Panama
Carenero

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48 travelers at this place

  • Day69

    Tauchen auf Bocas

    March 8 in Panama ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach längerem Hin- und Her hat sich Nadja am Samstagabend 'kurzentschlossen' für einen Tauchrefresh-Kurs am nächsten Morgen angemeldet.
    Schliesslich wohnten wir ja im Hotel Divers Paradiese zu welchem eine der besten Tauchschulen Bocas gehört.
    Beim Zuschauen der Tauchaktivitäten vor dem Hotel hat es sie gepackt. Wäre da nur nicht immer noch diese Angst......

    Nach ca. 2.5h hat sie, mit einigen Überwindungen, alle Übungen mit Kelly, einer super Tauchinstruktorin aus Schottland, hinter sich gebracht und war überglücklich.

    Am Nachmittag standen 2 Tauchgänge mit dem grossen Tauchboot auf dem Plan.

    In der Mittagspause war sie aber bereits wieder da, diese Angst, grrrrr.
    Aber der Grind liess sie zum Glück nicht kneiffen.

    Schlussendlich hat sie zwei Taugänge a 55min. mit maximaler Tiefe von 14,4m mitgemacht. Den zweiten Dive konnte sie sogar ganz entspannt geniessen.
    Juhuiiii!!!!!
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  • Day60

    Bocas del Toro

    February 28 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Freitag 28.2.2020 sind wir mit 4h Verspätung 😬 von Panama City nach Bocas del Toro geflogen. Der 45 min. Flug mit einer Propellermaschine, u.a. über den Panamakanal, war sehr angenehm.
    Die ersten 4 Nächte haben wir im Hotel Divers Paradise, im Städtchen Bocas auf der Hauptinsel Colon verbracht. Von dort aus haben wir verschiedene Ausflüge mit Wassertaxis auf benachbarte Inseln unternommen. Bocas del Toro ist ein Inselarchipel und besteht aus 6 Hauptinseln und mehreren kleinen Inseln.
    Es ist total hipp hier und die Insellandschaft einfach zum Verlieben.
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  • Day8

    Bocas del Toro

    December 12, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach 6 Stunden Bus- und Bootsfahrt sind wir in Bocas del Toro angekommen. Der Bus war wie immer überfüllt und wir legten viele kleine Stopps ein. Die Fahrt durch das Hochland von Panama brachte jede Menge Regen mit sich und unsere Rucksäcke waren auf dem Busdach befestigt 😅. Trotz Regenhülle sind ein paar Sachen nass geworden. Aber egal. Jetzt erstmal in unserem coolen Hostel in der Hängematte chillen.Read more

  • Day26

    Ooommmmmm!

    March 8, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    A young local woman who was on my bus got off the bus where I did, somewhere on the sandy coastal road at Bluff Beach. She didn’t speak English but waved me to follow her through a gate.
    I had forgotten the name of the hotel that I was looking for but knew it was on Bluff Beach. I figured that I would try a hotel and if I was wrong I could use their internet to check my old emails for the correct name of our yoga retreat hotel and then walk to it.
    As it turned out the young woman’s name was Milka and she was a kitchen worker at Bluff Beach Retreat and indeed it was my hotel! Lucky me!
    The buildings of the retreat are new and luxurious. The food was exquisite and plentiful every day.
    Karen, one of the American owners, welcomed me and showed me around the grounds and to my room. I took advantage of the large pool to cool down from a long day of travel.
    The rest of my Toronto yoga group arrived later that afternoon and for the next week we practiced yoga twice a day.
    It felt really great to get back to my practice.
    On Wednesday most of the group took a 5 hour snorkeling tour after our morning yoga class.
    I was pleased to see the extensive areas of healthy coral. There were several fish species that I had seen before while snorkeling in other locations but they were not great in numbers. The exception was the dense schools of minnow sized fish that were abundant and obviously curious about me.
    The week flew by far too quickly and tomorrow I will use the same shuttle company to take me to Boquete, Panama, in the mountains.
    The beach portion of my holiday is done.
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  • Day17

    Bocas del Toro

    November 29, 2018 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Der running gag: Regen! Auch heute morgen wieder, als wir zum Aufbruch zur Bootstour blasen wollen. Also erneute Meuterei, Teile der Gruppe springen ab. Wir verbringen den Tag relaxed, bummelnd, lesend, „In-der-Beach Bar-Kaffee-schlürfend“ und genießen das Nichtstun bei dann doch noch ganz gutem Wetter. Carpe diem!Read more

  • Day16

    Oh, wie schön ist Panama

    November 28, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir verabschieden uns von Boquete, das sich schon auf die zweite Runde der Feiertags-Party einstimmt. Im Bus kommt es zur Meuterei: da der Wander-Guide zu spät ist, verweigert die Gruppe eine erneute Wanderung durch einen Nebelwald, auch wenn der Tag strahlenden Sonnenschein verspricht. Stattdessen zieht es uns in die Karibik. Ya Man! Die
    Landschaft zieht am Bus vorbei, Adler eskortieren uns. Wir fahren durch Indio-Gebiet, Holz-Häuser auf Stelzen, heute ist Waschtag und die T-Shirts flattern bunt im Wind.
    Mit dem Boot setzen wir auf die Insel Colon im Bocas del Toro-Archipel über. Unser Hotel ist ein schnuckeliges altes Obst-Kontor und passt sich ins karibisch-bunte Straßenflair ein.
    Wir verbummeln den Nachmittag am Strand der Nachbarinsel, wohin uns das Wassertaxi gebracht hat. Abends klingt der Tag bei Livemusik in der Strandbar aus. Einfach die Seele baumeln lassen.
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  • Day13

    Bunt - bunter - Bocas Town

    March 11 in Panama ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem Frühstück und dem „adieu“ mit Anna und Bill (sie fahren weiter nach Costa Rica) geht es für mich mit dem Boot nach Bocas.

    Eine bunte Stadt voller Holzhäuser im karibischen Stil wartet darauf entdeckt zu werden.

    Anfang des 20. Jhs. von der United Fruit Company gegründet leben heute dort eine entspannte Gemeinde von Latinos und Wahl- Panamaern von den westindischen Inseln.
    Es ist jung und hipp, Hostels und Surfing Equipment Tür an Tür.
    Nach einem Smoothie mit Pina Colada und Papaya,2 Stunden später, ziehe ich weiter.
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  • Day100

    Bocas del Toro

    December 9, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir genossen 5 Tage in Bocas del Toro. Genossen ist eigentlich der falsche Ausdruck. Wir hatten 4 Tage am Stück Surflektionen bei Michelle, den letzte Tag konnten wir infolge Gewitter und Windböen leider nicht surfen gehen. Es stellte sich heraus, dass sie ein Halbprofi ist und als Lehrerin wirklich gut war. Da wir bereits zweimal in Spanien und Portugal "surften", war dies für uns zwar kein Neuland, aber wir waren natürlich dennoch blutige Anfänger. Die Wellen waren wirklich gut für uns, nicht zu hoch und der Spot mit einem Reefbreak im Meer draussen war optimal. Bisher hatten wir nur Beachbreaks; Wellen welche am Strand brechen mit sandigem Untergrund.

    Jeden Morgen um 10:00 gings mit dem Boot los, dann hiess es für etwa 2-3 Stunden "paddle, paddle harder!!". (Klingt nach wenig, aber 2 Stunden paddeln würde wohl den Meisten reichen)
    Fazit nach 5 Tagen: Muskelkater und geschürfte Knie aber wir konnten auch riesige Fortschritte machen. Turns auf den Wellen sind nun praktikabel und man wird deutlich weniger von den Wellen durchgespült. Übrigens, wir waren jeweils am Abend so kaputt, dass es meist um 22:00 Uhr ab in die Heia hiess. Wer noch nie gesurft ist, kann sich kaum vorstellen wie anstrengend das ewige paddeln ist.
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  • Day184

    Bocas del Toro - Town 1

    March 14, 2019 in Panama

    Panamas Provinz Bocas Del Toro besteht aus mehreren der Karibikküste vorgelagerten Inseln und einem Regenwald-Teil auf dem Festland.
    Das Inselarchipel ist wohl der Inbegriff eines jeden Karibiktraums.

    Glasklares Wasser, einsame Strände, Palmen, die ins türkisfarbene Meer hängen, Piña Colada aus der Ananas, gestählte Surfer, Faultiere in den Bäumen, Schildkröten auf Autokennzeichen und eine Uhr, die irgendwie langsamer tickt.

    Die einzige Insel, auf der es Autos gibt, ist die Hauptinsel Isla Colon. Hauptverkehrsmittel auf den Inseln ist das Fahrrad (genauer gesagt Beach Cruiser) und zwischen den Inseln verkehren kleine Taxi-Boote.
    Der touristisch erschlossenste Fleck dieses Archipels ist ohne Frage Bocas-Town auf der Isla Colon.
    Die Sträßchen sind hier gesäumt von bunt angestrichenen Holzlattenhäusern. Viele davon stehen auf Stelzen über dem Wasser. Das Dörfchen versprüht einen typisch karibisch-entspannten Flair. Die einzigen richtig Geschäftstüchtigen scheinen hier die Chinesen zu sein. Die Supermärkte werden Chinos genannt, da sie fest in chinesischer Hand sind.

    Die erste von drei Wochen in dem Bocas-Archipel haben wir uns eine AirBnb gemietet. Ein türkisfarbenes Holzhäuschen direkt über dem Wasser in Bocas Town. Mit eigenem Balkon raus aufs Meer, von welchem aus wir direkt von den Taxibooten abgeholt werden können. Super zentrale Lage. Hört sich mega an. Ist es auch. Einziges Manko: wir sind SO zentral, dass wir linkerhand das Partyhostel Selina und rechterhand die Dorfdisko Barco Hundido haben. Wir befinden uns also mitten in der Soundschleuse. Und da hier gerade Hochsaison ist, dröhnt die Musik nicht nur am Wochenende, sondern jeden Tag.

    Da bekommt man einen richtigen Flashback in die Jugend. So wie damals, als man betrunken auf dem Sofa mitten in der Party eingeschlafen ist, fühlen wir uns jetzt in unserem eigenen Bett. Da wir also eh nicht vor drei oder vier Uhr morgens einschlafen können, entscheiden wir uns, lieber rüberzugehen und mitzufeiern, als hellwach daheim im Bett zu liegen :)

    Das verträgt sich leider nicht so gut mit dem Spanisch-Kurs, den ich gerade jeden Tag von 8-12 Uhr mache. Meine Gruppe ist jedoch so lustig, dass ich die Müdigkeit schnell vergesse. Mit der französisch-kanadischen Lucy und dem japanischen Takeshi, beide mindestens zwanzig Jahre älter als ich, und unserer süßen panamesischen Lehrerin Iraida diskutieren wir auf spanisch über unsere äußerst verschiedenen Kulturen. Schon verrückt, wie einem seine eigene Kultur erst so richtig bewusst wird, wenn man sie Menschen aus anderen Ländern beschreibt. Was bitte schön ist denn genau nochmal dieses berühmte Eisbein? Und warmen Wein kann sich auch kaum jemand vorstellen, geschweige denn Bier aus einem Literkrug. Takeshi bringt Stäbchen als Geschenk für Iraida mit und versorgt uns mit Wasabi-Crackern, die er auf jede Reise mitnimmt. Wir bestaunen, wie er seine japanischen Schriftzeichen zeichnet. Und die anderen amüsieren sich über die deutschen Umlaute. Apropos:
    Mein neues Lieblingswort auf Spanisch heißt Pingüino.

    Mit Apo, Chris und Sebi, die gerade auf Besuch da sind, leben wir voll im karibischen Flow. Surf, Eat, Sleep, Repeat. Während die Jungs sich per Taxiboot täglich zu den verschiedenen Surfspots rund um die Inseln fahren lassen, checken Apo und ich die verschiedensten Strände aus, von denen es in so einem Archipel ja zu genüge gibt.
    Am Playa des Estrellas zum Beispiel sehen wir zwar keinen einzigen der berühmten Seesterne, dafür sitzen wir im kristallklaren Wasser und schlürfen Coco Loco aus der Kokosnuss und Piña Colada aus der Ananas. An der Klarheit des Wassers gemessen ist jedoch wohl die Bar „Blue coconut“ am Rande der Isla Solarte der absolute Gewinner. Hier muss man noch nicht mal Schnorcheln gehen, sondern kann sich einfach auf den Steg setzen und nach unten schauen, wo sich einem ein Aquarium aus Seesternen, Seegurken und vielen bunten Fischen aufmacht.

    Bocas Del Toro hat es uns angetan - wieder mal ein Ort, an dem man hängenbleiben könnte.
    Oder wie Laura, unsere verrückte Yogalehrerin sagen würde: YAYY! LIFE’S GROOVEY!
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  • Day147

    Bocas del Toro

    December 25, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 0 °C

    Mer hei dWiehnachtstäg da ar Karibik gnosse. Anstatt Guetzli bache, umehetze, choche, Päckli uspacke hat üses Programm gheisse bade am Strand, fein ga ässe, schnorchle, Böötli fahre u entspanne 😉 Mit Bekannte us de Schwiiz, wo mr da per „Zuefall“ troffe hei, hei mr de HeiligAbe verbracht. Mau ganz anders Wiehnachte da...Read more

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