am playa estrella ahcho hemmer kein einzige seestern gseh und denn hets au scho wieder ahfange regne.
    Am sunntig muss ich scho wieder uf de heiweg. Also isch das wuchenendusflügli au eher is wasser gheit als schön gsi.
    Vilicht chan ich ja später namal uf die insle zruggcho und han denn meh glück mit em wetter.
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  • Day72

    Bocas Del Toro, Panama

    May 1, 2016 in Panama ⋅ ⛅ 22 °C

    How long: 4 Nights
    Stayed: Selina Hostel
    Travelling with: Shira and Solo

    Arrived in Bocas after a sleepless night bus from Panama City. No idea why they have to have the busses so cold!! Met Matin and Yardin in the bus station in Panama and they were travelling on same bus. Parted way in Bocas and Shira and I went to our hostel which was right on the water so a win straight off. Chilled for a while and then decided to hit the beach which was a taxi boat across from us. Came back in the late afternoon and treated ourselves to a lovely meal in an Indonesian restaurant on the water. Next day got some bikes and went for a cycle across the island to bluff beach....absolutely stunning. Deserted and just sea and sand for as far as the eye can see. Next day we opted for a boat tour out to the national park and Isla Zapatillas beautiful deserted island where we spent a few hours relaxing and swimming. Stopped off to try and spot some sloths (Oso Perezoso) on an island on the way back. Saw one lazy bear far up in the trees but needless to say he was sleeping.
    Back to hostel, had some dinner with Shira and she opted for another early night (we had been in bed by 9.30 every night) but i reckoned it was time to discover why Bocas was called a party town. Had a fun night out with the two Israeli boys until they disappeared then was chatting to the local police....yep out drinking...and some French Canadians.
    Shira headed off next morning but I opted to stay another day and then head to San Jose next day. Easy day, reading and swimming. In the evening met a nice NYC girl called Jackie in the hostel so we headed out for dinner and back to the hostel when the Israeli boys came to meet us. Bit of madness ensued which involved high dives into the sea in the middle of a bar....never too old!! :)
    Very painful start next day but was happy made the most of my time in Bocas
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  • Day24

    Surfen bei Isla Carenero

    January 28, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 32 °C

    Black rock ist ein Reef break, nur mit Boot oder Board zu erreichen. Deshalb gibt's leider keine Surffotos.

You might also know this place by the following names:

Carenero

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