Panama
Panamá District

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29 travelers at this place

  • Day2

    Cerro Ancon - Ancon Hill

    December 6, 2019 in Panama ⋅ 🌧 30 °C

    25 Minuten Aufstieg zum Cerro Ancon. Keine große Sache. Jedoch bei 29° und 90% RLF durchaus schweißtreibend 😜
    Schließlich wurden wir durch einen tollen Blick auf die Skyline von Panama Stadt und die Miraflores Schleusen belohnt.

  • Day2

    Casco Viejo - Die Altstadt

    December 6, 2019 in Panama ⋅ 🌧 28 °C

    Am Nachmittag besuchten wir die Altstadt. Kleine enge Gassen mit jeder Menge kleinen Bars, Cafés und Restaurants. Fast schon kitschig, aber wirklich schön.
    Der tägliche "Wasserfall" vom Himmel ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten und wir wurden richtig nass 😅

  • Day55

    Panama city

    February 28 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Die letschte paar täg i panama city verbracht.

    Debi hani die schön altstadt erkundet und eifach chle d ziit gnosse.
    Zu de zwoi chline inseli vor panama city simmer au no gange und a dem tag woni elleige gsie ben hani no s museum erkundet.
    Well mini haar chle lang worde sind han ich mer no en neue haarschnitt gönnt.

    S stadt isch wüki sehr agnehm. D altstadt extrem schön und d skyline sehe beeidruckend. Hed en huffe gueti restaurant, isch leider eifach velles eher sehr tüür.

    Horrorstory: am abig, uf em dunkle weg zum hostel isch mer plötzlich en dunkel agleite döff fahrere entgege cho. Scho biz unheimlich gsie, da de weg zum hostel recht nebedusse gsie isch. De halted de cheib zwoi meter vor mer am strasserand ah und zieht en revolver us de hosetäsche. Isch mer mal churz s herz id hose grutscht. Er nimmt sin revolver und steckt en sich i sini brusttäsche. I dem moment merki das en polizist isch. Jetzt isch dem cheib bim töfffahre die waffe fast us de hose gheit und er hed sie mal churz anderst müsse versorge. Er hed den min blick gseh, hed afe lache, sich entschuldigt und isch den wiitergfahre. Ich ben de mit chlopfendem herz heigloffe.

    Jetzt beni uf em weg an flughafe und flüge nach bogota.
    Und morn chund endlich Nina 😍
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  • Day2

    Oh wie schön ist - Panama City?!

    July 18, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Definitiv eine Stadt der Gegensätze - hochmodernes Finanzdistrikt vs schon sehr runtergekommene Altstadt mit so einigen Bruchbuden, viele Slums. Und irgendwie fehlt mir Flair - wenige Cafés, zu wenig Leben. Absolutes Highlight: Mercado de Marisco - frischester Fisch, quasi geschenkt. Da geht's morgen nochmal hin :) achso, und mein Hostel ist auch großartig - mitten im Dschungel, nette Leute, sensationell!
    Morgen geht's auch weiter, nach Bocas del Toro, wenn denn mein Rucksack ankommt.. 🙈
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  • Day151

    Panamakanal

    March 9, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 30 °C

    Unsere Zweite Nacht in Panama verbringen wir am 80 Kilometer langen Panamakanal. Der Panamakanal führt, seit seiner Fertigstellung 1914, von Panama City am Pazifik bis nach Colon am Atlantik und führt direkt durch die nordamerikanische kontinentale Wasserscheide. Wir fahren zu einer von sechs Schleusen mit deren Hilfe jährlich ca. 14 Tsd. Schiffe über eine Höhe von insgesamt 18 Meter gepumpt werden. Die Schiffe werden weltweit so gebaut, dass sie in die 305 Meter langen und 33,5 Meter breiten Schleusen hineinpassen. Passt ein Schiff nicht hindurch muss Südamerika umrundet werden, was ca. 13 Tsd. Kilometer Umweg bedeutet. Das macht Panama zu einem Drehkreuz des internationalen Handels. Pro Schiff fließen beim Schleusen ca. 197 Mio. Liter Frischwasser ins Meer. Beim Frühstück beobachten wir die Durchfahrt von großen Frachtschiffen. Beim Schleusen werden die Schiffe von bis zu sechs kleinen Zahnradbahnen, mit dem Spitznamen Mule, gezogen. Das erinnert noch heute daran, dass früher Maulesel für diese Arbeit eingesetzt wurden. Jetzt verstehen wir auch, warum der Panamakanal als achtes Weltwunder. bezeichnet wird.Read more

  • Day112

    "Mirador del Cerro Ancon" in Panama City

    November 17, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein absolutes Muß ist der schweißtreibende Aufstieg auf den „Mirador del Cerro Ancon" in Panama City. Die Aussicht auf die Skyline von Panama City und die Fernsicht auf die Einfahrt in den Panama Kanal sind ein absoluteste Top Highlight der Kategorie 1. Man verläßt die wohl behütete Touristen Altstadt und durchquert Straßenbereiche, wo sich die Normalbürger von Panama City aufhalten. Das ist dort nicht so chaotisch wie in anderen Zentralamerikanischen Ländern. Aber auch hier gilt - wie überall in Zentralamerika - Augen immer nach unten, wenn man über einen Bürgersteig wandert. Da gibt es reichlich Fallgruben, wo man sich schnell böse Verletzungen zuziehen kann, wenn man nicht aufpasst. In der kernsanierten Touristen Altstadt ist das kein Thema. Da tut man alles, um den Touristen den Aufenthalt so bequem wie möglich zu machen. Dann muss man eine stark befahrene Schnellstraße irgendwie überqueren, um zum Aufstieg zum Mirador zu gelangen. Besser man nimmt ein Taxi, um zu diesem Einstiegspunkt zu gelangen. Die Mühe lohnt sich definitiv. Die Skyline von Panama City ist die Imposanteste, die ich bisher in Lateinamerika gesehen habe. Ist so eine Art „New York im kleineren Maßstab“. Und auch die Aussicht auf die Einfahrt in den Panama Kanal ist die beste Variante eine Vorstellung von den Dimensionen der weltweit wichtigsten Kanalverbindung zu bekommen.

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    Text von Wolfgang
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  • Day13

    Nice to meet you Panama

    August 4, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Meine ersten Tage in Panama City neigen sich dem Ende zu und die ersten Panama Eindrücke sind verarbeitet. Nach dem holprigen Start, bei dem mein Flughafen Shuttle einfach nicht gekommen ist und ich kein Internet hatte um irgendwen zu kontaktieren, wendete sich alles noch zum Guten. Mein Hostel lag mitten in der schönen Altstadt und bot viele Unternehmungen an. Zudem hatte das Hostel eine schöne Dachterrasse mit Pool von der man die Skyline von Panama sehen konnte, abends legen dort verschiedene DJs auf und viele Menschen, die nicht unbedingt Hostelgäste sind, genießen dort einen schönen Abend.
    Über die Plattform Couchsurfing lernte ich Carolina kennen, sie wohnt in Panama und wir unternommen an zwei Tagen was miteinander.
    Einmal machten wir eine Tour durch die Altstadt und das andere mal gingen wir zum Ancon Hill, von dort hatten wir eine richtig schöne Aussicht über die Stadt und über den Panama Kanal. Sie hatte viel spannendes Hintergrundwissen über die Geschichte der Stadt und konnte mir Einblicke geben wie die einheimischen leben. Wir waren voll auf einer Wellenlänge und ich hoffe, dass wir uns nochmal treffen können. Der Weg auf den Ancon Hill ist zwar etwas steil, aber eigentlich nicht anstrengend, allerdings ist das Wetter total schwül, sodass man voll ins schwitzen kommt. Zudem waren wir ziemlich spät dran und ein Polizist sagte uns, dass wir nicht mehr hoch dürften, weil die um fünf Uhr eigentlich die Tore schließen, mit ein bisschen herumreden und einem kleinen Ausländerbonus durften wir dann doch hoch, sollten uns aber beeilen. Wir waren dann quasi alleine ohne andere Touristen dort und hatten die Aussicht für uns.
    Gestern habe ich mich dann noch mit einem aus Costa Rica unterhalten, der mir stolz sagte, dass Costa Rica eins der wenigen Länder ist, in dem man Kranwasser trinken darf, wir guckten nach und in Panama darf man es anscheinend nicht :D gut, dass ich das auch nach drei Tagen Kranwassereinnahme erfahre :D ich schätze aber, dass es nicht so schlimm ist, da Carolina auch Kranwasser trinkt. Und die an der Rezeption sagte auch im Vorfeld, dass es trinkbar ist.
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  • Day110

    Camino Real

    November 15, 2019 in Panama ⋅ 🌧 30 °C

    Wir sind um 08:00 los gewandert. Der guide „Christian“ ist Österreicher und war Teil des wissenschaftlichen Teams, was diese fast vergesse Straße „Camino Real“* der Spanier wieder gefunden hat. Vor vielen Jahrhunderten haben die Spanier auf dieser Straße Gold und Silber aus Peru vom Pacific zu Karibik gebracht. Christian ist total begeistert, wenn er von seiner Arbeit im Urwald berichtet. Er hat uns für ca. 1 km über diesen Urwaldpfad geführt. Mit viel Phantasie kann man sich vorstellen, das dieser Weg lange vor dem Panama Kanal die wichtigste Straßenverbindung für die Spanier zwischen Pacific und Karibik war. Sie haben mit Eseln diesen Pfad betrieben.
    Für mich war es ein schlammiger und schweißtreibender Pfad durch den Regenwald. Da muss man schon eine besondere Beziehung zum Regenwald aufbauen - wie Christian. Das geht mir total ab; ist aber definitiv Teil jeder Overlandreise durch Zentralamerika.

    Wikipedia:
    * Camino Real ....

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    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    Ancon Hill

    March 1 in Panama ⋅ ☀️ 25 °C

    Immer wieder x mutiere ich im Urlaub zum Frühaufsteher- und so bin ich heute schon um 7:30 unterwegs.
    Dass wir Sonntag haben merkt man auch am wenigen Verkehr; und so mache ich mich zu Fuß auf zum Ancon Hill.

    Eigentlich ganz einfach zu finden (dachte ich) - aber dann erwische ich wohl eine falsche Gasse und bin in einem Armen-Viertel des Weges.
    Und das große Problem der Stadt - Müll! - findet sich hier neben, vor fensterlosen, eingefallenen Häusern. Aber der Müll wird auch nach brauchbarem durchsucht!
    Wie immer schaffen es auch einige dem entgegen zu wirken; mit Pflanzen, einigen Metern Sauberkeit, mit Farbe .... .
    Wir Touristen bewegen uns ja zumeist nur in den Vorzeige Vierteln oder buchen bewusst Touren in die Slums (auch nicht unheikel bei genauerem Nachdenken).
    Aber um ein Land oder eine Stadt im Gesamten zu begreifen gibt so eine Abzweigung allem eine neue Note.
    Freundlich werde ich gegrüßt, sicher auch abgeschätzt, beobachtet.
    Aber ich bekomme auch den Weg beschrieben, in spanisch - und ich finde ihn!
    684 Fuß hoch - mit mir Familien, Hunde, Jogger - mit schönen Ausblicken zur Skyline ebenso wie zum Kanal. Ein Aguti lässt sich blicken - die Vögel sieht man im Geäst nicht so dicht ist es.
    Zurück über die Calle Central - ich bin völlig geschafft von 18,6 km und der auch heute intensiven Sonne.
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  • Day2

    Panama City

    December 27, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Diesen Dezember /Januar hat es uns nach Panama verschlagen. Dahin wollte ich schon immer mal, denn wir waren vor einiger Zeit im Nachbarland Costa Rica und dort hatte es uns so gut gefallen, dass wir irgendwann einmal ins weniger touristische Panama reisen wollten.
    Wir sind gestern Morgen nach Frankfurt gefahren, aber schon die Fahrt war voller Aufregung, denn als ich Micha auf der Hälfte der Strecke beim Fahren ablösen wollte, bin ich gegen eine Bordsteinkannte gefahren und 20 km später leuchtete das Signal: Druckverlust am linken Reifen auf. Also an die nächste Tankstelle , um festzustellen, dass wir einen platten Reifen haben! Na, prima! Also Reifen reparieren. Das funktionierte allerdings nicht so gut. Denn nach 60 km leuchtete wieder das Signal. Aber viel Zeit hatten wir nicht mehr. Also nur den Reifen aufpumpen - das musste reichen. Hat auch geklappt! Unser Flug ging über Houston, USA, wo wir aber nur 1,5 Stunden Aufenthalt hatten. So stand schon die Befürchtung im Raum, dass wir den Anschlussflug verpassen. Das hätten wir dann auch fast, denn die Kontrollen bei den doofen Amis nahm so viel Zeit ein, dass wir zum Flugzeug sprinten mussten und es gerade noch so erreichten! In Panama-Stadt kamen wir ein Uhr nachts an, hatten deshalb ein Hotel gleich beim Flughafen ausgewählt. Das Hotel stellte sich als sehr schick heraus-es wird wohl unsere einziges so schickes,aber auch teures Hotel auf der ganzen Reise sein! Dort konnten wir den vom Flug fehlenden Schlaf nachholen. Am Morgen, nach einem sehr leckerem Frühstück teilten wir uns mit einem deutschen Päarchen ein Taxi, dass uns ins Zentrum zum Bodhi Hostel brachte. Da ließen wir unser Gepäck und begaben uns in die Altstadt, Casco Viejo. Dort gibt es viele schöne alte Häuser mit größtenteils renovierten Fassaden. Beeindruckt waren wir von den indigenen Frauen aus dem Stamm der Gunas. Einige von ihnen spazierten durch die Altstadt und fielen vor allem durch ihre besondere Kleidung auf, die sehr bunt und handgearbeitet ist. Außerdem tragen sie eine Art Schmuck an ihren Beinen. Das sind bunte , Bänder, die um die Beine gewickelt werden. Dann besichtigten wir die Highlights der Altstadt, spazierten bis zum Meer, von man einen faszinierenden Blick auf den alten und neuen, nur aus Hochhäusern bestehenden Teil von Panama-Stadt hat, teilten uns ein sehr schmackhaftes Ceviche und statteten dem Fischmarkt einen Besuch ab, in dessen oberen Etage wir nicht umhin kamen, ein Fischfilet zu essen. Weil wir (vor allem ich) sehr erschöpft vom Flug, dem 6-Stunden-Zeitunterschied und der enormen Hitze waren, gingen wir am Nachmittag aber nochmals ins Hotel und ruhten uns etwas aus, bevor wir am frühen Abend zur Calzada de Armador fuhren. Das ist ein künstlich aufgeschütteter Damm, der die Inseln mit dem Festland verbindet und nebenbei auch noch als Wellenbrecher für den Panama-Kanal dient. Dort gibt es viele Restaurants, Eiscafés und anderen Zeitvertreib für die reichen Panameños. Von denen es hier einige gibt. Wir aßen etwas, bestaunten die abendliche Kulisse des neuen Stadtteils und fuhren wieder zurück ins Hotel. Morgen früh müssen wir nämlich schon 6 Uhr aufstehen, denn wir haben eine geführte Tour durch den Panamakanal mit Besuch des nahe gelegenen Nationalparks gebucht. Der erste Eindruck von Panama ist sehr positiv.Read more

You might also know this place by the following names:

Distrito de Panamá, Distrito de Panama, Panamá District

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